Noch mehr helfende Hände

Noch mehr helfende Hände

von T'Len (2004)
tlen2@freenet.de



Serie: DS9
Altersangabe: NC-17
Codes: J/KO'B (f/f)
Summe: Das erste Mal
Archiv: GSSU, Fanfiction Paradies, andere bitte fragen.
Feedback: tlen2@freenet.de Engl. Story: http://tostwins.slashcity.net/pair.htm

The TOS Twins and Friends: http://tostwins.slashcity.net
Star Trek (alle Serien), M*A*S*H, Sherlock Holmes, Karl May, Unser (T)Raumschiff, Die Schöne und das Biest und anderes. Fanfiction in deutsch und englisch, Zeichnungen, Unsere deutschen Zines, Links und mehr.

Disclaimer: Leider gehören mir die Jungs und Mädels, die in dieser Story verwendet wurden, nicht. Ich habe sie nur für ein bisschen Fanfiction-Spaß ausgeborgt. Damit sollen keine Urheberrechte verletzt werden. Und natürlich wird damit nichts verdient. Beachtet die Altersangabe und geht wo anders spielen, wenn ihr zu jung seit oder euch am Thema stört. Vielen Dank an Lady Charena fürs Beta.


Deine zärtlichen Hände an meiner Schulter wecken mich. Ich muss auf dem Pilotensitz eingeschlafen sein. Das Wurmloch während seiner Zeit der Untätigkeit zu beobachten, ist wirklich langweilig. Ich wundere mich, warum du so begeistert warst, mich zu begleiten.

Das Wurmloch hat nichts mit Botanik - deinem Spezialgebiet - zu tun. Ich vermute, dass du einfach froh warst, für eine Weile von zu Hause wegzukommen. Ich kann mit vorstellen, wie langweilig es sein muss, auf einer Station irgendwo im Nichts mit einem kleinen Kind und einem Ehemann, der vor lauter Arbeit nie Zeit hat, festzusitzen. Außerdem fühlst du dich bestimmt nutzlos, weil deine Fähigkeiten als Botanikerin hier nicht gebraucht werden.

Als ich sagte, dass ich mich freuen würde, könnte mich jemanden auf die Drei-Tag-Beobachtungsmission des Wurmlochs begleiten, damit ich nicht so allein im Runabout wäre, hast du dich freiwillig gemeldet.

"Autsch!" Ich strecke meine Schultern - oder besser ich versuche es - aber die unbequeme Position, in der ich eingeschlafen war, hinterließ einen Krampf. "Vverdammt!" Ich weiß, es ist nicht damenhaft zu fluchen, aber wem stört es? Ich habe einen über 300 Jahr alten "Wurm" in mir und er oder besser seine diversen Wirte haben genug andere Sachen gesagt - "härtere" Dinge in all den Jahren.

"Soll ich Ihnen eine Massage geben, Jadzia? Es würde helfen." Ich stimme hastig zu. "Ich wusste doch, dass es einen guten Grund gab, diese Reise nicht allein zu machen, Keiko", scherze ich. Selbstverständlich ist die Aussicht, dass deine kleinen Hände jetzt meinen Schmerz lindern, nur einer der positiven Aspekte. Ich bin generell glücklich, jemanden zum Reden bei mir zu haben.

Ich bin überrascht, mit welcher Kraft ich dich meine Schultern knetend fühle. Deine Hände schauen so klein aus. Ich weiß, andere Leute sehen Fremden zuerst in den Augen, aber ich hatte schon immer einen gewissen Hang zu Händen. Etwas, dass ich wohl von Emony geerbt habe. Ein Lächeln umspielt meine Lippen, als ich mich - für einen kurzen Moment nur - an einen gewissen jungen Doktor erinnere. Er war wirklich sehr talentiert.

Du hast etwas ungeheuer Zerbrechliches an dir, aber offensichtlich ist dies nur eine Täuschung. "Hm", mache ich zufrieden. Ich fühle mich schon viel besser. Deine Hände tun wahre Wunder bei meinen verkrampften Schultern. Wer war es, der Besuche von traditionellen japanischen Geisha-Häusern so genoss? Curzon, denke ich. Aber dann war eine Schultermassage bestimmt nicht alles, was er erhielt.

"Wenn Sie sich aufs Bett legen würden, könnte ich mehr für Sie tun." Deine Stimme schreckt mich aus meinen genießerischen Gedanken auf. Irgendwie waren sie weit weg gedriftet.

"Was?" Sicherlich nicht die intelligenteste Frage in meinem Leben, aber dich scheint das nicht zu stören.

"Ich kann nicht viel für Sie tun, wenn Sie sitzen und angekleidet sind", erklärst du. "Das behindert mich doch."

Ich erhebe mich. Warum nicht? Die Sensoren arbeiten automatisch und werden uns benachrichtigen, wenn etwas ungewöhnlich mit dem Wurmloch geschieht. Außerdem war diese Reise bisher so langweilig, da können wir uns ebenso ein bisschen Spaß gönnen, während wir warten.

Ich ziehe mein Shirt über meinem Kopf und gehe in den hinteren Teil des Runabouts. Die Kojen sind eng, aber besser als nichts. Ich bemerke, dass du zum Replicator gehst, bevor ich mich auf meinem Bauch ausstrecke.

