Fernsehen Marke Q

Fernsehen Marke Q

by T'Len
tlen@freenet.de



Serie: alle
Paarung: TOS: K/S, Mc/Sc, Su/C, TNG: P/We, R/W, Da/La, DS9: S/G, B/O'B, Ja/Nog, Voy: C/Tu, P/K, Ne/Doc
Code: NC-17, Humor
Archive: GSSU, Fanfiction Paradies
Summe: Sex, Sex, Sex...
The TOS Twins: Stories in deutsch und englisch von Lady Charena und T'Len http://tostwins.slashcity.net

Disclaimer: Paramount/Viacom gehört das ganze Star Trek Universum plus Inventar. Ich habe die Jungs nur für ein bisschen Spaß ausgeborgt. Keine Rechte sollen verletzt werden. Keine Kohle wird damit gescheffelt. Es ist nur "fanfiction" und wer zu jung ist, sollte wo anders spielen gehen.

Vielen Dank an Lady Charena für ihre nie nachlassende Hilfe.

Und noch ein weiteres Stück von T'Lens "Verrücktheiten. Da das engl. Original gerade zu meiner großen Überraschung und Freude Platz zwei in der Golden Orgams Kategorie TNG Humor belegt hat, dachte ich, ich mache mal eben schnell die Übersetzung.


"Jim, ich kann darin wirklich keinen Sinn sehen." Spocks Augenbraue wanderte zu neuen Rekordhöhen, als er Jim Kirk in den Schlafbereich folgte.

"Spock, ich habe das Spiel gewonnen. Wir hatten abgemacht, dass der Gewinner einen Wunsch frei hat. Und der Verlierer muss diesen erfüllen." Jim schlang seine Arme um den Vulkanier und zog ihn an sich. "Ich will, dass du mich jetzt fickst. Und ich will es hart und schnell." Die Worte wurden verführerisch in ein spitzes Ohr geflüstert.

"Aber Jim, sollte die Strafe für den Verlierer nicht weniger angenehm ausfallen? Ich bin gern jederzeit zu solchen Aktivitäten bereit - auch ohne das Ergebnis eines Schachspieles. Das solltest du wissen."

"Natürlich weiß ich das, Schatz. Aber es macht mehr Spaß, wenn wir von Zeit zu Zeit solche Spiele veranstalten."

"I kann noch immer nicht.

Jim unterband jede weitere Bemerkung mit einem leidenschaftlichen Kuss.

"Wesley, komm bitte herein! " Der junge Mann zögerte für einen kurzen Moment, bevor er aus dem Turbolift und auf der Brücke trat. Niemand befand sich dort - außer Captain Picard.

"Wesley, du hast heute sehr kindisch gehandelt. Du hast das ganze Schiff gefährdet. Wir hätten alle sterben können. Dafür verdienst du eine Strafe."

Wesley senkte beschämt seinen Blick zu. "Aber du hast auch das Schiff und uns alle gerettet. Dafür verdienst du eine Belohnung. Komm her zu mir!"

Der junge Mann gehorchte sofort. Als er den Captain voll im Blickfeld hatte, weiteten sich seine Augen vor Überraschung. Der ältere Mann saß auf seinem Stuhl - mit heruntergelassener Hose und voll erregtem Glied. Wesley leckte sich bei diesem Anblick unbewusst seine.

"I weiß, dass du dir immer gewünscht hast, auf meinem Stuhl zusitzen", erklärte Picard mit einem Lächeln. "Würdest du dich jetzt gern hinsetzen wollen?

"Ja."

"Dann lass' dich nieder!."

"Sie sehen sehr gut aus in dieser neuen Uniform, Captain Sisko." Der cardassianische Schneider streichelte bewundern pralle Backen. "Wirklich sehr attraktiv. "

"Aber es ist im Moment ein bisschen eng im Schritt, Garak."

Der Schneider warf einen Blick auf das Spiegelbild des Captains im großen Spiegel, der die gegenüberliegende Wand der kleinen Umkleidekabine bedeckte. Da war tatsächlich eine ordentliche Wölbung in der Hose sichtbar. "Ich werde mich persönlich darum kümmern, Captain." Garak streichelte über die Wölbung, langte dann nach dem Reißverschluss

.

Chakotay schüttelte seinen Kopf. "Tuvok, so sehr ich unsere geistige Verbindung genieße, denkst du nicht, dass wir auch mal unser körperliches "Zusammenpassen" ausprobieren sollten, bevor du ins Pon Farr kommst?"

Der Vulkanier wölbte eine Augenbraue. "Dies wäre tatsächlich ein logischer Akt."

