24/7

by Xanthe
übersetzt von Manuela
m.translator@chello.at



Pairing: Skinner/Mulder

Rating: NC-17

Kategorie: BDSM-Slash

Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik

Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.

Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.


Kapitel 10: Meister-Tag

Inhalt: Am letzten Tag, bevor sie zur Arbeit zurückkehren, gibt Mulders Meister seinem Sklaven ein wunderbares Geschenk, und Mulder beginnt, sich über seines Meisters mysteriöse Vergangenheit zu fragen.


Mulder dachte, der Klang des klopfenden Herzen seines Meisters war das schönste Geräusch der Welt. Er lag mit seinem Kopf auf Skinners Brust, lauschte einfach diesem gleichmäßigen Poch-Geräusch, seine Wange an den warmen Flaum seines Meisters Brusthaar geschmiegt, und fragte sich, ob das Leben besser als das werden konnte.

Skinner las seine Morgenzeitung und nippte seinen Kaffee, eine Hand spielte faul mit seines Sklaven Körper, während er las. Mulder mochte das. Er mochte das beständige Streicheln von Skinners Fingern über seine Brust, die Seite seines Kiefers entlang und durch sein Haar. Vor allem mochte er es, wenn sein Meister sanft die in seine Brustwarzen eingebetteten Ringe kitzelte. Es schmerzte gerade genug, um erotisch zu sein, jedoch nicht so stark, ihn in seine Lippe beißen zu lassen, um ihn vom Schreien abzuhalten.

Skinner war freundlich zu seinem Sklaven gewesen, erlaubte ihm, im Bett zu bleiben, nachdem er seinen üblichen Weckruf geliefert hatte, und hielt ihn in seinen großen Armen. Mulder liebte Morgen wie diesen. Seinem Meister nahe zu sein, warm und sicher, einfach an ihn gekuschelt dazuliegen, war sein ultimatives Ziel im Leben. Er dachte, er würde das beinahe gegen all die erotischen Freuden eintauschen, die sein Meister so geschickt lieferte. Beinahe. Auch die waren nett. Er nahm an, er sollte das beste aus diesem Moment machen. Morgen drohte das Schreckgespenst der Arbeit riesig über ihrer beider Leben.

Mulder fragte sich, wie es sein würde, von diesem Apartment-Block zur Arbeit aufzubrechen, seinen Arbeitsanzug tragend. Würden er und Skinner gemeinsam zur Arbeit fahren? Sein Herz hüpfte, als er sich erinnerte, wie verdammt gut sein Meister in seinen Arbeitskleidern aussah. Wie sollte Mulder es fertig bringen, sich auf die Arbeit zu konzentrieren, wenn er wusste, wie viel fantastischer sein Meister unter diesen strahlend weißen Hemden aussah, die er gebügelt hatte? Würde Skinner ihn nun in der Arbeit anders behandeln? Würde er geduldiger mit der Art sein, wie Mulder operierte, oder nicht? Würde er in seiner Mittagspause sexuelle Forderungen an ihn stellen? Mulders Schwanz sagte ihm, dass – was immer er intellektuell von dieser Idee hielt – er das sexuell als echte Anmache empfand.

Mulder dachte zurück, als er sich vor wenig mehr als einer Woche in die Sklaverei verkauft hatte. Er erinnerte sich an sein Misstrauen seinem neuen Meister gegenüber, seine Versuche, Skinner zu manipulieren, seine Unsicherheit, Unverschämtheit und offenen Ungehorsam. Er wusste, die Veränderung seines Selbst war gründlich. In knapp mehr als einer Woche hatte sein Meister ihn vom manipulativen Sub in passables Sklavenmaterial verwandelt. Sicher war Skinner streng mit ihm gewesen, doch er war auch geduldig und liebevoll gewesen, und Mulder kannte und verstand ihn auf eine Art, die Mulder sich sicher und gleichzeitig in der Falle sitzend fühlen ließ. Das Wissen, es gab keinen Ausweg, hielt ihn hier fest, hielt ihn vom Weglaufen ab. Doch manchmal war der Impuls immer noch vorhanden.
Nur du könntest von der besten Sache weglaufen wollen, die dir je zugestoßen ist, Arschloch, tadelte ihn seine spottende, interne Stimme.

