Pairing: Skinner/Mulder
Rating: NC-17
Kategorie: BDSM-Slash
Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik
Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.
Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.
Kapitel 20: Verliese und Drachen
Inhalt: Mulder entdeckt, dass Strandurlaube Spaß machen können, während sein Meister seines Sklaven seelische Wunden heilt. Sonne, Meer, Sand, Sex, Prügel in Massen und von einem Ende zum anderen BDSM-Sex.
Mulder fühlte sich, als ob er schwebte. Er konnte sich nicht erinnern, sich je so entspannt oder zufrieden gefühlt zu haben, so ruhig und friedlich. Ihm war warm. Die Sonne schien durch ein Fenster und er war ein wesentlicher Teil eines Hügels aus heißem, menschlichem Fleisch, verschlungen mit einer weichen, vibrierenden felinen Erscheinung. Sein Kopf ruhte auf einer breiten Brust, sein Ohr gekitzelt von gelocktem Brusthaar, und er konnte ein Herz im Takt mit dem beständigen Schnurren schlagen hören, das aus der Richtung seines Kinns kam.
Träge öffnete er ein Auge und fand sich in nicht blinzelnde, gelb-grüne Augen blickend. Wanda stieß ein explosives Schnurren aus, als sie sah, dass er wach war und bog ihren zarten Rücken gegen die Länge von Skinners Torso, wo sie ausgestreckt lag, beide Vorderpfoten matt über Mulders Arm drapiert, der wiederum über seines Meisters Brust geschlungen lag. Verdammt, das hier fühlte sich gut an, Teil dieses felinen/menschlichen Dreiers zu sein, zu gut, um sich zu bewegen. Das Geräusch der Wellen, die draußen gegen das Ufer schlugen und sich zurückzogen, schläferte ihn ein, während drin das Geräusch des Herzschlags seines Meisters und Wandas Schnurren einen ähnlich beruhigenden Effekt hatten. Mulder lag still, saugte einfach den Moment auf, sein Kopf ein wenig gedreht, sodass er auf seines Meisters schlafende Gestalt sehen konnte.
Skinner schlief wie immer, als ob das Bett und alles darin ihm gehörte, was – überlegte Mulder – nicht weit von der Wahrheit entfernt war. Dieser Gedanke verlieh ihm ein warmes Glühen der Zufriedenheit und er drückte seine Lippen ehrerbietig gegen Skinners Brust, legte einen zärtlichen Kuss auf des anderen Mannes honigfarbenes Fleisch. Skinner bewegte sich nicht. Er war zu seinen besten Zeiten ein tiefer Schläfer und letzte Nacht waren sie spät ins Bett gekommen.
Mulder liebte es, seinen Meister beim Ausruhen zu beobachten. Skinner sah ohne seine Brille und die Abzeichen seines Status als Mulders Meister immer jünger und verwundbarer aus. Der Schnitt auf seinem Kinn hatte sich in eine Prellung verwandelt, die sich in lebhaften Schattierungen von der gebräunten Farbe seines Fleisches abhob. Mulder fand eine weitere Verletzung an seines Meisters Rippen, doch das war das einzige Vermächtnis von Skinners Kampf mit Krycek. Mulder wünschte, er hätte dabei sein können, um seinen Meister zu beobachten, während sein Meister sich um ihren alten Feind kümmerte. Irgendwie wusste er, dass das Ereignis erfolgreich erledigt worden war, mit einem Minimum an Ränkespielen und Umständen.
Skinner war mitten in der Nacht angekommen, hatte sich in des anderen Mannes Apartment eingelassen und ihn überrascht. Krycek hatte in dem Handgemenge einen Schuss frei und danach hatte ihn Skinner überwältigt – rasch und effizient, ohne seine Stimme zu erheben oder die Beherrschung zu verlieren.
Mulder schauderte. Da lag etwas besonders Gnadenloses in dem Gedanken an seinen Meister, der gelassen an Krycek präzise ausführte, was der andere Mann Skinners Sklaven angetan hatte. Das Ausmaß an Berechnung, das dafür nötig gewesen war, war beeindruckender und abschreckender, als wenn Skinner einfach seinen Feind wütend verprügelt hätte, ohne sich zu kümmern, wo die Hiebe landeten.
Mulder verarbeitete diese neue Information über seinen Meister in seinem Profiler-Geist, während er des anderen Mannes schlafende Gestalt anstarrte. Skinner war ein derart komplexer Mann, dass er sich fühlte, als ob er ihn gerade erst kennen lernte.
Hier war ein Mann, der so viele Jahre vor seinen Emotionen davongelaufen war, dass er zu dem Zeitpunkt, als er stehen blieb, um sich ihnen zu stellen, schwach vor Erschöpfung und verkrüppelt von seinen Gefühlen des Selbsthasses war. Es hatte einen Mann gebraucht, so schlau und hingebungsvoll wie Andrew Linker, aus dem Trümmerhaufen, das Skinners Leben nach dem Tod seiner Frau gewesen war, den Meister hervorzuzerren, den Mulder so gut kannte. Irgendwie hatte Andrew den sinnlichen Mann in dem A.D. gefunden, und ihm geholfen, die lebende, atmende Verkörperung des perfekten Meisters zu werden.
Dann waren da die Widersprüche; der große, starke Mann, welcher der Sklave einer kleinen, zarten, herrischen Katze war. Der erfahrene, legendäre Top, der sich bereitwillig unter die Peitsche begab, wenn seine Emotionen ihn übermannten. Der hartarschige Boss, der immer wieder Himmel und Hölle für seinen auserwählten, anstrengenden Sklaven und Untergebenen in Bewegung setzte. Der ernste Mann mit einem fürchterlichen Geschmack in Wortspielen und knappen Entgegnungen. Skinner war gleichzeitig strenger Meister und zärtlicher Liebhaber, harter Zuchtmeister und seltsam sanfter Freund.
Freund. Mulder pausierte bei dem Gedanken. Er hatte noch nie einen Geliebten gehabt, der auch ein Freund gewesen wäre. Er hatte nie erwartet, einen Meister zu finden, der diese Rolle ausfüllen würde. In seinen Fantasien war sein gesichtsloser Meister immer grausam und fordernd gewesen, beinahe entmenschlicht – Skinner konnte nicht unterschiedlicher sein, als die Fantasie.
Nach der letzten Nacht gab es nichts, was sich Mulder nicht vorstellen konnte, mit seinem Meister teilen zu können. Er konnte dem anderen Mann praktisch alles und jedes erzählen. Nie war er in einer Beziehung wie dieser gewesen. Es fühlte sich ... gut an. Er fühlte sich glücklich. Hier zusammengerollt, Teil dieser Meister/Sklave/Wanda-Einheit, wusste er, er hatte endlich einen Platz gefunden, wo er hingehörte.
Mulder döste noch eine Stunde, genoss den Frieden und das Gefühl des Dazugehörens, bewegte sich schließlich und warf einen Blick auf die Uhr – sah dann überrascht noch einmal hin. Es war fast Mittag. Er konnte nicht fassen, wie lange sie geschlafen hatten, und dennoch hatten sie beide nach der traumatischen Intensität der letzten paar Wochen die Pause gebraucht.
Leise schlüpfte Mulder aus dem Bett und tappte den Flur entlang zum Badezimmer. Er pinkelte und erhaschte einen Blick von sich selbst in den Spiegelfliesen, die den Raum überzogen.
„Scheiße, Murray – musstest du den gesamten Raum mit Spiegelfliesen auskleiden?“ tadelte er ihren abwesenden Gastgeber. „Ich sehe nicht gut aus, gleich, nachdem ich aufgewacht bin.“
Es war unmöglich zu vermeiden, seinen nackten Körper aus allen Blickwinkeln zu sehen, während er pinkelte und da lag etwas seltsam Erregendes darin, sich selbst zu beobachten, während er seinen Schwanz hielt. Er beendete es und war nicht überrascht, sich halb hart zu finden. Irgendwie hatte er das Gefühl, sein Schwanz würde die nächsten paar Wochen in einem fast permanenten Stadium der Erregung verbringen. Und gleichzeitig wusste er, er würde nur mit seines Meisters Erlaubnis kommen dürfen. Dieser köstliche Gedanke ließ seinen Schwanz noch härter werden und er sah absurd aus, von seinem Körper abstehend und überall im Badezimmer reflektiert. Wenn er geradeaus sah, konnte er seinen Hintern in den Fliesen der Wand hinter ihm gespiegelt sehen. Sein weißer, ungestreifter Hintern; glatt, nach vielen prügelfreien Tagen. Zu vielen.
„Du bist ernsthaft verspielt, Murray“, stellte er fest.
Er füllte das Waschbecken mit kühlem Wasser und wusch sein Gesicht, glättete sein schlafverwirrtes Haar, betrachtete sich dann neuerlich. Die Prellungen an seinem Körper und Gesicht waren beinahe zu nichts verblasst und alles, was als Erinnerung an das, was in Seattle geschehen war, übrig war, war ein ausgeschlagener Zahn und die erhobene Narbe auf seiner Brust.
Mulder sah die geschnittene Verletzung an, ohne zu zucken. Letzte Nacht hatte Skinner sie geküsst und berührt und zu seinem Besitz gemacht und das hatte eine Menge geholfen, seine Phobie wegen der Narbe zu heilen. Mulder strich seine Finger über die Ränder der Wunde. Er mochte immer noch nicht die Tatsache, dass sie da war, doch wenigstens konnte er nun damit leben.
Mulder verließ das Badezimmer und wanderte die hölzerne Wendeltreppe hinunter. Es war spät gewesen, als sie letzte Nacht ins Bett gegangen waren und Skinner hatte nicht mehr getan, als ihm zu zeigen, wo Küche und Bad waren, bevor sie beide ins Bett fielen und augenblicklich tief einschliefen. Mulder war sich der Ehre bewusst, Skinners Bett teilen zu dürfen. Er hoffte, es wäre eine Situation, die ihren gesamten Urlaub andauern würde, hatte jedoch nicht vor, irgend etwas als gegeben anzunehmen. Er wusste, er befand sich immer noch in der Probezeit. Er hatte das Recht zurück gewonnen, den anderen Mann Meister zu nennen, war jedoch immer noch ein Sklave ohne Halsband und Status und er war sich bitter seines Verlusts der Gnade bewusst. Da er einst ein Sklave mit Halsband gewesen war, würde er alles tun, um wieder zu diesem Status zurückzukehren.
Er war sich nicht bewusst gewesen, wie sehr das ein Teil seiner Psyche war, bis er es verloren hatte. Das Halsband war das äußerliche Symbol seines Platzes in seines Meisters Leben gewesen und sein Fehler war ein konstanter Schmerz in seinem Herzen. Er fürchtete, dass Skinner ihn auf eine weitere Party mitnehmen würde und dass alle sehen würden, dass er ohne Halsband und entehrt war. Er akzeptierte, dass er die Strafe verdient hatte, doch die Erniedrigung durch seine Schande ging sehr tief.
Mulder füllte den Teekessel und stellte ihn auf den Herd, lächelte, als er die Ironie seiner Position bedachte. Er war ein Mensch extremer Unabhängigkeit. Er hatte von Kindheit an seine eigenen Entscheidungen getroffen und war eine so entschlossene Persönlichkeit, dass nichts und niemand ihn stoppen konnte, wenn er sich entschied, etwas zu tun, wie tollkühn und riskant es auch war.
Dennoch war er so lange eine rastlose Seele gewesen, zerfressen von Schuld und Qual und einem sprachlosen Verlangen, das ihn bei zahllosen Gelegenheiten beinahe zerstört hatte. All das hatte sich in dem Moment geändert, als er Skinners Ringe an seinem Körper akzeptiert hatte. Das waren äußerliche Symbole einer inneren Wahrheit. Mulder wollte jemandem gehören. Er wollte jemandem gehören, der ihm erlauben würde, seine Kraft zu behalten, aber seine selbstzerstörerischen Energien in den Dienst eines Meisters ableitete, so stark wie er selbst. Mulder konnte seinen kühlen, rationalen Geist gegen sich selbst einsetzen und hatte das während der Jahre regelmäßig getan. Normalerweise verstand er sich nur zu gut, mit einer Bitterkeit und fehlendem Mitleid, das er nur sich selbst gegenüber zeigte. Nun allerdings konnte er sich selbst ruhiger sehen, durch weniger verbitterte Augen als zuvor, weil er jetzt geliebt wurde. Nun sah er sich durch seines Meisters Augen widergespiegelt und falls sein Meister seinen Sklaven erfreulich fand, wer war Mulder, dem Mann zu widersprechen, den er verehrte?
Es hatte viele Gelegenheiten gegeben, bei denen Skinner ihn gezwungen hatte, sich anzusehen. Eigentlich schien es Skinner zu genießen, seinen Sklaven zu zwingen, sich in seinem erniedrigendsten und tiefsten Zustand zu betrachten. Markiert, nackt, gebunden, willig und eifrig, seines Meisters Marken und Symbole seinen Körper verzierend – Skinner hatte immer großes Vergnügen daraus gezogen, seinen Sklaven für ihn selbst zur Schau zu stellen. Er ließ Mulder in den Spiegel sehen, hatte auf die Markierungen hingewiesen, die er auf seines Sklaven Haut angebracht hatte, die Ringe, die er durch seines Sklaven Fleisch gefädelt hatte, die Fesseln, die er verwendete, um seinen Sklaven zu binden. Und langsam, ganz langsam, hatte es Mulder geschafft, sich durch seines Meisters Augen zu sehen.
Skinner sah keinen schwachen, jämmerlichen Sklaven, sondern jemanden, der seinen Körper freiwillig seines Meisters Launen überlassen hatte, ihm ein Geschenk gemacht hatte aus allem, was er war und immer sein konnte, ohne Qualifikation oder Zögern oder Vorbehalt, ohne Bedingungen, wie das Geschenk genutzt würde – bloß akzeptierend. Er hatte sich vollkommen dargeboten, nichts zurückgehalten, weil sein Selbst alles war, was er seinem Meister im Ausgleich für des anderen Mannes Liebe und Zuneigung geben konnte. Skinner fand Geschmack an seinem Geschenk, spielte damit, schmückte und beschützte es wie den kostbaren Schatz, der es für ihn war. Er wollte, dass Mulder es genauso zu schätzen wusste wie er. Er erfreute sich so sehr an seinem Sklaven, dass er wollte, sein Sklave sollte sehen, was er sah, lieben, was er liebte – und auf eine Art, die Mulder nicht einmal ansatzweise verstand, begann er genau das.
Mulder schlürfte seinen Kaffee, wanderte dann zum Fenster und blickte hinaus. Es war wunderschön – die Sonne stand hoch am Himmel und das Meer schimmerte silber-blau. Er hörte ein brummendes Geräusch bei seinen Füßen und spürte etwas Weiches gegen seine Knöchel reiben, griff hinunter, um Wanda an seine Brust zu heben. Sie schmiegte sich gegen seine Narbe, sah diese eindeutig als unwichtig in ihrem Universum an. Mulder lächelte und kitzelte ihre Ohren. Sie starrte aus dem Fenster über das Meer, ihre Ohren zuckten vor und zurück und ihre Pupillen weiteten sich.
„Was hält die Hauskatze von der großen, bösen Welt, ha?“ säuselte Mulder, kitzelte sie unter ihrem Kinn, um sie zu beruhigen.
Sie trillerte und schmiegte sich an ihn, ihr Starren immer noch vom Meer angezogen – oder vielmehr, von den Seemöwen, die kreischend draußen herumflogen.
„So, wo ist das Verlies, Wanda?“ fragte Mulder, da dieser Gedanke seit seinem Erwachen der wichtigste gewesen war.
Er stellte sich einen Keller mit kalten Steinmauern vor, Eisenschellen von bedrohlichen Haken hängend. Er sah sich nackt an ein Gestell gefesselt, sein großer, starker Meister über ihn gebeugt, während er ihn in noch größere Höhen des Entzückens folterte.
Mulder sah sich um, fragte sich, wo das Verlies sein könnte und ob er es wagte, es zu suchen. Doch er nahm an, dass Skinner bald erwachen würde und er wollte seinem Meister einen Weckruf geben, den er so schnell nicht vergessen würde, also entschied er sich zögernd gegen weitere Forschungen.
Mulder beendete seinen Kaffee und stellte Wanda auf dem Küchentisch ab, goss dann seinem Meister eine Tasse Kaffee ein und tappte leise hinauf ins Schlafzimmer. Er öffnete die Vorhänge und blickte sich schockiert im Zimmer um.
Letzte Nacht war es dunkel gewesen und er war zu müde und weggetreten gewesen, um sich umzusehen. Der Raum, in dem sie sich befanden, war kurz gesagt ... einzigartig. Die grellgelben Wände waren mit Kunst der homosexuellen Art bedeckt, vieles davon primitiv und einfach, in riesigen Holzrahmen hängend. Mulder starrte Bilder eines knienden Mannes an, der eine lachende, Buddha-artige Gestalt deep throatete, die verdächtig nach Murray aussah, und schluckte hart. Er betrachtete die kniende Gestalt näher und sah, dass sie Hammer ähnelte.
Sich im Raum umblickend, erkannte er, dass eigentlich alle Bilder von ihrem Gastgeber und seinem Sub handelten, die wilden, tobenden, zügellosen Sex in allen möglichen Positionen hatten. Mulder fühlte sich fast, als ob er ein Eindringling wäre, obwohl er zugeben musste, dass die Kunstwerke definitiv inspirierend waren. Dieser Gedanke ließ ihn seine Aufmerksamkeit wieder seinem Meister zuwenden.
Skinner schlief noch immer, sein Körper unter den Laken ausgebreitet, so viel Platz wie möglich einnehmend. Mulder lächelte, stellte den Kaffee auf den Nachttisch und schlüpfte unter die Laken, machte seines Meisters schlafenden Schwanz aus. Er leckte ihn träge und er zuckte unter seiner Behandlung, wie er es immer tat. Allerdings hatte Mulder keine Eile. Er wollte das zu einem netten, langsamen Weckruf für seinen Meister machen. Es war so lange her, seit er einen Weckruf geliefert hatte und er wollte es gut machen. Es fühlte sich bestimmt gut für den Sklaven an; zärtlich leckte Mulder an seines Meisters härter werdendem Penis, nahm ihn dann in seinen Mund.