"Dann." Chakotay stand auf und langte nach seinem Reißverschluss. "Ich schlage vor, dass wir als erstes unsere Kleider ablegen. "

"Du hast nach mir gerufen, Scotty?" Leonard McCoy betrat die Kabine des Chefingenieurs. "Was ist dein Problem?"

Der Schotte saß auf seinem Bett - nackt und halb erregt. "Ich kann nicht schlafen, Len. Ich brauche etwas von deiner persönlichen Medizin."

"Geordie, was ist das menschlichste Gefühl, dass eine Person erfahren kann?"

LaForge stöhnte - offensichtlich etwas entnervt von Datas dauernden Fragen. "Das ist schwer zu erklären, Data. Möchtest du, dass ich es dir zeige?"

Der Androide nickte. "Das wäre akzeptabel. "

Geordie stand von seinem Sitz auf. "Dann lass' bitte, deine Hose herunter."

"Möchtest du wissen, was ich schon an der Akademie gelernt habe?" Nog trat zu seinem Freund, der an seinem Schreibtisch arbeitete.

Jake stand auf und schüttelte seinen Kopf. "Was kannst du dort schon lernen? Wie man Waffen benutzt wie Kriege führt. Ich bin daran nicht interessiert."

"Aber ich habe noch etwas anderes gelernt. " Nog streichelte verführerisch über seinen Schritt. "Wie ich meine eigene Waffe gebrauchen kann. Interesse an einer Vorführung?"

"Tom, du willst doch so nicht ins Sandrine's, oder? " Harry Kim trat in Tom Paris' Kabine und blieb wie angewurzelt stehen, als er den jungen Lieutenant sah, der außer einem kurzen Slip nichts trug.

Tom lächelte. "Natürlich nicht. Ich denke es ist an der Zeit, dass wir aufhören, Billard zu spielen. Wir sollten zu erwachseneren Spielen übergehen."

"Erwachsenere Spiele?" Harry war offensichtlich überrascht.

"Sex."

"Sex?"

"Oh, komm' schon. Du weißt, was ich meine. Ich blaß' dir einen und du mir. Dann ficke ich dich, dann du mich."

"I sage, wir Russen haben es erfunden." Pavel Chekov schüttelte den Wodka in seinem Glas bevor er ihn in einem langen Schluck hinunter kippte.

Hikaru Sulu schüttelte seinen Kopf. "Das ist Blödsinn. Jeder weiß, dass die alten Griechen schon Homosexualität kannten und lebten."

Pavel lächelte auffordernd. "Soll, ich dir mal die Wahrheit beweisen?"

Will Riker stöhnte, als scharfe klingonische Zähne über sein erregtes Glied streiften. "Oh Worf, du bist viel besser als irgendjemand sonst, sogar besser als Deanna."

Worf lies vom menschlichen Organ ab und blickte auf, als Riker jetzt seien klingonische Männlichkeit in den Mund nahm. "Ich kann das selbe über dich sagen. "

"Bist du wirklich stärker, ausdauernder und in allem besser als irgendein normaler Mensch?", fragte Miles O'Brien neugierig, als er die Holosuite zusammen mit Julian Bashir betrat.

"Natürlich." Der junge Doktor lächelte.

"Wirklich in jedem Fall?" Miles Blick in Richtung Unterkörper seines Gefährten zeigte deutlich, was er meinte.

"Sicher."

"Doktor was machen Sie? " Der Talaxianer schaute überrascht, als das Hologramm seine Erscheinung von der normalen Uniform zu einem nackten Körper änderte.

"Neelix, Sie wollten mehr über die menschliche und männlichen Sexualität wissen. Ich werde es Ihnen an einem Beispiel zeigen."

"Was meinen Sie, Doktor? Es scheint mir, dass Menschen sich nicht so sehr von uns unterscheiden, wie ich gedacht habe."

"Das ist korrekt, Neelix. Wie der Talaxianer besitzt auch der menschliche Mann einen Phallus auch als Penis oder - ordinärer - Schwanz bezeichnet, der in die Scheide einer Frau oder dem After eines anderen Mannes mit dem Ziel eingeführt wird, den Höhepunkt zu erreichen und den Samen des Mannes in den anderen Körper zu ejakulieren. Für die natürliche Fortpflanzung muss ein weiblicher Körper benutzt werden. Aber für pures Vergnügen kann der Körper eines Mannes genauso nützlich sein. Ich werde Ihnen eine praktische Vorführung geben. "

"Doktor, was tun Sie jetzt?" Der Talaxianer war noch mehr überrascht, als das Hologramm ihn entkleidete und ihn über das nächste Bio-Bett beugte.

"Ich geben Ihnen eine Demonstration menschlichen Sex' aus erster Hand."

"Aber Sie sind ein Hologramm. Sie können dies nicht tun."

