24/7

by Xanthe
übersetzt von Manuela
m.translator@chello.at



Pairing: Skinner/Mulder

Rating: NC-17

Kategorie: BDSM-Slash

Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik

Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.

Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.


Kapitel 16: P.E.T.S.

Inhalt: Mulders Meister nimmt ihn mit zu einer Wochenend-BDSM-Party, wo sie einige neue Spiele spielen.


"Ich habe gesurft!" Mulder blickte von seinem Laptop auf, als sein Meister das Wohnzimmer betrat, immer noch mit seinem Arbeitsanzug bekleidet, seine Aktentasche in der Hand.
"Und?"

Skinner runzelte leicht seine Stirn und Mulder stand hastig auf, half seinem Meister aus seinem Mantel, hängte das Kleidungsstück auf.
"Und, ich bin nicht blöd", sagte Mulder, goss dem anderen Mann seinen üblichen Malt Whisky ein und reichte ihm den Drink.
Skinner hob als Antwort auf diese Feststellung eine fragende Augenbraue, ein spöttischer Ausdruck in seinen dunklen Augen. Mulder öffnete seines Meisters Krawatte und drückte seine Lippen rasch auf die stoppelige Wange des anderen Mannes, sprang dann mit der Krawatte in der Hand zurück, außer Reichweite des Schlages, der für seine Tollkühnheit, einen Kuss zu stehlen, auf seine Kehrseite gezielt wurde.
"Ich weiß von der Art, wie Sie und Ian lachten, dass diese Pony-Sache ein ganz schlechter Scherz auf meine Kosten ist. Ich möchte vorbereitet sein", erklärte Mulder, wickelte seines Meisters Krawatte zu einem sauberen Ball und legte sie auf den Tisch, näherte sich danach vorsichtig dem anderen Mann, öffnete den obersten Knopf seines Kragens und half ihm aus seiner Jacke.

Skinner schnappte seines Sklaven Nacken, hielt ihn still. "Wenn irgendjemand hier Vorbereitungen trifft, bin ich das", sagte er in dem tiefen, herrischen Tonfall, der immer geradewegs in Mulders Schwanz fuhr.
"Das weiß ich ...", nickte Mulder rasch, "ich wollte bloß nachsehen!"
"Und was hast du gefunden?" Da war ein amüsiertes Schimmern in Skinners Augen.
"Viiiieeeel zu viel Informationen", meinte Mulder kummervoll. "Bitte, sagen Sie mir, dass Sie nicht vorhaben, mich ... ah ... nächstes Wochenende zu reiten, Meister." Verzagt beäugte er Skinners riesige Gestalt.
Sein Meister lachte laut auf. "Ah, das bereitet dir Sorgen. Na schön, Sklave, schlaf ruhig. Ich habe nicht vor, dich zu reiten ... wenigstens nicht auf diese Art. Ich kann mir allerdings eine Menge andere erfreuliche Wege ausdenken, um dafür zu sorgen, dass du gründlich bestiegen wirst." Skinner kicherte über seinen eigenen Witz und kippte den Whisky mit einem langen Schluck.

Mulder kniete nieder und schnürte seines Meisters Schuhe auf. Es war ein feststehendes Abendritual zwischen ihnen. Wenn Skinner nach Hause kam, wartete Mulder, nackt und verfügbar. Er brachte dem großen Mann einen Drink und machte es ihm gemütlich, hängte seinen Mantel und Jacke auf und apportierte seines Meisters Hausschuhe, bevor er sich den anderen kleinen Bedürfnissen widmete, die sein Meister haben könnte.

"Hmmm, na ja, während ich online war, fand ich einige interessante Dinge", sagte Mulder, sah unter langen Wimpern zu seinem Meister hoch, ein Grinsen in seiner Stimme. "Und ich habe mich bei P.E.T.S. eingeschrieben ..."
"Haustiere?" Skinner blickte forschend zu seinem Sklaven hinab.
Mulder grinste, nahm sein Leben in seine Hände und band Skinners Schnürsenkel zusammen, machte sich fluchtbereit.
"Ja, ich dachte, das würde Ihnen gefallen, wenn man bedenkt, wie Sie ständig versuchen, mich in einen Hund zu verwandeln, und nun in ein verdammtes Pony", betonte Mulder das Wort bösartig. "Allerdings hat es nichts mit Haustieren als solches zu tun", grinste er. "Es steht für People for the Ethical Treatment of Slaves (Menschen für die ethische Behandlung von Sklaven - Anm. d. Übers.) ..."

Mulder war auf seinen Füßen und rannte, bevor er den Satz fertig gesprochen hatte. Skinner stieß ein Knurren aus und machte einen Schritt, um seinen Sklaven zu verfolgen, bloß, um sich in seine eigenen Schnürsenkel verheddert zu finden. Mit einem erschrockenen Grunzen fiel er schwer zu Boden, rasch gefolgt von einem Bellen der meisterlichen Wut. Mulder rannte die Treppe hinauf, zwei auf einmal nehmend, sein Herz hämmerte in seiner Brust.

Mulder fand Skinners Hausschuhe und setzte sich auf die Bettkante, hielt sie, fragte sich für einen Moment, ob sein Meister ihm die Treppe hinauf folgen würde, um seine gerechte meisterliche Rache zu üben. Plötzlich erschrak Mulder vor dem, was er gerade getan hatte. Er hatte das nicht geplant - es war einfach passiert. Und es hatte ihn genauso vollkommen überrascht wie ganz deutlich seinen Meister.

Nach ein paar Minuten, als er kein Geräusch von Skinners Schritten auf den Stufen hörte, beschloss er, es wäre Zeit, sich der Musik zu stellen, und trottete zurück hinunter. Skinner saß auf der Couch - obwohl rekeln eine bessere Beschreibung gewesen wäre. Seine Hemdsärmel waren geöffnet und sein Kopf zurückgelegt, seine Augen geschlossen. Mulder schlich herum und kniete vor seinem Meister nieder, bot ihm die Hausschuhe dar.
"Ah, wollen Sie, dass ich mich gleich an der Hundehütte ankette, oder nachdem Sie mich bestraft haben?" fragte er, unfähig, ein leichtes Grinsen zu unterdrücken, trotz der bevorstehenden Strafe.

Skinner öffnete seine Augen und betrachtete seinen Sklaven gelassen, Mulder sah zurück. Es herrschte Stille. Die Stille dehnte sich aus, weiter ... dennoch schwankte Skinners hartes Starren nicht. Mulder begann, nervös zu werden.
"Kommen Sie ... es war nur ein kleiner Scherz ... Sie haben sich nicht verletzt oder so - nicht wahr?"

Mit einem Mal wurde er sich bewusst, wie müde sein Meister aussah. Skinner hatte dunkle Schatten unter seinen Augen, seine Schultern waren steif und angespannt.
"Ich habe nicht beabsichtigt ... oh, Scheiße", murmelte Mulder, sein Mund schaltete in den Schnellgang, da Skinners fortdauerndes Schweigen an seinen Nerven zerrte. "Okay, ich bin ein Idiot. Sie haben recht. Ich weiß das. Ich habe keine Ahnung, warum ich es gemacht habe. Ich wollte bloß ..."

Mulder verstummte, als einer von Skinners Fingern auf seinen Mund gelegt wurde.
"Komm her", murmelte Skinner in einem kehligen Knurren.
Er zerrte seinen Sklaven auf die Couch und küsste ihn - ein langer, tiefer Kuss, der Mulder den Atem raubte und seinen Körper gegen seines Meisters weißes Hemd und dunkle Anzughose schmelzen ließ. Sein Schwanz, ständig an der Grenze der permanenten Erregung, fing an, sich an seines Meisters Schenkel zu verhärten.
"Wofür war das denn?" Mulder legte seinen Kopf auf Skinners Schulter und genoss das Gefühl der stumpfen Fingerspitzen seines Meisters, die über seinen nackten Rücken und hinunter zu seinen Hinterbacken liefen.
"Das war für dein Spielen - zum ersten Mal, seit du dich an mich verkauft hast. Ich habe mich gefragt, ob du dich jemals genügend entspannen würdest, um einfach zu spielen", flüsterte Skinner in sein Ohr. "Du hast alles so ernst genommen."
"Habe ich?" Mulder sah überrascht zu seinem Meister auf.
"Ja." Skinner klatschte liebevoll seines Sklaven Hintern. "Hast du."
"Bedeutet das, dass Sie mich nicht bestrafen werden?" erkundigte sich Mulder hoffnungsvoll.
Skinners große, flache Hand kam ziemlich scharf auf seines Sklaven hochgestreckten Hintern runter.
"Versuch nicht dein Glück", kicherte Skinner.
"Jetzt?" fragte Mulder, sein Magen drehte sich um in einer Mischung aus Erwartung und Angst, die normalerweise einer Tracht Prügel vorausging.
"Nicht diese Minute, nein. Ich bin müde."

Skinner rieb eine erschöpfte Hand über seine Augen und Mulder setzte sich besorgt auf.
"Es ist meine Schuld - Sie haben wegen mir zwei Meister-Tage verpasst und ..."
"Nein, es ist nicht deine Schuld. Ich bin müde, weil ich in der Arbeit sehr beschäftigt war. Und das bedeutet, dass du einige morgendliche Züchtigungen verpasst hast, was ganz eindeutig nicht gut für dich gewesen ist", runzelte Skinner seine Stirn.
"Nicht nur das", seufzte Mulder, "sondern meine Markierungen sind verschwunden." Er warf einen Blick über seine Schulter zu seinem strahlend weißen Hintern, der mit nackter Ungeniertheit für seines Meisters Vergnügen zur Schau gestellt war.
"Seit wann?" Skinner richtete sich auf und hielt seinen Sklaven auf Armeslänge fest.
Mulder biss auf seine Lippe und sah zur Seite. "Ein paar Tage", gestand er.
"Du hast strikte Instruktionen, mich wissen zu lassen, wenn deine Markierungen verblassen. Sie sind kein optionales Extra zu deinem Sklaventum, Junge, sie sind ein wesentlicher Bestandteil", sagte ihm Skinner, seine Augen dunkel. "Bis zu dem Zeitpunkt, wenn du eine permanente Markierung auf deinem Fleisch hast, trägst du zumindest eine temporäre, die dich an deinen Status erinnert und wem du gehörst."
"Ich weiß. Es tut mir leid. Ich habe heute beschlossen, es Ihnen zu sagen - wie Sie sagten, Sie waren beschäftigt, und die Wahrheit ist ..." Mulder pausierte.
"Ja?" drängte Skinner.
"Markieren schmerzt, Meister", gab Mulder zu. "Schlimmer als alles andere. Deshalb veranstaltete ich die Sache mit den Schnürsenkeln. Ich dachte, wenn ich schon mit dem Rohrstock verprügelt werde, dann habe ich wenigstens etwas getan, um es zu verdienen."

Er setzte sich schüchtern auf seine Fersen, erkannte, dass es eine Weile her war, seit er und sein Meister die Gelegenheit hatten, tatsächlich zu reden. Oh, sie unterhielten sich in der Arbeit, als A.D. zu Agent, doch das war nicht das selbe wie Meister zu Sklave, oder ... unter Geliebten. Mulder war überrascht zu erkennen, dass er das vermisste. Er vermisste ihre lockere Unterhaltung am Abend, wenn sie gemeinsam aßen. Er vermisste seines Meisters starke Finger und warmen, feuchten Mund, der seines Sklaven Körper für sich beanspruchte, vermisste seinen Weckruf, weil Skinner so früh zur Arbeit gegangen war. Und er vermisste seine morgendliche Züchtigung, die er viel stärker genoss, als er vor jemandem zugeben würde, am wenigsten vor sich selbst. Am meisten jedoch vermisste er, mit dem großen Mann herumzuhängen, sein Kopf auf Skinners Schoß oder auf seiner Schulter ruhend, während Skinner faul und abwesend seinen Sklaven befummelte, fast als Reflexaktion ohne bewusst darüber nachzudenken.

Es war erst ein paar Tage her, seit Skinners Job von ihm verlangt hatte, den ganzen Tag zu arbeiten, fühlte sich jedoch wie Wochen an. Im Gegensatz dazu war Mulder im Moment nicht sehr beschäftigt mit den X-Akten, und er wäre der erste, der zugegeben hätte, dass er nicht gut reagierte, wenn er zu viel Zeit zur Verfügung hatte. Das alte Sprichwort über den Teufel, der müßigen Händen Arbeit verschafft, war nur zu wahr, wenn es bei ihm angewendet wurde, wie er nur zu gut wusste. Gerade diesen Morgen hatte er eine halbe Stunde damit verbracht, um Flugpläne nach Seattle herumzutelefonieren, und nur eine überraschende Email seines Meisters von intimster Natur hatte ihn davon abgehalten, Skinner eine Notiz zu hinterlassen, auf dem schnellsten Weg nach Seattle zu fliegen und das Haus zu untersuchen, in dem die Telefonnummer registriert war.

"Markieren bedeutet weniger Schmerzen zuzufügen, als die Lektion aufzufrischen, wem du gehörst", murmelte Skinner, platzierte seine großen Hände auf seines Sklaven Hintern und knetete ihn gedankenversunken.
"Ich weiß", seufzte Mulder.
"Ehrlich, sag mir, wie du dich fühlst, wenn du meine Marke auf deinem Körper siehst", wisperte Skinner in einem tiefen, kehligen Knurren.
Mulders Schwanz schoss in den Himmel.
"Mit Worten. Das zählt nicht", meinte Skinner mit einem schiefen Grinsen, warf einen Blick auf den neuerlich erregten Status des Schwanzes seines Sklaven.
"Ich mag den Prozess nicht", begann Mulder, "obwohl ... okay, es liegt etwas darin, was mich erregt, vielleicht das ganze Ritual - aber es ist schrecklich qualvoll. Danach ziehe ich einen Thrill aus dem Wissen, dass die Marken da sind - unser Geheimnis, in mein Fleisch geschrieben ... es ist wie ein konstantes Prickeln. Ich ziehe es vor, wenn das Stechen ein bisschen nachlässt und die Marken mich nur gelegentlich erinnern, wenn ich es am wenigsten erwarte. Sie erinnern mich, dass ich Ihnen gehöre, Ihr Sklave, Ihr Besitz, Ihr ergebener Junge." Er sah hoch in seines Meisters dunkle, unergründliche Augen. "Manchmal werde ich hart, wenn ich nur daran denke, dass sie da sind", gab er zu.
"Gut. Dann bleibt der Markierungsprozess bestehen - wenigstens, bis du mein Brandzeichen oder meine Tätowierung trägst", kommentierte Skinner. "Und vielleicht sogar danach, einfach nur so", grinste er und klatschte seines Sklaven Hintern. "Wie auch immer, die Markierung erfordert Präzision, und ich bin müde, deshalb habe ich nicht vor, dich heute Nacht zu markieren. Ich werde dich erst wieder kurz, bevor wir Freitag Abend zu Murrays Haus aufbrechen, markieren. Und wenn ich das tue, wird es eine besondere Art der Markierung sein", versprach er.

Mulder warf Skinner seinen besten hoffnungsvollen Blick zu, komplett mit Hündchenaugen, doch sein Meister lachte nur und weigerte sich, weiter auszuführen, in welcher Form die spezielle Markierung durchgeführt werden würde.

"Was das Thema Murrays Party angeht - ich will dich dieses Wochenende zur Schau stellen", setzte Skinner fort, legte dabei seine Fingerspitzen aneinander. "Aus diesem Grund versetze ich dich für den gesamten Zeitraum in tiefe Unterwerfung. Falls du fühlst, dass du aus diesem Stadium rauskommst, aus welchem Grund auch immer, musst du es mir sagen. Verstanden?"
Mulder nickte, spürte seinen Körper erröten und sein bereits harter Schwanz zuckte erwartungsvoll.

Es war eine Weile her, seit sie ihre Beziehung in die Tiefe totaler Hingabe und Unterwerfung gebracht hatten, die Skinner von ihm zum Wochenende verlangen würde. Er fand es beinahe unerträglich erregend.

"Ich möchte den Menschen zeigen, welche Fortschritte dein Training macht", murmelte Skinner. "Auf Murrays letzter Party gab es, wie ich mich erinnere, einen unglücklichen Zwischenfall."
Mulder seufzte und nickte noch einmal, dachte daran, dass er den verabscheuungswürdigen Lee gebissen hatte.
"Ich habe einen gewissen Ruf zu wahren", grinste Skinner. "Ich möchte, dass die Leute sehen, was ein wirklich aufmerksamer, gut trainierter Sklave tun kann. Und ich bin sicher, sie alle wollen sehen, wie ein effizienter Meister das Benehmen auch des ... herausforderndsten Sklaven verbessern kann. Ich bemerke, ich habe dein Training nach all den Dramen der letzten Wochen vernachlässigt."

Er schlang seine Hände in Mulders Haar, beruhigte ihn, dass er nicht seinem Sklaven die Schuld an den Ereignissen gab. "Außerdem war ich wahrscheinlich zu nachgiebig mit dir - du musst wieder runter gebracht werden, Junge", sagte er in mürrisch-liebevollem Ton. "Wenn du zu lange weitermachst, ohne runter gebracht zu werden, fängst du an, kribbelig zu werden."

Mulders harter Schwanz bettelte um Erlösung, exquisit gefoltert lediglich durch seines Meisters Stimmlage.
"Meister, bitte", krächzte er, blickte hoffnungsvoll auf seine Erektion.
"Dir ist von heute an bis Samstag jede Erlösung verboten", erklärte ihm Skinner in einem brüsken, geschäftsmäßigen Ton, zerschmetterte diese Hoffnung gnadenlos. "Da liegt Methode in meiner Grausamkeit, Sklave - du hast einiges gelesen, daher weißt du ansatzweise, was von dir während der Pony-Rennen am Samstag Nachmittag erwartet wird. Ich habe dich während der letzten Monate oft trainiert, eine Erektion zu halten, und ich glaube, du bist darin ziemlich geschickt geworden", lächelte er mit einer Art grimmiger Zufriedenheit und Mulder verzog sein Gesicht. "Das ist gut - weil von dir verlangt wird, am Samstag über eine ziemliche Zeitspanne eine sehr deutlich sichtbare Erektion aufrecht zu erhalten."
"In der Öffentlichkeit?" fragte Mulder schwach.
"In der Öffentlichkeit", bestätigte Skinner mit einem festen Nicken seines Kopfes. "Gewöhn dich an den Gedanken, Junge."