Eine vertraute, kalte Angst packte sein Herz – angenommen, er ließ Skinner in der Arbeit im Stich? Angenommen, sein Meister fand ihn einfach zu mühsam, um damit fertig zu werden und gab ihn auf? Dann würde er ausziehen müssen, diesen Ort weit hinter sich lassen, der sich schon wie Zuhause anfühlte, mit seinem erstaunlichen, fantastischen Spielzimmer. Schlimmer als das, er würde seinen Meister verlassen müssen, den einzigen Menschen, auf den er sich mittlerweile fast genauso verließ, wie er sich auf sich selbst verließ. Verdammt, Skinner war legendär in der Szene – er hätte keine Probleme, einen neuen Sklaven zu finden, Mulder wusste jedoch, er würde nie einen anderen Meister finden, von dem er hoffen konnte, ihn so zu mögen, wie er Skinner mochte. Gott wusste, er hatte lange genug gesucht, bevor Skinner aufgetaucht war und ihn beansprucht hatte.

Plötzlich hatte er ein Bild vor Augen: jemand anderer schlief in seines Meisters Armen – ein anderer Sklave. Und er spürte eine Welle der Eifersucht. Nicht zum ersten Mal fragte er sich, wer das Sklavenquartier im oberen Apartment bewohnt hatte, bevor er auf der Szene erschienen war. Mulder kaute auf seiner Lippe, verloren in der Bedeutung seiner dunklen Gedanken.

Er war überrascht, als Skinners Finger sanft seine Lippe berührten, den blutbefleckten Beweis seiner Angst hochhielten.
"Worum ging es da?" erkundigte sich Skinner leise, blickte auf seinen Sklaven hinunter und wischte einen weiteren Blutstropfen weg, der aus der Wunde quoll.
"Arbeit", seufzte Mulder. "Ich weiß, es ist ein abgedroschenes Thema, aber ich fühle mich, als ob meine Exekution für morgen festgesetzt wäre. Scheiße, wie zur Hölle soll das funktionieren, wenn wir in unsere Jobs zurückkehren, Sir?"
Skinner öffnete seinen Mund zur Antwort, doch Mulder unterbrach ihn, setzte sich beunruhigt auf.
"Ich kenne bereits die Antwort. Ich werde es fürchterlich vermasseln, Sie werden wirklich wütend auf mich werden und mich fallen lassen. Und wir werden beide mit der Verlegenheit fertig werden müssen, das wir einst ... einst ..." Er kam zu einem hilflosen Halt.
"Was?" Skinners dunkle Augen waren kühl, forschend und ein klein wenig amüsiert.
"Eine Beziehung hatten?" endete Mulder schwach.
"Falsche Wortwahl", schüttelte Skinner seinen Kopf und Mulder hatte das plötzliche Gefühl einer drohenden Gefahr. "Mehrere falsche Worte, um genau zu sein. Erstens kann es kein einst geben, Fox. Ich besitze dich. Du bist mein Eigentum. Es wird in Zukunft keinen Zeitpunkt geben, an dem ich aufhöre, dich zu besitzen, also kannst du dir diesen Gedanken aus dem Kopf schlagen. Ich dachte, ich hätte dir deinen Status während der letzten Woche mehr als klar gemacht, aber ich kann sehen, dass wir daran weiter arbeiten müssen. Zweitens: die einzige Sache, für die ich dir Erlaubnis gab, dich zu sorgen, ist, mich zu erfreuen. Es besteht keine Möglichkeit, dass du fallen gelassen wirst, wie du es ausdrückst, deshalb kannst du auch das vergessen. Die Konsequenz für fürchterliches Vermasseln ist fürchterliche Bestrafung – nicht Fallenlassen. Verstanden?"
Mulder nickte zögernd.
"Gibt es noch etwas?" wollte Skinner wissen.

