Zungenspiel

Zungenspiel

von T'Len (2003)
tlen2@freenet.de



Serie: VOY
Paarung: P/K (m/m-slash)
Code: NC-17, PWP
Archiv: GSSU, Fanfiction Paradies, andere bitte fragen.
Feedback: tlen2@freenet.de
Summe: Ein bisschen Sex.

The TOS Twins and Friends: http://tostwins.slashcity.net
Star Trek, M*A*S*H, Sherlock Holmes, Karl May, Unser (T)Raumschiff, Die Schöne und das Biest Unsere Zines, Links und mehr.

Disclaimer: Leider gehören mir die Jungs und Mädels nicht. Ich habe sie nur für ein bisschen Fanfiction-Spaß ausgeborgt. Damit sollen keine Urheberrechte verletzt werden. Und natürlich wird damit nichts verdient. Beachtet die Altersangabe und geht wo anders spielen, wenn ihr zu jung seit oder euch am Thema stört.

Vielen Dank an Lady Charena fürs Beta.


Ich bin nicht sicher, was mich letztendlich aufgeweckt hat. Vielleicht dein sanfter Atem an meinem Hals oder deine Zunge, die mein Ohr kitzelt. Ich spüre deinen Körper über meinem. Besser gesagt, nahe meinem. Tatsächlich berührst du mich nicht, außer mit deiner Zunge, die jetzt die Tiefen meines linken Ohres entdeckt. Ich liege auf dem Bauch, aber ich muss dich nicht sehen, um mir den Anblick, den du jetzt sicher bietest, vorstellen zu können. Das Glitzern in deinen Augen, dass du immer zeigst, wenn wir zusammen sind. Das Lächeln um deinen Mund.

Du leckst mein linkes Ohr, tauchst von Zeit zu Zeit hinein, tust dann dasselbe mit dem rechten Ohr. Schließlich wandert deine Zunge meinen Hals hinunter, einen feuchte Spur hinterlassend. Ich hatte nicht erwartet, dass du so bald von der Außenmission zurückkehren würdest. Und vielleicht sollte ich mir Sorgen um die Tiefe meines Schlafes machen. Warum habe ich dich nicht hereinkommen hören? Normalerweise weckt mich das kleinste Geräusch.

Doch meine Gedanken wandern rasch zu anderen Dingen. Ich bin sicher, du bist nackt und stelle mir deinen muskulösen Körper vor, wie er sich über mich beugt. Glücklicherweise schlafe auch ich stets nackt. Etwas, was du jetzt weidlich ausnutzt, während du meinen Rücken herab leckst.

Ich werde bereits hart. Und plötzlich wird mir klar, dass du mich noch immer nur mit deiner Zunge berührst. Ein ungewöhnliches Spiel und ein sehr erotisches. Jetzt gleitet deine Zunge in meine Spalte und ich stöhne auf.

Wir haben noch kein Wort miteinander gesprochen und es scheint so, als wolltest du daran auch nichts ändern. Obwohl ich dich gern willkommen heißen würde, dir erzählen würde, wie sehr ich dich vermisst habe, schweige auch ich. Welches Spiel du auch immer spielen willst, ich vertraue dir völlig und akzeptiere die Regeln.

Spürend, wie deine Zunge meine inneren Schenkel hinab gleitet, erhebe ich mich auf meine Knie, erlaube dir einen besseren Zugang zu meinem erregten Glied. Ich bin so heiß und hart. Unglaublich, dass du mich nur mit deiner Zunge so erregen kannst. Aber es ist nicht nur das. Es ist das Wissen, dass du mich liebst, das du mir gehörst. Es sind die Gedanken an deinen starken und schlanken Körper, die Vorstellung, dass du dabei bist, mich zu nehmen.

Du leckst über jede Stelle meines Körpers, die du erreichen kannst. Und ich presse meinem Kopf in mein Kissen, klammere mich am Bettrand fest, um mich selbst davon abzuhalten, mich herumzuwerfen, nach dir zu greifen. Es fällt mir schwer, mich zurückzuhalten, dir die vollständig Kontrolle zu überlassen. Ich will dich küssen, dich berühren, dir meine Liebe zeigen. Und ich bin nahe daran, dich anzuflehen, mich endlich in deinen Mund zu nehmen - diesen heißen, feuchten Mund, der so unglaubliche Dinge mit mir machen kann.

Deine Zunge gleitet über mein Glied, leckt es wie Eiscreme oder einem Lutscher. Wieder und wieder. Dazwischen leckst du über meine Hoden. In Gedanken schreie ich: Nimm mich, nimm mich endlich! Aber ich bleibe still. Du musst auch erregt sein. Ich kann es spüren. Es liegt dieser besondere Geruch von Erregung in der Luft. Ich stelle mir deine Männlichkeit vor, groß und hart. Ich will sie in mir spüren, ich will, dass du mich nimmst - hart und schnell.

Aber du tust es nicht. Ich sinke zurück auf meinem Bauch, während deine Zunge mein Glied verlässt, um mein linkes Bein hinab zu lecken - bis zu meinen Zehen - und dann wieder das rechte Bein hinauf. Plötzlich fühle ich einen leichten Druck gegen meinen Anus pressen und dann dringt deine Zunge in mich ein.

Ich fühle mich einfach unglaublich - wie in Himmel. Eine solche Geste von Vertrauen und Zusammengehörigkeit - es ist zu viel für mich. Ich kann es nicht mehr länger aushalten. Ich komme mit einem Schrei der Ekstase auf meinen Lippen.

Es dauert eine Weile, bis ich wieder zu Atem komme. Schließlich drehe ich mich herum. Du kniest über mir, nackt und erregt - wie ich es mir vorgestellt hatte. "Gott, Tom", stöhne ich. "Das war einfach. unglaublich.

Du lächelst mich an, dieses knabenhafte Lächeln, das mein Herz stets mit Freude erfüllt, wenn es nur für mich bestimmt ist. "Du sagst doch immer, ich wäre ein Zauberer mit meinen Händen, Harry. Ich wollte dir nur zeigen, dass ich noch andere magische Körperteile habe."

Ich erwidere dein Lächeln. "Ich weiß das", sage ich und deute auf dein steifes Glied . "Und ich denke, dass ich mich jetzt diesem speziellen Teil widmen sollte."

Ende

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