Er nahm an, dass Skinner nun wach war, weil sein Meister ein leises, kehliges Geräusch von sich gab und sich leicht wand, seine Hüften buckelten hinauf in Mulders gierigen Mund. Mulder bewegte seines Meisters Schwanz ehrerbietig zwischen seinen feuchten Lippen ein und aus, deep throatete ihn schließlich mit einer Bewegung, die seinen Meister laut nach Luft schnappen ließ. Eine Hand berührte seinen Kopf und schnappte sein Haar, er saugte hart, entzückt, dass er seinen Meister so leicht in ein derart wildes Stadium versetzen konnte.
Er schmeckte Skinners Samenflüssigkeit und saugte weiter, bis er sicher war, dass sein Meister geendet hatte, kroch dann im Bett hinauf, innerlich lächelnd, fand seinen Meister hellwach, seine dunklen Augen voller Zuneigung.
„Ich bin froh zu sehen, dass du dich an deinen Platz erinnerst, Junge“, murmelte Skinner und Mulder grinste, wagte, einen Kuss von seines Meisters Lippen zu stehlen.
Skinner grunzte und packte seines Sklaven Hinterbacken, knetete sie, während er hungrig auf den Kuss reagierte. Mulders Schwanz bohrte sich in seines Meisters Schenkel, hart und erregt, doch er erwartete nicht, die Erlaubnis zum Kommen zu erhalten.
Der Kuss endete und Skinner streichelte seines Sklaven Hintern, sein Ausdruck nachdenklich.
„Mir fällt auf, dass dieser Hintern viel zu kühl ist, Junge“, knurrte er. „Ihm wurde zu lange erlaubt, ohne Korrektur davonzukommen, und das hat dich frech werden lassen.“
„Ja, Meister, Entschuldigung, Meister“, sagte Mulder ohne einen Hauch Ehrlichkeit, entzückt, das Wort Meister auszusprechen.
Skinner kicherte, klatschte neuerlich seines Sklaven Arsch und Mulder hob stöhnend seinen Hintern, gierig nach mehr – was nicht passierte.
„Ich denke, ich habe erwähnt, dass du in den nächsten paar Wochen intensivem Training unterworfen wirst“, meinte Skinner.
Mulder nickte. „Ja, Meister.“
Er bog seinen Kopf vorwärts und stahl einen Kuss von Skinners Hals, versuchte dann, zu seines Meisters Mund zurück zu gelangen und wurde von einem weiteren Schlag auf seinen Arsch gestoppt.
„Meister – Erlaubnis, Sie zu küssen, Meister“, sagte Mulder hoffnungsvoll.
„So ist es besser. Erlaubnis erteilt.“
Skinner zog den Körper seines Sklaven näher, während Mulder seinen Kopf wieder senkte. Er öffnete seinen Mund, als seine Lippen die seines Meisters trafen, und ihre Zungen verflochten sich sofort, beanspruchten einander leidenschaftlich. Skinners Hände hielten nie still, kneteten fortwährend seines Sklaven Hintern und gelegentlich verschwanden seine Finger in Mulders Spalte, stießen in seines Sklaven Körper. Mulder wand sich stöhnend auf seines Meisters Fingern, öffnete seinen Arsch, hoffte, dass sein Meister ihn benutzen würde. Es war eine vergebliche Hoffnung.
„Sehr nett, Junge“, kicherte Skinner, nachdem sie sich getrennt hatten. „Weißt du, ich denke, es ist möglich, dass du mich vielleicht vermisst hast.“
„Habe ich, Meister“, nickte Mulder, wagte es, seinen Kopf zu senken und seines Meisters Brustwarze zu küssen.
Er wurde mit einem Schlag auf seinen Hintern belohnt, was ihn bloß ermutigte, die andere Brustwarze zu küssen. Ein weiterer Schlag brachte seinen Schwanz zum Hüpfen.
„Ich würde Meister gern zeigen, wie sehr ich ihn vermisst habe“, meinte Mulder schüchtern.
Skinner sah ihn einen Moment an, ein Lächeln in seinen Augen. Er wusste, er wurde manipuliert, doch sein Gesichtsausdruck verriet, dass er mehr als bereitwillig mitmachen würde – für jetzt.
„Sehr schön, Junge. Zeig es mir.“
Skinner boxte sein Kissen zurecht und legte sich darauf, sah seinen Sklaven erwartungsvoll an.
„Wo soll ich anfangen?“ grübelte Mulder, kniete sich rittlings auf seinen Meister und starrte hinab, als ob er den anderen Mann verschlingen wollte. „Vielleicht ganz oben. Ich vermisste Ihren Kopf, Meister.“ Er beugte sich vor und hauchte mehrere Küsse auf seines Meisters blanken Schädel. „Ich vermisste meines Meisters warmes, nacktes Fleisch. Ich vermisste es, es zu küssen und zu lecken.“
Sanft zog er seine Zunge über seines Meisters nackten Schädel und Skinner kicherte, klatschte halbherzig seinen Hintern.
„Mach weiter, Junge“, orderte er.
So ermutigt, endete Mulder seine feuchte Spur an einem von seines Meisters Ohren.
„Ich vermisste meines Meisters wunderschöne, zum Fressen gute Ohren“, sagte Mulder, knabberte an einem Ohrläppchen.
Skinner verkrampfte sich leicht und klatschte erneut Mulders Hintern.
„Zum Fressen?“ Er hob eine skeptische Augenbraue.
„Auf jeden Fall, Meister“, antwortete Mulder grinsend.
„Mach weiter, Junge“, kommandierte Skinner.
„Ich vermisste meines Meisters dunkle, ausdrucksstarke Augen“, Mulder presste seine Lippen auf Skinners Augenlider, schloss sie mit seiner Zunge, küsste danach jede einzeln, „und ich vermisste meines Meisters perfekte Nase.“ Er küsste Skinners Nase und sein Meister grunzte, bekämpfte deutlich sichtbar sein Lachen. „Ich vermisste meines Meisters festes Kinn und breite Wangenknochen. Und am allermeisten ...“ Mulder hauchte einen Kuss auf jeden dieser Punkte und endete Aug in Auge mit seinem Meister. „Ich vermisste Meisters Lippen und den Geschmack seiner Küsse“, wisperte Mulder, stahl einen weiteren Kuss von seines Meisters Mund – einen, der völlig freiwillig gegeben wurde.
Er machte sich widerwillig frei und bewegte sich weiter runter.
„Ich vermisste das kleine Grübchen in meines Meisters Kinn.“ Mulder küsste es und ging weiter, „und seinen breiten, starken Hals.“ Er pflanzte mehrere Küsse auf Skinners Hals und bewegte sich weiter, rutschte dabei seines Meisters Körper entlang. „Ich vermisste meines Meisters breite Brust ...“ Er zog seine Hände über Skinners Brust, befummelte jede Brustwarze seines Meisters. „Und natürlich“, Mulder pausierte und zog das Laken dramatisch weg.
Skinners Schwanz zuckte unter dem Blick seines Sklaven.
„Seine langen Beine“, grinste Mulder, überging Skinners Genitalien.
Skinner knurrte und Mulder drehte sich um, bot seinem Meister seinen Hintern an, während er seinen Weg besagte lange Beine hinunter und den ganzen Weg zu seines Meisters Füßen küsste. Skinner verwendete Mulders Arsch als Trommel, während sein Sklave arbeitete, tätschelte einen Rhythmus auf seines Sklaven weißen Hinterbacken.
„Ich vermisste Meisters nette Füße und seine exquisit perfekten Zehen“, meinte Mulder.
Skinner lachte schallend und grunzte dann, verpasste Mulders Arsch einen scharfen Schlag, als sein Sklave jede der goldenen Zehen seines Meisters in seinen Mund nahm und daran saugte. Mulder beendete sein Saugen und fing an, seinen Weg den Körper seines Meisters zurück hinauf zu arbeiten.
„Hmm ... ich bin sicher, da ist noch etwas, das ich vergessen habe“, murmelte er, fingierte einen verwirrten Blick.
Skinner lachte nun, versuchte gleichzeitig, streng und unzufrieden auszusehen. Mulder grinste, entzückt, dass er seinen Meister so sehr amüsierte.
„Ich erinnere mich!“ rief er aus.
Skinner hob eine erwartungsvolle Augenbraue.
„Ich vermisste meines Meisters straffen, zum Fressen schönen Hintern“, sagte Mulder, kuschelte sein Gesicht gegen die Seite einer Hinterbacke, was alles war, was er erreichen konnte, da sein Meister auf seinem Rücken lag.
„Zum Fressen? Probier’s nur, Junge“, warnte Skinner.
„Das würde ich nicht wagen, Meister“, antwortete Mulder.
Er setzte sich wieder rittlings auf seinen Meister.
„Ich denke, ich bin fertig“, sagte er, immer noch grinsend.
„Bist du sicher, da gibt es nichts, was du übersehen hast?“ erkundigte sich Skinner gefährlich.
„Hmmmm, ich denke nicht“, gab Mulder zurück, fingierte einen nachdenklichen Gesichtsausdruck.
„Bist du sicher, Junge, oder wird eine Reise über mein Knie deine Erinnerung auffrischen?“ fragte Skinner.
„Eine Reise über Meisters Knie wird mehr als meine Erinnerung auffrischen“, meinte Mulder schlagfertig, blickte auf seinen halb erigierten Schwanz hinunter.
„Vielleicht sollten wir es versuchen ...“
Skinner erhob sich und packte seinen kichernden Sklaven, warf ihn Gesicht nach unten über sein Knie und lieferte mehrere köstlich stechende Hiebe auf Mulders herumrutschenden, gierigen Arsch. Mulder wand sich keuchend und schrie auf, liebte jede Sekunde der leichten Tracht Prügel.
„Ich habe mich noch an etwas erinnert, Meister!“ schrie er endlich.
„Also ...“ Skinner richtete ihn auf und betrachtete ihn erwartungsvoll.
„Ich vergaß Meisters großen, starken, harten, hämmernden, pochenden, pulsierenden, ...“
„In Ordnung, Junge. Ich denke, ich verstehe“, unterbrach Skinner, seine Augen leuchtend vor Belustigung.
„... riesigen, köstlichen, klopfenden, beanspruchenden, füllenden, total prächtigen, absolut genießbaren und vollkommen befriedigenden ...“, Mulder senkte sein Gesicht zu Skinner härter werdendem Penis, „... Schwanz“, endete er, betonte das Z mit einem lasziven Zischen zwischen seinen Zähnen und leckte gleichzeitig wollüstig seine Lippen.
Skinner brach in ein breites Lächeln aus und Mulder pflanzte einen herzhaften Kuss auf das fragliche Glied, erfreute sich der Tatsache, dass er seinen Meister so voller Lust für ihn sah, dass er schon wieder Anzeichen der Erregung so knapp nach dem ersten Mal zeigte.
„Komm her, du Lump.“
Skinner zog seinen Sklaven wieder zurück an seine breite Brust und küsste Mulders Stirn. Mulder gab gehorsam nach und lag still auf seines Meisters Körper, seufzte zufrieden. Skinners große Hände liebkosten sanft seines Sklaven warmen Hintern.
„Eine andere Sache habe ich vergessen, die ich froh bin, wieder zu haben, Meister“, murmelte Mulder, warf einen Blick hoch.
„Hmm?“ Skinner streichelte seines Sklaven Arsch weiter, befummelte zärtlich Mulders Körper.
„Das Recht, Sie Meister zu nennen.“
„Ah, das muss erklären, warum du das Wort in jeden Satz hineinarbeitest“, bemerkte Skinner mit einem amüsierten Grunzen.
„Ja, Meister. Also ...“ Mulder pausierte, wollte den Moment nicht ruinieren. „Wird Meister mir die Hoffnung erlauben, jemals mein Halsband zurück zu erlangen?“
„Es gibt immer Hoffnung, Junge.“ Skinner sah liebevoll auf seinen Sklaven hinab. „Falls du es während der nächsten zwei Wochen gut machst und falls du das aufrecht erhalten kannst, wenn wir in die Arbeit zurückgehen, habe ich jede Erwartung, dass ich in nicht zu ferner Zukunft Einladungen für deine Halsband-Zeremonie aussende.“
„Einladungen? Sie werden mir mein Halsband vor Publikum geben?“ flüsterte Mulder, sein Herz hämmerte in seiner Brust.
„Natürlich. Nicht nur das“, versprach Skinner, „falls ich unsere Freunde einlade, deine Halsband-Zeremonie mit anzusehen, möchte ich dafür sorgen, dass die belustigt und unterhalten werden. Es wird eine ideale Gelegenheit sein, zur Schau zu stellen, wie gehorsam mein Sklave ist, wie gut er sich dem neuerlichen Trainings-Prozess unterworfen hat und all den Dingen, die er mit einem willigen, gierigen Herz lernte. Ich will, dass sie sehen, was für ein Schatz er für seinen Meister und sich selbst ist.“
Mulder schluckte krampfhaft. Er sah sich vor seinem geistigen Auge, blind jedem von Skinners Befehlen folgend, gleichgültig wie hart und persönlich ungemütlich, beobachtet von einem Raum voller Menschen, und sein Schwanz verhärtete sich augenblicklich.
„Ich danke Ihnen, Meister“, wisperte er.
„Ist mir ein Vergnügen, Sklave“, antwortete Skinner, streichelte zärtlich seines Sklaven Haar. „Eine Sache, Fox. Ich werde dich auch vor unseren Gästen züchtigen, daher musst du dich an diesen Gedanken gewöhnen.“
„Mich züchtigen?“
Mulder blickte auf, sein Herz sank bei der unerwarteten Wendung in seine Fußsohlen. Er war bis jetzt nur vor Ian und Donald diszipliniert worden, und – kurz – vor ihren engen Freunden auf der Dinnerparty, die Skinner gehalten hatte. Vor allem die letzte Gelegenheit hatte er vollkommen erniedrigend gefunden und er hatte keinen Wunsch, das zu wiederholen.
„Ja, Sklave. Irgendein Einspruch?“ fragte Skinner, hob eine gefährliche Augenbraue.
„Ich werde es nicht mögen, Meister“, sagte Mulder, vergrub sein Gesicht in Skinners Hals.
„Ich weiß. Sieh es als einen letzten Akt der Reue, um dein Halsband zurück zu gewinnen. Es wird hart und nachdrücklich werden – du wirst weinen. Ich werde dich dazu bringen, das vor unseren Freunden zu tun. Ich werde nicht stoppen, bis du darum bettelst, dass es aufhört. Ich möchte dich gründlich gezüchtigt, wenn ich dir mein Halsband wieder anlege, Junge. Danach hast du eine weiße Weste und wir beide können weitermachen. Verstehst du?“
„Ja, Sir“, murmelte Mulder in Skinners Hals, am ganzen Körper zitternd.
„Guter Junge.“ Seines Meisters Hand beruhigte sanft seinen Rücken. „Das ist noch ein langer Weg, Fox. Für jetzt möchte ich mich auf die Entspannung konzentrieren und auf die Entdeckung, warum genau du der beste Sklavenjunge auf dieser Seite von Reticular bist.“
„Ich könnte darauf hinweisen, dass wir nicht wissen, wie die Reticular-Sklavenjungen sind“, sagte Mulder, setzte sich mit einem Grinsen auf. „Oder wenn wir schon davon reden, irgendwelche anderen Sklavenjungen.“
„Und ich würde antworten, dass sie mit Drei-Meter-Schwänzen und üppigen, prügelnswerten Hintern ausgestattet sein können. Die Tatsache bleibt, dass du der einzige Sklavenjunge bist, den ich in meinem Harem haben will, Fox.“
„Ich danke Ihnen, Meister.“ Mulders Gesicht erstrahlte in einem breiten Grinsen.
„Oh, ich würde mir nicht danken, wenn ich du wäre“, lächelte Skinner gefährlich. „Immerhin, wenn ich nur einen Sklavenjungen besitze, dann muss er die ganze Arbeit erledigen und sich jedem bösartigen Impuls seines Meisters unterwerfen, ohne jemanden zu haben, um die Folter teilen zu können ...“
Er griff hoch, fasste Mulders Brustwarzen und quetschte hart. Mulder wand sich jaulend.
„Steh still, Junge“, knurrte Skinner, „Hände hinter deinen Rücken. Ergib dich deines Meisters Willen.“
„Ja, Sir.“ Mulder schluckte hart, sein Schwanz versteifte sich augenblicklich.
„Guter Junge.“
Skinner streichelte und kniff die Fleischknospen mehrere Minuten lang und Mulder legte seinen Kopf zurück, genoss seines Meisters Aufmerksamkeit. Das Liebemachen der letzten Nacht war immer noch eine wundervolle, geschätzte Erinnerung und er sehnte sich danach, zu ihrer früheren, unersättlichen sexuellen Beziehung zurückzukehren. Es machte ihn so sehr an, dieses Mannes Sklave zu sein, ihn zu verehren und sich jeder seiner Launen zu unterwerfen, wie schmerzhaft es auch sei.
Binnen Sekunden war er voll erigiert, als Skinner sich aufsetzte und ihn an sich zog, dann seinen Mund an seines Sklaven Brustwarze festmachte, daran saugte und knabberte, bis Mulder kaum noch stillhalten konnte. Zärtlich streiften Skinners Lippen Mulders Narbe, küssten und leckten sie, verstärkten die Nachricht, die er seinem Sklaven letzte Nacht eingehämmert hatte, dass seine Narbe ein Teil von ihm war und genauso geliebt wurde, wie der Rest von ihm. Danach wanderten seine Lippen zu Mulders Brustwarzen zurück und attackierten sie ernsthaft. Mulder begann zu stöhnen, seine Augen halb geschlossen, Schweiß brach auf seinem Körper aus wegen der Anstrengung, in Position zu bleiben.
Dann, plötzlich hörte es auf. Skinner zog sich zurück und klatschte seinen Sklaven herzhaft auf den Hintern.
„Zeit für die Dusche, denke ich“, grinste er, rutschte unter seinem Sklaven hervor und verschwand in Richtung Badezimmer.
Mulder kniete da, schwankend wegen der plötzlichen Abwesenheit seines Meisters.
„Bastard“, murmelte er.
„Das habe ich gehört!“, rief Skinner aus dem Flur.
