Pretty in Pink

Pretty in Pink

von T'Len
tlen2@freenet.de



2005
Ah, ich liebe es, wenn challenges mit kleinen Ergänzungen schon zu einer fertigen Story passen. *g* Und noch mehr liebe ich es, Jim zu ärgern. *eg* Ich hoffe, das McCoysche Haus geht als Notaufnahme durch, glaubt mir, mit Jim als Nachbar, ist das eine.

Fandom: ST TOS
Charaktere: Kirk, McCoy
Hinweis: Gen, Humor, Tuppertrek, Challenge-Antwort
Feedback:tlen2@freenet.de
Summe: Jim hat ein Problem – mal wieder.

Disclaimer: Leider gehören mir die Jungs und Mädels nicht. Ich habe sie nur für ein bisschen Fanfiction-Spaß ausgeborgt. Damit sollen keine Urheberrechte verletzt werden. Und natürlich wird damit nichts verdient. Beachtet die Altersangabe und geht wo anders spielen, wenn ihr zu jung seit oder euch am Thema stört. Vielen Dank an Lady Charena fürs Beta und für die Inspiration von wegen neue Lampenschirme.


“Wie siehst du denn aus, Jim?” Leonard McCoy konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, angesichts dieser etwas arg seltsamen Gestalt, die vor seiner Tür stand und ihn gerade beim Kochen gestört hatte. Er hatte noch das Basilikum in der Hand „Ich weiß ja, pink soll dieses Jahr in sein. Aber übertreibst du es nicht etwas?“

Er musterte Jim genauer. Sein Freund und Nachbar war tatsächlich von Kopf bis Fuß pink, von den Haarspitzen bis zu den nackten Zehennägeln, die aus seinen Badelatschen herauslugten, um genau zu sein. Er war sehr versucht zu fragen, ob Jim auch unter dem Bademantel, den er trug, pink war. Vor allem an einer ganz bestimmten Stelle. Aber er verkniff es sich lieber, als er Jims empörte Ich-finde-das-gar-nicht-komisch-Miene sah, begleitet von den Worten. „Das ist ein medizinischer Notfall.“

. „Was ist passiert?“, fragte er stattdessen, sich mühsam weiteres Grinsen verkneifend. Jims ah aber auch zu komisch aus. In einem Anflug von Ironie dachte er: ,Muss das rektal untersucht werden? Ne, wohl besser nicht.' Schließlich war Spock bekanntermaßen sehr eifersüchtig. Auch wenn er das natürlich nie zugeben würde.

„Ich wollte meine neuen Lampenschirme färben. Ich habe mir neue für die Stube gekauft, so hübschen mit Troddeln unten dran, an denen kleien Pinguine hängen. Aber sie hatten sie nur in weiß. Der Verkäufer in diesem Lampengeschäft meinte noch, das sei kein Problem, ich könnte sie ja färben.“

„Und weil du einmal dabei warst und noch Farbe übrig hattest, hast du dich gleich mitgefärbt?“ Leonard musste nun doch wieder grinsen, ob er wollte oder nicht. Jim sah aber auch zu komisch aus.

„Quatsch. Mir war der Lampenschirm runter gefallen. Ich habe mich gebückt, um ihn aufzuheben, bevor es vielleicht Flecke gibt, und bin über Tommys Lego-Steine gestolpert. Da piepste das Kom-Gerät, der Hund hat gebellt, ich habe mich erschrocken und bin gegen den Tisch gestoßen, der Eimer mit dem Färbemittel kippte um und genau auf mich drauf.“

Jim seufzte. „Das Zeug ist leider absolut wasserfest. Ich habe schon eine Stunde geduscht, aber es geht nicht ab. Hast du kein medizinisches Mittel, was helfen könnte? Irgendeine Creme vielleicht? Ich habe heute Abend ein wichtiges Essen mit Nogura. Da kann ich doch nicht so kommen.“

Ende

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