24/7

by Xanthe
übersetzt von Manuela
m.translator@chello.at



Pairing: Skinner/Mulder

Rating: NC-17

Kategorie: BDSM-Slash

Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik

Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.

Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.


Kapitel 15: Unchained Melody

Inhalt: Mulder beschließt, dass er der beste Sklave im ganzen Universum werden muss, doch sein Meister ist nicht allzu begeistert von den Konsequenzen dieser Entscheidung.


Mulder gähnte. Es war lange nach Mitternacht, doch er war im Wäscheraum beschäftigt, bügelte seines Meisters Hemden. Er warf Wanda einen Seitenblick zu, die fest schlafend zusammengerollt auf einem Wäschekorb voller warmer Kleidungsstücke lag.
"Typisch Madam, die bequemste Position im ganzen Apartment zu finden", zischte Mulder in ihr Ohr.
Sie zuckte es gleichgültig vor und zurück, bemühte sich jedoch nicht einmal, ihre Augen zu öffnen.

Mulder beendete seine Arbeit, streckte seufzend seinen Rücken. Er wusste, er sollte ins Bett gehen, wollte jedoch dieses Massage-Buch studieren, das Clark ihm gegeben hatte. Ihm war gesagt worden, all die unterschiedlichen wesentlichen Öle zu lernen, und welche Unpässlichkeiten man damit behandeln konnte. Mit seinem fotografischen Gedächtnis war Lernen nicht schwer. Mit der Tatsache fertig zu werden, dass er, FBI-Agent und eine Legende des Paranormalen, Fox Mulder, sich hinsetzte und über ein paar mädchenhafte Öle lernte, war der Problemfaktor.

Mulder seufzte und räumte den Rest der Wäsche weg. Seit Skinners großem Geständnis vor ein paar Wochen hatte sich Mulder mit einem Eifer in seine Sklaverei gestürzt, der ihm früher gefehlt hatte. Ihm genügte es nicht, ein guter, gehorsamer Sklave zu sein, er musste der beste Sklave im ganzen verdammten Universum sein, um seinem Meister den Vertrauensbruch zwischen ihnen abzugelten, der fast ihre Beziehung zerstört hätte. Demzufolge befand sich Mulder in einem schwierigen Lernprozess. Die Wäsche, um die er sich einst mit erschreckendem Widerwillen gekümmert hatte, wurde sein Hauptanliegen im Leben. Er hatte sogar Scully um ihre Meinung betreffend verschiedener Sorten Waschmittel gebeten und ihre Wirkung auf Baumwollhemden. Sie hatte bloß geseufzt, ihre Augen verdreht und ihren Handrücken gegen seine Stirn gelegt, um zu prüfen, dass er kein Fieber hatte.

Mit seines Meisters Erlaubnis hatte er begonnen, Kochkurse zu belegen, und seine Massagetechnik hatte sich enorm verbessert. Außerdem hatte er Arme voller Bücher aus Skinners Büro geholt und sie auf seinem Nachttisch gestapelt, versenkte sich in den feineren Aspekten seiner Stellung. Geschichte der O fand er seltsam erregend, obwohl es all seine Willenskraft erforderte, nicht die langweiligen Stellen zu überspringen und geradewegs zu den erotischen Teilen zu wechseln. Insgeheim war er der Meinung, dass Jacqueline eine versteckte Domina war, während René ganz klar ein Sub war, der zu Sir Stephens Füßen knien sollte, weil er da offensichtlich hingehörte. Mulder schrieb diesen Teil des Romans in seinem Kopf um, passte ihn seiner eigenen Situation an, da er nicht von dem sexy Sir Stephen lesen konnte, ohne das Bild seines Meisters in den Charakter zu verpflanzen. Venus im Pelz fand er schwierig, doch wenigstens war er in der Lage, darüber vernünftig mit seinem Meister zu sprechen, was den anderen Mann zu erfreuen schien. Mulder dachte, Severin wäre ein geisteskranker Idiot, behielt diese Meinung jedoch für sich. Marquis de Sade brachte ihn zum Kichern, wenn er sich nicht übergeben wollte.

Letztendlich war Mulder der Ansicht, dass die erotischen Klassiker nicht annähernd so viel Spaß machten wie die echte Sache. Heutzutage musste er nur an seinen Meister denken und bekam einen Steifen - eine Tatsache, die Skinner zu erfreuen schien. Der große Mann hatte immer gesagt, er würde seinen Sklaven trainieren, damit er auf seine Stimme reagierte, auf einen Seitenblick oder die leiseste Berührung. Und Mulder dachte, sein Meister wäre auf dem besten Weg, dieses Ziel zu erreichen.

Erschöpft rollte Mulder seine Schultern. Der beste Sklave im ganzen Universum zu sein, war eine ständige Überforderung. Trotzdem konnte er nicht ertragen, weniger als alles zu geben, selbst wenn das perverserweise bedeutete, seinem Meister ungehorsam zu sein. Skinner hatte ihn um 21.30 Uhr ins Bett raufgeschickt und Mulder war um halb Zwölf wieder runter geschlichen, um das Bügeln zu erledigen, nachdem sich Skinner in sein eigenes Schlafzimmer zurückgezogen hatte.

Mulder hängte das letzte Hemd auf und sah sich mit einem Seufzen um. Seine eigene Wäsche musste noch erledigt werden. In der Vergangenheit hätte er sie weggegeben, nun hatte er jedoch keine Kontrolle über seine Finanzen und konnte das nicht mehr machen. Dennoch, was zählte, war, seinen Meister in untadeligem Zustand zu halten. Seine eigenen Kleider konnten warten.

Mulder pflückte die dösende Wanda von ihrem warmen Nest und schaltete das Licht im Wäscheraum aus. Er schlich auf Zehenspitzen die Treppe hinauf, stellte die Katze vor Skinners offener Schlafzimmertür ab und machte sich auf den Weg zu seinem Zimmer, wo er mit einem tiefen Seufzen der Erschöpfung auf das Bett fiel. Es war beinahe zwei Uhr früh. In ein paar Stunden musste er wieder aufstehen. Mulder schlief in der Bewegung ein, als er ausgriff, um sein Buch über wichtige Öle zu nehmen.

Mulder schleppte sich müde zum Pool hinunter, nachdem sein Wecker ein paar Stunden später geläutet hatte, zog gehorsam seine Längen, kehrte dann zum Apartment zurück, um seinem Meister seinen Kaffee zu machen. Er wurde fröhlicher, als er sich dem Schlafzimmer näherte. Er liebte es, seinen Weckruf auszuführen. Er stellte den Kaffee auf den Nachttisch, schlüpfte aus seiner Trainingshose und verschwand unter der Decke.

Skinner roch göttlich wie immer. Mulder dachte, er könnte betrunken werden von dem Geruch seines Meisters. Da lag etwas Erdiges und trotzdem Süßes darin. Er lokalisierte seines Meisters dösenden Schwanz und betrachtete ihn für einen Moment in der Dunkelheit. Er war breit, wie Skinner selbst, leicht gebogen über dem schweren Hodensack, umgeben von einem dunklen, drahtigen Haargebüsch. Mulder presste seine Nase gegen seines Meisters Schwanz und küsste ihn zärtlich, leckte dann einen Streifen die gesamte Länge des Schaftes entlang. Der Schwanz zuckte, hieß Mulders Aufmerksamkeit willkommen und er grinste. Falls er für seines Meisters Berührung empfänglich wurde, dann war es klar, dass auch Skinner nicht immun gegen seines Sklaven Reize war.

Mulder nahm den härter werdenden Schaft zur Gänze in seinen Mund und saugte heftig daran. Der Schwanz wurde augenblicklich hart, und er hörte Skinner diese kleinen Geräusche in seiner Kehle machen, die bedeuteten, dass sein Sklave seines Meisters volle Aufmerksamkeit hatte. Mit einem glücklichen Gurgeln machte sich Mulder ernsthaft an die Arbeit. Überraschenderweise wurde er nie müde, Skinner auf diese Art zu dienen. Es machte keinen Unterschied, dass er die selbe Aktion jeden Morgen durchführte. Er genoss es immer noch jedes einzelne Mal.

Ein paar Minuten später tauchte er auf, leckte seine Lippen.
"Guten Morgen, Meister", sagte er höflich, glitt dann rasch unter der Decke hervor und kniete neben dem Bett nieder, Augen gesenkt, in der perfekten Unterwerfungsstellung, erwartete weitere Befehle.

Er fühlte Skinners Blick auf sich, sah aber nicht auf. Ein paar Sekunden später kam ein tiefes Seufzen und eine Hand landete auf seinem Kopf, strubbelte sein Haar.
"Sieh mich an, Junge", befahl Skinner.
Mulder tat, was ihm gesagt wurde und blickte in ein Paar amüsierter, dunkler Augen auf.
"Was soll ich mit dir anstellen?" fragte Skinner.
Mulder runzelte seine Stirn. "Es tut mir leid, Meister. Habe ich etwas falsch gemacht?" erkundigte er sich ängstlich.
"Nein. Tatsächlich hast du dich seit über einem Monat perfekt benommen. Das ist das Problem", erläuterte Skinner, nahm einen Schluck von seinem Kaffee.
"Das ist ein Problem?" Ängstlich schlug Mulders Herz in seiner Brust. Er wollte kein Problem sein. Er wollte perfekt sein.
"Süßer, ich will dich zurück. Meinen Fox. Nicht Robosklave!" rief Skinner aus. "Versteh mich nicht falsch - ich liebe die Art, wie du dich in deine Dienste wirfst, aber du machst das nicht, weil du mich erfreuen willst, oder sogar, weil du es genießt - stimmt’s?"
"Tue ich doch!" protestierte Mulder beleidigt.
Skinner hob eine Augenbraue, seine dunklen Augen blitzten gefährlich. Mulder biss auf seine Lippe.
"Keine Ahnung, Meister", gab er seufzend zu.
Skinners Gesichtsausdruck wurde weich. "Komm her, Kleiner."

Er klopfte neben sich auf das Bett und Mulder brauchte keine weitere Aufforderung. Wie Wandas war sein Hauptziel im Leben, irgendwo in Skinners unmittelbarer Nähe zusammengerollt zu liegen. Falls es seinem Meister auch noch gefiel, seinen Sklaven zu streicheln, wurde er augenblicklich in den Himmel befördert.

Bei dieser Gelegenheit hatte er Glück. Skinner machte es seinem Sklaven gemütlich, sodass er auf seinem Rücken lag, sein Körper in den Armen seines Meisters, sein Kopf zur Seite gelegt auf Skinners nackter, behaarter Brust, in Skinners Augen hinaufstarrend.
"Du siehst müde aus", runzelte Skinner seine Stirn, streichelte die Seite von Mulders Gesicht hinunter. "Hast du ordentlich geschlafen? Du hast dich eine Weile nicht hier unten angekettet."
"Ich habe gut geschlafen. Ich gehe aus wie eine Lampe, sobald mein Kopf auf dem Kissen aufschlägt", sagte Mulder, kreuzte seine Finger.

Es war die Wahrheit, obwohl er sicher war, sein Meister würde es nicht so interpretieren, wenn er wüsste, was sein Sklave hinter seinem Rücken machte.

"Hmm." Skinner spielte träge mit einer von Mulders Brustwarzen. Mulder zuckte zusammen, als sein Meister an einem seiner Ringe zog, entspannte sich dann, weil er erkannte, es schmerzte nicht mehr.
"Sie sind vollkommen verheilt, Junge", lachte Skinner. "Eigentlich denke ich, es ist Zeit, dass wir ein paar ernstere Spiele damit spielen."
"Meister?" krächzte Mulder schwach, fragte sich, was Skinner mit ernsteren Spielen meinte.
"Du wirst schon sehen."

Skinner zog hart an und Mulder schnappte nach Luft. Es war eine köstliche Empfindung - schmerzhaft, sandte jedoch gleichzeitig Funken des Vergnügens seine Nervenenden hinunter. Sein Schwanz verkrampfte sich hoffnungsvoll als Reaktion.
"Runter, Junge!" lachte Skinner, schlug ihn. "Fox, ich sage nicht, dass du irgend etwas falsch machst. Ich möchte dich nur fröhlicher machen. Du bist zu eifrig, nicht entspannt in deinen Diensten. Was ich will, ist, dass du dich in deinem Status verlierst, Zufriedenheit darin findest. Nicht, dass du dich reinschmeißt und wild herumrennst, versuchst, all deine Pflichten gleichzeitig zu erfüllen. Kein Wunder, dass du müde aussiehst. Du brennst aus, wenn du so weitermachst."
"Ich will Sie erfreuen, Meister", murmelte Mulder, fühlte sich leicht verärgert.
"Vielleicht willst du das. Und vielleicht ist es auch wahr, dass du es nicht ertragen kannst, weniger als der Beste zu sein, worin auch immer du deinen Willen setzt", sagte Skinner zärtlich. "Sei ehrlich, Fox, du warst immer ein Streber."
"Klar, zum Beispiel in meiner Karriere", bemerkte Mulder betont, verzog sein Gesicht.
Skinner lachte. "Verwechsle nicht die Karriereleiter hinaufklettern mit Strebertum, Sklave", tadelte er. "Du magst nicht auf dem schnellsten Wege sein, es zum Assistant Director zu schaffen, bevor du vierzig bist, aber du arbeitest auffallend mehr an den X-Akten. Du hast eine exzellente Lösungsrate und du gibst immer 150 Prozent von dir, wofür du auch immer mentale Verpflichtungen eingehst. Ich wette, du hattest die ganze Zeit in der Schule glatte Einsen", fügte er hinzu.
Mulder errötete und zuckte seine Schultern.
"Wen wolltest du beeindrucken?" fragte Skinner.
"Das war es nicht. Ich habe nicht versucht, irgend jemanden zu beeindrucken", widersprach Mulder trotzig, zupfte mit seinen Fingerspitzen an dem Laken.
"Was dann?"

Skinners Hände fanden Mulders Handgelenke und stoppten seine ruhelosen, suchenden Finger. Mulder wusste, er würde hier nicht rauskommen, ohne seinen Meister mit ein paar Antworten zu versorgen. Er wusste, sein Meister hatte vor, seinen Sklaven eine ähnliche persönliche Reise durchmachen zu lassen, wie sie der große Mann mit Andrew Linker durchlaufen hatte - und er würde ihn sich nicht rausstehlen lassen.

"Es ging nicht um Beeindrucken. Es ging um ... nicht Enttäuschen. Ich hasse es, eine Enttäuschung zu sein. Menschen im Stich zu lassen", zuckte Mulder seine Schultern. "Wenigstens Menschen, die ich mag. Der Rest kann meinetwegen bleiben, wo der Pfeffer wächst, aber die, die mir etwas bedeuten ..." Er seufzte.
"Du kannst nicht immer perfekt sein. Jeder macht Fehler. Die Menschen, die dich ehrlich lieben, werden dir verzeihen", sagte Skinner.
Mulder versteifte sich. Skinners Hände rubbelten ermutigende Wärme seine Arme auf und ab, entspannten ihn wieder.
"Na schön, dann glaube ich, meine Leute haben mich nicht ehrlich geliebt", meinte Mulder leise, "weil sie mir ganz sicher nie verziehen haben."
"Für Samantha?" erkundigte sich Skinner gespannt.
"Das war der größte Brocken, ja. Es gab allerdings andere Anlässe", zuckte Mulder seine Schultern. "Weil ich nach Oxford ging - würden Sie glauben, dass mein Vater deswegen sauer war, weil er wollte, dass ich nach Harvard gehe, was seine ehemalige Schule war. Weil ich zum FBI ging - Sie könnten denken, ich rammte ihm ein Messer ins Herz, als ich ihm von diesem Karriereziel erzählte. Sein Missfallen hing ständig zwischen uns in der Luft. Es war so schwer, manchmal fühlte ich mich, als würde es mich ersticken. Es gab keine Verzeihung, Wal... Meister. Nicht von ihm. Nicht von Mom. Sie kümmerte Oxford oder das FBI nicht so sehr - sie sorgte sich bloß, weil ich Samantha nicht finden konnte. Gleichgültig, wie sehr ich mich bemühte, ich brachte Samantha nie zu ihr nach Hause zurück. Das einzige Mal, als Samantha zurückkehrte, oder dieser Samantha-Klon ... verlor ich sie wieder. Ich konnte meine Mutter nicht einmal soviel haben lassen."
"Und es war leichter für dich und - dachtest du - leichter für sie, es einfach hinter dir zu lassen, als zu bleiben und zu versuchen, die Missbilligung zu bekämpfen", flüsterte Skinner in sein Ohr.
"Was auch immer", zuckte Mulder seine Schultern, hatte genug an offener Aussprache für eine Sitzung.
Er mochte es nicht, sich auf diese Art zu untersuchen. Es brach in seine ansonsten fröhliche Stimmung ein.

"Na schön, ich brauche dich nicht perfekt - ich möchte, dass du glücklich, gesund und eins mit deinem Sklaventum bist."
"Bin ich doch!" protestierte Mulder, sein Ton zornig. "Mensch, was zum Teufel muss ich anstellen, um Ihnen zu zeigen, dass ich es versuche?"
"Aufhören, es so verzweifelt zu versuchen?" schlug Skinner milde vor. "Ich kann sehen, das ist ein sensibles Thema für dich, Junge, aber das gibt dir nicht das Recht, mir gegenüber vorlaut zu sein. Hol deinen Aktenkoffer und bringen wir dich runter zur Basis, okay?"
"Jetzt?" Mulder warf einen Blick auf den Wecker auf dem Nachttisch. "Wir müssen heute arbeiten, Meister."
"Das ist richtig - deshalb bewegst du dich besser, Sklave", sagte Skinner, schubste ihn vom Bett und verabreichte ihm im Gehen einen festen Schlag auf seinen Hintern.

Mulder holte seinen Koffer aus dem Schrank, seine Stimmung hob sich, als er in die Gelassenheit des Sub-Raumes eintrat. Er liebte diesen Ort in seinem Kopf, wie qualvoll er auch zu erreichen war. Skinner wusste genau, wie er ihn dorthin brachte.

Er legte den Koffer ehrfürchtig auf das Bett und kniete unterwürfig an Skinners Seite nieder. Seines Meisters Finger berührten die Rute und Mulder atmete tief ein. Die Rute war sein am wenigsten geliebtes Werkzeug. Sie tat verdammt weh. Skinners Finger strichen über das Paddel und Mulder entspannte sich. Er mochte dieses Paddel. Es war flach und der Schmerz war tief und warm, nicht wie der Riemen, der stach. Mulder mochte die scharfe Qual des Riemens nicht so sehr. Für einen Moment tanzten Skinners Finger zwischen dem Paddel und dem Riemen, während er das Problem überlegte. Dann sah er zu seinem Sklaven hinab.
"Also, Junge. Welches würdest du bevorzugen?" erkundigte er sich.
"Paddel, Meister", antwortete Mulder sofort.
Skinner lachte laut auf.
"Das bedeutet, Sie werden den Riemen verwenden, nicht wahr?" sagte Mulder seufzend.
"Nein, werde ich nicht." Skinner strubbelte liebevoll das Haar seines Sklaven. "Das Paddel wird völlig ausreichen."