Mulder schloss seine Augen und nickte, sah sich vor seinem geistigen Auge, nackt und erigiert vor Publikum. Die Röte begann in seinem Gesicht und wanderte hinunter zu seiner Brust, ließ seinen Meister tief und kehlig lachen.
"Du siehst prächtig aus", murmelte Skinner. "Mein wunderschöner Vollbluthengst. Vielleicht ein bisschen temperamentvoll, doch mit der richtigen Handhabung ..." Er zog Mulders Hinterbacken auseinander und führte einen Finger ein, gleichzeitig plünderten seine Lippen seines Sklaven Mund, verlangten nicht weniger als die völlige Unterwerfung seines Sklaven. Mulder ergab sich ohne zu zögern, sein gesamter Körper verloren in dem Vergnügen der Berührung seines Meisters.

Schließlich ließ ihn Skinner los und Mulder setzte sich verblüfft auf seine Fersen zurück.
"In Ordnung, Junge. Du befindest dich nun im Trainings-Modus. Ich möchte, dass du auf jedes Signal achtest - Ungehorsam oder Unaufmerksamkeit wird dein Hintern bezahlen, mit meiner Hand oder jedem Gerät in Reichweite", warnte Skinner. "Wir werden deine Erinnerung für non-verbale Signale auffrischen."

Er klatschte einmal in seine Hände und Mulder reagierte sofort, rutschte von der Couch, ging auf seine Hände und Knie und presste seine Nase in den Teppich.
"Zusätzlich, denke ich, wird eine geringe Einschränkung deiner Bewegungsmöglichkeit dir helfen, in die richtige Verfassung für die Herausforderungen des Wochenendes zu gelangen."
Mit diesen Worten erhob er sich und verließ den Raum.

Mulder hörte ihn weggehen, blieb jedoch stumm, völlig bewegungslos in seiner Stellung. Er wollte sie aufgeben und hochblicken, wagte es aber nicht. Er traute seinem Meister zu, noch immer da zu stehen, ihn zu beobachten. Ein paar Minuten später hörte er Skinners Schritte auf der Treppe und sein Meister kam zurück.
"Auf, Junge, und in die Küche. Du kannst mit dem Gesicht zur Wand stehen, während ich uns das Abendessen bereite", befahl Skinner.

Mulder gehorchte, bemerkte, während sie in die Küche wanderten, dass Skinner etwas in seiner Hand trug. Nähere Inspektion enthüllte den Gegenstand als Beinspreizer. Skinner hatte nie zuvor diese Art von Bondage-Gerät bei ihm angewendet - er verwendete kaum jemals Bondage bei Mulder außerhalb des Spielzimmers.

"Gesicht zur Wand, Sklave, Handflächen flach dagegen - stütz dich ab", sagte Skinner.
Mulder tat wie verlangt und platzierte seine Hände an der Wand, stützte sich ab.
"Beine weit auseinander - weiter", instruierte Skinner.
Mulder gehorchte, errötete neuerlich heftig. Auf diese Art positioniert fühlte er sich schmerzhaft verwundbar. Sein Arschloch war entblößt, offen und wartend, und sein Hintern stand im Winkel raus - ungeschützt, dargeboten wie eine Opfergabe. Skinner befestigte den Beinspreizer zwischen seinen Füßen, benutzte Knöchelschellen.
"Gut, ich mag einen gründlich gehobbelten Hengst", scherzte Skinner, richtete sich auf.

Mulder war sicher, er konnte diese Position nicht lange halten. Seine Beine wurden so weit auseinander gezwungen, dass er keine Möglichkeit sah, wie er gehen sollte.
"Konzentriere dich, still zu stehen", instruierte Skinner.
Er drehte sich um und ließ seinen Sklaven stehen, Gesicht zur Wand, Hintern rausgestreckt, Beine offen.

Mulder hörte seinen Meister sich in der Küche herumbewegen, fröhlich vor sich hin summend, und verzog sein Gesicht zu der Wand, die eine besonders langweilige Schattierung von Blassgrün aufwies, entschied er, nachdem er sie einige Minuten lang in ermüdenden Einzelheiten untersucht hatte. In diesem Moment ließ ihn ein scharfes Stechen in einer seiner Hinterbacken überrascht aufschreien. Er sah über seine Schulter, bemerkte, dass Skinner einen großen Holzkochlöffel schwang.
"Da ist dafür, dass du mich vorhin mit dem Schnürsenkel-Trick gehobbelt hast", erläuterte ihm Skinner. "Zurückzahlung ist nicht nur fies, sie ist unvermeidlich, Junge."
"Ja, Meister", sagte Mulder nachgiebig, genoss das vertraute Stechen auf seinen Hinterbacken nach den paar Tagen Verschnaufpause, die er erlebt hatte, so schmerzhaft es auch war.

Nie zuvor hatte Skinner dieses spezielle Werkzeug bei ihm angewendet - tatsächlich hatte das niemand, und er war verblüfft von dem Gefühl. Ähnlich einem Paddel, aber schnappender, stechender, jedoch nicht so brennend wie der Riemen.
"Gesicht zur Wand, Junge. Ich werde langsam deinen Hintern rösten, während ich koche."
Skinner verpasste ihm mit dem flachen Ende des Kochlöffels einen scharfen Schlag auf seine andere Hinterbacke, ließ Mulder nach Luft schnappen und auf seinen gespreizten Füßen vorschaukeln.

Er lauschte, während sich sein Meister in der Küche bewegte, doch jeder einzelte Hieb, der auf seinen wartenden, dargebotenen Arsch runterkam, war eine Überraschung. Manchmal vergingen einige Minuten, dann behandelte ihn sein Meister mit vier Schlägen in rascher Abfolge. Kurze Atempause, danach ein gemeiner, stechender Schlag, wenn er nicht mal bemerkt hatte, dass Skinner in Reichweite war. Er konnte auch etwas Köstliches kochen riechen und wurde sich plötzlich bewusst, dass er hungrig war - so sehr, dass sein Mund wässrig wurde. Er hoffte, sein Meister würde ihn befreien, während sie aßen. Seine Beinmuskeln fingen an zu schmerzen, wegen der Anspannung, so weit offen gehalten zu werden.

Endlich war Skinner fertig und Mulder hörte seinen Meister hinter sich.
"Nun, dieser Hintern ist fast gar, aber ich denke, er benötigt ein bisschen mehr Hitze, nicht wahr?" fragte Skinner in boshaftem Ton.
Mulder stieß einen erstickten, kleinen Schrei aus, als der Holzlöffel immer und immer wieder auf seine ohnehin schon stechende Kehrseite klatschte, bis er sich stöhnend wand, sein Schwanz steif in Habt Acht stand. Er konnte wegen des Beinspreizers nicht einmal herumhüpfen, um die Unbequemlichkeit zu lindern, und er war sicher, er würde zusammenklappen, falls die unvergleichliche Tortur zu lange weiterginge. Er entschied, dass der Holzlöffel der Haarbürste gleichgestellt war - definitiv auf seiner Liste extrem schmerzhafter Geräte.

"So ist es gut ...", murmelte Skinner, und der Angriff kam zu einem plötzlichen Ende. "Nun denke ich, müssen wir ein wenig Öl hinzufügen", sagte sein Meister und Mulder keuchte, als er einen eingeölten Finger in sein offenes, wartendes Loch pressen spürte, "und ein paar Gewürze", knurrte Skinner, packte seines Sklaven Hüften.

Wieder schnappte Mulder nach Luft, als er seinen Meister seine Hose öffnen hörte. Dann stupste die Eichel von Skinners hartem Schwanz gegen seine frisch glühenden Hinterbacken. Ölige Finger liebkosten seine warmen Hinterbacken, dann wurde sein Hintern fest gepackt und der Schwanz seines Meisters drang ohne Umstände glatt in ihn ein. Beinahe verschmolz Mulder mit der Wand - es war Tage her, seit Skinner ihn benutzt hatte und er hatte das Gefühl des Schwanzes seines Meisters vermisst, der ihn füllte. Er schob stöhnend seinen Arsch zurück, um Skinners Vorwärtsstößen zu begegnen.

"Ich dachte, wir würden zu Abend essen", keuchte er, fragte sich nebenbei, wie hygienisch es wäre, das in der Küche zu machen.
Dann verwarf er den Gedanken als lächerlich. Es war seines Meisters Entscheidung, wo er seinen Sklaven nahm, und wenn Skinner ihn auf dem Esszimmertisch servieren wollte, sein Schwanz garniert mit Petersilie, dann hatte Mulder zu dem Thema nichts zu sagen.
"Das ist genau, was ich tue", antwortete Skinner mit einem amüsierten Knurren, seine Lippen senkten sich auf Mulders Nacken und leckten eine Spur die Schulterblätter seines Sklaven entlang. "Du stehst auf der Speisekarte, Junge."

Seine langen, süßen Stöße erreichten ein Kreszendo und Mulder spürte seinen Meister sich gegen ihn verkrampfen, dann erstarren.
"Werden Sie darauf bestehen, dass ich bis Samstag nicht komme?" erkundigte sich Mulder bekümmert, während er seinen Meister in ihm weich werden fühlte und sein Schwanz sich in qualvollem Drang verspannte.
"Ja - ein kleines bisschen Verweigerung hat dir nie geschadet", sagte Skinner laut auflachend.
Er küsste seines Sklaven Schultern immer und immer wieder, brachte ihn zum Zittern.

Sein Meister zog sich heraus und Mulder spürte seinen Samen seinen Schenkel hinuntertropfen. Er war schmutzig, doch Mulder mochte das Gefühl. Es war wie markiert werden; es war der Beweis des totalen Besitzanspruchs seines Meisters auf seinen Sklaven und er konnte nicht anders, als das zu lieben.
"Säubere dich, Junge, und mich", orderte Skinner.
Mulder drehte sich herum und fiel beinahe um, bevor er sich an den Beinspreizer erinnerte.
"Hopse", schlug Skinner grinsend vor.
Mulder zog eine Grimasse und schlurfte ungeschickt zur Spüle. Er säuberte seinen Meister, dann sich selbst. Danach schnappte ihn Skinner, küsste ihn tief und süß auf die Lippen.
"Eine sehr nette Vorspeise", murmelte er. "Nun, lass uns zum Hauptgang übergehen."

Das Abendessen war köstlich, selbst wenn sein Meister ihn zwang, neben seinem Stuhl kniend zu essen, seine Beine immer noch von dem Beinspreizer aufgezwungen. Skinner fütterte ihn mit einer Gabel, versorgte sie beide abwechselnd von dem selben ernormen Teller, sprach zu seinem Sklaven, während er ihn fütterte.
"Während du dich im Trainings-Modus befindest, sind deine normalen Privilegien entzogen", sagte Skinner.
Mulder hatte eine deutlich sichtbare Spätzündung. Welche normalen Privilegien?
"Ah, du denkst, was für ein hartes Leben du hast", kicherte Skinner. "Denk noch mal darüber nach, Junge. Du wirst weiterhin jeden Morgen schwimmen, hast jedoch nicht meine Erlaubnis zu joggen. Ich will dich dieses Wochenende voller aufgestauter Energie und dem Verlangen loszurennen. Zu lernen, wie du deine normalen Impulse kontrollierst, ist Teil deines Trainings."
"Ja, Meister", nickte Mulder.
Es war Mittwoch, also war es nicht so, dass er unter diesem Befehl allzu sehr leiden würde.

"Morgen Abend werde ich einige Zeit damit verbringen, deine Erinnerung an das Leinentraining aufzufrischen - ich will dich das ganze Wochenende bei Fuß gehen sehen, egal, ob ich diese kleinen Schönheiten als Geiseln halte oder nicht." Skinner kniff leicht eine von Mulders Brustwarzen, ließ seinen Sklaven nach Luft schnappen. "Verstehst du, Fox?" fragte er, starrte seinen Sklaven durchdringend an. "Ich möchte, dass du mir zeigst, wie weit du seit den frühen Tagen gekommen bist, und ich will, dass du es auch allen anderen zeigst. Ich will, dass sie mich um meinen schönen, geistreichen, gezähmten, gehorsamen und vollkommen aufmerksamen Sklavenjungen beneiden. Kannst du das schaffen?" erkundigte er sich in diesem tiefen, kehligen Knurren.
Mulder starrte seinen Meister wie gelähmt an. "Ich werde mein Bestes tun", antwortete er, meinte es ernst.

Mulder erwachte schweißgebadet in den frühen Morgenstunden. Er setzte sich erschrocken auf, erinnerte sich an seinen Traum. Er hatte vor einem Zimmer voller Menschen gestanden, hatte versucht, seine Erektion auf seines Meisters Befehl hin zu halten. Er hatte sich wirklich bemüht, aber alle hatten auf ihn gezeigt und gelacht, und er hatte seinen Schwanz vor ihrem feindseligen Starren und ihrer obszönen Belustigung erschlaffen gespürt. Scheiße. Vor ein paar Monaten hätte er sich nie vorgestellt, dass etwas wie das je geschehen könnte. Er, Fox Mulder, wurde nackt und hart vor einem Raum voller Fremder zu seines Meisters Vergnügen zur Schau gestellt. Bloß der Gedanke, seinen Meister vor Zeugen im Stich zu lassen, bereitete ihm Gänsehaut. Plötzlich schien diese Seattle-Reise sehr verlockend.

Mulder sprang auf und schmiss mit hastigen Bewegungen ein paar Kleidungsstücke in eine Tasche, zog sich an. Er würde eine Notiz für Skinner hinterlassen. Sicher, er würde höllisch büßen, wenn er zurückkam, doch er musste seinem Meister bloß für ein paar Tage ausweichen, dann wäre die Party vorüber und alles, was er tun müsste, wäre vielleicht eine Verabredung mit der Bullenpeitsche erleiden, was im Moment nackter Erniedrigung vor Dutzenden starrender Augen vorzuziehen war.

Mulder schlüpfte in ein paar Kleider und rannte die Treppe hinunter, um sein Handy zu holen, Schuhe in der Hand, um jedes Geräusch zu vermeiden und seinen Meister nicht zu wecken. Er würde auf dem Flughafen ein Ticket kaufen. Hölle, er würde nach Seattle fahren, falls es nötig wäre.

Mulder fand sein Handy im Wohnzimmer und setzte sich auf den Boden, zog seine Sneakers an. Etwas Feuchtes strich in der Dunkelheit gegen seine Hand und er erschrak, schrie beinahe laut auf. Ein Paar gelbgrüner Augen glühte ihn an und er hörte ein vertrautes trillerndes Schnurren.
"Verschwinde", schnappte er. "Falls er aufwacht und herausfindet, dass du nicht in seinem Bett liegst, kommt er heraus nachsehen. Du weißt, wie er ist. Er ist beinahe so neugierig wie du, Fellhintern."
Wanda setzte sich auf ihre Hinterpfoten und betrachtete ihn ruhig.
"Zieh diese emotionale Scheiße nicht mit mir durch. Ich gehe. Er ist okay ohne mich. Fruchtbar wütend aber okay", erklärte ihr Mulder, winselte leise, als er sich vorstellte, wie wütend sein Meister sein würde.

Er hatte eine Vision von sich in Seattle, wie er Skinner vom Flughafen aus anrief. "Hi, ich bin’s. ich dachte, ich fliege einfach ein paar Tage weg, Sie wissen schon, ein kleiner Urlaub." Er schauderte in Erwartung des zornigen Brüllens vom anderen Ende der Leitung. "Oder ich könnte ihn einfach nicht anrufen", sagte Mulder Wanda.

Sie streckte eine zarte Pfote aus und leckte sie genussvoll, ihre Ohren zuckten vor und zurück, beinahe, als ob sie ihn auslachen würde.
"Ich weiß, ich weiß, er würde sich Sorgen machen ... vielleicht könnte ich ihm eine Email schicken. Auf diese Art würde er sich keine Sorgen machen und ich müsste auch nicht mit ihm reden. Ja ... das wäre das beste."

Wanda beendete das Waschen ihrer Pfote und wendete ihre Aufmerksamkeit ihrem Hintern zu, hob geschickt eine Hinterpfote in die Luft, während sie gründlich das zu reinigende Gebiet untersuchte.
"Ich rede keine Scheiße!" fauchte Mulder sie an. "Es macht perfekten Sinn."
Sie setzte sich auf und streckte ihre beiden Vorderpfoten aus, gähnte desinteressiert.
"Ich weiß, was du denkst - du denkst, es ist meine Beerdigung, und du hast recht, Mädchen. Ich kann tun, was immer zum Teufel ich will!" Mulder starrte sie finster an.
Sie schüttelte heftig ihren gesamten Körper, als ob ihr Fell in Unordnung wäre.
"Kann ich doch!" wiederholte Mulder.
Sie blickte ihn unerschütterlich an, drehte ihm dann langsam und bewusst ihren Rücken zu und schlenderte los in Richtung Skinners Schlafzimmer. Er beobachtete ihr Weggehen. Sie pausierte, als sie die Treppe erreichte und blickte zu ihm zurück.
"Tu mir das nicht an!" flehte er.
Sie blinzelte langsam, ging dann einfach weiter.

Mulder starrte ihr nach, folgte schließlich mit einem Seufzen.
"Denk nicht, das ich das dir zuliebe tue", zischte er, als er ihr durch Skinners Schlafzimmertür folgte.
Sie machte es sich mit einem triumphierenden Trillern des Entzückens neben ihrem Sklaven auf dem Bett bequem. Mulder stellte seine Tasche leise auf dem Boden ab und kniete neben dem Bett nieder. Lange Zeit starrte er Skinner an, beobachtete seines Meisters Brust sich rhythmisch heben und senken.

Schließlich gab er auf und legte eine Hand auf Skinners große, warme Schulter. Sein Meister wachte erschrocken auf.
"Fox ... was ist los?" erkundigte er sich.
"Es ist wegen mir ...", gestand Mulder verzweifelt. "Es tut mir leid, ich wollte Sie nicht wecken, aber Wanda hat mich überredet."
"Klar", nickte Skinner ernst, setzte sich im Bett auf. "Sie ist sehr talentiert darin", meinte er, griff mit einem Finger aus und kitzelte seine Mistress unter ihrem Kinn.

Mulder ließ seinen Blick auf seines Meisters nacktem Fleisch genüsslich ruhen. Verdammt, plötzlich konnte er die Anziehungskraft sehen, jemanden festzubinden und bloß mit seinem Körper zu spielen ... vor allem mit einem Körper wie diesem. Er schob diesen Gedanken beiseite, als sein jederzeit bereiter Schwanz begann, in seiner Hose zu zucken.

