Die Massage

Die Massage

by T'Len
tlen@freenet.de



Serie: TOS
Paarung: Mc/m
Code: NC 17
Feedback: tlen@freenet.de
Summe: Eine Massage bringt McCoy zu überraschenden Erkenntnissen

Disclaimer: Paramount/Viacom gehört das ganze Star Trek Universum plus Inventar. Ich habe die Jungs nur für ein bisschen Spaß ausgeborgt. Keine Rechte sollen verletzt werden. Keine Kohle wird damit gescheffelt. Es ist nur "fanfiction" und wer zu jung ist, sollt wo anders spielen gehen.

Übersetzung meiner engl. Story "The Massage"

The TOS Twins: Stories in deutsch und englisch von Lady Charena und T'Len http://tostwins.slashcity.net


Die Massage
T'Len
2001

Ich liebe es, dich schlafen zu sehen, besonders heute. Selbst im Schlaf siehst du so glücklich und zufrieden aus. Und ich weiß, dass ich der Grund dafür bin. Es gibt immer noch Momente, wo ich nicht glauben kann, dass wir zusammen sind - seit gestern nun sogar für immer.

Alles begann mit einer harmlosen Massage.

Es war einer dieser Tage, die man am liebsten komplett vergessen möchte. Eine Missionen auf einem dieser gottverlassenen Planeten ging schrecklich schief. Ich und meine Leute - wir waren in der Lage, Spock, der sich natürlich gleich vor Jim geworfen hatte, um ihn zu schützen, wieder zusammenzuflicken. Wir konnten auch Sulu retten, aber einer dieser Rothemden von der Sicherheit starb.

Mein Verstand wusste, es war nicht meine Schuld, aber mein Herz trauerte über dieses verlorene junge Leben. Ich war so müde, aber ich musste noch einige Berichte erledigen. In der Hoffnung, ein paar Minuten schlafen zu können, legte ich meinen Kopf auf die Schreibtischplatte.

Ich hörte dich nicht hereinkommen, bemerkte dich erst, als du hinter meinem Stuhl standest. "Sie brauchen etwas Ruhe, Leonard", sagtest du und deine Stimme klang überraschend sanft und verständnisvoll.

Ich richtete mich auf und zuckte zusammen, als plötzlich ein stechender Schmerz durch meine verkrampften Schultern schoss. Dies blieb dir nicht verborgen. "Soll ich Sie massieren?", fragtest du freundlich.

Ich nickte und spürte kurz darauf deine Hände an meinen Schultern. Sie fühlten sich überraschend zärtlich an, als sie zu kneten begannen. Es tat so gut und meine Gedanken fingen an zu wandern. Ich stellte mir vor, wie du hinter mir stehst und deine langen, schlanken Finger mich massieren. Ich sah in Gedanken dein attraktives Gesicht und spürte, wie ich mich noch mehr entspannte. Ich weiß nicht warum, aber deine Gesellschaft sorgte dafür, dass ich mich viel besser fühlte, als noch wenige Minuten zuvor.

Überraschenderweise ertappte ich mich plötzlich dabei, wie ich über deinen Körper nachdachte - in einer Art und Weise, wie nie zuvor. Ich hatte schon männliche Liebhaber in meinem Leben gehabt - nur ein paar, aber genug, um zu behaupten, ich sei erfahren. Aber ich dachte nie daran, hier an Bord der Enterprise nach einem zu suchen und ich hatte bestimmt bisher nie dich in dieser Hinsicht in Betracht gezogen.

Jetzt waren deine zärtlichen Händen an meiner Schulter und in meinen schläfrigen Gedanken begann ich deine exotische Schönheit zu bewundern. Du bist stark und muskulös und so männlich. In dieser Nacht strahltest du etwas aus, was mich unwiderstehlich zu dir trieb.

Ich wünschte mir, deine Hände auf meiner nackten Haut zu spüren. Du musst meine Gedanken erraten haben, denn du zogst an meinem Uniform-Shirt. "Die Massage würde besser wirken, wenn Sie das ausziehen." Deine Stimme klang leise und verführerisch.