Er klopfte auf seine Knie und Mulder schnappte ein paar Kissen, begab sich in Position. Mehrere lange Minuten befummelte Skinner seinen Arsch, brachte dann ohne Vorwarnung das Paddel mit einem scharfen Krachen runter. Mulder quietschte überrascht. Normalerweise wärmte ihn sein Meister mit einigen sanften Schlägen seiner Hand auf, aber nicht dieses Mal. Das Paddel landete mit einem weiteren hallenden Knall und Mulder atmete tief durch.

Danach machte sich sein Meister daran, seines Sklaven Kehrseite ernsthaft aufzuwärmen. Mulder begann, sich zu winden, nur damit seine Handgelenke von einer großen Hand gepackt und ebenfalls hart auf den schmalen Teil seines Rückens gepresst wurden. Sie drückte ihn so fest auf die Kissen, dass er seines Meisters Knie durch sie hindurch spüren konnte.

In diesem Moment brach die innere Anspannung und er ergab sich seines Meisters Willen. Skinners Paddel brachte der Rückseite der Schenkel seines Sklaven und beiden Hinterbacken die selbe Rotschattierung, dann pausierte er.
"Wem gehörst du, Junge?" fragte er.
Mulder überdachte seine Position. Er lag splitternackt und unbeweglich über den Knien eines Mannes, der ein Paddel schwang; es war allzu deutlich, wem er gehörte.
"Ihnen, Meister", antwortete er leise. "Ich bin Ihr Sklave, Ihr Spielzeug. Ich gehöre Ihnen, um mich für meine Anmaßung, fehlenden Respekt und mein gesamtes Verhalten zu bestrafen. Bitte, verzeihen Sie mir, Meister."
"Dir ist verziehen."

Skinner lieferte noch ein paar Hiebe, ließ seinen Sklaven mit jedem harten Streich aufschreien. Dann legte er das Paddel zur Seite, zog den jüngeren Mann hoch und gegen seine Brust, drückte ihn an sich, tröstete ihn. Seine Lippen fanden Mulders und küssten ihn tief, Mulder seufzte zufrieden, ließ sich von der Wärme der Umarmung seines Meisters verschlingen.
"Ich danke Ihnen, Meister", flüsterte er, sah auf.
"Gern geschehen, Hündchen." Skinner nahm das Gesicht seines Sklaven in beide Hände. "Diese großen Hundeaugen werden noch mein Tod sein", schnaubte er, schüttelte bekümmert seinen Kopf. "Nimm eine Dusche und geh zur Arbeit, Sklave. Keiner von uns hat Zeit zum Trödeln."
Er klatschte seines Sklaven rotglühenden Hintern, um seinen Punkt klarzumachen.

Mulder grinste und krabbelte hastig vom Bett, blieb dann stehen.
"Ich würde Meister gerne anziehen, wenn ich darf?" bat er schüchtern.
Skinner blickte überrascht hoch.
"Bitte", sagte Mulder respektvoll.
Skinners Augen verengten sich und er fasste Mulders Kinn, betrachtete seinen Sklaven nachdenklich.
"Ich möchte es. Das ist kein Versuch, perfekt zu sein ... es ist nur ... oh, verdammt, ich mache es einfach gern!" schnappte Mulder grinsend.
"Andrew hatte recht mit dir." Skinner schüttelte seinen Kopf, als ob er verblüfft wäre. "Ich hätte nie gedacht, dieser eigensinnige, hitzköpfige Agent Mulder könnte sich so vollkommen in seinem Dienst verlieren - und sich darin so vollkommen finden", murmelte er.
"Hölle, ich bin selbst überrascht!" antwortete Mulder. "Also, Meister? Darf ich?" drängte er eifrig.
"Warum nicht? Aber mach schnell, Junge. Ich habe eine Besprechung um Acht und wir sind spät dran. Ich gehe unter die Dusche, während du meine Kleidung auswählst. Ich vertraue dir!"

Skinner wanderte zum Badezimmer, pausierte und warf einen Blick zurück.
"Du weißt schon, dass Lederhose und Wildlederweste keine Bürokleider sind, richtig?"
Mulder grinste und zog eine Grimasse, Skinner lachte laut auf und verschwand im Bad.

Mulder holte einige der erstklassig gereinigten Kleider seines Meisters aus seinem Schrank. Er wählte ein blassblaues Hemd, einfach zur Abwechslung, und eine geschmackvolle marineblaue Krawatte, graue Anzughose mit Jackett und schwarze Seidenboxer.

Skinner hob eine Augenbraue wegen der Boxershort, dachte eindeutig, sie wäre Wochenend-Kleidung, erhob jedoch keine Einwände gegen die Wahl seines Sklaven. Er stellte sich neben das Bett und ließ sich von seinem Sklaven abtrocknen, danach streifte Mulder die Seidenshort seines Meisters lange, gebräunte Beine hinauf und über seinen Penis, nahm sich Zeit und vergewisserte sich, dass Schwanz und Hoden seines Meisters in der Unterwäsche bequem untergebracht waren. Er griff nach dem Hemd und hielt es für Skinner bereit, um hineinzuschlüpfen, glättete es über seines Meisters soliden muskulösen Armen und Schultern, bevor er es zuknöpfte. Er drehte Skinners Arme um und schloss die Ärmel mit silbernen Manschettenknöpfen in der Form winzige Boxhandschuhe, von denen er wusste, sie waren ein Geschenk von Andrew Linker. Danach hielt er Skinners Anzughose auf und half ihm, hinein zu steigen. Er knöpfte sie zu und schloss den Reißverschluss, bevor er seines Meisters glatten, schwarzen Gürtel mit einem leichten Schaudern befestigte - das war der Gürtel, der mehr als einmal an seiner Kehrseite angewendet worden war, und das verschaffte Mulder bei Berührung einen gewissen Schauer.

Schließlich setzte er Skinner auf die Bettkante und zog seinem Meister die Socken an, schob die Füße seines Meisters sanft in ein Paar Schuhe, die von seines Sklaven Hand zum höchsten Niveau des Glanzes poliert worden waren. Nachdem er fertig war, küsste er jeden Schuh, trat dann zurück und überblickte die Zusammenstellung.
"Meister sieht verdammt zum Fressen aus", grinste er.
"Und Sklave sieht verdammt nackt aus!" hob Skinner hervor, klatschte seines Sklaven Hintern. "Zieh dich an und geh zur Arbeit, Junge. Dein Boss ist genau so ein Pedant für Pünktlichkeit wie dein Meister."
"Jawohl, Sir!" Mulder gab einen spottenden Salut ab, sprang dann dem unvermeidlichen Schlag, der in die Richtung seiner wunderhübsch glühenden Hinterbacken gezielt war, aus dem Weg.

Mulder eilte die Treppe hinauf und schlüpfte hastig in seine Kleider. Er schnappte Schlüssel und Telefon, verharrte dann und warf einen Blick unter das Bett, wo sich in letzter Zeit Wanda versteckt hatte, in einem Versuch, den ganzen Tag mit dem Aquarium eingesperrt zu werden, was nach Skinner ihr zweites Hauptgebiet des Verlangens in der Welt war. Und natürlich war sie da. Mulder zerrte die widerstrebende goldfellige Katze unter dem Bett hervor und warf einen Blick in die Runde, vergewisserte sich, dass Skinner sich nicht in unmittelbarer Nähe befand, pflanzte dann einen Kuss auf ihren Kopf.
"Das wird nie passieren", erklärte er ihr, deponierte sie vor der Schlafzimmertür.
Ihr locker schwingender Schwanz versicherte ihm, dass es eines Tages ganz bestimmt passieren würde. Alles, was sie zu tun hatte, war abzuwarten. Er schloss seine Schlafzimmertür und rannte aus dem Apartment, sich der Warnung seines Meisters bewusst, nicht zu spät zu kommen.

Mulder setzte sich zögernd an seinen Schreibtisch. Scully hatte ein paar Tage Urlaub genommen. Normalerweise genoss er seine eigene Gesellschaft, fühlte sich jedoch aus irgendeinem Grund diesmal einsam. Die Kellerwände begannen, sich um ihn zu verengen und er konnte häufig einen ganzen Tag verbringen, ohne jemanden zu sehen. Mehr als das, da lag eine Notiz auf dem Boden seines Eigangskorbs, der er stur aus dem Weg ging. Mit Scully, die ihn ablenkte, war es einfach gewesen, aber jetzt, wo sie weg war ...

Endlich, unfähig zu widerstehen, griff er danach und öffnete sie. Sie stammte von Holly aus der Nachrichtenabteilung und hatte seit Wochen in seinem Korb gelegen. Nach allem, was mit Skinner geschehen war, konnte er sich nicht vertrauen, sie zu öffnen, geschweige denn, sich dem Inhalt zu stellen.

Mulder atmete tief durch und las sie. Es war nicht sehr informativ. Einfach eine Adresse. Mulder biss auf seine Lippe und widerstand mit all seiner Willenskraft dem Drang, in die FBI-Datenbank einzuloggen, um sie zu überprüfen. Er holte ein paar alte X-Akten heraus und ging sie neuerlich durch, versuchte, sich in den Studien zu verlieren, doch seine Augen wanderten immer wieder zu der Notiz zurück.

Schließlich - um zu verhindern, verrückt zu werden - griff er zum Telefon und rief Kim an, vereinbarte einen Termin, um mit Skinner zu sprechen.

Seines Meisters Schuhe waren auf seiner Fahrt ins Büro abgekratzt worden, dachte Mulder stirnrunzelnd ein paar Stunden später, polierte sie in Gedanken wieder zu vollem Glanz auf. Schließlich wurde seine Leistungsfähigkeit als Sklave in seines Meisters Erscheinungsbild reflektiert.

"Agent Mulder?" Skinner sah ihn fragend an, bemühte sich, die Aufmerksamkeit seines Untergebenen von seiner Fußbekleidung abzulenken.
"Was? Oh, ja."
Mulder setzte sich. Dabei bemerkte er, dass Skinner einen winzigen Tintenfleck auf seinem Hemdsärmel hatte, und machte eine mentale Notiz, die beste Methode nachzulesen, Tintenflecken aus Baumwolle zu entfernen. Skinner runzelte seine Stirn.
"Agent Mulder?" sagte er erneut. "Ich bin sicher, Sie haben einen Grund, diese Besprechung einzuberufen. Einen sehr guten Grund", fügte er gefährlich hinzu.
"Ja." Mulder biss auf seine Lippe und befingerte das Stück Papier in seiner Tasche.
"Also?" Skinners Ausdruck wurde weich, während er seinen Sklaven betrachtete.
"Ich habe ein paar Neuigkeiten", murmelte Mulder schwach.
"Gut. Ich auch", erwischte ihn Skinner auf dem falschen Fuß und Mulder blickte erschrocken auf. "Die Resultate dieser Tests, die wir machen ließen?" Skinner reichte Mulder einen Brief. "Ich wollte es dir heute Abend mitteilen, aber nachdem du jetzt hier bist ..."
"Sind sie sauber?" Mulder entfaltete den Brief.
"Natürlich", grinste Skinner. "Ab sofort bist du von Kondomverpflichtungen befreit, Sklave", murmelte er in leisem Grollen.
Mulders Schwanz zuckte und er sah grinsend hoch. "Wann ...?" begann er.
"Ich glaube, in ein paar Tagen haben wir Sklaven-Tag", meinte Skinner, ein breites Grinsen durchzog seine offene Mimik.
Mulders eigenes Lächeln spaltete beinahe sein Gesicht. "Sie werden es ohne tun?" Mulder prickelte bei dem Gedanken an Skinner, der in seinem Körper kommen würde, und sein Schwanz verhärtete sich noch mehr.
"Das ist richtig. Wirst du in dieser Sekunde in deiner Hose kommen?" fragte Skinner hämisch, vermutete richtig die Reaktion seines Sklaven auf diese Neuigkeit.
"Nicht ohne Erlaubnis, Sir!" antwortete Mulder und sein Meister lachte laut auf.
"Erlaubnis verweigert, Junge", grinste Skinner.
"Müssen wir bis Samstag warten?" schmeichelte Mulder. "Ich meine, was ist falsch mit einem Wochentag?"

Skinner benutzte ihn regelmäßig während der Woche, es bestand daher kein Grund, den Mulder sehen konnte, zu warten.
"Ich möchte das zu einer denkwürdigen Gelegenheit machen", erklärte ihm Skinner, "und außerdem, die Erwartung ..."
"... ist das halbe Vergnügen. Ja, ich weiß, Meister." Mulder verzog sein Gesicht. "Allerdings sollte ich darauf hinweisen, nachdem immer ich derjenige bin, der die Erwartung über hat, ist das leicht für Sie zu sagen."
"Armer Sklave, es ist ein hartes Leben", grinste sein Meister schief, ohne auch nur das leiseste Mitgefühl. "Nun, was wolltest du besprechen?" sagte Skinner, sein Ton wurde knapp und geschäftsmäßig.
"Das."

Mulder zog die Notiz aus seiner Tasche und händigte sie nervös seinem Meister aus, der sie las, dann fragend aufblickte.
"Das ist eine Adresse in Seattle. Erkläre", befahl er.
"Es ist die Adresse, wo die Telefonnummer registriert war. Die ich in Kalifornien fand." Mulder sah auf seine Hände, dann wieder hoch zu seinem Meister, wollte die Reaktion des anderen Mannes abschätzen.
"Und was willst du damit anfangen?" fragte Skinner, lehnte sich in seinem Stuhl zurück und untersuchte das Gesicht seines Sklaven genau.

Mulder war überrascht. Er war nicht sicher, welche Reaktion er erwartet hatte, doch es war ganz sicher nicht das.
"Ich bin nicht sicher. Ich sitze schon eine Weile darauf, weil ... na ja, ich bin nicht sicher."
"Fox - es freut mich, dass du damit zu mir gekommen bist, anstatt dich einfach nach Seattle aufzumachen. Das ist ein echter Fortschritt, Süßer. Ich bin stolz auf dich", sagte Skinner sanft.
Mulder spürte ein Glühen der Freude irgendwo in seinem Magen beginnen und in sein Gesicht hinaufkriechen, das ihn leicht erröten ließ.
"Frage ist - was mache ich jetzt?" meinte er.
"Ich kann dich beraten, aber die Entscheidung liegt bei dir. Du kennst die Konsequenzen schlechter Entscheidungen", zuckte Skinner seine Schultern.
"Jaah", wimmerte Mulder theatralisch und Skinner schüttelte bekümmert seinen Kopf.
"In Ordnung - mein Rat ist, es fallen zu lassen. Krycek lässt dich einer Spur folgen und er weiß es. Er spielt mit dir, Fox, wie eine Katze mit der Maus. Wie Wanda mit deinen Fischen, sieht er zu, wie du springst. Was du dich fragen musst, ist nicht Was ist in Seattle?, sondern Warum will Krycek, dass ich hinfliege?. Welcher seiner Absichten dient es?"
"Ich kenne die Antwort auf diese Frage nicht", hob Mulder seine Schultern.
"Nein, und der einzige Weg, diese Antwort zu bekommen, ist vielleicht, sein Spiel mitzuspielen und hinzugehen - doch zuerst kannst du versuchen herauszufinden, was er vorhat. Das ist schwieriger, als einfach loszurennen wie ein Hund, der seinen eigenen Schwanz jagt ... Hündchen", setzte Skinner nach, um den Punkt zu betonen.
Mulder zog eine Grimasse. "Sie haben recht. Falls ich entscheide, nach Seattle zu fliegen ...", begann er, starrte seinen Meister durchdringend an.
"Sag es mir. Ich komme mit", antwortete Skinner. "Renn nur nicht alleine los und lass dich in etwas Gefährliches verwickeln."
"Nein."

Mulder erinnerte sich an die zahlreichen Gelegenheiten, bei denen er genau das gemacht hatte. Es fühlte sich seltsam an, die Bürde zu teilen - seltsam, aber nett.

"Ich danke Ihnen", sagte er, überraschte sich selbst und seinen Meister.
"Kein Problem", zuckte Skinner seine Schultern. "Allerdings ein Wort zur Warnung - falls ich dir sage aufzuhören, zu irgendeinem Zeitpunkt, gehorchst du mir, Fox. Ich habe dir schon früher gesagt, dein Kreuzzug ist auch meiner, und ich werde dich nicht bitten, ihn aufzugeben. Aber falls ich entscheide, dass eine bestimmte Handlung zu gefährlich ist, erwarte ich deinen sofortigen, bedingungslosen Gehorsam."
"Alles klar", sagte Mulder unsicher.
"Ich meine es ernst." Skinner runzelte seine Stirn. "Du bist zu nah dran, um objektiv zu sein, Fox. Du verfängst dich in den Einzelheiten und vergisst das große Bild. Vielleicht können wir diese Sache gemeinsam knacken. Allein ... na ja, ich habe nicht vor, die Dienste meines Sklaven zu verlieren, deshalb ist es dir nicht länger gestattet, loszurennen und ohne zu zögern dein Leben zu riskieren. Fox?" Skinners Ton war gefährlich.
Mulder starrte weiter auf seine Schuhe, wusste, sein Meister wollte, dass er ihn ansah.
"Fox?" Skinners Tonfall war eisern.

Endlich blickte Mulder mit einem Seufzen hoch.
"Ja, Meister", sagte er erschöpft. "Wissen Sie, ein Sklave zu sein ist die härteste Sache, die ich je gemacht habe", murmelte er. "Schwieriger als meine Examen in Oxford, schwieriger als des FBI’s unbeliebtester ... schwerer als all das."
Skinner nickte. "Ich weiß, Kleiner", sagte er leise. "Und die Belohnungen?" fragte er.
Mulder seufzte aus tiefstem Herzen. "Sie wissen, die machen es die Mühe wert, Meister. Bastard", fügte er hinzu. "Ja, ich weiß, Sie werden mich für diesen Kommentar bestrafen", grinste er.
"Immer", stimmte Skinner zu. "Komm her."

Er stand auf und Mulder tat wie instruiert, erwartete, rasche Gerechtigkeit zu erhalten. Stattdessen hob Skinner sein Kinn an und küsste ihn fest auf die Lippen, ein süßer, beinahe keuscher und absolut liebevoller Kuss. Sanft strichen seines Meisters Hände über seines Sklaven Hintern, seinen Rücken auf und ab, während er zärtlich sein Eigentum umarmte.
"Ich liebe dich, Sklave", sagte Skinner ehrlich, "und ich beschütze dich, komme, was wolle. Nun ..."