"Wolltest du wegfahren?" Skinner sah zu Mulders gepackter Tasche und den bekleideten Zustand seines Sklaven.
"Jaah. Seattle", gestand Mulder unglücklich. "Nur, Wanda dachte, es wäre eine schlechte Idee und sie hat wahrscheinlich recht, deshalb dachte ich, ich sollte es erwähnen, damit Sie mich vielleicht festketten und abhalten könnten, etwas wirklich Dummes anzustellen."
"Du wärst für den Rest deines Lebens in Bondage, wenn ich das täte", bemerkte Skinner schief grinsend.
Mulder verzog sein Gesicht.

"In Ordnung", Skinners Stimmlage änderte sich, wurde todernst. "Liegt es daran, dass du wirklich erforschen willst, was in Seattle sein könnte, oder willst du bloß vor dem wegrennen, was ich dieses Wochenende für dich geplant habe?" fragte er.
"Beides", antwortete Mulder rasch, seufzte dann. "Nein, mehr das Letztere, nehme ich an. Ich hatte einen Alptraum über nackt und ... ah, hart sein vor all diesen Leuten. Ich konnte sie nicht halten ... ich habe Sie im Stich gelassen, Meister", gestand er.
Skinner lachte. Es war ein tiefer Bariton-Klang, der durch den Raum hallte. Wanda legte ihre Ohren zurück, ihre Augen rund wie Untertassen. Mulder war sicher, seine eigenen Augen spiegelten ihre Reaktion wider.
"Fox, zieh deine Kleider aus und komm hier drunter - du gehst nirgendwohin", erklärte er seinem Sklaven fest.

Mulder musste ein Gefühl der Erleichterung zugeben, während er aus seinen Sneakers schlüpfte und seine Jeans und den Sweater zu Boden fallen ließ. Es fühlte sich so gut an, in Skinners wartende Arme und in die Wärme dieses riesigen Doppelbetts zu gleiten.
"Du musst mir vertrauen, Junge", flüsterte Skinner in Mulders Ohr in einem leisen Knurren.

Seines Meisters starke Finger schlangen sich um Mulders Handgelenke, seine Beine umschlossen Mulders Schenkel mit festem Griff, sodass sein Sklave herausfand, er konnte sich nicht bewegen.
"Dein Spiel zum Wochenende ist meine Verantwortung", erklärte ihm Skinner fest. "Es wird ein Beweis meiner Ausbildungsfähigkeiten sein. Jedes Versagen wird meines sein. Dein einziger Gedanke sollte sein, mich zu erfreuen, und das ist alles, was ich von dir erbitte. Mittlerweile solltest du das wissen, Junge. Ich habe es dir oft genug gesagt."
"Ja", wisperte Mulder, sein Geist berauscht von dem Geruch und dem Gefühl, in seines Meisters beruhigende Arme gehüllt zu sein.
"Du kannst alle anderen ignorieren. Falls ich dich zur Schau stelle - entweder privat oder vor Publikum - dient das lediglich meinem Vergnügen, nicht ihrem. Es ist unwahrscheinlich, dass du sie überhaupt während deiner Vorstellung am Samstag bemerken wirst", erläuterte ihm Skinner.
"Warum?" wollte Mulder wissen, seine Kehle trocken. "Werden mir die Augen verbunden oder so etwas?"
"Scheuklappen", informierte ihn Skinner. "Bei einem nervösen, frisch eingebrochenen Fohlen wie dir werden Scheuklappen definitiv nötig sein. Du wirst nur sehen können, was genau vor dir ist, und du wirst dich auf meine Kommandos konzentrieren. Nichts sonst ist wichtig."
"Scheuklappen?" Mulder grübelte einen Moment über den Gedanken nach. "Scheiße", setzte er nach.
Wieder lachte Skinner.

"Ich weiß nicht ..." Mulder schüttelte seinen Kopf, immer noch im Schock. "All die Jahre stellte ich Sie mir als diesen langweiligen Bürokraten vor, ohne ein Leben, und die ganze Zeit sind Sie der Typ Kerl, der an menschlichen Ponyrennen teilnimmt - nackte, erigierte, menschliche Ponys noch dazu ... es ist einfach zu surreal."
Noch einmal lachte Skinner laut auf. "Eigentlich nehme ich nicht an menschlichen Ponyrennen teil. Ich hatte nie zuvor Grund dazu." Er quetschte Mulder leicht. "Ich weiß, was ich tue, aber es ist nicht wirklich ein Hobby von mir. Um ehrlich zu sein, habe ich seit Andrews Tod kaum Zeit in der Szene verbracht. Ich war so etwas wie ein Einsiedler. Ich erledige meine Pflicht als Hüter und halte mich verfügbar, falls Menschen mit Problemen auf mich zukommen, doch davon abgesehen habe ich dieser Seite von mir nicht sehr nachgegeben. Bis ich diesen neuen, wilden, exotischen, eigensinnigen und absolut unwiderstehlichen Sklavenjungen aufnahm, heißt das. Er muss unter die Leute und er muss gezeigt werden. Es wäre ein Verbrechen, einen Jungen wie diesen in einem Zimmer oben einzuschließen oder unten im Keller. Ich denke, er wurde zu viele Jahre ignoriert."
"Oh, ja?" fragte Mulder, wurde plötzlich sehr still.

Skinner hatte selten so mit ihm gesprochen, und wenn er es tat, liebte es sein Sklave. Es war die Art von herzerweichendem Zeug, das er sich nicht vorstellen konnte, jemals in der Person als Agent Mulder akzeptieren zu können. Aber als Fox, der Sklave, na ja - hatte er keine Wahl, oder?"

"Oh, ja", bestätigte Skinner. "Dieser wunderschöne Sklave sollte nicht außer Sichtweite weggeschlossen werden - er sollte für alle sichtbar zur Schau gestellt sein. Dieser Junge war zu lange auf sich gestellt, ignorierte seine Bedürfnisse, selbst wenn er um Aufmerksamkeit schrie."
"Bedürfnisse?"

Mulder war nicht einmal sicher, dass er atmete. Er genoss das zu sehr - in seines Meisters Bett zu liegen, so eng festgehalten zu werden, seines Meisters Stimme zu lauschen, die ihn in den Schlaf wiegte.
"Ja. Dieser Junge braucht Disziplin", kicherte Skinner, quetschte liebevoll Mulders Hintern mit seinen Händen. "Er braucht eine feste Hand, jemanden, der ihn runter bringt, jemanden, um ihm zu gehorchen und ihn anzubeten ... und er muss geliebt werden, ob er es will oder nicht. Er braucht jemanden, der stark genug ist, um all seine Scheiße auszuhalten und ihn niemals loslässt. Weil er seinem Meister gehört und weil er sehen muss, wie schön es sein kann, jemandem zu gehören und im Gegenzug jemanden zu haben, der ihm gehört. Der Sklave gehört dem Meister und der Meister gehört dem Sklaven."
"Ach ja?" Mulder grinste dümmlich vor sich hin. "So, wenn sie mir gehören, wie kommt es, dass Sie nicht meine Markierung tragen, so wie Sie mich markiert halten? Ha?"
"Tue ich", wisperte Skinner in sein Ohr. "Nur ist die Markierung, die du bei mir angebracht hast, nicht sichtbar. Sie ist nicht in meine Haut gekerbt, Fox, sondern in mein Herz."
"Oh." Mulder hatte das deutliche Gefühl, dass etwas in seinen Platz rutschte. "Oh, na schön, das scheint fair", flüsterte er, sein ganzer Körper entspannte sich in seines Meisters Armen.

"Aua!" Seine Augen schnappten auf, als er das Stechen eines Schlages auf seiner Kehrseite spürte. "Wofür war das denn?" beklagte er sich.
"Weil ich es kann", kicherte Skinner in sein Ohr. "Oder wirst du mich P.E.T.S. melden, weil ich dich schlecht behandle?"
"Ich habe ihnen bereits eine lange Liste mit Beschwerden und Klagen gemailt", grinste Mulder.
"Jemand will eindeutig mit einem sehr heißen Hintern einschlafen", knurrte Skinner drohend, klatschte neuerlich den Hintern seines Sklaven mit gestellter Strenge. "Schlaf jetzt, Junge, und kein Gerede mehr von Flucht. Ich tue dir dieses Wochenende nicht an - wenn du erst dort bist, denke ich, du wirst es wirklich genießen. Du musst mir nur vertrauen."
"Tue ich", murmelte Mulder schläfrig, kuschelte sich tiefer unter die Decken, suhlte sich in dem Gefühl des warmen, nackten Fleisches seines Meisters an dem seinen. "Tue ich, Walter."

Trotz seines Meisters bester Bemühungen war Mulder angespannt wie eine Sprungfeder, als der Freitag Abend ankam. Er tat sein bestes, seinem Meister zu gehorchen, indem er nicht von der U-Bahn nach Hause rannte, dennoch konnte er nicht widerstehen, die gesamten siebzehn Stockwerke hinauf zu joggen. Deshalb erreichte er das Apartment schwer keuchend, fand eine Frau im Wohnzimmer vor, die er vage als ihre Nachbarin von gegenüber erkannte. Sie war eine große Frau mit verwirrten, blonden Haaren und einem breiten Lächeln im Gesicht.

"Hi, ich bin Fox Mulder ..." Er streckte seine Hand aus, schenkte ihr sein charmantestes Lächeln und sie schmolz. Sichtbar.
"Fox - das ist Mrs. Asher. Sie wird sich für uns dieses Wochenende um Wanda kümmern", sagte Skinner, erschien mit einem Glas Eistee aus der Küche und reichte es ihrem Gast.
"Kümmern um ...? Wir sind bloß zwei Nächte weg, M... ah, Walter", wandte Mulder mit einem Seitenblick in Mrs. Ashers Richtung ein. "Wie viel Kümmern braucht eine Katze? Sie können Futter und Wasser für sie stehen lassen. Zwei Tage ist sie schon in Ordnung."
"In Ordnung?" Skinner sah entsetzt aus. Er nahm die fragliche Katze in seine Arme und drückte sie gegen sein Gesicht. "Sie wird einsam sein!" schimpfte er Mulder über Wandas fröhlich schnurrenden Kopf hinweg aus. "Ganz allein für zwei Tage! Mein armes Baby", gurrte er, rieb Wanda hinter ihren Ohren.

Mulder zwinkerte Mrs. Asher zu und hob seine Augen zum Himmel. Sie verschluckte sich an ihrem Eistee, als sie verzweifelt versuchte, ein Kichern zu unterdrücken.
"Sie wissen, wo alles ist, Mrs. Asher", setzte Skinner fort, führte die Frau mit einem großen Arm in die Küche, während er immer noch Wanda auf dem anderen hielt. "Trockenfutter ist in diesem Schrank, Dosenfutter hier ..." Er öffnete die verschiedenen Schranktüren. "Sie trinkt nur Wasser - keine Milch, das verschafft ihr ein komisches Bäuchlein, nicht wahr, Süße?" Er kitzelte den Bauch der Katze. "Und vergessen Sie nicht ihr Katzengras, Mrs. Asher. Manchmal kaut sie gern daran. Allerdings bringt sie es manchmal auch wieder hoch. Lassen Sie es einfach - ich mache es sauber, wenn ich am Samstag zurückkomme."
"Natürlich, Mr. Skinner", sagte Mrs. Asher, wechselte neuerlich hinter Skinners Rücken einen Blick mit Mulder.
Mulder legte einen Finger an seine Schläfe und drehte ihn langsam, ein trauriger Ausdruck in seinem Gesicht. Irre, formten seine Lippen lautlos zu Mrs. Asher, sicher außer Sichtweite seines Meisters. Mrs. Asher fingierte einen plötzlichen Hustenanfall.

"Sie werden zweimal täglich vorbeikommen, nicht wahr? Sie wird ihr Kuscheln vermissen ...", meinte Skinner in besorgtem Tonfall, kniff ängstlich Wandas Ohren.
"Zweimal täglich. Ich bleibe jeden Tag eine Stunde, damit sie auf meinem Schoß sitzen und ihre Kuschelzeit haben kann", antwortete Mrs. Asher beruhigend.
Mulder biss auf seine Lippe, um sich von einem lauten Auflachen abzuhalten. Mrs. Asher hatte ganz klar das selbe Problem.
"Ich hinterlasse die Nummer des Tierarztes, für alle Fälle, und meine Handynummer, damit Sie mich erreichen können. Rufen Sie mich jederzeit an, Tag oder Nacht", erklärte ihr Skinner, hielt Wanda über seinen Kopf in die Luft, senkte sie dann sanft ab, sodass er ihre Nase küssen konnte.
"Tag oder Nacht, Mrs. Asher", wiederholte Mulder ernst. "Rufen Sie nur an. Und denken Sie daran, ihr Lieblingsspielzeug ist diese rote Maus dort drüben. Sie hat es gern, wenn Sie sie werfen, damit sie sie apportieren kann. Ich dachte immer, dass wäre eine Art Hunde-Neid", grübelte er.
Skinner warf einen misstrauischen Blick in seine Richtung.
"Ich kann Ihnen gar nicht sagen, was es für eine Erleichterung ist zu wissen, dass sich jemand um Wanda kümmert", machte Mulder weiter. "Walter macht sich solche Sorgen, nicht wahr, Schatz?" Er tätschelte seines Meisters Arm ohne das leiseste Zögern.
Skinners Augen verengten sich. Mulder lächelte engelsgleich in dem Wissen, dass er sicher war, solange Mrs. Asher anwesend war.

"Ich bin nicht der einzige, der sich sorgen sollte", knurrte Skinner.
Mulder schüttelte seinen Kopf. "Oh, ich mache mir auch Sorgen. Sie würden nicht glauben, wie sehr", übertrieb er. "Aber Walter ist so ein Softie. Das würden Sie nicht für möglich halten, wenn Sie ihn ansehen, Mrs. Asher." Er senkte seine Stimme und nahm einen verschwörerischen Ton an.
"Nein, würde ich nicht!" lachte sie, tätschelte seinen Arm wie ein alter Freund, "und nennen Sie mich bitte Sofia."
"Sofia. Was für ein schöner Name", schnurrte Mulder.
"Meine Mutter war Spanierin, obwohl Sie das nie vermuten würden", strahlte Mrs. Asher, deutete auf ihr blondes Haar und blasses Gesicht. "Sie taufte mich Sofia Luisa, nach ihrer Mutter."
"Na schön, dann nennen Sie bitte Walter bei seinem Vornamen. Es ist so nett zu wissen, dass wir einen Schatz wie Sie gerade mal gegenüber wohnen haben. Wir wissen, Sie kümmern sich gut um unseren kleinen Engel, während wir weg sind." Mulder tätschelte nachlässig Wandas Kopf. "Siehst du, Schnuckelchen, Sofia wird sich gut um dich kümmern, während Daddy und Daddy weg sind."

Mrs. Ashers Gesicht nahm eine Schattierung leuchtenden, amüsierten Rotes an wegen der Anstrengung, über die Bemerkung nicht zu kichern, während Skinners böses Starren eine neue Ebene der Gewissheit erreichte.
"Ich bin so froh, dass Wanda in derart sicheren Händen sein wird", fügte Mulder hinzu, eskortierte Mrs. Asher zur Tür.
"Und ich bin froh, dass Walter sich in so guten Händen befindet", gestand ihm Mrs. Asher, immer noch kichernd. "Wir haben uns nach Andrews Tod Sorgen um ihn gemacht, wissen Sie", wisperte sie. "Jede Nacht allein in seinem Apartment."

Das brachte Mulder zur Besinnung und er nickte, sein Gesicht wurde plötzlich ernst. "Na ja, wissen Sie, deshalb ist er so besorgt um Wanda", murmelte er. "Er weiß, wie es ist, allein zu sein", grübelte er nachdenklich.
Sie starrte ihn einen Moment an, mit einem respektvollen Ausdruck in ihrem Gesicht, nahm dann seine Hand und drückte sie. "Aber nicht mehr. Ich denke, Sie sind gut für ihn", wisperte sie.
"Er ist auch gut für mich. Danke, Sofia", er drückte zurück, "und, ah, danke auch, dass Sie nach der Katze aus der Hölle sehen", grinste er.
Sie lachte und winkte über seine Schulter Skinner Lebewohl. "Keine Angst, Walter. Wanda wird es gut gehen", versicherte sie ihm und verschwand.

Mulder drehte sich um, stellte sich der Musik.
"Zwei Jahre in einem perfekten respektvollen Familiennamen-Verhältnis mit der Frau und du ruinierst alles in zwei Minuten", lamentierte Skinner, stellte Wanda auf dem Tisch ab.
"Jemanden beim Vornamen zu nennen bedeutet nicht, dass die Beziehung in Fetzen ist", wies Mulder hin. "Sie ist wundervoll. Ich mag sie."
"Offensichtlich", murrte Skinner. "Ich weiß nicht, vor ein paar Monaten hattest du ein rotes Gesicht und warst schon bei dem Gedanken verlegen, dass Donald und Elliott denken könnten, du wärst schwul. Und nun hast du dich in eine Art Karikatur verwandelt. Es ist lächerlich."
"Und lustig", zwinkerte Mulder. "Sie hat es geliebt! Sie wusste über Sie und Andrew Bescheid, deshalb war es kaum eine Überraschung für sie, dass Sie und ich zusammen sind."
"Hmpf."

Skinner starrte seinen Sklaven spekulativ an. "Jemand ist heute Abend high", kommentierte er.
"Na ja, was erwarten Sie? Ich durfte nicht laufen, sie hatten mich die letzten paar Nächte in Bondage, dass ich mich kaum bewegen konnte, und morgen lassen Sie mich nackt mit einem Steifen vor einer Menschenmenge aufmarschieren", nörgelte Mulder. "Kein Wunder, dass ich neben mir stehe."
"Weißt du, ich denke, es ist Zeit, dich zu markieren", sagte Skinner, schenkte seinem Sklaven ein dunkles, intensives Starren. "Das beruhigt vielleicht deine Nerven und erinnert dich an deinen Status - etwas, das du Gefahr läufst zu vergessen, Junge."
Mulders Magen flatterte und er hasste sich, weil er Skinner in seinem vollen herrischen Modus so sehr liebte.
"Ja, Meister", flüsterte er schwach, fühlte sich, als ob sich seine Beine in Gelee verwandeln würden.
"Geh rauf ins Spielzimmer." Skinner nahm den Schlüssel von seinem Hals und händigte ihn seinem Sklaven aus. "Und zieh dich aus. Warte dort auf mich. Wenn ich mit dir fertig bin, haben wir einiges an Packen zu erledigen."
"Ja, Meister", sagte Mulder rasch, rannte immer zwei Stufen auf einmal nehmend die Treppe hinauf. Verdammt, er würde diese überschüssige Energie nie verbrennen. Er war einfach zu aufgedreht.

