Pairing: Skinner/Mulder
Rating: NC-17
Kategorie: BDSM-Slash
Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik
Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.
Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.
Zwischenspiel: Deshalb
Inhalt: Mulders Meister scheint zu denken, sein Sklave verdient Züchtigung … aber wieso?
Mulder spürte einen Schweißtropfen sich auf seiner Stirn bilden. Er lief langsam seine Schläfe entlang hinunter, platschte auf seine Schulter und fiel dann lautlos auf den Boden, wo er einen winzigen feuchten Fleck auf der hölzernen Oberfläche direkt vor ihm hinterließ. Ein weiterer Schweißtropfen ersetzte rasch den ersten und begann, seinen Weg hinunter zu laufen. Sein Fleisch juckte gnadenlos auf dieser Spur, doch er wagte nicht, sich zu bewegen, um das Jucken zu lindern.
Er kniete im Spielzimmer, direkt unter einem der gedämpften Lichter, das sanft eine winzige Stelle auf seiner Schulter und seiner Schläfe erwärmte. Es war nicht schmerzhaft, summierte sich jedoch zu etwas, das eine sehr ungemütliche Erfahrung wurde.
Er hatte mindestens zwanzig Minuten in der – wie sein Meister es nannte – Nachdenkstellung gekniet. Die letzten zehn oder so waren unter den wachsamen Augen seines Meisters vergangen ... oder wenigstens nahm Mulder an, er wurde beobachtet.
Die Nachdenkstellung war eine relativ neue, die Skinner ihm erst vor ein paar Monaten beigebracht hatte. Eine Kreuzung zwischen der Unterwerfungs- und der Beichtstellung. Sie verlangte, dass er kniete, halb zusammengekauert, mit seinen Händen – Handflächen nach unten – flach auf dem Boden neben seinen Knien. Sein Kopf war gesenkt, seine Augen fest auf den Fleck direkt vor ihm auf den Boden fixiert, und alles, was er von seinem Meister sehen konnte, waren die großen, glänzend schwarzen Schuhe des Mannes, wenn sie in sein Blickfeld kamen. Skinners Schuhe blitzten – etwas, das Mulder zufrieden zur Kenntnis nahm. War er es doch, der sie so perfekt poliert hielt.
Seines Meisters Schuhe zu putzen war eine der Aufgaben, die er am meisten in seiner Sklaverei genoss, sehr zu seiner Überraschung. Er hatte einen derart regen Geist, dass der Gedanke an Schuhe putzen ihn früher gelangweilt hatte. Und er hatte immer seine eigene Pflege zu einem Ausmaß negiert, dass er seine Schuhe wegwarf, sobald sie zu gebraucht aussahen, anstatt sie in ihren ursprünglichen Zustand wiederherzustellen. Zuerst hatte es ihn gestört, dass er so viel Zeit verschwenden sollte, etwas so Uninteressantes zu tun, wie seines Meisters Schuhe zu putzen, doch hatte er bald eine seltsame Ruhe in der Aufgabe gefunden. Da lag etwas sehr Friedliches in Abschalten und sich diesem kleinen Aspekt seines Meisters Bequemlichkeit zu widmen. Mit der Zeit hatte er die Gemütsruhe genossen, den Schuhen zu einem solchen Glanz zu verhelfen, dass er dein Gesicht darin sehen konnte.
Er liebte das gesamte Ritual – er schnüffelte seines Meisters Schuhleder, bevor er begann, liebte den Geruch, das Leder gewärmt und in eine vertraute Form getragen durch seines Meisters Fleisch. Er mochte den Moment, wenn er seine Hand in die Schuhe schob und seine Finger bewegte, bevor er mit seiner freien Hand einen winzigen Klecks schwarzer Schuhpaste aufbrachte und dann verträumt polierte. Ein Prozess, den er immer und immer wieder wiederholte. Währenddessen wurde seinen eigenen Schuhen ein oberflächliches Bürsten und Polieren verabreicht, wenn er Zeit hatte. Und nur, weil sein Meister sehr strikt mit dem Thema der Pflege seines Sklaven umging. Mulder sorgte sich nicht sehr um seine eigenen Schuhe, doch die seines Meisters waren eine andere Sache.
Mulder fragte sich, was sein Meister sagen würde, wenn er wüsste, dass sein Sklave eine derart langweilige Aufgabe so sehr genoss – dieser Gedanke hätte ihn zum Lachen gebracht, wenn die Umstände anders gewesen wären. Da er sich jedoch der Schwere seiner Situation zu bewusst war, schaffte er gerade ein Lächeln.
Mulder hatte keine Ahnung, warum er hier war, auf diese Art nackt mitten im Raum kniend. Es war ein absolut normaler Abend gewesen, kein Sklaven-Tag, bloß ein regulärer Mittwoch. Sie waren beide zur gleichen Zeit von der Arbeit heimgekommen, was selten genug vorkam, da ihr Arbeitsalltag so hektisch war. Und während Mulder sich darauf gefreut hatte, das Yankee-Spiel zu sehen – vorzugsweise von dem Kreis der starken Arme seines Meisters aus, während sie beide auf der Couch lümmelten – hatte Skinner ihn informiert, dass er einiges an Arbeit aufzuholen hatte. Mulder war enttäuscht gewesen, aber es war fair – er wurde schließlich oft genug ins Feld weggerufen, während der Zeit, die normalerweise ihre Mußestunden waren, deshalb konnte er schlecht seinem Meister die Verpflichtung seiner Arbeit übel nehmen.
Sie hatten gegessen, sich freundschaftlich unterhalten, von Zeit zu Zeit hatte sich Mulder einem liebenden Kuss von seines Meisters Lippen ergeben. Danach hatte es sich Mulder mit einer Dose Bier, einer Schüssel Popcorn und einer warmen Katze gemütlich gemacht, um fernzusehen, während Skinner sich in sein Büro zurückgezogen hatte, um seine Arbeit zu erledigen.
Etwa eine Stunde später war Skinner wieder aufgetaucht. Mulder hatte von dem fesselnden Spiel im Fernsehen lächelnd aufgeblickt und wollte gerade anbieten, Skinner eine Tasse Kaffee zu machen, als sein Meister freundlich gelächelt, dann seinem Sklaven ohne Vorwarnung einen Schlüssel gereicht und in leisem, gefährlichem Tonfall gesagt hatte: „Geh ins Spielzimmer, zieh dich aus, knie dich in der Nachdenkstellung vor den Thron und warte auf mich. Ich will, dass du keinen Muskel bewegst, während du wartest. Ich will nur, dass du über die sehr lange, sehr harte Tracht Prügel nachdenkst, die ich dir verabreichen werde.“
Mulder hatte geblinzelt, nervös, unsicher, was er angestellt hatte, dass er eine solche Tracht Prügel verdiente. Sicher, er war noch immer angezogen, doch sein Meister hatte ihm kürzlich die Erlaubnis erteilt, an Wochentagen abends bekleidet zu bleiben, außer es wurde ihm anders befohlen. Mulder hatte nicht gewagt, seinen Meister zu fragen, wie er ihn zornig gemacht hatte – der Blick in Skinners Augen war dunkel gewesen und hatte sofortigen Gehorsam verlangt. Mulder hatte ein ängstliches Ja, Meister gequietscht, eine schläfrige, protestierende Wanda umquartiert, sie auf den Boden gestellt, war auf seine Füße gesprungen und zur Treppe gerannt, hatte das Spiel widerwillig verlassen, gerade, als es spannend wurde.
Sein Meister machte eine Gewohnheit daraus, ihm das anzutun, dachte Mulder hilflos. Es war, als ob Skinner krankhaft dagegen wäre, dass sein Sklave Baseball-Spiele ungestört genoss, und vor allem dann, wenn die Yankees – sein Lieblingsteam – spielten.
