Eine Nacht in Korea

Eine Nacht in Korea

von T'Len
tlen2@freenet.de



Titel: Eine Nacht in Korea
Autor: T'Len (2005)
Fandom: M*A*S*H
Charaktere: Hawkeye/Sidney
Kategorie: NC-17, POV
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Summe: Eine Nacht, um den Krieg zu vergessen.

The TOS Twins and Friends: http://tostwins.slashcity.net
Fanfiction in Deutsch und Englisch: Star Trek, M*A*S*H, Sherlock Holmes, Karl May, (T)Raumschiff, Die Schöne und das Biest, Kung Fu, Die 2, Adelheid und ihre Mörder, Sledge Hammer, Monk und vieles mehr. K/S-Zeichnungen, unsere deutschen Zines, Archiv der GermanK/S-Mailingliste, Links und anderes.

Disclaimer: Die Rechte der in dieser Fan-Story verwendeten geschützten Namen und Figuren liegen bei den jeweiligen Inhabern. Eine Kennzeichnung unterbleibt nicht in der Absicht, damit Geld zu verdienen oder diese Inhaberrechte zu verletzen. Vielen Dank an Lady Charena fürs Beta.


"Sid?" Zaghaft klopfst du an die Tür meines Zeltes, trittst ein nachdem ich mein Okay gegeben habe.

"Sid?" Fragend schaust du mich an, gleich hinter der Tür stehen bleibend. Du wirkst müde und du hast abgenommen seit ich dich das letzte Mal gesehen habe. Und das Funkeln in deinen Augen ist mittlerweile vollständig verschwunden. Dieser verdammte Krieg nagt mehr und mehr an dir. Ich sollte nicht überrascht sein. Niemand kann hier unbeeinflusst bleiben. Besonders nicht jemand wie du.

"Erinnerst du dich an das 'Liebeslager'?, fragst du plötzlich leise.

Natürlich erinnere ich mich, Hawk. Wie könnte ich nicht? ‘Liebeslager' war der Spitzname, den die Studenten jenem Campingtrip gaben, zu dem das College seine Neulinge einlud - mit dem Ziel, dass man sich gegenseitig besser kennen lernte. Eine Woche im Wald, Lagerfeuer und all so was. Aber für uns hatte der Name noch eine ganz andere Bedeutung bekommen.

"Natürlich erinnere ich mich, Hawk", antworte ich.

Du kaust an deiner Oberlippe, wie immer, wenn du nervös bist. "Und bereust du es?", fragst du schließlich.

Wie könnte ich bereuen, was wir in jener besonderen Nacht geteilt haben? Du warst einer der Neulinge, ich in meinem letzten Jahr. Ich war als einer der Betreuer ins Lager gekommen. Wir hatten ein Zelt geteilt.... und eine Nacht. Ich bin mir noch immer nicht sicher, was damals dazu führte. Wir hatten getrunken, ja, aber nicht genug, um all das zu vergessenen, was als angemessenes Verhalten für junge Männer angesehen wird. Wieso auch immer, du gabst mir den besten Blow-Job meines Lebens und später den heißesten Ritt.

"Ich bedauere es nicht, Hawk", antworte ich.

Du stehst noch immer an der Tür. Nervös, scheu, bereit, jeden Moment zu fliehen. Ich sehe die Unsicherheit in deinen Augen. Ich wundere mich, warum du ausgerechnet jetzt gekommen bist, darüber zu reden. Wir haben nie über diese Nacht gesprochen. Nicht damals am College, nicht später. Es war nur eine Nacht, nicht mehr. Wenigstens wollte ich das gern glauben und ich dachte immer, du wolltest es auch. Aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. Und, obwohl wir nie darüber gesprochen haben, bin ich mir mittlerweile ziemlich sicher, dass du dich mehr zu Männern als zu Frauen hingezogen fühlst. Bist du an mir interessiert?