Als er das Spielzimmer erreichte, atmete er schwer - nervöses Keuchen. Er versuchte, sich zu beruhigen, wie es sein Meister ihn gelehrt hatte, wollte die stille Gelassenheit seines Sklaventums finden, doch sie entkam ihm. Er entfernte hastig seine Kleider, überblickte dann das Chaos aus Hose, Socken, Unterhose und so weiter. Er hätte sich langsam entkleiden und versuchen sollen, sich wieder unter Kontrolle zu bekommen. Mit einem Seufzen beugte er sich runter und hob die Kleidungsstücke auf, zwang sich, langsam vorzugehen. Er faltete jedes Stück und ließ sie sauber auf dem Tisch zurück.
Endlich war er fertig. Er kniete nieder und presste seine Nase in der Beichtstellung gegen den Boden, atmete tief ein, konnte sich jedoch einfach nicht entspannen.

Einen Moment später sprang er wieder auf und tigerte ängstlich im Zimmer auf und ab, verloren in einem Wirbelwind der Emotionen. Er war derart abgelenkt, dass er vor Schreck fast aus seiner Haut fuhr, als zwei warme Hände auf seine Schultern runterkamen.
"Entspann dich", murmelte eine tiefe Stimme in sein Ohr.
"Kann ich nicht", knurrte er zur Antwort.
"Kannst du doch. Steh still."
Mulder versteifte sich, schaffte es jedoch, seine rastlosen Füße für einen Moment still zu halten. Sein Meister zog ihn an sich, sodass sein Rücken an der breiten Brust des großen Mannes ruhte.
"Still und ruhig. Atme im Takt mit mir", befahl Skinner, legte eine große Hand auf Mulders Zwerchfell.
Mulder schloss seine Augen und entspannte sich gegen Skinners große Gestalt, spürte endlich einen zittrigen Frieden in seine verspannten Gliedmaßen fließen.

"Ich habe dieses Wochenende über dich das Kommando", sagte ihm Skinner mit dieser selben tiefen, intensiven Stimme. "Du antwortest ausschließlich mir. Deine einzige wichtige Aufgabe ist es, mich zu erfreuen. Nichts sonst. Du gibst alles andere für mich auf. Deine Nerven, deine Ängste, alles. Und du vertraust mir, mich gut um dich zu kümmern."
Mulder spürte seine Atmung langsamer werden und ein Gefühl tiefer Ruhe sickerte durch seinen Körper.
"In einer Minute werde ich dich als mein Eigentum markieren. Du wirst meine Marke mit Stolz auf deinem Körper akzeptieren und sie mit dem selben Stolz tragen. Du willst sie zur Schau stellen. Du wirst dich nicht schämen. Ja, es wird weh tun - und du wirst diese Schmerzen als Zeichen deiner Unterwerfung für deinen Meister akzeptieren. Es ist mein Vergnügen, dir weh zu tun und deine Pflicht, es zu ertragen."
Mulder seufzte tief, sein Schwanz begann zu zucken als Reaktion auf Worte, die er aus Gründen, die er nicht kannte, hoch erotisch fand.

Für eine Weile herrschte Stille, während derer Skinner seine Hand sanft auf seines Sklaven Bauch liegen ließ, seine Atmung kontrollierte.
"Bist du bereit, mir zu dienen?" fragte Skinner ein paar Minuten später.
Mulder atmete noch einmal tief ein, nickte dann.
"Gut. Leg dich Gesicht nach unten auf den Massagetisch. Für diese Markierung werde ich die Schellen bei dir verwenden, da ich sehr präzise vorgehen muss."
Wieder nickte Mulder und wanderte langsam, wie im Traum, zum Tisch hinüber.

Er positionierte sich Gesicht nach unten auf dem kühlen Ledertisch. Ein paar Sekunden später kam sein Meister rüber und spreizte seines Sklaven Beine, befestigte einen Lederbeutel, um Mulders Genitalien zu schützen. Er brachte Schellen an Mulders Knöcheln und Handgelenken an, und schnallte einen Lederriemen über seine Taille, um ihn still zu halten, bevor er sich zum Schrank bewegte. Mulder beobachtete mit sich umdrehendem Magen, dass Skinner seinen speziellen Rohrstock herausholte. Er hatte ihn erst einmal benutzt, um seinen Sklaven zu markieren, doch Mulder erinnerte sich lebhaft an die Empfindung.

Er verschluckte ein leises Wimmern. Er würde tun, wie ihn sein Meister instruiert hatte, und jeden Schmerz akzeptieren, den sein Meister seinem wartenden Körper zuzufügen wünschte. Das war der einzige Weg, wie er in diesem Moment seine Hingabe beweisen konnte, gebunden und hilflos, wie er war. Er wusste, sein Schwanz lag hart unter ihm, und gleichzeitig wusste er, er würde heute keine Erlösung bekommen. Mulder verkrampfte seine Hinterbacken, als sein Meister zum Massagetisch zurückkam, doch die Markierung begann nicht sofort. Stattdessen strich Skinner mit der Spitze des Rohrstocks über seines Sklaven wartenden, verschnürten Körper, beruhigte ihn mit liebevollen Worten. Mulder begann, sich zu entspannen, wusste, was als nächstes kommen würde, leistete jedoch nicht länger Widerstand.
"Es werden nur vier Streiche sein, Fox, aber die zählen", warnte Skinner.
Mulder nickte.

Er spürte den Rohrstock links außen auf seiner linken Hinterbacke ruhen, dann war da eine lange Pause. Endlich fühlte er eine Welle der Energie, als Skinner den Stab hob und ihn mit einer fließenden, geübten Bewegung hart runterbrachte. Die Qual setzte erst einen Moment später ein, und Mulder stieß ein leises Schluchzen aus, als das Stechen seinen Körper verschlang.
"Oh, Scheiße", wisperte er.
"Guter Junge. Halt still. Das ist heikle Arbeit", sagte ihm Skinner.
Für einen Moment spürte Mulder den Stock diagonal zwischen dem unteren Ende des ersten Streichs und der Spalte zwischen seinen Hinterbacken ruhen, einen Sekundenbruchteil später ging die Markierung weiter.
"Scheiße!" stöhnte Mulder. "Oh, Gott, Meister, dieser Rohrstock ist teuflisch."
"Er ist ein sehr beeindruckendes Werkzeug. Glücklicherweise wirst du nur markiert - und nicht bestraft", sagte Skinner mit einem Kichern.
Mulder war nicht sicher, warum er als glücklich gelten sollte. In diesem Moment fühlte er sich bestimmt nicht glücklich. Seine wunde linke Hinterbacke pochte.

Nun legte Skinner den Stock auf seine rechte Backe und lieferte zwei weitere Hiebe in rascher Abfolge. Plötzlich war Mulder dankbar für seine Fesseln, sonst war er sicher, er hätte sich aufgebäumt, als der letzte Schlag traf. Sein ganzer Hintern fühlte sich an, als hätte er Streifen aus purem Feuer darauf eingeprägt.
"Guter Junge. Sehr hübsch", sagte Skinner mit stolzer Stimme. "Ich denke, du wirst mögen, was ich getan habe, Fox."

Er löste die Riemen, die seinen Sklaven an den Tisch fesselten, und half ihm auf, strubbelte dann das Haar seines Sklaven, zog ihn in einen tiefen Kuss. Mulder ergab sich, wie er es immer tat, wenn er auf diese Art geküsst wurde. Skinner schien einen Weg in seine Seele zu finden, wenn er ihn küsste. Während die Umarmung andauerte, glitten seines Meisters Finger leicht über das frisch markierte Fleisch seines Sklaven, folgten der Linie der Streiche auf eine Art, die genauso sehr schmerzte, wie sie blendend erotisch war. Mulder wand sich und ergab sich dem plündernden Mund und den gleichfalls fordernden Fingern noch mehr.

Endlich ließ ihn Skinner los und er schwankte für einen Moment.
"Komm her und sieh, was ich gemacht habe", sagte Skinner grinsend, führte seinen Sklaven zum Spiegel hinüber.
Er stellte Mulder mit dem Rücken zum Spiegel, trat dann ein paar Schritte beiseite.
"In Ordnung - du kannst jetzt hinsehen", kommandierte er und Mulder drehte seinen Kopf, blickte über seine Schulter, um seinen Hintern zu betrachten - und schnappte nach Luft.
Dort, markiert auf sein Fleisch in leuchtend roten Linien, war ein perfektes W, die beiden V’s getrennt durch die Spalte zwischen seinen Hinterbacken.
"Siehst du, wie gleichmäßig die Linie ist - wie sich die Streiche an den richtigen Punkten treffen?" Skinner verwendete den Rohrstock, um damit sanft über die Marken auf Mulders Fleisch zu streichen, illustrierte, was er sagte.
Mulder schauderte, unfähig, seine Augen von seinem neu markierten Körper zu nehmen.
"Es ist ... perfekt", flüsterte er schließlich, sank auf seine Knie und pflanzte einen Kuss auf seines Meisters Schuhe. "Ich danke Ihnen", sagte er, spürte ein absurdes Schwindelgefühl der Freude, weil er seines Meisters Initiale auf seinem Körper trug.

"Bitte, versprechen Sie mir, dass Sie mich eines Tages brandmarken", bat er ehrlich, setzte sich auf seine Fersen zurück und sah demütig zu seinem Meister auf.
"Branding ist ein Zeichen der Bindung - das Brandzeichen kann nie wieder entfernt werden. Vielleicht gehörst du eines Tages einem anderen Meister und hasst es, mein Brandzeichen auf deiner Haut zu tragen", erläuterte ihm Skinner betont.
"Wie Johnny Depp", warf Mulder ein.
Skinner hob eine fragende Augenbraue.
"Er hatte immer noch Winona Forever auf seinem Arm tätowiert - lange, nachdem sie ihn fallen lassen hatte", erklärte Mulder.
"Richtig", grinste Skinner. "Deshalb müssen wir sicher sein."
"Ich bin sicher", meinte Mulder entschlossen. "Die einzige Möglichkeit, dass ich jemals jemand anderem gehöre, ist, falls Sie mich verkaufen, und ... das würden Sie nicht tun, oder?" fragte er ängstlich.
Skinner lächelte zu seinem besorgten Sklaven hinab und legte die Spitze des Rohrstocks unter Mulders Kinn, hob es hoch, damit er in die Augen des anderen Mannes sehen konnte.
"Du wirst immer mir gehören, Junge", versprach er. "Du bist mein. Das ist alles, was zählt."
Mulder nickte und küsste neuerlich seines Meisters Füße. "Dann brandmarken Sie mich, Meister", sagte er. Er zögerte einen Moment, schluckte dann seinen Stolz. "Ich flehe Sie an", bettelte er in einem heiseren Flüstern.
Skinner beugte sich runter und schnappte eine Faust voll Mulders Haar.
"Also gut, Junge, das werde ich", sagte er, sein Tonfall derart aufrichtig, dass er Schauer Mulders Wirbelsäule hinunterjagte.

Dieser Moment war heilig. Was zwischen ihnen geschehen war, war beinahe ein Austausch von Schwüren. Wie viel besser würde der Moment sein, wenn er tatsächlich gebrandmarkt wurde, seine Haut versengt für’s Leben, markiert vollkommen und unwiderlegbar als Walter Skinners Eigentum? Mulder zitterte vor Erwartung bei dem bloßen Gedanken und sein Meister lächelte auf ihn hinunter, entließ seines Sklaven Haar, glättete es auf seinem Kopf.
"Nicht jetzt, Junge, aber bald. Nun, steh auf. Wir haben uns um weltlichere Dinge zu kümmern."

"Brauchen wir all das Zeug, Meister?" Mulder betrachtete die beiden riesigen Koffer, die Skinner mitnehmen wollte.
"Ja, das tun wir, Sklave", antwortete Skinner, reichte Mulder ein Paar schenkelhoher Lederstiefel zum Einpacken. "Murray hat eine Menge Ausrüstungsgegenstände in seinem Haus, aber ich würde nicht mal im Traum daran denken, ihn entscheiden zu lassen, was mein Sklave anzieht - oder ich. Das wird eine richtige Szene-Party, Junge. Wir wollen doch danach aussehen, nicht wahr?"
"Sie meinen, ich werde tatsächlich angezogen sein?" fragte Mulder ätzend.
"Zeitweise, wenn du brav bist", gab Skinner mit einem Lachen und einem gespielten Schlag in die Richtung des neu markierten Hintern seines Sklaven zurück. "Obwohl angezogen eine weniger passende Bezeichnung ist als dekoriert."

Er reichte Mulder einen Harnisch und ein paar Ketten, die seinen Sklaven zittern ließen, obwohl er keine Zeit zur näheren Begutachtung hatte.
"In Ordnung, hier sind wir fertig - ausgenommen natürlich dein Aktenkoffer", lächelte Skinner. "Wir wollen doch nicht irgendwo hingehen ohne die Werkzeuge, die wir darin aufbewahren, nicht wahr, Junge?"
"Nein, Meister", antwortete Mulder ruhig unter langen Wimpern hervor, ein Grinsen zog seine Lippen hoch.
Skinner lachte laut auf und reichte ihm einen Koffer.
"Geh dich anziehen, Junge, und warte unten auf mich. Ich habe Abschied zu nehmen."
Mit diesen Worten holte er Wanda von ihrem Aussichtspunkt - sie spähte aus dem T-Shirt ihres Sklaven im anderen Koffer heraus - und stolzierte mit ihr unter einen Arm geklemmt hinaus, flüsterte der kleinen Katze dabei Koseworte zu.

Die Reise zu Murrays Haus war allzu kurz für Mulders Geschmack, obwohl Skinner seinem Sklaven wenigstens gestattete, auf dem Beifahrersitz zu sitzen wie ein Mann, und nicht hinten wie ein Hündchen. Sobald sie angekommen waren, wurden sie von Murray begrüßt, der einen anderen seiner grellen Kaftane - eine erschreckende Schattierung von Sonnenexplosions-Gelb - trug.

"Walter, schön, dass du es einrichten konntest. Du hast so viele Einladungen zu meinen Partys ausgeschlagen, dass ich fast aufgehört habe, sie zu erwähnen", strahlte Murray. "Besonders die Wochenend-Ereignisse. Ich denke, dieser junge Schurke hat einen guten Effekt auf dich." Er strahlte Mulder an. "Ich habe dir und deinem Jungen das größte Gästezimmer gegeben, wie es zu unserem großartigen Hüter passt", zwinkerte er und Skinner grinste, schlug seinem Gastgeber herzlich auf den Rücken.

Sie folgten Murray die Treppe ein Stockwerk hinauf, einen ernormen Korridor entlang bis zum Ende und in ein riesiges Zimmer. Es enthielt ein massives Doppelbett und ein anschließendes Badezimmer. Mulder war ernsthaft beeindruckt.
"Kein Wunder, dass Sie so viele Partys abhalten", pfiff er, blickte sich um.
Dann biss er ängstlich auf seine Lippe, verärgert auf sich selbst, weil er unaufgefordert gesprochen hatte, doch Murray lachte bloß.
"Genau - ein großes Haus wie dieses fühlt sich ohne Menschen leer an und ich liebe es, meine Freunde zu sehen. Außerdem sind wir hier schön abgeschieden, mit einem großen Grundstück, daher können wir uns kleiden und benehmen, wie wir wollen, außer Sichtweite von neugierigen Augen. Ich lasse euch in Ruhe, damit ihr auspacken könnt, dann könnt ihr euch uns wieder unten anschließen und etwas essen", sagte Murray.
"Ich danke dir", nickte Skinner seinem Freund zu.

"Murray", sagte er, als sich ihr Gastgeber zum Gehen wandte.
Der andere Mann blickte fragend zurück.
"Ich meine es ernst - es ist gut, hier zu sein, uns so zu entspannen. Ich denke, das wird ein ... interessantes Wochenende."
"Walter - es ist immer eine Ehre, dich hier zu haben - und natürlich auch deinen jungen Gauner. Ich habe unten den Maulkorb bereitgelegt, für den Fall, dass du ihn wieder verwenden musst", kommentierte er schief grinsend, zwinkerte Mulder zu.
"Wird er nicht", mischte sich Mulder rasch ein. "Sir", setzte er nach, als Skinner ihn stirnrunzelnd ansah.

Sein Meister schnippte seine Finger und Mulder sank sofort auf seine Knie. Skinner legte einen Finger auf Mulders Mund.
"Tiefe Unterwerfung, Sklave. Kein Sprechen von nun an, außer ich stelle dir eine direkte Frage."
Mulder nickte mit aufgerissenen Augen und Murray lachte erneut, tätschelte seinen Kopf.
"Du bist einen langen Weg gekommen, Schurke. Ich bin gespannt zu sehen, welche neuen Tricks dein Meister dir beigebracht hat, seit ich dich das letzte Mal sah."

Mit diesen Worten ging er hinaus. Mulder blieb nervös an seines Meisters Seite knien.
"Zieh dich aus, Sklave. Dann lass mir ein Bad ein und pack aus. Heute Nacht trage ich das cremefarbene Hemd und die schwarze Lederhose. Falls eines meiner Kleidungsstücke Falten hat, hol ein Bügeleisen und sorg dafür, dass sie wieder in ihren üblichen tadellosen Zustand versetzt werden. Denk daran, mein Erscheinungsbild fällt auf dich zurück. Ich habe eine neue Stiefelpolitur mitgebracht", Skinner zeigte auf einen der Koffer. "Pack sie aus und halt sie bereit, sie später mit runter zu nehmen. Du darfst meine Stiefel polieren, während ich mich mit meinen Freunden unterhalte."
Mulder nickte, sein Schwanz reagierte mit dem üblichen Drang nach Freiheit, nahm keine Notiz von der Tatsache, dass er keine Erlösung bekommen würde, bis er während der Pony-Rennen zu seines Meisters Zufriedenheit Leistung erbracht hatte.

Er beschäftigte sich mit dem Einlassen des Bades für seinen Meister und dem Auspacken der Kleider, hängte sie in die Garderobe. Skinner bestand auf nicht weniger als vollen Sklaven-Modus und Mulder warf sich in die Aufgaben. Vorsichtig und aufmerksam entkleidete er seinen Meister, wagte nicht einmal, seine übliche Quote an Küssen des großen Mannes Schlüsselbein entlang zu stehlen, was einer seiner Lieblingsplätze war. Stattdessen half er seinem Meister in die Wanne, kniete dann unterwürfig nieder, erwartete weitere Befehle. Er schaffte es nicht ganz, seinen Kopf gesenkt zu halten, während Skinner badete. Dafür war seines Meisters Körper zu schön. Er erschlich einen Blick durch seine Wimpern auf Skinners breite Brust, bedeckt mit kleinen Haarlocken, und schwor, dass er im Laufe der nächsten paar Tage sein bestes tun würde, um seinen Meister stolz auf ihn zu machen.