"Glauben sie mir, ich kann. Ich werde die nötige Substanz haben, die wir dafür brauchen." Damit stieß er seinen holographischen Schwanz in den sehr realen Hintern des Talaxianers.

"Oh Gott, Doktor. Was tun Sie jetzt? Ah . Sie haben da etwas in meinen . meinen... geschoben. Wie haben Sie es genannt? Eftar? Egal . mein Arschloch. Ist dies Ihr Phullas? Err... Pines? Verdammt, wie haben Sie dieses große, riesige Ding von Ihnen genannt? Ahh, das fühlt... sich so gut an. Oh, warum ziehen Sie es jetzt zurück? Bitte lassen Sie es, wo es ist. Es ist unglaublich. Ich liebe die Art und Weise, wie Menschen Sex haben. Sie müssen glückliche Leute sein. Ohh . nun stoßen sie zu. Das fühlt sich auch gut an. Ahhh ja, wieder stoßen. Ohhh . jetzt haben Sie etwas in mir getroffen. Ahhhhhhhhh, Ohhhhhhhhhh! Noch mal, bitte. Jaaaaaaaaaa."

"Neelix, bitte halten Sie ihre Klappe und lassen Sie mich Sie in Ruhe ficken. "

Miles O'Brien stützte sich gegen die Wand der Holosuite und stöhnte. "Oh Gott, Julian. Ich kann nicht mehr."

Julian Bashir stieß hart in den schlaffen Körper vor ihm. "Du wolltest doch wissen, wie stark ich bin, jetzt beklage dich nicht."

Miles schüttelte seinen Kopf. "Das hast du mir schon genug gezeigt. Du hast mich zu drei unglaublichen Höhepunkten gebracht und bist selbst mindestens sechs oder sieben Mal in meinem Arsch gekommen."

Julian stieß wieder zu. "Das ist doch noch gar nichts. Ich kann wenigstens zwanzig Mal kommen, bevor ich befriedigt hat. Und wir haben diese Holosuite für eine weitere Stunde. Die will ich gut nutzen."

Miles wimmerte. "Oh Gott, das überlebe ich nicht."

"Grrr!"

"Oh ja, Worf. Härter, tiefer, schneller! Ich liebe es." Will Riker schrie auf und versuchte, sich selbst auf dem harten klingonischen Schwanz in seinem Hintern aufzuspießen. Worf biss parallel zu seinem wilden Stoßen in den menschlichen Nacken.

"Grrrrrrr!"

Hikaru Sulu kniete auf Händen und Füßen auf dem Fußboden seiner Kabine. Sein glücklicher Gesichtsausdruck zeigte deutlich, dass er das stille Ficken genoss, welches er von seinem lieben Kumpel Pavel Chekov bekam.

Der junge Russe rammte immer wieder in Sulus engen, streichelte gleichzeitig den Schwanz des anderen mit seinen Händen.

Schließlich brach er die anhaltende Stile. "Glaubst du mir jetzt, dass wir Russen das Arschficken erfunden haben?

"Ja!!!!"

Harry Kim hob seinen Hintern noch ein kleines Stückchen höher, spreizte seine Beine weiter, als Tom Paris seinen Penis aus ihm zurückzog, um dann wieder hart zuzustoßen.

"Ich liebe deine Spiele, Tom", stöhne Harry.

"Ja, ja! Ich auch!!", keuchte Tom und langte nach dem Schwanz seines Freundes Er erhöhte seine Geschwindigkeit, schrie dann auf: "Ich kommen, ich."

"Du weißt wirklich, wie du deine Waffe gebrauchen musst." Jake stützte sich gegen seinen Schreibtisch als Nog kräftig in ihn rammte.

"Also denkst du, dass ich meine Lektionen an der Akademie gut gelernt habe?" Der Ferengi zog sich zurück, stieß wieder zu und stöhnte vor Vergnügen.

Sein Stöhnen wurde von einem eifrig mitmachenden Menschen erwidert. "Oh ja! Und es stimmt. was man über Männer mit großen Ohren sagt. Sie sind auch anderswo groß."

"Geordie, was tust du?" Data konnte seine Neugier über das seltsame Verhalten seines Freundes nicht verbergen. Geordie hatte seine Hose heruntergelassen, den Androiden gegen die nächste Wand gedrückt und war nun eifrig dabei, seinen steifen Schwanz in Datas Hintern einzuführen.

"Ich werde dir zeigen, was es bedeutet, menschlich zu sein." Geordie atmete schwer.

"Durch einen homosexuellen Akt mit mir?" Data verstand noch immer nicht.

Geordie stieß tiefer in seinen Kanal. "Sex ist die menschlichste Handlung die ich kenne." Er stöhnte. "Und dich zu ficken ist etwas, was ich mir schon lange gewünscht habe."

