24/7
Zwischenspiel: Spezial-Agent

by Xanthe
übersetzt von Manuela
m.translator@chello.at



Pairing: Skinner/Mulder

Rating: NC-17

Kategorie: BDSM-Slash

Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik

Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.

Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.


Zwischenspiel: Spezial-Agent

Inhalt: Mulder steckt in Schwierigkeiten und Skinner hat einen überraschenden Vorschlag für ihn


Mulder zögerte vor Skinners Büro, dann richtete er seine Krawatte gerade, spielte auf Zeit und versuchte, das Unvermeidliche hinauszuzögern. Sein Hemdkragen fühlte sich besonders eng um seinen Hals an, als ob er ihn erwürgen wollte.
„Atme, verdammt, Mulder!“ tadelte er sich. „Er hat dir bereits so viele Bücher nachgeworfen, dass du deine eigene Bibliothek aufbauen könntest. Was zur Hölle könnte er sonst anstellen?“
Das eklige Zucken, das sein Magen veranstaltete, sagte ihm, er wollte die Antwort auf diese Frage nicht wissen.

Er klopfte leise und schob dann die Türe auf. Assistant Director Skinner saß hinter seinem Schreibtisch. Mulder pausierte einen Moment, wie er es immer tat, nahm die gut gebaute Gestalt seines Bosses in sich auf. Das war eine automatische Reaktion für ihn; er konnte sich an keinen Zeitpunkt erinnern, wenn seine Knie nicht wenigstens ein bisschen wackelig geworden waren, während er sich in der Gegenwart des Gottes der gestärkten weißen Hemden befand.

Skinner blickte von seiner Arbeit auf, starrte ihn böse an. Mulder schluckte hart; das bedeutete nichts Gutes.
„Agent Mulder.“
Skinner setzte sich in seinem Stuhl zurück und betrachtete Mulder unter einer gerunzelten Stirn hervor. Mulders Magen vollführte einen weiteren dieser nervösen Saltos.
„Sir.“
Mulder zeigte ein herausforderndes Auftreten, das er nicht fühlte und wanderte selbstbewusst zu dem Stuhl, der vor dem Schreibtisch des Assistant Directors stand, setzte sich hin. Skinners böses Starren wurde intensiver.
„Sie wollten mich sehen, Sir?“ fragte Mulder.
„Ja, Agent Mulder. Wie Sie wahrscheinlich wissen, ist es wieder soweit, dass ich die Ausgaben dieser Abteilung rechtfertigen muss.“
„Ja, Sir“, nickte Mulder.
„Und das, Agent Mulder, ist das Problem.“ Skinner schüttelte seinen Kopf, sein Kiefer bewegte sich ein wenig seitwärts.
„Tatsächlich?“

Mulder setzte sich in seinem Stuhl zurück. Er verstand nicht, wie irgend etwas davon ihn betreffen könnte.
„Ja ... verstehen Sie, unsere Abteilung hat deutlich zu hohe Ausgaben. Ich bin die Zahlen durchgegangen, um festzustellen warum ... dabei warf ich einen Blick auf die Ausgaben, die von der X-Akten-Abteilung eingereicht wurden.“
„Oh.“ Plötzlich sah Mulder, wie ihn das betreffen könnte – und es sah nicht gut aus.
„Ja. Oh“, wiederholte Skinner mit einer kleinen Grimasse. „Agent Mulder, haben Sie eine Ahnung, wie viel Ihre Abteilung in den letzten sechs Monaten das FBI gekostet hat, nur durch Aufwandsentschädigungen?“
Mulder überdachte diese Frage. Da schien es keine richtige Antwort zu geben.
„Na ja, ich weiß, wir sind teuer, Sir, aber wir leisten gute Arbeit ...“, begann er, wurde jedoch von Skinners großer Faust unterbrochen, die auf den Schreibtisch knallte.
„Fünfhunderttausend Dollar, Agent Mulder!“ eröffnete ihm sein Boss.
Mulder war sicher, sein Schlucken war hörbar.
„Ah ... sind Sie sicher, Sir?“ fragte er schwach. „Ich meine ... ich weiß, da gingen eine Menge Handys verloren und ein paar Autos wurden zu Schrott gefahren, aber ... eine halbe Million Dollar? Ich denke nicht ...“
„Ich habe die Zahlen hier, Agent. Ich kann Ihnen versichern, dass die Summe korrekt ist. Die Frage ist – was unternehmen wir dagegen?“

Mulder starrte den anderen Mann hilflos an. Obwohl er in solchen Schwierigkeiten steckte, konnte er nicht anders, als daran zu denken, wie breit Skinners Brust aussah, straffe, weiße Baumwolle über einen Körper gespannt, so prächtig, dass Mulder nur davon träumen konnte, wie es sein würde, dieses Hemd aufzuknöpfen und sich an diesem nackten Fleisch zu ergötzen.

„Agent?“ drängte Skinner, durchbrach seine Träumerei.
Mühsam riss Mulder seine Gedanken von seiner köstlichen Betrachtung.
„Tut mir leid, Sir. Ich würde gern versprechen, dass wir Büroeigentum besser behandeln werden, aber wir stellen keine leichtfertigen Behauptungen auf, Sir. Ich habe Quittungen und eine volle Dokumentation für all unsere Verluste eingereicht. Jeder einzelne entstand während des Dienstes und ich denke nicht, dass wir etwas hätten anders machen können.“ Er spreizte seine Hände in einer Geste der Hilflosigkeit.
Skinner seufzte. „Das verstehe ich, Agent, aber die Wahrheit ist, es ist schwierig für mich, das meinen Vorgesetzten klar zu machen. Die wollen Ihren Arsch, Mulder. In den letzten Jahren habe ich versucht, Sie zu schützen, aber ...“ Er schüttelte seinen Kopf. „Es wird schwerer, Mulder. Sie denken, Sie laufen aus dem Ruder. Sie wollen, dass Sie diszipliniert werden – dass ich Sie unter Kontrolle halte und Zahlen wie diese machen es sehr schwierig für mich, das zu beweisen.“

Er warf die Akte auf den Schreibtisch und sah Mulder forschend an.
„Sie haben mich unter Kontrolle, Sir“, widersprach Mulder. „Na ja ... irgendwie ...“ Er zog eine Grimasse. „Ich meine ... ich weiß, wie es aussieht, aber wirklich, Sir, ich weiß, wie hart Sie mit mir umspringen.“
„Nicht hart genug“, murmelte Skinner.
„Sir?“ Mulder spürte seinen Magen einen neuerlichen nervösen Salto schlagen.
„Ich sagte, nicht hart genug, Agent“, wiederholte Skinner mit festem, kompromisslosen Tonfall. „Sehen Sie, Mulder, ich habe nichts dagegen, Sie gegen die Geier zu verteidigen – ich glaube an Sie und an die Arbeit, die Sie leisten, aber ich muss in der Lage sein, mich dort hinzustellen und ihnen in nicht unsicheren Worten klarzumachen, dass ich Sie an der Kandare habe, dass Sie nicht länger eine freilaufende Kanone sind. Und falls ich das tun soll ... dann müssen sich die Dinge ändern.“
„Welche Art von Dingen, Sir?“ wollte Mulder mit leicht zittriger Stimme wissen.