Mulder dachte darüber nach, stieß dann seine Ängste aus: "Was geschah mit Ihren anderen Sklaven, Meister? Sie sagen, ich höre nicht auf, Ihr Besitz zu sein. Aber wenn das der Fall ist, was ist mit ihnen geschehen? Ich sehe sie hier jetzt nirgendwo. Ich dachte ... das selbe könnte mir zustoßen."

Skinner seufzte und Mulder erhaschte einen seltsam sehnsüchtigen Ausdruck in des anderen Mannes Augen.
"Ich verstehe deine Neugier, Fox", sagte er. "Wie auch immer, es gibt ein paar Antworten, für die du dich gedulden musst. Und in der Zwischenzeit musst du meine Versicherung akzeptieren, dass du in dieser Hinsicht nichts zu befürchten hast."
"Ich bin nicht sehr gut im Warten, bis die Dinge passieren", gab Mulder zu, kniete sich auf das Bett und starrte seinen Meister an. "Ich ziehe es vor, raus zu gehen und ihnen auf halbem Wege zu begegnen. Ich wünschte, Morgen wäre hier, damit ich mich ihm stellen kann."
"Das wäre eine Schande, weil du dann den heutigen Tag verpassen würdest", bemerkte Skinner mit einem verschlagenen Glitzern in seinen Augen, "und ich habe Pläne für heute."
"Welche Art Pläne?" Mulder wusste nicht, ob er nervös oder erregt sein sollte und entschied sich für eine Kombination aus beidem.
"Alles zu seiner Zeit. Jetzt schaff deinen Hintern hier rüber. Ich habe das selbe Problem mit der Sonntagausgabe der Zeitung, wie ich es letzte Woche hatte. Und wie ich mich erinnere, diente dein Arsch als netter Zeitungsständer – ein sehr netter, um genau zu sein!" kicherte Skinner, dirigierte seinen Sklaven in Position.
Mulder ergab sich seufzend einer Stunde Dienst als lebloses Objekt.

"Meister", begann Mulder eine halbe Stunde später.
"Hmm?" Skinner spähte zu ihm über den Rand der Zeitung.
"Ich habe nachgedacht. Ich meine ... das heißt ..."
"Ja, Fox." Skinner legte die Zeitung mit dem leisesten Hinweis auf ein müdes Seufzen nieder, doch seine Augen waren ermutigend.
"Sie sagten, ich soll Ihnen Bescheid geben, wenn die Marken auf meinem Hintern verblassen, Meister", flüsterte Mulder.
"Ja, habe ich." Skinner warf einen Blick auf den fraglichen Hintern. "Sind sie nicht – wenigstens nicht völlig."
Mulder wusste, dass die sechs deutlichen Striemen auf seiner Kehrseite zum leisesten Hauch eines blassen Rosa verblasst waren. "Ich weiß. Es ist nur so, dass ... ich kann sie nicht mal spüren, und ich dachte bloß, dass ... na ja, morgen sind sie fast verschwunden."
"Ja", nickte Skinner, wartete dann geduldig, um zu sehen, was als nächstes kommen würde.
"Und ... nachdem wir morgen wieder in die Arbeit gehen, würde ich gern spüren ... das heißt ... ich möchte erinnert werden, was ich bin. Ich denke, ich vergesse es vielleicht", gestand Mulder schüchtern. "Sie wissen, wie ich bin, Meister. Ich vergrabe mich in meine Arbeit ... und ich vergesse, und ... wenn Sie ...", Mulder atmete tief durch. "Wenn Sie mich heute wieder markieren, Meister, könnte es mir helfen, das im Geist zu behalten", stieß Mulder aus, bevor ihn sein ganzer Mut verließ.
"Du bittest mich um eine Kostprobe meines Rohrstocks, wenn es – genau gesagt – nicht nötig ist?" Skinner hob eine Augenbraue.
Mulder errötete. "Ich mag den Rohrstock nicht, Meister, ich will ehrlich sein", gestand er. "Ich dachte nur ... wenn ich jedes Mal beim Hinsetzen an das erinnert werde, was ich bin, tue ich vielleicht nichts wirklich Dummes", endete er in einem Flüstern.