"I brauche es." Montgomery Scott presste ungeduldig zurück, als Leonard McCoy seine sehr persönliche "Spritze" in den Hintern des Ingenieurs einführte. "Deine Medizin ist die beste. Du bist der beste, Len."

"Es ist stets mein Vergnügen bei dir Hausbesuche zu machen." Leonard McCoy stieß tiefer zu in und stöhnte.

"Oh Gott!" Chakotay atmete schwer, als ein starker Vulkanischer Schwanz ihn kräftig von hinten aufspießte. "Du bist so gut, Tuvok, so groß und hart und stark. Ich kann es kaum erwarten bis du ins Pon Farr kommst. Ich fühle den unwiderstehlichen drang, von dir gefickt zu werden und gefickt zu werden und..."

Der Vulkanier wölbte eine Augenbraue. "In diesem Fall kann ich dich informieren, dass ich gerade in die erste Phase meines Pon Farrs eingetreten. Ich sollte in der Lage sein, deine Bedürfnis für mindestens die nächste sieben Tage erfüllen zu können."

"Oh Gott!"

"Wie finden Sie meine ganz persönlichen Schneiderelle" Der Cardassianer stieß seinen Penis in den aufnahmebereiten Hintern des Captains, beobachtete dabei Benjamin Siskos Reaktionen im Spiegel.

"Sehr gut, Garak, sehr gut. " Ben presste zurück und spießte sich weiter auf dem fremdem Schwanz auf. "Ich genieße Ihren persönlichen Dienst sehr."

"Es ist immer mein Vergnügen, Captain."

"Du bist verdammt eng, Wes." Picard stieß er erneut in die enge Öffnung des Jungen.

"Ja, ja .!" Der junge Mann auf seinem Schoß keuchte vor Erregung.

"Also magst du es, Wes?" Picard stieß härter zu.

"Oh, ja. Ja! Ich verspreche, das ich das Schiff jeden Tag rette, wenn ich diese Belohnung dafür erhalte."

Jim Kirk umklammerte die Kante seines Bettes. "Oh, ja, Spock . Spock . Spock." Er keuchte. "Mehr . mehr . mehr."

"Jim." Spock stöhnte, als er sein riesiges Organ einen weiteren Zentimeter in Jims engen Kanal rammte.

Für seinen Partner war es noch immer nicht genug. "Mehr Spock! Härter, schneller, tiefer! Ich brauche es. Ich will es. Nimm mich vollständig, jetzt!"

Der Vulkanier gehorchte, zog sich zurück und stieß erneut zu - härter und härter. Jim schrie vor Erregung, als Spock offensichtlich seine Prostata streifte.

Spock hatte seine Augen geschlossen und schien sein raues Ficken selbst sehr zu genießen. "Jim." Er keuchte. "Ich muss zugeben, dass ich diese Art der Strafe für ein verlorenes Spiel mag."

Jim presste zurück, um sich selbst weiter auf der stahlharten Rute. "Und ich genieße meinen Preis." Er atmete schwer, als Spock nach seinem steifes Organ griff. "Oh. Spock, ich komme!"

Q schaltete den Monitor ab und lächelte. Es war doch tatsächlich eine sehr gute Idee gewesen, ein paar von seinem Lieblingshumanoiden etwas näher bei ihren privaten Aktivitäten zu beobachten.

Diese Leute konnten in der Tat sehr interessant sein, aber er wunderte sich wirklich, wie die Menschheit und die anderen Rassen, es je in den Weltraum geschafft hatten, wenn das einzige, woran sie offensichtlich dachten das gegenseitige Ficken war - zu jeder Zeit und an jedem Ort.

Trotzdem empfand er seine Beobachtungen als angenehm und inspirierend. Q blickte auf die wachsende Wölbung. Womöglich war es keine so gute Idee gewesen, für seine Beobachtungen eine menschliche Erscheinung zu wählen. Sein Körper hatte offensichtlich eine menschliche Reaktionen auf die visuellen und akustischen Stimulationen entwickelt.

Er fühlte plötzlich den starken Drang, selbst einmal diese Form der Unterhaltung auszuprobieren. Für einen kurzen Moment dachte er daran, einen dieser Humanoiden zu besuchen, aber er entschied sich dagegen. Keiner von ihnen wäre ein würdiges Äquivalent für ihn gewesen.

Er brauchte jemanden von seiner eigenen Art, jemandem der ihm ein gleichwertiger Partner sein konnte und der neugierig genug war, um freiwillig menschliches Ficken für die nächsten ein oder zwei Jahrhunderte auszuprobieren.

Er musste nur einen kurzen Moment nachdenken. Dann machte Q sich in Raum und zeit auf die Suche nach Trelane. Und er dachte bei sich: ,Er hat einen netten kleinen Hintern.'

-Ende-

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