Skinner lehnte sich in seinem Stuhl zurück und betrachtete Mulder lange Zeit. Mulder errötete – er fühlte sich, als würde er untersucht werden, als ob Skinner unter seinen Anzug, unter seine Haut und in die Tiefen seiner Seele blicken könnte. Mulder spürte seine Haut flammend rot werden und er unterbrach den Augenkontakt, sah auf seine Schuhe hinab.
„Ich überlasse es Ihnen“, sagte Skinner endlich ruhig. „Es ist keine einfache Entscheidung, Agent, andererseits sind Sie es gewöhnt, schwierige Entscheidungen zu treffen.“
„Welche Art von Entscheidung, Sir?“ fragte Mulder leise, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.

„Als ich bei den Marines war, hatten wir eine Art Verhaltenskodex“, erläuterte Skinner. „Er ist streng geheim – niemand spricht darüber, aber er existiert. Ein erfahrener Offizier konnte einen oder mehrere jüngere Männer unter seine Fittiche nehmen. Alle wurden harter Disziplinierung unterworfen – aber er formte sie zu einer Kampfeinheit und ihre Loyalität war wild und ehrlich. Er war fair aber streng – seine Männer akzeptierten seine Bestrafungen und seine Belohnungen ohne Einwände.“
„Welche Art von Bestrafungen?“ fragte Mulder, biss auf seine Unterlippe, unsicher, ob er es hören wollte.
„Körperliche Züchtigung, Mulder“, erklärte ihm Skinner. Diese braunen Augen starrten Mulder durchdringend an.
„Ich verstehe“, nickte Mulder, biss noch härter auf seine Lippe.

Sein Magen überschlug sich inzwischen so oft, er hatte das Gefühl einer Turnhalle dort unten. Er fragte sich, welcher Art diese körperliche Züchtigung wäre und sein Magen durchlief einen Schleudergang, als er sich über den Schreibtisch gebeugt sah, am empfangenden Ende einer harten Tracht Prügel von dem anderen Mann.

„Die Belohnungen waren ebenfalls körperlich“, meinte Skinner sanft.
Mulder spitzte seine Ohren.
„Ich will nicht, dass Sie sich irgendwelchen Illusionen hingeben, Mulder“, sagte ihm Skinner fest. „Körperliche Züchtigung ist hart – sie findet in der Form einer Tracht Prügel mit meiner Hand, Gürtel, Paddel, Lineal oder jedem Werkzeug statt, das ich wähle. Falls Sie sich einverstanden erklären, der Marine-Disziplin unterworfen zu werden, würde ich genauso hart mit Ihnen umgehen wie jetzt – nur, falls Sie Mist bauen, lasse ich es Ihren Arsch spüren und Sie werden verprügelt werden. Andererseits ist es bewiesen, dass du nicht nur unter Verwendung des Stocks das Beste aus den Männern unter deinem Kommando rausholst. Daher gibt es auch eine Karotte.“
„Eine Karotte.“ Mulder räusperte sich. „Welche Art Karotte würde das sein, Sir?“
„Sie erhalten meine unerschütterliche Loyalität, Agent. Ich werde Sie bis zum letzten verteidigen – Sie werden wortwörtlich mein Spezialagent sein. Ich werde die Verantwortung für Ihre Fehler übernehmen, wenn ich mit meinen Vorgesetzten im FBI verhandle und ich werde Sie bis zum letzten Blutstropfen in meinem Körper schützen. Wir sprechen hier nicht über ein frivoles Arrangement – das ist todernst, Mulder, und die Verpflichtungen gehen in beide Richtungen. Um die Bindung zwischen uns zu verstärken und unsere gegenseitige Loyalität zu sichern, werde ich außerdem das Recht haben, Sie zu ficken, wann immer ich es für richtig halte. So überraschend es scheinen mag, ich denke, Sie werden das als eine der Belohnungen ansehen, die ich vorhin erwähnt habe“, erläuterte ihm Skinner mit dem schwächsten Glitzern in seinen dunklen Augen.

Zu diesem Zeitpunkt durchlief Mulders Magen eine gesamte olympische Routine aus Rückwärts- und Vorwärtsüberschlägen.
„Es wird auch noch andere geben“, setzte Skinner fort. „Sie werden meine private Handynummer haben – ich werde Tag und Nacht erreichbar sein. Gelegentlich werden Sie in meinem Apartment übernachten und Sie werden auf alles, was ich weiß, Zugriff haben. Ich werde Sie wenn nötig aus dem Gefängnis holen und aus Schwierigkeiten rauspauken – Ihr Arsch wird vielleicht dafür bezahlen, aber ich werde immer für Sie da sein.“

Mulder fühlte sich außer Atem und er setzte sich in seinem Stuhl zurück, unfähig, den Handel zu glauben, der ihm gerade angeboten worden war. Was ihn am meisten überraschte war, wie besonders er sich deswegen fühlte. Sein Boss saß hier, bot ihm dieses schamlose Arrangement an und dennoch ... dennoch erwärmte sich sein Herz bei dem Gedanken, dass jemand für ihn da wäre, jemand, der ihn mit seinem Leben verteidigen würde, jemand, der immer an seiner Seite stehen würde.

Außerdem wurden seine Gedanken von diesen versprochenen Belohnungen versüßt. Er fand es überhaupt nicht überraschend, dass er des großen Mannes Aufmerksamkeiten genoss. Tatsächlich ließ der Gedanke an Skinner, der seinen schlanken, blassen, nackten Körper mit seinem großen, gold gebräunten, muskelbewehrten bedeckte, seinen Schwanz in seiner Hose hart werden. Mulder machte sich nicht einmal die Mühe zu fragen, was die Alternative wäre – er wollte das. Er wollte es so sehr.

„Ja“, sagte er schnell, bevor er seine Meinung ändern oder die Tragweite zu genau überdenken konnte.
„Sind Sie sicher?“ vergewisserte sich Skinner, seine dunklen Augen bohrten sich in Mulders Seele.
„Ja, Sir“, wisperte Mulder, bemühte sich, den Augenkontakt zu halten und dem anderen Mann zu zeigen, wie viel ihm das bedeutete.
„Die körperliche Züchtigung wird hart werden – ich spiele nicht, Agent“, sagte ihm Skinner. „Ich werde Sie verprügeln, so lange ich denke, dass Sie es verdienen und so hart wie ich denke, dass Sie es verdient haben. Ich werde keine Notiz von Ihren Schreien oder jedwedem Betteln um Gnade nehmen – das ist ernst gemeint.“
„Ja, Sir. Ich verstehe“, flüsterte Mulder. „Ich denke, das wäre es wert, Sir – unter Ihrem Schutz zu stehen, für Ihre besondere Aufmerksamkeit ausgewählt zu werden. Ich denke ... dass ich das mag, Sir.“
„Hmmm.“

Skinner erhob sich und wanderte langsam auf Mulder zu, schleichend wie ein Panther. Mulder versuchte sich zu erinnern, wie man atmet, während sein Herzschlag immer lauter in seinen Ohren wurde. Skinner trat hinter ihn und beugte sich plötzlich ohne Warnung vor, legte einen großen Arm um Mulders Brust, nagelte ihn an dem Stuhl fest.
„Und was ist mit Sex, Agent Mulder?“ zischte Skinner in des jüngeren Mannes Ohr. „Wie fühlen Sie sich damit? Denken Sie, Sie werden in der Lage sein, mit meinem großen Schwanz in Ihrem engen Arsch fertig zu werden?“

Mulder fühlte sich, als ob er durch den Weltraum schweben, von der Kante der Erde runter, in seine wildeste und geheimste Fantasie fallen würde.
„Keine Ahnung“, antwortete er, schluckte hart. „Aber ich würde es sehr gern versuchen, Sir!“
Da war nur ein Hauch des alten, schnippischen Mulder in seiner Stimme – er wollte zeigen, dass er sich keine Angst machen ließ, dass er das Angebot dieses Mannes wert war. Trotzdem brach seine Stimme ein bisschen.