Er trat einen Schritt zurück und betrachtete Mulder mit kritischen Augen. "Ich weiß, ich habe eine Weile keine Inspektion vorgenommen und ich kann sehen, das war ein Fehler. Deine Pflege ist definitiv nicht, wie sie sein sollte. Dein Anzug ist verknittert und dein Hemd sieht sehr nach schon einmal getragen aus. Wie lautet deine Erklärung?"
"Ich dachte ... das heißt ... ich hatte keine Zeit, mich darum zu kümmern, Meister. Ich wollte dafür sorgen, dass Sie gepflegt sind, und ..."
"Fox." Skinner legte einen Finger auf seines Sklaven Mund. "Dein Erscheinungsbild und deine Körperpflege fällt auf mich zurück. Ich möchte nicht, dass irgendjemand denkt, du hast weniger Selbstachtung, seit du mein Sklave wurdest. Und stolz auf deine Erscheinung zu sein, ist Teil einer gesunden Selbstachtung. Meine Aufgabe als dein Meister ist, dich glücklich zu machen, damit du deine Stellung akzeptieren kannst. Ich will keinen Sklaven, der denkt, seine eigene Bequemlichkeit und Erscheinung sind auf Grund seines Status weniger wichtig. Sind sie nicht. Abgesehen von allem anderen ist es ein wichtiger Teil deiner Pflicht, dich zu pflegen, um mich zu erfreuen, damit ich etwas Schönes zum Ansehen habe."
"Oh." Mulder stieß seinen Schuh in den Boden. "Daran habe ich nicht gedacht."
"Nein."

Skinner legte seinen Kopf zur Seite und betrachtete seinen Sklaven stetig. "Fox, wir hatten bereits einige Auf und Ab und ich kuriere dich eben erst von einem Missverständnis, wenn das nächste seinen Kopf rausstreckt. Jetzt hör mir zu. Falls du Probleme mit dem Zeitplan hast und nicht alles erledigen kannst, sprich mit mir darüber. Du kannst jedes Thema mit mir zur Sprache bringen, solange es respektvoll getan wird. Von nun an werden wir uns um diese Angelegenheiten in deiner abendlichen Beichte kümmern. Du wirst ehrlich zu mir sein, Sklave", sagte er fest.
"Sie denken, ich kann nicht all meine Pflichten erfüllen", beschuldigte ihn Mulder, fühlte sich frustriert und beleidigt mit sich selbst und seinem Meister.

Verdammt! Er wollte gut sein. Er wollte der beste sein. Er wollte, dass Skinner jeden anderen Sub vergessen sollte, den er auch nur angesehen hatte. Er wollte ... zu viel. Das wusste er. Trotzdem konnte er nicht anders.

"Nein, ich denke, du versuchst, zu viel auf einmal zu erledigen", korrigierte ihn Skinner.
Er zog seinen Sklaven für einen weiteren süßen, keuschen Kuss an seine Brust und Mulder schmolz, trotz seiner Vorbehalte.
"Jetzt zurück an die Arbeit." Skinner ließ ihn los und klatschte seinen Hintern. "Wir werden heute Abend noch einmal darüber sprechen."

Taten sie nicht. Mulder wurde zu einem Fall weggerufen und es war fast Mitternacht, als er heimkam. Skinner hinterließ ihm eine Notiz, sagte ihm, am folgenden Morgen weder sein Schwimmen noch seinen Weckruf durchzuführen, da er den zusätzlichen Schlaf brauchte. Mulder seufzte. Er wollte nichts mehr, als ins Bett fallen, hatte jedoch so viele Aufgaben zu erledigen. Nach Skinners Predigt vorhin wollte er seinem Meister beweisen, dass er effizient und organisiert war. Er konnte schwerlich einen zweiten Tag in verknitterten Klamotten zur Arbeit gehen und er hatte keine frisch gewaschenen Kleider.

Mulder schlich auf Zehenspitzen die Treppe hinunter, blieb vor dem Schlafzimmer seines Meisters stehen und warf einen Blick hinein. Skinner lag ausgebreitet, tief schlafend, also huschte Mulder weiter hinunter zum Wäscheraum. Er rollte seinen Nacken, fühlte sich steif und wusste, dass er einen beachtlichem Schlafentzug aufbaute, konnte aber nicht anders. Er hasste den Gedanken, einen der Menschen, die er liebte, zu enttäuschen. Das schien ständig zu passieren und nichts, was er tat, schien das aufzuhalten. Was einer der Gründe gewesen war, dass er es hasste, mit jemandem eine Beziehung einzugehen. Aber nicht dieses Mal. Skinner würde keinen Grund haben, einen Fehler an ihm zu finden, wie er es heute geschafft hatte. Sein Sklave würde von nun an tadellos gekleidet und gepflegt sein, nicht ein Haar am falschen Platz, und wenn es ihn umbrachte.

Mulder presste seine Lippen zu einer entschlossenen Linie. Wenn er seinen Geist auf etwas richtete, war er vollkommen konzentriert und getrieben. Skinner würde den verdammt besten Sklaven im ganzen Universum bekommen, ob er das wollte oder nicht.

Er war derart beschäftigt, seinen Weg durch einen Stapel seiner Hemden zu arbeiten - schwankend vor Erschöpfung, während er dastand - dass er nicht den dunklen Schatten bemerkte, der über die Tür fiel. Das erste Zeichen der Anwesenheit seines Meisters kam, als eine gefährlich seidige Stimme in seine Träumerei über Perfektion schnitt - ihn erschrocken zusammenfahren ließ.
"Was genau denkst du, dass du hier tust?" erkundigte sich Skinner.
Mulder sah auf, vor Schock fast irre.

Sein Meister stand in der Tür, gekleidet nur in einen seidenen Morgenmantel. Seine Arme waren in seine Hüften gestemmt und er sah ... wütend aus.
"Entschuldigung, Meister. Ich wollte das fertig machen ... und ..." Mulder verlor sich, bemühte sich verzweifelt, einen Grund zu finden, hier zu sein, der ihn nicht in Schwierigkeiten bringen würde. "Ich konnte nicht schlafen", meinte er hoffnungsvoll. "Ich dachte, das würde helfen ... Sie wissen schon, ich meine, es ist so langweilig ..." Wieder verstummte er.
Skinner kaufte ihm das nicht ab. "Du weißt, wenn du nicht schlafen kannst, hast du die Order, dich an meinem Bett festzuketten. Das hat zuvor immer funktioniert", sagte Skinner mit diesem selben, seidigen, gefährlichen Tonfall in der Stimme.
Mulder begann, sich sehr nervös zu fühlen. "Ja ... ich weiß ... aber ... ich dachte ...", stotterte er.

Skinner durchquerte den Raum mit zwei Schritten und Mulder stolperte, trat zurück, ehrlich angsterfüllt. Skinner war ein guter Meister, doch der andere Mann war immer sehr strikt gewesen, wenn es um das Befolgen seiner Befehle ging und Mulder war nicht sicher, wie zornig er war.
"Oh, um Himmels Willen!" explodierte Mulder. Seine übliche Reaktion auf Bedrohung war es, mit allen Waffen feuernd zurückzuschlagen. "Ich bin - verdammt noch mal - ein erwachsener Mann. Ich kann entscheiden, ob ich bügeln will oder nicht!"
"Ja, du bist ein erwachsener Mann - aber du bist auch mein Sklave, und du wusstest, was das bedeutet, als du deinen Vertrag unterschrieben hast", sagte Skinner brüsk, stoppte vor seinem Sklaven und sah ihn forschend an.

Mulder versuchte, diesen dunklen Augen auszuweichen, und versagte. Alle Anspannung verließ seinen Körper, während er seinen Meister müde anblickte und Sorge, vermischt mit Missfallen, entdeckte.
"Es tut mir leid. Ich wollte das bloß erledigen", sagte er seufzend. "Ich glaube, Sie haben recht, dass ich übereifrig bin. Ich will das nicht vermasseln."
"Und genau das hast du getan, nicht wahr?" ermunterte Skinner.
Mulder stieß ein selbstironisches Lachen aus. "Ja. Werden Sie mich ... bestrafen?" fragte er, im Moment auf keinen Fall in der Stimmung für irgendein hartes Objekt, das Kontakt mit seinem Hintern fand.
Skinner betrachtete ihn nachdenklich. "Sollte ich. Werde ich wahrscheinlich - aber nicht jetzt. Du siehst so müde aus, Hündchen. Ich habe nicht vor, einen wunden Hintern zu deinen Gründen hinzuzufügen, warum du nicht schlafen kannst. Nun, wie du weißt, belohne ich schlechtes Benehmen nicht, aber ich will dich haben, wo ich dich im Auge behalten kann. Außerdem mache ich mir Sorgen um dich. Geh hinauf in mein Bett und warte dort auf mich. Wenn ich dich bestrafe, will ich, dass du dich auch erinnerst, wie gut die Belohnungen sind", sagte er.
"Ihr Bett, Meister?" Mulder spürte müde Freude. "Ich danke Ihnen."
Er fiel auf seine Knie und drückte seine Lippen gegen Skinners bloße Füße, floh dann.

Ein paar Minuten später schloss sich Skinner ihm an, glitt neben seinem Sklaven im Bett hinunter und zog ihn an sich. Mulder fragte sich, ob sein Meister vorhatte, ihn zu benutzen, doch Skinner hielt ihn nur fest, liebkoste seines Sklaven Körper sanft. Ein paar Minuten später schlief Mulder ein, ein Lächeln auf seinem Gesicht.

Ein paar Stunden später wurden sie ungestüm von einem lauten Klopfen an der Türe geweckt. Mulder fuhr desorientiert hoch und suchte nach seiner Waffe auf dem Nachttisch - die nicht da war, weil er sich nicht in seinem Zimmer befand. Neben ihm öffnete Skinner müde seine Augen, einen überraschten Ausdruck in seinem Gesicht. Sein Meister war nicht einer der am leichtesten zu weckenden Schläfer auf der Welt, wie Mulder wusste. Der Sklave war aus dem Bett und auf halbem Weg zur Tür, bevor er bemerkte, dass er nackt war. Er schnappte Skinners Morgenmantel, griff nach seines Meisters Pistole und rannte die Treppe hinunter.

Das heftige Klopfen dauerte an und Mulder war plötzlich sehr besorgt um seines Meisters Sicherheit. Wer zur Hölle konnte mitten in der Nacht an die Tür hämmern, und warum wollten sie Skinner?
"Wer ist da?!" brüllte er, legte vorsichtig eine Hand gegen die Tür, die Pistole erhoben.
"Mulder, ich bin’s, Ian", antwortete eine zitternde Stimme auf der anderen Seite der Tür.
Mulder runzelte seine Stirn, erkannte die Stimme und setzte an, die Türe zu öffnen. Er hörte Skinner hinter sich die Stufen heruntertrotten, drehte sich halb um, formte es ist Ian mit seinen Lippen. Skinner war mit einer Trainingshose bekleidet, nichts sonst, und starrte seinen Sklaven wütend an.
"Fox!" fauchte er.

Mulder biss auf seine Lippe, wurde sich plötzlich bewusst, dass er nicht nur seines Meisters Morgenmantel und Waffe gestohlen hatte. Er hatte auch die Tür seines Meisters geöffnet, was definitiv gegen die Regeln war. Das war Skinners Apartment - sie teilten sich die Wohnung im achtzehnten Stockwerk, doch dieses gehörte Skinner. Falls ihr Besucher jemand vom FBI gewesen wäre ... Mulder spürte den kalten Schweiß an seinem Körper aufsteigen, sie hatten jedoch keine Zeit, das Thema zu besprechen, da Ian zögernd das Zimmer betrat.

Sein Verhalten widersprach völlig seinem drängendem Klopfen. Er zitterte und massierte mit seinen Händen seine Arme auf und ab. "Es tut mir leid. Es tut mir leid ...", sagte er immer wieder. "Ich hätte nicht herkommen sollen. Ich wusste nicht, wohin ... ich gehe wieder."
Er wollte sich umdrehen, doch Skinner stellte sich ihm in den Weg, blockierte seinen Ausgang. Er bedeutete Mulder mit seinem Kopf, die Türe zu schließen und legte sanft seine Hand auf Ians Arm. Der andere Mann fuhr zusammen, als ob er gestochen worden wäre, und Skinner zog seine Hand zurück, wechselte mit Mulder einen besorgen Blick.
"Ian, ich bin’s, Walter Skinner. Du bist hier sicher", meinte Skinner betont, führte ihren unerwarteten Gast zur Couch hinüber.
"Ja ... ich weiß. Entschuldigung", wiederholte Ian, setzte sich vorsichtig auf die Couch.
Erneut tauschte Mulder einen verwirrten Blick mit Skinner.
"Ian, was ist los? Wolltest du Fox sehen oder mich?" erkundigte sich Skinner sanft. "Wie können wir dir helfen, Ian? Sag es uns."
"Ich ... es ist nichts. Ich war dämlich, das ist alles. Es war meine eigene Schuld", zuckte Ian seine Schultern, schauderte dann erneut.
"Hast du Schmerzen?" fragte Mulder, setzte sich neben den anderen Mann.
Ian schüttelte vehement seinen Kopf. "Mir geht’s gut. Wirklich. Lass mich nur zu Atem kommen. Ihr müsst euch fragen, was zur Hölle ich hier tue, euch mitten in der Nacht derart zu überfallen. Verdammt! Ich war so blöd. Ich werde gehen ..."

Er stand auf und dieses Mal war Skinner energischer.
"Setz dich, Ian", sagte er fest in seinem autoritärsten Ton. "Du gehst nirgendwohin."
Ian sah den anderen Mann einen Moment an, nickte dann, seine Tapferkeit verblassend.
"Tut mir leid", wisperte er neuerlich.
"Fox - hol Ian etwas Heißes und Süßes - heiße Schokolade, denke ich", sagte Skinner, betrachtete Ian genau.
Mulder nickte und verschwand in der Küche.

Als er zurückkam, kauerte Ian wieder auf der Couch und Skinner saß im Lehnstuhl, keiner sprach ein Wort. Ians Kopf hing zwischen seinen Knien und er sah auf seine Füße - Skinner betrachtete Ian nur, wartend.
"Ian - hier." Mulder reichte dem anderen Mann das Getränk.
Ian nahm es dankbar und nippte daran. Ein paar Sekunden später begann die Farbe, wieder in seine Wangen zurückzukehren und er sah entspannter aus.
"Ich war ein Idiot", flüsterte er, schielte unter seinen Wimpern zu Skinner hinauf, als ob er fürchtete, was der andere Mann sagen würde.
"Weiter", ermutigte Skinner, sein Blick verließ nie Ians Gesicht.
"Ein verdammter, blöder Idiot!" fluchte Ian.

"Ich habe heute Nacht mit jemandem gespielt."
"Was ist daran falsch?" fragte Skinner.
"Nichts. Nehme ich an. Ich ... es war keine flüchtige Sache." Er blickte Mulder und Skinner an, wollte eindeutig diese Tatsache betonen. "Ich traf ihn auf ein paar Szene-Partys. Wir haben geredet. Wir haben verhandelt, waren auf einen Drink aus, haben Limits diskutiert, Sicherheitswörter. Ich hatte nichts Schlechtes über ihn gehört ..." Er verlor sich.
"Was ist passiert, Ian?" fragte Mulder sanft, seine Erfahrung, mit traumatisierten Verbrechens-Opfern umzugehen, sprang ein.
"Er war nicht, was er gesagt hatte. Er ist ein Sadist ..." Ian stieß ein leeres Lachen aus. "Ja, ich weiß, aber dieser Kerl war wirklich einer. Kein Spieler, bloß ein Sadist. Anfangs war es okay - er sieht gut aus und Junge, er war heiß. Ich fühlte mich ... high. Ich spiele nicht oft, dachte, ich hätte Glück, so einen gutaussehenden Dom zu finden, jemanden, der zu verstehen schien, was ich will ... Ich nehme an, ich machte mir Hoffnungen, dass er ..."

Wieder verstummte Ian und nahm einen weiteren tiefen Schluck von seinem Getränk.
"Es war eine Fassade. Er geriet tiefer und tiefer in die Szene. Er wurde nicht bloß von meinen Schmerzen angemacht - er hörte mich gern schreien. Als ob ... er verrückt und auf irgendeiner Droge wäre, und die Droge war ich - oder, genauer gesagt, mein Leiden ... er ..."

Er stoppte, atmete tief ein, um sich zu beruhigen.
Mulder lehnte sich vor. "Mach weiter, Ian", drängte er leise.
"Ich brüllte mein Sicherheitswort raus, aber er ignorierte es. Er ignorierte mich einfach ..."

Ian fing an zu zittern und Mulder zog die Decke von der Rückenlehne der Couch, legte sie um den anderen Mann.
"Wenn ich zurückblicke ... Er hat nichts allzu Schlimmes gemacht, aber ich denke, das lag nur daran, weil ich es schaffte, zu ihm durchzudringen. Als ich mich gegen ihn wehrte - das mochte er. Ich wurde schlaff, sprach mit vernünftiger Stimme ... und das drang schließlich zu ihm durch. Er mochte das Sträuben."
"Ian, was hat er dir angetan?" wollte Mulder wissen, sein Ton fest, aber freundlich.
"Er ging weiter, als ich wollte, hat mir aber nicht wirklich weh getan", schauderte Ian, umging die Frage.
"Bist du sicher?" fragte Skinner, sah Ian neugierig an. "Brauchst du einen Arzt, Ian?"
"Nein. Gott, nein", schüttelte Ian seinen Kopf. "Ich hatte bloß Angst, mehr als Schmerzen. Danach, als er mich befreit hatte, sagte er nur immer wieder Du hast das gebraucht, du musstest deine Grenzen erweitern, Junge. Ich habe dir gezeigt, wie. Ich brachte dich dorthin, Junge. Du solltest dankbar sein ..." Wieder zitterte Ian. "Oh, Gott ... Ich denke, ich muss mich übergeben", meinte er entschuldigend.