Mulder hatte sein Gesicht verzogen, während er sich an der Tür zum Spielzimmer auszog, trotzdem hatte er nicht gewagt, seinem Meister nicht zu gehorchen. Er hatte sich seines Arbeitsanzugs entledigt, den er sich nicht die Mühe gemacht hatte zu wechseln, als er heimgekommen war – ausgenommen seine Krawatte abzulegen – hatte seine Kleider sauber gefaltet und sich danach dem Thron genähert, war in Position gegangen.
Die Nachdenkstellung, hatte Skinner seinem Sklaven erklärt, diente genau diesem Zweck – Nachdenken. Es war nicht die schwierigste Stellung einzuhalten, und Skinner hatte seinem Sklaven gesagt, dass er von ihm erwartete zu lernen, in dieser Position zu verharren, unbeweglich und vollkommen still, für extrem lange Zeiträume. Still zu bleiben war Mulders am wenigsten geliebte Beschäftigung, wie sein Meister sehr wohl wusste. Weshalb er – vermutete Mulder – ihn oft in diese Stellung befahl.
Mulder hatte über die generelle Ungerechtigkeit gebrütet, den aufregenden Höhepunkt des Spiels zu verpassen und eine harte Tracht Prügel ohne einen guten Grund – soweit er feststellen konnte – zu erhalten, als sein Meister den Raum betreten hatte.
Skinners erste Aktion war es gewesen, die Lichter zu einem warmen, orangefarbenen Glühen zu dämpfen. Mulder hatte nicht gewagt aufzublicken. Stattdessen hatte er sich darauf konzentriert, wie befohlen keinen Muskel zu bewegen. Wenn es aus irgendeinem bizarren Grund seinem Meister gefiel, dass sein Sklave Unterwürfigkeit zeigte, indem er lange Zeit in einer Stellung kniend verharrte, war es nicht Mulders Aufgabe, das in Frage zu stellen, so sehr er auch innerlich rebellierte.
Seine Muskeln begannen bereits, vom Halten der Position zu brennen, und er hoffte, er würde sich nicht selbst im Stich lassen. Er verstand nicht die Stimmung, in der sich sein Meister befand, war daher nicht völlig sicher, was geschehen würde, falls er die Stellung nicht halten konnte – und er wollte nicht riskieren, es herauszufinden.
Skinners glänzend schwarze Schuhe kamen erneut ins Blickfeld und stoppten. Mulder hörte seinen Meister sich auf den Thron setzen. Nun konnte er die Spitzen der polierten Schuhkappen seines Meisters sehen. Mulder stieß einen langen Atemzug aus, den er nicht bemerkt hatte, angehalten zu haben – es machte ihn nervös, Skinner hinter ihm zu hören, sich im Zimmer bewegend, die Schranktüren öffnend und zweifellos Geräte herausholend, um sie an seines Sklaven empfindlichem Fleisch zu benutzen.
Wieder zermarterte sich Mulder sein Gehirn, wie er seinen Meister beleidigt haben könnte. Es war möglich, dass Skinner verärgert war, weil sein Sklave mehr Interesse an Fernsehen hatte, als neben seinem Meister zu sitzen, während er im Büro arbeitete. War es das? Das war nicht typisch für seinen Meister – Skinner bestand nicht auf konstanter Bedienung die ganze Zeit über und Mulder wäre liebend gern den ganzen Abend neben seinem Meister im Büro gekniet, wenn Skinner angedeutet hätte, dass er das wollte.
Vielleicht war es etwas, das er in der Arbeit getan hatte? Vielleicht etwas in dem Papierkram, den Skinner heimgebracht hatte? Mulder dachte einen Moment darüber nach, versuchte, sich zu erinnern, ob er kürzlich ein besonders unverschämtes Ersuchen für ein 302 eingereicht hatte, oder vielleicht einen schlampigen Bericht.
Er dachte zurück an seinen jüngsten Fall, in der letzten Woche, bemühte sich, sich zu erinnern, ob er Scully im Stich gelassen oder Büroeigentum abgeschrieben hatte, dachte jedoch nicht, dass das der Fall war. Weder hatte er kürzlich unnötig sein Leben riskiert – etwas, das ihm garantiert unverzüglich Strafe von seines Meisters Hand einbringen würde. Weniger – dachte Mulder – weil es Skinner genoss, ihn so heftig zu bestrafen, oder weil der große Mann dachte, es würde ihm gut tun, sondern mehr, um seines Meisters Erleichterung auszudrücken, dass sein Sklave immer noch am Leben war und um das Band zwischen ihnen neuerlich zu festigen – und indem er das tat, erinnerte er seinen Sklaven, dass es jemanden außerordentlich kümmerte, ob er es eines Tages schaffen würde, sich ohne seines Meisters Erlaubnis umzubringen.
Die Stille zog sich hin. Mulder versuchte, seine verspannten Muskeln zu lockern, ohne sich zu bewegen – etwas, das nicht leicht war. Wie lange war es jetzt? Dreißig Minuten? Mehr? Wie lange hatte sein Meister vor, ihn warten zu lassen? Und wie hart würde er ihn bestrafen? Wie lang auch immer das Warten dauern würde, Mulder stählte sich, es zu ertragen, genauso wie er die Strafe ertragen würde. Er genoss erotische Prügel, doch ihm war mehr als das versprochen worden. Das war nicht bloß ein kleiner Klaps vor dem Schlafengehen, ein Weg, sich zu entspannen, etwas, das sie beide vor dem Schlafengehen genossen – das war etwas anderes, etwas viel Schwerwiegenderes.
Allmählich ließ Mulder die Anspannung in seinen Schultern verschwinden, lockerte die Muskeln langsam, immer ein bisschen, ohne sich tatsächlich zu bewegen. Er atmete tief ein, begann danach, das selbe mit seinem Nacken zu machen, den er so verspannt gehalten hatte, dass es anfing, weh zu tun. Er war überrascht zu bemerken, dass diese Methode funktionierte. Er war in der Lage, seine Muskeln gerade genug zu entspannen, dass sie flexibel genug waren, ihn aufrecht und in Position zu halten, doch sie waren nicht so verkrampft, dass es ihm Schmerzen bereitete.
Mulder atmete weiterhin tief durch, fokussierte auf all die Muskeln in seinem Körper, einen nach dem anderen. Er konzentrierte sich auf die Zentimeter seines Meisters Schuhe, die er von seiner knienden Stellung aus sehen konnte, benutzte sie als Fokus, während er seine verkrampften Muskeln entspannte. Die Schuhe bewegten sich nie und Mulder zitterte. Seines Meisters stumme Anwesenheit war sogar noch enervierender, als es sein Herumwandern im Spielzimmer gewesen war.
Plötzlich wurde sich Mulder sehr bewusst, dass er nackt war, sein bloßes Fleisch wie ein Opfer diesem Mann dargeboten, dem er sein gesamtes Selbst überlassen hatte. Nein, kein Opfer – ein Geschenk. Mulder schluckte hart. Sein nackter Körper war das Geschenk, mit dem er seinen Meister ehrte und es war ein minderwertiges Geschenk. Ein Meister wie der Mann, der vor ihm saß – liebevoll, selbstbewusst, stark und gut – verdiente nicht weniger als seines Sklaven absolute Liebe und Gehorsam. Und wenn alles, was er hatte, um es zu zeigen, diese bebende Masse nacktes Fleisch war, dann sollte es eben sein.
Er war immer noch nervös; nervös wegen der Stille, wegen des prüfenden Blicks seines Meisters, weil er irgendwie in Skinners Test versagte, falls es ein Test war. Er hatte Angst vor der bevorstehenden Tracht Prügel, Angst vor seiner Verwundbarkeit, während er kniete, nackt, in diesem Raum, sich für Bestrafung und Qual anbietend.