Freiwillig ließ ich zu, dass du das Hemd über meinen Kopf streiftest. Deine Hände auf meiner nackten Haut setzten meinen Körper unter Feuer. Ich fühlte, wie meine Hose unbequem eng wurde. Deine Massage wandelte sich mehr und mehr zu einer zärtlichen Liebkosung. Ich spürte, wie deine Hände meinen Rücken herab glitten, dann nach vorn kamen, um meine Brust zu streicheln. Als sie meine Brustwarzen berührten, musste ich einfach aufstöhnen.

Ich wünschte mir in dem Moment so viel mehr von dir. Erneut errietst du meinen Wunsch. Du zogst mich vorsichtig auf meine Füße und schobst den Stuhl aus dem Weg. Als du dich an mich presstest, konnte ich deine Erektion spüren. "Leonard, ich will dich", flüstertest du in mein Ohr.

"Ja." Ich stöhnte. "Nimm mich." Ungeduldig öffnetest du meinen Reißverschluss und schobst die Hose nach unten. Nachdem du mir geholfen hattest, Schuhe, Hose und Slip auszuziehen, beugte ich mich über den Schreibtisch. Ich konnte hören, wie du dich schnell selbst auszogst, dann im nächsten Schrank wühltest. Glücklicherweise waren wir in meinem Büro, so dass du rasch etwas fandest, das uns als Gleitcreme dienen konnte.

Du verschwendetest keine weitere Zeit, sondern schobst gleich einen Finger in mich. Ich stöhnte vor Erregung auf und drückte mich zurück, um den Eindringling tiefer in mir zu spüren. Wie ich bereits sagte, du warst nicht mein erster männlicher Liebhaber, aber es war schon eine geraume Zeit her, dass ich einen anderen Mann in mir gehabt hatte. Aber ich hatte nicht die geringsten Schwierigkeiten mit dem, was wir taten. Mit dir fühlte es sich so richtig an, so natürlich, als wären wir für einander bestimmt.

Nachdem du zwei weitere Finger deiner rechten Hand in mich hinein geschoben hattest, griff deine linke nach meinem Schwanz und streichelte ihn. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so hart gewesen war. Ich biss in meine Unterlippe und hoffte, der Schmerz würde verhindern, dass ich zu schnell kam.

Ich wollte unbedingt mit dir tief in mir kommen. "Bitte, jetzt!", stöhnte ich. Und dann fühlte ich die Spitze deines Organs gegen meine Öffnung drücken. Du drangst in mich ein - sehr vorsichtig und leicht. Es fühlte sich so gut an, von dir ausgefüllt zu werden. Du warst tatsächlich so groß und kräftig gebaut, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber ich spürte keinen Schmerz durch dein Eindringen. Es war so erregend, dich in mir zu haben, dass nichts anderes zählte.

Als Arzt kenne ich natürlich jedes anatomische Detail des menschlichen Körpers. Aber meine Rationalität war längst verschwunden und ich stöhnte vor Überraschung auf, als du plötzlich meine Prostata streiftest. "Leonard ", flüstertest du, als du dich über mich beugtest, um das zarte Fleisch in meinem Nacken zu küssen. Deine Stimme klang so erotisch - sie ging mir durch und durch.

Du begannst dich in mir zu bewegen, deine Hüften vor und zurück zu stoßen. Dein Schwanz rieb immer wieder gegen diesen sensiblen Punkt tief in mir. Ich hob meinen Kopf, um in der Glastür meines Büros das Spiegelbild deines Gesichtes zu sehen. Ich habe nie zuvor einen solchen Ausdruck von Freude und Erregung bei jemanden gesehen. Dein Verhalten war immer so beherrscht. Der Gedanke, dass ich der Grund für deine Ekstase war, war beinah zu viel für mich.

Deine Hände begannen meinen Schwanz im Rhythmus deiner Stöße zu melken. Wir waren mittlerweile beide dem Höhepunkt nah. Ich fühlte, wie du für einen Moment innehieltest. Dann stießt du noch einmal kräftig in mich vor und kamst, mich mit deinem Samen füllend. Mein eigener spritzte im selben Moment über den Schreibtisch. Erschöpft brachen wir beide zusammen, dein Penis noch tief in mir.