„Dann verprügeln Sie mich doch“, spottete Mulder, rollte vom Bett und schloss sich seinem Meister in dem verspiegelten Badezimmer an. „Oh, Gott, wie können Murray und Hammer es ertragen, sich in diesem Raum aufzuhalten“, sagte Mulder, winselte, als er seinen geschwollenen, pochenden Schwanz erblickte, widergespiegelt aus jedem erdenklichen Winkel.
„Kluge Verwendung von Augenbinden vielleicht?“ schlug Skinner mit einer wissend angehobenen Augenbraue vor.
Er stieg in die Dusche und Mulder folgte ihm grinsend, doch da waren kein Spaß und Spiel im Angebot. Sein Meister befahl ihm nicht, seinen Körper einzuseifen, machte sich nur daran, sich selbst zu waschen, bevor er seinem Sklaven die Seife zuwarf und aus der Dusche trat. Er schnappte ein Handtuch, wickelte es um seine Taille und verschwand im anderen Zimmer. Mulder starrte ihm verblüfft nach, fragte sich, ob das neue Regeln wären, von denen er nichts wusste und sie nicht verstand.
Er beendete seine eigene Dusche und wanderte zurück ins Schlafzimmer. Skinner war bereits angezogen, trug eine beige Short und ein T-Shirt. Mulder starrte seinen Meister an. Er hatte den anderen Mann nie so ungezwungen gekleidet gesehen, und es war, wie er zugeben musste ... nett. Nicht sexy, sondern einfach nett. Bequem. Skinner sah nicht länger wie sein Meister aus; er sah einfach wie ein gewöhnlicher Kerl auf Urlaub aus.
Mulder trocknete sich fertig ab und benutzte das Handtuch für sein Haar, setzte sich dann an das Fußende des Bettes, sah ein wenig verloren aus. Er wusste nicht, ob er sich anziehen durfte – sie befanden sich nicht in ihrem Apartment, doch nun waren sie auf Urlaub und in letzter Zeit war ihr Leben so anders verlaufen, dass ihre ehemaligen Abläufe wie ein Leben entfernt schienen. Er beobachtete seinen Meister, während Skinner nach der Sonnenmilch griff und anfing, sie in seine Arme und seinen kahlen Schädel einzureiben. Mulder fühlte, das war eine Aufgabe, die er erledigen sollte, doch sein Meister bat nicht darum und er wusste nicht, ob das Absicht war oder nicht. Verwirrt saß er nur da, beobachtete.
„Beeil dich“, drängte Skinner, als er sah, dass er sich nicht bewegte. „Ich habe deine Sachen mitgebracht – sie sind in dem grünen Koffer. Oh, und vergewissere dich, dass du eine Menge davon aufträgst. Es sieht draußen ziemlich heiß aus und der einzige Teil deines Körpers, den ich rot glühen sehen will, ist dein Arsch – und nicht, weil er einen Sonnenbrand hat.“
Skinner warf ihm die Sonnenmild-Tube zu und verließ das Schlafzimmer.
Mulder erhob sich, immer noch verwirrt. Er war nicht sicher, was er erwartet hatte, aber das war es nicht. Sicher, Skinner hatte ihm eine oberflächliche Tracht Prügel gegeben, doch es war weit von der morgendlichen Züchtigung entfernt, die er erwartet hatte. Er hatte Befehle erwartet und Strafen, eine Liste mit Regeln und zu erfüllenden Aufgaben – ein generelles Gerüst, in dem er zeigen konnte, dass er gelernt hatte und gewachsen war, dass er wirklich zerknirscht über das ganze Seattle-Fiasko war und dass sein Verlangen, sein Halsband zurück zu gewinnen, ehrlich war. Wie konnte er Skinner zeigen, welch guter Sklave er war, wenn sein Meister ihn überhaupt nicht bat, ein Sklave zu sein?
Verwirrt wanderte Mulder zum Koffer hinüber und öffnete ihn. Er durchwühlte ihn und sah, dass Skinner eine umfassende Palette aus Kleidungsstücken eingepackt hatte, großteils Ferienkleidung wie Shorts und T-Shirts, aber auch eine Jeans und eine Leinenhose, ein paar elegantere Hemden und sogar eine Krawatte. Sein Meister hatte nichts vergessen. Da war Unterwäsche, Schuhe und sogar eine Tasche mit Toilettenartikeln.
Mulder hielt sich nicht mit Auspacken auf. Das machte er ohnehin selten, wann immer er in Hotelzimmern nächtigte – er lebte aus dem Koffer und ignorierte Scullys betonte Bemerkungen über verknitterte Anzüge. Normalerweise endeten seine Anzüge sowieso von grünem Schleim überzogen oder voller Einschusslöcher, daher hatte er längst aufgehört, sich um sie zu sorgen.
Mulder zog eine Khaki-Short, ein dunkelblaues Baumwollhemd und Sneakers an, trottete dann die Stufen hinunter. Er fühlte sich nicht wie ein Sklave, gekleidet wie er war. War das der Punkt? Sagte ihm Skinner, dass er nach dem, was passiert war, Mulder mehr als Liebhaber und weniger als Sklave sah? Mulder war nicht sicher, wie er sich damit fühlte. Er genoss es, des großen Mannes Geliebter zu sein. Das fühlte sich gut an und er wusste zu schätzen, den Mann hinter dem Meister kennen zu lernen, fühlte sich jedoch nicht bereit, ihre Beziehung zu ändern. Im Grunde genommen – und Mulder lächelte bei dem Wortspiel – wollte er Skinners Sklave sein. Er wollte es so sehr, dass es schmerzte.
In der Küche gab es keinen Hinweis auf seinen Meister. Mulder sah sich um und sein Herz setzte einen Schlag aus, als er sich fragte, ob sein Meister im Verlies war, ein besonders gemeines Stück Ausrüstung vorbereitend.
„Meister?“
Er öffnete die Küchentür und fand sich auf einem Pfad, der zum Strand hinunterführte – und dort, eine Sonnenbrille tragend und ausgebreitet in einem Sonnenstuhl liegend, eine Zeitung lesend, war sein Meister. Mulder runzelte seine Stirn und wanderte den Pfad hinunter.
„Hier sind Sie“, sagte er zu dem anderen Mann.
Skinner sah auf. „Jep.“
Mulder stand auf einem Fuß und zeichnete mit dem anderen Muster in den Sand, war mürrisch.
„Problem?“ erkundigte sich Skinner, schüttelte seine Zeitung aus.
Mulder seufzte und zuckte seine Schultern. „Nein. Wundere mich nur wegen des Frühstücks, das ist alles“, murmelte er, überblickte den Strand.
Er konnte kaum glauben, dass das letzte Nacht die Szenerie des schönsten, intensivsten Liebemachens seines Lebens gewesen war. Gestern war Skinner herrisch genug gewesen, warum benahm er sich also nicht diesen Morgen mehr wie ein Meister?
„Ja?“
Wieder blickte Skinner hoch. Mulder konnte den Ausdruck der Augen seines Meisters hinter der dunklen Brille nicht sehen. Beide sahen einander an, als ob sie auf etwas warteten. Schließlich seufzte Skinner.
„Essen ist im Kühlschrank. Ich habe Lebensmittel gebracht und Murray hält das Haus gut bestückt.“
Er wendete seine Aufmerksamkeit wieder seiner Zeitung zu.
„Oh. Klar. Ich sehe mal nach. Ah, wollen Sie etwas?“ fragte Mulder.
Skinner senkte seine Zeitung sehr, sehr langsam, beinahe drohend. Mulder hatte das Gefühl, etwas Falsches gesagt zu haben.
„Das wäre nett“, antwortete Skinner höflich.
„Richtig. Ich sehe nach, was da ist.“
Mulder machte auf dem Absatz kehrt und marschierte zum Haus hinauf, fühlte sich entschieden verärgert. Was zur Hölle sollte das denn? Er kehrte mit einem Berg Toast und Obstsaft zurück, stellte alles auf dem Sand zwischen ihm und seinem Meister ab. Er war nicht sicher, wo er sitzen sollte – da war ein kleiner Schuppen neben dem Haus und er stand offen, daher nahm er an, die Sonnenliegen waren dort drin untergebracht. Sollte er eine holen? Oder wollte Skinner, dass er im Sand saß?
„Sind die Sonnenliegen dort drin?“ erkundigte er sich in neutralem Ton, zeigte zum Schuppen.
„Ich nehme es an.“ Skinner malmte an einer Toastscheibe.
„Ich ... könnte eine holen?“ schlug Mulder matt vor.
Er fühlte sich fürchterlich, als ob er den Boden unter seinen Füßen verlieren würde.
Plötzlich wusste er, das war der Grund, warum er nie in Urlaub fuhr. Urlaube waren eine verwirrende Sache, voller fremdartiger Rituale, dem Geruch nach Sonnenmilch und zu viel Zeit, um dunkle, hässliche Gedanken zu wälzen. Dann war da das Problem des Sandes, der in deine Sneaker gerät. Kein Wunder, dass es zehn Jahre her war, seit er den letzten Urlaub am Strand verbracht hatte.
Skinner betrachtete ihn von hinter dieser dunklen Brille und Mulder hatte das Gefühl, dass – falls er in seines Meisters Augen sehen könnte – er etwas sehr Enthüllendes entdecken würde. Endlich nickte Skinner knapp, kombiniert mit einem Schulterzucken, als ob es ihm vollkommen egal wäre, wo sein Sklave saß. Mulder hob seine Schultern und humpelte mit zwei Schuhen voller Sand den Strand hinauf. Er zerrte einen zusammengeklappten Teakholz-Stuhl heraus, trug ihn zum Strand hinunter und verbrachte zehn Minuten damit herauszufinden, wie man ihn aufstellte, die ganze Zeit schwitzend und denkend, wie sehr er wirklich, wirklich Ferien hasste.
Endlich hatte er die Liege aufgestellt, setzte sich vorsichtig darauf und legte sich zurück. Das war recht nett, nahm er an, und Gott wusste, sein Körper wusste die Ruhe zu schätzen, nach all dem Stress und der Angst, die sie in letzter Zeit durchgemacht hatten. Dennoch hätte er es viel mehr vorgezogen, in einem Verlies eingeschlossen zu sein und sich einer Vielzahl von Folterinstrumenten in den Händen eines geschickten Meisters zu stellen.
Ein paar Stunden vergingen und Mulder fing an, unruhig zu werden. War es das? War es das, was sie die nächsten zwei Wochen tun würden? In der Sonne sitzen? Er hasste Sonnenbaden. Mulder versuchte, seines Meisters abgelegte Zeitung zu lesen, doch die Meeresbrise verblies sie ständig, und er war nicht interessiert genug, um seine Bemühungen gegen die Elemente fortzusetzen. Müßig überlegte er, laufen zu gehen und schlug es seinem Meister vor, hoffte, der andere Mann würde mitkommen, doch es erfolgte keine Antwort. Mulder drehte sich um, wollte die Frage wiederholen und erkannte dann, dass sein Meister tief eingeschlafen war, sein Mund offen, sein ganzer Körper entspannt.
„Wie viel Schlaf braucht ein Mensch?“ murrte er, fragte sich, ob er und sein Meister unvereinbare Urlaubsbegleiter sein könnten.
Nicht, dass es etwas ausmachte, weil er wusste, er würde in ein nettes, komfortables Apartment ohne Sand, Meeresbrise und marodierende Wespen zurückkehren dürfen. Mulder entspannte sich einfach nicht. Er fand es schwierig, seine Beine lange genug still zu halten. Eine gute, harte Tracht Prügel, gefolgt von ein paar strengen Befehlen könnten ihn vielleicht dazu bringen, still zu bleiben, doch das schien nicht auf dem Urlaubs-Terminplan zu stehen.
Mulder stieß ein lautes, tragisches Seufzen aus, doch Skinner zuckte nicht einmal und Mulder wagte nicht, so weit zu gehen und seinen Meister zu wecken. Schließlich stand er auf und wanderte zum Haus zurück. Wenn sein Meister ihn nicht in die Vergnügen des Verlieses einführte, würde er es einfach selbst suchen müssen.
Mulder schlenderte durch Murrays Haus, Wanda auf seinen Fersen, mit dem Vorhaben, ihre neue Bleibe gründlich zu erforschen. Das Haus war irgendwie dramatisch und exzentrisch dekoriert, was nur zu erwarten war, dachte Mulder schief grinsend, erinnerte sich an Murrays seltsamen Geschmack bei seinen Roben, seine extravaganten Gesten und dröhnende Stimme.
Das Hauptschlafzimmer und Bad waren offensichtlich bloß ein Vorgeschmack auf das, was im Rest des Hauses zu finden war. Die Küche war groß und enthielt jedes Kochutensil, das ein Mensch je brauchen würde und eine ganze Anzahl, die Mulder für vollkommen unnötig hielt. Es war ein großer Raum mit einem enormen Holztisch in der Mitte, um den mehrere wackelige, nicht zusammenpassende Holzstühle arrangiert waren. Das ergab ein charmantes, rustikales Flair.
Mulder fand eine begehbare Speisekammer und einen Wäscheraum, ausgestattet mit modernster Waschmaschine und Trockner. Mulder schauderte, fühlte kein Bedürfnis, dort länger zu bleiben. Er wanderte einen Korridor entlang und probierte eine Tür am Ende, nur um herauszufinden, dass sie verschlossen war. Seine Neugier schlug zu, Mulder hockte sich auf seine Fersen und versuchte, durch das Schlüsselloch zu spähen. Es war jedoch zu dunkel, um etwas zu sehen. Das musste das Verlies sein. Kurz überlegte Mulder, das Schloss aufzubrechen, entschied aber bedauernd, dass das dämlich wäre. Und außerdem war es kein Weg, sein Halsband zurückzuerlangen, daher drehte er sich um und ging die Treppe hinauf.
Das Haus war groß und es gab drei Gästezimmer außer dem Haupt-Schlafzimmer. Mulder steckte seinen Kopf um die Tür von jedem und unterdrückte ein Lachen wegen der Dekoration. Eines der Schlafzimmer sah aus, wie geradewegs aus einem mittelalterlichen Film, mit Holzfußboden, rauen Verputzwänden und einem riesigen Bett mit vier Stützpfeilern. Entzückt trat Mulder ein und warf sich auf das Bett – lachte dann erneut, als er sah, dass ein ausgesprochen nicht-mittelalterlicher Spiegel in die Decke eingepasst worden war.
Die anderen Schlafzimmer waren ähnlich exzentrisch. Eines enthielt nicht einmal ein Bett – lediglich eine Menge burgunderfarbene und goldene Kissen auf dem Boden arrangiert, und es war dekoriert wie eine Art ägyptischer Harem, komplett mit wallenden Vorhängen und Friesen, die halbnackte Sklavenjungen in anbetenden Stellungen darstellten. Die Wände waren dunkelrot und der Holzboden mit dunklen Teppichen belegt. Mulder mochte diesen Raum. Sehr. Das andere Schlafzimmer war mehr wie eine Zelle, enthielt ein Bett, nackte Wände und schwarz-weiße Möbel. Mulder bezeichnete ihn als das Puritaner-Zimmer. Das fröhliche, gelbe Schlafzimmer mit seinen primitiven, originalen Erotika, das er und Skinner bewohnten, war im Vergleich zu diesen anderen Schlafzimmern absolut normal.
Das letzte Zimmer am Ende des Korridors war überhaupt kein Schlafzimmer. Eigentlich war Mulder nicht völlig sicher, was es war. Teilweise Bibliothek, teilweise Rumpelkammer, teilweise Büro, fasste er zusammen, ausgehend von den enormen Bücherregalen an einer Seite des Raumes und den zahlreichen Truhen, bedeckt mit Teppichüberwürfen und dem Schrank auf der anderen Seite. Da stand ein langer Schreibtisch, zwei bequeme Lehnstühle und ein abgenutzter Teppich bedeckte den Holzfußboden.
Mulder blätterte durch die Bücher und war überrascht zu entdecken, dass die meisten davon Schauspiele und Gedichte enthielten. Es gab auch eine interessante Erotik-Abteilung, die er für mehr als eine Stunde verschlang. Schließlich riss er sich los und ging die Truhen untersuchen, nur um sie verschlossen zu finden. Der große Schrank andererseits war das nicht, und nachdem er ihn geöffnet hatte, stellte Mulder fest, dass er voller Kostüme war. Mulder starrte sie überrascht an, bis er sich erinnerte, dass Murray Schauspieler gewesen und immer noch mit dem volkstümlichen Theater verbunden war. Das erklärte auch die Stücke in den Büchern. Vielleicht war es hier, wo der fröhliche, rundliche Top seine Texte gelernt und geprobt hatte.
Mulder verließ den Raum und trottete die Stufen wieder hinunter. Er zögerte vor dem Verlies, wollte verzweifelt herausfinden, welche Wonnen darin lagen, widerstand jedoch neuerlich. Er war sicher, sein Meister würde ihn früher oder später in das Entzücken einführen – er hoffte nur, dass er nicht zu lange warten musste.
Ziellos wanderte er wieder hinaus, nur um zu seiner großen Überraschung festzustellen, dass sich Skinner nicht bewegt hatte. Sein Meister schlief immer noch tief. Mulder starrte den anderen Mann eine Weile an, gab dann mit einem Seufzen auf, warf sich lautstark auf die Sonnenliege und schloss seine Augen, versuchte, seinem Meister nachzueifern.
Die nächsten beiden Tage verliefen auf ziemlich die gleiche Art. Der Kühlschrank war mit Essen gefüllt und es gab massenhaft Lebensmittel. Skinner war liebevoll zu seinem Sklaven. Obwohl es jedoch viel Kuscheln und eine Menge Küsse gab, vor allem auf seine Narbe, verhielt sich sein Meister nicht, na ja, sehr wie ein Meister. Und das war es, was Mulder beschäftigte. Ihm war gesagt worden, dass er während dieser beiden Wochen neuerlich trainiert würde und dennoch geschah nichts. Er war verwirrt. Skinner hatte ihn nicht einmal benutzt, obwohl er oft ausgriff und seinen Sklaven in eine Umarmung zog. Mulder war nicht sicher, ob er kommen durfte oder nicht. Sein Schwanz war oft halb hart und Skinner hatte ihm nicht gesagt, dass er nicht kommen durfte. Und dennoch war Mulder nicht sicher, was er sollte. Was die ganze Sache noch schlimmer machte, war, dass er nicht sicher war, wie er das Thema zur Sprache bringen sollte – also tat er es nicht.