Es sollte so einfach sein, aufzustehen und von all dem wegzugehen. Jeder normale Mensch würde genau das tun. Sie würden nicht hier knien und sich dem unterwerfen. Es war nicht so, dass er das jetzt im Moment wollte. Er war müde nach der Arbeit und er wollte das Spiel fertig sehen und danach ins Bett gehen. Er wollte nicht das. Er war nicht in der Stimmung – und er war sicher, sein Meister konnte es auch nicht sein. Sie waren beide in diesen vergangenen paar Wochen so beschäftigt gewesen. Das Leben war stressig, eine Sache nach der anderen, und sie hatten nicht viel Zeit zum Spielen gehabt – oder auch nur den Wunsch, wenn Mulder ehrlich war.
Falls sich die Stille noch länger hinziehen würde, würde er vielleicht etwas unternehmen. Vielleicht würde er aufstehen und seinem Meister erklären, er wäre dafür nicht in der Stimmung. Dass er nicht verprügelt werden wollte und er nichts getan hatte, um eine Bestrafung zu verdienen. Es war ein langer Tag gewesen und sie waren beide müde. Vielleicht am nächsten Morgen ... oder es konnte bis Samstag warten.
Im Moment waren ihre Jobs derart anspruchsvoll, dass es verrückt war, an einem Arbeitsabend etwas zu unternehmen. Skinner hatte Tag und Nacht an Angelegenheiten der nationalen Sicherheit gearbeitet, und selbst von der X-Akten-Abteilung war gefordert worden, Untersuchungen des Paranormalen aufzuschieben und zur generellen FBI-Arbeit zurückzukehren, so lange die Sicherheitskrise andauerte.
Erst in der letzten Woche hatten ihre Arbeitsleben begonnen, sich der Normalität anzunähern und Mulder hatte daraus seinen Vorteil gezogen, war mit Scully im Schlepptau für drei Tage nach Idaho verschwunden, um einen Fall zu untersuchen, der nicht wirklich gelöst werden konnte.
Er und sein Meister waren in letzter Zeit kaum gleichzeitig im Apartment gewesen. Und wenn sie zusammen waren, waren sie in eine gemütliche Routine verfallen, die damit begonnen hatte, dass Mulder seinem Meister das Zugeständnis abgerungen hatte, im Apartment nicht immer nackt sein zu müssen. Es war nicht machbar gewesen, da sie an den meisten Wochenabenden so müde waren, sie hatten kaum Zeit zu essen, bevor sie ins Bett rollten. Da war keine Zeit für ihre Meister/Sklave-Routine – sie beschränkten sich auf eine halbe Stunde am Morgen, wenn Skinner seinen Weckruf und Mulder seine morgendliche Züchtigung erhielt, was in diesen Tagen oft eine oberflächliche Sache war, nicht mehr, als ein paar Schläge auf seinen hochgereckten Arsch oder ein, zwei Hiebe in der Dusche.
Das war alles, wofür sie in diesen vergangenen paar Tagen Zeit und Lust hatten – es war schließlich nicht einfach, ihren Lebensstil mit so fordernden Jobs zu kombinieren, und manchmal hatte Skinner eine frühe Besprechung oder Mulder war nicht in der Stadt. Dann hatten sie nicht mal eine Chance, diese Rituale durchzuführen.
Das war die Art, wie eine Meister/Sklave-Beziehung im richtigen Leben funktionierte, dachte Mulder mit einem gedanklichen Schulterzucken – das war einfach langweilige Realität. Mulder war sich des winzigen, sehnsuchtsvollen Seufzens bewusst, das von seinen Lippen fiel, während er das dachte. Er versteifte sich, fragte sich, ob sein Meister sein Seufzen als Protest misinterpretierte, weil er so lange in dieser Position gehalten wurde. Doch da kam keine Bewegung von seinem Meister, der so still und stumm wie sein Sklave blieb.
Vielleicht war Skinner eingeschlafen, dachte Mulder. Wie konnte er das wissen, wenn er nur zwei glänzende, lederne Schuhspitzen sehen konnte? Angenommen, er kniete hier die ganze Nacht, während sein Meister auf seinem bequemen Thron schnarchte? Mulder fragte sich, ob er es wagte zu riskieren, seinen Kopf zu heben und seinem Meister einen Blick zuzuwerfen.
Für einen Moment dachte er ernsthaft darüber nach, verwarf dann die Idee. Sein Meister hatte ihm befohlen, in Position zu knien und Züchtigung zu erwarten, und das würde er tun. Gleichgültig, dass er nicht dachte, Bestrafung zu verdienen, gleichgültig, dass er nicht in der Stimmung für eine harte Tracht Prügel war ... nichts davon zählte. Was zählte, war, dass sein Meister es befohlen hatte, dass sein Meister einiges Vergnügen daraus zog, seinen Sklaven zu verprügeln, dass er beschlossen hatte, seinem Sklaven eine lange, harte Tracht Prügel zu verabreichen. Nichts sonst war wichtig.
Mulder schloss seine Augen und akzeptierte das Unvermeidliche. Er hatte keine Wahl. Sein Meister hatte gesprochen und es war seine Pflicht zu gehorchen. Nun war er überrascht herauszufinden, wie wenig Anspannung in seinem Rücken und seinen Schultern war. Das Spiel im Fernsehen würde zu diesem Zeitpunkt lange beendet sein und er bedauerte nicht, es verpasst zu haben, obwohl sein Lieblingsteam gespielt hatte. Ein winziges Körnchen Verdruss, von dem er nicht einmal gewusst hatte, es zu hegen, verschwand, ließ ihn sich leichter fühlen. Das Baseball-Spiel war nicht wichtig. Nichts war wichtig außer seines Meisters Willen – er fühlte sich vollkommen befreit von dem Wissen und seine Atmung verlangsamte sich. Nun war sein Körper so leicht, dass er dachte, er wäre in der Lage zu schweben.
In diesem benebelten Stadium blieb er einige Minuten länger. Dann, plötzlich, sprach sein Meister, überraschte Mulder völlig.
„Komm her, Sklave. Lass deinen Blick die ganze Zeit auf mich fixiert. Sieh dich nicht im Zimmer um. Sieh nirgendwo anders hin, nur auf mich.“
„Ja, Meister.“ Seine Stimme klang fremd für ihn nach seinem langen, stummen Nachdenken, während dem seine innere Stimme so aktiv gewesen war.
Mulder entfaltete vorsichtig seinen Körper, nahm sich die Zeit, dafür zu sorgen, dass das Blut wieder in seine Muskeln floss, bevor er versuchte aufzustehen. Er wollte seinen Meister nicht verärgern, indem er flach auf sein Gesicht fiel.
Er streckte seine Gliedmaßen wie eine Katze, stellte sich dann vor seinen Meister. Skinner trug immer noch seine Arbeitskleidung – ohne Krawatte und Jacke. Sein strahlend weißes Hemd stand am Kragen offen, enthüllte seinen starken Nacken – ein Anblick, der niemals versagte, Mulder anzumachen. Er mochte es, seinen Meister ohne seine Anzugjacke zu sehen – Skinners perfekt gewaschenes Hemd tat nichts, um die Pracht der breiten Ausdehnung seines Brustkastens zu verbergen – tatsächlich enthüllte sie die Konturen dieses breiten, muskulösen Torsos noch mehr.
„Du hast es sehr gut gemacht, so lange in Position zu bleiben. Ich bin stolz auf dich“, sagte Skinner, als Mulder vor ihm anhielt und Mulder sonnte sich einen Moment in dem Lob, fühlte sich als Ergebnis zwei Zentimeter wachsen – seines Meisters Lob wurde nicht leicht gegeben und er war entzückt, den anderen Mann erfreut zu haben. „Nun sieh mich an“, orderte Skinner.
Mulder nickte betäubt, seine Kehle war unerklärlich trocken geworden.