Skinner betrachtete ihn lange Minuten, die sich in eine Ewigkeit ausdehnten. Mulder errötete zu einem noch tieferen Farbton. Endlich legte Skinner die Zeitung beiseite und nahm seine Brille ab. Wieder begann Mulder, seine Lippe zu beißen. Er war nicht sicher, wie gut Skinners Sehkraft war, fand jedoch den Anblick seines Meisters ohne seine Brille immer Ehrfurcht gebietend. Skinners dunkelbraune Augen besaßen eine Intensität, die abgeschwächt wurde, wenn er seine Metallrahmen-Brille trug. Ohne sie sah er nicht nur jünger aus, sondern auch irgendwie angsteinflößender, da die volle Macht seiner Persönlichkeit auf die Welt losgelassen wurde.

"Fox", sagte Skinner zärtlich. "Komm her."
Nervös rutschte Mulder im Bett hinauf, unfähig, dem strengen Blick seines Meisters zu begegnen. Doch Skinner ließ das nicht zu.
"Sieh mich an." Er ergriff sein Kinn und blickte tief in seine Seele. "Du gehörst mir. Ich könnte diese abnehmen ...", seine Finger berührten sanft Mulders Nippelringe, "und den", seine Finger strichen über Mulders Cockring. "Ich könnte sogar das entfernen", er berührte Mulders Halsband, "oder den", er ergriff Mulders linke Hand und hob seinen Ringfinger an seinen Mund, drückte das Gold gegen seine Lippen. "Ich könnte all die Markierungen und Symbole entfernen, die ich an deinem Körper befestigt habe und es würde keinen Unterschied machen. Du würdest immer noch mir gehören. Hier drin", Skinner legte seine Hand auf Mulders Herz und seine ernsten, dunklen Augen hielten Mulder gefangen.

Skinner bewegte seine andere Hand zu Mulders Hinterkopf, verschlang seine Finger mit seines Sklaven dichtem Haar und zog Mulder näher. Dann küsste er ihn, hart und tief, griff aus in die Tiefen von Mulders Herz. Mulder stöhnte hilflos in seines Meisters Griff, komplett und vollkommen diesem langen, Besitz ergreifenden Kuss hingegeben.

Als Skinner ihn schließlich freiließ, schnappte er nach Luft und hatte – wortwörtlich – weiche Knie.

"Versteh mich nicht falsch – ich genieße es, meinen Besitzanspruch in dein Fleisch zu prägen", grinste Skinner, zog mit einer Hand eine Linie über die verblassenden Striemen und quetschte Mulders empfindliche Brustwarzen sanft zwischen Daumen und Zeigefinger seiner anderen Hand.
Mulder schnappte nach Luft.
"Ich sage nur, es ist nicht nötig. Das ist für die Show; sichtbare Zeichen einer Wahrheit, die wir beide kennen. Ich brauche die Requisiten nicht, Kleiner, du genauso wenig, obwohl sie eine sehr wertvolle Trainingshilfe sind. Ich hätte die selben Effekte erreichen können, ohne sie zu benutzen, doch auf diese Art hatte ich mehr Spaß."

Er grinste und zog Mulder an sich, nahm eine Brustwarze sanft in seinen Mund und saugte. Mulder keuchte und legte seine Hände auf Skinners Kopf. Seine Nippel heilten, dank der vorsichtigen Behandlung, die sein Meister ihnen angedeihen ließ, und der regelmäßigen Waschungen mit Salzwasser. Trotzdem waren sie immer noch sehr empfindlich. Skinner nahm einen der Ringe zwischen seine Zähne, zuckte ihn mit seiner Zunge auf und ab, zog jedoch nicht daran. Mulder spürte seinen Schwanz hart werden und er schrie auf, klammerte sich an seines Meisters Schultern fest.