Mulder sprang auf seine Füße und schnappte Ians Arm, brachte ihn gerade rechtzeitig ins Bad. Mulder ließ ihn dort allein und ging ins Wohnzimmer zurück.
"Was wird geschehen?" fragte er Skinner ängstlich, ernsthaft entsetzt von dem, was sie gerade mitangesehen hatten.
"Ich denke, es ist Zeit, dass der Hüter des Hauses ein Treffen einberuft", antwortete Skinner nachdenklich.
"Werden Sie diesen Kerl aus der Szene werfen?" wollte Mulder wissen.
Skinner schüttelte seinen Kopf. "Nein, ich werde mit den anderen reden und diesen Mann zu einem freundlichen Gespräch einladen. Falls das nicht klappt, werde ich die Nachricht rausgeben, dass er gefährlich ist und nicht mit ihm gespielt werden soll. Oh, ich erwarte, dass er immer noch irgendwo Partner finden würde, jedoch nicht mit verantwortungsbewussten Spielern."
"Armer Ian. Scheiße, das hat er nicht verdient", meinte Mulder bitter.
"Nein. Ich denke trotzdem, wir müssen ein bisschen mehr herausfinden", sagte Skinner grimmig.

In diesem Moment kam Ian zurück. Mulder holte ihm ein Glas Wasser und der andere Mann nahm es dankbar an.
"Jetzt fühle ich mich viel besser. Ich habe einen nervösen Magen", sagte er mit einen gezwungenen Lachen. "Sehen Sie, es tut mir leid, dass ich so bei euch beiden reingestolpert bin."
"Hör auf, dich zu entschuldigen, Ian. Wir sind deine Freunde", sagte Skinner fest. "Du bleibst heute Nacht hier im Gästezimmer. Nun, bist du sicher, dass du nicht verletzt wurdest?"
"Nein. Nichts ... ein bisschen Unbehagen", gab Ian zu. "Nicht viel schlimmer als nach einer normalen Szene, bloß ... ohne den Höhenflug", meinte er reumütig.
Skinner nickte. "Wer war es?" wollte er wissen.
Ian zögerte. "Ich will keine Schwierigkeiten machen. Ich meine, ich erhebe keine Anklage oder so etwas", antwortete er ängstlich, deutlich sichtbar sickerte die Erkenntnis ein, dass er mit zwei FBI-Agenten sprach.
"Das solltest du aber", mischte sich Mulder vehement ein. "Verdammt, dieser Kerl sollte nicht davonkommen mit ..."

"Ruhig, Fox", zischte Skinner. "Ian, ich verstehe", sagte er sanft.
"Na schön, ich zum Teufel nicht!" kochte Mulder. "Ian, dieser Kerl versucht das vielleicht noch einmal mit einem anderen armen Typen."
"Fox", sagte Skinner in einem tiefen Tonfall, der keinen weiteren Ungehorsam zuließ.
Mulder biss wütend auf seine Lippe.

"Mulder - ich weiß, was du meinst", hob Ian seine Schultern, "aber sieh dir die Tatsachen an. Walter versteht das. Ich bin ein schwuler Typ, der abhebt, wenn er ausgepeitscht und erniedrigt wird. Die Gerichte geben einen Scheiß auf Sicherheitswörter und das ungeschriebene Gesetz des Einverständnisses in der Szene. Alles, was sie sehen, wenn sie mich anblicken, ist ein Perverser, der gekriegt hat, was er verdient. Ich könnte nichts gegen diesen Kerl beweisen. Meine Vergangenheit und meine Vorlieben arbeiten gegen mich."

Mulder öffnete seinen Mund, schloss ihn mit einem Seufzen wieder. Ian hatte recht - das machte die Situation nicht richtig und seine Kreuzfahrer-Seite wollte immer noch vorstürmen und dafür sorgen, dass Gerechtigkeit geschah. Gleichzeitig wusste er, Ian hatte recht. Typisch Skinner, die pragmatische Annäherung zu demonstrieren, die er im Laufe der Jahre entwickelt hatte - und die oft dafür gesorgt hatte, dass der Meister und sein idealistischerer Sklave sich professionell in den Haaren lagen.
"Fox, vertrau mir, ein schlechter Name in der Szene wird Strafe genug für diesen Kerl sein", erläuterte Skinner. "Wer war er, Ian?" fragte er neuerlich.
"Ich ... ich sage es lieber nicht", wisperte Ian.
Skinner betrachtete ihn einen Moment stirnrunzelnd, nickte dann. "Du musst dich ausruhen. Das war nicht deine Schuld, Ian, das muss dir klar sein", sagte er entschieden.
Ian nickte. "Ich fühle mich bloß ein bisschen dämlich. Wenn ich nur ..."
"Ian!" unterbrach Skinner energisch. "Das war nicht deine Schuld. Verstehst du mich?"
Ian blickte mit einem bewundernden Ausdruck im Gesicht hoch. "Ja, Sir", murmelte er.
"Gut. Fox, zeig ihm das Gästezimmer und sieh zu, dass er weiß, wo alles ist. Ian - du bist unser Gast. Wir sprechen morgen noch einmal darüber."
"Ja, Sir", nickte Ian dankbar.

Mulder brachte den anderen Mann ins Gästezimmer und vergewisserte sich noch einmal, dass er okay war.
Ian lächelte und holte tief Luft. "Ich komme schon klar. Danke, Mulder - und dank Walter für mich. Er ist ... etwas Besonderes", zwinkerte er und Mulder lachte.
"Oh, ja, das ist er. Bist du sicher, dass du okay bist?"
"Fein. Viel besser, weil ich hier sein kann und es aussprechen. Danke. Ihr seid gute Freunde."
"Kein Problem", lächelte Mulder, ging dann hinaus und schloss sich Skinner im Schlafzimmer an.

"Was für eine Nacht", sagte Skinner betrübt, griff nach seinem Sklaven aus. "Gott, Süßer, ich werde so wütend."
Er zog Mulder an sich und hielt ihn fest. Mulder fügte sich, überrascht, als sich Skinners Finger zärtlich mit seinem Haar verflochten, über seine Augenlider, Nase und Mund glitten. Skinner atmete schwer und sein Körper war angespannt.
"Meister?" fragte Mulder unsicher.
"Hast du irgendwelche Klagen über meine Behandlung, Fox?" wollte Skinner wissen. "Falls ja, sag es mir. Diese Situation, wir ...", er zog sich abrupt zurück. "Das ist für Misshandlungen offen", sagte er, ballte seine Fäuste.
"Weil ich keine Sicherheitswörter habe? Sie haben mir, bevor ich unterschrieb, klar gemacht, dass ich diese Option nicht haben würde. Ich habe trotzdem unterzeichnet. Scheiße, wenn ich zurückblicke - falls der Kerl, der das Ian gerade angetan hat, derjenige gewesen wäre, dem ich mein Leben überschrieben hätte ..." Mulder atmete tief ein. "Meister, sie haben nie etwas anderes getan, als eine erotische Decke zu weben, so üppig, dass ich immer und immer wieder darin ertrank."

Er kniete neben Skinner hin und legte seinen Kopf auf des anderen Mannes Knie. "Okay, also manche einzelne Teile waren qualvoll", verzog er sein Gesicht, "aber nur so weit, dass Sie geschickt das Ganze schaffen konnten - und ich hätte für nichts darauf verzichtet. Ich wäre weggelaufen wie Ian, wenn Sie wirklich etwas gegen meinen Willen getan hätten. Das haben Sie nicht, und das werden Sie nicht - weil Sie mich lieben. Sie liebten mich genug, um mir die Entscheidungsfreiheit zu nehmen. Genau zu dem Zeitpunkt, als ich selbstzerstörerisch wurde."
"Ich danke dir, Fox." Skinner streichelte seines Sklaven Haar, die Anspannung begann, seinen Körper zu verlassen.

"Wissen Sie, Sie haben mich eigentlich nicht mal in die Nähe meiner Limits gebracht", meinte Mulder nachdenklich. "Manchmal ..." Er zögerte.
"Weiter", ermutigte Skinner.
"Ich möchte, dass Sie mich weiter runter bringen. Ich möchte mich testen - und meine Grenzen."
"Grenzspiele", sagte Skinner knapp. "Machst du das nicht oft genug in deinem Alltagsleben, Junge?" fragte er.
Wieder verzog Mulder sein Gesicht.
"Und ist diese ganze Situation, der Sklavenvertrag, nicht Grenzspiel genug?" verlangte Skinner zu wissen. "Warum sonst hast du dich da reingeworfen?"
"Wie üblich kennt mich Meister allzu gut", murmelte Mulder.

Skinners Hand verengte sich in seinem Haar. "Diese letzten paar Monate waren eine Abrechnung eines Lebensabschnitts, Sklave", sagte er mit kehligem Wispern. "Mich an dich zu gewöhnen und dich an mich zu gewöhnen. Nun, wo du dich zu Hause fühlst, können wir das Tempo verschärfen."
"Ich danke Ihnen."

Neuerlich kuschelte sich Mulder in Skinners Hand, wollte noch eine Streicheleinheit. Der Vorfall mit Ian hatte ihn genauso verstört wie seinen Meister.
"Als ich sah, was Sie bei Elaine ertragen konnten ...", murmelte er. "Ich möchte sehen, ob ich etwas Ähnliches aushalten könnte."
"Fox." Skinner nahm warnend das Gesicht seines Sklaven in seine Hände. "Das ist keine Frage, etwas zu ertragen. Es ist eine Frage des Bedarfs - und du brauchst das nicht. Ich weiß, wie deine Faszination außer Kontrolle geraten kann - aber lass es nicht deswegen geschehen. Akzeptiere einfach, dass du und ich völlig verschieden sind und unterschiedliche Bedürfnisse haben. Hölle, deshalb bist du der Sklave und ich der Meister, Junge!"
"Ja. Glaube ich auch", grinste Mulder. "Ich bin trotzdem nicht sicher, dass ich mit Ihnen übereinstimme, dass Ian das nicht der Polizei meldet. Falls das passiert ist, was ich vermute, könnte Ian diesen Kerl mit einer Vergewaltigungs-Klage kriegen."
"Ja, das könnte er, und dann würde er wieder vergewaltigt - im Gericht", antwortete Skinner. "Es ist seine Entscheidung, Fox. Ich unterstütze ihn, was immer er wählt, aber es steht sein Wort gegen diesen anderen Kerl, und mit seiner Vorliebe für rauen Sex ... na ja, wir wissen beide, wie die Gerichte das interpretieren würden."
"Nehme ich an", murmelte Mulder unglücklich.

Er drehte seinen Kopf zur Seite und blickte zu seinem Meister auf, genoss die Gelassenheit des Moments nach allem, was gerade geschehen war.
"Du siehst so müde aus", seufzte Skinner, streichelte Mulders Gesicht. "Ich möchte, dass du morgen frei nimmst - du hast heute lange gearbeitet und Gott weiß, du verdienst einen Urlaubstag bei deinem Arbeitstempo. Verbring ihn mit Ian und vergewissere dich, dass er okay ist. Ich möchte mit ihm reden, wenn ich morgen Abend von der Arbeit heimkomme, also sorg dafür, dass er noch hier ist."
"Okay", nickte Mulder, erleichtert, weil er Zeit hatte, sich zu vergewissern , dass sein Freund in Ordnung war und er ihm helfen konnte, sich von den Strapazen zu erholen.
"Gut. Lass uns ein wenig schlafen", sagte Skinner. "Komm her." Er zog Mulder an sich und gab ihm einen Kuss. "Ich würde dir niemals antun, was Ian heute Nacht angetan wurde", versprach er fest.
"Das weiß ich doch", antwortete Mulder überrascht. "Ich vertraue Ihnen, Meister."
"Gut."

Skinner stieg ins Bett und hielt die Laken hoch, damit sich sein Sklave ihm anschließen konnte.
"Gut", wiederholte er, legte einen besitzergreifenden Arm um seines Sklaven Körper, seine Finger wanderten über Mulders Körper, als ob er nach etwas suchen würde oder überprüfen, dass sein Sklave unverletzt war.
"Wissen Sie, ich hatte Glück. Ich machte nie schlechte Erfahrungen wie Ian, während ich in der Szene war. Und ich habe mit einigen Leuten gespielt. Ich war auch nicht immer so vorsichtig wie Ian", gestand Mulder, errötete leicht, als er sich erinnerte, wie leichtsinnig er gewesen war.

Wie er von einem Top zum nächsten gejagt war, etwas schwer zu Begreifendes suchte, ein Hoch zu finden versuchte, auf das er einen Blick warf, es jedoch nicht wirklich erlebte. Unterschwellig wusste er, dass Skinner auf seinem Sklaventum bestanden und ihm seine Sicherheitswörter genommen hatte, um das Grenzspiel zu kreieren, nach dem er sich sehnte - und das er in seiner Arbeit und seinem Alltagsleben suchte, falls sein Meister das Risiko und den Thrill nicht hier, in ihrer Beziehung, lieferte.

"Du könntest es Glück nennen", grübelte Skinner, ein Kichern in seiner Stimme. "Oder du könntest es auf Andrew Linker und Walter Skinner schieben, die ein Auge auf dich hatten."
"Was?" Mulder drehte seinen Kopf und blickte zu seinem Meister hoch.
"Wir verscheuchten ein paar Geier. Ich dachte, du hättest genug Probleme in deinem Leben, ohne die Aufmerksamkeit gefährlicher Spieler zu erregen. Andrew andererseits agierte aus rein selbstsüchtigen Motiven - er hat dich für mich beschützt. Er wusste, ich war in dich verliebt, und er wollte, dass wir eines Tages zusammenkommen.
"Oh."

Mulder versuchte herauszufinden, wie er sich deswegen fühlte. Seine paranoide Seite konnte nicht fassen, dass sie ihn beobachtet hatten, sich auf diese Weise in sein Leben eingemischt hatten. Doch eine vernünftigere Seite musste zugeben, dass er niemals eine schlechte Erfahrung gemacht hatte, während er leichtsinnig in der Szene herumgejagt war. Eindeutig hatte er den beiden Schutzengeln - vergangen und gegenwärtig - dafür zu danken.

"Dann ist also mein Sklaventum für Sie eine Art Bestimmung", murmelte er.
"Andrew dachte es. Ich wette, er kichert sich im Moment weg, wo immer er ist", grunzte Skinner.

Mulder spürte Skinners Lippen sich gegen seinen Nacken pressen und entspannte sich. Er liebte es, hier zu sein, in seines Meisters Bett. Es war warm und sicher, aber mehr als das war er, wo er hingehörte. Binnen Sekunden schlief er fest.

Mulder war allein, als er am nächsten Morgen erwachte. Sein Meister war rausgeschlüpft, ohne ihn zu wecken, obwohl er den Riemen auf dem Kissen zurückgelassen hatte, eine Notiz daran befestigt. Denk nicht, ich habe vergessen, Sklave, stand darauf. Gefolgt von All meine Liebe, dein Meister, was den ernsten Ton der Notiz irgendwie ruinierte und Mulder zum Lachen brachte.

Bald erkannte er, dass er nicht völlig allein war, da Wanda gegen seine Brust gedrückt lag, laut schnurrend, eindeutig in der Annahme, dass der Sklave ihres Sklaven ein adäquater Ersatz für die echte Sache war - wenigstens war er ein warmer Körper zum Ankuscheln.
"Du nimmst dir Freiheiten, Madam", warnte er sie, spähte unter die Laken.
Sie trillerte ihn an und er seufzte, ließ sie bleiben und sagte sich, dass es zu mühsam wäre, sich zu bewegen.

Ein paar Minuten später wurde er von einem Klopfen an der Tür erschreckt, und Ian steckte seinen Kopf herein.
"Hi, Mulder. Entschuldige die Störung. Ich dachte, du willst vielleicht Frühstück", sagte Ian, kam mit einem Tablett herein, auf dem zwei Tassen Kaffee und ein paar Croissants standen.
Mulder setzte sich auf und Ian pfiff anerkennend, als er seine Nippelringe erspähte.
"Das hätte ich nie gedacht", spottete er.
"Fang nicht damit an." Mulder errötete. "Ich hatte bei der Angelegenheit kein Mitspracherecht. Mein M... Walter dachte, sie würden gut an mir aussehen."
"Er hatte recht", lachte Ian, setzte sich auf die Bettkante und reichte Mulder eine Tasse Kaffee. "Oh, wow!" er zeigte auf das dünne Gold-Halsband, das Mulder trug. "Das ist wunderschön", seufzte er. "Ich habe nie zuvor so ein subtiles, elegantes Sklaven-Halsband gesehen."
"Das ist mein Meister. Subtil und elegant", grinste Mulder, fühlte eine Welle des Stolzes.

"Schau, ich will dich nicht aufhalten oder so etwas - musst du nicht in die Arbeit? Ich habe Walter vor Stunden weggehen sehen."
"Nein, er sagte mir, ich sollte ausschlafen. Ich ... na schön, ich geriet letzte Nacht in Schwierigkeiten, deshalb kam ich spät ins Bett, und dann ..."
"Dann tauchte ich auf", winselte Ian. "Tut mir leid."
"Fang nicht wieder damit an." Mulder nahm ein Croissant und biss hinein. "Gott, die sind gut! Kein Wunder, dass Skinner gern der Herr und Meister ist - bedient zu werden ist nett", grinste er.
"Komm nicht auf Ideen. Ich bin nicht auf dem Markt, um der Sub eines Sklaven zu werden", grinste Ian zurück.
"Als ob Sir mich einen haben ließe", antwortete Mulder wehmütig.

"Wie fühlst du dich heute?" fragte er, betrachtete Ian sorgfältig.
Der andere Mann war blass und augenscheinlich müde, sah jedoch davon abgesehen nicht allzu mitgenommen aus.
"Fein. Ich denke, ich habe auf die ganze Sache überreagiert. Wenn es eine Szene gewesen wäre, wäre es heiß gewesen, weißt du, es ist nur, weil er mein Sicherheitswort ignoriert hat und dieser Ausdruck in seinen Augen - für einen Moment hatte ich wirklich Angst, dass er mich umbringen würde oder so. bei Gefahr hebe ich nicht wirklich ab", gestand Ian.
"Wieso verrätst du Walter nicht, wer es war?" wollte Mulder wissen. "Ian, Walter ist der Hüter, er könnte etwas arrangieren, was das Leben dieses Kerls nicht wirklich lebenswert macht."
"Ich will keine Schwierigkeiten machen", erklärte Ian unglücklich. "Ich werde einfach nie wieder mit ihm spielen. Das geht in Ordnung."

Mulder war nicht so sicher, doch Ian blieb eisern und er hatte einen ruhigen, unerschütterlichen, sturen Einschlag, der Mulder an seinen Meister erinnerte, daher ließ er das Thema schließlich fallen.

Sie hingen herum, besuchten die Lone Gunmen zum Mittagessen, spielten den ganzen Nachmittag Computerspiele mit Langly und kamen am Abend rechtzeitig vor Skinners Rückkehr heim. Mulder war neugierig, was sein Meister seinem Freund zu sagen hatte, doch Skinner sandte seinen Sklaven mit einem boshaften Glitzern in seinen Augen in den Wäscheraum.