Wir blieben in leichtem Kontakt während deines ersten Jahres am College. Dann verließ ich es. Dieser verdammte Krieg war verantwortlich dafür, dass wir uns wieder trafen und engere Freunde als je zuvor wurden. Das einzige Gute, das aus dieser Hölle entstanden ist.

"Wolltest du es je wiederholen, Sid?"

Persönlich mag ich es nicht, daran zu denken, was damals passierte, warum ich es so genossen habe und ob ich es je wiederholen wollte. Für mein eigenes Seelenheil bevorzuge ich mich als glücklich verheirateten Mann und Vater anzusehen. Es macht die Dinge viel einfacher. Ärzte sind keine guten Patienten, besonders dieser Arzt nicht.

Ich deute neben mir aufs Bett, damit du dich zu mir setzt. "Hawk, wenn du über jene Nacht reden willst, dann sag es einfach. Und wenn du gekommen bist, weil du wieder mit mir schlafen willst, dann sag es auch einfach."

Meine forsche Ausdrucksweise zaubert ein kleines Lächeln auf deine Lippen, aber es vergeht so schnell wie es entstanden ist. Schließlich bewegst du dich und setzt dich neben mich.

"Ich hätte ihnen bei der Einberufung erzählen sollen, dass ich eine schwule Tunte bin", sagst du. "Oder versuchen, den Musterungsarzt zu küssen."

"Es hätte nicht funktioniert", antworte ich. "Sieh dir Klinger an."

Unangenehme Stille entsteht. Ich weiß wirklich nicht, was ich sagen soll. Du brauchst keinen Psychiater, du brauchst einen Freund. Einen, der wirklich versteht, wer und was du bist. Ich bin mir nicht sicher, in wieweit du dir deiner Sexualität bewusst bist bzw. ob du bereit bist dir deine Homosexualität einzugestehen. Hattest du außer mir je einem anderen Mann? Wie gesagt, wir haben nie über jenen Teil unserer Leben gesprochen. Aber irgendwie weiß ich, dass der immer scherzende, den Frauen nachjagende Hawkeye, den du allen zeigst, nur eine Maske ist. Das ist nicht der wahre Benjamin Franklin Pierce. Nicht, wenn es um deine sexuellen Wünsche geht, nicht bezüglich deiner emotionalen Situation.

Als ob du meine Gedanken gelesen hättest, beginnst du zu sprechen, so leise, dass ich dich kaum hören kann. "Ich halte es nicht länger aus - all diese Täuschung, diese Maskerade. Manchmal möchte ich etwas tun, dass es für alle offensichtlich macht. So dass sie mich entlassen werden und dieses Grauen hier endlich endet."

"Du würdest dies nie tun, Hawk, und das weißt du. Du wirst nicht deine medizinische Karriere vernichten." Wenn es nur um die Armee ginge – würden wir alle wahrscheinlich irgendein entsprechendes Geheimnissen enthüllen, um nach Hause zu kommen. Aber eine unehrenhafte Entlassung, dazu gebrandmarkt als Homosexueller, würde es dir beinahe unmöglich machen, weiter als Arzt zu arbeiten. Sogar in Grapeapple Cove oder vielleicht besonders dort. Ich frage mich, ob dein Vater, ob irgend jemand Bescheid weiß?

"Du hast recht, ich würde nicht", antwortest du mit trauriger Stimme. "Ich werde weiter funktionieren, weiter verwundete Fast-noch-Kinder zusammenflicken, die überall sein sollten, nur nicht hier. Ich werde weiter Tag für Tag in Gedärmen wühlen und im Blut stehen. Ich werde weiter sehen, wie sie sterben, wenn ich ihnen nicht helfen kann. Ich werde…"

Du brichst ab. Ich lege meinen Arm um deine Schulter, ziehe dich an mich. Du legst deinen Kopf auf meine Schulter. Ich wünschte, dass ich dir helfen könnte. Ich kenne all die netten Phrasen, die ein Psychiater seinem Patienten in einer solchen Situation erzählen sollte. Du bist nicht allein, wir helfen hier den Koreanern, es ist eine wichtige Aufgabe, ein guter Zweck, das Leid und der Tod sind nicht für umsonst. Blablabla….