„Sehr schön.“
Skinner pausierte und seine Lippen strichen einen kurzen Moment über Mulders Schläfe.
„In Ordnung, Agent. Ich nehme das als Ihre Akzeptanz. Von diesem Moment an stehen Sie unter meiner Kontrolle – und ich sollte Sie warnen, dass ich Sie am ganz kurzen Zügel halten werde.“
„Und ich sollte Sie warnen, dass ich ein rebellischer Hurensohn sein kann“, schoss Mulder zurück.
Skinners Kichern war tief und dunkel, direkt neben seinem Ohr.
„Ich werde mit Ihnen fertig, Agent Mulder. Das verspreche ich Ihnen. Von nun an gehören Sie mir – ich werde mich gut um Sie kümmern und werde Ihnen auf ewig loyal sein – genauso, wie ich es von Ihnen erwarte. Jetzt allerdings ...“

Skinner richtete sich auf und stellte sich vor seine neue Errungenschaft.
„Stellen Sie sich gerade hin, Agent. Lassen Sie mich sehen, womit ich zu arbeiten habe.“
Mulder stemmte sich auf seine Füße und sah zu, wie Skinner die Jalousien zuzog und seine Bürotüre verschloss. Danach kam der große Mann zu ihm zurück.
„Ziehen Sie Ihre Kleider aus, Agent“, befahl er. „Zuerst werde ich Sie inspizieren – danach werde ich Ihren Arsch verprügeln.“
„Verprügeln ...?“ Mulder schwankte. „Aber Sir – ich habe noch nichts angestellt!“
„Wir nehmen das als Rückzahlung für jeden einzelnen Dollar dieser halben Million“, erklärte Skinner. „Ich werde nicht grausam sein und darauf bestehen, dass Sie jede Nacht einen Teil dieser Rechnung abarbeiten, bis es bereinigt ist – das würde den Rest Ihres Lebens dauern, denke ich. Und es ist wichtig, dass wir bei Null beginnen. Daher verpasse ich Ihnen jetzt eine gründliche Tracht Prügel – gefolgt von einer Kostprobe dieser Belohnung, die ich erwähnt habe, nur damit sie verstehen, was im Angebot ist. Wenn Sie sich das nächste Mal in einer Situation befinden, wo Sie eventuell in Schwierigkeiten geraten könnten, denken Sie hoffentlich darüber nach und beschließen, einen Kurs einzuschlagen, der Ihnen eine Belohnung einbringt, nicht eine Tracht Prügel.“ Er zeigte ein schiefes Grinsen. „Aber ich akzeptiere, dass es eine Weile dauern kann, bis diese bestimmte Lektion einsinkt. Okay – Tageslicht brennt, Agent. Weg mit den Kleidern.“
„Jawohl, Sir.“

Mulder hakte seine Daumen unter die Krawatte und lockerte sie, warf sie auf den Stuhl, den er gerade verlassen hatte. Sein Hemd folgte und auch das schmiss er auf den Stuhl.
„Agent – von nun an erwarte ich die Disziplin eines Marines von Ihnen!“ bellte Skinner. „Falten Sie die Kleider sauber!“
Mulder verschluckte eine schnippische Antwort, schnappte sein Hemd und faltete es so gut er konnte. Er rollte die Krawatte zu einem kleinen Ball zusammen und legte sie wieder auf den Stuhl, schlüpfte aus seiner Hose und faltete sie ebenfalls. Danach legte er eine Pause ein, seine Finger im Gummibund seiner Unterhose.
„Ich sagte, all Ihre Kleider, Agent“, sagte Skinner fest. „Ich will Ihren feinen weißen Arsch sehen – und diesen Schwanz, der aussieht, als ob er darauf wartet, vorgestellt zu werden.“

Mulder wünschte, er könnte den allzu deutlich sichtbaren Beweis seiner Erregung verbergen, doch es hatte keinen Zweck – sein Schwanz wölbte die Vorderseite seines Slips auf eine Art, die unmöglich zu übersehen war.
„Rasch, Agent!“ bellte Skinner. „Ich möchte dieser Inspektion weitermachen. Ich muss sehen, womit wir es hier zu tun haben.“

Mulder atmete tief ein, stählte sich und schob dann seine Unterhose zu seinen Knöcheln runter, faltete sie und legte sie auf den Stuhl. Augenblicklich hüpfte sein Schwanz nach seiner Erlösung hoch, so geschwollen und offensichtlich erregt, dass es beschämend war.
„Ich verstehe.“

Skinner stellte sich vor seinen nackten Agenten und sein Starren strich über Mulder. Seine dunklen Augen verharrten auf der Brust seines Agenten und wanderten dann tiefer zu seinem Schoß. Er machte allerdings keine Anstalten, den Agenten zu berühren und gab auch keinen Hinweis, ob er zufrieden war mit dem, was er sah, oder nicht.

„Umdrehen.“
Skinner wirbelte seine Finger und Mulder drehte sich um, sodass sein Hintern seinem Boss präsentiert wurde.
„Hmmm“, meinte Skinner und Mulder errötete unter dem forschenden Blick. „Okay, Agent, drehen Sie sich wieder zu mir. Rühren“, kommandierte Skinner und erst jetzt erkannte Mulder, dass er sich stocksteif hielt, praktisch in Habt Acht-Stellung.

Er drehte sich zurück, spreizte ein bisschen seine Beine und legte seine Hände hinter seinen Rücken.
„Von nun an, wenn ich Ihnen befehle, Ihre Kleidung auszuziehen, werden Sie es schnell tun und sie sauber falten. Danach werden Sie für Ihre Inspektion Habt Acht stehen“, erläuterte ihm Skinner.
„Jawohl, Sir“, wisperte Mulder schwach.

„Nun – mir scheint, Ihr Hintern wurde für die Züchtigung geschaffen“, informierte ihn Skinner. „Ich sehe gern einen gesund glühenden, roten Arsch und ich will, dass die Männer unter meinem Kommando wissen, wer der Boss ist. So können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.“
Er zeigte ein beinahe räuberisches Lächeln und Mulder stutzte – wer hätte gedacht, dass sein Boss diese Seite in seiner Persönlichkeit versteckt hatte?

Skinner trat vor, schleichend wie ein Panther, und umkreiste Mulder ein paar Mal. Mulders ganze Willenskraft war nötig, unter diesem bohrenden Blick in Position zu bleiben. Schließlich kam Skinner hinter ihm zum Stehen. Dort blieb er lange Zeit, sprach kein Wort, stand einfach nahe – zu nahe – hinter Mulders nacktem Körper.