Langsam griff Skinner mit seiner rechten Hand aus und öffnete den Manschettenknopf an seinem Hemdsärmel. Dies waren neue Manschettenknöpfe, die Mulder noch nie gesehen hatte. Deshalb war er überrascht, als sich sein Meister vorlehnte und den Manschettenknopf mit einem leisen Klicken an einem Nippelring seines Sklaven befestigte, ein winziges Gewicht erzeugte, das an seiner Brustwarze zog, eine Welle der Erregung ihn durchlaufen ließ. Mulder sah verblüfft runter, wollte das Schloss untersuchen und feststellen, wie es so einfach zu befestigen war. Vielleicht war das ein neuer Gegenstand seines Meisters, mit dem er nicht vertraut war – er erinnerte sich bestimmt nicht an Manschettenknöpfe, die aussahen, als wären sie auf diese Art an Ringen zu befestigen.
„Ich sagte, sieh mich an“, knurrte Skinner und Mulder blickte rasch auf, gehorchte seinem Meister auf den Punkt.
Skinner löste den anderen Manschettenknopf und befestigte ihn an seines Sklaven anderem Nippelring. Dieses Mal beging Mulder nicht den Fehler, runter zu sehen. Er hielt seine Augen auf seines Meisters Gesicht fixiert, während Skinner eine Weile mit seinen Brustwarzen spielte, mit seinen Fingern daran zupfte, den neuen Manschettenknopf-Schmuck schnippte, die Brustwarzen mit gnadenlosen Fingern in harte Knospen der Erregung quetschte. Manchmal kniff er so heftig, dass Mulder hart auf seine Lippe beißen musste, um sich zu erinnern, in Position zu bleiben. Mulder schluckte schwer, behielt seine Hände an seinen Seiten und unterbrach seinen Meister nicht in seiner Aufgabe, obwohl er sich winden und aufschreien wollte, als sich die Empfindungen in seinen Brustwarzen aufbauten.
Endlich schien Skinner zufriedengestellt. Er bewegte seine Hände von Mulders Brustwarzen zu seinem Kinn und berührte seinen Sklaven dort flüchtig, veranlasste Mulder, Augenkontakt zu finden. Seines Meisters Augen waren dunkel und unergründlich, Mulder fand dort keine Antwort auf seine missliche Lage.
Er hielt seinen Blick auf seinen Meister fixiert, während Skinner begann, langsam die kühle, weiße Baumwolle seines rechten Hemdsärmels mit großen, geschickten Fingern aufzukrempeln. Die Tat beinhaltete eine Drohung, die Mulder mitbekam und er schluckte hart, während ein Zentimeter nach dem anderen eines gebräunten Unterarms enthüllt wurde. Skinner stoppte, als er den Ellbogen erreichte, machte eine rationelle Doppelfalte, um den Ärmel an Ort und Stelle zu halten, wendete dann seine Aufmerksamkeit seinem anderen Hemdsärmel zu. Wieder schluckte Mulder – er wusste, dieses Ritual bedeutete seinen Untergang.
Er war derart erstarrt, dass er nicht reagierte, als Skinner mit einem Arm ausgriff, sein Handgelenk packte und ihn mit einer geschickten Bewegung über sein Knie zerrte. Das war ein bekannter Ort, einer, mit dem er intim vertraut war, und Mulder ging rasch in die Position, welche die angenehmste und bequemste für seinen Meister war – seine eigene Gemütlichkeit zählte wenig, doch es war wichtig, dass sein Meister seinen Sklaven für den optimalen Effekt positioniert hatte, sodass seine weißen Hinterbacken direkt unter der rechten Hand des großen Mannes lagen, sein Schwanz praktisch gefangen zwischen seines Meisters Schenkeln, sein langer Körper auf seines Meisters Schoß ruhend, seine Brust und sein Hals gestützt von der großen, gepolsterten Armlehne des Thrones. Skinners Schenkel waren so breit und gut gepolstert, dass es nicht unbequem war, darauf zu liegen – Mulder hatte Grund, dankbar zu sein, dass er nicht einem dünnen Meister gehörte.
Er atmete tief ein, während sie beide es sich bequem machten. Es war ihm gesagt worden, seine Augen ausschließlich auf seinen Meister zu fixieren, daher hatte er keine Ahnung, welche Geräte – falls überhaupt – Skinner rausgeholt hatte, um sie an seinem Sklaven zu verwenden. Er wünschte, er wüsste es. Wenn er es wüsste, könnte er sich mental vorbereiten, was passieren würde. Würde es der Gürtel sein? Oder der dünne, kurze, beißende Rohrstock, den sein Meister für Züchtigungen über den Knien aufsparte und der ernsthafte Striemen in seine Haut schnitt? Er hoffte nicht Letzteres. Obwohl Skinner selten ohne guten Grund etwas so Heftiges an ihm benutzte, sei es zum Markieren oder für extreme Bestrafung. Mulder war so unsicher, weswegen er im Augenblick über seines Meisters Knien lag, dass er dachte, der kleine Rohrstock wäre eine Möglichkeit.
Er war derart verloren in seinem Grübeln, dass er erschrocken zusammenfuhr, als etwas auf seinen Arsch runterkam. Etwas Vertrautes. Etwas Warmes. Etwas, das er gut kannte, etwas, das auf seine Kehrseite passte, als ob es dafür gemacht worden wäre, sich ständig in der Nähe dieser Region aufzuhalten. Es war seines Meisters Hand. Mulder lächelte und entspannte sich auf seines Meisters Schenkeln.
Skinner verprügelte ihn nicht, er streichelte ihn bloß, seine schwere Hand umfasste Mulders Hinterbacken, erhitzte die Haut, knetete sie zärtlich. Mulder seufzte. Das fühlte sich so gut an; seines Meisters Hand des Besitztums liebkoste ihn, während er über den Schenkeln seines Meisters lag, seines Meisters Willen akzeptierte.
„Weißt du, wofür diese Tracht Prügel ist, Fox?“ fragte ihn Skinner, durchbrach die Stille erneut mit seiner tiefen Stimme, genauso verführerisch wie die streichelnde Hand auf Mulders Hintern.
„Ich bin nicht sicher“, meinte Mulder vorsichtig.
Die Hand setzte ihre Liebkosung fort.
„So ein netter Arsch. So weiß und verlockend“, schnurrte Skinner leise.
Mulder entspannte sich noch mehr. Vielleicht würden das einfach erotische Prügel werden.
„Versuch es, Sklave“, ermutigte Skinner. „Der Grund für diese Prügel.“
„Na ja, ich dachte, vielleicht sind Sie verärgert auf mich, weil ich in Ihrer Anwesenheit angezogen blieb“, bot Mulder zögernd an.
Die Hand hörte niemals mit ihrer Erforschung seines Fleisches auf.
„Habe ich dir nicht die Erlaubnis gegeben, bekleidet zu bleiben?“ erkundigte sich Skinner.
„Eigentlich ja“, gab Mulder zu, „ich dachte bloß ...“
„War ich jemals die Art Meister, der seinen Sklaven für etwas bestrafen würde, das ich ihm erlaubt habe zu tun?“ wollte Skinner wissen. „Habe ich jemals diese Art Spiele mit dir getrieben?“
„Nein“, antwortete Mulder leise. „Nein, Meister. Haben Sie nicht.“
„Ich will keinen ängstlichen Sklaven, Fox. Und damit würden wir enden, wenn ich ein derart launischer und ungerechter Meister wäre. Ich möchte, dass du darüber nachdenkst, während ich beginne, deine wunderschöne weiße Haut einzufärben. Ich frage dich wieder in einer Minute.“
„Ja, Meister“, wisperte Mulder, bereitete sich vor.
Der erste Schlag war ein bisschen mehr als ein Tippen und der zweite nur minimal härter. Bald begannen jedoch Stärke und Intensität der Hiebe anzusteigen. Mulder kämpfte eine Welle der Panik nieder. Er hatte keine Ahnung, warum er verprügelt wurde. Würde er dies ertragen müssen, bis er es herausgefunden hatte? Seines Meisters Hand war vertraut in ihrer Schwere auf seiner nackten Kehrseite, und sie klatschte jeden scharfen, stechenden Schlag nieder. Diese Hand kannte jeden einzelnen Zentimeter seines Körpers, wusste, wie sie ihn zu den Höhen der Ekstase streicheln, ihn an die Grenze des Durchhaltevermögens, ihn in den Abgrund dieser eigenartigen Alchemie aus Entzücken und Schmerz werfen konnte, die Mulder derart intensive sexuelle Befriedigung verschaffte. Mulder spürte seinen Schwanz sich regen, wo er zwischen seines Meisters Schenkeln gefangen war.