Als er ein paar Stunden später wieder herausgerufen wurde, sah Ian entspannter aus, als er es den ganzen Tag gewesen war.
"Ich sagte zu Ian, dass du und er demnächst wieder ausgehen solltet", sagte Skinner seinem Sklaven.
"Ja - warum nicht", nickte Mulder.
"Samstag Nacht?" schlug Ian vor.
"Samstag ..." Mulder sah besorgt zu seinem Meister. Samstag war Sklaven-Tag!
"Ich bin sicher, dass wir Zeit genug haben, vor dem Abend all die Dinge zu erledigen, die getan werden müssen", meinte Skinner, ein Mundwinkel zog sich in einem bedeutungsvollen Lächeln hoch.
Mulder brach in ein breites Grinsen aus und nickte. "Samstag geht also in Ordnung!" sagte er.
"Gut", nickte Ian. "Sehen sie, noch mal Danke für Ihre Gastfreundschaft, Walter."
"Kein Problem. Du kannst gern ein paar Tage bleiben, wenn du willst", sagte Skinner.
"Nein. Nein, ich bin ein großer Junge, mir geht’s gut."
"Ruf an, falls du deine Meinung änderst oder überdenkst, was wir diskutiert haben", meinte Skinner überdeutlich.
"Werde ich. Danke", nickte Ian.

Er erhob sich, schüttelte Mulders Hand, zog den Agenten dann in eine heftige Umarmung. "Sehe dich am Samstag", murmelte er.
Mulder nickte und beobachtete, wie Ian Skinners Hand schüttelte. Sein Freund wagte nicht, das Umarmungsmanöver dort zu wiederholen, bemerkte er.

Ian war kaum aus der Tür, als sich Mulder zu Skinner umdrehte und seinen Mund öffnete. Sein Meister kam ihm zuvor.
"Nein, ich verrate dir nicht, worüber wir gesprochen haben, es war vertraulich. Nein, Ian hat mir nicht den Namen des Kerls gesagt, der ihm das angetan hat, und ja, du bist immer noch in Schwierigkeiten. Jetzt zieh dich aus, hol den Riemen und wir kümmern uns um die kleine Eskapade der letzten Nacht, okay?"
"Das müssen wir nicht", schmollte Mulder. "Es ist nicht obligatorisch oder so etwas."
"Ich zähle bis Zehn. Falls du bis dahin nicht hier unten bist, nackt und über meinem Knie, mit diesem Riemen in deinem Mund, erhältst du die doppelte Strafe", knurrte Skinner.
Mulder hielt sich nicht damit auf, den Punkt zu debattieren.

Zehn Sekunden - oder nahe genug dran - später war er genau dort, wo sein Meister ihm befohlen hatte zu sein, und sein Hintern büßte für seinen Ungehorsam der letzten Nacht. Skinner machte völlig klar, dass dies eine Bestrafung war, kein Vergnügen, und am Ende hatte Mulder daran keinerlei Zweifel. Skinner schubste ihn von seinem Schoß, führte ihn in die Ecke hinüber und ließ ihn dort zurück, während er sich daran machte, das Abendessen für sie beide zu bereiten.

Mulder hasste es, zur Schau gestellt zu werden. Obwohl niemand außer Skinner hier war, um ihn zu sehen, fühlte es sich trotzdem so erniedrigend an. Er legte seinen Kopf gegen die Wand, sein Hintern stach von den Küssen des Riemens. Es half der Sache nicht, dass das Liegen über seines Meisters Knie Mulder eine wütende Erektion verschafft hatte. In Skinners Nähe war er wie ein Hund in Hitze, was Pech war, wenn man bedachte, wie gern Skinner seinem Sklaven einen Orgasmus verweigerte.

Mulder stand an der Grenze, davonzulaufen und Ian um Zuflucht zu bitten, als er etwas Kaltes gegen seine brennende Kehrseite pressen spürte.
"Scheiße!" jaulte er, sprang einen halben Meter in die Luft.
Er blickte über seine Schulter, sah Skinner ein Glas voll Eiswasser über seinen neonroten Hintern rollen.
"Ruhig", orderte Skinner, rollte das Glas in die andere Richtung.
Neuerlich stöhnte Mulder, legte seinen Kopf auf seine Arme und lehnte sich gegen die Wand. Es fühlte sich gleichzeitig gut und schlecht an.

Skinner hörte auf, sich mit seines Sklaven Hintern zu amüsieren und legte seine Arme um Mulders Taille.
"So, was hast du aus dieser speziellen Lektion gelernt?" fragte Skinner, seine Hände wanderten vielversprechend Richtung Mulders Schoß, stoppten folternde Zentimeter vor dem erwünschten Ziel.
"Etwas über die Wäsche", murmelte Mulder, schnappte nach Luft und stieß seinen Hintern zurück gegen Skinners Körper.
"Das wirst du besser machen müssen, Junge", sagte Skinner, kniff eine Brustwarze fest zwischen Daumen und Zeigefinger.
"Dass ... ich meine Wäsche in meiner Freizeit erledigen muss, die ich zufällig nicht habe, und nicht, wenn ich im Bett liegen sollte", schnappte Mulder, wollte, dass diese Finger tiefer gehen sollten.

Stattdessen wurde sein Hintern fest geschlagen, ließ ihn aufjaulen.
"In Ordnung, gehen wir zu den Grundlagen zurück", meinte Skinner, holte einen Eiswürfel aus dem Glas und strich damit die gesamte Länge von Mulders heißem, stoßenden Schaft entlang.
Wieder stöhnte Mulder, hasste diese Tortur, wollte gleichzeitig nicht, dass die Folter jemals endete.

"Hast du jemals nachgesehen, wie viel Geld ich im Haushaltsgeld-Krug lasse?" erkundigte sich Skinner.
"Was? Nein", meinte Mulder verwirrt.
"Genug, um die Reinigung zu bezahlen", informierte Skinner seinen Sklaven.
"Was?" Mulder versteifte sich und setzte an, sich umzudrehen.
"Gesicht zur Wand!" Wieder klatschte Skinner seinen Hintern und Mulder biss in seine Lippe.
"Wollen Sie sagen, ich habe mich die ganze Zeit zu Tode geprügelt, wenn ich jemanden dafür bezahlen hätte können, um die Wäsche zu machen?" fragte er.
"Ich hoffe aufrichtig, wenn hier irgendjemand prügelt, dann bin ich das", informierte ihn Skinner mit einem Kichern in seiner Stimme.
Mulder verzog sein Gesicht.

"Fox, benutz deinen gesunden Menschenverstand. Eine Person kann nur so viel erledigen. Wenn du dich an mich gewendet und gebeten hättest, das Haushaltsgeld verwenden zu dürfen, um jemanden für die Wäsche zu bezahlen, wäre ich einverstanden gewesen. Ich habe darauf gewartet, dass dir das einfällt."
"Warum? Warum haben Sie es mir nicht einfach gesagt?" wollte Mulder aus zusammengebissenen Zähnen wissen, während Skinner seine Brustwarze kniff, dann den kalten Eiswürfel über die heiße Knospe gleiten ließ. "Scheiße!" quietschte er.
Skinner klatschte noch einmal seinen Hintern, setzte seine Arbeit fort.
"Weil das eine Straße in beide Richtungen ist. Du musst einen Teil beitragen, um die Natur deines Sklaventums zu definieren und zu formen. Nimm nicht zu viel als gegeben an. Du nimmst ständig an, dass ich gegen alles bin, was du machen willst oder dass ich es dir verbiete. Letzte Nacht hast du behauptet, du würdest mir vertrauen. Du könntest dieses Vertrauen jenseits des Schlafzimmers ausweiten, weißt du."

Eine Hand spielte weiter mit Mulders rechter Brustwarze, während die andere den Eiswürfel seinen Schaft entlang zog. Mulder bog stöhnend seinen Rücken durch. Er spürte Skinner eine Spur heißer Küsse seine Wirbelsäule hinunter ziehen.
"Wirst du in Zukunft daran denken?" erkundigte sich Skinner.
"Ja! Oh, Gott, ja", seufzte Mulder, sein Schwanz stieß drängend gegen seines Meisters Hand.
"Würdest du gerade jetzt nicht allem zustimmen, meine kleine Schlampe?" fragte Skinner, strich den Eiswürfel zurück über Mulders Brustwarzen.
"Oh, Gott, ja! Ja!" brüllte Mulder.
Skinner lachte und schlug seines Sklaven Hintern.
"Du darfst kommen", instruierte er und Mulder tat wie gesagt, beinahe augenblicklich.

"Zusätzlich dazu", sagte Skinner seinem befriedigten Sklaven, "denk bitte daran, nicht mitten in der Nacht die Tür zu öffnen, außer es ist unvermeidlich. Zufällig bin ich absolut in der Lage, mich selbst zu schützen."
"Entschuldigung - ich wurde hingerissen", sagte Mulder benebelt.
"Das dachte ich mir ... deshalb unternehmen wir am Samstag eine kleine Fahrt." Skinner strich seine Hände liebevoll über seines Sklaven Körper, streichelte ihn kontinuierlich.
"Eine Fahrt? Wohin?" erkundigte sich Mulder misstrauisch. "Und Samstag ist ..."
"Sklaven-Tag. Als ob ich das vergessen könnte", sagte Skinner in amüsiertem Tonfall. "Und wenn du zwischen heute und Samstag brav bist, verspreche ich dir einen Nachmittag im Spielzimmer, den du lange Zeit bestimmt nicht vergessen wirst. Wie auch immer, ich möchte, dass du am Morgen ein paar Anzüge bei Elliott abholst, und dann machen du und ich eine kleine Shopping-Tour. Danach bekommst du deine Spielzimmer-Sitzung und ein paar Stunden Ruhe vor deinem Abend in der Stadt mit Ian." Skinners Lippen knabberten an Mulders Nacken.
"Es ist keine Tätowierung, nicht wahr? Oder das ... Branding?" erkundigte sich Mulder mit besorgter Stimme. "Die Fahrt am Samstag. Werden Sie mich markieren, Meister?"
"Würdest du das wollen?" Skinner drehte Mulder zu sich herum.
"Nein!" sagte Mulder rasch, ließ dann seinen Kopf hängen. "Ja", gab er zu. "Ich meine, als Ihr Eigentum markiert zu werden, nicht der eigentliche Markierungsprozess, falls Sie verstehen, was ich meine."
"Ich denke schon", nickte Skinner. "Du verstehst schon, dass ich dich eines Tages dazu bringe, den Prozess zu ertragen, nicht wahr?" fragte er, betrachtete seinen Sklaven genau.
"Ja." Mulder biss auf seine Lippe. "Ich will es ... es macht mir bloß Angst."
"Na schön, du kannst aufhören, dir Sorgen zu machen. Ich spare eine permanente Form des Markierens für eine besondere Gelegenheit auf. Die Fahrt am Samstag dient pragmatischeren Zwecken", grinste Skinner.
Mulder nickte langsam, nicht wirklich sicher, dass er mochte, wo das hinführte.

Früh am Samstag Morgen schickte ihn Skinner zu Elliott. Mulder war verblüfft, wie sehr sich sein Leben verändert hatte. Ein Sklave zu sein, Botengänge für seinen Meister zu erledigen, den anderen Mann anzuziehen, zu baden, zu rasieren und generell anzubeten, füllte nun seine Freizeit. In der Vergangenheit hätte er Pornofilme gesehen und in seinem Apartment herumgehangen, seinen Basketball ziellos herumgeworfen, doch nun war diese Zeit ausgefüllt. Gelegentlich gewährte ihm Skinner etwas Freizeit - genug, um ihm eine Chance zu geben, obskure paranormale Journale zu lesen und im Netz nach bizarren Informationsquellen zu surfen, jedoch nicht genug, um sich in zu große Schwierigkeiten zu bringen.

Mulder wurde an der Tür von Donald begrüßt und in einen Warteraum geführt.
"Elliott wird gleich bei dir sein. Er beendet nur gerade ein Telefonat", erklärte Donald.
Er war untadelig wie immer gekleidet, sein hellblaues Hemd betonte seine babyblauen Augen, aber er sah blass und unglücklich aus, dachte Mulder.
"Immer noch keine Fortschritte mit ...", Mulder gestikulierte mit seinem Kopf in Richtung Elliotts Büro.
Donald errötete. "Nein. Ich denke nicht, dass er weiß, dass ich existiere. Ich überlege, einen neuen Job zu suchen", murmelte er. "Ihn jeden Tag zu sehen, ist bloß eine Art exquisiter Folter", fügte er hinzu.
Mulder nickte verdrossen, konnte des anderen Mannes missliche Lage nachempfinden. Plötzlich wurde ihm bewusst, wie es all diese Jahre für Skinner gewesen sein musste.
"Vielleicht ist es das beste. Vielleicht solltest du ihn vergessen", sagte Mulder strahlend.

Donalds Gesicht wurde noch blasser und Mulder hätte sich ohrfeigen können. Menschen in ihrem Liebesleben zu beraten war nie wirklich ein Talent von ihm gewesen.
"Wenn das nur so leicht wäre", murmelte Donald sehnsüchtig.
"Du solltest dich aufmuntern lassen, dich nach einem anderen umsehen. Es gibt andere Fische im Meer außer Elliott."

Mulder bedauerte diesen Kommentar, praktisch sobald er ihn ausgesprochen hatte. Verdammt, er war mies darin. Donald, nie eine der robustesten Persönlichkeiten der Welt, sah nun aus, als ob er gleich in Tränen ausbrechen würde.
"Wieso gehst du nicht heute Nacht mit uns aus?" schlug Mulder verzweifelt vor, versuchte, die Situation zu bereinigen. "Wir gehen auf einen Drink."
"Du und Walter?" Donald blinzelte unsicher.
"Nein, ich und Ian. Nein, es ist nicht das", stellte er hastig klar, als sich Donalds Augen überrascht weiteten. "Ich bin immer noch mit Walter zusammen, Ian ist nur ein Freund. Er ist ... ah ... ein Sub ... ah ... unterwürfig, wie ich - und du", meinte Mulder vorsichtig, nicht völlig sicher, wie vertraut Donald mit der Szene war.
"Geht ihr ...?" Donalds blasses Gesicht errötete zu Babyrosa. "Ahm, du weißt schon, eines dieser Art von Lokalen?" fragte er.
"Eine Lederbar? Nein", schüttelte Mulder seinen Kopf. "Ich denke nicht, das Walter mich ohne ihn in so ein Lokal gehen ließe. Bloß eine normale Bar - Ian plant es, ich habe keine Ahnung, wo sie ist."
"Oh, klar", meinte Donald, deutlich erleichtert.

Mulder vermutete, dass der junge Mann, obwohl der fürchterlich neugierig auf die Szene war, zu ängstlich war, sich allein dort raus zu wagen. Vielleicht konnten sie ihn unter ihre Fittiche nehmen und ihm helfen, jemand anderen zu finden, falls Elliott sich nicht seiner erbarmte.

Mulder arrangierte eine Verabredung mit Donald für später am Abend, nahm die Anzüge entgegen und fuhr nach Hause, pfiff fröhlich vor sich hin. Nun musste er nur noch überstehen, welche gemeine kleine Prüfung sein Meister auch immer für ihn diesen Morgen geplant hatte und dann - das Spielzimmer! Mulder war die ganze Woche perfekt gewesen, deshalb lief er über glühende Kohlen in der Erwartung, wie seine Belohnung diese Woche aussehen würde.

Skinner wartete auf ihn, bekleidet mit Jeans und einem weißen Sweatshirt, und sie machten sich sofort auf den Weg.

Mulder war nicht vollkommen sicher, was er erwartet hatte, doch ganz bestimmt war es nicht ein Besuch in der örtlichen Tierhandlung.
"Was machen wir hier? Wanda mehr Spielzeug kaufen?" fragte er, hob eine ungläubige Augenbraue.

Wanda hatte ein ganze Kollektion Fellmäuse und Federbälle, ganz zu schweigen von dem gigantischen Katzenmöbel, das im Wohnzimmer stand und auf dem Treppenabsatz, auf dem sie gern hockte und die herumhuschenden Menschen unten mit einem überlegenen Lächeln in ihrem Gesicht beobachtete.

"Nein", lächelte Skinner freundlich, "obwohl ... jetzt, wo du es erwähnst ... sie würde mir nie verzeihen, falls ich ihr nicht eine Kleinigkeit mitbringen würde. Vielleicht einen dieser kleinen Plastikringe mit einem Ball darin, den sie jagen kann, oder ein neues Bett."
"Ein Bett? Wofür zum Teufel? Sie schläft in Ihrem Bett", protestierte Mulder, fühlte sich benachteiligt, weil Wanda an dem einzigen Ort schlief, den er mehr als alles auf der Welt begehrte.
"Oder sie mag vielleicht eine dieser kleinen Hängematten, die vom Heizkörper hängen", überlegte Skinner.
"Wenn wir nicht für Wanda hier sind, wofür dann?" knurrte Mulder, als sie den Laden betraten. "Sagen Sie mir nicht, sie kaufen mir ein neues Aquarium."
"Brauchst du eines?" fragte Skinner.
"Nein", zuckte Mulder seine Schultern.
"Also schön", meinte Skinner betont, machte sich auf den Weg zur Abteilung für Hundeausstattungen.
"Oh, nein, bitte lass das nicht sein, was ich denke, dass es ist", seufzte Mulder, schlurfte hinterher.

Er erwartete, dass Skinner die verschiedenen Leinen, Halsbänder und Maulkörbe überprüfen würde. Deshalb war er überrascht, als Skinner neben einer Reihe enormer Hundehütten stoppte.
Mulder hob eine Augenbraue. "Wir bekommen nicht wirklich einen Hund, oder?" fragte er.
"Nicht nötig, wenn wir schon einen haben", zwinkerte Skinner. "Hündchen", flüsterte er mit einem hämischen Unterton.
Mulder zog eine Grimasse.
"Ich dachte nur, es wäre Zeit, dass ich meinem Hündchen eine Hütte kaufe."
"Und wo hinstellen? Wir haben keinen Garten! Nicht ... nicht auf den Balkon?" Mulder packte seines Meisters Arm. "Bitte, sagen Sie mir, dass Sie mich nicht zwingen, wirklich in einem dieser Dinger zu sitzen?"
"Nach dem Bügel-Vorfall dachte ich, es wäre eine gute Idee, dich irgendwo zu haben, wo ich dich jederzeit im Auge behalten kann", lächelte Skinner gutmütig. "Eine Hütte schien die logische Wahl. Auf diese Art kann ich dich darin festketten, um dich abzukühlen, wenn du besonders ungezogen warst."
"Das ist so was von nicht nötig", schnappte Mulder.
"Denkst du?"