"Seif mich ein", befahl Skinner entschieden, brach in seine Träumerei.
Mulder tat wie verlangt, wusch danach den Schaum von seines Meisters Körper.
"Trockne mich ab", kommandierte Skinner, stieg aus der Wanne, "dann eine Rasur. Danach will ich eine Massage. Nichts zu Tiefes - genug, um mich zu entspannen und meine Haut mit Öl zu bedecken."
"Ja, Meister." Mulder beeilte sich zu gehorchen.

Er führte die Rasur schnell und effizient aus, half Skinner dann, sich auf das Bett zu legen. Er liebte es, seinen Meister zu massieren. Oft nutzte er das als Entschuldigung, um sich alle Arten von Freiheiten mit dem herrlichen Körper seines Meisters zu nehmen. Seine Zunge oder Finger in die Spalte zwischen Skinners Hinterbacken stecken, seines Meisters großen, unbeteiligten Schwanz saugen, während dieser schlafend auf seinen Hoden lag oder sanft seinen Weg seines Meisters Wirbelsäule hinunter küssen. Doch bei dieser Gelegenheit wagte er es nicht, sondern beschränkte sich auf eine respektvolle Massage.

Nachdem er geendet hatte, kniete er neben dem Bett nieder, Augen gesenkt.
"Sehr nett." Skinner setzte sich auf und hob seines Sklaven Kopf, um einen Kuss auf seinen Mund zu hauchen. "Nun darfst du mein Badewasser benutzen, um dich selbst zu waschen, Junge, und das inkludiert dein Haar. Ich will, dass du sauber und wunderschön aussiehst. Du hast zwanzig Minuten, dann will ich dich inspizieren."
"Ja, Meister."

Mulder tat wie befohlen. Als er ins andere Zimmer zurückkehrte, saß Skinner in seinen Bademantel gekleidet wartend im Lehnstuhl. Wieder sank Mulder auf seine Knie, erwartete weitere Befehle.
"Öl dich ein." Skinner reichte ihm die Ölflasche. "Und mach es interessant. Ich will zusehen." Mit diesen Worten öffnete er seinen Bademantel und begann, seinen Schwanz sanft zu streicheln, erwartungsvoll, von seinem Sklaven amüsiert und unterhalten zu werden.

Nervös nahm Mulder das Öl und goss ein wenig davon in seine Hände. Er hasste es, ein Schauspiel zu liefern, mochte jedoch den Gedanken an seinen Meister, der von seinen Aktionen erregt wurde. Wenn er sich erst darin vertiefte, fand er immer seinen tief vergrabenen Hang zum Exhibitionismus und endete damit, unheimliches Vergnügen dabei zu empfinden. Er legte seinen Kopf zur Seite und erlaubte seiner Zunge, seine volle Unterlippe zu befeuchten, begann, das Öl in seine Brust zu massieren, dann hinunter zu seinem Schoß. Er spielte träge mit seinem Schwanz, bis er anfing, sich unter seiner beharrlichen Umarmung zu verhärten, beobachtete die ganze Zeit, wie sich sein Meister zurücklehnte, das Nachtclubprogramm genoss, sein eigener dicker Schwanz bereits hart.

Mulder strich seine Hände über seinen unteren Rücken, drehte sich um und stellte seinen nackten, markierten Hintern für seinen Meister zur Schau, ließ seine Finger darüber gleiten und steckte sie in seinen Anus, dehnte ihn und stöhnte leise, als die Bewegung einen Blitz der Erregung durch seinen Körper jagte. Er drehte sich wieder zurück und machte abwärts weiter, verteilte das Öl über seine Beine und Arme, um seinen Hals und wieder runter zu seinem Schwanz, nahm nie seinen Blick von seines Meisters dunklen Augen, während er arbeitete.

Skinner schaukelte in dem Stuhl zurück, sein Schwanz groß und pulsierend.
"Komm hier rüber und beende, was du begonnen hast", befahl er, seine Augen blitzend.
Mulder gehorchte, machte es sich zwischen seines Meisters Beinen bequem und nahm diesen großen, harten Schwanz in seinen Mund.
"Hände hinter deinen Rücken", orderte Skinner, "kümmere dich nur mit deinem Mund um mich."
Mulder tat, was ihm gesagt wurde, zog seine gierige Zunge über seines Meisters hartes Fleisch. Verdammt, aber das fühlte sich gut an! Er liebte es, seines Meisters wundervollen Schwanz zu saugen, ihn in seinem Körper aufzunehmen und anzubeten.
"Guter Junge", murmelte Skinner, streichelte Mulders Kopf, während er arbeitete.

Ein paar Sekunden später kam er und Mulder schluckte seinen Samen, säuberte seinen Meister mit seiner Zunge und wartete danach auf weitere Befehle.
"Zieh mich an", kommandierte Skinner, erhob sich und streifte seinen Mantel ab.
Mulder half seinem Meister in die enge Lederhose, trödelte viel länger, als absolut nötig, während er seines Meisters herrlich lange Beine behutsam in das glänzende Material schob. Er kniete nieder und schloss die Schnallen der schweren Stiefel seines Meisters, setzte sich dann auf seine Fersen zurück und bewunderte den Anblick, den er geholfen hatte zu schaffen. Skinner sah prächtig aus - gewaschen, eingeölt und gekleidet in enges Leder und ein fließendes Hemd, das gerade eine Andeutung der harten Muskeln darunter enthüllte. Er ähnelte einem noblen Kriegsherrn, der nach einem siegreichen Kampf zum Abendessen ausging, sein Lieblings-Sklavenjunge an seiner Seite.

"Was dich angeht", murmelte Skinner, "ich will, dass jeder meine Handarbeit sieht, will jedoch noch nicht alles enthüllen. Hier."
Er hielt eine identische Hose wie seine eigene hoch - mit einem bedeutenden Unterschied. Der gesamte Hosenboden war weggeschnitten, ließ die Kehrseite des Trägers komplett entblößt.
"Ist das alles, was ich tragen werde, Meister?" fragte Mulder schwach, wusste irgendwie, dass diese Nacht weder ein Hemd noch Unterwäsche eine Option sein würden.
"Selbstverständlich", lächelte Skinner. "Beeil dich mit dem Anziehen. Keine Schuhe. Ich will dich barfuss."

Mulder beeilte sich. Die Hose glitt einfach genug über sein eingeöltes Fleisch, und sie passte ihm wie eine zweite Haut. Er wunderte sich, wann sein Meister seinen Schneider instruiert hatte, so ein diabolisches Kleidungsstück anzufertigen. Es fühlte sich seltsam an, anscheinend eine Hose zu tragen, wenn eine kühle Brise um seine Kehrseite wehte.

"Ah, das Rot auf beiden Backen steht dir", spottete Skinner, hielt seinen Sklaven auf Armeslänge und betrachtete ihn.
Er schubste seinen Sklaven zum Spiegel hinüber und brachte ihn dazu, sich zu bewundern. Er sah absurd aus, dachte Mulder, obwohl er zugeben musste, dass von vorne betrachtet ihm die enge Lederhose passte. Sie umschloss sein Fleisch so eng, dass der Umriss seines Schwanzes deutlich sichtbar war.

Skinner schwang ihn herum und befahl ihm, sich von hinten anzusehen. Mulder stöhnte, als er seine frisch markierten Hinterbacken in sich aufnahm, das W klar sichtbar, perfekt eingerahmt von engem, glänzend schwarzem Leder.
"Perfekt", hauchte Skinner. "Exquisit. Dieser feine Arsch, der die Prägung des Rohrstocks seines Besitzers trägt. Ich liebe es!" grinste er breit, zerrte seinen Sklaven in eine Umarmung, küsste ihn heftig, während seine Hände gespreizt auf Mulders Hintern lagen. "Es wird schwierig werden, diesen Abend meine Hände von diesem Arsch zu lassen", rief Skinner freudig aus. "So verlockend für alle sichtbar zur Schau gestellt, aber nur mir gehörend. Meiner allein - nur ich darf ihn berühren", strahlte er seinen Sklavenjungen an. "Daher ist es eine gute Sache, dass ich der Versuchung nicht widerstehen muss", kicherte er mit einem Schlag auf Mulders Hintern. "Mit dieser Hose kann ich mich bedienen, wann immer es mir gefällt", sagte er, klar mit sich selbst sehr zufrieden.
Mulders Schwanz presste drängend gegen die Fesseln seiner Hose, angemacht bis zur Ablenkung von dem Gedanken, ein verfügbares Spielzeug zu sein, für die Welt zur Schau gestellt, jedoch lediglich zur exklusiven Nutzung seines Meisters verfügbar.

"Natürlich sind wir noch nicht fertig", meinte Skinner.
Er öffnete einen schmalen Koffer und zog eine wunderschöne Goldkette heraus, die er an Mulders Nippelringen befestigte. Danach machte er eine weitere, viel längere Kette in der Mitte dieser fest, schuf eine Leine.
"Du bleibst den ganzen Abend an der Leine, außer ich sage etwas anderes", informierte Skinner seinen Sklaven. "Das bedeutet, du gehst bei Fuß, du gehorchst jedem verbalen oder non-verbalen Kommando, das ich dir gebe, augenblicklich und ohne Widerspruch. Wenn ich deine Leine nicht halte, trägst du sie in deinem Mund. Verstanden?"
Mulder nickte, besagter Mund plötzlich trocken. Er fühlte sich, als ob er gestorben und in eine Art erotischen Himmel aufgefahren wäre.
"Sehr gut."

Skinner zupfte leicht am Ende der Leine, was einen erregenden Blitz zu Mulders Brustwarzen übertrug. Sofort fiel der Sklave in Schritt hinter seinem Meister, trottete folgsam hinterher, als sie das Zimmer verließen.

Beinahe jeder blieb stehen und sah zu den beiden Neuankömmlingen, als sie eintraten. Mulder war sich der zahlreichen bewundernden Seitenblicke bewusst, die sein Meister erhielt. Ein leises Flüstern ging im Raum herum, als die Menschen bemerkten, dass der Hüter und sein Sklave eingetroffen waren. Mulder fühlte eine kleine Welle des Stolzes, das Eigentum eines so wichtigen Meisters zu sein. Er errötete, als er erkannte, dass nicht all die bewundernden Blicke Skinner galten. Einige der Männer ließen ihre Augen länger als unbedingt nötig auf dem halbnackten, eingeölten Sklaven am Ende der Leine des Hüters ruhen.

Mulder errötete noch mehr, als Skinner ihn in die Mitte des Raumes führte und sein entblößter Hinter öffentlich zur Schau gestellt wurde. Es erfolgte sofort eine Reaktion, Menschen bewunderten seines Meisters Handarbeit und einige von ihnen versammelten sich um sie, um einen besseren Ausblick auf das perfekt eingeprägte W auf Mulders Hintern zu bekommen.

"Darf ich es berühren?" bat jemand höflich, sein Finger schwebte über der Markierung.
"Ja, aber nur in meiner Anwesenheit und mit meiner Erlaubnis", erklärte Skinner der kleinen Menschenansammlung mit fester Stimme. "Hintern raus, Sklave", orderte er.
Mulders Gesicht war nun fast purpurrot vor Erniedrigung, doch er schob seinen Hintern raus und jaulte leise auf, als mehrere Finger die Linien auf seinem Hintern nachzogen, ihre Besitzer bewundernd pfiffen und Skinner alle möglichen technischen Fragen stellten, welche Art Werkzeug er benutzt hatte und welche Kraft für die Markierung nötig gewesen wäre.

Schließlich rettete Murray sie, führte die anderen hinüber zu einem großen Buffet, das auf riesigen Holztischen ausgebreitet war.
"Weitere Gäste kommen morgen Früh an", erklärte ihnen Murray, winkte ihnen zu, sich bei dem Essen selbst zu bedienen.
Mulder fand einen Sitzplatz für seinen Meister und füllte dann einen Teller mit Essen. Er kehrte an Skinners Seite zurück und kniete nieder, bot seinem Meister den Teller an. Skinner war in eine Unterhaltung mit Hammer vertieft und bediente sich an dem Essen, drückte gelegentlich einen Bissen in seines Sklaven Mund, vergewisserte sich, dass Mulder seinen Anteil aß, auch wenn er keine Auswahlmöglichkeit hatte, was er zu sich nahm.

Mulder fühlte sich in die Gelassenheit des Sub-Raumes absteigen. Er liebte es, neben seinem Meister zu knien, vor allem, wenn Skinner in dieses sexy Kostüm gekleidet war. Er blickte sich im Raum um, nahm die breite Palette an Kleidungsstücken in sich auf. Er war an die Outfits gewöhnt, welche die Leute in der Szene trugen und einige der Gäste hatten sich diesen Abend keine Mühe gemacht, sich auszustaffieren, doch die meisten hatten es getan. Ein Teil des Spaßes auf Murrays Wochenendpartys war, dass sich die Gäste so schamlos anziehen konnten, wie sie wollten und niemand auch nur blinzelte.

Ein Mann war von Kopf bis Fuß in eine Schlangenhaut gehüllt, mehrere Leute in Fantasie-Gummikostüme gekleidet, und ein paar Menschen trugen steif gestärkte Uniformen. Keiner von ihnen sah jedoch so gut aus wie sein Meister, dachte Mulder verträumt, legte seinen Kopf auf Skinners Knie.

"Hi, Fox", sagte eine Stimme und er blickte hoch, sah Hammer zu ihm hinuntergrinsen.
Er warf Skinner einen Blick zu, unsicher, wie er reagieren sollte. Ihm war befohlen worden, nicht zu sprechen, es schien jedoch unhöflich, nicht zu antworten.
"Darf ich mit ihm sprechen, oder ist es ihm verboten?" fragte Hammer, klaute ein Sandwich von Mulders Teller.
"Er befindet sich das ganze Wochenende in tiefer Unterwerfung", antwortete Skinner, strubbelte liebevoll Mulders Haar. "Also kannst du mit ihm reden - erwarte aber keine Antwort! Ich lasse es ihn wissen, falls er sich unterhalten darf."
"Cool."

Hammer grinste Mulder an und setzte sich neben Murray. "Er scheint sich sehr gebessert zu haben, seit er das letzte Mal hier war", kommentierte Hammer. "Ich nehme an, das Training lief gut."
"Er ist ein schneller Lerner und begierig darauf zu erfreuen", antwortete Skinner.
Mulder errötete, weil er das Thema einer Unterhaltung war, in die er nicht eingeschlossen wurde. Er winselte leise tief in seiner Kehle und legte sein Kinn erneut auf Skinners Knie, starrte seinen Meister bekümmert an.
"Ich beneide ihn - immer noch neu in seinem Zustand, immer noch lernend. Es ist eine wunderbare Zeit", seufzte Hammer, zwinkerte Mulder zu.
"Ja, das ist es", lächelte Skinner. "Stell den Teller ab, Junge, und richte dich auf. Ich möchte diesen Arsch jederzeit für mein Vergnügen zur Schau gestellt haben."

Mulder tat, wie er instruiert wurde, fragte sich, ob er den ganzen verdammten Abend rot sein würde, während sein Meister ihn in Position manövrierte, sodass sein Hintern für alle sichtbar rausragte.
"Nette Markierung", kommentierte Hammer fröhlich zwischen Mundvoll des Sandwichs.
"Ich habe vor, ihn bald permanent zu markieren", meinte Skinner mit einem Lächeln.
"Branding?" Hammer lächelte seinen eigenen Dom an und küsste Murrays Wange. "Dafür beneide ich dich ebenso, Fox. Der Tag, an dem ich gebrandmarkt wurde, war einer der glücklichsten in meinem Leben."

Mulder schloss seine Augen, erinnerte sich an den Geruch des Kohlebeckens und den Gestank nach brennendem Fleisch. Es hätte entsetzlich sein sollen, es musste höllisch geschmerzt haben und dennoch ... er wollte es so sehr. Skinner grinste und seine Hand befummelte unverschämt seines Sklaven Hintern, ließ Mulder noch roter werden, sogar, als er nicht anders konnte, als gegen seines Meisters Hand zurückzustoßen, die Art zu genießen, wie er gestreichelt wurde.

"Fox, du hast meine Erlaubnis, mit Hammer über dein bevorstehendes Branding zu sprechen, bevor wir heimfahren. Nicht heute Nacht, sondern morgen oder Sonntag. Vergewissere dich, dass du es vor unserer Abfahrt machst", instruierte Skinner.
Mulder nickte, dankte seinem Meister stumm, dass er ihm etwas befohlen hatte, was er ohnehin verzweifelt tun wollte.

"Walter - wir haben für heute Abend eine Haus-Versammlung vorgesehen", eröffnete Hammer. "Wie du gebeten hast."
"Danke. Ich will nicht jedermanns Partystimmung verderben, aber da die meisten von uns anwesend sind, dachte ich, es wäre eine gute Gelegenheit, über ein Thema zu sprechen, das kürzlich aufkam", antwortete Skinner.
Dabei spitzte Mulder seine Ohren und er fragte sich, worüber das Haus diskutieren würde.

Bald fand er es heraus. Nach etwa einer Stunde griff Skinner nach der Leine seines Sklaven und führte ihn zurück in ihr Schlafzimmer.
"Hol meine Stiefel und die Politur - bring auch den Harnisch. Ich will, dass morgen alles glänzt", orderte Skinner.
"Ja, Meister", nickte Mulder.
"Und alles in diesem Koffer. Ich möchte das erledigt haben, Junge, deshalb bleibst du auf, bis es fertig ist - verstanden?"
Wieder nickte Mulder.

Es war so gut, derart tief in seinem Sklaventum versunken zu sein und Skinner so selbstsicher und in Kontrolle als einen Meister zu sehen, der ihre Beziehung auf eine Ebene brachte, in der sie sich nie zuvor so lange Zeit durchgehend befunden hatten. Er spürte, wie sein Schwanz ein neuerliches verzweifeltes Bemühen um Befreiung in seiner engen Lederhose machte. Seufzend hoffte er, dass Skinner ihn nicht bis Sonntag auf seinen Höhepunkt warten lassen würde.