Skinners Hand erhöhte ihren Takt auf seines Sklaven Kehrseite und nun war alle Hoffnung auf zusammenhängende Gedanken verloren. Mulder hatte keine Ahnung, was er getan haben konnte, um diese Prügel zu verdienen, und er war zu gefangen in den Empfindungen, um sich darum zu kümmern.
Nachdem er den Hintern seines Sklaven überall leicht angewärmt hatte, änderte Skinner seine Strategie. Er packte Mulder um die Taille und zog ihn an sich, konzentrierte all seine Energie auf eine bestimmte Stelle auf der rechten Hinterbacke seines Sklaven. Mulder versuchte, sich in seines Meisters Schenkel zu lehnen, um den Aufprall zu mildern, doch nach einer Weile versagte sogar das und er wand sich, bemühte sich, von dieser fürchterlichen Hand wegzukommen, während sie diese stechenden Hiebe immer und immer wieder auf die selbe Stelle regnen ließ. Skinner war jedoch wie immer unbarmherzig. Er pausierte eine Sekunde, um seinen Sklaven in Position festzunageln und begann danach erneut, die selbe Stelle zu bearbeiten, bis Mulder um eine Verschnaufpause bettelte, sich danach sehnte, dass es aufhörte, wenn auch nur für einen Moment. Alles, um die Qual zu stoppen, die durch diese eine Stelle hallte.
Skinner war gnadenlos. Weder veränderte er seine Stellung noch seinen Rhythmus und bald war Mulder neben sich, schlug mit seinen Beinen aus. Das hatte sein Meister nie zuvor getan – hatte sich nie so lange auf eine Stelle seiner Hinterbacken konzentriert, und er konnte es nicht ertragen. Konnte es wirklich nicht. Er sagte das seinem Meister, immer und immer wieder, trotzdem gab es keine Pause. Mulder gab sein Betteln auf, stöhnte stattdessen nur noch, seine Ohren erfüllt mit dem Klang einer Hand, die Fleisch verprügelte, vermischt mit seinen eigenen Schreien und der sengenden Intensität der Qual in seinem Hintern.
Dann hörte es auf. Plötzlich war die zärtlich streichelnde Hand zurück, tröstend und für ihn sorgend, flatterte sie leicht über die sensibilisierte Haut seiner Hinterbacken, ließ seinen Schwanz erneut hart werden.
„Hast du mehr darüber nachgedacht?“ fragte Skinner.
Mulder blinzelte. Nachgedacht? Sein Meister hatte von ihm einen zusammenhängenden Gedanken während dieser Prügel erwartet?
„Ah ... ich habe mich gefragt, ob ich etwas in diesem Fall letzte Woche angestellt habe“, meinte Mulder unsicher. „Vielleicht habe ich ihn auf irgendeine Art vermasselt. Sie haben im Büro meinen Bericht gelesen, nicht wahr?“
„Ja, das habe ich. Denkst du, du hast in dem Fall etwas falsch gemacht?“ fragte Skinner nachdenklich, liebkoste immer noch seines Sklaven Haut.
Mulder biss auf seine Lippe. Er war nicht sicher.
„Na ja, ich habe ihn nicht gelöst ...“, sagte er schließlich.
„Und verprügle ich dich, weil du einen Fall nicht löst?“ erkundigte sich Skinner, ein sanfter Tonfall in seiner Stimme.
„Nein“, zuckte Mulder seine Schultern.
„Der Fall war eine X-Akte. Du hast deine Theorien unterbreitet, wie der Verbrecher es geschafft hat, die Morde zu begehen. Aber da der Verbrecher jetzt tot ist, haben wir keine Möglichkeit herauszufinden, welche der Theorien zutrifft.“
„Ich weiß. Aber trotzdem ...“, wieder zuckte Mulder seine Schultern. „Es hatte so ein unbefriedigendes Ende.“
„Das haben einige deiner Fälle. So ist das Leben.“
Mulder fühlte seines Meisters Schulterzucken durch das warme, feste Fleisch unter ihm.
„Wieso denkst du, ich verprügle dich für den Fall?“ wollte Skinner wissen. „Gibt es etwas, das du nicht in den Bericht geschrieben hast? Oder etwas, von dem ich als dein Meister wissen sollte, wenn schon nicht als dein Boss?“
„Das denke ich nicht.“ Mulder kaute auf seiner Lippe. „Denke ich wirklich nicht. Ich habe alles getan, was Sie sagten, während wir im Feld unterwegs waren, aber es waren sowieso nur drei Tage. Ich habe Sie zu den Zeiten angerufen, die Sie verlangt haben, habe sogar jede Nacht diesen verdammten Analverschluss getragen.“
Er grinste, als er sich erinnerte, in seinem Motelzimmer dieses Monster eingeführt zu haben.
„Ich denke, ich habe eine ganze Tube Gleitmittel verbraucht, dieses verdammte Ding an Ort und Stelle zu kriegen“, fügte er frech hinzu.
Er fragte sich, ob sein Meister darüber lächelte. Er konnte es nicht sehen. Alles, was er sehen konnte, war der Boden und die Seite von Skinners Schenkel.
„Ich verprügle dich nicht für den Fall, Fox“, meinte Skinner leise, streichelte ihn sanft. „Du hast dich sehr gut verhalten, als Agent und als mein Sklave in diesem Fall. Denk noch einmal darüber nach, während ich die Farbe auf diesen Arschbacken angleiche.“
„Oh, Scheiße.“
Mulder klammerte sich fest, als ob es um sein Leben ginge, als Skinner begann, ihn wieder zu verprügeln. Dieses Mal konzentrierte sein Meister seine Hiebe auf seines Sklaven linke Hinterbacke. Erst war Mulder erleichtert, dankbar für die Pause, die seine rechte Arschbacke erhielt. Bald verwandelte sich jedoch seine Erleichterung in Unbequemlichkeit, dann in Schmerz, und nach kurzer Zeit schrie er und wand sich wieder. Er hasste das! Sein Meister war so gründlich und fokussiert auf das Einfärben der linken Arschbacke seines Sklaven, wie er es in der Arbeit war, und Mulder ergab sich der entsetzlichen Qual, lag hilflos zitternd da, während Skinner seine linke Backe in Feuer verwandelte. Es schmerzte unglaublich. Er hätte viel lieber den Rohrstock ertragen als diese Folter. Wie konnte die Hand eines Mannes so sehr weh tun? Sicherlich konnte bloß ein Werkzeug solche Schmerzen verursachen? Es war unglaublich.
Verschwommen wurde er sich der einsetzenden Endorphine bewusst, die ihn auf eine andere Ebene trugen, und er ritt auf den Wellen der Qual, versuchte, diese Plattform der Gelassenheit zu erreichen, die so ein seliger Ort war. Dort war er eine Weile nicht gewesen – das wirkliche Leben war irgendwo unterwegs ihrer Meister/Sklave-Beziehung in die Quere gekommen. Und während die vergangenen paar Wochen bequem gewesen waren, hatte die Intensität dieser Art von Interaktion gefehlt, und es war eine Intensität, nach der Mulder süchtig war. Er fragte sich, wie lange es gedauert hätte, bevor er rastlos geworden wäre, bevor die gemütliche Vertrautheit ihn gezwungen hätte, in seinem Kreuzzug nach irgendeiner Art von Katharsis oder Erregung etwas Unüberlegtes zu tun.