Endlich hörte Skinner auf, mit ihm zu spielen und er zog sich zurück.
"Ich verwerfe deine Sorgen nicht leichtfertig, Sklave." Skinner schlang beide Hände in Mulders dickes Haar und sah intensiv in seine Augen. "Wie auch immer, ich habe meine Gründe, warum ich dich heute nicht markieren will. Siehst du ... mir schwebt etwas anderes vor."
Seine Augen enthielten ein Versprechen und Mulder fühlte seinen Schwanz noch härter werden.
"Was, Meister?" fragte er, zitterte vor Erwartung.
Verdammt, wie schaffte es Skinner dauernd, ihn derart an der Grenze zu halten?

"Na schön, da die morgendliche Züchtigung ein Merkmal deines Lebens sein wird für ... tja, für den Rest deines Lebens", Skinner schenkte ihm ein wahrhaft teuflisches Grinsen und Mulders Magen verkrampfte sich, "und da die morgendliche Züchtigung im Schlafzimmer stattfindet und nicht im Spielzimmer, dachte ich, es wäre Zeit, in ein Set Gerätschaften zu investieren, die nur zu dem Zweck dienen, dich an deinen Status zu erinnern. Öffne den Schrank und bring mir den braunen Aktenkoffer", orderte Skinner.

Mulder kletterte eifrig aus dem Bett, rannte zum Schrank, holte den glänzenden, neuen Koffer heraus, der dort auf ihn wartete, und kehrte damit zurück. Er kniete gehorsam in der Unterwerfungsstellung neben dem Bett und bot seinem Meister den Koffer an, seine Augen gesenkt.
"Guter Junge. Du bist einen langen Weg gegangen, Süßer. Ich bin so stolz auf dich."
Skinner beugte sich rüber und drückte einen Kuss auf Mulders Kopf, während das Herz seines Sklaven ein Dutzend kleine Hüpfer machte als Reaktion auf seines Meisters Lob.
"Okay, du kannst reinsehen", informierte ihn Skinner und Mulder blickte hoch, mit glänzenden Augen und aufmerksam, begierig zu sehen, was der Koffer enthielt. "Hier ist der Schlüssel." Skinner hielt einen kleinen Schlüssel hoch.
Er schloss den Aktenkoffer auf, winkte dann Mulder näher und befestigte den Schlüssel an Mulders Halsband.
"Das sind deine Geräte, Fox", erklärte er in einem tiefen, sexy Knurren, das Mulders Schwanz noch härter werden ließ. "Es ist nur gerecht, dass du den Schlüssel um deinen Hals trägst. Verlier ihn nicht."
Mulder schauderte. Er würde es nicht wagen.

"In Ordnung, Kleiner", lachte Skinner und glättete sein Haar liebevoll. "Öffne den Koffer."
Mulder blickte nervös auf und Skinner bestätigte das verbale Kommando mit einem ermutigenden Nicken. Mulder legte seine Daumen auf die goldglänzenden Schlösser, presste sie zögernd und sie sprangen auf. Er pausierte, öffnete dann langsam und ängstlich den Deckel.

Das Innere des Koffers bestand aus burgunderroter Seide und darin eingebettet – in ihren eigenen Abteilungen – lagen vier Gegenstände, die Mulder den Atem raubten.
"Darf ich ... darf ich sie berühren, Meister?" bat er ehrfurchtsvoll.
"Tu es", lächelte Skinner.

Mulder steckte seine fahrigen, verschwitzten Hände in den wunderbaren Koffer und berührte ehrfürchtig einen dicken, brandneuen Riemen, gefertigt aus dem feinsten braunen Leder. Er nahm ihn aus dem Koffer und sein Atem stockte in seiner Kehle, als er sah, dass der Gegenstand graviert worden war. Dort – geschrieben in wundervollen, kupferfarbenen Buchstaben – stand sein Name. Fox. Daneben die perfekte Darstellung eines Fuchses – die selbe, die er auf seinem Halsband trug. Mulder hielt das Leder an seine Nase und inhalierte den berauschenden Duft frischen, neuen Leders.
"Gut?" Skinner strubbelte erneut sein Haar, lachte über seines Sklaven Reaktion.
"Ja, Meister. Oh, Gott, ja."