Wieder lächelte Skinner und packte seines Sklaven Nacken, seine Finger vergruben sich gerade genug, um ihre Anwesenheit spürbar zu machen. "Ich denke, es ist sehr nötig. Eine kleine Lektion in Erniedrigung, ganz zu schweigen, dass es ziemlich unbequem ist. Es hält dich an Ort und Stelle und außer Gefahr. Was könnte perfekter sein?"
"Mich an Ihr Bett zu ketten?" schlug Mulder hoffnungsvoll vor.
"Das genießt du viel zu sehr", antwortete Skinner, rief dann die Verkäuferin herüber.
Mulder lief dunkelrot an und wollte im Boden versinken.

"Ich bin an einer Hundehütte interessiert - welches ist die größte Größe?" erkundigte sich Skinner.
"Na ja, welche Rasse ist Ihr Hund?" fragte das Mädchen.
"Ein großer", grinste Skinner, warf einen Blick zu Mulder, der entschlossen den Boden anstarrte.
"Rottweiler? Golden Retriever? Labrador?" forschte das Mädchen weiter.
Skinner überdachte die Frage einen Moment, betrachtete Mulder von oben bis unten. Mulders Gesicht verdunkelte sich zu einer noch interessanteren Schattierung von Zinnoberrot.

"Promenadenmischung", antwortete Skinner schließlich. "Eine echte Mischung. Eigentlich denken wir, er hat vielleicht sogar etwas Fuchs in ihm."
"Tatsächlich?" Das Mädchen sah fasziniert aus.
"Jep. Er hat dieses buschige Fell und eine lange Schnauze, goldene Augen ... und er ist auch ein bisschen wild", machte Skinner weiter, hatte enormen Spaß.
Mulder warf seinem Meister einen Blick zu, der einen schwächeren Mann auf der Stelle getötet hätte.
"Ich habe nie zuvor von einer Fuchs-Einkreuzung gehört", grübelte die Verkäuferin.
"Ja, er ist auch ein bisschen räuberisch veranlagt. Schlüpft dauernd aus der Leine und gerät an Orte, wo er nichts zu suchen hat", grinste Skinner, "normalerweise im Schutz der Dunkelheit. Natürlich hat er noch etwas in seinem Blut - er ist ein wunderschönes Tier, schlanke Gestalt, läuft gut."

"Wie ist es mit Temperament?" erkundigte sich das Mädchen.
"Oh, er hat großartiges Temperament. Sehr liebevoll, leicht erregbar, doch er ist erst ein Hündchen, daher ist das zu erwarten."
Skinner tätschelte Mulders Arm und Mulder ließ ein Knurren los, um seinen Meister wissen zu lassen, dass das nicht annähernd so komisch wäre, wie er dachte.
"Allerdings ist er besessen von Hausschuhen und Gürteln", setzte Skinner mit einem spöttischen Zwinkern in Mulders Richtung fort.
Das Mädchen lachte. "So sind junge Hunde eben!"
"Er will immer ins Bett kommen ..."
"Diesbezüglich müssen Sie streng mit ihm sein. Sie müssen von Anfang an lernen, wer der Boss ist", riet das Mädchen.
"Oh, er weiß schon, wer der Boss ist", zwinkerte Skinner. "Nicht wahr?" fragte er Mulder, klatschte leicht seinen Arm.
"Wenn Sie es sagen", gab Mulder steif zurück.

"Ist er stubenrein?" wollte das Mädchen wissen.
Mulder gab ein leises Stöhnen der Erniedrigung von sich.
"Wir sind auf dem besten Wege", meinte Skinner in leisem, verschwörerischem Ton. "Natürlich hat er von Zeit zu Zeit noch einen Unfall, aber ..."

"Ich denke, diese Hütte sieht ziemlich groß aus", unterbrach Mulder verzweifelt.
"Wieso kriechst du nicht hinein und testest sie?" sagte Skinner mit einem höflichen Grinsen.
Mulder warf ihm einen giftigen Blick zu, ging aber auf seine Hände und Knie und tat, was ihm gesagt wurde.
"Perfekt", meinte Skinner, betrachtete das wutentbrannte Gesicht seines Sklaven mit kaum verborgener Belustigung. "Die nehmen wir!"
Mulder sah sich entsetzt in dem kleinen Raum um. Es war groß genug, um darin zu hocken, war jedoch bestimmt nicht bequem - was, wie er annahm, der Sinn war.

"Sie passt wirklich nicht zur Einrichtung", kommentierte Mulder steif, nachdem sie heimgekommen waren und er die Hundehütte in der Ecke des Wohnzimmers betrachtete.
"Ein kleiner Preis, den wir zahlen müssen", grinste Skinner. "Nun, ich denke, wir sollten sie gemütlich einrichten, meinst du nicht? Welche Dinge kommen normalerweise in eine Hundehütte? Alte Handtücher, ein quietschender Gummiknochen ..."
"Übertreiben Sie den Scherz nicht." Mulder schoss einen hässlichen Blick in Skinners Richtung.
"Wie du willst. Ich würde allerdings den Teil mit den alten Decken überdenken - du wirst da drin etwas brauchen, um darauf zu liegen", warnte Skinner. "Du weißt nie, wie lange du eingesperrt bist."
"Ich hasse Sie so sehr", fauchte Mulder, verschwand nach oben, um die angesprochenen alten Decken zu suchen.

Er war sich allzu sehr bewusst, dass Skinner meinte, was er sagte, deshalb war es eine kluge Vorsichtsmaßnahme, dafür zu sorgen, dass er etwas Bequemes zum darauf Sitzen hatte, vor allem, falls er nackt in der Hundehütte festgebunden würde, was unglücklicherweise bestimmt geschehen würde.

"So, du hasst mich, ha?" meinte Skinner, trank ein Glas Wasser auf einen Zug leer. "Ich glaube, das bedeutet, du willst deine Sklaven-Tag-Belohnung also nicht. Schade, ich hatte ein paar lustige Dinge geplant ..."
Er setzte sich auf die Couch und legte seine Füße auf den Kaffeetisch. Für einen Moment stand Mulder da, zerrissen zwischen seinem Stolz und seinem Vergnügen. Schließlich gewann Letzteres und er ging hinüber, kniete neben seinem Meister nieder und legte seinen Kopf auf Skinners Knie, hoffte, seine berühmten Hündchen-Augen würden seinen Meister erweichen. Sie mussten zu etwas gut sein, abgesehen davon, ihm eine Hundehütte zu verschaffen!
"Es tut mir leid, Meister", sagte er hoffnungsvoll.
"Wie sehr?" fragte Skinner, eine Hand schwebte über Mulders Kopf.
"Sehr?" schlug Mulder vor.
Skinner grinste und strubbelte seines Sklaven Haar.
"In Ordnung - geh hinauf ins Spielzimmer. Hier ist der Schlüssel", er reichte ihn Mulder, der ein entzücktes Geheul ausstieß. "Zieh dich aus, Junge, rasiere deinen Schwanz und deine Eier, dann knie nieder und erwarte deinen Meister", orderte Skinner.
Mulder nickte mit aufgerissenen Augen, wunderte sich, warum ihm befohlen worden war, sich zu rasieren. Er sprang auf seine Füße und rannte zur Treppe.
"Und Sklave?" rief Skinner.
Mulder erstarrte in der Bewegung.
"Bereite dich vor, Junge. Das wird intensiv werden", warnte Skinner.

Mulder zitterte bei dem Versprechen, das in seines Meisters Worten enthalten war, und setzte seinen Weg die Treppe hinauf etwas ruhiger fort. Sein Herz hämmerte in seiner Brust. Intensiv. Na ja, er hatte Skinner gebeten, das eine Stufe zu erhöhen, daher konnte er sich kaum beschweren, dass sein Meister ihn beim Wort genommen hatte. Nichtsdestotrotz hatte er plötzlich große Angst.

Mulder zog sich langsam aus, ein köstlicher Thrill kroch durch seinen Körper, während er sich jedes Stücks entledigte. Sein Schwanz war bereits halb erigiert vor Erwartung. Er fragte sich, was Skinner tun würde, das so intensiv wäre. Er erledigte das Rasur-Ritual wie im Traum, achtete darauf, sich sauber zu rasieren und fühlte sich noch nackter mit dem rosafarbenen Fleisch seines Schwanzes und seiner Hoden zur Schau gestellt, wenn sie normalerweise von einem Nest dunkler Locken bedeckt waren.

Nachdem er fertig war, kniete er mitten im Zimmer nieder, Arme hinter seinem Rücken, Schultern gerade, Kopf gesenkt, Knie weit gespreizt. Sein Schwanz stach raus und in die Höhe, wie eine Opfergabe wartend. Die Zeit verging, aber Mulder bewegte sich nicht. Er versuchte, sich in seinem Sklaventum zu verlieren, wie Skinner es ihn gelehrt hatte, doch sein Körper prickelte überall und er stand an der Kante.

Er war knapp davor, wegen der Anspannung auszuflippen, als sein Meister im Türrahmen auftauchte. Mulder spürte ihn und hörte seine Schritte, er veränderte jedoch nicht seine Position.
"Guter Junge", meinte Skinner leise und Mulder hörte die Tür zufallen und den Schlüssel im Schloss umdrehen. Er erschauderte unfreiwillig. "Ich werde die nächsten paar Stunden mit dir spielen", eröffnete Skinner, kam rüber und stellte sich hinter seinen Sklaven.
Wieder zitterte Mulder, als seines Meisters Finger seine Wirbelsäule hinunter liefen.
"Ich werde dir weh tun", knurrte Skinner in sein Ohr.
Mulders Schwanz verkrampfte sich vor reinem Verlangen und er schnappte keuchend nach Luft.
"Ich werde dich zum Schreien bringen, zum Betteln ... verstehst du das?" fragte Skinner, sein Finger setzte dieses langsame Streicheln fort, Mulders Wirbelsäule auf und ab.
Mulder öffnete seinen Mund und bemühte sich, seine Stimme zu finden.
"Sprich, Sklave!" befahl Skinner.
"Ja, Meister", krächzte Mulder.
"Ich werde mein Vergnügen aus diesem glatten, nackten, schönen Fleisch ziehen."

Skinners Zunge ersetzte seinen Finger und er leckte Mulders Wirbelsäule entlang, brachte Mulders ganzen Körper zum Prickeln. Dennoch blieb er in Position.
"Du wirst für mein Vergnügen leiden, jede meiner Launen ertragen, und weißt du, warum?"

Skinner wanderte herum und vor seinen Sklaven, hob Mulders Kinn an. Mulder blickte auf, hilflos, und ertrank in diesen harten, dunklen Augen. Skinner trug nicht seine Brille und da war keine Barriere zwischen Mulder und den tintenschwarzen Tiefen dieses feurigen Starrens.
"Nein, Meister ...", murmelte er schwach.
"Weil du mir gehörst", erklärte Skinner sanft. "Du hast keine Wahl, Junge. Du wirst alles akzeptieren, was ich deinem hilflosen, wehrlosen Körper antue, weil du existierst, um mir zu dienen. Dein Körper gehört nicht dir - er gehört mir, er ist mein."

Er beugte sich vor und Mulder schloss seine Augen, öffnete seine Lippen in der Erwartung, geküsst zu werden. Stattdessen spürte er Skinners Zähne sich an seinem Hals schließen und zubeißen, hart. Er stieß ein ersticktes Jaulen aus und Skinners Hände kamen auf seine Schultern runter, hielten ihn nieder.
"Halt still. Ich spiele mit dir, wie ich will, Sklavenjunge."

Skinners Stimme war wie warmer Honig, tröpfelte über Mulders Sinne, brachte ihn zu einer neuen Ebene des Bewusstseins. Er bog seinen Rücken durch, als sein Meister seinen Hals leckte, danach scharf in sein Ohrläppchen biss. Mulder keuchte, schmerzend vor Verlangen. Skinner zog sich zurück und sah zu ihm hinunter. Erst da bemerkte Mulder, dass sich sein Meister umgezogen hatte. Skinner trug ein schwarzes Seidenhemd mit schwarzer Lederhose und glatten, schwarzen Stiefeln. Er sah - satanisch aus. Gefährlich und vollkommen erbarmungslos. Mulder suchte unter der Maske nach einem Zeichen des Mannes, den er kannte, doch da war nichts. Skinners Starren war intensiv und Mulder befand sich völlig in seiner Gewalt.

Skinner schnippte seine Finger und Mulder unterbrach sofort seine Position, ging an seines Meisters Seite. Rasch wanderte der andere Mann hinüber zum Thron und setzte sich.
"Bring mir meine Reitgerte", befahl er.
Mulder rannte gehorsam los, kniete vor dem Thron nieder und händigte seinem Meister die Gerte aus, Augen gesenkt, Rücken gerade. Er spürte die Spitze der Gerte gegen sein Kinn streichen und blickte hoch.
"Jetzt zieh die Rollläden runter, Sklavenjunge", orderte Skinner.
Mulder nickte, seine Kehle trocken, und tat, was verlangt wurde. Bald herrschte im Zimmer völlige Dunkelheit. Mulder suchte sich seinen Weg zurück zum Thron und kniete erneut nieder. Er konnte Skinner in der Dunkelheit kaum sehen.

Ein paar Sekunden später fuhr er fast aus seiner Haut, als er das Geräusch eines Streichholzes hörte, das angezündet wurde, danach wurde ein Wachsdocht entzündet. Mulder kniete, fasziniert von dem Glühen des Wachsdochtes.
"Bring mir eine Kerze", instruierte Skinner.
Mulder huschte hinüber und kam mit einer Kerze zurück. Skinner entzündete sie und der Raum wurde in ein gespenstisches Glühen getaucht, das seines Meisters ernstes, beinahe unkenntliches Gesicht mit flackerndem Licht erleuchtete.
"Weißt du, was ich mit dieser anstellen werde, Junge?" fragte Skinner.
"Nein, Meister ..." Mulder verstummte.
Skinner zeigte ein teuflisches Lächeln. "Du wirst sehen, Sklave", versprach er. Er reichte Mulder den Docht und die brennende Kerze. "Geh im Zimmer herum und zünde die anderen Kerzen an", befahl er, "danach komm zu mir zurück."

Mulder tat wie befohlen und bald war der Raum mit Farben durchspült. Er sah vollkommen anders aus - lediglich von ein paar strategisch platzierten Kerzen in eine flackernde, verführerische Höhle verwandelt, wo zu gleichen Teilen gute und böse Dinge geschehen würden. Mulder begann zu zittern.
"Kalt, Junge?" Skinner stand auf und baute sich über seinem knienden Sklaven auf.
"Nein ... Meister. Angst ...", gestand Mulder ehrlich.
"Wovor? Vor mir?" Skinner kniete vor seinem Sklaven nieder und hob Mulders Kopf neuerlich an, sodass er ihn ansah.
"Teilweise. Außerdem vor ..." Mulder schluckte und starrte die Kerze an, die Skinner wieder in seiner Hand hielt. "Feuer ... Meister", flüsterte er. "Ich mag keine Flammen."
"Die Flamme wird dich nicht berühren", sagte Skinner, hielt die Kerze hoch. "Das verspreche ich dir. Der Rest ... na schön, den Rest wirst du ertragen müssen, aber nicht die Flamme."
"Das Wachs?" Mulder schluckte hart.
"Du wirst sehen", sagte Skinner. "Leg dich auf den Tisch, Gesicht nach unten."

Mulder beeilte sich zu tun, was er instruiert worden war, wollte eine Position finden, die seinen erigierten Schwanz nicht schmerzhaft auf der Oberfläche des Massagetisches gefangen hielt. Skinner folgte ihm, bewegte sich langsam, sein kraftvoller, löwengleicher Körper erleuchtet von dem flackernden Kerzenlicht, ließ ihn trügerisch erscheinen, undeutlich, schleichend wie ein wildes Tier, das seine Beute suchte. Mulder schloss seine Augen und hielt seinen Atem an, wusste, er stand auf der Speisekarte, dargeboten wie ein Opferlamm.

Skinner stellte die lange, runde Kerze neben seiner Beute auf den Tisch, schnallte Mulder rasch und effizient auf dem Tisch fest, benutzte Hand- und Fußschellen, machte seinen Sklaven bewegungslos. Dann spürte Mulder seines Meisters Hände auf seinen Hintern runtergehen, sie massierten sanft seine Hinterbacken, dann etwas fester, Skinner bewegte sie auf und ab, quetschte das Fleisch, trennte es mit seinen Fingern, ließ einen hineingleiten, zog ihn heraus, dann einen zweiten, bis Mulder zu stöhnen begann und auf diese suchenden Finger hochstieß.
"Runter!" befahl Skinner und Mulder ergab sich mit einem frustrierten Stöhnen.

Er spürte Skinners Mund auf seinem Hintern, dann seine Zähne, und stieß einen heiseren Schrei aus, als sein Meister ihn lange und ausgiebig biss. Es war nicht zu qualvoll, bloß ein Liebesbiss, aber er stach trotzdem und sein Endorphinspiegel schoss wie eine Rakete hoch.
"Ich weiß, was du willst", schnurrte Skinner. "Du willst mich in dir. Du willst, dass ich dich hart nehme und schnell, und dir keine Gnade zeige. Und vor allem willst du, dass ich in dir komme, aber ...", seine Hände setzten ihre raffinierte Liebkosung fort, "du wirst warten müssen, Junge. Erst werde ich dir zeigen, dass Vergnügen mit Schmerz verdient werden muss.

Mulder schluckte hart, als ein weiterer Finger in seinen Körper eingeführt wurde. Er war nicht sicher, wovon sein Meister sprach - hier gab es keinen Schmerz, bloß das intensivste Vergnügen.
"Bist du bereit, zu meiner Unterhaltung benutzt zu werden, Junge?" zischte Skinner.
"Ja, bitte", wimmerte Mulder beinahe.

Skinner schlang seine Hand in das Haar seines Sklaven und zerrte Mulders Kopf zurück.
"Sicher?" fragte er mit einem dämonischen Lächeln. "Ich habe so köstliche Torturen für dich im Sinn, Junge."
"Tun sie, was immer Sie wollen, Meister. Ich gehöre Ihnen", meinte Mulder heiser.
"Guter Junge."

Skinner zog einen Finger seines Sklaven entblößte Kehle hinunter, ließ Mulders Kopf fallen und griff nach der Kerze. Mulder verspannte sich, erwartete, dass die tropfende Kerze über seinen nackten Hintern gehalten, das heiße Wachs auf seinem Körper landen würde, doch das passierte nicht. Stattdessen wedelte Skinner die Kerze unter seiner Nase hin und her.
"Nur eine Kerze - nicht die Flamme", stellte er entschieden fest.
Mulder nickte, vertraute seinem Meister.
"Halt also still - je ruhiger du bleibst, umso leichter wird es für dich werden", warnte Skinner.
Mulder schluckte hart und nickte erneut, ließ seinen Kopf auf dem Tisch ruhen und versuchte, sich zu entspannen.

