Manchmal trügt der Schein

Manchmal trügt der Schein

by T'Len
tlen@freenet.de



Serie: TNG/DS9
Paarung: Troi/Dax
Code: R, Humor
Summe: Zwei Frauen kämpfen um einen Mann
The TOS Twins: Stories in deutsch und englisch von Lady Charena und T'Len http://tostwins.slashcity.net

Disclaimer: Paramount/Viacom gehört das ganze Star Trek Universum plus Inventar. Ich habe die Jungs nur für ein bisschen Spaß ausgeborgt. Keine Rechte sollen verletzt werden. Keine Kohle wird damit gescheffelt. Es ist nur "fanfiction" und wer zu jung ist, sollte wo anders spielen gehen.

Vielen Dank an Lady Charena für ihre nie nachlassende Hilfe.


"Er gehört mir!" Die dunkelhaarige, nackte Frau sprach mit fester Stimme.

"Nein, mir!" Die andere Frau- auch dunkelhaarig, aber mit Locken und ebenso unbekleidet wie ihr Gegenüber - klang genauso entschlossen.

"Ach wirklich?", kam die sarkastische Antwort. "Hör' auf zu träumen, Troi. Du bist nicht die richtige Frau für ihn. Er hat nicht mal mit dir geschlafen. Das einzige, was ihr getan habt, war über Gefühle zu reden. Damit hältst du keinen klingonischen Krieger."

Die andere zeigte sich unbeeindruckt. "Heißer Sex ist nicht alles, was in einer Beziehung zählt, Dax. Und niemand mit klarem verstand will sein ganzes Leben lang einen Wurm ficken."

"Du Hexe!" Dax trat näher an ihre Gegnerin heran, bereit zu kämpfen.

"Ich habe die älteren Rechte", antwortete Troi und hob ihre Hände zu einer Abwehrhaltung.

"Aufhören!" Er trat aus den Schatten, die ihn bisher verborgen hatten. "Ich bin Manns genug für euch beide. Ihr braucht euch nicht wegen mir zu streiten. Ich kann euch leicht beide befriedigen. Aber zuerst..." Er gestikulierte in Richtung des großen Bettes, welches an der gegenüberliegenden Seite des Raumes stand. "...unterhaltet mich!"

Beide Frauen waren bewegungslos erstarrt, als er erschien. Jetzt sprachen sie gleichzeitig: "Was sollen wir tun?"

Er lächelte. "Ihr seit brave Mädchen. Als erstes: Küsst euch!"

Sie gehorchten sofort. Er leckte sich die Lippen, als er sie näher betrachtete. "Ihr seit wirklich attraktiv. Legt euch hin und macht weiter! Ich will euch heiß und geil sehen."

Erneut taten sie, was er ihnen befahl. Lippen teilten sich, um suchenden Zungen den Einlass zu gewähren, Münder wanderten über feste Brüste, saugten an rosigen Warzen. "Berührt euch!" Zärtliche Hände glitten erregend über Schenkel und Hinterteile.

Er setzte sich auf die Bettkante und leckte erneut über seine Lippen. "Und nun möchte ich, dass ihr eure Muschis leckt. Macht sie schön nass für mich."

Er langte nach dem Reißverschluss seiner Hose.

"Programm beenden!" Er landete sehr unsanft auf seinem Hinterteil als plötzlich das Bett unter ihm verschwand. Auch alles andere im Raum löste sich auf - mit Ausnahme eines Stuhles, der nun die Form von Constable Odo annahm. "Sie sind verhaftet, Quark"

Der Ferengi kam mühsam auf die Beine "Odo, haben Sie mich erschreckt. Ich hätte ja bald einen Herzinfarkt bekommen. Und für welches Verbrechen wollen Sie mich diesmal verhaften?"

Odo kam näher bis er nur noch einen Schritt von dem plötzlich sehr nervösen Barkeeper entfernt war. "Sie wissen sehr wohl, dass es verboten ist, Aussehen und Persönlichkeit von lebenden Personen ohne deren Zustimmung in Holo-Programmen zu verwenden. Lieutenant Dax und Cousneler Troi würden Sie an ihren Ohren aufhängen, wenn sie wüssten, was sie getan haben."

"Aber.." Quark versuchte, sich zurückzuziehen und mit Abstand zwischen sich und Odo zubringen. Seine Gedanken rasten. Er verdammte den immer präsenten Constable. Dabei schien dieses spezielle Programm eine so gute Idee zu sein. Er hatte bereits einige Vorbestellungen. Ganz zu schweigen davon, dass er beabsichtigt hatte, es häufig für sein persönliches Vergnügen zu nutzen. Menschliche Frauen waren immer so faszinierend - besonders wenn sie wütend waren.

Plötzlich kam ihm eine rettende Idee. "Aber ich wollte das Programm doch gar nicht für öffentliche Zwecke nutzen. Es sollte ein besonderes Hochzeitsgeschenk für Commander Worf sein."

"Aber sicher." Ein leichter Hauch von Sarkasmus klang in Odos Stimme mit. "Er würde sich sicher SEHR darüber Frauen, seine Frau mit seiner ehemaligen Freundin kämpfen zu sehen. Computer: Ausgang!" Er deutete in Richtung der nun sichtbaren Tür. "Nach Ihnen, Quark. Ich habe eine nette, kleine Zelle für Sie."

Der Ferengi seufzte resignierend auf. "Ich schätze, ich habe keine Chance, Sie von meiner Unschuld zu überzeugen, aber eines müssen Sie mir noch erklären Odo. Sie waren offensichtlich die ganze Zeit über da, warum haben Sie mich gerade in dem Moment gestoppt."

"Ich hatte kein Interesse, Sie nackt zu sehen", lautete die kühle Antwort.

Quark lächelte. "Aber Sie haben die Show, welche die Damen bis dahin boten, doch genossen, nicht wahr, Odo?"

-Ende-

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