Mulder dachte, er würde allein von dem Geruch kommen, von dem Wissen, dass diese Gegenstände für ihn waren, für ihn allein. Sie waren bei niemand sonst angewandt worden und würden es nie. Sein Meister hatte sie gekauft, um an seinem Sklaven benutzt zu werden, hatte sie graviert, um sie zum alleinigen Gebrauch an Mulders Körper zu kennzeichnen, und sein Fleisch prickelte bei dem Gedanken.

Nervös zupfte er an dem nächsten Gegenstand – ein glänzendes, solides Paddel. Dieses Werkzeug war aus dem teuersten, braunen Leder gefertigt, genau wie der Riemen. Und wieder trug es seinen Namen im großen Buchstaben quer über die Mitte. Ein exquisit detailgetreues Bild eines Fuchses mit großen, neugierigen Augen und einer langen, wissbegierigen Schnauze war darunter gezeichnet.

Mulder klatschte das Paddel experimentell gegen seine Hand, kam schnell zu dem Ergebnis, dass es gemacht war, einen herzhaften Hieb zu verabreichen, jedoch keinen länger andauernden Schmerz zu verursachen, den ein schwereres Paddel liefern würde. Er wendete sich noch einmal dem Riemen zu und probierte den an seiner Hand – zu enthusiastisch – stieß ein überraschtes Jaulen aus.
"Der Riemen sticht", eröffnete Skinner mitleidig. "Das Paddel ist wahrscheinlich angenehmer – es verteilt den Aufschlag über ein breiteres Gebiet."
"Ich hoffe, Meister denkt daran", meinte Mulder schluckend.
"Oh, ja. Ich werde daran denken. Darauf kannst du dich verlassen", antwortete Skinner mit einem hämischen und nicht zu beruhigenden Kichern.

Mulder legte den Riemen auf seinen Platz zurück und nahm eine Peitsche heraus. Der Griff war aus dem selben Leder wie die anderen Gegenstände gemacht, doch ihre kurzen, dünnen Riemen bestanden aus weichem, geschmeidigem, braunem Wildleder. Sie würde küssen und den leichtesten Biss liefern, wenn sie richtig angewendet würde. Irgendwie war Mulder sicher, dass Skinner jede Nuance der Empfindungen kannte, die sie liefern konnte. Er fand seinen Namen und den symbolischen Fuchs auf dem Griff eingraviert.

Schließlich holte Mulder mit zitternder Hand das letzte Objekt aus seinem Ruheplatz in der Aktentasche. Es war eine Reitgerte, glattes, braunes Leder mit einem winzigen braunen Lederstück an der Spitze. Mulder hob sie an seinen Mund und küsste sie, fand die Gravur seines Namens an ihrem langen Stiel und drückte seine Lippen ehrfürchtig gegen das geprägte Leder.

Dann legte Mulder sorgfältig alle Gegenstände in den Koffer zurück. Als er zu seinem Meister aufblickte, musste er die Tränen aus seinen Augen blinzeln.
"Ich danke Ihnen, Meister", flüsterte er.
"In einer Minute willst du mir vielleicht nicht mehr danken", sagte Skinner schief grinsend. "Ist es schließlich nicht recht und billig, dass wir all diese Werkzeuge einweihen, hmm?"
Mulders Herz setzte einen Schlag aus.
"Alle, Meister?" wiederholte er schwach. "In einem Durchgang?"
"Alle", antwortete Skinner fest. "Jedes Gerät hat sein eigenes Gewicht und Gefühl, und ich würde meine Pflichten als dein Meister vernachlässigen, wenn ich sie bei dir anwenden würde, ohne festzustellen, wie du die Empfindung bei jedem bewertest. Apportiere die Kissen, Sklave und arrangiere dich über meinem Knie ... und Fox?"
Mulder erstarrte in seinem hastigen Herumkramen und blickte hoch, eine Frage in seinen Augen.
"Vergewissere dich, dass du es bequem hast. Ich stimme vielleicht nicht betreffend das Markieren mit dir überein, aber ich denke, du solltest eine spürbare Erinnerung an deinen Status haben, bevor wir wieder in die Arbeit gehen. Wahrscheinlich ist es nicht möglich, während der Woche uns lange mit deiner morgendlichen Züchtigung aufzuhalten. Deshalb wird das eine lange Sitzung."
Mulder schluckte nervös, nickte dann.
Skinner lächelte. "Guter Junge. Mach es dir gemütlich."