Plötzlich war er dankbar, dass sein Meister ihm das antat – er hatte nicht einmal bemerkt, dass er das gebraucht hatte. Vielleicht hatte Skinner etwas in seinem Bericht gesehen – ein Anzeichen auf Langeweile oder Ruhelosigkeit – und hatte beschlossen, ihm zuvor zu kommen. Mulder war dankbar, dass er einen Meister hatte, der ihn so gut verstand und er hörte auf, sich gegen die Prügel zu wehren, ergab sich ihnen stattdessen. Gerade, als er dachte, er stünde knapp davor, gerade, als er sich dem Willen seines Meisters unterwarf und die Folter akzeptierte, der seine Kehrseite unterzogen wurde, stoppte es.
„Meister?“
Er sah über seine Schulter, fand Skinner ihn wieder sanft streichelnd. Skinner lächelte auf seinen Sklaven hinunter und wand seine Hand in Mulders verschwitztes Haar, strich es mit liebevoller Bewegung aus seinem Gesicht.
„Hast du es rausgefunden, Kleiner?“ erkundigte sich Skinner in sanftem Tonfall.
„Nein, Meister“, gestand Mulder schüchtern. „Ich finde es nicht heraus, Meister. Ich muss etwas getan haben, um Sie ernsthaft zu verärgern. Es tut mir leid, was immer es ist.“
„Ruhig.“ Skinner legte einen Finger auf seines Sklaven Lippen. „Ich will nicht, dass du dich entschuldigst. Wie fühlst du dich, Junge?“
„Warm“, antwortete Mulder mit einem verträumten Lächeln. „Und ... frei.“ Er starrte seinen Meister an, immer noch verwirrt. „Tut trotzdem weh. Tut fürchterlich weh.“
„Ich weiß – und du siehst so wunderschön aus, hier liegend und es hinnehmend“, lächelte Skinner zurück und da lag ein Ausdruck solcher Liebe in seinen Augen, dass Mulder überrascht war.
„Meister?“ sagte er unsicher.
„Halt still, es ist Zeit, das zu beenden.“
Skinner schlang seinen Arm um Mulders Taille und zog ihn erneut an sich. Mulder blickte wieder zu Boden, verloren in dem Moment. Er hatte keine Ahnung, was sein Meister als nächstes tun würde und er wollte nicht länger raten, was es sein könnte oder versuchen, sich mental darauf vorzubereiten. Skinner konnte machen, was er wollte. Er war der Meister, Mulder war der Sklave – und Mulder würde gern ertragen, was immer sein Meister austeilen wollte, aus welchem Grund auch immer.
Seine Atmung wurde langsamer und plötzlich stand ihm die ganze Szene deutlich vor Augen. Die gedämpften Lichter im Spielzimmer glühten in einem verführerischen Orange, badeten sie in sanfter Wärme. Es war dunkel draußen – die Rollläden waren oben und Mulder konnte durch die riesigen Glaswände über die Stadt hinweg sehen. Lichter glitzerten in der Straßen weit unten und hier oben lag er, wo er hingehörte, über seines Meisters Knien, zufrieden.
Wenn er seine Augen schloss, konnte er die Stadt ausblenden und es waren bloß er und sein Meister. Er konnte das Kratzen der Wollhose seines Meisters auf seiner nackten Haut spüren. Seine Brustwarzen schmerzten, da die Manschettenknöpfe auf dem Stoff rieben, die Fleischknospen zu harten Punkten erregten. Wenn er sich wirklich konzentrierte, konnte er seines Meisters Herzschlag durch sein weißes Hemd hören. Unter der kühlen Baumwolle war seines Meisters Fleisch warm, sein Körper eine Quelle endlosen erotischen Entzückens für Mulder.
Skinners gestärktes Äußeres verbarg einen Mann der Leidenschaft und Sinnlichkeit. Mulder stellte sich das Gefühl seines Meisters Haut unter dem Hemd vor, das weiche Kratzen der Locken auf seiner Brust und die seidige Härte einer Menge goldener Haut, straff über Muskeln gespannt. Skinner roch nach Schweiß und dem Rest des Kölnischwassers, das er diesen Morgen nach dem Rasieren aufgetragen hatte. Er roch warm, erdig ... erregend. Mulder atmete tief ein und inhalierte den Geruch, ließ seine bereits benebelten Sinne überschwemmen.
Ein scharfes Klatschen auf seine Kehrseite überraschte ihn und er ließ ein leises Murmeln des Protestes los. Das war neu! Mulder kannte alle Geräte im Spielzimmer und konnte sie nur nach den Empfindungen identifizieren, die sie auf seiner nackten Haut erzeugten. Das hatte er noch nie gefühlt. Es musste neu sein. Es verursachte ein stumpfes, pochendes Gefühl tief in seinen Hinterbacken, nahm das Stechen der vorhergegangenen Behandlung und ersetzte es durch eine Empfindung, die sich scheinbar vollkommen in seinen Körper arbeitete, geradewegs in das Zentrum seines Seins. Er schnappte erschrocken nach Luft, als er erkannte, wie intensiv das neue Werkzeug war.
Ein zweiter Schlag nahm ihm den Atem. Er identifizierte es als eine Art Paddel – eine schwere, dröhnende Variante, nicht eines der stechenden, schärferen. Dieses war gedacht, eine Nachricht zu vermitteln, die man nicht leicht vergessen würde. Mulder fragte sich, wann sein Meister das Gerät gekauft hatte – hatte er es heute in seiner Aktentasche heimgeschmuggelt, mit dem Vorsatz, es heute Nacht bei seinem Sklaven anzuwenden, sogar während sie gemeinsam zu Abend gegessen hatten, Mulder völlig unwissend? Oder hatte er es vor einiger Zeit erstanden und es bis jetzt in seinem Büro versteckt?
Mulder fühlte sich erregt von der Tatsache, dass sein Meister ein neues Gerät gekauft hatte, um es an seines Sklaven hilflosen Hinterbacken auszuprobieren. Er stellte sich seinen Meister vor, in ein Geschäft gehend und die angebotenen Werkzeuge studierend ... stellte ihn sich vor, wie er sie durch die Luft schwang und sie an seiner Handfläche und Schenkel ausprobierte, bis er genau das fand, wonach er gesucht hatte. Genau das richtige Ding, um seinen Sklaven damit zu bestrafen und ihn auf hilflose Tränen zu reduzieren. War es ein Gummi-Paddel, fragte sich Mulder. Oder vielleicht nur ein sehr schweres ledernes? Skinner hämmerte einen weiteren Hieb runter und Mulder ergab sich dem faszinierenden neuen Gerät, versuchte nicht länger, seine Maße herauszufinden, oder die Schmerzen vernünftig zu ermessen, die es auf seiner Kehrseite verursachte. Es war einfach so.
Nach mehreren langen Minuten wurde sich Mulder einer erstaunlichen Metamorphose bewusst. Der tiefe, stumpfe Schmerz von dem Paddel verteilte sich über seine gesamte Kehrseite, erfüllte ihn mit einer köstlichen, erregenden Wärme. Es tat weh – Mann, tat das weh – und fühlte sich trotzdem so gut an.
Nun verprügelte ihn sein Meister ernsthaft mit dem Paddel, ein Arm eng um Mulders Taille gewickelt, hielt er den Sklaven in Position, sodass jeder sorgfältig gezielte Schlag dorthin ging, wohin er gedacht war. Der Takt wurde nie langsamer und Mulder flog hoch wie ein Drachen. Er wollte, dass es aufhörte und dennoch niemals stoppte. Es musste aufhören – es schmerzte so sehr – und trotzdem wollte er hier über seines Meisters Knien liegen, bis in alle Ewigkeit verprügelt werden. Ihm war gleichgültig, ob er nie wieder die Yankees spielen sehen würde, ob er nie wieder eine X-Akte sah. Das war alles, was er wollte, für immer und ewig.