Plötzlich überraschte er Mulder, griff aus und umfasste Mulders Arschbacken.
„In Ordnung, Agent. Zeit anzufangen“, murmelte Skinner in sein Ohr, seine Stimme so dunkel und üppig wie geschmolzene Schokolade. „Beugen Sie sich über den Schreibtisch, Agent Mulder. Es ist Zeit, Ihre Bestrafung zu empfangen.“

Mulder fühlte eine Welle des Schwindelgefühls ihn überspülen. Diese Worte und die Art, wie sein Boss sie ausgesprochen hatte, liebkosten ein dunkles Verlangen, tief in seinem Inneren, brachte ihn zum Zittern.
„Sofort Agent“, sagte Skinner in strengem Ton, klatschte seine Handfläche fest gegen Mulders Hinterbacken, verursachte ein lautes, klatschendes Geräusch.
„Ja ... Sir ...“, sagte Mulder schwach.

Er schob sich vorwärts und beugte sich langsam, oh so langsam, über den Schreibtisch. Skinners Schreibtisch war aus herrlichem, dunklen Mahagoni gefertigt und fühlte sich glatt an der Vorderseite seiner Schenkel an.
„Ganz darüber, Agent. Ich will diesen Bauch auf die Tischplatte gepresst haben“, tadelte Skinner.
Mulder rutschte weiter vor, versuchte ängstlich, sich in die richtige Position zu bringen – Skinners militärisches Verhalten und sein Tonfall verlangten sofortigen Gehorsam.
„Okay. Stopp.“ Skinner legte eine Hand auf Mulders Rücken und drückte ihn weiter runter. „Beine spreizen ...“ Skinner schubste Mulders Beine, bis sie gespreizt waren. „Halten Sie sich am Schreibtisch fest ... so.“

Skinner platzierte die Hände seines Agenten, wo er sie haben wollte und Mulder hielt die Position, errötete bis zu den Wurzeln seiner dunklen Haare. Das war so erniedrigend! Seine Beine waren weit gespreizt, enthüllten seinem Boss sein Arschloch. Und obwohl ihn seine Verlegenheit verschlang, wusste er, warum sein Boss ihm befohlen hatte, so zu stehen; Skinner wollte ihm klarmachen, dass nichts vor ihm verborgen blieb. Er besaß nun Mulder effektiv und konnte ihn in jede Stellung bringen, die er wollte.

„In Ordnung. Ich will, dass Sie sich an diese Position erinnern. Wann immer ich Sie mariner Disziplinierung unterwerfe, werden Sie augenblicklich diese Position einnehmen und sich auf die Bestrafung vorbereiten. Ich erwarte kein Zögern oder Argumentieren gegen Ihre Bestrafung. Wenn ich entscheide, körperliche Züchtigung ist nötig, werde ich es Ihnen sagen und Sie werden sich über den Schreibtisch beugen oder den Tisch oder Lehnstuhl und darauf warten zu empfangen, was ich für nötig halte auszuteilen. Verstanden?“

Mulder konnte Skinners Wollhose gegen die Rückseite seiner Schenkel streifen spüren und er schluckte hart.
„Jawohl, Sir. Verstanden!“ krächzte er.
„Gut. Nun ... während Sie in Position sind, wäre ein guter Zeitpunkt festzustellen, wie eng Sie sind“, eröffnete Skinner und eine Sekunde später schnappte Mulder laut nach Luft, als ein kühler, eingeschmierter Finger in seinen Anus glitt.
„Oh, Gott!“ stöhnte er, hob seinen Kopf.
„Kopf runter – Wange auf die Tischplatte“, fauchte Skinner. „Ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt, Agent. Von nun an werden Sie meine besondere Aufmerksamkeit erhalten. Kein Teil von Ihnen ist für mich off-limits. Verstanden?“
„Jawohl, Sir“, wimmerte Mulder.

„Hmm ... Sie sind eng. Wurden Sie je zuvor in den Arsch gefickt, Agent?“ wollte Skinner wissen.
„Ja ... aber vor langer Zeit, Sir. Ich ... ich habe aber oft darüber nachgedacht“, gestand Mulder.
„Haben Sie es genossen?“ fragte Skinner, schob seinen eingeschmierten Finger vor und zurück.
Mulder biss auf seine Lippe.
„Na?“

Skinner ließ einen zweiten Finger in seinen Anus gleiten und Mulder jaulte auf.
„Ja, Sir!“ sagte er. „Ich ... ich liebte es, Sir.“
„Das dachte ich mir. Na schön, Sie sind eng, aber das liegt nur an mangelndem Gebrauch. Ich werde dafür sorgen, dass wir diese Situation heute und in den nächsten paar Tagen beheben. Anfangs ist es immer ein guter Gedanke, sich zu vergewissern, dass das Band zwischen einem Offizier und einem Mann unter seinem Kommando gut zementiert ist. Um das zu erreichen, werde ich Sie in den kommenden Wochen so oft wie möglich nehmen. Wann immer wir etwas Freizeit haben, werde ich Ihren engen Arsch mit meinem großen, harten Schwanz dehnen, bis diese bestimmte Passage offener und einladender ist.“

Mulder stöhnte, als Skinner einen weiteren Finger einführte und alle drei Finger mehrere Minuten lang rhythmisch ein und aus schob. Er war nicht sicher, was ihn am meisten anmachte – die Tatsache, dass sein Boss drei Finger in seinem Arsch stecken hatte oder was er sagte – Worte, die Mulder unerträglich erregend fand.

„Okay, Agent. Ich denke, es ist jetzt Zeit für Ihre Züchtigung.“
Skinner zog seine Finger heraus und Mulder seufzte wegen des Verlustes, zitterte dann in Erwartung der kommenden Bestrafung. Wie zum Teufel war er hier rein geraten? Und konnte er ertragen, was sein Boss dachte, dass er verdiente?

„Wurden Sie jemals zuvor verprügelt, Agent?“ erkundigte sich Skinner.
„Nicht seit dem Paddel einmal in der Schule“, antwortete Mulder.
„Das wird eine ähnliche Erfahrung sein – nur härter. Ich erwarte von den Männern unter meinem Kommando, zäh zu sein und auch darauf vorbereitet, für ihre Fehler zu bezahlen und zu lernen, es besser zu machen“, knurrte Skinner. „Dies wird eine lange, harte Züchtigung werden. Ich denke, Sie sollten wissen, was Sie in Zukunft erwartet, falls Sie Mist bauen – und zusätzlich, denke ich, sollten Sie für ein paar der Aktionen bezahlen, die Sie in den letzten Jahren veranstaltet haben – ganz zu schweigen von dieser fünfhunderttausend Dollar-Spesenabrechnung.“
„Sir ... ist es fair, mich für Dinge zu bestrafen, die ich falsch gemacht habe, bevor wir unser ... ah, Abkommen geschlossen haben?“ fragte Mulder, nahm sein Leben in seine Hände.
Skinner stieß ein Kichern aus.
„Wollen wir es so ausdrücken, Mulder – wie oft haben Sie sich in den letzten Jahren mir gegenüber respektlos verhalten? Wie viele Wutanfälle haben Sie in diesem Büro gehabt? Wie oft haben Sie mir widersprochen, mich angebrüllt, sind hier reingestürmt, ohne einen Termin zu haben? Als Sie all diese Dinge taten, wussten Sie, es war respektlos und damals hatte ich nicht die Möglichkeiten, Sie angemessen zu bestrafen – na schön, jetzt habe ich sie und ich denke, Sie müssen zugeben, dass Sie das verdienen.“
Mulder seufzte und hob wieder seinen Kopf.
„Ich nehme es an, Sir ... aber ...“