Am Abend des zweiten Tages aßen sie in freundschaftlicher Stille. Dann erhob sich Skinner, ließ das schmutzige Geschirr auf dem Tisch stehen. Mulder zuckte seine Schultern und ließ auch seinen Teller stehen. Sein Meister hatte ihm nicht befohlen abzuwaschen, genauso wenig wie er ihm nicht befohlen hatte, das Abendessen zu machen. Tatsächlich fehlten Anweisungen vollständig und in ihrer Abwesenheit folgte Mulder einfach seinen eigenen Neigungen. Vielleicht, dachte er, wollte Skinner das genauso zu einem Urlaub für seinen Sklaven machen, wie er es für den Meister war. Vielleicht gönnte er ihnen beiden eine Pause von ihren Rollen. Es war die einzige Erklärung, die er finden konnte, während der Stapel aus schmutzigem Geschirr wuchs.
Am Morgen des dritten Tages konnte Mulder es nicht länger ertragen. Er erwachte früh, zu befriedigt von seinen regelmäßigen Nickerchen tagsüber, um länger schlafen zu können, und warf stöhnend einen Blick auf die Uhr auf dem Nachttisch. Sechs Uhr früh. Es war obszön. Er lag einen Moment da, dachte an das verschlossene Verlies unten, alle Haare auf seinem Körper stellten sich auf, während er sich vorstellte, welche Freuden dieser Raum enthalten könnte.
Schließlich konnte er es nicht länger aushalten; er musste diesen Raum sehen. Er sah zu seinem schlafenden Meister, doch Skinner schlief lang und tief, wann immer er die Gelegenheit hatte. Daher wusste Mulder, es war nicht wahrscheinlich, dass der andere Mann bald erwachen würde.
So ermutigt, schlüpfte er unter Skinners Arm heraus und hielt den Atem an, als sein Meister grunzte und etwas im Schlaf murmelte. Dann ließ er seinen Atem los, weil Skinner rüberrollte, immer noch fest schlafend. Mulder zog seine Trainingshose und ein T-Shirt an und schlich vorsichtig auf Zehenspitzen die Treppe hinunter, Wanda hinter ihm herhuschend, offensichtlich nicht in der Lage, den Gedanken zu ertragen, aus einer interessanten morgendlichen Aktivität ausgeschlossen zu werden.
Die Tür war immer noch verschlossen, doch Mulder würde sich von einer Kleinigkeit wie dieser nicht von seinem Vorhaben abbringen lassen. Immerhin hatte er Erfahrung mit verschlossenen Türen. Er holte den Dietrich, den er mitgebracht hatte, aus seiner Hosentasche und spielte eine Weile mit dem Schloss herum. Das war kaum das schwierigste Schloss, das er je aufgebrochen hatte, und ein paar Sekunden später schwang die Türe auf.
Im Inneren war es stockdunkel. Mulder suchte nach einem Lichtschalter, konnte aber keinen finden, holte also tief Luft und trat ein. Vor seinem geistigen Auge sah er eine steile Steintreppe, die in das eigentliche Verlies runter führte, daher machte er einen vorsichtigen Schritt vorwärts, suchte mit seiner Zehe nach der obersten Stufe ... doch da war nichts. Er machte noch einen Schritt, wurde mutig, dann noch einen.
Plötzlich fiel er, seine Arme rudernd. Sein erster Gedanke war, dass der Eingang irgendwie mit einer Falle verbunden war, da dutzende Objekte auf ihn niederregneten. Mit einem Poltern landete er auf seinem Arsch und hörte Wanda ein lautes Quietschen ausstoßen.
„Schhh!“ knurrte er, aber dafür war es zu spät – der Krach, den er gemacht hatte, hallte noch immer in seinen Ohren, laut genug, um die Toten zu wecken – und bestimmt laut genug, um einen schlafenden Meister zu wecken.
Mulder versuchte aufzustehen, nur um sich unter einem langstieligen Objekt in der Falle zu finden. Er stieß es beiseite und bemühte sich, in der Dunkelheit festzustellen, was zum Teufel es war ... als plötzlich das Licht aufgedreht wurde und er sich Aug in Aug mit seinem grausam geweckten Meister sah.
„Vielleicht“, meinte Skinner gelassen, streckte eine Hand aus, um seinem umherstreifenden Sklaven auf die Füße zu helfen, „würdest du gerne erklären, was du dir gedacht hast, bei Morgengrauen in die Besenkammer einzubrechen?“
„Besen...?“ Mulder sah sich um, sein Herz sank.
Skinner hatte recht. Er befand sich in einem kleinen Raum, der die Putzgeräte enthielt; der Gegenstand, der ihn attackiert hatte, war ein Staubsauger gewesen.
„Oh, Scheiße ...“, wisperte er.
„Wirklich Scheiße, und du steckst wie üblich bis zum Hals drin“, stellte Skinner fest.
Mulder ließ sich von seinem Meister hochziehen und stieß einen Flederwisch aus dem Weg. Der Boden war bedeckt mit einer Auswahl Reinigungsflüssigkeiten und Geräten, in die er gestolpert war und die er von den Regalen gerissen hatte, als er fiel.
„Sag mir, dass du dich bemüßigt gefühlt hast, sauber zu machen. Und dass es derart dringend war, dass es nötig war, das Schloss aufzubrechen“, flehte Skinner.
„Ah ...“ Mulder zögerte.
„Anstatt den Schlüssel zu verwenden, der hier zu finden ist“, setzte Skinner fort, fasste hinauf und fischte den Schlüssel von seinem Ruheplatz auf dem Türrahmen.
Mulders Niederlage war vollendet. Er zuckte seine Schultern, klopfte seine Trainingshose ab und wanderte mit dem, was von seiner Würde noch übrig war, hochnäsig zurück in die Küche.
„So.“ Skinner folgte ihm, füllte den Kessel und stellte ihn auf den Herd.
Mulder setzte sich an den Tisch, sein Kopf in seine Hände vergraben.
„Wirst du mir erzählen, worum es dabei ging, oder muss ich annehmen, du hast eine Art zwanghafte Reinigungs-Störung – denk daran, dass ich diesbezüglich extrem skeptisch sein werde, wenn man die Menge an schmutzigem Geschirr bedenkt, das sich in der Spüle stapelt.“
„Ich habe nach dem Verlies gesucht“, antwortete Mulder leise, sah jede Chance, sein Halsband zurück zu gewinnen, rasch die nächste Toilette hinunter verschwinden.
„Ich verstehe. Und du dachtest, es wäre vielleicht in der Besenkammer?“ Skinners Augenbraue war gehoben und seine Lippen sahen entschieden amüsiert aus.
„Ich wusste nicht, dass es eine gottverdammte Besenkammer war!“ explodierte Mulder. „Ich wusste nicht, was es war, weil Sie mir nicht gesagt haben, wo das Verlies ist!“
„Das ist kein Geheimnis, aber bis jetzt hast du keine Sitzung darin verdient“, antwortete Skinner milde.
„Ich habe keine ...?“ Mulder sah verblüfft hoch. „Was meinen Sie? Sie haben mir keinen Befehl erteilt, seit wir hier ankamen! Wie konnte ich etwas tun, um eine Belohnung zu verdienen?“
„Ah. Ich verstehe. Du benimmst dich nur wie ein Sklave, wenn ich mich wie ein Meister benehme“, sagte Skinner gefährlich und plötzlich verstand Mulder.
Er sah zu den schmutzigen Tellern, erinnerte sich, wie mürrisch er Frühstück gemacht hatte und auf einmal machte das alles Sinn.
„Was war zuerst, das Huhn oder das Ei?“ murmelte Skinner. „Der Meister oder der Sklave? Ich wollte sehen, wo unser Training beginnen sollte, Fox, und es scheint, als müsste es ganz unten bei den Anfängen beginnen.“
„Oh, Scheiße.“ Mulder vergrub sein Gesicht wieder in seinen Armen. „Ich dachte, Sie geben uns beiden Urlaub vom Sklave oder Meister sein oder so etwas“, erklärte er in seine Arme.
Das klang lächerlich, sogar für seine Ohren.
„Fox.“ Sein Meister berührte sein Gesicht, brachte ihn dazu, es zu heben und dem Blick des anderen Mannes zu begegnen. „Ich dachte, du hast von Anfang an verstanden, dass dies ein 24/7-Arrangement ist. Vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Du bist immer mein Sklave und ich bin immer dein Meister, sogar im Urlaub. Wie auch immer, du scheinst zu denken, deine Verpflichtungen beginnen und enden mit deinen Reaktionen auf das, was ich tue. Tun sie nicht. Ich erwarte von dir, dich wie ein Sklave zu verhalten, um dich für das belohnen zu können, was du bist und weil du deine Aufgaben gut erledigst.“ Skinners Augen wanderten über das schmutzige Geschirr, das neben der Spüle gestapelt stand. „Muss ich dich weiterhin erinnern, was du bist? Ich hatte gehofft, du könntest wirklich die Essenz deines Sklaventums ohne Antreiben leben. Du hast gut angefangen, aber dann ...“ Er öffnete seine Hände in einer Geste der Verzweiflung. „Ich kann dir konstante Führung geben, falls es notwendig ist“, meinte Skinner mit einem Seufzen, „aber ich will mich von dort weiterbewegen. Ich möchte, dass wir eine andere Ebene erreichen, Fox, wo wir mühelos funktionieren, völlig im Einklang miteinander. Jeder von uns seinen Status mit Selbstvertrauen lebend in dem Wissen, was wir sind. Ich sehe keinen Grund, dir einen Gefallen zu tun, wenn du keine Neigung zeigst zu sein, was du bist und mich zu beeindrucken, indem du mir beweist, wie gut du das schaffst.“
„Sie hätten sehr gut etwas sagen können“, murmelte Mulder aufrührerisch.
„Genau wie du. Das ist der Punkt“, entgegnete Skinner. „Alles kommt zurück auf Ehrlichkeit, Fox. Du hattest Geheimnisse vor mir. Du hättest mich jederzeit fragen können, was los ist und wie du mich erfreuen kannst. Das hast du nicht. Stattdessen hast du dich entschlossen zu tun, was du immer tust – es allein herauszufinden, den einsamen Weg zu gehen. Wir müssen das überwinden, falls wir je erreichen wollen, was ich mir für uns wünsche“, meinte er sanft, griff aus, um Mulders Wange in einer unendlich zärtlichen Geste zu umfassen.
„Fox, ich wünschte, ich könnte dich dazu bringen, das zu verstehen. Ich habe einen Meister und einen Sklaven gemeinsam arbeiten sehen, in perfekter Symmetrie, und es ist der schönste Anblick. Es ist eine Partnerschaft echter Gleichgestellter, jeder kennt seinen Platz und weiß, was von ihm verlangt wird, jeder dem anderen geweiht. Es ist, als ob man das am perfektesten choreographierte Ballett beobachtet. Das will ich für uns. Ich werde nicht weniger als das akzeptieren. Nun, die Frage ist, ist es das wirklich, was du willst, oder willst du bloß den Spaß? Den Sex, die Erotik, ein Sklave zu sein, ohne die anderen Aufgaben und Pflichten, die damit verbunden sind?“
„Ich ...“
Mulder starrte das schmutzige Geschirr an, danach seinen Meister. Skinner war in eine von Murrays abgetragenen, alten Roben eingewickelt, die ihm zwei Nummern zu groß war. Sie war mit großen Sonnenblumen verziert und sah lächerlich an seines Meister kräftiger Gestalt aus.
„Ich will Sie, Meister, und ich will mein Sklaventum“, meinte er entschlossen. „Ich kann lernen.“
„Ich weiß, dass du das kannst“, lächelte Skinner. „Mittlerweile weißt du, was ich von dir verlange, Fox. Ich erwarte nicht, es buchstabieren zu müssen.“ Er warf einen Blick auf seine Uhr. „Nun, ich denke, noch eine Stunde oder so im Bett wäre nett. Ich bin sicher, du hast einiges zu erledigen.“
Er pflanzte einen Kuss auf seines Sklaven Stirn und begann, zurück hinauf zu gehen, ohne auch nur einen bezeichnenden Blick auf das schmutzige Geschirr und die Reste des Abendessens der letzten Nacht zu werfen.
Mulder sah ihn weggehen, fühlte sich betäubt. Er war so ein Idiot gewesen! Warum zur Hölle hatte er nicht früher etwas gesagt? Warum hatte er Skinner nicht gefragt, was vor sich ging? Das war alles, was nötig gewesen wäre.
„Meister!“ rief er aus, bevor er sich zurückhalten konnte.
„Sklave.“ Skinner stoppte auf der Treppe und drehte sich um, sah zu Mulder hinab.
„Sie haben recht. Selbst jetzt, nach all dieser Zeit, erzähle ich Ihnen nicht alles. Da gibt es ... oh ... noch etwas, womit ich nicht ehrlich war“, gestand er.
„Mach weiter“, ermutigte Skinner sanft.
„Meine Narbe. Ich war sicher, Sie wären von meinem Körper angeekelt und wollten nicht mit mir Liebe machen“, meinte Mulder leise, spürte sein Gesicht brennen. „Ich dachte, Sie würden es beenden, wüssten aber nicht, wie. Das habe ich ehrlich erwartet, als Sie mich hierher brachten.“
„Das weiß ich, Fox“, antwortete Skinner.
„Tatsächlich?“ Mulder war überrascht.
Skinner zeigte den kleinsten Hauch eines Lächelns und nickte. „Und warum konntest du mir das nicht sagen?“ erkundigte er sich.
„Weil ... Stolz“, gestand Mulder endlich. „Ich wollte nicht Ihr Mitleid. Ich wollte nicht, dass Sie das Gefühl haben, etwas vorgeben zu müssen ... und ich wollte nicht den Ausdruck in Ihren Augen sehen, wenn sie mir erzählten, dass Sie mich immer noch wollten, und ich wusste, es wäre eine Lüge.“
„Das ist aber nicht geschehen, stimmt’s? Ich will dich noch immer. Ich denke, das habe ich in dieser Nacht am Strand bewiesen“, wies Skinner hin. „Oder nicht?“
„Ja. Das haben Sie.“
„Also hättest du dir eine Menge Sorgen ersparen können, wenn du nur etwas gesagt hättest“, tadelte Skinner sanft.
„Ja, jetzt weiß ich das.“
„Also mach nicht den selben Fehler immer und immer wieder.“
Mulder atmete tief durch und blickte auf seine bloßen Füße hinunter. Er wünschte, er könnte sagen, dass er es nicht mehr machen würde. Er hörte Schritte, als Skinner ihn allein ließ, um über diesen Gedanken nachzugrübeln, und biss hart in seine Lippe. Er war nicht überrascht, dass Skinner nicht herumhängen und dieses Thema debattieren wollte. Sein Meister musste zu Tode gelangweilt sein, immer und immer wieder den selben Boden gutmachen zu müssen.
Allerdings war er überrascht, ein paar Sekunden später Hände auf seinen Schultern zu spüren. Dann wurde sein Kinn hochgehoben und er fand sich in ein Paar dunkle Augen blickend.
„Beiß nicht diese Lippe.“ Skinner strich seinen Finger über die fragliche Lippe. „Sie gehört mir, denk daran, Junge“, sagte er, seine Augen voller Zuneigung. „Du wirst es verstehen, Fox. Eines Tages“, versprach er. „Ich werde dich nicht aufgeben, also hast du wirklich keine Wahl.“
Er beugte sich vor und fing seines Sklaven Lippen mit den seinen, beanspruchte ihn und Mulder ergab sich, eine warme Welle der Erleichterung flutete durch seinen Körper.
„Nun, später wird es eine Bestrafung für den Besenkammer-Vorfall geben“, versprach Skinner, nachdem er schließlich Mulders Mund entlassen hatte.
Mulder spürte sein Herz in seiner Brust hämmern und er legte seinen Kopf auf seines Meisters Schulter.
„Ja, Meister“, flüsterte er zerknirscht.
„Und wir beginnen den Urlaub neu. Dieses Mal denke ich nicht, dass du irgendeinen Zweifel haben wirst, wer dein Meister ist. Und ich vertraue darauf, er wird keinen Grund zum Zweifel haben, wer sein Sklave ist?“ meinte Skinner ernst.
Mulder nickte. „Unabhängigkeit ist eine Angewohnheit, die schwer zu brechen ist, Meister“, murmelte er.
„Oh, ich will dich nicht gebrochen, Sklave“, grinste Skinner, zog sich zurück und klatschte herzhaft seines Sklaven Hintern. „Ich will dich nur gezähmt.“
Mulder grinste zurück und kicherte müde.
„Und gezähmt allein auf meine Peitsche, meine Berührung, meine Trense und Harnisch“, sagte Skinner, seine Hand ruhte auf Mulders Nacken, drückte sanft. „Gezähmt nur für mich. Mit jedem anderen kannst du eine Wildkatze sein, aber mit mir wirst du ein Miezekätzchen sein“, sagte Skinner.
Diesen Moment wählte Wanda, sich zwischen sie zu schlängeln, dachte offensichtlich, es wäre Frühstückszeit, und beide lachten laut auf. Dann drehte sich Skinner um und verschwand die Treppe hinauf, ließ Mulder zurück, um sich mit einem bedauernden Seufzen dem riesigen Berg schmutzigem Geschirr zu widmen.
Mulder wusch und trocknete Geschirr und Besteck, machte die Küche sorgfältig sauber und braute dann eine frische Kanne Kaffee. Er brachte die Besenkammer in Ordnung, wanderte danach hinauf ins Bad, wo er eine warme Dusche nahm und sich innen und außen säuberte, bevor er seine Finger in seinen Arsch schob und sich sorgfältig einschmierte – und irgendwie hoffnungsvoll. Dann betrachtete er sich kritisch im Spiegel. Seine Cock- und Nippelringe waren an Ort und Stelle, sein Haar frisch gewaschen und getrocknet. Er sah viel besser aus als seit Wochen. Wäre da nicht die entstellende Narbe auf seiner Brust gewesen, wäre er ein halbwegs begehrenswerter Sklavenjunge. Mulder legte seine Hand über die Narbe, versuchte, sie zu verdecken. Er dachte nicht, dass er sich jemals damit abfinden würde, diese Marke auf seinem Körper zu tragen, gleichgültig, wie oft sein Meister ihn dort küsste.