"Ich möchte dich neben mir, während du arbeitest, aber sei still", befahl Skinner. "Wir haben bei der Versammlung eine Menge zu diskutieren und ich will keine Unterbrechungen. Ein guter Sklave sollte jederzeit aufmerksam gegenüber seinem Meister sein, jedoch nicht aufdringlich. Falls ich etwas brauche, bitte ich dich darum."
"Ja, Meister." Mulder schluckte. Das klang alles so ernst!

Skinner lächelte ihn an, ließ sich ein wenig erweichen und zog seinen Sklaven an sich, seine Hände gingen zu Mulders nackten Hinterbacken und kneteten sie.
"Du machst das gut, Junge. Ich bin zufrieden mit dir", knurrte er, knabberte mit seinen Zähnen an Mulders Ohr, küsste ihn dann fest auf die Lippen.
"Ich existiere, um Ihnen zu dienen, Meister", sagte Mulder leise, nachdem er entlassen worden war.
"Gut", lächelte Skinner.

Die Haus-Enklave versammelte sich in der Bibliothek - ein großer Raum mit einem prasselnden Feuer im Kamin. Skinner nahm seinen Platz am Kopfende eines riesigen alten Tisches ein und Mulder machte es sich neben ihm gemütlich, begann seine Polierarbeit. Er stahl Seitenblicke auf die anderen Mitglieder der Haus-Enklave, während er arbeitete. Er war überrascht zu sehen, dass Murray kein Mitglied dieses inneren Konsortiums der Szene-Ältesten war - Hammer allerdings schon. Es gab ein paar Gesichter, die er erkannte, und viele, die ihm unbekannt waren. Die Gesamtsumme der Anwesenden um den Tisch war vierzehn, doch Skinner war der einzige mit einem Sklaven zur Bedienung - ein Recht, das, wie Mulder annahm, lediglich dem Hüter zustand.

"Ich danke euch, dass ihr Zeit aus Murrays wundervoller Gastfreundschaft erübrigt, um diese Zusammenkunft zu ermöglichen", eröffnete Skinner der versammelten Gruppe. "Es ist eine Weile her, seit wir uns zuletzt trafen, und es gibt mehrere Themen, die wir besprechen müssen - eines davon ist sehr wichtig."
Mulders Ohren spitzten sich, obwohl er keinen Hinweis gab, dass er irgend etwas gehört hatte. Stattdessen konzentrierte er sich auf seine Polierarbeit.

Bald hatte er Skinners Stiefel so strahlend glänzend, dass er sein Gesicht darin sehen konnte. Er stellte sie zur Seite und nahm den Harnisch zur Hand.

Eigentlich waren die Haus-Geschäfte ziemlich langweilig. Diskussionen über die finanzielle Unterstützung von Workshops über sichere Praktiken, Besprechen des derzeitigen Stadiums der Szene und Fortsetzung der Kooperation mit den Autoritäten, damit die Szene-Treffpunkte nicht von der Polizei gestürmt wurden, wie es routinemäßig in der nicht so fernen Vergangenheit geschehen war.

Mulder sah mit besorgtem Gesicht zu seinem Meister auf. Es war spät und Skinner hatte die ganze Woche hart gearbeitet. Das letzte, was er brauchte, war ein Fortsetzen der Arbeit während seiner Freizeit. Mulder schwor, er würde dafür sorgen, dass sein Meister irgendwann während dieses Wochenendes eine Chance zur Entspannung erhalten würde.

Er öffnete den Koffer, den Skinner ihm gegeben hatte, und starrte den Inhalt entsetzt an, unfähig, das leise Keuchen zu verhindern, das aus seinen Lippen drang. Sein Meister drehte seinen Kopf zu seinem Sklaven herum und Mulder senkte seinen Kopf, hielt seinen Mund sehr fest geschlossen. Er wendete sich wieder seiner Aufgabe zu ... was ein Set silberner Körperketten und etwas war, das sehr nach einem Pferde-Zaumzeug aussah, komplett mit eingeölten Lederzügeln und verschiedenen anderen Ausrüstungsgegenständen. Er verschluckte ein tiefes Seufzen und polierte weiter.

"Der letzte Punkt der Tagesordnung ist eine informelle Beschwerde, die ich vor ein paar Tagen von einem Sub-Spieler erhalten habe", sagte Skinner.
Wieder spitzte Mulder seine Ohren. Hier ging es eindeutig um Ian.
"Der Spieler kam mitten in der Nacht in mein Apartment, befand sich in einem äußerst erregten Zustand und erhob einige Beschuldigungen gegen einen Top, mit dem er gespielt hatte. Er weigerte sich, einen Namen zu nennen, daher kann ich mich der Sache nicht weiter annehmen, doch ich möchte, dass ihr euch alle der Situation bewusst seid. Falls es wieder passiert und eine formelle Beschwerde eingebracht wird, müssen wir vielleicht Aktionen setzen."
Mulder fragte sich, welcher Art diese Aktionen sein würden.

Die Besprechung ging weiter und er lauschte aufmerksam, sein neugieriger Geist nahm alle Details auf, fasziniert, dass ihm eine Teilnahme an den geheimen Arbeiten dieses inneren Heiligtums erlaubt wurde.

Es war nach Mitternacht, als das Treffen endete. Mulder packte die Gegenstände weg, an denen er gearbeitet hatte, und öffnete die Tür für seinen Meister, folgte ihm dann hinauf in ihr Schlafzimmer. Mit einem erschöpften Seufzen sank Skinner auf das Bett.
"Meister arbeitet zu hart", murmelte Mulder, kniete vor dem anderen Mann nieder, zog ihm seine Schuhe und Socken aus.
"Sklave ist es verboten, ohne Erlaubnis zu sprechen", knurrte Skinner zur Antwort.
"Sklave ist besorgt um seines Meisters Wohlbefinden", antwortete Mulder, küsste die köstlich nackten Füße vor ihm.

Für einen Moment herrschte Stille, dann schüttelte Skinner lachend seinen Kopf. "Sklave sollte ernsthaft überlegen, wie nahe er davor stehen könnte, für seine Unverschämtheit über das Knie seines Meisters gezerrt zu werden", warnte Skinner in einem mürrisch-amüsierten Tonfall.
"Sklave würde das viel zu sehr genießen, als dass sein Meister überhaupt daran denken könnte, es als ernsthafte Abschreckung zu verwenden", gab Mulder auf gleiche Art zurück.

Er schob Skinners Knie auseinander und begann, seines Meisters Hemd aufzuknöpfen, nahm sich Zeit, trödelte mit der Aufgabe, entzückt, ein kleines Stück goldenes Fleisch zu enthüllen. Er presste Küsse gegen seines Meisters jetzt nackten Torso. Skinner legt seine Hände wider auf das Bett und erlaubte seinem Sklaven die Hingabe.

Mulder bewegte sich weiter zu seines Meisters Hose, öffnete den Gürtel und den Reißverschluss seines Meisters. Skinner stand auf und Mulder schob die Hose sanft seines Meisters Beine hinunter, hängte sie in den Schrank. Skinner verschwand im Badezimmer und Mulder hörte ihn die Toilette benutzen, danach seine Zähne putzen, bevor er wieder im Türrahmen auftauchte, ein Stirnrunzeln im Gesicht.
"Sklave - du stehst unter dem Befehl, nackt zu sein, wenn wir allein zusammen sind", instruierte sein Meister, stieg in das enorme Doppelbett.

Rasch entledigte sich Mulder seiner eigenen Lederhose und hängte sie auf, besuchte selbst das Bad, räumte danach seines Meisters abgelegte Kleider weg. Als er sich wieder umdrehte, lag Skinner im Bett, sein Kopf auf seine Hand gestützt, beobachtete er seinen Sklaven bei der Arbeit.
"Meister", begann Mulder unsicher. "Werde ich im Bett bei Ihnen schlafen, Meister, oder auf dem Boden daneben?"
"Oh, ich denke, ich möchte, dass mein Sklave mich diese Nacht warm hält", sagte Skinner, schlug einladend das Laken zurück.
"Ich habe noch nicht alles fertig poliert ...", setzte Mulder an.
"Du kannst es morgen Früh machen. Gleich als erstes. Jetzt komm rein. Du hast mich den ganzen Abend mit dem Anblick auf diesen tollen Arsch gefoltert - ich will meine Hände dran kriegen."

Mulder brauchte keine weitere Ermunterung. Eifrig glitt er neben seinem Meister ins Bett und Skinner schaltete das Licht ab. Dann warf er sich auf seinen Sklaven, schubste Mulder auf seinen Rücken und nagelte ihn auf dem Kissen fest.
"Du erledigst deine Dienste hier wirklich hervorragend, Kleiner", murmelte er, große, derbe Finger strichen müßig durch Mulders Haar. "Ich bin stolz auf dich."
"Ich genieße es", antwortete Mulder ehrlich, seine eigenen Finger erforschten die Umrisse des geliebten Gesichtes seines Meisters in der Dunkelheit; die breiten Ebenen seiner Wangen und seines Kiefers, die Fülle seiner Lippen, das Grübchen in seinem Kinn und die rauen Stoppel auf seiner Haut.

"Ich war überrascht, dass Murray heute Abend nicht in der Besprechung war, Meister."
"Murray ist kein Mitglied des Haus-Komitees. Hammer schon", antwortete Skinner. "Warum überrascht dich das, Sklave? Du hast beide in Aktion gesehen. Hammer ist ein extrovertierter Typ Mensch, sehr aus sich heraus gehend. Er ist gerne in die Dinge verwickelt. Murray hält sich eher zurück. Er überlässt die bedeutsamen Dinge seinem Sub."
"Ich weiß. Ich glaube, ich bin bloß ...", hob Mulder seine Schultern.
"Wann werde ich dich je von der Vorstellung kurieren, dass Subs irgendwie Bürger zweiter Klasse sind? Das sind sie nicht. Es gibt mehr Subs in der Szene als Tops und mehr Subs im Haus-Komitee als Tops. Es ist reiner Zufall, dass ich der Hüter bin, Fox. Es gab frühere Träger dieses Titels, die im Schlafzimmer so unterwürfig waren, wie du sie dir nur vorstellen kannst - das bedeutet nicht, sie waren nicht effektiv als Hüter."
"Oh."

Mulders Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit gewöhnt und er bemerkte Skinners müdes Kopfschütteln.
"Ich meine, Gott, sieh dich an. In der Arbeit wie ein Terrier, der einer Ratte nachjagt. Der selbstsicherste Agent, der je in meinem Büro mit mir gestritten hat", grinste Skinner. "Nur, weil du eine bestimmte Art Sex magst, bedeutet das nicht, dass du nicht selbstbewusst und extrem willensstark bist - wie ich nur zu gut weiß", endete er mit bekümmerter Stimme.
"Aber ich ...", begann Mulder, doch sein Meister unterbrach ihn.

"Denk darüber nach, Junge - aber nicht jetzt", sagte Skinner, die leiseste Andeutung eines Grinsens zeigte sich auf seinem Gesicht. "Denn jetzt werde ich dich benutzen. Ich werde mit diesem schönen Sklaven Liebe machen, bis er mich anbettelt, ihm zu erlauben, kommen zu dürfen."
"Bitte ... Meister, benutzen Sie mich, wie Sie wollen. Ich gehöre Ihnen", wisperte Mulder, so bezaubert von der absoluten Freude und Gelassenheit seiner Unterwerfung während seines Dienstes und Schauspiels an diesem Abend, genauso wie von seines Meisters überragender Dominanz, dass es ihn nicht einmal kümmerte, dass ihm nicht erlaubt würde zu kommen.
"Guter Junge."

Langsam führte Skinner einen langen, forschenden Finger in seines Sklaven eingeschmierten Anus ein, und Mulder seufzte zufrieden, öffnete seine Beine weit, um seinem Meister besseren Zugriff zu gestatten. Skinner türmte sich über ihm auf, schob die Beine seines Sklaven hoch, sodass sie auf der Brust des großen Mannes ruhten. Skinners große Hände kamen beiderseits des Körpers seines Sklaven auf das Bett runter, dann war sein Gesicht so nahe an Mulders, dass der Sklave seinen Meister küssen konnte, wenn er seinen Kopf ein paar Zentimeter vorschob. Er spürte, dass seines Meisters harter Schwanz gegen den Eingang seines Anus stupste und öffnete seinen Körper, entspannte sich, als sein Meister in ihn eindrang, langsam, sein Gesicht berührte immer noch beinahe das seines Sklaven.

Dann waren sie verbunden und Skinner bewegte sich in seinem Sklaven, veränderte seine Position, um es bequemer zu haben, ihre Augen verließen nie das Gesicht des anderen. Langsam, unendlich langsam, begann Skinner, sich herauszuziehen, glitt dann wieder zurück hinein. Er senkte seinen Kopf und küsste gelegentlich seinen Sklaven, während er Liebe mit ihm machte, manchmal auf die Nase oder das Kinn, manchmal presste er seine Zunge tief in des anderen Mannes Mund in einer Widerspiegelung der Art, wie sein Schwanz in den Körper seines Sklaven eindrang.

Nie hatte sich Mulder seinem Meister näher gefühlt als in diesem Moment. Skinners Körper war schwer auf ihm, hielt ihn nieder, sein Anus war so herrlich von seines Meisters großem Schwanz gefüllt, und das Gesicht seines Meisters war so nahe, seine dunklen Augen hielten seinen Sklaven genauso unbeweglich wie sein harter, muskulöser Körper.

Mulder begann zu stöhnen, als Skinners Stöße Geschwindigkeit aufbauten, unfehlbar mit jedem Vorwärtsgleiten seines Sklaven Prostata fanden. Mulders Schwanz sehnte sich nach einer Erlösung, von der er wusste, er würde sie nicht erhalten, doch es war ihm gleichgültig. Er liebte es einfach, seines Meisters Gesicht zu beobachten, während der seinen Sklaven so vollkommen nahm, ihn füllte, total beanspruchte.

Skinners Stöße erreichten ein Kreszendo und Mulder fühlte sich, als ob er in einem Meer des intensivsten Entzückens abdriften würde. Sein Fokus hatte sich von seinem vernachlässigten Schwanz zu den Empfindungen in seiner Prostata bewegt. Und zu der Nähe des Gesichts seines Meisters, das mit jedem Vorwärts-Stoß näher gebracht wurde.

Dann schrie sein Meister auf, sein Gesicht verzerrte sich, doch seine Augen verließen nie seines Sklaven Gesicht, während er kam, den Namen seines Sklaven immer und immer wieder hinausschreiend. Mulder spürte seinen Meister in ihm erschaudern, dann verkrampfte sich sein Körper, als er ein Stadium erreichte, von dem er bis jetzt keine Ahnung gehabt hatte - und er hatte einen Orgasmus, ohne zu kommen.

Es war ein Orgasmus, der in seiner Prostata startete, sich in jedes Nervenende in seinem Körper ausbreitete, ihn in ein knochenloses Exemplar des Sklaventums verwandelte, nach Luft schnappend, als weißes Licht hinter seinen Augen explodierte, und er in ein Stadium des puren Nirwana flog. Er fühlte seinen Körper sich um Skinners Schwanz verkrampfen, ihn nach allen Regeln der Kunst melken. Und Skinner brüllte, verspannte sich immer noch mit der Kraft seines eigenen Höhepunktes.

Sie starrten einander ungläubig an, dann kam der Moment zu einem Ende und Skinner stieß ein Seufzen aus, sank auf seinem Sklaven zusammen, immer noch in ihm. Von irgendwoher fand Mulder die Kraft, seine Arme um seines Meisters feuchten, verschwitzten Körper zu schlingen, während sie beide in den Nachwirkungen ihres gemeinsamen Entzückens keuchten.
"Gott, ich liebe Sie", flüsterte er in Skinners Ohr.
"Ja", schaffte Skinner zu knurren. "Das ... war ..."
"Ich weiß", seufzte Mulder. "Das war es ... das war es."

Skinner grinste, beide eindeutig jenseits von zusammenhängender Sprache. Er zog sich aus seinem Sklaven heraus und rollte rüber, zog Mulder in den Kreis seiner großen Arme, ihrer beider Körper nach Sex stinkend.
"Liebe dich auch", murmelte Skinner in Mulders Ohr, bevor sie beide einschliefen.

Mulder erwachte früh, zu aufgeregt, um zu verschlafen. Er streckte sich und grinste, als er das leicht wundgeriebene Gefühl in seinem Anus spürte. Die letzte Nacht war gut gewesen - die beste, die er je gehabt hatte. Er lachte beinahe über seine Angst letzte Woche. So, wie er sich jetzt fühlte, würde er bereitwillig für den Rest seines Lebens in Murrays Haus bleiben. Er warf einen Blick zu seinem Meister. Skinner war ein tiefer Schläfer und sah noch immer müde aus, mit dunklen Ringen unter seinen Augen. Mulder vermutete, dass die Verantwortungen der vergangenen Woche schwer auf ihm lasteten. Selbst seine Rolle als Hüter war fordernd, schuf sogar noch mehr Aufgaben für den großen Mann.

Mulder stand auf und wusch sich, schmierte sich in einem vertrauten Morgenritual wieder ein, putzte seine Zähne und setzte sich dann, um das Polieren zu beenden, das ihm sein Meister in der letzten Nacht aufgetragen hatte. Das unbekümmerte Ritual half ihm, in dieses gelassene mentale Stadium zurückzukehren, das er so sehr liebte, besänftigte seinen immer wirbelnden Geist und gewährte ihm Zuflucht vor ihm selbst. Er war stolz auf seine Arbeit, entschlossen, dass sein Meister keinen Fehler an ihm finden würde.

Er benötigte eine Stunde und warf dann wieder einen Blick zu seinem Meister. Skinner schlief immer noch, aber Mulder konnte das Geräusch vorfahrender Autos hören, sodass er entschied, es war Zeit, seinen Meister zu wecken. Er schlüpfte in eine Jeans und ging hinunter in die Küche.

Murray war anwesend, verteilte frisch gebrühten Kaffee an einige seiner Gäste und strahlte, als er Mulder sah. Er händigte ihm zwei Tassen mit der Mahnung aus: "Hol deinen faulen Meister aus dem Bett ... obwohl ich mit dir darin verstehen kann, warum er dort bleiben will!"

Mulder grinste und wanderte zurück ins Schlafzimmer. Er stellte die Kaffeetassen auf den Nachttisch, schlüpfte aus seiner Jeans und kroch unter die Laken, küsste seinen Meister ins Erwachen. Skinner blinzelte benommen, konzentrierte sich dann mit einem benebelten Morgenlächeln auf seinen Sklaven.
"Ich würde Ihnen Ihren üblicheren Weckruf geben, aber ... ah ... ich war nicht sicher, ob Sie während der Nacht zum Waschen aufgestanden sind", grinste Mulder. "Das ist eines der Probleme, wenn man keine Kondome mehr benutzt, glaube ich! Hier", er reichte seinem Meister seinen Kaffee.