„Und außerdem, wann immer ich jemanden unter mein Spezialkommando nehme, gebe ich ihm immer eine Kostprobe von dem, was er erwarten kann, an Bestrafung und Belohnung, damit er in Zukunft vernünftige Entscheidungen treffen kann, im vollen Wissen, wie die Konsequenzen seiner Aktionen aussehen werden. Deshalb werden Sie ungeachtet Ihres früheren Verhaltens diese Tracht Prügel annehmen – außerdem werden Sie daran denken, in Zukunft nicht mit mir zu argumentieren, ob Sie sie verdienen oder nicht. Wenn ich sage, Sie verdienen eine Züchtigung, dann tun Sie es. So einfach ist das, Agent. Verstanden?“
Mulder legte seine Wange wieder auf das kühle Holz des Schreibtisches, ergab sich seinem Schicksal.
„Jawohl, Sir“, antwortete er zitternd.
„Gut. Machen Sie sich bereit, Agent.“

Mulder stützte sich auf dem Schreibtisch ab, verkrampfte seine Hinterbacken, so gut er konnte, wenn sie derart gespreizt waren. Er verspannte jeden Muskel in seinem Körper, wartete ängstlich ... und war daher überrascht, als Skinner – anstatt den ersten Schlag zu liefern – seinen Arsch streichelte.
„Das ist ein feiner Arsch, Agent. Ich werde nicht aufhören, bis er gründlich bestraft wurde. Das verspreche ich Ihnen.“
„Das ist beruhigend“, quietschte Mulder.

Skinner stieß wieder sein dunkles Kichern aus und einen Sekundenbruchteil später fühlte Mulder die Handfläche seines Bosses gegen seine Hinterbacken krachen. Es schmerzte, war jedoch nicht unerträglich.
„Ich verwende immer zuerst meine Hand“, erläuterte Skinner, lieferte einen zweiten Schlag.
Mulder spürte, dass er sich entspannte – wie schlimm konnte eine Tracht Prügel mit der Hand sein?
„Ich bekomme gern ein Gefühl für eines Mannes Arsch, um zu sehen, wie er zuckt und sich unter meiner Hand rötet. Wenn ich Sie aufgewärmt habe, kosten Sie meinen Gürtel.“

Mulder schloss seine Augen und versuchte, nicht darüber nachzudenken, wie es sein würde, wenn der glänzende, schwarze Ledergürtel seines Bosses auf seinen nackten, entblößten Arsch knallte. Skinners Hand bedeckte seinen Hintern mit mehreren harten Schlägen. Der Schmerz baute sich auf, bis Mulder nicht anders konnte und anfing, herum zu rutschen. Skinner pausierte und legte seine andere Hand auf den schmalen Teil von Mulders Rücken, um ihn ruhig zu halten. Dann begann er neuerlich, seine Hinterbacken zu verprügeln, dieses Mal härter und schneller.
„Oh, Gott! Oh, bitte! Bitte aufhören!“ bettelte Mulder, wollte sich unter dieser gnadenlosen, großen Hand herauswinden, während sie jeden einzelnen Zentimeter seines Hintern bedeckte.
„Bleiben Sie liegen, Agent. Sie müssen lernen, Ihre Bestrafung anzunehmen. Und Sie müssen sie ruhig annehmen“, sagte ihm Skinner mit fester, kompromissloser Stimme. „Nun, ich bin noch lange nicht fertig, deshalb denken Sie besser darüber nach, wie es kam, das Sie in diese Stellung geraten sind und wie Sie es vermeiden können, hier zu enden. Außerdem sollten Sie lernen, dass meine Bestrafung ernst gemeint ist – ich habe Ihnen gesagt, dies würde lange und hart werden und Sie werden erkennen, dass ich mein Wort immer halte.“

Mulder stieß ein Jaulen aus, als sich der Takt noch erhöhte. Bald begann er sich zu fragen, wie er sich je vorgestellt hatte, eine Tracht Prügel mit der Hand wäre mild – die Hand seines Bosses war so groß und hart, dass sie wirklich einen Einschlag hatte und er vergewisserte sich, dass er die gesamte Oberfläche des Arsches seines Agenten schlug, keinen Teil davon unberührt ließ. Endlich ergab sich Mulder der Erfahrung und lag nach Luft schnappend über dem Schreibtisch, seine Hände öffneten und schlossen sich schwach um die Mahagoni-Oberfläche.

Dann, endlich, wurde ihm verschwommen bewusst, dass der Angriff aufgehört hatte. Ein Summen in seinem Gehirn verhinderte, dass er irgend etwas hörte, was ihm sein Boss sagte, doch Skinner sprach und seine Hand streichelte sanft über Mulders gefolterten Arsch. Mulder blickte über seine Schulter zurück und stöhnte, als er sah, wie rosa sein Hintern war – er glühte fröhlich wie ein Hochofen und fühlte sich an, als ob er auch wie ein Hochofen Hitze ausstrahlen würde.

„In Ordnung, Agent. Stehen Sie auf und holen Sie ein paar Mal tief Luft“, sagte Skinner.
Langsam richtete sich Mulder auf, alles Blut rauschte aus seinem Kopf, machte ihn schwindlig.
„Gut. Das haben Sie gut angenommen. Ich bin stolz auf Sie“, erklärte ihm Skinner und Mulder konnte nicht anders, als trotz allem ein kleines Glühen des Stolzes spüren. „Jetzt will ich, dass Sie einen Moment stehenbleiben und sich vorbereiten, meinen Gürtel zu empfangen.“
Mulders Herz hämmerte laut – er hatte den Gürtel vergessen.
„Sir ... bitte ... mein Arsch fühlt sich jetzt schon an, als stünde er in Flammen. Könnten Sie den Gürtel nicht vergessen?“ bettelte er.

Skinner stellte sich vor ihn, seine dunklen Augen verstehend und Mitleid ausstrahlend – doch seine Lippen bildeten eine strenge Linie.
„Es tut mir leid, Agent. Ich vollende immer eine Züchtigung und ich gebe einem Mann immer, was er braucht – und Sie brauchen das. Ich sagte, ich würde Sie mit dem Gürtel verprügeln und das ist genau, was ich vorhabe zu tun.“

Dann machte er etwas Unerwartetes; er griff aus, zog Mulder an sich, schlang seine großen Arme um seinen nackten Agenten und küsste Mulders verschwitzte Stirn.
„In Ordnung, Agent. Sie und ich werden gut miteinander auskommen. Sie werden sehen. Das ist die beste Entscheidung, die Sie je getroffen haben – ich werde dafür sorgen, dass Sie es nicht bedauern.“

Seine Hände streichelten Mulders Rücken und Mulder war überrascht zu bemerken, wie sehr er es genoss, so gehalten zu werden. Er legte seinen Kopf gegen die Schulter seines Bosses und entspannte sich. Skinners Hände wanderten tiefer und umfassten fest Mulders glühende Hinterbacken. Mulder stieß ein gequältes, leises Jaulen aus und vergrub seinen Kopf stärker in der Schulter seines Bosses.
„Stillhalten, Agent. Ich spiele gern mit frisch verprügeltem Fleisch. Denken Sie daran, wer hier das Sagen hat“, erinnerte ihm Skinner, knetete seine wunden Hinterbacken, brachte Mulder dazu, sich stöhnend zu winden.
Sein Schwanz war jetzt gegen den Schenkel seines Bosses gepresst, steinhart.
„Oh, Scheiße ...“, murmelte er, wand sich verzweifelt gegen Skinner.
„Kommen Sie nicht, Agent. Von jetzt an dürfen Sie nur kommen, wenn ich in Ihnen bin“, warnte Skinner.
„Jawohl, Sir ... aber ... oh, Scheiße ...“, wisperte Mulder erneut, schwebte auf dem Höhenflug nach der Tracht Prügel.
„Zeit, wieder über den Schreibtisch zu gehen“, orderte Skinner, schubste ihn zurück.