Er beendete seine Selbstuntersuchung, ging zurück in die Küche und goss seinem Meister seinen Kaffee ein, trug ihn hinauf ins Schlafzimmer. Skinner war bereits wach. Er saß aufrecht im Bett, trug seine Brille und las ein Buch. Er legte es zur Seite und sah mit einem Lächeln auf, als sein Sklave eintrat.
„Ihr Kaffee, Meister“, sagte Mulder respektvoll, stellte den Kaffee auf den Nachttisch und kniete neben dem Bett in der Unterwerfungsstellung nieder, Augen gesenkt, Schultern straff, seine Genitalien auf eine Art vorgeschoben, die erniedrigend war wie eine Opfergabe.
„Ich danke dir, Sklave“, antwortete Skinner, nahm den Kaffee und kehrte zu seinem Buch zurück.
Mulder konzentrierte sich darauf, das ruhige Zentrum in seiner Seele zu finden, eine Tiefe der Unterwerfung, die er früher erst bei ein paar Gelegenheiten erreicht hatte – jedes Mal die Gelassenheit in seinem Sklaventum genießend, die wieder zu erlangen er sich sehnte. Minuten vergingen und er blieb in Position, bis er endlich seinen Meister das Buch weglegen hörte und seinen Blick auf sich spürte.
„Rühren, Sklave. Entspann dich“, orderte Skinner und Mulder sah hoch, erleichtert, bequemer knien zu können. „Willst du mich irgend etwas fragen, bevor ich deine morgendliche Züchtigung beginne?“ erkundigte sich Skinner.
„Ja, Sir“, nickte Mulder.
Skinner gestikulierte, dass er weitermachen sollte.
„Wie sind die Regeln, Meister? Habe ich immer noch keine Privilegien? Muss ich weiterhin um Ihre Erlaubnis bitten, um die Toilette zu benutzen?“
„Nein. Nachdem wir im Urlaub sind, denke ich, wir können diese Einschränkungen lockern“, sagte ihm Skinner. „Dir ist allerdings verboten, deinen Schwanz zu jeder anderen Zeit zu berühren, als wenn du dich wäscht oder pinkelst – verstanden?“
Mulder nickte.
„Gut. Dir ist verboten, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis zu kommen und dein Schwanz ist Sperrzone, außer ich sage dir, dass du ihn berühren darfst. Falls ich ihn während des Sex ignoriere, dann weil ich nicht wünsche, ihm Vergnügen zu bereiten. Du wirst nicht versuchen, das gutzumachen, indem du ihn selbst berührst.“
„Nein, Meister.“
Mulders Stimmung hob sich. Wenigstens klang das, als ob sein Meister vorhatte, in nächster Zeit Sex mit ihm zu haben.
„Was die anderen Regeln angeht – du bist heute in tiefer Unterwerfung, Junge. Das bedeutet, du sprichst nur, wenn du angesprochen wirst. Falls du irgendetwas hast, was du fragen willst, erbittest du einfach meine Erlaubnis zu sprechen. Falls du das vergisst, wirst du bestraft. Verstanden?“
„Ja, Meister.“ Mulder Schwanz entschied, das war die erregendste Ansprache, die er seit langer Zeit gehört hatte und schoss hoch.
„Wir werden den heutigen Tag damit verbringen, dich zu den Grundlagen runter zu bringen, denke ich“, überlegte Skinner, starrte seinen Sklaven an. „Wir werden ein paar wertvolle Routinen wiederherstellen – beginnend mit einer Untersuchung. Präsentiere dich, Junge. Ich wünsche, meinen Besitz zu inspizieren.“
Mulder brauchte keine Ermutigung. Er kletterte auf das Bett, kniete sich in Position auf seine Fersen, seine Hände fest hinter seinem Rücken verschränkt, seine Knie beiderseits von Skinners Brust, rittlings auf seinem Meister, in leichter Reichweite der Hände des großen Mannes. Skinner ließ seine Finger durch Mulders Haar laufen.
„Zeit, das zu schneiden, Junge“, sagte Skinner.
Mulder nickte. Seines Meisters Hände wanderten runter und stoppten an seinem Kinn.
„Aufmachen“, befahl Skinner.
Mulder gehorchte, erleichtert, dass er diesen Morgen seine Zähne geputzt hatte. Skinners Finger zögerten auf seiner leicht eingerissenen Unterlippe.
„Das will ich nicht noch einmal sehen. Es zeugt von schlechter Pflege meines Besitzes und es ist vollkommen selbst verursacht und daher unnötig. Dafür wird es eine Strafe geben“, warnte Skinner.
Mulder blinzelte, nickte leicht, sein Gesicht immer noch zwischen Skinners großen Händen festgehalten. Der andere Mann setzte seine Untersuchung fort, seine Finger zupften an Mulders Nippelringen, ließen seines Sklaven Augen sich mit Tränen füllen, während er versuchte, sich vom Aufjaulen abzuhalten.
Danach strich er seines Sklaven Schwanz und Eier runter. Diese inspizierte er minutiös, ohne sexuelles Interesse.
„Ich ziehe meinen Sklaven hier dekoriert vor. Ein Piercing ist nicht länger nur wünschenswert – ich denke, es ist ein Notwendigkeit. Ich möchte dich auch hier unten an der Leine trainieren.“
Skinner zog ein paar Mal an Mulders Penis und Mulder spürte ein schwindlig machendes Prickeln des Entzückens durch seinen Körper schießen. Er hatte nicht den Wunsch, dass sein Schwanz gepierct würde und der Gedanke, an einer Leine herumgezogen zu werden, die an einem Penispiercing befestigt war, entsetzte ihn. Gleichzeitig liebte er die Tatsache, dass sein Meister so interessiert an seinem Körper war, und wie er ihn erfreuen könnte.
„Ich denke, ich ziehe dich während dieses Urlaubs rasiert vor. Ich werde dich jetzt gleich selbst rasieren“, grübelte Skinner, während er mit Mulders Eiern spielte, sie in seinen Händen wog. „Am ganzen Körper, damit du glatt wie ein Seehund bist. Du kannst dich eingeölt halten – ich erfreue mich daran, dich zu fangen, wenn du schwimmst.“
„Was immer Sie erfreut, Meister“, sagte Mulder leise.
Er folgte seinem Meister ins Badezimmer und legte sich mit weit geöffneten Beinen in die Wanne, legte sie wie befohlen auf die Seiten der Wanne, starrte beständig an die Decke. Skinner bestand immer darauf, ein Rasiermesser zu verwenden, wenn er seinen Sklaven rasierte, er zog die Glätte der Haut vor, die dadurch entstand. Mulder wusste, es würde all seine Konzentration erfordern, still zu halten, während sein Meister einen derart gefährlichen Gegenstand so nahe an seinen Genitalien wedelte.
Er hörte Skinner die Geräte zusammenholen, die er brauchen würde, dann spürte er den Rasierschaum, der auf seinem Schwanz und seinen Hoden aufgetragen wurde. Ein paar Sekunden später hörte er das Kratzen des Messers und spürte das prickelnde, kitzelnde Gefühl auf den kostbarsten Teilen seiner Anatomie. Er ballte seine Fäuste und versuchte, nicht nachzudenken, was passierte.
Nach mehreren Minuten dieser Folter war seine Brust rasiert, danach wurde ihm befohlen, seine Arme zu heben und auch sie wurden von Haaren befreit. Schließlich zog Skinner das Rasiermesser über die Beine seines Sklaven, dann wurde ihm befohlen, sich umzudrehen. Sein Meister rasierte seines Sklaven Hinterbacken und die Rückseite seiner Beine, bis Mulder haarlos war, nachdem er schon vorhin sein Gesicht rasiert hatte. Dann drehte Skinner das Wasser auf und orderte seinen Sklaven, den Schaum und die abrasierten Haare abzuwaschen. Mulder tat wie verlangt, beobachtete mit einem seltsamen Gefühl des Verlustes, wie all seine Haare im Abfluss verschwanden. Sein Körper fühlte sich so eigenartig an ohne Haare; kühler und ganz einfach fremd.
Er stieg aus der Wanne und trocknete sich ab, dann reichte ihm Skinner eine Ölflasche.
„Bedeck dich am ganzen Körper damit und denk daran, es den Tag über regelmäßig wieder aufzutragen. Es ist ein Sunblocker, hat also eine praktische zweifache Funktion“, fügte er hinzu. „Wenn du fertig bist, komm wieder ins Schlafzimmer und präsentiere dich für den Rest deiner Inspektion.“
„Ja, Meister“, sagte Mulder nachgiebig.
Er goss das goldene Öl in seine Hände und wärmte es, rieb es dann in seinen nackten Körper. Das fühlte sich gut an. Das Öl schimmerte auf der Oberfläche seiner Haut, ohne Haare, die das Bilden eines gleichmäßigen Films verhindern würden. Mulder vergewisserte sich, dass er von seinem Gesicht hinunter bis zu seinen Fußsohlen gründlich eingeölt war – er rieb sogar etwas in seinen Arsch, genoss das glatte Gefühl auf seiner inneren Haut.
Er beendete es, kehrte ins Schlafzimmer zurück und kletterte wie kommandiert auf das Bett.
„Dreh dich um. Präsentiere mir deinen Arsch“, orderte Skinner und Mulder drehte sich um, kniete nieder mit seinen Ellbogen auf dem Bett, sein Arsch für seines Meisters Prüfung gehoben.
Skinner tätschelte das Fleisch ein paar Mal. „Ich bin sicher, ich muss dir nicht erklären, was daran falsch ist, Junge“, knurrte er.
„Nein, Meister.“ Mulder lächelte, stellte sich seine perfekt weißen Hinterbacken vor seinem geistigen Auge vor.
„Gut, dem werden wir uns später zuwenden.“
Mulder keuchte, als ein Finger ohne Warnung oder Vorbereitung zwischen seinen Hinterbacken eindrang, doch das sorgfältige Einschmieren half, das Eindringen zu erleichtern.
„Ich bin erfreut zu sehen, dass du auf mich vorbereitet bist – bleib so, Junge. Ich erwarte von dir, immer sauber und zur Benutzung bereit zu sein“, sagte Skinner, eine Hand befummelte seines Sklaven Hinterbacken, während sein erster Finger nun von einem zweiten begleitet wurde. Beide forschten tief in Mulders Anus.
„Hmmm“, überlegte Skinner nach mehreren Minuten. „Na schön, du bist immer noch empfänglich, aber du musst üben, dich jederzeit für meine Aufmerksamkeit offen zu halten. Ich denke, das Problem ist, dass du in letzter Zeit nicht oft genug benutzt wurdest. Du bist ein bisschen eng – nicht entspannt genug. Wir werden uns darum kümmern müssen. Ich will, dass mein Sklave offen ist und seines Meisters Liebkosung akzeptiert, was immer es sein könnte – jederzeit. Ist das klar?“
Er betonte die Frage mit einigen scharfen Hieben auf seines Sklaven Hinterbacken. Mulders Schwanz verkrampfte sich. Die Situation, seines Meisters Worte ... er fand beides unheimlich erregend.
„Ja, Meister“, antwortete er gehorsam.
„Guter Junge. Hol mir einen feuchten Waschlappen und bring mir die silberne Box aus dem Schrank“, befahl Skinner.
Mulder tat, was verlangt wurde, und kam mit dem Waschlappen zurück, den Skinner verwendete, um seine Finger abzuwischen. Er kniete in der Unterwerfungsstellung, während Skinner die silberne Schachtel öffnete – um eine Auswahl Dildos zu enthüllen, in der Größe reichend von dünn über einen durchschnittlichen Schwanz zu einem so enormen, dass Mulder hoffte, er würde niemals in seinen Arsch gesteckt werden. Skinner wählte einen der kleineren und bedeckte ihn mit Gleitmittel, orderte dann Mulder wieder auf das Bett, Arsch in der Luft. Mulder gehorchte und ein paar Sekunden später wurde die kalte Spitze des Dildos in seinen Arsch eingeführt. Unfreiwillig schlossen sich seine Muskeln gegen den eiskalten Eindringling und er wurde dafür mit einem Schlag auf seine Hinterbacken bestraft.
„Halte deinen Körper offen, Junge“, knurrte Skinner.
Mulder schloss seine Augen, sein Schwanz schrie danach, gemolken zu werden, doch er wusste, er durfte ihn nicht berühren. Skinner schob den Dildo in seines Sklaven Arsch ein und aus, in einem Rhythmus, der Mulder dazu brachte, seinen Körper zurückzustoßen, um dem gleitenden Eindringling zu begegnen, die Penetration zu genießen.
„Gut. Zeit, zu etwas mehr Herausforderndem zu wechseln“, murmelte Skinner, entfernte den Dildo.
Mulder sah zu, wie Skinners Finger über den größeren Dildos schwebte.
„Bitte, Meister“, wimmerte er jämmerlich und schrie gleich danach überrascht auf, als sein Meister hart seine Hinterbacken klatschte.
„Sprich nicht ohne Erlaubnis, Sklave“, sagte Skinner scharf.
Mulder ließ seinen Kopf hängen und beobachtete aus dem Augenwinkel, als Skinner einen der größeren Dildos auswählte, jedoch nicht das riesige Monster.
„Ich habe schon vor, dich dazu zu bringen, den größten aufzunehmen, wenn auch nur für kurze Zeit, also sei bereit, Junge“, befahl Skinner.
Mulder schluckte hart und sah zu, wie sein Meister den größeren Dildo mit Gleitmittel einschmierte, dann spürte er die kalte Spitze zwischen seine Arschbacken pressen. Er konzentrierte sich auf Entspannung und Öffnung, eine Sekunde später glitt der Dildo mit Leichtigkeit an seinen Platz.
Dieser füllte ihn nett aus. Er hatte ungefähr die selbe Größe wie seines Meisters Schwanz und es fühlte sich gut an. Er verursachte gerade genug Druck, um sich fühlbar zu machen, jedoch nicht so viel, dass er es nicht ertragen konnte. Mulder schaukelte stöhnend vor und zurück im Takt des Rhythmus, den Skinner benutzte, um den Dildo ein und aus zu schieben.
Schließlich wurde er entfernt und er spürte seines Meisters Finger wieder in ihn eindringen.
„Okay, das ist schön locker. Nun, als Teil deiner Bestrafung für diesen unautorisierten Trip in die Besenkammer heute Morgen werde ich dich zwingen, den großen zu nehmen.“
Mulder schloss seine Augen, sein Körper bebend vor Erregung, fragte sich, wie er das ertragen sollte. Er wollte diesen Monster-Dildo in sich spüren, gleichzeitig aber hatte er Angst, dass es zu sehr schmerzen würde, oder schlimmer, dass sich sein Körper dagegen verschließen, seinem Meister den Zugriff verweigern würde. Er konzentrierte sich darauf, seinen Anus offen zu halten, bereit zu akzeptieren, was immer sein Meister seinem Körper anzutun wünschte.
Es war so erniedrigend, in dieser Stellung zu knien, Arsch in der Luft, nur darauf wartend, von diesem kalten, leblosen Objekt penetriert zu werden. Es ließ ihn beinahe laut betteln, stattdessen seines Meisters warmen Schwanz in sich zu spüren, der ihn als sein Eigentum beanspruchte. Allerdings hatte Skinner eindeutig nicht vor, ihm dieses Vergnügen jetzt schon zu gewähren. Er wollte sich vergewissern, dass sein Sklave es verdiente, indem er seinen Gehorsam zeigte und zuerst etwas Hartes und Schmerzhaftes ertrug.
Mulder hielt seinen Atem an, als er die Spitze des Monster-Dildos seinen Anus anstupsen spürte. Er zwang seine rektalen Muskeln durch Willenskraft, entspannt zu bleiben. Sie waren durch die vorhergegangenen forschenden Spiele gelockert worden. Und das, kombiniert mit seiner Erregung und seinem Gehorsam seinem Meister gegenüber, machte es einfacher.
Wie auch immer, der eingeschmierte Dildo war wirklich riesig und für einen Moment dachte er nicht, er könnte ihn körperlich aufnehmen. Er schrie leise auf, als er spürte, dass sich seine Muskeln dehnten, hielt seinen Arsch jedoch so offen und einladend, wie er es schaffte.
„Guter Junge.“
Seines Meisters Lob bedeutete mehr als alles andere auf der Welt für ihn, und Mulder schloss seine Augen, stellte sich vor, es wäre seines Meisters Monster-Schwanz, den er in seinem Körper aufnahm. Sein Arsch fühlte sich unmöglich gedehnt an und gerade, als er ehrlich dachte, er könnte nicht mehr ertragen, hatte der breiteste Teil des Dildos den Muskelring überbrückt und er war vollkommen gedehnt. Der Rest des Dildos glitt von da an mit Leichtigkeit hinein und Mulder stieß einen keuchenden Schrei aus, versuchte, sich zu erinnern, wie man atmet, während er von einem größeren Objekt gefüllt wurde, als er je zuvor in seinem Körper aufgenommen hatte. Er konnte seine Muskeln sich um den Eindringling verkrampfen spüren, bemüht, sich an die unmögliche Breite anzupassen. Dann schmerzte es wegen der Größe in ihm.
„Bitte, Meister“, krächzte er.
„Schmerzen, Junge?“ fragte Skinner.
Mulder überlegte einen Moment. Es schmerzte nicht wirklich. Allerdings war es extrem unbequem und er hätte in diesem Moment alles getan, um den Dildo los zu werden.
„Nein, Meister“, antwortete er ehrlich, „aber es tut weh. Bitte, bitte ...“
„Du wirst ihn noch länger halten“, sagte Skinner fest und Mulder spürte eine Welle des Schweißes auf seinem Körper ausbrechen.
Sein Schwanz pochte fast genauso heftig, wie seine Arschmuskeln und er dachte, er würde wegen dieser langsamen Folter explodieren.
Dann spürte er Skinners Finger an seinem Arsch und der Dildo wurde langsam rausgearbeitet, sehr zu seiner Erleichterung – nur, um sofort wieder vorsichtig hineingeschoben zu werden. Mulder schrie auf, der Schweiß lief in Strömen sein Gesicht hinunter.
„Oh, Gott. Oh, bitte. Oh ... Gott ...“
Er versuchte aufzustehen, doch seine Hinterbacken wurden fest geschlagen, was ihn erinnerte, an Ort und Stelle zu bleiben. Er legte eine Hand hinter seinen Rücken, wollte den Druck mildern, diesen folternden Dildo nur ein kleines Stück aus der tiefen Einführung in seinem Körper herausziehen, aber seine Hand wurde weggestoßen.