Sie tranken in freundschaftlicher Stille, Mulders Kopf auf Skinners Schulter ruhend. Danach streckte sich Skinner seufzend.
"Auf, Sklave. Wasch mich, zieh mich an und mach mich bereit, mich der Welt zu stellen", befahl er.
"Was werde ich tragen, Meister?" fragte Mulder ein wenig ängstlich.
"Deine Jeans - für den Moment", grinste Skinner, tätschelte seines Sklaven Rumpf.
"Was ist mit ...?" Mulder zögerte.
"Deine morgendliche Züchtigung?" Skinner hob eine Augenbraue. "Nicht gestrichen - lediglich aufgeschoben. Ich will diesen Hintern frisch glühend, wenn ich dich später in deiner vollen Ausrüstung zur Schau stelle."
"Ja, Meister." Innerlich bebte Mulder.

Der Morgen verging in einem Nebel aus Aktivitäten. Mulder traf auf Ian, der gerade eingetroffen war, und sein Meister gab ihm eine Stunde frei, um mit seinen Freunden zu reden. Er sprach mit Hammer, der seine Ängste und Hoffnungen über das Branding bestätigte.

"Wie sehr schmerzt es eigentlich genau?" fragte Mulder den anderen Mann.
Hammer zuckte seine Schultern. "Wie nichts sonst. Ich würde dich nicht anlügen, Fox. Es ist die schlimmste Qual, die ich je empfunden habe, aber es ist eine spezielle Art von Schmerz, und wenn dich dein Meister gründlich vorbereitet hat und wenn du wirklich seine Markierung erhalten willst, dann ... na ja, es ist einfach wundervoll. Es ist ein Moment, der dir das Gehirn rausbläst und ich habe noch immer Vergnügen daraus - aus der Erinnerung an das tatsächliche Branding und wenn ich das Ergebnis betrachte", erklärte Hammer.
Mulder wechselte einen Blick mit Ian, der ebenfalls zugehört hatte.
"Ich würde sagen, mach es", meinte Ian. "Du wirst nie wirklich zufrieden sein, bis du die ganze Zeit seine Markierung mit dir rumträgst, Mulder."
"Ich weiß", nickte Mulder.

"Wurdest du jemals gefistet?" fragte Hammer, völlig aus heiterem Himmel.
"Was?!" Mulder starrte ihn entsetzt an.
"Vielleicht solltest du deinen Meister bitten, dich zu fisten - das verlangt auch enormes Vertrauen und du musst dich in der richtigen Leere im Kopf befinden. Aber wenn du dich dazu aufraffen kannst, dann schaffst du es auch an den richtigen Ort zum Branding. Mir verschafft es ein ähnliches Gefühl", lächelte er verträumt. "Totale Unterwerfung dem Willen meines Doms."
"Mein Meister hat es angesprochen - und ich bin sicher, irgendwann wird er es tun", murmelte Mulder, "weil er tun kann, was zur Hölle er will - aber ich habe das Thema nicht wirklich aufgebracht."
"Solltest du", grinste Hammer und tätschelte Mulders Wange. "Verdammt, tu alles, Fox. Du bist jung und du wirst lange Zeit tot sein. Er hat dich bereits gepierct. Fisting, Branding ... das sind andere Möglichkeiten, den totalen Thrill der absoluten Unterwerfung zu genießen."
Hammer lachte bei Mulders Gesichtsausdruck und schlenderte davon, um ein paar gerade eingetroffene Gäste zu begrüßen.

"Ah, jemand wird in die dunkelsten Möglichkeiten seiner Unterwerfung gesaugt", hänselte Ian.
"Idiot." Mulder boxte ihn spielerisch in den Arm.
"Ernsthaft, Mulder. Er hat recht. Ich hatte nicht lange mit meinem Dom. Wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß, na ja ... ich wünschte, wir hätten mehr getan. Du musst es allerdings in deinem eigenen Tempo tun, und Walter scheint recht gut im Abschätzen, wie schnell das ist."
"Ja", nickte Mulder, warf dann einen Blick aus dem Fenster und sah, wie ein paar seltsame Vorrichtungen aus einem Nebengebäude geschleppt wurden. "Oh, Scheiße", seufzte er. "Wirst du an den Pony-Rennen teilnehmen, Ian?"
"Ich? Ganz bestimmt nicht", grinste Ian. "Ich habe zu viel Spaß beim Zusehen. Letztes Jahr habe ich mir fast in die Hose gepinkelt, so lustig war es."
"Danke. Da fühle ich mich so viel besser", meckerte Mulder.
"Du wirst ein wunderschönes Pony abgeben", versicherte ihm Ian mit einem breiten Grinsen. "Giddyup!"
Angewidert stapfte Mulder weg, der Klang von Ians lautem und dramatischem Wiehern klingelte in seinen Ohren.

Mulder schloss sich Skinner wieder in ihrem Schlafzimmer an und wurde sofort instruiert, eine Dusche zu nehmen. Nachdem er sie beendet hatte, präsentierte er sich nackt für seines Meisters Aufmerksamkeit.
"Zieh mich an", orderte Skinner und Mulder wendete sich eifrig seiner Aufgabe zu, half seinem Meister in die knappest sitzende Jodhpurs, die seine langen Beine endlos erscheinen ließ, und die glatten, glänzenden Reitstiefel, die er am letzten Abend für seinen Meister poliert hatte. Skinner trug ein weißes Hemd mit Krawatte und eine rote Jagd-Jacke.

Nachdem er seine Arbeit beendet hatte, trat Mulder zurück und nahm den Anblick in bewundernder Stille in sich auf. Beinahe konnte er den Sabber aus jeder Pore seines Körpers dringen spüren. Skinner sah nicht nur gut aus - er sah fabelhaft aus. Mulder musste sich mühsam beherrschen, nicht sofort auf seine Knie zu sinken und diese glänzend schwarzen Stiefel zu küssen, die von seinen eigenen Händen poliert worden waren.
"Müssen wir runtergehen? Wir könnten einfach hier bleiben und ...", schlug er grinsend vor.
"Beherrsch dich, Junge. Du hast Arbeit zu erledigen, bevor du dich vergnügen darfst", erklärte ihm Skinner in endgültigem Tonfall.
Mulder nickte seufzend.
"Etwas fehlt mir." Skinner sah sich um, lächelte dann. "Ah, ja, natürlich. Meine Reitgerte", sagte er mit einem wahrhaft bösartigen Lächeln in Mulders Richtung.
Mulders Magen vollführte einen Überschlag.
"Ich denke, wir verwenden die mit deiner Inschrift darauf, Junge. Hol sie aus dem Koffer."

Mulder gehorchte und händigte seinem Meister die braune Ledergerte aus, zitterte leicht. Skinner schlug sie drohend gegen die Seite seines Stiefels, sandte seinen Sklaven in einen weiteren Sehnsuchts-Anfall.
"Zieh deine Jeans wieder an und trag diesen Koffer hinunter zu den Ställen", befahl Skinner, setzte sich auf das Bett. "Und Fox - von dem Moment, wenn du in den Ställen eintriffst, bist du ein Pony."
"Klar." Mulder verdrehte seine Augen und war überrascht, als sein Meister ihn über sein Knie schwang und zwei harte Schläge auf seinen hochgereckten Arsch lieferte.
"Müssen wir mehr daran arbeiten, dich an deinen Status hier zu erinnern?" erkundigte sich Skinner.
Mulder schluckte. "Nein, Meister", flüsterte er.
"Gut", sagte Skinner. "Wie auch immer, ich denke, wir müssen dafür sorgen, dass die Lektion wirklich anschlägt."

Während er sprach, überzog er Mulders Arsch mit einer Reihe extrem harter Schläge, bis sein Sklave schwer atmete und sich zum Halt an seines Meisters harten Schenkeln festklammerte.
"Wem gehörst du?" verlangte Skinner, verprügelte ihn heftig mit seiner großen Hand.
"Ihnen, Meister."
"Und was bist du?" fragte Skinner.
"Was immer Sie sagen, dass ich bin! Was immer Sie wollen, dass ich bin! Ein verdammtes Pony!" schrie Mulder, während die Schläge immer und immer wieder niederregneten.

Skinner verwendete kein Hilfsmittel, dennoch wusste er, sein Arsch musste mittlerweile tiefrosa brennen.
"Noch einmal", beharrte Skinner gefährlich. "Mit der richtigen Einstellung dieses Mal."
"Ein Pony, Meister. Ihr ... oh, Scheiße, au! Ihr ... Pony. Ihr Pony! Gewillt, Ihnen zu dienen, auf jede Art, die ich kann!"
"Gut", sagte Skinner erneut, verlangsamte seinen Takt.
Er ließ seine Hand liebevoll über Mulders Arsch gleiten, verpasste ihm einen letzten, stechenden Hieb, richtete dann seinen sündigen Sklaven auf. Sofort wanderten Mulders Hände zurück zu seinem brennenden Hintern, versuchten, etwas von der pochenden Qual aus seinen wunden Hinterbacken zu massieren.

Skinner stand auf. "Nun bist du ein Pony. Was bedeutet, du sprichst mit niemandem - mich eingeschlossen, bis ich dir erlaube, es zu tun. Allerdings darfst du wiehern und schnauben - schließlich wollen wir dich nicht vollkommen stumm", grinste er seinen Sklaven an. "Du darfst dich aufbäumen und du darfst sogar beißen und treten, obwohl ich dir empfehle, das nicht zu machen, außer jemand fasst dich an. Sonst müsste ich meine Reitgerte zu mehr als bloß Dekoration benutzen. Wie auch immer, nur, weil du an einem öffentlichen Ereignis teilnimmst, gibt es niemandem das Recht, dich zu berühren. Verstanden?"
"Ja, Meister", nickte Mulder, seine Wangen brannten genauso rot wie sein Hintern.
"Ich lasse sie dich tätscheln und dein Gesicht mit meiner Erlaubnis streicheln, aber nichts sonst", erläuterte ihm Skinner ernst.
Mulder nickte erleichtert.
"In Ordnung - sobald ich dich zu den Ställen gebracht habe, gebe ich dir weitere Instruktionen."

Die Ställe sahen aus wie ganz normale Ställe - mit einem bedeutenden Unterschied: Alle Boxen waren von menschlichen Pferden besetzt.
"Wir sind in Box Nummer Acht", sagte Skinner, führte Mulder in eine der Boxen und stellte den Koffer auf dem Boden ab. "In Ordnung, Ponyjunge. Machen wir dich schön für dein Publikum. Jeans ausziehen."

Mulder gehorchte, stand still, während Skinner den großen Koffer öffnete, den sie mit runtergebracht hatten, und den Inhalt inspizierte.
"Ich entferne den Cockring - wir wollen doch nicht, dass du Hilfe hast, eine Erektion zu halten - das wäre nicht fair." Mit diesen Worten zog Skinner den Ring von Mulders Schwanz. "Wie auch immer, eine Dekoration wäre nett, wie ein Band, in die Mähne geflochten ...", grübelte Skinner.

Er kramte in seinem Koffer und holte ein blaues Band heraus, komplett mit baumelnden Silberglöckchen.
"Perfekt", sagte Skinner, umwand seines Sklaven Schwanz locker mit dem Band wie ein Geschenkpaket, vergewisserte sich, dass es lose genug war, um das Anschwellen einer Erektion zu ermöglichen. Andererseits war er umsichtig genug, es auch um Mulders Hinterbacken zu befestigen, um sicher zu sein, dass es nicht runterrutschte.

Mulder stand still, während sein Meister danach Öl in jeden Quadratzentimeter seines Körpers massierte, ihn glättete, bis er schimmerte. Er musste zugeben, dass das Gefühl absolut herrlich war, andererseits liebte er es immer, wenn Skinner ihn streichelte. Skinner massierte sogar Öl in seines Sklaven Schwanz, eine Empfindung, die Mulder bald veranlasste, sich gegen die Wand zu lehnen. Er versuchte, sich zu erinnern, wie man atmete, seine Augen halb geschlossen und sein Schwanz in Habt Acht-Stellung.
"Wunderhübsch", hauchte Skinner in sein Ohr, trat zurück, um seinen schimmernden Sklavenjungen zu betrachten.

Er klatschte enthusiastisch Mulders Hintern, drehte sich dann zu seinem Koffer herum. Er nahm ein Paar knielanger, schwarzer Stiefel heraus und steckte Mulders Füße hinein. Erst da erkannte der Sklave, dass die Stiefel nicht in einer Sohle endeten, sondern in einem runden, soliden Huf. Er kippte beinahe vornüber, bis er sich an die andere Haltung gewöhnt hatte, die er annehmen musste, um aufrecht darin stehen zu bleiben.
"Sie dehnen die Wadenmuskeln. Du hast etwa eine Stunde, um dich daran zu gewöhnen und du wirst nicht lange darin stecken", meinte Skinner, streichelte seinen Sklaven, um ihn zu beruhigen.

Mulder sah zu, während sein Meister erneut zu dem Koffer ging und einen leichten Körperharnisch herauszog. Er war wunderschön, kompliziert gewoben aus Silberketten und dekoriert mit einer Vielzahl winziger Glöckchen. Skinner schnallte den Harnisch an seinem Sklaven fest, sodass die Ketten wie ein Wasserfall über Brust und Rücken liefen, und Mulder wusste ohne Zweifel, sein Meister würde darauf bestehen, dass er hopste, um die Glöckchen zum Klingeln zu bringen. Er biss auf seine Lippe und versuchte, sich darauf zu konzentrieren, was von ihm verlangt wurde, aber die verdammten Stiefel waren so unbequem!

Als nächstes nahm Skinner eine Bürste zur Hand und zog sie durch seines Sklaven Haar, überraschte dann Mulder, weil er abwärts weitermachte und auch seinen frisch eingeölten Körper bürstete. Die Bürste wurde nur leicht angewendet, brachte trotzdem bald sein Blut zum Kribbeln, und irgendwie war Mulder nicht im entferntesten überrascht, als sein Meister nicht widerstehen konnte und die flache Seite der Bürste auf seines Sklaven ohnehin brennend roten Hintern niedersausen ließ.
"Hart und glänzend vorne, rot und einladend hinten - genau, wie ich dich mag, Junge", schnurrte Skinner in Mulders Ohr.

Sein Sklave zitterte, sein Schwanz hüpfte als Antwort auf seines Meisters Worte.
Skinner befestigte Schellen an Mulders Handgelenken, griff dann nach einem eigenartigen Ding aus Leder und Ketten, das er über seines Sklaven Kopf streifte.
"Öffne deinen Mund", orderte Skinner und Mulder wusste, dass seine Erniedrigung komplett war, als sein Meister die Trense über seine Zunge legte, sie an Ort und Stelle befestigte.

Nun konnte er nicht mehr sprechen, selbst, wenn er es wollte, und das Metall fühlte sich seltsam in seinem Mund an, obwohl es nicht weh tat und nicht mehr als unbequem war. Skinner befestigte eine Garnitur Lederzügel an der silbernen Trense und sie hingen Mulders Rücken runter. Mulder konnte es nicht ertragen - und hob seine Hände, um die Trense aus seinem Mund zu reißen, nur, um seinen Weg von seines Meisters Reitgerte blockiert zu finden.
"Muss ich die benutzen?" fragte Skinner, sein Tonfall todernst und völlig herrschaftlich.
Mulder überdachte es einen Moment, sein Schwanz reagierte wie üblich auf seines Meisters Tonfall, dann ließ er seine Hände sinken und schüttelte seinen Kopf.
"Guter Junge ... du siehst wunderschön aus", murmelte Skinner, trat zurück und nahm das ganze Szenario in sich auf.

Mulder konnte sich in seines Meisters strahlenden Augen sehen - nackt, erigiert, eingeölt, gekleidet lediglich in schwarze Stiefel und den silbernen Kettenharnisch, mit einer Trense in seinem Mund. Er nahm an, es war fair genug - er fand den Anblick von Skinner in dieser Reiterkleidung zum Fressen, daher gab es keinen Grund, warum sein Meister seinen Sklaven - ähnlich gekleidet, um seinem Status zu entsprechen - nicht genauso ansprechend finden sollte. Mulder schüttelte seinen Kopf und stampfte einen behuften Fuß auf den Boden, bemüht, sich an sein neues Kostüm zu gewöhnen, und sein Meister lachte laut auf.
"Eine letzte Sache", sagte Skinner unheilverkündend.

Mulder beobachtete, wie sein Meister einen großen Analverschluss aus dem Koffer nahm, an dessen Ende ein langer Schweif aus Pferdehaar befestigt war. Er wich zurück, als sich Skinner ihm mit dem Verschluss näherte, und schüttelte neuerlich seinen Kopf, seine Augen weit aufgerissen.
"Ich habe dich einmal gewarnt."

Skinner schwang die Gerte locker gegen seines Sklaven Hinterbacken und Mulders Glocken klingelten, als er von dem Stechen des Werkzeuges auf seiner eingeölten Haut wegsprang.
"Muss ich sie noch einmal anwenden?" wollte Skinner wissen.
Mulder starrte ihn einen Moment an, schüttelte dann neuerlich seinen Kopf, diesmal in Ergebung, und gestattete Skinner, sein Zaumzeug zu packen und ihn herumzudrehen.
"Beug dich vor", befahl Skinner und Mulder stützte sich an der Stallwand ab.

Er spürte die Spitze des Verschlusses an seinem Anus, dann führte sein Meister ihn langsam ein, bis er an seinen Platz rutschte. Mit einem Wiehern der reinen Erniedrigung richtete sich Mulder auf, spürte das Streichen des langen Schweifs, der über seine Kniekehlen hinunter hing.

"Arsch weiter raus - lass diesen hübschen Schweif für alle sichtbar schwingen", orderte Skinner. "Weißt du, das sieht gut bei dir aus", zwinkerte er.
Mulder riss entsetzt seine Augen auf und warf seinem Meister einen vernichtenden Blick zu, doch Skinner weigerte sich, den fehlenden Enthusiasmus seines Ponyjungen zu akzeptieren.
"Unterwirf dich, Sklave", befahl er, "und später werde ich dir die Belohnung zeigen, die ein gehorsamer Sklave genießen kann."
Mulder nickte resignierend und Skinner streichelte ihn zufrieden.
"Guter Junge. Hier ist eine kleine Belohnung für den Anfang."

