Another Piece of the Action

Another Piece of the Action

by T'Len
tlen@freenet.de



Serie: TOS
Paarung: K/S
Code: NC-17, Humor
Archiv: Fanfiction Paradies, GSSU
Feedback: tlen@freenet.de
Summe: Eine Autofahrt und ihre Folgen.
Note: Fortsetzung zur Folge "A Piece of the Action"/"Epigonen"

Disclaimer: Paramount/Viacom gehört das ganze Star Trek Universum plus Inventar. Ich habe die Jungs nur für ein bisschen Spaß ausgeborgt. Keine Rechte sollen verletzt werden. Keine Kohle wird damit gescheffelt. Es ist nur "fanfiction" und wer zu jung ist, sollt wo anders spielen gehen. Danke an Lady Charena fürs Beta.


Another Piece of the Action
T'Len (2001)

"Jim, ich verstehe wirklich nicht, warum wir noch einmal auf den Planeten zurückkehren mussten. Und warum haben wir uns nicht an den Zielort beamen lassen?"

Spocks Gesicht zeigte ein auffallend blass-grüne Färbung, während er sich mit beiden Händen am Sitz des altmodischen Automobils festklammerte.

"Weil ich dir etwas zeigen will. Das Bela Oxmyx uns sein Cabrio dafür geliehen hat, war doch sehr nett. Und guck nicht so, so schlecht fahre ich nun auch nicht."

Spock war da etwas anderer Meinung, als Jim wieder ein Schlagloch mit vollem Schwung und bester Zielgenauigkeit nahm. In Gedanken war er froh, dass Jim nicht selbst die Enterprise flog. Nicht auszudenken, wenn er da genauso... anderseits die Milchstraße hatte wenigstens kein Pflaster.

Plötzlich gab der Motor einige stotternde Geräusche von sich und das Auto blieb abrupt stehen. Spock sah Jim fragend. "Ist etwas defekt, Jim?"

Der Captain grinste nur schelmisch. "Kein Benzin mehr, Spock." Besonders besorgt schien er deswegen nicht zu sein.

Spock langte nach seinem Kommunikator. Doch Jim hielt seine Hand schnell fest. "Moment mal, was hast du vor?"

Verwundert über diese Reaktion wanderte eine Augenbraue nach oben. "Ich will Mr. Scott rufen, damit er uns an den Zielort transferiert oder zumindest Treibstoff her beamt, wenn du die Reise auf diese altertümliche Weise fortsetzen möchtest."

Jim schüttelte lächelnd den Kopf. "Spock, das Benzin ist nicht wirklich alle."

"Aber warum hast du dann behauptet, es sei alle?" Nun verstand der Vulkanier überhaupt nichts mehr. Der ganze Ausflug erschien ihm absurd und unlogisch. Er fragte sich, was Jim nun schon wieder plante. Sie standen am Rand einer offensichtlich kaum befahrenen Straße. Einzig das schwache Lichtdes planetaren Trabanten und der Sterne erhellte die nähere Umgebung.

Auf die Antwort musste er nicht lange warten. Jim rückte ein Stück näher und ließ seine Hand strategisch auf Spocks Schenkel fallen. "Das war nur ein Trick,. Spock. Ich habe das in historischen Filmen gesehen und in alten Büchern gelesen. Wenn ein junger Mann ein Mädchen rumkriegen wollte, ist er mit ihr an eine einsame Stelle gefahren. Romantische Stimmung, vielleicht etwas Angst vor der Dunkelheit, die Notwendigkeit zusammenzurücken, um sich zu wärmen - und voila, er hatte leichtes Spiel."

Spock verstand immer noch nicht so richtig. "Aber du brauchst mich nicht 'rumkriegen', wie du es ausdrücktest."

Jim streichelte den kräftigen Schenkeln auf und ab. "Schau Schatz, ich dachte, wir probieren mal was Neues aus. Einfach so zur Abwechslung. Ich wollte das schon lange, aber einem Aircar geht nun mal schwerlich die Energie aus."

Jim beugte sich zu Spock herüber und platzierte schmetterlingsleichte Küsse auf vulkanischen Lippen und Augenlidern.

"Aber, wenn uns nun jemand sieht." Spock wollte Jim wieder von sich schieben. "Außerdem bezweifle ich, ob der Platz..."

Der Vulkanier stoppte mitten im Satz, als er sich plötzlich auf dem Rücken liegend wiederfand.

"Liegesitze.", sagte Jim strahlend. "Hat Bela mir extra gezeigt, als ich ihm sagte, ich bräuchte den Wagen für ein Tete-a-Tete. Und hier kommt um diese Zeit bestimmt keiner vorbei."