Aber ich weiß auch, dass das letzte, was du jetzt brauchst, Major Freedman, der Psychiater ist. Du brauchst deinen Freund Sidney, aber dieser fühlt sich ziemlich sprachlos. Ich weiß nicht, wie ich dir helfen kann oder was ich sagen könnte, um deinen Schmerz zu lindern. Es gibt nichts, was die Unsäglichkeit dieses Krieges und sein Leid erträglicher machen würde. Absolut nichts. Ich bin mir wohl bewusst, wie sehr das alles an dir nagt. Jeder von uns leidet, aber du wahrscheinlich mehr als alle anderen. Immerhin konnte ich gelegentlich einen Blick in deine empfindliche Seele werfen. Ich bin froh, dass du so sensibel, so mitfühlend bist, aber ich weiß auch, dass das dich womöglich langsam aber sicher umbringt, zumindest seelisch. Du darfst dich nicht ständig selbst verleugnen, nicht alles in dich hinein fressen.

Ich bin nur für zwei Tage hier. Selbst wenn ich versuche, so oft wie möglich zu kommen, kann ich dir nicht die permanente Stütze sein, die du brauchst. "Du musst dir jemanden zum Reden suchen", schlage ich vor. "Was ist mit Trapper?"

Du schüttelst deinen Kopf. "Nein, Nein, er würde es nicht verstehen. Trapper ist nicht,,. wie ich."

"Aber er leidet genauso unter dem Krieg", werfe ich ein. "Und ich bin sicher, er ist ein toleranter Mann. Er würde es verstehen und akzeptieren. Außerdem brauchst du ihm ja nicht das zu erzählen."

Aber du schüttelst deinen Kopf erneut heftiger. "Nein. Nein. Nicht Trap. Ich kann nicht..."

Ich habe mich schon öfters gefragt, was du für Trapper John McIntyre empfindest? Ob da mehr ist als eure so offensichtliche Freundschaft. Er ist ein attraktiver Mann, aber er ist Ehemann und Vater und damit wohl außer Reichweite für eine Beziehung. Ich kann verstehen, dass du ihm nicht diesen Aspekt deiner wahren Persönlichkeit enthüllen möchtest. Ja, ich kann es wirklich verstehen. Ich würde an deiner Stelle wohl nicht anders handeln.

Wieder schweigen wir, bis ich plötzlich ein Schluchzen höre. Es dauert einen Moment, bis ich erkenne, dass du an meiner Schulter weinst. Ich weiß nicht, warum ich so handele, aber ich hebe sanft deinen Kopf und küsse die Tränen weg. Plötzlich presst du deinen Mund auf meinen und küsst mich. Es ist ein harter, fast verzweifelter Kuss, der mir den Atem nimmt.

"Halt mich fest, Sid, bitte. Lass mich spüren, dass ich noch lebendig bin", bettelst du, als du den Kuss schließlich beendest.

Ich nicke. Zärtlich drücke ich dich aufs Bett und beginne dich zu küssen. Sanfter diesmal. Ich küsse die Tränen weg, die immer noch über dein Gesicht rinnen. Ich küsse deinen Hals, deine Lippen, deine geschlossenen Augen, jeden Zentimeter deines Gesichts.

Meine innere Stimme warnt mich, dass ich aufhören sollte bevor es zu spät ist. Nicht, weil ich das Risiko einer Entdeckung fürchte – ich bin mir ziemlich sicher, dass niemand mitten in der Nacht einen Psychiater brauchen wird, nicht einmal hier in Korea – mehr, weil ich um unseren Seelenfrieden fürchte. Besonders um deinen. Tue ich dir mit dem Ganzen wirklich etwas Gutes? Oder mache ich alles nur noch schlimmer? Ich werde bald wieder gegangen sein und du bist erneut allein.