Mulder sah wie gelähmt zu, wie Skinner seinen Gürtel aufschnallte und ihn mit einer erotischen Entschlossenheit aus den Schlaufen zog. Er beobachtete mit entsetzter, erregter Faszination, dass Skinner den Gürtel zusammenlegte und ihn ein paar Mal experimentell in seine Hand schlug.
„Vorbeugen – sofort!“ befahl Skinner.

Mulder schluckte krampfhaft und nahm erneut seine Position über dem Schreibtisch ein, Schweiß troff von seinem Körper. Er war nicht sicher, das ertragen zu können. Sein Arsch schmerzte ohnehin schon ... aber er erkannte, während er dastand, dass er keine Wahl hatte. Er musste das ertragen.

Er schloss seine Augen und eine Sekunde später spürte er den Gürtel kühl und hart auf seinen Hinterbacken, während Skinner ihn leicht über seinen Körper zog.
„Okay, Agent. Bringen wir es hinter uns“, meinte Skinner mit grimmiger Entschlossenheit und eine Sekunde später hörte Mulder das laute Krachen von Leder auf Fleisch, dann, einen Sekundenbruchteil danach, schlug der Schmerz zu.
„AUA!“ brüllte er, versuchte, sich aufzurichten und erkannte, dass Skinners Hand sich fest auf den schmalen Teil seines Rückens legte, sodass er keinen Muskel bewegen konnte. Er hatte keine andere Wahl, als jeden einzelnen klatschenden Schlag zu ertragen, der auf sein wartendes Fleisch nieder regnete.

Skinner machte hart und schnell weiter, der Gürtel krachte immer wieder auf Mulders entblößte Hinterbacken. Wieder einmal sorgte Skinner dafür, dass jeder Zentimeter des Hintern seines Agenten bedeckt wurde – er knallte den Gürtel sogar ein paar Mal gegen die Spitzen von Mulders Schenkeln, bis Mulder nicht sicher war, noch mehr aushalten zu können. Er schwebte an der Grenze zwischen Agonie und Ekstase und es schmerzte so stark, dennoch war er davon erregt.

Dann hörte es auf. Mulder blinzelte, keuchte schwer, sah wieder einmal über seine Schulter. Sein Hintern, der vorhin in einem hübschen Rosa geglüht hatte, trug nun einen schwelenden Rot-Ton. Sein Boss betrachtete ihn stolz, ein zufriedenes Lächeln in seinem Gesicht.
„Die Züchtigung ist erledigt, Agent“, sagte er in einem Tonfall, der fast ein Schnurren war. „Das haben Sie sehr gut gemacht – daher ist es jetzt Zeit für die Belohnung. Stehen Sie auf.“

Mulder tat wie verlangt und schwankte, als die Kombination der Tracht Prügel und seiner Erregung ihn schwindlig machte. Skinner fing ihn rechtzeitig auf und hielt ihn einen Moment fest, tröstete ihn erneut.
„Ich werde Sie gleich auf den Schreibtisch legen. Sie werden Ihre Beine weit spreizen und sie auf meine Schultern legen“, murmelte Skinner ihm zu, streichelte beruhigend das Haar seines Agenten. „Dann werde ich Sie ficken – das wird ein langer, harter Ritt werden, Agent. Ich will, dass Sie sich an das Gefühl meines großen Schwanzes in Ihrem engen Arsch gewöhnen. Vielleicht winden Sie sich ein bisschen, aber Sie werden sich bald an die Empfindung gewöhnen. Sie werden auch lernen, es zu genießen.“
„Jawohl, Sir“, flüsterte Mulder, fühlte sich höher als ein Drachen.

„Fühlen Sie mich.“ Skinner nahm Mulders Hand und presste sie gegen die Vorderseite seiner Wollhose. „Ich bin für Sie hart, Agent, und ich bezweifle, dass Sie je einen größeren Schwanz in Ihrem feinen Arsch hatten.“
Mulder tastete den harten Schaft des anderen Mannes entlang, der sich gegen die Vorderseite seiner Hose drückte und riss schockiert seine Augen auf.
„Scheiße ... ist das Ihr Schwanz? Der ist riesig!“ wisperte er beeindruckt – aber auch besorgt.
„Ah – Sie fragen sich, ob Sie in der Lage sind, mich aufzunehmen“, antwortete Skinner mit einem weiteren Kichern. „Das werden Sie, Agent, ich versichere es Ihnen. Sie haben keine Wahl – ich werde Sie dazu bringen.“

Mulder zitterte. Er sehnte sich danach, die Bewegungen dieses gigantischen Schwanzes in sich zu spüren, wusste jedoch gleichzeitig, etwas derart Großes musste brennen.
„Es ist soweit, Agent. Ich will Ihnen genau zeigen, wer hier das Sagen hat“, informierte ihn Skinner. „Jetzt legen Sie sich auf den Schreibtisch.“

Er schob Mulder von sich, trat zum Schreibtisch und wischte mit einem Arm über die Oberfläche, schleuderte alle Akten zu Boden und machte einen Platz für seinen Agenten frei, damit der sich darauf legen konnte. Mulder setzte sich, schnappte nach Luft, als sein wunder, roter Hintern Kontakt mit dem harten, kühlen Holz fand.
„Ah ... das ist ein schöner Anblick“, schnurrte Skinner. „Öffnen Sie diese Beine, Agent.“
Mulder tat wie befohlen und Skinner grinste.
„Ein verlockender Anblick“, grübelte er.
„Sir ... könnte ich ... würden Sie ... das heißt ... darf ich Sie nackt sehen?“ bat Mulder bebend.
Skinner überdachte die Frage einen Moment, lächelte dann.
„Na schön, Agent. Ich denke, das haben Sie verdient.“

Rasch löste er seine Krawatte mit militärischer Präzision, rollte sie zu einem sauberen Ball zusammen und deponierte sie auf dem Stuhl bei Mulders Kleidern. Danach knöpfte er sein gestärktes, weißes Hemd mit schnellen, abgehackten Bewegungen seiner Finger auf und entfernte auch dieses. Mulder seufzte. Er hatte fantasiert, was unter der kühlen, weißen Baumwolle sein mochte und wurde nicht enttäuscht. Skinners Brust war solide, eine breite Ausdehnung goldener Haut, straff über gut ausgebildete Muskeln gespannt. Außerdem war sie mit einem Hauch drahtiger, brauner und silberner Haarlocken bedeckt. Er war ganz einfach prachtvoll. Mulder spürte, dass sein Schwanz, der während der Prügel mit dem Gürtel ein wenig erschlafft war, sich wieder verhärtete.

