Besorg's dem Teufel

Besorg's dem Teufel

von T'Len (2003)
tlen2@freenet.de



Serie: TOS
Paarung: C/Ardra, K/S, C/Su impl.
Code: NC-17, au, bdsm, nc
Feedback: tlen2@freenet.de
Summe: Chekov hat seine eigenen Verhörmethoden.

Disclaimer: Leider gehören mir die Jungs und Mädels nicht. Ich habe sie nur für ein bisschen Fanfiction-Spaß ausgeborgt. Damit sollen keine Urheberrechte verletzt werden. Und natürlich wird damit nichts verdient. Beachtet die Altersangabe und geht wo anders spielen, wenn ihr zu jung seit oder euch am Thema stört.

Anmerkung: Einige Erklärungen zu dieser Story. Ardra stammt aus der TNG Episode "Der Pakt mit dem Teufel", aber dessen Plot war ursprünglich für die - nie realisierte - Neuauflage der klassischen Serie vorgesehen. Wozu er meiner Meinung nach auch besser gepasst hätte als zu Picard und Co. In dieser Serie wäre Chekov zum Chef der Sicherheit befördert worden. So, beide Ideen finden sich in meiner Story. Das ist nicht das Spiegeluniversum, aber trotzdem eine nicht gerade nette Variante der Föderation. Also seit gewarnt.

Das ist die Situation. Kirk hat Ardra auf dem Planeten, dessen Bevölkerung sie mit einer alten Legende einschüchterte, besiegt. Sie ist nun Gefangene an Bord der Enterprise. Chekov hat sie befragen. Beide sitzen in einer Zelle einander an einem kleinen Tisch gegenüber.


"Wie ist dein richtiger Name?

"Wo kommst du her?"

"Wer waren deine Komplizen?"

Zum zehnten Mal hatte Pavel Chekov ihr diese Fragen gestellt und zum zehnten Mal als einzige Antwort ein Kopfschütteln bekommen. Der junge Sicherheitschef verlor langsam aber sicher seine Geduld. Er war erst vor kurzem befördert worden, aber überzeugt davon, genau der richtige Mann für diesen Job zu sein. Er konnte und wollte sich keinen Misserfolg leisten und stöhnte innerlich auf bei der Vorstellung, er könnte versagen.

"Wie ist dein richtiger Name?

"Wo kommst du her?"

"Wer waren deine Komplizen?"

Doch erneut erntete er nur Kopfschütteln. Ein sehr hübscher Kopf, wie er sich eingestehen musste. Die Frau war sehr attraktiv. Er konnte spüren, wie ein gewisser Teils eines Körpers auf sie ansprach. Wie von selbst wanderte seine linke Hand zwischen seine Beine und streichelte sein steif werdendes Glied durch den Stoff der Uniformhose. Das Ardra nicht kooperieren wollte, machte sie nur um so begehrenswerter. Er liebte es, seine Eroberungen auf die harte Tour zu machen.

Er traf eine Entscheidung. "Wirst du mir antworten?"

Keine Antwort. Er stand auf, ging um den Tisch herum und zog sie gewaltsam hoch. Er schüttelte sie. "dann werde ich dich zwingen, mir zu antworten."

Zum ersten Mal seit sie an Bord gebracht worden war, brach die mysteriöse Fremde ihr Schweigen. "Sie können mich foltern, aber ich werde nicht antworten."

Pavel lachte. "Ich habe nicht vor, dich zu foltern. Ich kenne bessere Methoden."

Er zog sie an sich und presste seinen Körper gegen ihren. Er konnte ihre Überraschung förmlich spüren, als sie seines steifen Organs gewahr wurde. Pavel schlang seine Arme um sie und flüsterte in ihr Ohr: "Wirst du mir antworten oder soll ich es dir auf der Stelle besorgen?"

Statt ihm zu antworten, schlug sie ihre Fingernägel in seinen Rücken. Wenn sie aber gedacht hatte, das würde ihm dazu bringen von ihr abzulassen, hatte sie sich gewaltig geirrt.

Pavel grinste. "Du bist eine Wildkatze, ich liebe das."

Er hob ihren Kopf mit seiner linken Hand an und zwang sie zu einem Kuss. Er zwang ihre Lippen auseinander und schob seine Zunge in ihren Mund. Dann spürte er plötzlich einen Biss.