Du schlingst deine Arme um mich und ziehst mich auf dich herab. "Ich brauche dich", flüsterst du, "Brauche dich so sehr."

Das war's. Ich schiebe meine Zweifel beiseite, aber nicht alle Vernunft. Deshalb befreie ich mich von dir. "Lass mich erst die Tür verschließen."

Gesagt, getan. Dann bitte ich dich aufzustehen und lege die Decken auf den Boden. Armeebetten sind definitiv nicht groß genug für zwei erwachsene Männern. Ich ziehe mich selbst rasch aus, entkleide dann dich. Als wir beide nackt sind, zögern wir für einen Moment. Dann legst du dich auf deinen Rücken, deine Haltung eine offene Einladung. Ich drehe das Licht fast ganz herunter, so dass wir keine Schatten werfen, lege mich dann neben dich

Plötzlich fühlt es sich genauso wie im 'Liebeslager' an. Ich versuche mir einzureden, dass wir wieder zwei junge Studenten sind, die eine nette Zeit in der Natur verbringen. Es gibt keinen Krieg, keine Bomben, keinen Tod, keinen Horror. Ich küsse und streichle dich, versuche jeden Teil deines Körpers zu erreichen. Ich werde bald mit deinem Stöhnen für meine Bemühungen belohnt. Anders als in unserer ersten gemeinsamen Nacht bleibst du aber vollständig passiv. Also versuche ich, dir soviel Vergnügen wie möglich zu geben und ich hoffe, dass du so alles andere eine Weile vergessen kannst. Nur ein paar Augenblicke Frieden – wir verdienen es, du verdienst es – mehr als irgendjemand sonst.

Ich drehe mich herum, widme meine Aufmerksamkeit nun deinem Glied, das bereits begonnen hat sich zu verhärten. Ich lecke darüber, genieße deinen Geschmack. Er ist irgendwie salzig und männlich. Ich höre, dass du versuchst, dein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Ich verändere meine Haltung ein bisschen, so dass mein eigenes, aufrechtes Glied in der Reichweite deines Mundes ist. Besser ich beschäftige ihn, bevor dich noch jemand hört. Du verstehst meine Einladung sofort und ich fühle mich im nächsten Augenblick von deinem herrlichen Mund umgeben. Ich lenke meine Aufmerksamkeit zurück zu deinem Organ und sauge es so tief wie möglich in meinen Mund.

Nach einer Weile lässt dein Mund plötzlich von meinem Glied ab. Ich gebe dich auch frei und drehe mich herum, um zu sehen, warum du plötzlich aufgehört hast. Du drehst dich auf die Seite, dein linkes Bein angewinkelt, eine offene Einladung. Ich verstehe und presse mich eng an deinen Rücken. Wir haben kein Gleitmittel, aber ich bin nass von deinem Speichel. Das muss genügen, so wie es damals im Wald genügt hat. Ich feuchte meine Finger an und schiebe zwei vorsichtig in dich.

Du drückst eifrig und ungeduldig zurück, so verschwende ich keine weitere Zeit. Ich presse die Spitze meines Gliedes gegen deine Öffnung und dringe langsam in dich ein. Du stöhnst, aber es ist kein schmerzhafter Laut, eher einer der Erleichterung, so als wenn jemand sein langersehntes Ziel erreicht hat. Ich streichle durch dein schwarzes Haar. Da fällt mir auf, dass wir überhaupt nicht mehr miteinander gesprochen haben, seit unsere Intimitäten begannen. "Hawk", flüstere ich zärtlich, während ich unsere Körper vereinige.