Wieder spürte er Skinners Hände auf seinem Hintern und ein Finger stieß ein kleines Stück in ihn - nein, kein Finger - das runde, stumpfe Ende der Kerze! Mulder sah sich überrascht um. Er sah aus wie eine Geburtstagstorte, die Kerze ragte aus seinem Arsch, immer noch brennend.
"Halt still", grinste Skinner. "Ich werde sie weiter hinein schieben."
Er nahm sich Zeit, drehte die Kerze sanft in ihrem improvisierten Halter, bis die unteren zwei Zentimeter bequem zwischen Mulders Hinterbacken eingebettet waren.
"Gut."

Skinner trat zurück und betrachtete seine Handarbeit.
"Jetzt sieh zu."
Er brachte den großen, vergoldeten Spiegel und stellte ihn vor Mulder ab, verschaffte dem ausgestreckt liegenden Mann einen guten Ausblick auf seine Kehrseite, mit der Kerze fest an Ort und Stelle verankert. Dann bewegte sich Skinner zu der Kerze zurück, zuckte sie mit einem Lächeln in Mulders Richtung mit seinem Zeigefinger.
Mulders ersticktes Nein! erstarb in seiner Kehle, als winzige Tropfen heißen Wachses auf seinen nackten Hintern spritzten. Das Gefühl war unbeschreiblich, doch der Schmerz verschwand sehr schnell, hinterließ nur ein vergnügliches Stechen.
"Oh, Gott", wisperte Mulder.
"Ich habe gerade erst angefangen, Junge", sagte Skinner mit einem Grinsen purer sexueller Teufelei. "Ich werde die Kerze runterbrennen lassen, während ich die Folterinstrumente raushole, die ich vorhabe, bei dir als nächstes anzuwenden."

Mulder schüttelte seinen Kopf, um die Haare aus seinen Augen zu werfen, aber diese Bewegung ließ die Kerze bloß mehr heißes Wachs auf seine Hinterbacken verspritzen und er schnappte gequält nach Luft. Für einen flüchtigen Moment sorgte er sich, dass Skinner die Kerze den ganzen Weg hinunter brennen lassen würde, wusste jedoch, das würde nicht passieren. Ängstlich beobachtete er, wie sein Meister zum Tisch zurückkehrte, eine Kiste voller Gegenstände trug.
"Ich werde dich bestrafen, Junge", versprach Skinner, zuckte im Vorbeigehen die Kerze, sorgte dafür, dass mehr heißes Wachs auf Mulders hilflosen, ausgestreckten Körper tropfte. "Weißt du, warum?" erkundigte sich Skinner, stellte die Kiste ab und fing an, sie auszupacken.
"Nein ... Meister", keuchte Mulder, bemühte sich, so still wie möglich zu halten. Er sah die Spitze der Kerze sich mit heißem Wachs füllen, wartete, dass der Brunnen zu tief, das Wachs auf seinen Körper tropfen würde.
"Weil es mich erfreut", erläuterte Skinner lächelnd.

Wieder zuckte er die Kerze, deponierte mehr feurige Tropfen auf seines Sklaven hilflosem Körper. Mulder spürte das Pochen in seinem Schwanz fast zu viel werden, um es zu ertragen. Er liebte Skinner, wenn er so war - unerbittlich, verlangend, seine dunkle Stimme band den Sklaven gründlicher an seinen Meister, als all die Ketten in der Welt. Die Kerzen, die Dunkelheit, Skinners herumschleichende, räuberische, schwarzgekleidete Anwesenheit - all das kombiniert überlastete seine Sinne und transportierte ihn auf eine andere Ebene des Bewusstseins. Er ertrank in seinem Sklaventum, wohl wissend, dass Skinner mit ihm spielen konnte und würde. Dass er ihn auf die köstlichsten Arten foltern würde, und dass Mulder ihn nicht aufhalten konnte. Nicht, dass er das wollte, doch das Wissen, dass er ihn einfach an die Grenze bringen und ihn dort bebend vor Erwartung zurücklassen konnte.

Er beobachtete in einem verräumten Nebel, wie Skinner eine Schüssel herausholte, die mit etwas gefüllt war, das ein patschendes, gurgelndes Geräusch verursachte. Es war warm - Mulder konnte die davon ausgehende Hitze spüren. Sein Meister stellte die Schüssel auf den Tisch und wanderte herum, stellte sich vor seinen Sklaven. Mulders volle Aufmerksamkeit war auf jede Bewegung seines Meisters fokussiert. Skinner presste Mulders Gesicht in seinen Schoß.
"Öffne den Reißverschluss", befahl er in einem tiefen Knurren.
Mulder fand Skinners Reißverschluss mit seinem Mund und mühte sich, ihn runter zu ziehen. Jede Bewegung sandte einen Tropfen Wachs auf sein nacktes Fleisch, es war jedoch unmöglich, die Aufgabe zu erledigen, ohne seinen Körper zu bewegen.

Schließlich war er erfolgreich und fand heraus, dass sein Meister unter seiner Hose nackt war. Sein pulsierender Schwanz, einmal befreit, sprang sofort in Habt Acht.
"Saug ihn", orderte Skinner, seine Hand verflocht sich mit Mulders Haar.
Er schaukelte seine Hüften vorwärts und Mulder nahm den wunderschönen, geschwollenen Penis in seinen Mund, streichelte ihn liebevoll, ließ ihn über seine Zunge gleiten und deep throatete ihn. Skinner entzog ihm die Kontrolle und begann, rhythmisch in den Mund seines Gefangenen zu stoßen, ein und aus, ein und aus, ließ Mulder nicht den Takt bestimmen, oder irgendeinen der kleinen Tricks praktizieren, die er liebend gern am Morgen bei seinem Meister anwendete. Mulder stöhnte frustriert, jede Bewegung von Skinners Hüften gegen sein Gesicht ließ weitere Tropfen geschmolzenes Wachs auf seinem Hintern und seinen Schenkeln landen.

Skinner fickte seinen Mund mehrere lange Minuten, vor und zurück in einem hartnäckigen Rhythmus, bis Mulders Kiefer zu schmerzen begann. Er wusste, wie lange Skinner eine Erektion aufrecht erhalten konnte, daher wusste er, diese bestimmte Aktivität würde einige Zeit weitergehen. Er liebte das Gefühl des Schwanzes seines Meisters zwischen seinen Lippen und war vollkommen erregt von dem Wissen, dass er, gebunden wie er war, seinen Meister lediglich mit seinem offenen Mund und seiner willigen, gierigen Zunge verehren konnte.

"Oh, das ist gut", murmelte Skinner, seine Hand schwer in seines Sklaven Haar. "Mach weiter, Sklave."
Er rammte tief in Mulders Kehle, verstärkte den Takt, umschloss Mulder mit seinem Duft, kitzelte seines Sklaven Nase mit den drahtigen Locken in seinem Schoß, sein schwerer Hodensack schlug gegen Mulders Kinn. Mulder fühlte Skinner sich versteifen und wusste, sein Meister stand knapp vor dem Höhepunkt, doch Skinner zog sich zurück, bevor es geschah. Er streichelte das Haar seines Sklaven, beugte sich vor und küsste ihn tief. Es fühlte sich seltsam an, seines Meisters Zunge zu spüren, nachdem er so viele lange Minuten an seinem großen, harten Schwanz gesaugt hatte, und Mulder arbeitete mit seinem Kiefer, verschlang seines Meisters Lippen, wie er gerade seinen Schwanz verschlungen hatte, verlor sich in dem Kuss.

"Wundervoller Junge", flüsterte Skinner, streichelte Mulders Schultern und stupste seinen nassen Schwanz gegen seines Sklaven Wange. "Das wird dir allerdings nicht deine Strafe ersparen", wisperte Skinner in einem tiefen, dunklen Tonfall.
Wieder einmal erinnerte Mulders Schwanz ihn, dass er verzweifelt Erlösung brauchte.
"Ich denke, du musst mehr ertragen, bevor du meinen Samen in dir spürst, Junge. Wenn ich den Körper meines Sklaven mit meiner Samenflüssigkeit ehre, denke ich, er sollte zuerst Prüfungen erdulden, meinst du nicht? Um zu zeigen, dass er es wert ist?"
"Ja, Meister", wisperte Mulder.

Wenn er nicht so tief in der Szene versunken gewesen wäre, hätte er wahrscheinlich laut aufgelacht, aber es war zu gut - Skinner war zu befehlend, zu kraftvoll und es war höllisch sexy.

Sein Meister bewegte sich den Tisch entlang und entfernte sehr zu Mulders Erleichterung die Kerze, steckte sie in den Halter auf dem Tisch. Danach öffnete er seines Sklaven Fesseln.
"Setz dich auf", befahl Skinner.
Mulder gehorchte, so schnell er konnte und setzte sich auf die Tischkante, erwartete weitere Instruktionen.
"Leg deine Hände hinter deinen Körper und beweg sie nicht. Ich werde dich nicht festketten, ich möchte, dass du mir zeigst, woraus du gemacht bist und ob du mir gehorchen kannst, ohne gefesselt zu sein. Was ich als nächstes tue, wird deine Entschlusskraft bis an die Grenze treiben."
Mulder zitterte, sein Schwanz stand rechtwinkelig von seinem Körper ab. Skinner grinste und nahm das gierige Glied in seine Hand, rollte seinen Daumen über die Eichel. Mulder brach der Schweiß aus und er keuchte verlangend.
"Du weißt, du darfst nicht kommen", warnte Skinner.
Mulder nickte, bemühte sich verzweifelt, seine Hände hinter seinem Rücken zu behalten.

"Gut. Nun möchte ich mit diesen spielen. Ich werde sie leiden lassen", versprach Skinner, lehnte sich vor und fing eine Brustwarze in seinem Mund.
Er liebkoste jede Brustwarze mit seiner Zunge zu harten Punkten, verursachte eine Welle des Entzückens nach der anderen, die durch Mulders Körper schoss, brachte ihn zum Stöhnen.
"Nun, wie viel Schmerz kannst du ertragen?" fragte Skinner.
Mulder blinzelte den Schweiß aus seinen Augen.
"So viel Meister zu verursachen wünscht", wisperte er zur Antwort, bot seinem mächtigen Meister sich selbst und seinen absoluten Gehorsam dar.

Skinner lächelte und zupfte sanft an einem der Nippelringe. "Ich denke, es ist Zeit, hier ein wenig Gewicht hinzuzufügen, nicht wahr, Junge?" fragte er.
Mulders Augen weiteten sich und er sah stumm zu, während Skinner zwei winzige Gewichte aus der Kiste auf dem Tisch nahm.
"Setz dich aufrecht!" orderte Skinner. "Behalte deine Hände hinter deinem Rücken und rühr dich nicht - falls du dich bewegst, werde ich dich bestrafen."
"Ja, Meister", sagte Mulder, verschränkte seine Hände hinter seinem Rücken.
"Rücken gerade, Brust raus ... Ich will, dass du den Zug spürst", grinste Skinner.
Wieder fühlte Mulder seinen Schwanz hüpfen.

Ein Teil von Skinners Verführungskünsten lag in seiner Stimme. Sie war unnachgiebig, Mulders Anker, während er in einem Meer aus Empfindungen herumdriftete. Alles, was er hören konnte, war sein gutaussehender Meister, der verlangte, dass er diese erotischen Prüfungen ertrug, der ihn dazu brachte, sie gehorsam anzunehmen. Alles, was er sehen konnte, war seines Meisters kraftvolle, dunkel gekleidete Gestalt, die neben ihm stand, sein ständiger Begleiter, während er schrie und litt, bevor er - so hoffte Mulder - seinem Sklaven den Höhepunkt erlaubte, nach dem er sich sehnte.

"Wir beginnen leicht", murmelte Skinner, befestigte eines der Gewichte an Mulders linkem Nippelring und behielt es in seiner Hand. "Wie fühlt sich das an?" Er nahm seine Hand weg und Mulder schrie auf, als das Gewicht seines Brustwarze runter zog.
"Scheiße! Bitte, nehmen Sie es weg, Meister!" schrie er, lehnte sich vor, um das Gewicht abzuschwächen.
"Schultern gerade!" orderte Skinner erneut.
Vorsichtig zog Mulder seine Schultern zurück. Es schmerzte! Er warf einen Blick auf seine gefolterte Brustwarze hinunter, war in gewissem Sinne stolz, die Folter zu akzeptieren. Dann blickte er zu seinem Meister hoch, schenkte ihm ein verschwitztes Grinsen des Triumphs, so viel ausgehalten zu haben. Skinner beugte sich vor und küsste seinen Sklaven tief zur Antwort.

"Nun die andere", sagte Skinner.
Mulder stählte sich, doch seine rechte Brustwarze war die empfindlichere der beiden und Gewichte an den beiden befestigt zu bekommen, war exquisit unerträglich.
"Oh, Gott. Bitte, Meister, bitte ...!" schluchzte Mulder, lehnte seinen Kopf keuchend gegen Skinners Schulter.
Tröstend strich Skinner seine Hände über Mulders Rücken. "Willst du, dass ich in dir komme?" flüsterte er in Mulders Ohr.
"Ja", murmelte Mulder verzweifelt.
"Dann ertrag es, Kleiner, ertrag es", knurrte Skinner. "Diese Ehre hast du noch nicht verdient."
Mulders Schwanz, bereits steinhart, hüpfte erregt bei den Worten seines Meisters.
"Bereit?" erkundigte sich Skinner.
Mulder nickte und zog sich langsam von Skinners Schulter zurück, streckte seinen Rücken gerade, fühlte den Zug an seinen Brustwarzen und wimmerte leise vor sich hin. Es war schwieriger, weil er nicht gefesselt war, machte seinen Gehorsam jedoch umso süßer.
"Nun, halt still ..."

Skinner nahm Mulders Schwanz in seine Hand und liebkoste ihn. Mulder legte seinen Kopf zurück und merkte, wie er auf einem Nebel aus Endorphinen flog, die Vergnügen/Schmerz-Kombination seine Sinne überlud. Schwach war er sich bewusst, dass Skinner zu dem Tisch ausgriff und die Schüssel nahm, die er vorhin abgestellt hatte. Dann kam etwas Heißes auf seinen Penis runter.
"Oh, Scheiße!"
Er buckelte in Skinners Hand, während sein Meister sich verhärtendes Wachs in den Schaft seines Sklaven massierte. Das war wie nichts, was er je zuvor erlebt hatte. Er zitterte, während heiße Wellen durch seine Lenden rollten, sein gesamter Körper wurde zu einem riesigen Nervenende.
"Ich muss kommen. Ich muss!" kreischte er.
"Noch nicht, Kleiner. Noch nicht", wisperte Skinner, tröstete seinen Körper. "Gott, du bist so wundervoll, kannst so viel ertragen ... Ich liebe deine Bereitschaft, mich zu erfreuen, deinen empfänglichen Körper, diesen willigen Schwanz ..."

Skinner rieb das Wachs weiterhin in die Haut von Mulders Schaft, tropfte einiges auf seinen Hodensack. Mulder klammerte sich brüllend an Skinners Schultern fest, doch sein Meister befahl seine Hände hinter seinen Rücken und er gehorchte mühsam.
"Dein Körper gehört mir, Kleiner. Ich will damit ohne deine Einmischung spielen. Akzeptiere es", murmelte Skinner und Mulder driftete auf dem Nebel der Empfindungen weg.

Da waren bloß er und diese wundervolle, tiefe Stimme. Diese Stimme - verlangend, tröstend, liebkosend, alles zur selben Zeit. Skinners Anerkennung der Reaktionen seines Sklaven machte ihn sogar noch mehr an. Er liebte es, für seinen Meister zu spielen, anzunehmen, was immer sein Meister austeilen wollte. Das machte ihn mehr an, als er es je für möglich gehalten hätte.

Skinner goss eine weitere Schicht warmes Wachs auf seinen Schwanz, umschloss ihn mit Hitze, brachte ihn zum Schwitzen. Nun verstand Mulder, warum Skinner ihm befohlen hatte, sich zu rasieren. Bloß der Gedanke an seinen Meister, der das Wachs von seinem unrasierten Schoß entfernte, brachte Mulder dazu, schreien zu wollen.

"Wie viel kannst du ertragen, Sklave, hmm?" fragte Skinner, immer und immer wieder, seine Finger unterbrachen nie ihre rhythmische Massagebewegung über Mulders Schaft und Hodensack.
"Sie viel Meister wünscht", winselte Mulder, sein Schwanz schrie ihn praktisch um Erlösung an.
Mittlerweile war er es gewöhnt, seine Erektion zu halten - Skinner hatte ihn gut trainiert. Dennoch wollte er verzweifelt kommen und war sicher, er würde ohnmächtig werden, wenn er es tat.
"Noch nicht."

Skinner griff nach einem weiteren Gegenstand auf dem Tisch. Mulder fuhr beinahe aus seiner Haut, als sein Meister einen kalten, feuchten Waschlappen um seinen heißen Schwanz wickelte, ihn kühlte und einiges von dem getrockneten Wachs wegwischte. Mulder seufzte, genoss die Erlösung von der Hitze und Intensität des Wachses. Dann legte Skinner den Waschlappen zur Seite und ließ mehr Wachs tropfen, kühlte das Fleisch mit dem Waschlappen, wiederholte den Vorgang noch einmal. Mulder war nicht sicher, ob er überhaupt noch menschlich war. Er hatte nie zwei Empfindungen kennen gelernt, die effektiver kontrastierten und war verblüfft von seiner Fähigkeit, alles zu ertragen, was sein Meister von ihm verlangte. Wenn ihm das jemand kalt angetan hätte, ohne ihn erst in den Sub-Raum zu versetzen, wäre es wirklich qualvoll geworden, doch in Skinners geschickten Händen war die Szene einfach unheimlich erotisch.

Endlich kam die Tortur zu einem Ende. Skinner stellte die Schüssel mit dem geschmolzenen Wachs und den Waschlappen beiseite, löste danach die Gewichte, die an Mulders Brustwarzen befestigt waren.
"Du darfst nicht kommen, bis ich in dir gekommen bin", flüsterte Skinner in sein Ohr, entfernte die Gewichte.
Mulder spürte einen Nebel aus Empfindungen, als das Blut in die Fleischknospen zurückflutete. Er nickte, nicht vollkommen sicher, dass er gehört oder verstanden hatte, was sein Meister zu ihm gesagt hatte.

"Auf deine Hände und Knie." Skinner tätschelte den Tisch und drehte seinen erstarrten Sklaven herum, wofür Mulder dankbar war, da er nicht sicher war, noch die Fähigkeit zu haben, sich aus eigenem Antrieb zu bewegen. "Ich werde dich auf Hundeart nehmen", wisperte Skinner in sein Ohr. "Es erscheint angemessen!"