Er konnte seinen Körper sich im Takt mit dem Paddel auf und ab bewegen spüren, sein Schwanz hart zwischen seines Meisters Schenkeln. Nun war er nicht länger sicher, wo er endete und sein Meister begann. Sie waren eins geworden, eine geschmeidige, sich sinnlich bewegende Kreatur, Körper verschmolzen, unlösbar miteinander verbunden in einem wunderschönen, endlosen Kreszendo aus Prügeln. Mulder dachte, er könnte auf dieser Welle für immer reiten, geradewegs ins Vergessen. Er hatte sein eigenes kleines Stück Himmel gekostet und wollte es nie wieder aufgeben.
Wie aus weiter Ferne wurde ihm bewusst, dass die Schläge langsamer wurden und dann aufhörten. Er war trotzdem immer noch mit seinem Meister verbunden, ihre Herzen schlugen im Einklang im Feuer des Tanzes, den sie gerade erschaffen hatten. Skinner streichelte seinen Hintern, fachte das Feuer neuerlich zu hellem Lodern an und Mulder schrie auf, nahe an der Grenze zum Höhepunkt.
„Hast du es schon herausgefunden?“ fragte ihn Skinner leise, seine Stimme durchdrang kaum den Nebel, der sich in Mulders Geist befand.
„Herausgefunden ... was ...?“ blinzelte Mulder.
Skinner kicherte leise und kehlig, strich neuerlich seines Sklaven verschwitztes Haar aus seinen Augen.
„Wofür war diese Tracht Prügel?“ erkundigte sich Skinner. „Es war eine heftige, sieh das nicht falsch. Du wirst dich morgen im Büro nicht hinsetzen.“
„Nein ... ich ...“ Mulder starrte seinen Meister ausdruckslos an. „Entschuldigung, wie war noch mal die Frage?“
Skinner lachte laut auf, ein tiefer Bariton, den Mulder durch seines Meisters Hemd spürte, durch die Vibrationen dieses vollen Bass-Tones tief im Inneren der Brust seines Meisters, genauso wie durch seine Ohren.
„Ich habe dich gefragt, warum du heute Nacht verprügelt wurdest. Weißt du, warum ich dich heute Nacht verprügelt habe, Fox?“
„Nein, Meister“, antwortete Mulder ehrlich, starrte über seine Schulter zu seinem Meister hinauf.
Skinner lächelte. „Ich habe dich heute Nacht verprügelt, weil du mir gehörst und weil ich es kann“, meinte er sanft. „Kein anderer Grund. Ich saß an meinem Schreibtisch, las deinen Bericht und stellte mir dich draußen im Feld vor, weg von deinem Meister.
Dann dachte ich, dass du jetzt hier bist und wie ich dich vermisst habe, während du weg warst. Selbst jetzt, seit du zurück bist, habe ich mich nicht genügend an dir erfreut, weil unsere Leben in letzter Zeit so kompliziert waren. Ich dachte an meinen Sklaven, der im Nebenzimmer saß und ferngesehen hat, während ich hier saß und arbeitete und dachte, was das für eine Verschwendung wäre.
Dann erinnerte ich mich, wie gut es sich anfühlte, diesen wunderschönen Arsch auf meine Hand warten zu sehen. Ich dachte darüber nach, wie sehr ich diesen Moment liebe, knapp bevor ich anfange, dich zu verprügeln. Wenn dein Arsch noch weiß ist und ich den Stoff betrachten kann, auf dem ich arbeiten werde. Dann dachte ich an die Art, wie du herumrutscht und dich windest, wie du so verzweifelt entkommen willst und wie gut es sich anfühlt, dich hier gefangen zu halten und dein Sträuben zu spüren.
Dann kommt der Moment – dieser oh so süße Moment – wenn du schließlich nachgibst. Wenn du meinen Willen akzeptierst und dich mir ergibst, wenn du alles für mich aufgibst und ich nehme es und gebe es dir zurück, immer und immer wieder, bis es sich in etwas Wertvolles verwandelt, etwas, das ich in dem Band zwischen uns fühlen kann, in der Art, wie sich unsere Körper bewegen, wenn ich dich verprügle, in der Art, wie unsere vereinten Körper riechen ... etwas in all dem macht mich wild und lässt meinen Schwanz so hart werden. Kannst du fühlen, wie hart er jetzt ist, Sklave?“
Sanft hob Skinner seinen Sklaven hoch und Mulder verlor beinahe das Bewusstsein, als das Blut aus seinem Kopf schoss, nachdem er so lange über seines Meisters Knien drapiert gelegen hatte. Skinner stützte ihn, hielt ihn an seine Schulter gelehnt fest, Mulders Beine um seinen Körper geschlungen, sein wunder Arsch auf Skinners Schoß ruhend.
„Spür es, Sklavenjunge.“
Skinner griff nach Mulders Hand und presste sie gegen seinen Schritt. Mulder grinste – sein Meister war steinhart in seiner Hose. Er öffnete Skinners Reißverschluss und des anderen Mannes Schwanz richtete sich gierig auf, begegnete seinen forschenden Fingern.
„Vor ein paar Minuten, bevor ich das Paddel benutzte, hast du hier gelegen, nackt, hingegeben und derart meinen Willen akzeptierend, dass ich überwältigt war. Ich liebe es, dich zu verprügeln, Fox. Heute Nacht habe ich dich verprügelt, weil du mir gehörst – mein Sklave, meinem Willen unterworfen. Und du nimmst alles an, was immer ich entscheide, dir zu geben. Das macht mich an. Junge, macht mich das an!“
Skinner grinste und packte Mulders heiße Hinterbacken mit seinen beiden Händen. Mulder stieß einen heiseren Schrei aus, als die wunde, sensibilisierte Haut auf die grobe Umarmung reagierte. Seines Meisters Worte machten ihn an wie nichts sonst und die Aktionen seines Meisters sendeten ihn bloß in ein noch höheres Stadium der Erregung.
„Diese heißen Fleischrundungen gehören mir“, wisperte Skinner in das Ohr seines Sklaven. „Mir, um ihnen weh zu tun, sie zu küssen oder zu streicheln, wann immer ich will. Verstehst du das, Junge?“
„Ja, Meister“, flüsterte Mulder, dachte, dass diese Wahrheit ihm in letzter Zeit verloren gegangen war und er sie vermisst hatte, ohne es überhaupt zu bemerken.
Skinners Herrschaft über ihn war eine Decke, in die er für immer eingewickelt sein wollte. Sie beschützte ihn, machte ihn glücklich, und sie hielt ihn sexuell pulsierend und lebendig. Er war seines Meisters Sklave und es konnte keinen schöneren Lebensstil geben, kein verlockenderes Ziel als das. Hier war er er selbst in seiner wahrhaftesten Form.
Mulder schrie auf, als ein Finger tief in ihn glitt.
„Das hier drin – auch das gehört mir“, zischte Skinner, seine Zähne schimmerten weiß in seinem gebräunten Gesicht, erleuchtet von den schwach glühenden Lichtern des Spielzimmers. „Alles von dir gehört mir, um damit zu spielen und es zu lieben. Ergibst du dich deinem Meister, Junge?“ fragte Skinner.
„Ja, Meister. Alles von mir gehört Ihnen. Ich gehöre Ihnen.“
Mulder bog seinen Rücken durch, als Skinner mit seinem Finger in seinem Körper forschte. Er war verloren in einem Nebel aus Empfindungen und Wissen. Er hatte nichts getan – er war aus keinem anderen Grund verprügelt worden, als dass sein Meister es genoss, ihn zu verprügeln. Und er war aus keinem anderen Grund gezwungen worden, die harte Tracht Prügel zu ertragen, als zu seines Meisters Vergnügen. Skinner hatte ihn nicht zu seinem eigenen Besten mit runter genommen, er hatte seinem Sklaven nicht einmal Vergnügen bereitet, obwohl das eine sehr erfreuliche Nebenwirkung des ganzen Ereignisses war; nein, sein Meister hatte es einfach genossen, seinen Sklaven zu verprügeln. Das verschaffte Mulder ein warmes Gefühl in seinem Inneren und erregte ihn unerträglich. Nun war auch sein eigener Schwanz steinhart.