„Ist es das, was du Gehorsam nennst, Junge?“ fragte sein Meister.
„Tut mir leid ... nur ...“
Wieder schloss Mulder seine Augen und für einen Moment war er allein mit den Empfindungen in seinem Körper. Er fühlte sich, als würde er überladen. Er war sicher, falls er diese riesige Masse in seinem Körper eine Sekunde länger tragen müsste, würden seine Nerven explodieren, doch gleichzeitig liebte er das Gefühl, so umfassend von seinem herrischen Meister besessen und gedehnt zu werden. Er liebte es, gezwungen zu werden, diese exquisite Tortur zu ertragen, mit ihrer zweifachen Empfindung aus Vergnügen und Schmerz.
Skinner entwickelte einen regelmäßigen Rhythmus mit dem Dildo, bewegte ihn in seinem Sklaven vor und zurück, bis der Schmerz verschwand, Mulder mit dem intensivsten brennenden Gefühl zurückließ, das geradewegs mit seinem Schwanz verbunden schien. Dieser massive Dildo konnte seine Prostata nicht verfehlen und bald schwebte er, die Endorphine durchfluteten seinen Körper.
„Oh, Gott ... oh, bitte ...“, wisperte er zusammenhanglos.
Dieses Mal war es nicht ein Flehen an seinen Meister, den Dildo zu entfernen, sondern ihn weiter vor und zurück zu schieben, gnadenlos, in seines Sklaven Körper.
„Das genügt. Ich denke, es ist jetzt Zeit, deine morgendliche Züchtigung zu erledigen“, sagte Skinner, stieß den Dildo heim, tief in seines Sklaven Rektum.
„Nein ... Sie können nicht ... oh, Gott ...“, protestierte Mulder, wollte nicht, dass die köstliche Bestrafung jemals endete.
„Du wirst deine Tracht Prügel mit dem Dildo an Ort und Stelle annehmen“, erklärte Skinner seinem Sklaven entschieden. „Über mein Knie, Junge. Sofort.“
Mulder bewegte sich langsam, seine Bewegungen behindert von dem enormen Dildo, der tief in seinen Körper gezwängt war. Er lag träge auf den Kissen, die Skinner auf seine Knie gelegt hatte. Er spürte Skinners große Hand auf seinem Hintern und stöhnte, als der erste Schlag seine weißen Hinterbacken traf. Der eingeölte Zustand seiner Haut ließ die Hiebe irgendwie lauter klingen und sie stachen bestimmt stärker. Schlimmer als das, jeder Streich bewegte den Dildo, ließ ihn seine Präsenz noch stärker wahrnehmen, tief in seinem Körper brennend.
Skinner begann langsam, wie er es normalerweise tat, lieferte lediglich leichte Schläge. Doch bald verstärkte er den Takt der Prügel, dann regneten die Schläge auf Mulders willigen Körper runter.
„Bitte aufhören ... bitte ...“, keuchte Mulder, unfähig, sich zu winden wegen des Dildos, den Skinner mit einer Hand an Ort und Stelle hielt, während er mit der anderen prügelte. „Oh, Scheiße!“
Mulder fuhr fast aus seiner Haut, als seines Meisters große Hand auf dem Dildo landete, ihn tiefer hineinstieß, seine Prostata traf, seine Augen zum Tränen brachte und ihn beinahe zum Kommen zwang. Er vergrub seinen Schwanz in den Kissen, wollte verzweifelt Erlösung, während die Tracht Prügel weiterging. Gelegentlich bewegte Skinner den Dildo oder presste ihn noch weiter, bis Mulder eine Masse aus Empfindungen war, sogar unsicher, wie sein Name lautete.
„Warum wirst du bestraft?“ fragte sein Meister.
Mulder blinzelte den Schweiß aus seinen Augen. Wurde er bestraft? Es war derart intensiv und erregend, dass er nicht sicher sein konnte. Seines Meisters große Hand krachte auf den oberen Ansatz seiner Oberschenkel nieder und eine neblige Erinnerung kehrte zu ihm zurück.
„Die Besenkammer, Meister!“ brüllte er, als Skinners Handfläche erneut auf seine Kehrseite runterklatschte. „Es tut mir leid. Ich hätte Sie nach dem Verlies fragen sollen. Es tut mir leid!“ jaulte er neuerlich, als die Tracht Prügel in Takt und Stärke intensiver wurde, bis sein Hintern innen und außen in Flammen stand und er wusste, er konnte keine weiteren Fragen beantworten, weil er weit weg im Weltraum flog, zu einer vollkommen anderen Ebene transportiert.
„Du darfst kommen“, flüsterte eine Stimme in sein Ohr und er war äußerst erleichtert, die Erlaubnis zu erhalten, weil er es nicht länger zurückhalten konnte und in die Kissen ejakulierte.
Danach lag er erschöpft und keuchend über seines Meisters Knie, der Angriff vorüber. Skinner verlangsamte das Tempo der Tracht Prügel und strich leicht seine Hände über seines Sklaven Hinterbacken, bevor er endlich den Dildo ergriff und ihn geschickt mit einer Bewegung entfernte, die Mulder laut nach Luft schnappen ließ.
„Das war ... teuflisch, Meister“, stöhnte Mulder und wurde praktisch sofort mit einem scharfen Schlag belohnt.
„Und das war gegen die Regeln. Denk daran, heute nur zu sprechen, wenn du angesprochen wirst, Junge“, knurrte Skinner. „Nun, dieser Hintern trägt eine nette Rotschattierung, aber ich fürchte, ich bin noch nicht damit fertig.“
Mulder lag mehrere Sekunden da, während die Bedeutung dieser Feststellung einsank. Er liebte es, verprügelt zu werden, doch im Moment war er vernichtet – und ziemlich sicher, dass er genug hatte. Allerdings war das nicht seine Wahl. Skinner streichelte seine Hinterbacken lange Zeit und er döste zufrieden über seines Meisters Knie.
Dann, benebelt, wie aus großer Entfernung, hörte er ein schnippendes Geräusch. Er ignorierte es und hörte es ein paar Sekunden später noch einmal. Er blickte auf und erkannte, sein Meister gab ihm das Signal, in die Unterwerfungsstellung zu gehen, indem er seinen Daumen und Zeigefinger schnippte.
„Lass mich dich warnen, dass selbst die kleinste Langsamkeit oder Ungehorsam heute bestraft werden. Nach dieser kleinen Vorstellung in der Besenkammer heute Morgen bin ich nicht in der Stimmung, irgendetwas zu übersehen“, erläuterte Skinner.
Mulder schluckte hart, glitt halb und kletterte halb aus dem Bett, sein ganzer Körper bebend in den Nachwirkungen seines explosiven Orgasmus. Er kniete neben dem Bett nieder, Kopf gesenkt, Genitalien und Brust vorgestreckt, und wartete auf seinen nächsten Befehl.
„Zieh mich an. Sofort.“
Mulder stand auf und wartete, bis sein Meister seine Kleider ausgewählt hatte. Diesen Morgen ließ Skinner Short und T-Shirt links liegen und entschied sich stattdessen für eine einfache schwarze Jeans. Mulder half, sie seines Meisters lange Beine hinauf zu schieben. Doch als es dazu kam, sie zu schließen, wurde er sich bewusst, dass seines Meisters halb erigierter Schwanz noch keinerlei Aufmerksamkeit erfahren hatte und wollte ihn verzweifelt in seinen Mund nehmen. Er kniete nieder und stupste den anschwellenden Schwanz mit seinen Lippen. Sein Meister grinste und legte eine Hand in seines Sklaven Haar.
„Du magst das, ha, Junge?“ erkundigte er sich in kehligem Tonfall. „Du willst ihn saugen, ja?“
Mulder nickte, sah hoffnungsvoll auf.
„Mach schon – rasch.“
Skinner dirigierte seinen Schwanz in Mulders willigen Mund und sein Sklave akzeptierte ihn wie die Opfergabe eines Gottes. Er leckte ihn ehrerbietig, nahm ihn dann tief in seiner Kehle auf, erweckte ein kleines Stöhnen in seinem Meister. Er war auf dem richtigen Weg, seinen Meister zum Höhepunkt zu pumpen, als er spürte, dass sein Kopf weggeschoben wurde.
„Genug“, sagte Skinner mit einem leisen Tonfall, der anzeigte, dass er nahe davor stand zu kommen.
Mulder hätte heulen können. Er wollte, dass sein Meister kam – er wollte, dass er tief in seiner Kehle kam. Er wollte seines Meisters Samen schmecken, ihn dankbar akzeptieren, und das wurde ihm verweigert.
„Bitte“, wimmerte er, doch Skinner steckte seinen Schwanz bloß in seine Jeans, ignorierte seines Sklaven Flehen.
„Noch nicht. Ich habe andere Pläne“, grinste Skinner, seine Jeans wölbte sich prächtig, als er seinen Schwanz darin einschloss, den Reißverschluss zuzog.
Mulder wunderte sich über seines Meisters Selbstkontrolle. Er dachte nicht, dass er sich an diesem Punkt abwenden oder seinen harten Schwanz in einem derart grausamen Gefängnis einsperren hätte können.
„Steh auf und folge mir, Junge“, sagte Skinner.
Mulder tat wie verlangt, folgte seinem Meister aus dem Schlafzimmer und den Flur entlang.
„Du bist so interessiert, das Verlies zu finden, dass ich denke, jetzt ist die Zeit gekommen, es dir zu zeigen“, sagte Skinner.
Mulder sah seinen Meister überrascht an. Er war in all diesen Räumen gewesen und keiner davon war ein Verlies.
Skinner stoppte an der Tür am Ende des Flurs, öffnete sie und scheuchte Mulder hinein. Mulder sah sich verblüfft um. Sie standen in der Bibliothek/Lagerraum.
„Das ist doch nicht das Verlies, Meister. Oder?“
Er sah den anderen Mann an, seine Augen groß, und Skinner lachte laut auf.
„Fox, wir alle haben unsere Lieblingsbezeichnungen für die Orte, wo wir spielen. Elaine nennt ihres das Boudoir und ich habe einen anderen Freund, der seinen Keller als die heilige Stätte bezeichnet. Verlies ist eine ziemlich alltägliche, wie unser Spielzimmer. Das bedeutet nicht, es muss Steinmauern und überall verteilt Folterinstrumente haben.“
„Oh.“
Mulder sah entschieden enttäuscht aus. Er hatte nie viel Interesse an den Nettigkeiten gezeigt, mit denen die Leute ihre Spielzimmer bezeichneten. Wann immer es ihn getrieben hatte zu spielen, bevor er Skinners Sklave wurde, war es ein derart vereinnahmendes Verlangen gewesen und eines, das er so lange bekämpft hatte, dass zu dem Zeitpunkt, als er sich in die Szene gewagt hatte, alles, was er wollte jemand war, der ihm die Schmerzen bereitete, die er brauchte. Er hatte sie nicht in eine Unterhaltung verwickelt und er hatte sie ganz bestimmt nicht gefragt, wie sie den Raum nannten, wo sie austeilten, was er so nötig brauchte.
„So, das ist es?“ murmelte Mulder.
„Schau nicht so enttäuscht“, grinste Skinner, schnippte seine Finger.
Mulder kniete gehorsam nieder, fühlte sich immer noch betrogen und verärgert wegen des sogenannten Verlieses.
„Sieh mich an“, orderte Skinner und Mulder blickte hoch. „Jeder hat seine eigene Art zu spielen, Fox“, meinte Skinner sanft, während er im Zimmer herumging. „Murray war nie besonders an den S/M-Aspekten unserer Lebensart interessiert – er wurde von Dom/Sub-Rollenspielen angezogen. Du kennst Murray. Er spielt gern – es macht ihn an.“
Mulder unterdrückte ein Lächeln, dachte an den überlebensgroßen Murray, der in seinem Herrenhaus herumstolzierte, seine laute Stimme dröhnend.
„Hammer andererseits genießt einfach sinnliche Qual“, zuckte Skinner seine Schultern. „Er unterwirft sich Murrays Rollenspiel-Szenarios, weil sie heiß sind – und weil er auf diese Weise bekommt, was er will. Murray seinerseits hat gelernt, wie er Hammer die Art physischer Empfindungen geben kann, die er verlangt. Im Gegenzug darf er seinen Jungen in Kostüme kleiden und Fantasien durchspielen. Dieser Raum ist dafür perfekt geeignet. Ich glaube, Murray spielt gern den strengen Direktor für Hammers ängstlichen Schuljungen.“ Er gestikulierte zu dem großen imposanten Schreibtisch.
„Oh, Gott.“
Mulder verschluckte sich an dem Bild von Hammer in langen, weißen Kniestrümpfen und Short, das Skinners Erklärung hervorrief. Hammer war der kräftigste, am robustesten aussehende Sub, dem er je begegnet war. Der Gedanke war lächerlich.
„Nun, falls du ein Kellerverlies willst mit all den Fesselausrüstungen, bin ich sicher, ich kann etwas arrangieren“, grinste Skinner. „Vielleicht als eine Belohnung an einem Sklaventag. Ich kenne ein paar Leute in DC, die so etwas besitzen. Dieser Ort allerdings ist ein Verlies in der Vorstellungskraft. Schau.“
Er öffnete den Schrank, enthüllte eine riesige Sammlung an Kostümen, wählte eines aus und hielt es hoch. Es war die Schuluniform, bei der sich Mulder kürzlich verschluckt hatte, als er daran dachte, dass Hammer sie tragen würde. Da war ein weißes Hemd, gestreifte Schulkrawatte, Blazer – sogar eine Kappe.
„Du würdest gut darin aussehen“, grinste Skinner.
Mulder wurde blass. „Nur über meine Leiche“, knurrte er, vergaß sich.
„Nein, über deinen nett verprügelten Körper“, grinste Skinner. „Ich mag die Idee. Ich stelle sie für später zurück.“
Er zog eine Schulmeister-Robe und einen Universitätshut heraus und hielt sie hoch. „Ich denke, darin würde ich eine beeindruckende Figur abgeben, nicht wahr? Komplett mit einem dazu passenden Rohrstock, selbstverständlich“, fügte er selbstzufrieden hinzu.
„Darin würden Sie viel sexier aussehen, Meister“, zeigte Mulder auf eine weiße Marine-Uniform, komplett mit Kappe und zeremoniellem Schwert. Er war nicht sicher, ob er seinen Meister ermutigen wollte, über Rohrstöcke nachzudenken.
„Wir werden sehen.“ Skinners Augen funkelten. „Ich denke allerdings, wir sollten aus Murrays riesiger Kostümkollektion unseren Vorteil ziehen. Lass sehen ...“
Er wühlte sich durch den Schrank, zog dann eine blass-cremefarbene, hauchdünne Haremshose heraus, dekoriert mit goldenen Biesen.
„Perfekt“, murmelte Skinner.
„Hmm.“ Mulder persönlich dachte, sein Meister würde in einer Haremshose dämlich aussehen.
„Magst du sie nicht? Das ist schade, weil ich dich als sauberen, altmodischen Sklavenjungen aus dem Alten Ägypten herausgeputzt sehen will“, grinste Skinner. „Ah, die Vorstellungskraft ist eine wundervolle Sache. Steh auf, Junge, und zieh die an, während ich mehr Dekoration für dich suche.“
Mulder schenkte seinem Meister den angeekeltsten Blick aus seinem Repertoire und griff nach der Haremshose. Sie war aus einem hauchdünnen, wehenden Stoff gefertigt und war vollkommen transparent. Er stieg hinein, zog sie zu seiner Taille hoch und erkannte dann sehr zu seinem Entsetzen, dass sie seinen Schoß nicht bedeckte und auch an der Rückseite weggeschnitten war, um seinen nackten, glühenden, glänzend eingeölten Hintern zu enthüllen.
„Oh, Scheiße“, sagte er.
„Wundervoll“, grinste Skinner, kam rüber, hatte offensichtlich Riesenspaß.
Mulder betrachtete seinen Meister sauer.
„Du trägst sie nicht richtig“, tadelte Skinner, seine großen Hände spielten mit den Falten des Stoffes an der Vorderseite der Hose. „Dein Schwanz sollte jederzeit voll zur Schau gestellt sein. So etwa“, kommandierte er, zog Mulders geschrumpften Penis hervor, sodass er deutlich sichtbar war, stolz und rosa an der Vorderseite seiner Hose hängend. „Dreh dich um.“
Er gestikulierte mit seiner Hand, dass Mulder sich im Kreis drehen sollte. Mulder tat wie befohlen, errötete am ganzen Körper von seinen glühenden Hinterbacken zu seinen glühenden Wangen.
„Wunderschön. Der perfekte Sklave. Vergiss aber nicht deine Pantoffel.“
Skinner reichte seinem Sklaven ein Paar golden eingefasste Pantoffel und Mulder nahm sie mit einem halbherzigen Knurren. Sie hatten lächerlich spitze und leicht hochgedrehte Spitzen und offene Fersen. Er steckte seine Füße hinein, hoffte, sie wären zu klein. Unglücklicherweise waren sie das nicht.
„Entzückend“, verkündete Skinner anerkennend mit nur der leisesten Andeutung des Spottes in seiner Stimme.
Mulder starrte ihn misstrauisch an.
„Dein Oberkörper benötigt allerdings auch Dekoration.“
Skinner trat zu einer der Truhen und schloss die kleinste auf. Er zog eine durchsichtige Tüte voller goldener Ketten heraus und betrachtete Mulder einen Moment, bevor er seine Auswahl traf. Dann winkte er seinen Sklaven vor und befestigte eine Goldkette an jedem der Nippelringe, verband sie in der Mitte. Er holte einen Körperharnisch aus Goldketten heraus und legte ihn über seines Sklaven Kopf, sodass eine Vielzahl an Ketten seinen Oberkörper dekorierten, klingelten, wenn er sich bewegte.
„Und, nur damit du deinen Status fest im Gedächtnis behältst ...“ Skinner zog eine Schachtel aus der Truhe und öffnete sie, enthüllte mehrere glänzende, goldfarbene Analverschlüsse, alle mit zahlreichen Ketten daran befestigt.
Mulder schloss seine Augen und seufzte tragisch.
„Beug dich über den Schreibtisch, Junge“, sagte Skinner, schraubte eine Tube Gleitmittel auf und trug es großzügig auf dem Verschluss auf.