Mulder kümmerten seines Meisters schlechte Witze nicht. Er schob hoffnungsvoll seinen Hintern raus, als Skinner den Tisch absenkte, sodass Mulder auf Schoßhöhe war, dann spürte er seines Meisters liebevolles Streicheln an seinem Hintern, er kratzte kleine Teilchen getrocknetes Wachs von der Oberfläche. Er spürte, dass Skinner einen mit Gleitmittel bedeckten Finger in seinen Anus gleiten ließ, danach einen zweiten, ihn dehnte und vorbereitete.
"Bist du bereit, Junge?" fragte Skinner, zog seine Finger heraus und packte Mulders Unterschenkel.
"Ja ... bitte!" keuchte Mulder.

Skinner spreizte seine Hinterbacken, dann fühlte er seines Meisters großen Schwanz in seinen Körper gleiten.
"Gott, das fühlt sich gut an. Mein Sklave ist so heiß und eng, einfach Fleisch auf Fleisch, meine Haut auf deiner, sind wir vereint", flüsterte Skinner, stieß tief in Mulders Körper.

Es fühlte sich für Mulder nicht wirklich anders an, doch nur das Wissen, dass seines Meisters nackter Schwanz in seinem Körper eingebettet war, Haut auf Haut, genügte, ihn zu erregen. Er war erleichtert, als Skinner seine Hand auf seines Sklaven Schwanz legte und anfing, ihn im Takt zu seinen Stößen zu pumpen. Skinner begann langsam, genoss jedes gleitende Hinein und Heraus, stieß in seines Sklaven Körper ein und aus, das Geräusch von Fleisch auf Fleisch ein wenig anders, glatter ohne den Gummi.
"Du fühlst dich wundervoll an ... oh, Gott ... fantastisch", keuchte Skinner, während er seinen Sklaven hart ritt, vor und zurück.
Mulder bog stöhnend seinen Rücken durch, akzeptierte die harte Länge in seinem Körper, spürte sie gegen seine Prostata reiben, was seinen Körper in die sinnliche Überladung sandte.
"Oh, Scheiße ... oh, bitte ...", wimmerte Mulder, als sich der Takt verstärkte.

Dann schwebte er, sein Körper vollkommen mit dem seines Meisters vereint, sodass er nicht wusste, wo er endete und Skinner begann. Sie waren zwei Lebewesen, unwiderruflich vereint in einer langen, wundervollen, intensiven, schaukelnden Bewegung, die ihnen beiden totales Vergnügen bereitete, jeder im anderen verloren, jeder im anderen gefunden.

Mulder schrie, wusste jedoch nicht, was er sagte oder sogar, ob er verständlich war. Skinner liebkoste seinen Schwanz und streichelte gleichzeitig seinen Hintern, murmelte zu seinem Sklaven, liebte ihn, ermutigte ihn, nahm ihn. Mulder warf seinen Kopf zurück und spürte den Schweiß sein Gesicht runter laufen, durch sein Haar tropfen und von seinen Wimpern hängen. Er fühlte Skinner ein letztes Mal in ihn hämmern, danach kommen, spürte warme Samenflüssigkeit in die tiefsten Winkel seines Körpers spritzen, heraustropfen, in Wellen kommen, seine Beine hinunterlaufen.

Dann sagte Skinner etwas zu ihm, er war nicht sicher, was. Er versuchte, sich zu konzentrieren und machte schließlich ein Wort aus: "Komm!"
Er hatte die Erlaubnis erhalten zu kommen und in dem Moment, wo er wusste, es war ihm gestattet, verkrampfte sich sein Körper, der Samen explodierte aus seinem Schwanz wie Champagner aus einer Flasche und er ejakulierte immer und immer wieder. Ein grelles weißes Licht tauchte in seinem Geist auf und er wurde beinahe ohnmächtig von der Intensität seines Orgasmus, dann war es vorbei.

Er war nicht sicher, wie viel Zeit vergangen war, bevor einer von ihnen zu sich kam. Skinner lag zusammengesunken auf seines Sklaven Hintern, sein Gesicht in Mulders Nacken. Mulder lag da, unfähig, einen Muskel zu bewegen. Skinner bewegte sich. Er streichelte Mulders Haar und zog sich mit einem ploppenden Geräusch aus seines Sklaven Körper heraus, das fast komisch war. Mulder lächelte müde und blickte sich um.
"In Ordnung?" fragte Skinner, richtete sich auf und ordnete seine Kleidung. Er taumelte zum Kopfende des Tisches und deponierte einen Kuss auf Mulders Gesicht. "In Ordnung, Süßer?" erkundigte er sich besorgt.
"Hmmm ... bloß ... wissen Sie ...", murmelte Mulder.

Skinner verschwand für einen Moment und Mulder hörte das Geräusch eines Bades, das eingelassen wurde. Dann wurden die Lichter zu einem gedämpften Glühen eingeschaltet und die Kerzen ausgeblasen. Schließlich kehrte Skinner zu seinem befriedigten Sklaven zurück.
"Komm her."

Skinner richtete sich auf, legte seinen Sklaven über seine Schulter, trug ihn ins Badezimmer und deponierte ihn in der Wanne. Mulder glitt ins Wasser, fühlte, wie es alle Verspannungen löste, die von ihrem wilden, wahnsinnigen Liebemachen verursacht worden waren. Er beobachtete, während sich Skinner auszog und neben ihm ins Wasser glitt, seinen Sklaven in seine Arme nahm und seinen Nacken und Gesicht küsste.
"Ich bete Sie total und vollkommen an", wisperte Mulder. "Niemand hat mich je zuvor an diesen Ort gebracht."
"Gut", flüsterte Skinner, griff nach dem Waschlappen und rubbelte zärtlich mehr getrocknetes Wachs von seines Sklaven Körper.

Sie nahmen ein träges Bad, torkelten danach ins Schlafzimmer und schliefen ein paar Stunden, Mulder in seines Meisters starke Arme geschmiegt, wo er so gern war.

Als Ian ein paar Stunden später vor der Tür auftauchte, befand sich Mulder immer noch auf einem Hoch. Ian warf einen Blick auf den verräumten Ausdruck in Mulders Gesicht und rollte seine Augen.
"Jemand hat Spaß gehabt", murmelte er, warf einen verlegenen und irgendwie eingeschüchterten Seitenblick in Skinners Richtung.
"Ja", grinste Mulder verschämt.
"Hi, Walter", winkte Ian. "Wow!" Ian bemerkte die Hundehütte. "Die ist ziemlich beeindruckend", grinste er Mulder wissend an.
"Sag ihm, sie passt nicht zur Einrichtung", instruierte Mulder, schubste seinen Freund.
"Das würde ich nicht wagen!" meinte Ian diplomatisch.

"Gehst du nächstes Wochenende zu Murrays Party, Ian?" Skinner hielt eine Einladung hoch. "Die ist mit der heutigen Post angekommen."
"Murray hat wieder eine Party?" Mulder sah zu seinem Meister rüber.
"Ja. Seine große, jährliche Party. Es gibt eine Sklavenauktion, Ponyrennen, das volle Programm", erklärte Ian, seine Augen leuchteten auf. "Es wird fantastisch - Murrays Partys sind immer toll."
"Ponyrennen? Ich habe keine Ahnung von Reiten", warf Mulder ein.

Ian brach in Lachen aus und wechselte einen Blick mit Skinner.
"Keine Angst. Du wirst es lernen", meinte Skinner, kämpfte sichtlich um ein ernstes Gesicht.
Mulder hatte den deutlichen Eindruck, dass der Scherz auf seine Kosten ging.
"Wir fahren also hin?" fragte er seinen Meister.
"Ja", nickte Skinner. "Es ist eine Wochenend-Party - wir fahren Freitag Abend hinunter."
"Worum geht es in der Sklavenauktion?" wollte Mulder wissen. "Sie würden mich doch niemandem verkaufen, oder?" fragte er Skinner ängstlich.
"Nur für eine Nacht", zwinkerte Skinner.
"Was?!" Mulders Kiefer klappte entsetzt runter.
"Keine Sorge deswegen." Skinner tätschelte liebevoll Mulders Wange. "Du wirst es gut machen."

"Bereit zum Abmarsch, Mulder?" fragte Ian.
"Ja ... oh!" Mulder erinnerte sich an Donald, gerade, als es neuerlich an der Tür klopfte. "Ahm ... ich hoffe, du hast nichts dagegen, aber ich habe noch jemanden eingeladen", erklärte er Ian entschuldigend.

Donald stand auf der anderen Seite der Tür, sah aus wie ein verirrtes Kind. Gekleidet in zerrissene Jens und ein T-Shirt erschien er unmöglich jung. Mulder scheuchte ihn herein und stellte ihn Ian vor, dann schlüpfte er in seine Jacke und wollte sich auf den Weg machen, als Skinner ihn überraschte, indem er seinen Arm packte und ihn geschickt in die Küche manövrierte.

"Fox, was machst du da?" fragte sein Meister.
"Auf einen Drink ausgehen?" antwortete Mulder hoffnungsvoll, schenkte seinem Meister einen lüsternen Blick, immer noch hoch wie ein Drachen nach ihrer Sex-Sitzung.
"Mit diesem Knastköder?" Skinner hob eine Augenbraue.
"Donald muss um die 24 sein. Er sieht nur aus wie 16!" protestierte Mulder.
"Außerdem hat er ein ziemlich behütetes Leben geführt. Bring ihn nicht in Schwierigkeiten", sagte Skinner fest. "Du schwebst heute in der Luft und das könnte dein Urteilsvermögen beeinträchtigen."
"Wer, ich? Ich bin Agent der Bundesbehörde. Was könnte sicherer sein als das?" schoss Mulder zurück, fühlte sich leicht verärgert, dass Skinner ihm nicht vertraute.
"Fox", schnurrte Skinner, zupfte liebevoll Mulders Jacke zurecht, damit sie glatt auf seinen Schultern lag. "Wir wissen beide, dass du dein Leben in einem Stadium der Extreme führst. Du hast dich viel zu lange ausgesprochen gut benommen, und wenn du schließlich wieder explodierst, wäre ich dankbar, wenn Donald nicht verwickelt wäre. Wenigstens geht Ian mit - er ist vernünftig genug."
"So viel zu Vertrauen", knurrte Mulder.

Skinner grinste und pflanzte einen Kuss auf seines Sklaven Stirn.
"Ich vertraue dir - ich vertraue dir, nervend zu sein, verwirrend und unwiderstehlich. Aber ich mache mir Sorgen. Ich habe dich nie so hoch oben gesehen. Ich denke, du solltest heute Abend vielleicht absagen."
"Was?!" explodierte Mulder. "Sie sind derjenige, der wollte, dass ich gehe, jetzt sagen Sie, ich darf nicht - und Sie warten tatsächlich, bis meine Freunde ankommen, um den Teppich unter meinen Füßen wegzuziehen? Das wird verflucht peinlich aussehen - oder vielleicht war das Ihr Vorhaben."
Skinner wischte sich seufzend mit einer Hand über seine Stirn. "Nein, das war nicht mein Vorhaben. Ich dachte, dir würde es mit Ian gut gehen ... schau, nimm es leicht. Trink nicht zu viel - du bist auch ohne das high genug. Und komm nicht zu spät nach Hause."
"Oooch - Sie machen sich Sorgen um mich."

Mulder fühlte ein warmes Glühen in seinem Bauch. Er konnte sich nicht an das letzte Mal erinnern, wenn es jemanden gekümmert hatte, ob er kam oder ging, so wie es Skinner im Moment tat. Es fühlte sich gut an.

"Immer." Skinner küsste fest seines Sklaven Mund, verpasste ihm einen Schlag auf die Kehrseite und schob ihn ins andere Zimmer zurück. "Vergiss nicht, was ich sagte", warnte er, während er die Vordertür für die drei Männer offen hielt.
Mulder verzog sein Gesicht zu seinem Meister und zwinkerte seinen beiden Begleitern verschwörerisch zu. Er fühlte sich so gut, so hoch oben, all das Blut, das nach ihrer kraftvollen Sex-Sitzung durch seine Venen strömte. Die heutige Nacht würde gut werden! Er konnte es in seinen Knochen spüren.

Ian nahm Donald unter seine Fittiche und der jüngere Mann entspannte sich bald. Mulder war nie wirklich der Typ gewesen, der mit Freunden herumhing. Er war immer ein Einzelgänger gewesen, daher verwirrte und faszinierte ihn diese Änderung seines Lebensstils. Ein Teil von ihm sehnte sich noch immer nach der Sicherheit seines leeren Apartments und den Nächten, vor miesen Fernsehprogrammen oder im Internet verbracht. Doch er musste zugeben, dass er mehr Gleichgewicht in seinem Leben hatte, seit Skinner die Kontrolle über ihn übernommen hatte. Er mochte Ian wirklich - der andere Mann hatte einen ruhigen Witz, der Mulder regelmäßig laut auflachen ließ.

Sobald Donald ein paar Drinks in sich hatte, wurde er lockerer und begann zu reden. Mulder empfand ein seltsam berauschendes Gefühl, weil er ohne seinen Meister ausgehen durfte. Die Kombination von Alkohol, den Mulder offenkundig nicht gut vertrug, sein himmelhoher Endorphin-Spiegel und allein aus zu sein, ließ ihn immer zügelloser agieren.

Mulder war nicht sicher, wessen Idee es war, in die Karaoke-Bar zu gehen. Normalerweise würde er nicht mal tot in einer aufgefunden werden wollen, aber irgendwie schien es diese Nacht eine lustige Idee zu sein. Nach kurzer Zeit standen er und Ian auf der Bühne, unterhielten alle mit einer wirklich furchtbaren Interpretation von Bohemien Rapsody.

"I’m just a poor boy, nobody loves me", brüllte Mulder Ian an, der in betrunkenes Kichern zusammenbrach, während Donald dunkelrot wurde und versuchte, sich unter dem Tisch zu verstecken.
"Scaramouche, Scaramouche, can you do the fandango", sang Mulder, wirbelte herum und wedelte seine Arme in der Luft.

Es ertönte weniger als enthusiastischer Applaus, während die beiden ein paar Minuten später von der Bühne taumelten, doch sie waren zu weggetreten, um sich zu kümmern.
"Wieso versuchst du es nicht, Donald?" Mulder schubste den jüngeren Mann.
Donald schüttelte vehement seinen Kopf.
"Geh schon", drängte Ian. "Wir haben uns gerade zu totalen Idioten gemacht - wieso du nicht?"
"Hier." Mulder knallte einen doppelten Wodka auf den Tisch. "Kipp den runter, dann geh dort rauf und sing!"
Ein herausfordernder Ausdruck blitzte in Donalds Augen, als er in Ians und Mulders ermutigende, heftig nickende Gesichter sah. Er stählte sich sichtlich, trank den Wodka auf einen Satz, wischte seinen Mund mit seinem Handrücken ab und stand auf.
"Geht doch, Donnie-Baby!" gurrte Mulder.

Donald ging auf die Bühne, schnappte das Mikrofon und überblickte ein Publikum, das ihn im Großen und Ganzen ignorierte. Der Text zu Unchained Melody erschien auf dem Schirm, er öffnete seinen Mund und ... alle verstummten.

Donald hatte eine wunderschöne Stimme. Das Lied nahm einen traurigen Tonfall an, rein und süß, noch exquisiter dargebracht von dem von Herzen kommenden Gesang.
"Oh, my love, my darling ... I’ve hungered for your touch, a long, lonely time …”, klagte Donald.
Mulder spürte Tränen seine Wangen hinunterströmen. "Es ist so traurig", erklärte er Ian betrunken. "Du verstehst nicht ... Donnie hier hat ein gebrochenes Herz ... Elliott sieht ihn nicht mal an. Es ist tragisch!" schniefte er mürrisch in sein Bier.
Ian hob eine Augenbraue und grinste.
"Armer Donnie!" seufzte Mulder, während das Lied sie umwehte, irgendwie noch ergreifender wegen der Tatsache, dass Mulder komplett und vollkommen betrunken war.

Nachdem Donald seine Darbietung beendet hatte, erklang deutlicher Applaus und der Junge wurde grellrot, kehrte zu seinem Stuhl zurück.
"Eine Schande, dass Elliott nicht hier war", beklagte sich Mulder, reichte Donald einen Drink und hieb ihm gleichzeitig donnernd auf den Rücken, brachte den jungen Mann zum Husten. "Sooo wunderschön ... sooo traurig. Wenn er das gehört hätte ... wenn er wüsste ..."
"Mulder, halt deine verdammte Klappe", brüllte Ian über den Klang des nächsten Sängers.
"Kann nicht." Mulder drapierte sich über Donalds Schulter. "Armer Donald. Armer Elliott ... wenn er dich singen gehört hätte ... das ist es!" rief er triumphierend.
"Wassissess?" Ian nahm einen weiteren Schluck von seinem Drink, grinste dümmlich.
"Wir singen es Elliott vor, dann verliebt er sich in Donnie-Baby und dann leben alle glücklich bis an ihr Lebensende!" verkündete Mulder triumphierend.
"Ich nicht", sagte Ian traurig in sein Getränk.
"Wirst du doch", schwang Mulder zu Ian herum. "Alle werden es. Ich sage es."

Er stand auf und ergriff Donalds Arm. "Komm schon, Donnie. Bringen wir der Liebe deines Lebens ein Ständchen."
Donald grinste dämlich und leerte den Whiskyschwenker, der vor ihm auf dem Tisch stand.
"Du weißt, wo er lebt, nicht wahr?" fragte Mulder stirnrunzelnd und stolperte über ein Stuhlbein.
"Oh, jaah ..." Donald zeigte ein dummes Grinsen, das Beweis war für lange Stunden vor dem Apartment seines Bosses sitzen und hoffnungslos seine Fenster anstarren.
"Dann los!" Wieder packte Mulder Donalds Arm.
"Ich weiß nicht ...", antwortete Donald, kicherte hysterisch, deutlich genauso betrunken.
"Vertrau mir." Mulder lehnte sich nahe heran und tippte auf seine Nase. "Ich bin FBI-Agent", zischte er.
"Oh - na dann!" kicherte Donald neuerlich. "Genwir!" verkündete er, stand auf.
Mulder strahlte ihn an und legte einen Arm um die Schultern des jüngeren Mannes, dann machte er einen vorsichtigen Schritt Richtung Ausgang, als ob er seine Beine ausprobieren wollte, ob sie noch funktionierten. Sie funktionierten - in gewisser Weise.

"Nein, wartet!" brüllte Ian.
"Was?" Mulder blickte über seine Schulter zurück.
"Blöde Idee", sagte Ian ernst.
"Wieso?" wollte Mulder wissen.
"Weil ... weil ... ihr betrunken seid!" rief Ian aus.
Mulder sah zu Do