Der Arzt dein Freund und Helfer

Der Arzt dein Freund und Helfer

von T'Len
tlen2@freenet.de



2000
Fandom: TOS
Paarung: S/Mc
Altersangabe: NC-17
Feedback: tlen2@freenet.de
Summe: Jim hat ein Problem, doch McCoy weiß Rat.

Disclaimer: Leider gehören mir die Jungs und Mädels nicht. Ich habe sie nur für ein bisschen Fanfiction-Spaß ausgeborgt. Damit sollen keine Urheberrechte verletzt werden. Und natürlich wird damit nichts verdient. Beachtet die Altersangabe und geht wo anders spielen, wenn ihr zu jung seit oder euch am Thema stört. Vielen Dank an Lady Charena fürs Beta.


"Pille, ich hab' da ein Problem." Mit einem Gesichtsausdruck, der wohl nur als peinlich berührt, bezeichnet werden konnte, betrat Jim Kirk die Krankenstation.

"Was kann ich für..." Die Frage erstarb auf Leonard McCoys Lippen als er die eindeutige Wölbung in Jims Hose sah.

Kirk grinste leicht als er den Blick des Arztes bemerkte. "Genau das ist mein Problem, Pille. Kannst du mir irgend etwas geben, dass er wieder runtergeht?"

McCoy zuckte mit den Schultern. "Üblicherweise kommen Leute nur mit dem gegenteiligen Problem zu mir. Für DIES gibt es eine ganz natürliche Lösung."

Der Captain stöhnte leicht. "Ich weiß, aber wir sind noch Monate vom nächsten Landurlaub entfernt. So lang halte ich es einfach nicht aus."

"Dein Yeoman würde dir sicher aushelfen.", schlug der Chefarzt der Enterprise hilfsbereit vor."

"Und mich danach wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz verklagen." Jim schüttelte den Kopf. "Nein danke. Du kennst die Regeln, Pille. Ich werde mich nicht mit jemand von der Crew einlassen. Aber..."

Leichte Röte schoss in Jims Gesicht. "...ich bin so geil, Pille. Andauernd. Wenn ich nicht bald irgendein Loch finde, wo ich mein Ding reinstecken kann, drehe ich durch. Meine Hand ist einfach nicht genug. Wenn ich's mir selber mache, werde ich nur noch erregter. Ich werde schon geil, wenn ich nur einen Donat esse. Und als Spock heute anfing von schwarzen Löchern zu reden, musste ich fluchtartig die Brücke verlassen. Bitte Pille, hilf' mir."

Ein verführerisches Lächeln huschte über das Gesicht des Arztes. "Dürfte ich dir dann meine "Löcher" anbieten, Jim."

"WAS!?!" Kirk schrie fast vor Überraschung. "Das ist doch nicht dein Ernst, Pille?"

"Doch." McCoy leckte sich genießerisch über die Lippen. "Mir gefällt schon lange, was ich bei meinen Untersuchungen so sehe. Du hast wahrlich einiges zu bieten. Und dein sexy Hintern hat es mir auch angetan. Ich hätte nichts dagegen, dich in mir zu haben oder es dir ordentlich zu besorgen."

"Oh Gott! Pille hör' auf so zu reden." Jim stöhnte laut auf. Obwohl es angesichts seiner schon vorher großen Erregung unmöglich erschien, hatten McCoys Worte ihn noch mehr anschwellen lassen. "Meine Hose platzt gleich."

McCoy trat lächelnd auf den Captain zu. "Dem müssen wir wohl Abhilfe schaffen." Mit einem Ruck öffnete er den Reißverschluss der Hose und - da Jim keine Unterwäsche trug - das steife Glied sprang in die Freiheit.

Der Arzt ging in die Hocke und ließ seine Zunge spielerisch um die Spitze gleiten. Als er das Glied in seinen Mund nehmen wollte, stieß Jim ihn mit Aufbietung seiner restlichen Widerstandkraft zurück.

"Nicht... hier...Pille."

McCoy kam wieder auf die Füße. "Du hast recht. Die Quarantänestation ist frei. Lass' uns dort hin gehen."

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Kirk bekam kaum mit, wie der Arzt ihn in den blick- und schalldichten Raum leitete und hinter ihnen die Tür fest verschloss. Dann zog er erst Jim und dann sich selbst aus, cremte das Glied des Captain sorgfältig ein und beugte sich selbst über die nächste Liege, seinen Hintern einladend präsentiert.

"Na was ist? Brauchst du eine Einladung"

"Pille, bist du... wirklich sicher ?"

McCoy wackelte auffordernd mit seinem Hinterteil. "Ja. Und nun hör' auf zu quatschen, stoß lieber zu."

Jim ließ sich dies nicht zweimal sagen.

"Oh ja. Das ist es." McCoys Stöhnen hallte von den Wänden wieder. "Braver Junge. Gib'' Daddy alles. Ich will jeden Zentimeter. Du bist gut, jaaaaa! So ein großes Ding hatte ich lange nicht in mir. So guut!"

Jims Hand langte nach McCoys erregten Glied, doch der Arzt stieß sie bei Seite. "Das ist für dich Jim. Ich werde es bald tief in dich rammen."

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"Pille, Oh... Gott!" Jim schrie auf, als McCoy sich tief und hart in ihm bewegte, dabei immer wieder gegen seine Prostata rieb. "Ich bin schon wieder hart. So... geil... oh."

McCoy ließ seine Hand kurz über das steife Glied gleiten. "Da Nacht ist noch lang, Jim. Sie könnte sehr interessant werden."

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"Ruh' dich aus, Jim." McCoy legte den erschöpften Captain der Enterprise vorsichtig auf eine der Liegen.

Der Arzt fühlte sich auch selber sehr müde. ‚Ich werde wohl langsam zu alt für solche Spielchen,' Morgen würde er garantiert nicht sitzen können. Aber die ganze Sache war es allemal wert gewesen. So gut wie Jim hatte es ihm schon lange keiner mehr besorgt. Der Captain war in der Tat seinen Ruf als "galaktischer Hengst" mehr als Wert. ‚Auf jeden Fall ist er der Beste an Bord.' Aber auch das Gefühl seine eigene harte Rute in Jims sexy Hintern zu rammen, wer mehr als befriedigend gewesen.

McCoy lächelte zufrieden. ‚Der Vorletzte.' Jetzt fehlte nur noch einer in seiner "Sammlung". Er fragte sich, ob sein unauffälliges, weißes, stimulierendes Pülverchen zum heimlichen Beimengen in Nahrungsmittel auch bei Vulkaniern wirken würde.

-Ende-

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