„Ich bin erfreut, dass Sie mögen, was Sie sehen“, grinste Skinner, warf einen betonten Blick auf Mulders Schwanz.
Er öffnete seine Hose und zog sie genauso effizient aus, wie er den Rest seiner Kleider entfernt hatte. Danach entledigte er sich seiner Schuhe und Socken, enthüllte ein gut geformtes Paar Füße und kräftige Wadenmuskeln, bevor er seine Finger in den Gummibund seiner Unterhose steckte. Er pausierte einen Moment, schob sie dann seine Schenkel runter, faltete sie und legte sie ebenfalls auf den Stuhl. Danach stellte er sich völlig nackt vor seinen Agenten. Mulder stieß ein leises Knurren der Erwartung aus – Skinners Schwanz war so schön, wie er ihn sich vorgestellt hatte. Er war dick, beschnitten und stach fleischig hervor, wie ein Hengst. Außerdem war er riesig und Mulder schluckte, fragte sich, wie zur Hölle etwas so Großes in seinen Arsch passen sollte.

„Beine spreizen, Agent“, instruierte Skinner, als sie Mulder unwillkürlich schließen wollte. „Ich werde Ihnen den Ritt Ihres Lebens verschaffen.“
Unerwartet schnappte er Mulders Beine und legte sie über seine Schultern, dann ergriffen seine Hände Mulders Hüften und er zog den Agenten vorwärts, bis er an seinen Schenkeln lag. Mulder jammerte, als seine wunden Hinterbacken über die Oberfläche des Schreibtisches rutschten, doch jede Unbequemlichkeit war bald vergessen, als Skinner seinen Mund mit seinem eigenen beanspruchte, Mulders Lippen mit einem tiefen Kuss plünderte, der Mulder seufzen und seine Arme um des großen Mannes Rücken schlingen ließ, ihn noch näher heranziehend. Er konnte diesen Monsterschwanz an seinem Schoß spüren und wusste, dass er ihn in seinem Inneren wollte.

Skinner küsste ihn mehrere Male, dann wanderte sein Mund tiefer, saugte an Mulders Hals, nahm eine Brustwarze unter seine Zunge und rollte sie experimentell, ließ Mulder vor Vergnügen quietschen und sich winden. Endlich schob er seine Hände unter Mulders heißen Arsch, zog die Hinterbacken seines Agenten auseinander und stupste seinen harten Schwanz in Mulders Anus. Mulder keuchte und versuchte, sich zu öffnen, das war jedoch schwierig, da dieser große Schwanz beharrlich in ihn presste.

Erst dachte er nicht, dass Skinner es schaffen würde, den engen Muskelring in seinen Anus zu überwinden, er hatte jedoch nicht mit dem eisernen Willen seines Bosses gerechnet. Als Skinner auf Widerstand traf, zog er sich einfach ein bisschen heraus, umfasste Mulders Arsch noch stärker mit seinen Händen und sank wider hinein – und dieses Mal akzeptierte er ein Nein nicht als Antwort. Mulder warf seinen Kopf zurück und brüllte, teilweise vor Schmerzen und teilweise vor Vergnügen, als dieser große Schwanz mühelos in ihm verschwand, ihn beharrlich beanspruchte, seinen Weg in sein empfindliches Fleisch erzwang, bis hinauf zur Wurzel.

Skinner stoppte nicht, bis er den ganzen Weg drin steckte, seine Hoden gegen Mulders wunden Arsch klatschten. Dann, und erst dann, pausierte er. Er fixierte seinen Agenten mit einem beinahe brutalen Grinsen.
„Du siehst gut aus, Junge“, knurrte er. „Ich mag diesen Anblick. Kopf zurückgeworfen, der Schweiß lauft in Strömen – und du fühlst dich so verdammt eng um meinen Schwanz an. Scheiße, dein Arsch ist heiß ... du melkst mich ... machst mich so geil ...“

Er bewegte seine Hüften zurück, plötzlich und unerwartet, und Mulder stieß einen heiseren Schrei der Überraschung aus, packte seinen Boss mit verschwitzten Händen, klammerte sich fest, als ob sein Leben davon abhinge. Eine Sekunde später rammte Skinner mit aller Kraft hinein und Mulder kreischte neuerlich laut auf, doch dieses Mal in exquisitestem Vergnügen, weil Skinner einen Punkt in ihm getroffen hatte, der so süß war, es fühlte sich an wie im Himmel.
„OH, GOTT!” kreischte Mulder.
Grinsend rollte Skinner seine Hüften.
„Fühlt sich das gut an, Junge?“ sagte er mit tiefem, kehligen Tonfall. „Ich bin entzückt ... weil ich jetzt dein Gehirn rausficken werde.“

Er hielt Wort und begann, mit hohem Tempo in Mulders Arsch ein und aus zu stoßen. Dieser große Schwanz bewegte sich in Mulders Anus, jagte Schockwellen weißglühenden Vergnügens durch jede Nervenfaser in seinem Körper. Seine Endorphine, ohnehin schon angefacht von der Tracht Prügel, rasten durch seinen Körper und sein eigener Schwanz weinte Vorsamen, verlangte verzweifelt nach Erlösung.
„Bleib bei mir, Agent“, keuchte Skinner, während er seine Hüften grausam gegen Mulder schwang. „Ich kann eine Weile weitermachen ... ich werde in dir kommen, wie es noch nie jemand getan hat. Du bist jetzt mein ... nimm mich ... nimm meinen großen, harten Schwanz ... kannst du mich spüren ... du fühlst dich gut an ... so gut ... das ist es ... jammere ... schrei ... niemand wird dich hören ... lass es raus, Agent ... niemand hat dich je so genommen, ha? Niemand hat dich je zuvor so in den Arsch gefickt, stimmt’s? Haben sie, Mulder? Ha?“
„Nein ... nein ... oh, Gott, nein ... oh, Scheiße ... oh, bitte ... bitte ... bitte, ficken Sie mich ... fick mich ... fick mich ...“

Mulder wusste nicht mehr, was er sagte. Er war ein Wesen aus reinen Empfindungen, dieser große, dicke Schwanz beanspruchte ihn, Körper und Seele, rammte in seinem Arsch ein und aus, ließ ihn vor Verlangen schreien, vor Vergnügen, Schmerz, totaler und vollkommener Ekstase ... Über ihm hatte sich Skinners Hals rot gefärbt und eine Vene pochte darin; er roch nach rauem, überwältigenden, kraftvollen Sex und das machte Mulder an wie nichts, was er je zuvor gerochen hatte. Er liebte es, in das gutaussehende Gesicht seines Bosses zu sehen, während er ihn niederdrückte, ihm sein Gehirn rausfickte und dann kam er ... und kam ... und kam ... und er konnte spüren, dass sich Skinner noch immer in ihm bewegte. Dann kam auch er, sein ganzer Körper verkrampfte sich und schoss heiße Samenflüssigkeit tief in den Körper seines Agenten.