Als Jim über Spock krabbelte und seine Zunge spielerisch ein spitzes Ohr erkunden ließ, gab Spock seinen Protest auf. Er konnte halt seinem T'hy'la nichts abschlagen. Schon gar nicht, wenn Jim solche Argumente anbrachte.

Zufrieden über seinen so leicht errungenen Erfolg stahl Jim sich erst mal noch einen heißen Kuss von den so verdammt verführerischen vulkanischen Lippen. Dann machte er sich an Spocks Hemdknöpfen zu schaffen.

Wie gut, dass er auf "altmodischer" Kleidung bestanden hatte. Das machte es so viel leichter. Neckisch ließ er seine Zunge um eine grüne Brustwarze spielen, wechselte dann zur anderen. Sie sollte sich schließlich nicht vernachlässigt fühlen.

Als seine Zähne sanft an den sich aufrichtenden Nippeln knabberten, stöhnte Spock auf und verflocht seine Hände in Jims Haaren. Soviel Enthusiasmus musste natürlich belohnt werden.

Jim hob seinen Kopf und widmete sich erneut Spocks Mund. Diesmal reagierte der Vulkanier indem er seine Lippen öffnete. Jim nahm diese Einladung natürlich sofort an und ließ seine Zunge die feuchte Wärme erkunden.

Als sie schließlich nach Luft schnappen mussten, flüsterte er in ein spitzes Ohr "Ich liebe dich".

Spocks "T'hy'la", kam stöhnend heraus, denn Jims Zunge war schon wieder dabei, die Tiefen seines Ohres zu erkunden.

Erregt presste Jim sich enger an Spock. Seine Hose war schon verdammt eng. Er wollte so gern... Eine Hand wanderte an Spocks Körper hinunter. Und mit großer Befriedigung stellte er fest, dass er da auf eine erfreuliche Wölbung traf.

Spock stöhnte, als Jim seine Hand verführerisch gegen sein erregtes Glied presste, während er erneut den Mund des Vulkaniers in Beschlag nahm.

Spocks Hände wanderten Jims Rücken herab, bis sie schließlich auf seinen wohlproportionierten Rundungen lagen. Im Rhythmus zu Jims Küssen knetete der Vulkanier Jims Backen, presste den Menschen dabei immer fester an sich. Jims Hände kamen nach oben, um sich im Haar des Vulkaniers zu verflechten.

Gefangen in der Enge ihrer Hosen rieben ihre erregten Glieder aneinander, während ihre Zungen den Mund des jeweils anderen erkundeten - bis es für beide zu viel war.

Nach Luft schnappend richtete Jim sich auf. "Spock, ich will dich... jetzt.", japste er.

Der Vulkanier nickte. "Ja, T'hy'la." Die Stimme klang heiser vor Erregung.

Mit zitternden Händen machte Jim sich am Reißverschluss von Spocks Hose zu schaffen. Leise fluchend, weil er sich in der Enge des Wagens mehrmals stieß, schaffte er es schließlich Hose und Unterhose bis zu den Knöcheln abzustreifen.

Strampelnd entledigte sich Spock seiner Schuhe und dann seiner Beinkleidung. Nach einigen Verrenkungen hatte Jim auch sich selbst entkleidet.

"Dreh' dich rum.", flüsterte er, noch einmal Spocks Ohren mit Küssen bedeckend. Der Vulkanier gehorchte sofort. Jim fischte, im Handschuhfach nach einer vorsorglich mitgebrachten Tube Gleitcreme, präparierte sich schnell und kniete sich dann über Spock.

Ein Finger drang mühelos in die Öffnung zu Spocks Körper ein. Ein zweiter folgte rasch. Aufstöhnend wölbte sich der Vulkanier den Invasoren entgegen. Jim beugte sich herab, um an Spocks Nacken zu nippen.

"Jim!", Spock stöhnte auf, als Kirk diese ganz bestimmte Stelle erwischte. "Bitte."

Kirk verstand und zog seine Finger zurück, um die Spitze seines Gliedes an gleicher Stelle zu platzieren. Vorsichtig wollte er in Spock eindringen - als ein gewaltiger Schlag ihn zusammenzucken ließ.

Überrascht drehte Jim sich herum und fand ihren Wagen an einem großen Baum stehend. Die Motorhaube sah verdächtig zerbeult aus.

Jim stöhnte bei diesem Anblick auf. "Wir müssen aus Versehen die Handbremse gelöst haben und sind so vor dem Baum gerollt."

Spock rappelte sich hoch und nahm das "Desaster" in Augenschein. "Ich schätze, das wird Mr. Oxmyx nicht gefallen."

-Ende-

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