///

Wir müssen nach dem Höhepunkt eingeschlafen sein. Kein Wunder nach dem anstrengenden Tag, der zweifelsohne hinter dir liegt. Auch ich war von meiner Reise hierher erschöpft. Ich bin mir nicht sicher wie viel Zeit vergegangen ist, als ich wieder aufwache. Du liegst in meinen Arme, mein Glied noch immer in dir eingebettet. Als ich es vorsichtig herausziehen will, wirst du wach und presst deine Analmuskeln eng um mich.

"Geh' nicht... bitte", flüsterst du.

"Hawk, du solltest zurück zum Sumpf", erwidere ich. Es ist Zeit, zur Realität und Vernunft zurückzukehren. "Wenn dich jemand sucht, wenn es einen Notfall gibt…"

"Nur noch einmal... bitte", flehst du.

Wieder kann ich Tränen in deiner Stimme hören.

"Fühle mich so lebendig, wenn wir…", flüsterst du.

Der Psychiater in mir mahnt mich, dass ich anfangen sollte zu fragen, was dich in dieser Nacht zu mir getrieben hat. Warum nicht schon früher? Warum war gerade jetzt der Punkt erreicht? Ist kürzlich etwas besonders Schreckliches geschehen? Musstest du dich einfach versichern, dass du noch etwas fühlen kannst? Oder brauchtest du nur körperliche Erleichterung?

Aber der Mann in mir, der unsere Vereinigung sehr genossen und selbst viel zu wenig Sex in letzter Zeit bekommen hat, ist stärker. Außerdem beginnt mein Glied sich bereits wieder zu versteifen angesichts der köstlichen Enge, in der es noch immer steckt. Also beginne ich wieder, mich in dir zu bewegen, während ich dein Glied gleichzeitig zu neuer Härte streichle.

///

Wir erreichen diesmal schnell unseren Höhepunkt. Es ist nicht mehr das zärtliche Liebesspiel, das wir früher in der Nacht geteilt hatten. Es ist eher wilder Sex, im Versuch das Ende so schnell wie möglich zu erreichen, damit wir wieder zur Normalität übergehen können. Zumindest was meine Person betrifft.

Plötzlich will ich dies alles nur noch beenden. Beenden, bevor ich versucht bin, zu viel darüber nachzudenken. Beenden, bevor wir etwas sagen, was wir eigentlich gar nicht hören wollen, bevor jemand die drei magischen Worte spricht. Es war nur Sex, nicht mehr, versichere ich mir in Gedanken immer wieder. Es kann nicht mehr sein. Es darf nicht mehr sein – um unser selbst Willen nicht. Besonders nicht hier an diesem Ort. Und ich hoffe verzweifelt, dass du das genauso empfindest.

Nachdem wir gekommen sind, stehe ich sofort auf und greife nach meinen Sachen. Ich werfe dir deine Kleidung zu und du verstehst. Wir sprechen kein Wort, während wir uns anziehen.

Erst als du deine Hand schon an der Türklinke hast, sprichst du wieder: "Vielen Dank, Sid."

Ich weiß nicht, was ich erwidern soll, also nicke ich nur. Ich hoffe wirklich, dass dir diese Nacht geholfen hat und nicht, dass sie noch mehr Schaden an deiner verwundbaren Seele hinterlassen wird. Ich bete dafür.

Für einen Moment treffen sich unsere Augen, dann drehst du dich um und gehst. Ich weiß, dass wir auch über diese Nacht nicht sprechen werden, so wie wir über die Nacht Jahre zuvor nie geredet haben. Wir werden es einfach ignorieren, bis es wieder eines Tages an die Oberfläche kommt. Bis dahin aber werden wir weitermachen wie bisher. Ich werde meine Patienten und nicht mich selbst analysieren. Und du wirst so viele Leben wie möglich retten, dabei der Welt den scherzenden, fröhlichen Hawkeye zeigen. Der wahre Benjamin Franklin Pierce aber wird tief in dir vergraben bleiben.

Es war nur eine weitere Nacht in Korea. Nicht mehr.

Ende

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