Mulder war nicht sicher, wie viel Zeit verging, während sie beide dort auf dem Schreibtisch lagen, Skinners großer, gebräunter Körper bedeckte seinen eigenen, viel blasseren. Mulder sah weiße Sterne im Himmel um ihn herum und da war ein befriedigtes, pochendes Geräusch in seinen Ohren. Endlich wurde es schwächer und er erkannte, dass Skinner ihn anstarrte, sanft lächelnd.
„Hey“, murmelte er.
„Hey“, murmelte Mulder zurück. „Oh, Scheiße ... das müssen wir öfter machen.“
„Stimmt.“

Skinner zog sich langsam, mit einem ploppenden Geräusch, heraus und Mulder stieß ein riesiges, tiefes Seufzen aus. Liebevoll blickte Skinner zu ihm hinab.
„Okay, Fox?“ fragte er, streckte eine Hand aus, um ihm auf seine Füße zu helfen.
Mulder nahm sie und glitt halb, fiel halb von dem Schreibtisch und in die Arme seines Geliebten, an dessen Körper er sich sofort so nah wie möglich schmiegte. Sie schlangen ihre Arme umeinander, standen dann einfach da, leicht schwankend, nackte Körper eng aneinander gepresst. Es war Samstag Nachmittag – traditioneller Sklaventag – und sie befanden sich in Skinners Büro im Apartment des siebzehnten Stockwerks.

„War es das, was du wolltest?“ erkundigte sich Skinner.
„Oh, Gott, ja!“ gab Mulder zurück. „Ich danke dir, Walter.“
„Diese Fantasie war sehr nahe an der Wirklichkeit“, grinste Skinner.
„Ich weiß ... ich glaube, ich habe einfach nicht erkannt, wie sehr ich es vermisse, dich in deinem Büro zu sehen, wo ich jetzt Freischaffender bin. All diese Besprechungen, wo du mich fertiggemacht hast. Und du in deinen gestärkten weißen Hemden, in diesem großen, schwarzen Stuhl hinter dem imposanten Schreibtisch sitzend. Das war so eine Anmache. Die Militär-Sache war ein guter Dreh“, seufzte Mulder glücklich.
Seines Liebhabers große Hände streichelten sanft seinen Rücken.
„Ja. Ich dachte schon, dass dir das gefällt“, kicherte Skinner.

„So ... passiert das wirklich bei den Marines?“ erkundigte sich Mulder hoffnungsvoll. „Kommandierende Offiziere suchen sich spezielle Männer aus und ... du weißt schon ...“
„Verprügeln und ficken sie? Ja. Klar“, schnaubte Skinner. „Träum weiter, Fox.“
„Verdammt. Warum sind die besten Fantasien niemals wahr?“ kicherte Mulder, fühlte sich total high. „Noch einmal danke, Walter. Ich habe das so richtig genossen.“
„Ich auch. Mit dir ist so gut spielen – du steckst total in der Rolle und brichst nicht aus. All die Emotionen, die über dein Gesicht spielen ... dein Blick, als du meinen Schwanz gesehen hast.“
„Na ja, er ist immer beeindruckend, obwohl ich ihn schon so oft gesehen habe“, grinse Mulder.
„Okay ... und ich muss sagen, dass ich die Fantasien liebe, in denen du unerfahren bist. Es war so wie in der Gefängnis-Fantasie, die wir gespielt haben. Ich liebe es, wenn du ein kleines bisschen ängstlich bist ... ein bisschen angespannt ... wenn du eine Jungfrau bist oder seit langer Zeit nicht gefickt wurdest. Ich liebe die Geräusche, die du ausstößt, wenn ich dich dehne und dir sage, dass ich dich gleich ficken werde. Ich liebe es, wie du aussiehst ... deine Augen rund wie Untertassen, irgendwie angsterfüllt und gleichzeitig erregt – Junge, das ist so eine Anmache.“
„Mmmm. Ich auch. Ich mag es, ängstlich zu sein und von deiner Pracht übermäßig in Ehrfurcht versetzt zu werden“, lachte Mulder. „Ich mag es, wie du vollkommen die Kontrolle übernimmst und wie herrisch und unnachgiebig du bist. Wir müssen bald eine weitere dieser Jungfrau-Fantasien spielen. Vielleicht morgen“, grinste Mulder. „Immerhin ist morgen Meistertag – da ist es nur fair, dass du zur Feier eine nette Entjungferung bekommst.“
Lachend klatschte Skinner einen Schlag auf den Rumpf seines Geliebten.
„Klingt wie ein Deal, Junge“, sagte er.

Ihre Beziehung hatte sich weit entwickelt, seit sie ihre Meister- und Sklavenverträge unterschrieben hatten und heutzutage hingen sie nicht mehr ganz so strickt an ihren Rollen. Aber die Rollen bildeten immer noch die Basis ihres Sexlebens und es gab bestimmte Rituale, wie Sklaventag und Meistertag, die sie niemals aufgeben würden.

„Komm ... Zeit für eine Dusche und danach Äufräumen.“
Bedauernd überblickte Skinner das Chaos im Zimmer, Akten und Papiere lagen überall auf dem Boden verstreut.
„Tja, wenigstens sind unsere Kleider nett und sauber gestapelt, Mr. Hartarsch Marine.“ Mulder gestikulierte mit seinem Kopf zum Stuhl und zog eine Grimasse.
„Ja – und du bist der einzige Mensch, der an einem Samstag Nachmittag einen Arbeitsanzug trägt, knurrte Skinner, kniff liebevoll Mulders Hintern.
Quietschend sprang Mulder zur Seite.

„Eine Sache habe ich mich gefragt – diese 500.000 Dollar-Sache – das hast du erfunden, richtig?“
Mulder warf seinem Geliebten einen Seitenblick zu, während sie zur Tür wanderten, Arme umeinander geschlungen.
Skinner schüttelte seinen Kopf. „Nun, du weißt, ich baue unsere Szenarien gern so authentisch wie möglich auf, Fox“, meinte er. „Es geht doch nichts über ein bisschen Nachforschung, um einer Szene einen Hauch Realität zu verpassen.“
„Du verarscht mich – oder? Du bist nicht wirklich alle meine alten FBI-Kostenaufstellungen durchgegangen, um zu diesem Ergebnis zu kommen?“ Mulder drehte seinen Kopf, warf seinem Geliebten einen forschenden Blick zu. „Richtig?“

Skinner zog Mulder an sich und gab ihm einen tiefen, liebevollen Kuss auf die Lippen, entließ ihn dann mit einem leisen, polternden Kichern.
„Ah. Das würdest du wohl gern wissen, Junge.“
Mulder stieß ein gurgelndes Lachen aus. Verdammt, das war heiß gewesen.

Er bedauerte nicht seine Entscheidung, das FBI zu verlassen, aber manchmal vermisste er es, seinen Geliebten in der Arbeit zu sehen und manche seiner heißesten Fantasien beinhalteten Skinner, der ihn für ein arbeitsbezogenes Problem niedermachte und verlangte, dass er dafür körperliche Wiedergutmachung leistete. Kaum hatte er seinem Geliebten gestanden, dass er diese Seite ihrer früheren Beziehung vermisste, hatte Skinner auch schon dieses Szenario entworfen, um damit seinen Geliebten am Sklaventag zu verwöhnen. Mulder seufzte zufrieden und lehnte sich gegen Skinner, während sie Richtung Bad gingen.

Er war sehr gut verprügelt, sehr gut gefickt – und sehr geliebt. Mulder fühlte sich, als ob er glühte, sein Geliebter wusste wirklich, wie er es anstellen musste, dass er sich sehr speziell fühlte.

Ende

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