Einen Moment später fühle ich deine Hände wieder auf meinen Schultern - und auch etwas Feuchtes. Ich schnuppere, aber kann keinen bestimmten Duft wahrnehmen. Du fluchst leise. "Dieser Replicator ist... Mist. Ich habe ihn um ein Massage-Öl gebeten und was habe ich bekommen? Dieses... verdammte nichts. Wenn wir zu Hause wären, hätte ich ein traditionelles, japanisches Öl für Sie, aber leider muss dies jetzt genügen."

"Es ist nicht wichtig für mich", versuche ich dich zu beruhigen. Und das stimmt auch. Deine Anwesenheit ist mir viel wichtiger und ich fange an, deine. "Arbeit" noch mehr zu genießen.

"Es ist nicht das gleiche", seufzt du.

Gut, ich bin nicht mit deinen Traditionen vertraut und sollte wahrscheinlich lieber meinen Mund halten.

Du reibst das Öl jetzt in meine Haut. Es riecht nicht gut, aber es fühlt sich angenehm warm an. Es ist nur eine Frage von ein paar Sekunden, bis ich deine Hände spüre, welche die Knoten in meinen Muskeln lockern. Ah ja, das ist wirklich gut. Vielleicht kann ich dich überreden, dauerhaft meine Masseuse zu werden.

Du bist ein Meister mit deinen Händen. Ich wundere mich, wo du das gelernt hast. Es ist sicherlich kein normaler Lehrstoff für eine Botanikerin. Ich lächle bei dem Gedanken an ernste Professoren, die Massage lehren. Was für ein verrückter Gedanke.

Deine Hände gleiten über meine Seiten. Ich schließe meine Augen und gebe mich vollständig deiner Zauberei hin. Ich weiß nicht, wie lang ich in diesem träumerischen Zustand verweile. Ich kehre in die Realität zurück, als ich spüre, wie meine Hose heruntergezogen wird. Ich trage nie Unterwäsche, deshalb bin ich jetzt nackt.

Es stört mich nicht. Dax war nie prüde und Jadzia auch nicht. Deine Hände kneten nun mein Hinterteil. Ich hole tief Atem. Einer deiner Fingern gleitet zwischen meine Spalte und ich spreize automatisch meine Beine weiter auseinander.

Du verstehst meine stumme Einladung. Ich höre ein Rascheln, als du dich zwischen meine Schenkel kniest. Deine Hände streicheln zärtlich zwischen meinen Beinen - lassen mich vor Vergnügen stöhnen.

Wer hätte gedacht, dass unser ganzes Unternehmen eine solche überraschende Wende nehmen würde? Überraschend ja, aber nicht unwillkommen. Wenn ein 300-Jahre langes Leben hinter einem liegt, gibt es kaum eine sexuelle Praxis, die man nicht kennt.

Sex mit einer anderen Frau ist neu für Jadzia, aber nicht neu für Dax. Ich teile ein paar sehr erotische Erinnerungen von Emony zum Beispiel. Was mich überrascht, ist die Tatsache, dass du sicherlich die letzte Person warst, die ich für eine Lesbe gehalten hätte. War deine Ehe nur eine Täuschung oder bist du - wie so viele Menschen - eigentlich bisexuell? Vielleicht ist das letztere der Fall. Miles und du, so schien es mir, seid ein glückliches Paar mit eurem kleinen Kind.

Wie auch immer, ich beschließe, mich im Moment nicht mit solchen Gedanken zu belästigen, sondern nur zu genießen, was geschieht. Diese Entscheidung fällt mir wahrlich nicht schwer, als ich deine Lippen zärtlich auf meiner Schulter fühle.

Du küsst sie sanft, leckst dann meinen Rücken herab. Als ich deine Lippen auf dem empfindlichen Fleisch meiner Schenkelinnenseite spüre, stöhne ich erneut auf. Dann bemerke ich, dass meine Brustwarzen hart geworden sind und ich reibe meine Brüste gegen das Bett.

"Dreh dich herum!" Ich gehorche hastig deinen Worten und deine Lippen schließen sich sofort um meine Brustwarzen. Ich fühle das Vergnügen, das entsteht, als du zuerst meine linke Brustwarze in deinen feuchten Mund saugst, mit deiner Zunge um sie zwirbelnd. Dann wird die rechte genauso eingesaugt.

"Keiko!" Enttäuscht stöhne ich deinen Namen, als du plötzlich von mir ablässt. Warum folterst du mich, indem du plötzlich aufhörst?

"Einen Moment", antwortest du. "Sei nicht so ungeduldig, Jadzia." Ich höre die Aufregung in deiner Stimme. Wie selbstverständlich duzen wir uns jetzt. Hastig ziehst du deine Kleider aus - irgendwie hatte ich vollständig vergessen, dass du noch voll bekleidet gewesen bist.

Dann bedeckst du mich mit deinem nackten Körper. Dein Mund schließt sich über meinen und du reibst deine Brüste gegen meine, unsere Zungen finden sich in einem heißen und innigen Duell. Schließlich müssen wir aufführen, um nach Luft zu schnappen und du bewegst dich wieder an meinen Körper hinunter.

Während du meine Brustwarzen wieder saugst, fühle ich mich erregt, wie lange nicht. Ich stöhne und keuche, werfe meinen Kopf in schierer Ekstase hin und her. Es fällt mir schwer, noch zusammenhängend zu denken. Ich will kommen, ich brauche es. Ich will dich auf mir spüren, in mir.

Ich drücke deinen Kopf ungeduldig herunter. "Keiko... bitte!" Ich kann nicht mehr sagen, aber du verstehst auch so. Deine Zunge schiebt sich in mich. "Lass und zusammen kommen, Keiko."

-Ende-

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