Mulder tat, was ihm gesagt wurde, beugte sich über den großen Eichen-Schreibtisch, sein Schwanz und seine nackte Brust pressten sich gegen die kühle Oberfläche.
„Beine weit öffnen“, befahl Skinner und er bewegte seine Knöchel weiter auseinander.
Einen Moment später fühlte er Skinner den Analplug in seine gedehnte Öffnung einführen. Der Verschluss war schmal an einem Ende, jedoch viel dicker am anderen. Mulder verzog sein Gesicht und atmete scharf ein, als das breite Ende hinein geschoben wurde, ihn wieder einmal dehnte.
„Das ist gut. Steh auf.“
Mulder gehorchte, versuchte, sich an das Gefühl des Verschlusses in ihm zu gewöhnen. Skinner grinste ihn an und nahm die Ketten, die vom Ende des Plugs hingen. Sie waren lang und er befestigte eine an den Harnisch-Ketten auf Mulders Rücken. Die andere fädelte er durch Mulders Beine nach vorn und befestigte sie an seines Sklaven Cockring.
„So. Perfekt“, meinte Skinner, betrachtete seinen Sklaven anerkennend. „Wir sind aber noch nicht fertig. Komm her.“
Er öffnete eine kleine Seitentür und scheuchte Mulder in ein winziges Bad, komplett mit der üblichen Spiegel-Verfliesung von einer Wand zur anderen, die Murray so sehr zu mögen schien. Mulder schauderte, als er sich in den Spiegeln sah.
„Oh, Gott. Töten Sie mich“, murmelte er, als er seinen Anblick in sich aufnahm, strahlend in seinem durchscheinenden Outfit, ein erwachsener Mann, der aussah wie ein lächerlicher Haremsjunge.
„Jetzt noch nicht. Ich habe immer noch Pläne für dich“, gab Skinner zurück, tätschelte tadelnd seines Sklaven Hintern. „Hier.“ Er zog zwei winzige Goldplättchen aus der Tüte, die er trug und presste je eines an Mulders Ohren.
„Nein!“ krächzte Mulder, schloss seine Augen, damit er nicht hinsehen musste.
„Doch“, sagte Skinner fest. „Und ein wenig Makeup, um das Bild zu vervollständigen.“ Er zog seinen Vorteil aus Mulders geschlossenen Augen, trug Mascara und ein wenig Eyeliner auf. „Sei nur dankbar, dass ich nicht auf Rouge bestehe“, spottete Skinner, legte eine Spur Lipgloss auf seines Sklaven sinnliche Lippen. „In Ordnung. Du kannst jetzt deine Augen öffnen“, sagte Skinner und Mulder tat es ängstlich.
Wenn er nicht solche Abscheu vor seinem neuen Image gehabt hätte, hätte Mulder erkannt, dass er – kurz gesagt – erstaunlich aussah. Skinner hatte nicht mehr getan, als geschmackvoll war. Mulders Augen wurden von dem Eyeliner akzentuiert, sahen groß und dramatisch aus, während seine feuchten, schimmernden Lippen absolut um einen Kuss bettelten. Die goldenen Ohrclips dienten lediglich dazu, das Ensemble des Haremskostüms zu vervollständigen. Er sah in jeder Hinsicht nach dem aus, was er war – ein Vergnügungs-Sklave.
„Das ist ein wirklich gutes Aussehen für dich. Vielleicht muss ich Murray bitten, dass wir es nach Hause mitnehmen können“, überlegte Skinner, sah seinen Sklaven anerkennend an.
Mulder fragte sich, ob Murray bestechlich war.
„Ich werde es genießen, etwas so Schönes den ganzen Tag zum Ansehen zu haben“, murmelte Skinner, spielte träge mit Mulders Schwanz, „und es gibt nichts, was viel besser aussieht als das, Süßer“, strahlte er in die Spiegelfliesen, seine Hände glitten überall über Mulders eingeölten Körper, als ob er seine Hände nicht von seinem Sklavenjungen nehmen könnte.
Mulders Laune hob sich. Dieses Kostüm zu tragen war nicht so schlimm, wenn es bedeutete, dass sein Meister so aufmerksam sein würde.
„In Ordnung, nun haben wir ein anderes Thema, um das wir uns kümmern müssen, nicht wahr, Sklave?“ sagte Skinner streng, seine Hände glitten herum, umfassten Mulders Hinterbacken.
Mulder schluckte hart und nickte.
„Es ist lange her, seit ich dich zuletzt markiert habe“, sagte Skinner leise.
Mulder versteifte sich, seine Augen begegneten denen seines Meisters im Spiegel.
Das letzte Mal, als Mulder markiert wurde, war durch ihn selbst gewesen bei dem Versuch, Kryceks Initialen auf seiner Brust loszuwerden. Er und Skinner hatten einmal darüber gesprochen, dass sein Meister seinem Sklaven eine dauerhafte Markierung aufdrücken würde, wahrscheinlich ein Brandzeichen. Doch die Ereignisse hatten sie überrollt und nun hatte sich das gesamte Konzept der Markierung von einer Idee, die sie beide erregte, in ein mögliches psychologisches Minenfeld verwandelt.
„Du musst wieder markiert werden, Kleiner“, sagte Skinner leise, seine Hände kneteten immer noch sanft Mulders Hinterbacken, ließen Mulders Schwanz erneut härter werden.
Lange Zeit starrten sie einander im Spiegel an, Skinners Finger beruhigten seinen Sklaven. Mulder erinnerte sich, wie er sich immer gefühlt hatte, wenn er seines Meisters temporäre Markierungen trug. Obwohl er den Markierungsprozess hasste, der völlig anders war als eine erfreuliche Tracht Prügel mit der Hand, oder sogar mit dem Gürtel oder dem Paddel, hatte er immer die Tatsache geliebt, dass sein Körper die Eindrücke der Aufmerksamkeit seines Meisters trug. Sobald das erste Stechen der Striemen verschwunden war, verblassten sie schmerzlos und er hatte es genossen, über seine Schulter zu blicken und sie anzusehen. Oder bloß die Erregung zu wissen, dass sie unter seinem gestärkten Anzug verborgen waren, während er arbeitete, eine geheime Erinnerung an die Verbindung mit seinem Meister. Oft wurde er hart, nur während er zu seinem Auto ging oder an seinem Schreibtisch saß in dem Wissen, dass sein Körper die Markierungen trug und was sie ihm bedeuteten.
„Ja, Meister“, flüsterte er leise in den Spiegel und Skinner nickte, küsste seines Sklaven Nacken.
„Ich werde ein spezielles Instrument verwenden“, sagte er mit tiefer, gefährlich sexy Stimme. „Es ist eine Drachenrute – eine Murray-Spezialität. Er besitzt ein ganzes Bündel davon und diese ist brandneu, ungebraucht. Ich würde keine Second Hand-Analverschlüsse oder Ruten bei dir anwenden. Weißt du irgend etwas über Drachenruten?“ erkundigte er sich.
Mulder schauderte in seines Meisters Armen und schüttelte seinen Kopf, schluckte krampfhaft.
„Na ja, sie sind etwas Besonderes“, lächelte Skinner. „Gefertigt aus einem besonders festen und elastischen Holz. Sie liefert einen richtigen Hieb, Sklave. Fühlst du dich in der Lage, so ein Werkzeug zu ertragen? Sie sind nicht zum täglichen Gebrauch, nur für besondere Gelegenheiten – wie die erste Markierung, die ein Sklave nach viel zu langer Zeit erhält.“
Mulder zitterte, seines Meisters Worte erregten und ängstigten ihn zur gleichen Zeit. Er liebte das prickelnde Gefühl, das seine Angst in seinem Magen verursachte. Er fühlte sich, als ob er ein ganzes Zimmer voller Insekten in seinem Inneren gefangen hielt, alles flatterte, machte Atmen schwierig.
„Wird es schmerzen, Meister?“ fragte er, sank gegen seines Meisters Brust zurück, ergab sich seines Meisters starken Armen und vertraute ihnen, ihn aufrecht zu halten.
„Oh, ja, Kleiner“, hauchte Skinner zärtlich in sein Ohr, wie eine Verführung. „Es wird schmerzen. Die Drachenrute hat einen echten Biss. Du wirst ihn bestimmt spüren. Andererseits werde ich die Streiche wegen ihrer besonderen Qualität auf zwei beschränken. Das kannst du ertragen, nicht wahr?“ fragte er verführerisch.
Mulder bebte und starrte sie beide in den Spiegelfliesen wie aus großer Entfernung an. Er sah sich, nackt, mit dem Verschluss und geschmückt mit seines Meisters Ketten und Ohrringen, in dem schützenden Kreis der Arme seines Meisters stehend. Skinner stand halbnackt da, sein Oberkörper entblößt, trotzdem immer noch jeder Zentimeter der Meister, sein Sklave gegen seine haarige, muskulöse Brust geschmiegt. Beide wussten, Mulder würde sich einverstanden erklären – das war nur das Vorspiel, ein Mittel, um den Sklaven zu erregen und das Ereignis für sie beide aufregender zu machen. Er nickte, sein rosafarbener, rasierter Schwanz zuckte gierig und sichtbar in seinem Nest aus cremefarbener und goldener Gaze.
„Guter Junge. Ich bin stolz auf dich.“ Skinner quetschte seines Sklaven Hinterbacken und küsste die Seite seines Gesichts. „Geh ins andere Zimmer, stell dich vor den Schreibtisch und warte auf mich.“
Mulder ging los, immer noch zitternd. Seine Ketten klimperten und klingelten beim Gehen und er war sich sehr des Zugs an seinen Brustwarzen durch den Harnisch bewusst und des Drucks in seinem Körper durch den Analverschluss. Das Bild von ihm, so gekleidet, knapp davor, von seinem Meister markiert zu werden, diente dazu, ihn neuerlich zu erregen. Sein Schwanz hob sich in seinem goldenen Gefängnis und zog an der Kette, die an seinem Verschluss festgemacht war, ließ den Plug sich ein wenig in ihm bewegen, was ihn noch mehr erregte. Er atmete tief ein und beugte sich wieder einmal über den Schreibtisch. Er konnte die Kühle des Schreibtisches auf seinem Körper spüren und die Brise vom offenen Fenster liebkoste seinen glänzenden, eingeölten Hintern.
Sein Meister ließ ihn warten und mit jeder vergehenden Sekunde wurde Mulder nervöser. Endlich hörte er Schritte und Skinner betrat das Zimmer. Mulder schluckte hart und sah auf. Er beobachtete, während sein Meister die größte Truhe öffnete, und schnappte nach Luft, als er den Schatz sah, den sie enthielt. Jede vorstellbare Variante aus Ruten, Peitschen und Paddeln befand sich in dieser Truhe, alle brandneu und in untadeligem Zustand. Skinner nahm eine große, solide aussehende Rute heraus und Mulders Herz stolperte. Dieses Ding war groß. Es würde weh tun. Sehr. Er wimmerte, während Skinner sie zwischen seinen Händen hielt und sie vor und zurück bog. Sie war überraschend flexibel für so ein dickes Objekt und ließ sich problemlos biegen, ohne zu brechen. Mulder vermutete, dass sie deshalb etwas so Besonderes war.
„Schau sie an, Junge. Riech sie“, befahl Skinner, legte die Rute unter Mulders Nase.
Mulder sah ein glattes, braunes Objekt mit einem kompliziert geschnitzten Griff in der Form eines Drachenkopfs.
„Du siehst, er hat sein Maul offen – das liegt daran, dass er Feuer spuckt“, erklärte Skinner in diesem leisen, sexy Tonfall. „Das Feuer, das du bald auf deinem Hintern spüren wirst, Junge“, knurrte er.
Mulders Magen drehte sich vor ängstlicher Erwartung um.
Skinner nahm die Rute vom Schreibtisch und ließ sie durch die Luft sausen. Mulder zuckte zusammen. Das Geräusch, das sie verursachte, war so wunderschön, so erregend, so unglaublich entsetzlich, dass er sich sehr zusammenreißen musste, in Position zu bleiben. Skinner schwang sie noch ein paar Mal herum, bekam ein Gefühl dafür, prüfte das Gewicht und die Stärke. Dann drehte er sich zu seinem wartenden Sklaven um.
„Zwei Streiche. Ich bitte dich nicht, sie zu zählen, weil ich denke, nach dem ersten wirst du zu erstarrt sein, um zu sprechen“, meinte Skinner leise, ließ seine Hand auf Mulders unterem Rücken ruhen. „Wie auch immer, wenn du beide tapfer erträgst, werde ich dir ein Souvenir kaufen, um dieser Gelegenheit zu gedenken. Ich habe da etwas vor Augen.“ Da lag ein Grinsen in seiner Stimme, als er das sagte.
Mulder zitterte. Sein Meister hatte die Erwartung so sehr angefacht, dass er sich verzweifelt wünschte, der andere Mann würde weitermachen. Er spürte die Rute auf seinen Hinterbacken ruhen, dann streichelte Skinner ihn damit, ließ seine Nervenenden kreischen, während er auf den ersten Streich wartete.
„Bitte, Meister ... tun Sie es rasch“, bettelte er.
„Ich bestimmte den Zeitpunkt, Junge“, tadelte Skinner scharf. „Nun, du verstehst, dass das keine Strafe ist, Fox, nicht wahr?“
Mulder nickte stumm. Es fühlte sich ganz bestimmt wie eine an, so, wie es hinausgezögert wurde. Das war die schrecklichste, wundervollste Tortur, die er je ertragen hatte und es hatte noch nicht mal angefangen!
„Das ist keine Bestrafung“, setzte Skinner fort, streichelte weiterhin seines Sklaven Kehrseite mit der Rute. „Das ist etwas viel Wichtigeres. Das dient zur Zementierung des Bandes zwischen Meister und Sklave. Um dafür zu sorgen, dass du markiert bist, und dass du durch diese Markierung verstehst, dass du vollkommen und unwiderruflich mir gehörst. Der Zweck ist weniger, dir Schmerzen zu verursachen, obwohl es weh tun wird, sondern mehr, um dir durch diesen Schmerz klar zu machen, dass du ein Sklave bist, deines Meisters Launen und Willen jederzeit unterworfen. Es dient noch einem Zweck ...“ Skinners Stimme war leise und tief, band Mulder an seinen Meister, ließ ihn jedes Bewusstsein für alles verlieren, außer seinem Meister und das Instrument, das sein Meister in Kürze bei ihm anwenden würde. „Es ist außerdem eine zwischenzeitliche Maßnahme, bevor ich dich dauerhafter markiere. Falls du diese Markierungen gehorsam und ohne zu klagen ertragen kannst, werde ich bald etwas Beständigeres auf deiner Haut anbringen.“
Mulder schloss seine Augen, das Bild der Narbe tauchte ungebeten vor seinem geistigen Auge auf. Er kämpfte darum, in dem Moment zu bleiben, das Band zu erhalten, das Skinner zwischen ihnen wob, seinen Sklaven an den Klang seines Meisters Stimme bindend. Skinner schien zu vermuten, was er dachte, weil er anfing, Mulders Hinterbacken leicht mit der Rute anzutippen, ihn in die Szene zurückzuholen.
„Diese Markierung löscht jede vorhergegangene Markierung aus. Diese Markierung festigt mein Recht, mich in meines Sklaven Fleisch einzuprägen. Dies ist eine Markierung des Neubeginns“, sagte er leise.
Plötzlich verstand Mulder, was sein Meister tat und es wirkte. Indem er auf diese Art sprach, schuf Skinner neue Verbindungen in Mulders Geist, half, Krycek und seine Schnitte in die Vergangenheit zu verbannen, wo er hingehörte.
„Es muss schmerzen, um eine Bedeutung zu haben“, beharrte Skinner. „Wie eine Wiedergeburt. Wenn es vorbei ist, wirst du wissen, dass du aus der Hitze des Feuers als ein neuer Sklave hervorgekommen bist. Verstehst du das, Kleiner?“
„Ja, Meister“, antwortete Mulder in einem Ton, so leise, dass er sich kaum selbst hören konnte.
„Gut, dann mach dich für die Prüfung bereit.“
Es gab eine fürchterlich lange Pause und gerade, als Mulder dachte, er könnte es nicht mehr ertragen, kam ein Sausen, eine kalte Brise, das Geräusch von etwas, das mit einem durch den Raum hallenden Schnappen auf Fleisch traf. Und dann schlug die Qual zu. Er konnte sich aus weiter Entfernung heulen hören, war sich jedoch kaum bewusst, dass er es war. Sein Meister hatte sich nicht geirrt, das Gefühl mit Feuer zu vergleichen. Es fühlte sich an, als stünde sein gesamter Hintern in Flammen. Er stieß sich von dem Schreibtisch ab und packte seine Hinterbacken, versuchte, das schreckliche Stechen wegzumassieren, fand jedoch seinen Weg von der Drachenrute blockiert.
„Nicht anfassen. Du darfst ihn nicht berühren“, sagte Skinner, jeder Zentimeter der Meister.
Mulders Seele rebellierte bloß eine Sekunde.
„Oh, Gott, Sie haben keine Ahnung ...“, meinte er flehend. „Dieses Ding ist grausam ... ich habe nie so etwas gefühlt. Ich kann keinen zweiten ertragen. Bitte!“
Er starrte seinen Meister an, doch Skinners Gesicht war unerbittlich.
„Dreh dich um und beug dich vor. Sofort!“ orderte er, sein Tonfall so streng, dass Mulder erschrak.
Er schluckte hart, dachte verzweifelt nach. Er war wirklich nicht sicher, dass er noch einen aushalten konnte, und dennoch ... das war es, worum sein Meister bat, und er wusste, falls Skinner ihn jetzt vom Haken ließ, würde er Krycek nie aus ihrer Beziehung löschen. Das war wichtig auf einer fundamentalen Ebene, die er nicht einmal ansatzweise klären konnte. Er atmete tief ein und sah fest in seines Meisters Augen um Bestätigung. Skinner nickte leicht, zog seinen Sklaven vor und küsste seine Stirn.
„Tu es“, sagte er, schubste ihn weg.
Mulder spürte sein Herz in seiner Brust hämmern und sein Magen schien in seine Fußsohlen verschwunden zu sein, als er sich wieder umdrehte und sich neuerlich über den Schreibtisch beugte. Er schloss seine Augen und klammerte sich fest, spürte in der nächsten Minute wieder die Rute auf seiner Kehrseite, leicht dort ruhend.