Wir müssen so einige Minuten dagelegen haben. Dann zogst du dich vorsichtig aus mir zurück und richtetest dich auf. Ich erhob mich auch und drehte mich herum, um dich anzusehen.

Dein Gesicht war wieder absolut beherrscht, als du sagtest: "Ich werde mich selbst anzeigen dafür, dass ich meinen vorgesetzten Offizier belästigt habe. Und ich bitte um sofortige Versetzung, wenn Sie das wünschen."

Ich schüttelte den Kopf. "Du hast mich nicht belästigt mit dem, was geschehen ist. Außerdem, dein vorgesetzter Offizier hat dich gebeten, ihn zu ficken."

Ich lächelte dich an. "Ich werde dich nicht gehen lassen, Geoff. Ich brauche dich als meinen Assistenten und als Experte für vulkanische Medizin. Nur der Himmel mag wissen, welches Risiko Spock als nächstes eingeht, um Jims Hintern zu retten. Und vor allem..." Ich beobachtete dich sorgfältig. "... ich wünsche mir sehr, unsere Beziehung in dieser Art fortzusetzen."

Zu meiner großen Erleichterung lächeltest du auch.

Das war vor einem halben Jahr. Und heute, oder wohl besser gestern - mein Zeitgefühl muss mir irgendwie in den letzten Stunden abhanden gekommen sein - haben wir den letzten Schritt getan. Ich höre Jim erneut fragen: "Leonard H. McCoy bist du bereit Geoff K. M'Benga zu heiraten?" Und ich höre immer noch mein und dein "Ja."

Nach meiner unglücklichen Scheidung dachte ich, ich werde nie wieder heiraten. Aber du hast meine Ansicht schnell und leicht geändert. Ich habe mich noch nie so glücklich gefühlt, wie jetzt. Jim neckte mich heute damit, dass er und Spock mich wohl angesteckt hätten, denn er hätte nie geglaubt, ich könnte mich in einen Mann verlieben. Ich hoffe nur, wir zwei werden das selbe dauerhafte Glück finden, wie die beiden in den letzten zwei Jahren.

Oh Gott, all diese Gedanken über unser erstes Mal, haben mich wieder erregt. Ich kann mich wirklich nicht über unser Sexualleben beschweren. Wir tun es häufig und es ist wundervoll. Wahrscheinlich sollte ein Mann in meinem Alter es nicht mehr "wie die Karnickel treiben", aber es macht mir genauso viel Spaß wie dir.

Ich rutsche noch ein Stückchen näher an dich heran und presse meine wachsende Erektion gegen deinen sexy Hintern. Du musst meine Bewegung gespürt haben, denn du erwachst. Du drehst dich herum und lächelst - und ich bin verloren, wie immer. "Guten Morgen, Liebster", flüsterst du. Dann neckst du mich. "Ich denke, du hast ein großes Problem, Len." Du langst nach meinem Schwanz. "Und ich denke, wir sollten etwas dagegen tun."

Du drehst dich erneut herum, präsentierst mir deinen Rücken. Deine rechte Hand platziert mein Organ an deiner Öffnung. Ich bin gerührt von dieser Geste der Liebe und des Vertrauens. Als ich in dich eindringe, fürchte ich für einen Moment, ich könnte dir Schmerzen bereiten, so ganz ohne Gleitcreme. Aber du bist noch immer feucht vom letzten Mal, als ich in dir kam - erst vor wenigen Stunden. "Geoff, ich liebe dich", flüstere ich in dein Ohr.

Auch wenn ich in der Arbeit dein Chef bin, in unserer privaten Beziehung und natürlich im Bett sind wir gleichberechtigt. Wir beide lieben es zu geben und zu empfangen. Ungeduldig presst du deinen Hintern zurück, spießt dich selbst weiter auf meiner harten Rute auf. "Nimm mich, Liebster", stöhnst du.

Ich dringe tiefer in dich ein, spüre wie sehr dich das erregt. Es ist so schön mit dir... so unglaublich schön... Liebster, wir sind zusammen...Ich kann... nicht mehr... klar...denken...

-Ende-

--------------------------------------------------

Zurück/Back