„Ich werde dich benutzen, Fox“, eröffnete Skinner, befreite seinen Schwanz aus dem Gefängnis seiner Unterwäsche. „Ich werde meinen Sklaven hart benutzen.“
Er packte Mulders Hinterbacken mit beiden Händen und dirigierte seines Sklaven Arsch auf seinen harten, erigierten Schwanz.
„Ich liebe dich, wenn du so bist. Warm, verschwitzt von den Prügeln, selig, gierig zu erfreuen, von Schmerzen geplagt, liebevoll ...“, grinste Skinner und quetschte gnadenlos Mulders wundes Fleisch, was seinen Sklaven aufschreien und ihn seinen Kopf in der Schulter seines Meisters vergraben ließ.
„Geh an mir runter ... gleite runter ... langsam ... ich bin so hart für dich ... so groß ... hmmm?“
Skinner zog Mulders Hinterbacken auseinander, während er Mulders Arsch über seinem Schwanz positionierte, und bald spürte Mulder das vertraute Gefühl des massiven, stumpfen Schwanzes seines Meisters, der in seinen Anus stupste. Da war ein Brennen, Mulder war es jedoch gewöhnt, seinen Meister auf diese Art aufzunehmen. Und nachdem er den Eingang passiert hatte, glitt Skinner mit Leichtigkeit hinein.
„Halt still“, warnte er, packte Mulders Hüften und rammte tief hinauf in seines Sklaven Körper.
Mulder schnappte nach Luft und schrie auf, verlor beinahe sein Bewusstsein, als Skinners Schwanz seine Prostata fand und eine Welle des intensivsten Vergnügens durch seinen Körper schoss. Skinner war so groß und Mulders Arsch war bloß eine Masse aus Empfindungen – es schmerzte und dennoch fühlte es sich so verdammt gut an. Mulder lächelte verträumt und sein Meister lehnte sich vor, beanspruchte einen langen, tiefen Kuss von seinen Lippen, stieß seine Zunge tief in Mulders Mund. Er zog sich heraus und lächelte, ein wildes, sexuelles Grinsen, bevor er seine Hüften erneut mit einer unbändigen Bewegung hob, Mulder tief aufspießte, den Sklaven noch einmal zum Schreien brachte.
„Ich werde das noch einmal machen ...“ Skinner betonte die Worte mit der Tat selbst. „Und noch einmal ...“ Er rammte wild hinauf und Mulder stöhnte zusammenhanglos.
Er lehnte sich wackelig näher, presste seinen Mund gegen den seines Meisters und wurde mit einem neuerlichen Kuss belohnt.
„Und noch einmal“, zischte Skinner in seines Sklaven offenen Mund, und Mulder schrie auf, als der Schwanz seines Meisters ihn brutal beanspruchte, pulsierte und immer wieder in seinen heißen, willigen Körper rammte.
Verschwommen erinnerte er sich, dass sein Körper alles war, was er hatte, um damit seinen Meister zu ehren – Skinner konnte die ganze Nacht in ihn stoßen, falls er das wollte. Er war Skinners hingebungsvoller Sklave, er existierte, um zu dienen, sein Körper gehörte nicht ihm, sondern seinem Meister und Skinner konnte ihn benutzen, wie er wollte. Sein eigener Schwanz weinte mittlerweile, brauchte die Erlösung, von der er wusste, sie würde ihm nicht gestattet, bevor sein Meister seinen eigenen Höhepunkt gehabt hatte.
Skinner stemmte sich auf seine Füße, sein Drang wurde unerträglich, und Mulder stützte seine Füße auf dem Thron an beiden Seiten des Körpers seines Meisters ab. Skinners Arme trugen den Rest des Gewichtes, indem er Mulders Hinterbacken in seinen Händen hielt, seine Haut fühlte sich unerträglich rau an Mulders gefoltertem, überhitztem Fleisch an. Mulder schlang seine Arme um seines Meisters Schultern und überschüttete den Kopf seines Meisters mit Dutzenden von ehrfürchtigen Küssen. Im Gegenzug hänselte Skinner Mulders Brustwarzen mit seinen Zähnen, zog an den Nippelringen und ihren Manschettenknopf-Schmuckstücken, bereitete ihnen Schmerzen mit seinen Zähnen und tröstete danach die Qual mit seiner warmen Zunge, immer und immer wieder, bis Mulder sicher war, es nicht viel länger ertragen zu können.
„Ihrer, Ihrer, Ihrer, Meister ...“, wisperte er, während Skinner mit endlosen Drehbewegungen seiner starken Hüften in ihn hämmerte, jede diesen hänselnden, folternden Schwanz tief in Mulders Körper stieß, dann herauszog, bevor er wieder kraftvoll nach Hause sank, jedes Mal hinauf bis zur Wurzel. Schließlich spürte Mulder seinen Meister sich unter ihm verkrampfen und schnappte laut nach Luft.
Ein paar Sekunden später spürte er warme Samenflüssigkeit seine Beine hinunterlaufen. Skinner sank zurück auf den Thron und zog Mulder mit sich runter. Mulder heulte laut auf, als sein wunder Hintern auf seines Meisters Schoß plumpste, doch dann küsste ihn Skinner – tief – und seine Hand lag auf Mulders steifem Schwanz, pumpte ihn zur Erlösung. Innerhalb weniger Sekunden fühlte sich Mulder über seines Meisters Hand kommen, während die Zunge seines Meisters tief in seinem Mund forschte.
Lange Zeit saßen sie da, von Angesicht zu Angesicht, Mulder auf Skinners Schoß, sein Samen klebrig auf seines Meisters Hemd, Skinners Schwanz weich im Körper seines Sklaven, ihr Stirnen aneinander ruhend, ihre Lippen bloß berührend. Dann zog sich Skinner zurück. Er streichelte seines Sklaven dunkles Haar zärtlich, mit grenzenloser Fürsorge, und blickte tief in seine Augen.
„Ich liebe dich, mein Sklave“, murmelte er.
„Liebe Sie auch, Meister“, antwortete Mulder, vollkommen ausgewrungen und befriedigt von den nächtlichen Ereignissen. „Ich liebe es, dass Sie mich verprügeln wollen, nur weil sie es genießen ... ich habe keine Ahnung, wieso mir das nicht früher eingefallen ist.“
„Oh, ich genieße es ganz bestimmt. Dieser Arsch ist dafür gemacht, verprügelt zu werden“, lächelte Skinner, quetschte Mulders Hinterbacken und ließ seinen Sklaven sich an seiner breiten Brust winden. „Sag mir, Sklave – wieso habe ich dich heute Nacht verprügelt?“
Mulder blickte in seines Meisters warme, liebevolle, braune Augen. Selbst jetzt, wo es vorbei war, waren sie immer noch eins, immer noch durch ein Band verbunden, zu stark, um je zerrissen zu werden. Irgendwie waren sie in letzter Zeit so beschäftigt mit ihren Jobs und dem Alltagsleben gewesen, dass sie eine wesentliche Wahrheit vergessen hatten – eine Wahrheit, an die sie sein Meister auf die sachlichste Art und Weise gerade erinnerte. Seines Meisters Sklave zu sein war kein optionales Extra in Mulders Leben, es war ein Bestandteil seines Lebens – und seiner Zufriedenheit.
„Weil Sie es können, Meister“, antwortete er zärtlich. „Weil ich Ihnen gehöre und Sie mir antun können, was Sie wollen, wann Sie wollen, wie Sie wollen, so lange Sie wollen.“
Er lächelte und kuschelte sich an seines Meisters breite Brust, grinste noch breiter, als Skinners große, beruhigende Arme sich um seine Schultern schlangen und ihn festhielten.
„Und weil ich Ihnen gehöre, Meister“, flüsterte er glücklich.
Ende
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