„Sie verursacht eine gute Marke. Tief, aber stumpf, nicht scharf und erhoben wie der Rohrstock“, informierte ihn Skinner.
Mulder dachte an diese Marke, ersetzte das Bild seiner vernarbten Brust stattdessen mit einer seiner striemenbedeckten Hinterbacken. Er nickte und das nächste, was er wusste ... die Rute war wieder gehoben worden und kam sausend runter, biss eine Linie aus Feuer tief in seinen Hintern.
„Oh, Scheiße!“
Für einen Moment war er zu erstarrt, um sich zu bewegen, dann breitete sich der Schmerz von der Linie über seinen Hintern aus, wanderte seine Wirbelsäule hinauf und seine Beine runter, sogar in seinen Schwanz, ließ ihn zucken und hungrig hüpfen.
„Oh ... Scheiße“, flüsterte er erneut, sprachlos nach seiner Prüfung und dennoch auch seltsam glücklich.
Skinner half ihm hoch und er wollte wieder nach seinen Hinterbacken greifen, etwas von dem entsetzlichen Stechen wegreiben, aber neuerlich wurde sein Weg blockiert, diesmal von seines Meisters großen Händen, die seine Gelenke packten und ihn festhielten.
„Fühl es“, sagte Skinner, drückte Mulder an seine Brust.
Mulder wimmerte und vergrub seinen Kopf in des anderen Mannes Schulter.
„Bitte, lassen Sie mich nur reiben ...“, begann er.
„Nein, fühl die Empfindung. Erinnere dich daran“, sagte Skinner.
Mulder klammerte sich fest, das Feuer verschlang seine gesamte Kehrseite und er war machtlos, etwas zu tun, um es zu lindern. Schweiß fing an, die Seite seines Gesichts runter zu laufen, während sie dastanden, gemeinsam den Moment genossen. Dann verging die erste Welle der Qual, ließ ihn mit einem schmerzhaften, weit verteilten Glühen purer Hitze zurück.
„Bitte, bitte, geben Sie mir nie sechs der besten mit diesem Ding, Meister“, sagte Mulder in einem gedämpften Tonfall, sprach in seines Meisters Brust.
„Hoffen wir, du bist nie ungezogen genug, um sie zu verdienen“, lachte Skinner.
„Sie haben keine Ahnung, wie das ist“, knurrte Mulder.
Skinner wurde still und massierte einen Moment seines Sklaven Rücken.
„Meister?“ Mulder hob seinen Kopf, begegnete Skinners nachdenklichen, dunklen Augen.
„Oh, ich denke, das tue ich, Kleiner“, widersprach Skinner, senkte sein Gesicht, um Mulders Lippen mit seinen eigenen einzufangen. „Erinnerst du dich, ich tue nie etwas, das ich nicht zuerst an mir selbst ausprobiert habe.“
„Wer ...? Wann ...?“ fragte Mulder zusammenhanglos.
„In Murrays Haus – als ich mit Andrew zusammen war. Sie machte einen lang andauernden Eindruck, kann ich dir sagen.“ Skinner verzog sein Gesicht.
„Haben Sie etwas getan, um das zu verdienen?“ erkundigte sich Mulder atemlos, „oder war es nur eine Art Experiment?“
„Oh, ich denke, ich habe es wahrscheinlich verdient. Andrew schien es bestimmt zu denken“, grinste Skinner und Mulder fand, es wäre vielleicht das beste, das Thema nicht weiter zu verfolgen.
Allerdings war er neugierig. Er liebte es, Geschichten über seines Meisters Training durch Andrew zu hören. Es ließ seinen Schwanz pochen. Skinner schien das auch zu bemerken, weil er auf Mulders sich verhärtenden Schwanz hinablächelte und seinen Sklaven wegschubste.
„Ich kann sehen, du magst den Gedanken, dass dein Meister bestraft wird“, grübelte er, ein Blitzen in seinen Augen. „Na schön, ich werde dir das nicht verweigern, nach dem, was du gerade durchgemacht hast. Komm her. Ich möchte dir meine Handarbeit zeigen.“
Er nahm Mulders Hand und führte ihn zurück ins Badezimmer und Mulder starrte fasziniert auf die beiden tiefen Streifen quer über seinem grellroten Hintern.
„Meiner“, sagte Skinner besitzergreifend, befeuchtete seinen Finger und zog ihn leicht auf eine Art über die Striemen, die Mulder schaudern ließ. Beinahe konnte er seine Hinterbacken zischen hören. „Jetzt stellst du die Rolle perfekt dar“, meinte Skinner, hielt Mulder auf Armeslänge und gestikulierte die gesamte Länge des Körpers seines Sklaven runter. „Das Kostüm, der Harnisch, die Ringe, die Ketten, der Analverschluss, der Schwanz zur Schau gestellt ...“ Er berührte kurz Mulders Schwanz und der zuckte erneut. „Und nun der rotglühende Hintern, perfekt markiert. Mein wunderschöner, perfekter Sklave.“
Skinner zog Mulder an sich und küsste ihn lang und leidenschaftlich auf die Lippen, bis seinem Sklave schwindlig wurde. Er dachte nicht, dass er sich je in seinem Leben glücklicher gefühlt hatte. Er war schwindlig vor Glück. Er liebte es, so vollkommen seines Meisters Spielzeug zu sein. Schließlich ließ ihn Skinner los und grinste.
„Nun“, sagte er sachlich, „denke ich, es ist Zeit für Frühstück.“
Mulder wurde augenblicklich aktiv. Frühstück war seine Verantwortung. Während Skinner hinausging und sich in die Sonne legte, kochte ihnen Mulder fröhlich ein ausgiebiges Frühstück, pfiff glücklich, während er arbeitete. Kochen war nicht gerade seine Stärke im Leben, aber er tat sein bestes und legte sein ganzes Herz in die Aufgabe. Er trug ihr Frühstück auf einem Tablett hinaus, bemerkte, dass Skinner einen Tisch für sie aufgestellt hatte, obwohl Mulder irgendwie nervös erkannte, dass nur ein Stuhl dabei stand. Natürlich saß Skinner in dem Stuhl und gestikulierte seinem Sklaven, neben ihm niederzuhocken, was Mulder tat, immer noch auf einem Nebel aus Glück schwebend.
Wanda schlenderte heraus und plumpste neben Skinner in die Sonne.
„Darf sie hier draußen sein?“ erkundigte sich Mulder besorgt.
„Sie ist in Ordnung. Sie war früher schon hier. Ich brachte sie her, als sie ein Kätzchen war. Du weißt, wie sie ist – sie streunt niemals weit weg von mir, also ist sie nicht in Gefahr“, antwortete Skinner, betrachtete das Festmahl, das Mulder vor ihm abgestellt hatte. „Mann, das sieht wirklich gut aus, Junge. Ich kann sehen, dass ich deine Kochfähigkeiten unterschätzt habe.“
Skinner türmte sich einen riesigen Teller mit Essen auf und aß ein paar Minuten, ignorierte seinen Sklaven. Mulders Magen knurrte wenig hilfreich. Er versuchte, gelassene Gedanken zu denken, was hier draußen in der Sonne einfach genug war, mit dem blauen Meer, ein paar Meter entfernt funkelnd und seinem gutaussehenden Meister, der neben ihm saß. Er war in dem Gedanken verloren, wie überraschend perfekt Strandferien sein konnten nach seinem schrecklichen Hass früher in der Woche, als er etwas gegen seine Lippen pressen fühlte.
„Aufmachen“, befahl Skinner, er tat wie verlangt und kaute nachdenklich an einem Pfannkuchen.
Sie aßen langsam in einem gemütlichen Ablauf, manchmal aß Skinner selbst, manchmal fütterte er seinen Sklaven. Mulder hatte kein Mitspracherecht, was ihm gegeben wurde, doch er wurde ausgiebig gefüttert und er bemerkte, dass sein Meister sich vergewisserte, ihm etwas von allem zu geben. Nachdem sein Meister geendet hatte, sammelte Mulder die Teller ein und brachte sie in die Küche zurück, wo er den Abwasch erledigte, bevor er wieder hinausging.
Skinner hatte eine große Decke neben seiner Sonnenliege auf dem Sand ausgebreitet und Mulder erkannte, dass ein dicker Pflock daneben in den Boden gerammt worden war. Unterwürfig kniete er neben seinem Meister nieder und erwartete die nächsten Befehle.
„Na schön, Junge, das hast du nicht zu schlecht gemacht“, grübelte Skinner, blickte auf seinen Sklaven hinab. „Du hast ein paar Mal ohne Aufforderung gesprochen, wofür du bestraft werden wirst, aber ich werde das für später aufsparen, weil ich denke, deine kleine Sitzung mit der Drachenrute genügt für den Moment. Ich habe dir bereits erlaubt, heute einmal zu kommen – daher wird es dir nicht noch einmal gestattet werden. Wenn du brav bist, erlaube ich dir morgen, noch einmal zu kommen und jeden Tag bis auf Widerruf, aber nicht mehr als einmal“, sagte er, „und nimm es nicht als gegeben – es muss verdient werden. Außerdem erwarte ich von dir, wenigstens halbwegs eine Erektion aufrecht zu erhalten, damit ich etwas zum Betrachten habe, falls mir langweilig ist“, grinste er. „Wenn ich dich mehr als einmal pro Tag kommen lasse, bist du vielleicht nicht in der Lage, das zu schaffen.“
Mulder seufzte. An der Grenze zur Erregung gehalten zu werden, war Agonie – und dennoch konzentrierte es seine Gedanken auf sein Sklaventum. Auf eine widersprüchliche Art machte es ihn auch glücklich und zufrieden, ein Objekt der Lust seines Meisters. Er hatte keine Ahnung, warum das so sein sollte, doch das war eine Tatsache.
„Du hast keine Freiheiten. Du wirst um alles bitten und du wirst den ganzen Tag in leichter Bondage verbringen“, erläuterte Skinner, griff nach der langen Kette. Er befestigte ein Ende an dem Pflock im Boden, das andere an der Kette, die Mulders Nippelringe verband. „Du wirst den Rest des Tages neben mir sitzen. Falls ich etwas möchte, werde ich dich freilassen, damit du es holen kannst, aber du wirst damit sofort zurückkommen und danach wirst du wieder festgebunden. Denk daran, diese Erektion aufrecht zu erhalten“, warnte Skinner. „Ich will, dass du wenigstens halb hart bist, wann immer ich dich ansehe. Wenn du es nicht kannst, werde ich dich bestrafen.“
„Ja, Meister“, sagte Mulder folgsam, sein Schwanz gehorchte augenblicklich, deutlich höllisch erregt genauso von der Idee der Bestrafung wie von dem Befehl.
„Guter Junge. Ich werde das Ägypten-Thema aufrecht erhalten. Wenn es zu heiß ist, werde ich dich bitten, mir damit zuzufächeln.“ Skinner zeigte auf einen altmodischen Wedel mit langem Haltegriff, der aussah wie ein Palmenblatt.
Mulder nickte.
„Guter Junge. Jetzt zieh mich aus und reib mich mit Öl ein“, befahl Skinner.
Rasch entfernte Mulder seines Meisters Jeans und Skinner legte sich vollkommen nackt, Gesicht nach unten auf die Sonnenliege. Es war ein Privatstrand, zugänglich nur mit einem Boot, sodass keine Gefahr bestand, jemand könnte dem gutaussehenden, nackten Meister und seinem dürftig bekleideten Sklaven in die Quere kommen, obwohl dieser Gedanke Mulder schaudern und sich wohlig winden ließ.
Es verblüffte ihn wirklich, wie sehr er diese Rolle genoss. Er war durch sein Leben gestürmt, kurzsichtig folgend, was er dachte, wäre sein Schicksal, nur um festzustellen, dass seine Psyche andere Ideen hatte und einem völlig anderen Pfad folgte. Was ihn überraschte, war, wie entspannt er sich in seiner Rolle fühlte. Er fühlte sich, als ob er zum Leben erwachte, während er gleichzeitig diesem gebräunten Mann, der vor ihm lag, so viel von seinem Leben überließ. Er goss etwas Öl in seine Hände, um es anzuwärmen, machte sich dann an eine Arbeit, die vielmehr ein Vergnügen war.
Mulder nahm sich Zeit und bedeckte jeden einzelnen Zentimeter von Skinners Körper mit Öl, massierte seines Meisters festes, gebräuntes Fleisch, während er arbeitete. Ehrfurchtsvoll streichelte er seines Meisters Hinterbacken und riskierte, einen Finger in seine Spalte zu schieben, seines Meisters dunklen Eingang einzuölen. Skinner seufzte und öffnete seine Beine weiter, erlaubte seines Sklaven Unverschämtheit. So ermutigt kniete Mulder zwischen seines Meisters Schenkel und küsste diese perfekten, runden Hinterbacken, steckte danach seine Zunge in seines Meisters Anus. Sein Meister schmeckte nach Öl und undefinierbarem Eau de Skinner, und er wand sich köstlich unter Mulders liebkosender Zunge.
Mulder leckte ihn mehrere lange Minuten, bis Skinner seinen Kopf hob und sagte: „Danke, Sklave. Das genügt.“
Dann zog er sich widerwillig zurück und wendete seine Aufmerksamkeit seines Meisters wundervollen goldenen Schultern und Rücken zu. Er massierte fest aber sanft für – wie es schien – Stunden und er fühlte Skinners ganzen Körper sich unter ihm entspannen. Schließlich drehte er seinen Meister auf seinen Rücken und salbte sorgfältig Skinners nackten Schädel, strich seine Finger beruhigend in das Fleisch. Dann bedeckte er seines Meisters Gesicht, stahl dabei dutzende kleine Küsse. Sein Meister grinste, fühlte sich jedoch eindeutig nachgiebig, weil er seinen Sklaven nicht aufhielt, obwohl er einen halbherzigen Schlag auf Mulders Kehrseite lieferte, als sein Sklave es wagte, seine Lippen gegen die seinen zu pressen und seines Meisters Mund mit seiner Zunge zu öffnen.
Mulder setzte seine Arbeit fort und verteilte Öl auf seines Meisters Brust, pausierte, um einen Kuss auf jede glänzend braune Brustwarze zu küssen, und setzte danach fort zu seines Meisters geschwollenem Schwanz. Er verbrachte besonders lange Zeit damit, diesen Teil der Anatomie seines Meisters einzuölen, seine Finger glitten über die lange Weite des prachtvollen Organs. Er bemühte sich sehr, es nicht in seinen Mund zu nehmen, oder es mit seiner Hand zum Höhepunkt zu pumpen. Sein Meister war offensichtlich zu allem bereit und er wunderte sich, warum der andere Mann ihn noch nicht benutzt hatte.
Genauso verbrachte Mulder einige Zeit mit seines Meisters Hoden, leckte sie, bevor er sie einölte, rollte sie in seinen Händen und rieb das Öl seines Meisters lange Beine hinunter, bevor er bei seinen Füßen endete. Er trödelte auch dort, rieb zwischen jeder köstlichen Zehe und wagte es, sie gründlich zu saugen, bevor er das Öl auftrug. Danach beendete er seine Arbeit und zog sich auf seine Decke zurück, wo er in der Rühren-Stellung niederkniete, weitere Befehle erwartete.
„Vergewissere dich, dass du auch gut eingeölt bist“, murmelte Skinner und Mulder trug mehr Öl auf seinen Körper auf, gab acht, dass er nicht seine Haremshose beschmutzte.
Bald waren die beiden glänzende, schimmernde Exemplare der Männlichkeit, ihre eingeölten Körper fingen die Sonne ein.
„Du darfst dich hinlegen“, sagte Skinner, als Mulder fertig war und er tat wie befohlen.
Es war so entspannend, wenn ihm befohlen wurde, dort zu liegen. Wenn er versuchte, aus eigenem Antrieb still zu liegen und nur ein Sonnenbad zu nehmen, langweilte sich Mulder immer und wurde fahrig, doch das war eine andere Sache. Nun befand er sich in Bondage, seine Nippelringe befestigt an einem Pflock im Sand, also würde er nirgendwohin gehen. Auf diese Art gezwungen, auszuruhen und die Sonne zu genießen, tat Mulder genau das und war überrascht, ein paar Stunden später erschrocken aufzuwachen und herauszufinden, dass er im Schatten eines Strandschirmes lag.
„Etwas Sonne ist gut. Zu viel definitiv nicht“, sagte Skinner, warf ihm grinsend einen Blick zu. Er saß in seinem Liegestuhl, las einen Roman. „Ich bin durstig. Hol mir Wasser, Junge.“
Er löste die Kette von seines Sklaven Brustwarzen und Mulder ging gehorsam in die Küche, brachte eine Kühlbox, die mehrere Flaschen Wasser enthielt, hinaus. Sein Meister reichte ihm eine und beide tranken in freundschaftlicher Stille, dann wies Skinner auf den Wedel.
„Fächle mir Kühlung zu, Junge“, orderte er und Mulder tat wie verlangt.
Er fühlte sich ziemlich dämlich, einen riesigen Palmwedel herumzuschwingen, und wurde an einen dieser wirklich schlechten Hollywood-Schinken erinnert, in dem eine halbnackte Elizabeth Taylor herumlag und von einem Sklaven im Lendenschurz zugefächelt bekam. Er schloss seine Augen und konzentrierte sich darauf, seine Erektion mindestens auf Halbmast zu halten. Das war nicht schwer. Dieses ganze Szenario machte ihn an.
Nach einer Weile begannen seine Arme zu schmerzen und Skinner öffnete ein Auge, gestikulierte, dass er den Wedel weglegen konnte.
„Ich denke, es ist Zeit, die Strafe zu verabreichen, die ich vorhin versprochen habe“, sagte Skinner. „Über mein Knie, Junge.“
Mulder war nicht sicher, ob seine gefolterten Hinterbacken heute noch eine Bestrafung ertragen konnten, doch sein Meister dachte offensichtlich, sie könnten es. Er spielte eine Weile mit ihnen, quetschte hier und da und lieferte ein leichtes Tätscheln, dann schob er den Analverschluss weiter rein, weil er sich mit Mulders Bewegungen gelockert hatte. Danach begann er, ernsthaft zu prügeln, überzog Mulders Hintern mit harten Schlägen seiner breiten Hand. Mulder fing an, sich zu winden, als diese Hand die von der Drachenrute hinterlassenen Marken bedeckte, doch Skinner war gnadenlos u