Pavel stieß sie zur Seite. "Genug", knurrte er, "du wirst nicht mit mir spielen:"

Mit Gewalt stieß er sie auf die schmale Liege und warf sich über sie. Mit seinem Gewicht presste er sie nieder. "Wirst du mir jetzt antworten? "

Ardra schüttelte ihren Kopf und wand sich unter ihm. Pavel fing ihre Arme ein und zwang sie nach oben, bis er sie mit den Handschellen an den Bettpfosten gefesselt hatte. Dann erhob er sich von ihr und fing ihre um sich tretenden Beine ein, um sie genauso zu fesseln.

"Wirst du mir jetzt antworten?" Aber nur erneutes Kopfschütteln antwortete ihm. "Dann hast du die Folgen deiner Sturheit zu tragen."

Pavel zog ein Messer aus seinen Stiefeln und schnitt ihre Kleidung auf. Als sie nackt vor ihm lag, leckte er sich instinktiv über die Lippen. Das war in der Tat ein schöner Anblick. Sie hatte genau die richtigen Rundungen und ihre entblößten Genitalien zogen ihn magisch an.

Pavel kniete sich zwischen Ardras weit gespreizten Beine und begann ihre Brüste zu lecken und daran zu küssen. Dann saugte er abwechselnd an ihren Brustwarzen. Pavel musste innerlich lächeln, als er an den Spitznamen dachte, den Sulu ihm einst verpasst hatte, weil er es so liebte, an Brustwarzen zu saugen: Großes Baby.

Pavel hob wieder seinen kopf und sah, dass Ardra ihre Augen geschlossen hatte. "Wirst du mir jetzt antworten?"

"Nein", schrie die Frau, "aber ich werde deinem Captain erzählen, was du mit antust:"

"Oh wirklich?" Pavels Stimme troff vor Sarkasmus. "Was denkst du, wem er mehr Glauben schenken wird? Seinem vertrauenswürdigen Sicherheitschef oder einer Fremden, die bereits als Lügnerin entlarvt ist?"

Er saugte noch einmal, leckte dann ihren Körper abwärts, bis er bei ihren Genitalien angekommen war. Die nächsten Minuten verbrachte Pavel damit, den Körper immer wieder auf und ab zu lecken und zu küssen, sich und sie mehr zu erregen.

Auch wenn Ardra nicht komplett menschlich sein mochte, ihre Anatomie war der menschlichen ähnlich genug, so dass er wusste, wo und wie er sie erregn konnte. Er wollte sie nicht verletzen. Im Gegenteil. Er war sich wohl bewusst, dass eine Vergewaltigung sie nicht zum Sprechen bringen würde. Er wollte sie an den Rand des Wahnsinns treiben, sie sollte um Erlösung betteln... und dann würde sie reden.

Er konnte bereits spüren, wie er Widerstand schmolz. Sie versuchte ihre Erregung zu bekämpfen, aber ohne großen Erfolg wie ihr rascher Atem belegte. Unruhig warf sie ihren Kopf hin und her. Ardra hielt ihre Augen geschlossen, doch das Stöhnen, das sie nicht komplett unterdrücken konnte, war Zeichen des Vergnügens nicht des Schmerzes.

Pavel hielt ihren Kopf fest und presste seine Lippen auf die ihrigen. Auf einen Zungekuss verzichtete er aber lieber. Er wollte nicht noch einmal gebissen werden.

Als Pavel das Gefühl hatte, die Frau war mehr als bereit, erhob er sich vom Bett und begann sich auszuziehen. Zärtlich streichelte er über sein steinhartes Glied. "Öffne deine Augen", befahl er.

Diesmal gehorchte sie und er drehte sich zu ihr um, so dass sie seine wohlgeformte Männlichkeit sehen konnte. Für einen Augenblick war er versucht, sie ihr in den Mund zu rammen. Doch dies mochte zu riskant sein. Besser er besorgte es ihr ordentlich.

"Ich werde ihn jetzt in dich stecken", sagte er. "Oder willst du mir doch noch antworten?"

"Nein!" Sie schloss wieder ihre Augen. "Du kannst mich vergewaltigen, aber ich werde nicht antworten."

