Eine Nacht im Büro

Eine Nacht im Büro

by T'Len (2004)
tlen2@freenet.de



Serie: DS9
Altersangabe: NC-17
Codes: B/O'B (m/m), PWP
Summe: Eine Nacht in Siskos Büro
Archiv: GSSU, Fanfiction Paradies, andere bitte fragen.
Feedback: tlen2@freenet.de
Engl. Story: http://tostwins.slashcity.net/buro.htm

The TOS Twins and Friends: http://tostwins.slashcity.net
Star Trek (alle Serien), M*A*S*H, Sherlock Holmes, Karl May, Unser (T)Raumschiff, Die Schöne und das Biest und anderes. Fanfiction in deutsch und englisch, Zeichnungen, Unsere deutschen Zines, Links und mehr.

Disclaimer: Leider gehören mir die Jungs und Mädels, die in dieser Story verwendet wurden, nicht. Ich habe sie nur für ein bisschen Fanfiction-Spaß ausgeborgt. Damit sollen keine Urheberrechte verletzt werden. Und natürlich wird damit nichts verdient. Beachtet die Altersangabe und geht wo anders spielen, wenn ihr zu jung seit oder euch am Thema stört. Vielen Dank an Lady Charena fürs Beta.


"Du solltest mit mir spielen, nicht mit dem Computer."

Deine Stimme schreckt mich auf. Ich habe dich gar nicht eintreten gehört und ich hätte dich sicher nicht hier erwartet. Immerhin ist es mitten in der Nacht.

"Kannst du nicht schlafen, Julian?", frage ich.

"Nicht ohne dich", antwortest du und ich spüre deinen Mund an meinem Hals. "Es ist so einsam."

Ich seufze. "Aber ich muss diese Arbeit erledigen. Commander Sisko will es bis zum Morgen beendet haben."

Du knabberst an meinem Hals endlang und deine Händen streicheln über meine Brust.

"Aber es ist unser letzter Abend, Miles. Keiko kommt morgen zurück."

Natürlich weiß ich das. Und ich weiß auch, dass deine Stimmung während der nächsten Tage schrecklich sein wird. Ich kann dich nicht dafür verurteilen, dass du wünschst, ich würde ganz dir gehören. Von deinem Standpunkt aus, ist es leicht, eine Entscheidung zu verlangen. Aber ich kann meine Ehefrau und meine Tochter nicht einfach verlassen. Schließlich bin ich verantwortlich für sie. Und ich liebe sie immer noch. Das musst du doch verstehen.

"Es wird andere Nächte geben. Vielleicht können wir morgen Abend eine Holosuite mieten", biete ich dir an.

Du rutschst auf meinen Schoß und küsst mich. Dann antwortest du: "Ich will dich aber jetzt."

"Aber ich."

Dein Mund bringt mich zum Schweigen. Es fällt mir schwer, vernünftig zu bleiben, wenn du mich so leidenschaftlich küsst. Und dich auf meinem Schoß zu spüren, macht es nicht gerade leichter. Schließlich schiebe ich dich weg.

"Wenn jemand uns sieht", sage ich. Nicht auszudenken, welche Folgen das hätte. Keiko würde es erfahren und dann.

Du zuckst mit den Schultern. "Wer soll uns um diese Zeit schon stören? Alle schlafen und die Nachtschicht ist beschäftigt. Außerdem habe ich die Tür verriegelt."

Ohne dass ich es verhindern kann, öffnest du meine Hose haben und holst mein Glied heraus. Trotz meines Widerstands hat es bereits begonnen hart zu werden.

"Ich muss wirklich arbeiten", versuche ich dich aufzuhalten.

Ohne Erfolg. Dein Mund ist über mir und - ob ich es will oder nicht - ich stöhne vor Verlangen, während du mich in diesen unglaublichen Mund saugst.

"Julian, stopp!", keuche ich, aber meine Körpersprache signalisiert das Gegenteil, während ich mich t tiefer in deinen Mund treibe. Du saugst mich vollständig ein. Wenn es etwas gibt, wovon ich nie genug bekommen kann, dann ist es dieser Liebesakt. Vielleicht, weil Keiko dies nie für mich machen würde, vielleicht weil du so verdammt gut darin bist.

Schließlich finde ich doch die Kraft, dich weg zu stoßen. "Julian, bitte, wir können nicht."

Mein Glied ist steinhart und schreit nach Erlösung. Natürlich bleibt dir das nicht verborgen. Du öffnest deine Hose und schiebst sie herunter. Mit einer raschen Bewegung setzt du dich wieder auf meinen Schoß - und genau auf mein Organ.

Ich stöhne, während ich in deinen Körper gleite. Es geht immer so leicht. Sogar jetzt ohne irgendeine Vorbereitung. Als ob wir füreinander bestimmt sind. Fühlend, wie mein Glied in deinen engen Kanal eingebettet ist, wie deine Muskeln sich um es pressen, lässt auch meinen letzten Widerstand schmelzen.

"Julian", ich stöhne deinen Namen, als ich deine Hüften ergreife und tiefer in dich stoße. Du stöhnst wild auf und presst dich weiter auf mein hartes Organ.

Dann erhebst du dich plötzlich, bis nur noch die Spitze in dir ist. Ich ziehe dich wieder herunter, zwinge mein Glied so tief wie möglich in dich. Du stöhnst noch wilder, als ich gegen deine Prostata reibe. So finden wir schnell unseren Rhythmus von Zurückziehen und Zustoßen.

"Nimm mich, Miles", keuchst du. "Nimm mich. Ich will dich spüren."

"Ja. ja." Mehr kann ich nicht sagen. Es tut zu gut. Nichts ist so gut wie mit dir zusammen zu sein. Ich bin heiß, ich bin hart, ich bin im Himmel. In solchen Augenblicken kann ich alles vergessen. Meine Familie, meine Verantwortung. Du bist das einzige, das für mich existiert. Manchmal wünsche ich, dass solche Momente ewig anhalten würden. Aber wir sind beide zu erregt - es wird nicht mehr lange dauern.

"Julian", ich stöhne deinen Namen, während ich um deinen Körper herum greife und dein Glied zu streicheln beginne. Ich will, dass wir zusammen kommen.

"Du gehörst mir, mir", flüsterst du, während du kommst. Dein Samen rinnt über meine Hände, als ich beginne, dich mit meinem zu füllen.

"Gott. so gut", ist alles, was ich hervorbringen kann.

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"Danke, Miles. Ich brauchte dich so sehr." Du lächelst mich an, während du von meinem Schoß steigst. Dieses Lächeln, das immer mein Herz erwärmt.

Ich nicke. "Ja, es war fantastisch, aber jetzt muss ich wirklich wieder arbeiten." Ich versuche, mich so gut wie möglich zu reinigen.

Du machst das gleiche mit dir, ziehst dich dann wieder an. Dann küsst du mich. "Ich liebe dich, Miles, so sehr", sagst du, bevor du den Raum verlässt.

Ich antworte nicht, bis sich die Tür hinter dir geschlossen hat.

Dann murmele ich. "Ich liebe dich auch, Julian."

Ende

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