Neugierig beobachtete Mulder, wie Skinner in seine Tasche fasste und eine kleine Karotte herauszog. Er hielt sie an seines Sklaven Mund und Mulder nahm den Mundvoll an, versuchte, einen Weg zu finden, die Karotte mit der Trense in seinem Mund zu kauen. Es war eine unordentliche Angelegenheit, doch er schaffte es, sie mit einer angewiderten Grimasse zu schlucken.

"Ich führe dich hinaus zum Sattelplatz, um die Dressur zu beobachten", erklärte Skinner, hielt das Zaumzeug seines Ponyjungen und streichelte seine Mähne. "Nur die erfahrenen Ponys nehmen daran Teil. Du andererseits wirst ein Wagenpony sein. Du wirst an meinem Wagen festgemacht werden und mich ziehen. Die Strecke ist nicht lang und du hast mehr als genug aufgestaute Energie, um die Aufgabe gut zu meistern."

Skinner zog an Mulders Zügel und führte sein Pony aus dem Stall. Mulder wanderte langsam, sich sehr der seltsamen, neuen Empfindungen seiner unvertrauten Aufmachung bewusst: die bizarre und hinderliche Fußbekleidung und das Gefühl des Schweifs an seinen Hinterbacken. Der große Analverschluss war tief in seinen Körper gepresst, machte seine Anwesenheit bei jeder Bewegung bemerkbar, und die silberne Trense fühlte sich eigenartig auf seiner Zunge an - ganz zu schweigen von der Demütigung zu wissen, dass sein Schwanz nackt und deutlich sichtbar vor ihm schwang, immer noch halb erigiert.

Skinner führte ihn hinüber zu einem Holzzaun und band Mulders Zügel locker daran fest.
"Wunderschön", hauchte eine Stimme in sein Ohr und Mulder warf einen Blick zurück, sah, dass Ian ihn von oben bis unten betrachtete.
Er zog eine Grimasse zu seinem ehemaligen Freund, der bloß zurückgrinste, sein Lächeln von einem Ohr zum anderen reichend.
"Oh, dein Meister wird es LIEBEN, dich abzureiben, wenn er damit fertig ist, dich durch deine Schritte zu bringen", sagte Ian dem unglücklichen Ponyjungen.
Mulder hoffte, dass seine ganze Körpersprache die Phrase Schieß in den Wind adäquat übermittelte.

"Auch noch Glöckchen!" rief Ian bewundernd aus, "und so ein hübscher Schweif", seufzte er. "Ehrlich, Mulder, du bist heute hier das am besten aussehende Pony - ein richtiges Vollblut. Diese langen, glatten Flanken, diese samtigen Nüstern, und ... hmm, ein ziemlicher Hengst, nicht wahr?" witzelte er, warf einen Blick auf das, was Mulder in einer vollen Erektion zwischen seinen Beinen hatte.

"Darf ich ihn tätscheln?" bat er Skinner.
Sein Meister nickte und Ian schnappte Mulders Zaumzeug, streichelte sein Haar. "Guter Junge", murmelte er, untersuchte Zaumzeug und Trense. "Hübsche Zähne", bemerkte er zu Skinner.
Sein Meister lachte und klatschte die Reitgerte gegen seine Handfläche.
"Er ist ein gutaussehendes Tier", kommentierte er.
"Und Sie kümmern sich sehr gut um ihn, nehme ich an", sagte Ian, zuckte eine der Glocken, damit sie klingelte.
Mulder starrte ihn böse an.
"Natürlich", nickte Skinner. "Ich habe beträchtliche Zeit in sein Training investiert. Eine Kreatur wie diese muss gepflegt werden."

Eine kleine Menschenmenge hatte sich um sie versammelt und bald streichelten andere Leute Mulders Nase und tätschelten seinen Kopf. Er starrte sie unheilvoll an, bis ein leichter Schlag von seines Meisters Gerte gegen seinen Rumpf sein Verhalten in mürrische Akzeptanz veränderte. Jemand legte einen Zuckerwürfel auf seine flache Hand und bot ihn ihm an, und Skinner schubste ihn, den Würfel zu nehmen. Wenigstens war er leichter zu essen als die Karotte, da der Zucker auf seiner Zunge schmolz.

Nach ein paar Minuten stampfte Mulder mit seinem Huf auf den Boden in einer - wie er hoffte - drohenden Art, versuchte, damit die kleine Menschenmenge zu zerstreuen. Wie zum Teufel war es gekommen, dass er hier stand, auf diese lächerliche Art und Weise ausstaffiert, wo er doch ein respektierter FBI-Agent war, ein Oxford-Student, mit einer Reihe von Qualifikationen vor seinem Namen, um Himmels Willen?

Er blickte zu der Gestalt seines Meisters, in dieses sexy Outfit gekleidet, seine Reitgerte immer noch träge gegen den Rand seiner Stiefel schwingend, und erinnerte sich genau, warum er hier war. Er senkte seinen Kopf und schnüffelte an Skinners Schulter, bis sein Meister mit einer Hand ausgriff, wie mit der Mähne seines Sklaven verwob.
"Genieß es, Fox. Es kommt nicht oft vor, dass wir eine Chance haben, wirklich zu spielen, stimmt’s?" wisperte Skinner in seines Sklaven Ohr.

Mulder sah zu ihm auf und seufzte, erinnerte sich, dass die Arbeit so viele Male zwischen sie geraten war, sie getrennt hielt oder sie beide unter Stress setzte, was bedeutete, sie hatten viel weniger Zeit, um sie gemeinsam zu verbringen, als jeder von ihnen gerne gehabt hätte. Skinner hatte recht. Es war schwer, die Zeit zu finden, wirklich zu spielen, derart wilden und verrückten Fantasien zu frönen, Agent Mulder und A.D. Skinner zu vergessen und bloß Sklave und Meister zu sein. Und sie hatten ein ganzes Wochenende davon vor sich. Plötzlich fühlte er sich frei und er schaffte ein kleines Grinsen um die Seiten der Trense.

"Guter Junge." Skinner pflanzte einen Kuss auf seines Sklaven Wange und kniff eine seiner Hinterbacken. "Denk daran, was ich über diese Belohnung sagte - und wir sprechen hier nicht von einer Karotte oder einem Zuckerwürfel", zwinkerte er und Mulders Grinsen wurde noch breiter.
Diese ganze Pony-Sache hatte definitiv ihre Entschädigung.

Ian hatte recht, dass die Pony-Dressuren Spaß machten. Bald lachte Mulder so sehr, er konnte kaum stehen, während die Dressur-Pferde durch ihre Kür gebracht wurden - manche von ihren Trainern, manche auf sich gestellt. Es war lächerlich, absurd, erwachsene Männer zu beobachten, die über den Dressurplatz galoppierten, herumwirbelten und zurücktrotteten, ihre Harnische in der Sonne schimmernd. Und dennoch auch seltsam faszinierend. Sie hielten ihre Vorderbeine erhoben und knieten auf ihren Hinterbeinen, schwangen in einem Kreis herum. Menschen tätschelten ihre Nasen, streichelten ihre Mähnen und bewunderten sie im Großen und Ganzen. Mulder entspannte sich. So bizarr die ganze Sache auch war, er hatte tatsächlich eine schöne Zeit. Anscheinend gab es extremere Möglichkeiten in der Welt, als er je in den X-Akten enthüllt hatte.

Endlich kam Mulder an die Reihe. Er wurde zu einer Reihe aus sechs Sulkys geführt und stand still, während sein Meister seine Handschellen an den Griffen des Wagens festmachte.
"Wandere zuerst ohne mich damit herum - gewöhn dich an das Gefühl", befahl Skinner und Mulder gehorchte.

Der Sulky war leicht und einfach zu ziehen, obwohl er vermutete, dass es mit Skinner darin schwerer sein würde.
"Geh langsam und heb deine Beine bei jedem Schritt beim Knie hoch an", erläuterte ihm Skinner, tippte mit seiner Gerte leicht gegen seine Kniescheiben. "Du musst deine Knie mit jedem Schritt so hoch bringen, und schieb diesen Hintern weiter raus, Junge. Lass jeden diesen feinen Arsch sehen. Beobachte die anderen Ponys und imitiere sie. Denk daran - du bist ein Vorzeige-Pony, also vergewissere dich, dass du den Menschen etwas zum Ansehen bietest."

Skinner kam herum vor seinen Sklaven und ließ Mulder fast aus seiner Haut fahren, als er den Schwanz seines Sklaven fest in seine Hand nahm, seinen Daumen über die seidige, glänzende Länge zog. Mulders Schwanz verhärtete sich praktisch sofort. Skinner hatte ihn trainiert, auf seines Meisters leichteste Berührung zu reagieren.
"Ich möchte, dass du dir etwas vorstellst", murmelte Skinner, blickte tief in die Augen seines Sklaven. "Du bist in einem dieser alten Filme. Vielleicht Ben Hur. Du ziehst den Wagen deines Meisters triumphierend nach einem großen Sieg in die Stadt und du bist furchtbar stolz, ihm zu dienen. Diesen erigiert zu halten", er quetschte und Mulder stöhnte, "zeigt mir, wie stolz du bist, weil du ausgewählt wurdest, deines Meisters Wagen im Triumphzug zu ziehen."

Mulder schloss seine Augen und konzentrierte sich auf das mentale Bild, das heraufbeschworen wurde. Seufzend stieß er vor in seines Meisters warme Hand.
"Noch nicht. Halte das für mich. Ehre mich damit", zischte Skinner in sein Ohr.
Mulder öffnete seine Augen und sah nervös zu der Menge, die sich versammelt hatte, um das Rennen zu beobachten.
"Ignoriere sie. Du bleibst für mich hart - und danach ..." Skinner ließ den Satz unbeendet, voller Versprechen.
Mulder nickte unsicher.

"Du wirst sie ohnehin kaum sehen. Erst haben wir die Prozession zur Startlinie - hier musst du am besten für die Menschenmenge aussehen. Dann stellen wir uns für das Hauptereignis auf, was ein kurzes Rennen ist. Dort drüben ist die Ziellinie. Mach dir keine Sorgen um den Sieg - die Leute sind vor allem hier, um anzugeben und sich zu präsentieren. Ich will nicht, dass du deine Knöchel in deinen neuen Stiefeln verdrehst. Behalte einfach einen gemütlichen Trott bei und konzentriere dich auf mich. Wenn ich an den Zügeln ziehe, musst du deine Richtung dementsprechend ändern."
Ängstlich sah Mulder zu der langen Peitsche, die an der Seite des Sulkys in einer Halterung steckte.
"Ich werde sie nur benutzen, falls es nötig ist - und nur sehr leicht, um dich an deine Pflichten zu erinnern", versprach Skinner, streichelte die Mähne seines Ponyjungen. "In Ordnung, Junge. Ich werde dir Scheuklappen anbringen - ich will nicht, dass du abgelenkt wirst."

Mulder war sicher, selbst, wenn er das lebend überstand, würde er es nie schaffen, mit der Demütigung weiter zu leben. Wieder schloss er seine Augen, während Skinner die Scheuklappen an seinem Zaumzeug befestigte. Als er sie öffnete, war sein Gesichtsfeld bedeutend reduziert und er fand heraus, dass er nur sehen konnte, was sich direkt vor ihm befand.
"Sklave", sagte Skinner warnend, berührte Mulders nachlassende Erektion. "Halte den hart oder es gibt keine Belohnung. Erinnere dich, wie du dich dutzende Male in den letzten paar Tagen gefühlt hast, als ich dir verbot zu kommen."
Mulder nickte und sein Schwanz begann, sich wieder zu verhärten.
"Guter Junge. Zeit zum Üben."

Mulder hörte Skinner hinter ihm herumgehen, spürte dann seines Meisters Gewicht auf dem Sulky. Da war ein Zupfen an seiner Trense und er ging los. Skinner war nicht gerade leicht, doch der Boden war eben und Mulder gewöhnte sich bald an das Gewicht und das Gefühl des Wagens. Was ihm schwerer fiel, war, daran zu denken, dass er beim Gehen seine Knie anheben, eine gerade Linie halten und die ganze Zeit erigiert bleiben musste. Wenn er eine Sache richtig machte, ging der Rest schief und er handelte sich ein paar Mal ein leichtes Klopfen von seines Meisters langer Peitsche ein.

Mulder fand sich in die Reihe hinter einen anderen Wagen gelenkt, dann begann die Prozession zur Starlinie. Die Ponyjungen schritten langsam, hoben ihre Knie, jeder von ihnen stolz erigiert, und trugen polierte Harnische. Sie wurden einzeln laut der Zuschauermenge vorgestellt, wenn sie die Umzäunung betraten.

Als sie an der Reihe waren, war sich Mulder verschwommen einer hallenden Stimme bewusst: "Hier kommt der Hüter, sein Wagen gezogen von seinem zuverlässigen Hengst, Fox - sieht er nicht wie ein herrliches Tier aus, wunderschöne lange Gliedmaßen ..."
Mulders Geicht nahm eine noch tiefere Purpur-Schattierung an, jedoch lag etwas seltsam Erregendes in dem ganzen Spektakel und er konnte nicht widerstehen, einen lebhaften, kleinen Hopser zu machen, der seine Glöckchen bimmeln ließ. Sein Schwanz war in seinem lächerlichen Band hart und hüpfte fröhlich vor ihm herum, sehr zur Unterhaltung der zeigenden Schaulustigen.

Mulder bemerkte, sie erhielten heftigen Applaus, als sie angekündigt wurden - den lautesten des Tages. Er fühlte eine Welle des Stolzes. Der Sklave des Hüters zu sein verschaffte auch ihm ein bestimmtes Maß an Berühmtheit und er konnte nicht widerstehen, dementsprechend zu agieren - er war sich nur allzu gut der zahlreichen Augen bewusst, die auf ihn und seinen Meister fixiert waren. Und er konnte sich vorstellen, dass sie für die Schaulustigen ein recht gutes Spektakel boten. Er war sicher, dass jeder von Skinner in vollem Jagdmeister-Modus beeindruckt war, und hoffte, sein eigenes Erscheinungsbild würde seinen Meister nicht enttäuschen.

Sie mussten lange warten, aber schließlich bewegte sich die Prozession zur Startlinie. Mulder drehte seinen Kopf nach links und zischte irritiert, als er den wunderschönen Ponyjungen neben ihm erkannte. Lees langes, dunkles Haar war zu einer richtigen Mähne geflochten worden und sein ganzer Körper glänzte in einer glatten, honigfarbenen Schattierung in der Nachmittagssonne, ein starker Kontrast zu Mulders blassem Fleisch. Mulder starrte ihn böse an und Lee drehte sich um, erblickte plötzlich seinen alten Feind. Er warf Mulder ein Lächeln purer Teufelei zu und Mulder entschied, dass das - trotz allem, was sein Meister ihm über langsames Vorgehen gesagt hatte - ein Rennen war, das er gewinnen wollte.

Er spürte ein Ziehen an der Trense und ignorierte es, doch ein scharfes Stechen der Peitsche über seine Hinterbacken ließ ihn sich umdrehen und seinen Meister verärgert ansehen.
"Fox - denk nicht einmal daran", warnte Skinner von seinem Aussichtspunkt auf dem Sulky. "Ignoriere mich - du wirst es viel schwieriger finden, meine Peitsche zu ignorieren, falls du ungehorsam bist."

Mulder versuchte zu schmollen und merkte, es war unmöglich mit der Trense in seinem Mund, deshalb begnügte er sich mit einem neuerlichen bösen Starren. Skinner hob eine warnende Augenbraue und Mulder ignorierte ihn betont, drehte seinen Kopf nach vorn, um sich wieder der Rennstrecke zu stellen. Eine Sekunde später erschrak er heftig, als seines Meisters Peitsche mit einem sehr deutlichen Stechen auf seinen Hinterbacken landete. Er senkte seinen Kopf als Anerkennung des Tadels seines Meisters, stieß ein langes, bekümmertes Seufzen aus.

Sobald alle Wagen in einer Reihe standen, wurde eine Flagge geschwungen, eine Pistole abgefeuert und Mulder spürte ein weiteres scharfes Stechen der Peitsche auf seinem Rücken. Er schoss eifrig los, wollte einen Vorsprung vor dem verabscheuungswürdigen Lee erreichen. Allerdings war seine Nemesis eindeutig nicht der Neuling, der Mulder bei diesem Spiel war, und raste bald voraus, war es gewohnt, einen Sulky zu ziehen. Mulder vergaß alles außer seinem Verlangen zu gewinnen, und rannte, so schnell er in seinen bizarren Stiefeln konnte, schleppte, was sich wie ein 10-Tonnen-Gewicht anfühlte, hinter sich her. Er war sich verschwommen der Peitsche seines Meisters bewusst, die als Mahnung, langsamer zu werden, auf seinen Rücken runterkam, und dem leichten Ziehen an seinen Zügeln, doch er nahm keine Notiz davon. Er war zu nahe dran!

Lee warf einen Blick über seine Schulter und erkannte, dass Mulder eine größere Bedrohung war, als er gedacht hatte. Er wurde langsamer, wartete, bis Mulder beinahe auf gleicher Höhe war und spuckte ihn an. Mulder stoppte scharf, als der Speichel auf seiner Wange landete. Dann sah er rot, verdoppelte seine Anstrengungen, kam neuerlich auf eine Höhe mit seiner Nemesis und landete einen heftigen Tritt gegen das Bein des anderen Mannes. Verdammt, er war ein Pony, oder? Und die schlugen aus, nicht wahr? Lee stieß ein pfeifendes Geräusch aus, doch Mulder nahm es kaum wahr, da die nächste Sekunde die lange Peitsche seines Meisters mit Macht und sehr deutlicher Absicht auf seinen Hinterbacken landete.
"Fox - lass es sein!" kommandierte sein Meister in seinem autoritärsten Ton.

Mulder wollte gehorchen und seinen Wettbewerbs-Drang niederkämpfen, aber Lees triumphierender Blick war zu viel für ihn. Er stieß einen Wutschrei aus und begann, schneller zu rennen, um aufzuholen und seinen Rivalen auf den zweiten Platz zu schlagen.

Lee sah sich um, erkannte, dass Mulder näher kam, schwang heftig nach links und schleppte seinen Sulky in Mulders Weg, zwang Mulder, langsamer zu werden und zur Seite zu springen. Er fiel beinahe in den Dreck und vermied es knapp, seinen Knöchel zu verrenken. Bis er sich erholt hatte, hatte Lee bereits gewonnen. Mulder trottete mürrisch hinterher und ka