"Ich habe nicht vor, dich zu vergewaltigen." Pavel kniete sich wieder zwischen ihre Schenkel. "Ich will dir Freude schenken und du wirst darum betteln:"

Er küsste sie erneut, hob sie dann leicht an, so dass er mit einem Finger ihren Anus necken konnte. "Weißt du, ich liebe es auch von hinten. Vielleicht sollte ich dich so nehmen... später. Aber zuerst machen wir es auf die gute, alte Art und Weise."

Und dann drang er in sie ein. ,Langsam, mach es langsam', ermahnte er sich in Gedanken. Der Drang tief und kräftig in sie zu stoßen, um sofort zu kommen, war fast übermächtig, doch er zwang sich langsam und behutsam vorzugehen.

Als er vollständig in sie eingedrungen war, begann er sich zu bewegen. Er zog sich zurück und drang wieder ein. Immer und immer wieder, bis er fast jegliches Zeitgefühl verloren hatte. Schließlich küsste und leckte er sie erneut.

Ardra wand sich unter ihm. Je länger es dauerte, um so mehr schien ihr Widerstand zu schmelzen. Ja, sie wurde heiß und bereit... und sie liebte es, wie er sie nahm. Dessen war Pavel sich sicher. Und er war stolz auf sein Geschick, jeden Partner egal welchen Geschlechts absolut befriedigen zu können.

Er fraget sie erneut. "Wirst du mir antworten?"

"Nein!"

Pavel wusste, sie beide würden bald kommen, wenn er weiter zu stieß. Also zog er sich von ihr zurück, auch wenn es ihm schwer fiel.

Sie riss ihre Augen auf, als sie spürte, dass er von ihr abließ, und stöhnte auf. Pavel kletterte vom Bett und griff nach seinen Sachen.

Er sah die Überraschung in ihren Augen, als sie fragte: "Wohin gehst du? "

"Ich habe meine Pflichten", antwortete er. "Ich kann hier nicht den ganzen Tag mit dir rumliegen."

Sie war entsetzt. Er wusste es. Ihr den Orgasmus im letzten Augenblick zu verweigern, war eine Qual, die sie nicht aushalten konnte. Sie wollte... musste kommen, unbedingt. Oder sie würde vor Verlangen wahnsinnig werden. Ardra wand sich in ihren Fesseln hin und her, versuchte, sich zu befreien, um sich selbst berühren zu können. Aber natürlich hatte sie keine Chance. Sie stöhnte frustriert auf.

Pavel trat zu ihr und lächelte auf sie herab, streichelte dabei sein Glied zärtlich mit seiner linken Hand. "Ich brauche dich nicht, um meine Bedürfnisse zu befriedigen. Ich kann mich selbst berühren und zum Höhepunkt bringen. Aber dir wird keine Befriedigung gewährt werden."

Er streichelte mit seiner rechten Hand zärtlich über ihre Brüste. Meine Leute werden dich in ständiger Erregung halten, aber nie zum Höhepunkt kommen lassen. Weißt du, das man an unbefriedigter Erregung sterben kann?"

Sie stöhnte auf. "Bitte!"

"Bitte, was? Du musst schon darum bitten", befahl er.

Sie biss sich auf die Lippe, versuchte sich zu beruhigen. Doch Pavels Hand erregte sie weiter. "Bitte, lass mich kommen! Besorg's mir!"

Pavel kletterte wieder aufs Bett und kniete sich wieder zwischen ihre Beine. "Ich frage dich zum letzten Mal, wirst du meine Fragen beantworten?"

Ihr Widerstand war gebrochen. "Ja!, Ja, ich werde antworten:"

Pavel Chekov schrie vor Triumph, als er erneut in sie eindrang. Er hatte sich in seinem Job bewährt, er würde seinen Captain mit den Antworten erfreuen können und als Bonus bekam er noch eine heiße Nummer dazu.

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"Mr. Chekovs Verhörmethoden sind etwas... unkonventionell." Captain James T. Kirk schaltete den Monitor aus und drehte sich zu seinem Ersten Offizier um.

Der Vulkanier hob eine Augenbraue an. "In der Tat, aber sehr effektiv."

Jim starrte auf die Wölbung in Spocks Hose und leckte sich die Lippen. "Und sehr inspirierend."

Ende

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