Skinner lehnte sich zurück, während Mulder vier oder fünf Kissen einsammelte, sie über seines Meisters Knie und neben sein Knie auf das Bett legte. Danach legte er sich sorgfältig zurecht. Er pflanzte seinen Torso auf zwei der Kissen, umarmte ein weiteres unter seinem Kinn und schob seine langen Gliedmaßen in die bequemste Stellung, versuchte, sein rasendes Herz zu ignorieren und sich zu entspannen. Er spürte Skinners Hand auf seiner Kehrseite und fuhr fast aus seiner Haut.
"Ruhig, Kleiner", murmelte Skinner, als ob er ein langbeiniges, unerfahrenes Rennpferd beruhigen würde. "Entspann dich einfach."

Lange Zeit streichelte er Mulders Hintern, bis sich Mulder dem Gefühl ergab und anfing, vor Wonne wegzudriften, jede Verspannung in seinen Gliedmaßen verlor. Danach begann Skinner eine Reihe kleiner, klopfender Schläge, wärmte das Fleisch, bis Mulder stöhnte, sein Schwanz wieder hart wurde. Skinner pausierte, küsste seines Sklaven Arsch und lieferte ein paar sanfte, spielerische Bisse. Mulder rutschte herum.

Dann verspannte er sich, als sich Skinner zurückzog. Er hörte seinen Meister etwas öffnen und warf einen Blick über seine Schulter. Skinner hielt eine silberne Dose, die eine Salbe enthielt.
"Das ist eine spezielle Creme, Kleiner", erklärte ihm Skinner. "Sie verstärkt das Gefühl."
"Sie meinen, sie verstärkt die Schmerzen!" protestierte Mulder.
Skinner lachte. "Ja, das tut sie, aber das bedeutet, ich muss nicht so hart schwingen, was wiederum heißt, dass ich länger weitermachen kann, ohne dir bleibenden Schaden zu verursachen. Einfallsreich, nicht wahr?"
"Eher diabolisch", murmelte Mulder, jaulte dann auf, als Skinner einen stechenden Schlag auf seinen hochgereckten Hintern verabreichte.
"Vorsichtig, Junge", knurrte Skinner und Mulder spürte seine Innereien sich in Mus verwandeln.

Ein paar Sekunden später wurde etwas Kühles in seinen Hintern gerieben. Skinner nahm sich Zeit, vergewisserte sich, dass die gesamte Kehrseite und Schenkel seines Sklaven freigiebig mit der Salbe massiert wurden. Einige Sekunden, nachdem sie aufgetragen worden war, wurde sie warm, verursachte ein Brennen, das Mulder überrascht nach Luft schnappen ließ.
"Interessanter Effekt, nicht wahr?" murmelte Skinner.
"Ich bin nicht sicher", krächzte Mulder.
Sein Hintern fühlte sich unerträglich heiß an und sein Meister hatte noch nicht mal angefangen!

Skinner begann, ihn mit harten, regelmäßigen Streichen zu schlagen, und Mulder konnte den Unterschied auf seinem Hintern spüren, jetzt, nachdem die Salbe aufgetragen worden war. Jeder Schlag stach! Der Schmerz war schärfer und klarer, als er es je zuvor kennen gelernt hatte. Er fing an, sich zu winden.

"Fox."
Skinner pausierte und Mulder warf ihm über seine Schulter einen Blick zu.
"Du wirst lernen, deine morgendliche Züchtigung ohne all das Getue anzunehmen, oder ich sorge dafür, dass es qualvoller wird, als es sonst wäre", stellte Skinner streng fest.
Mulder biss auf seine Lippe und nickte.
"Denk daran, ich habe erst begonnen", bemerkte Skinner unheilverkündend.
Mulders Schwanz zuckte bedeutsam, während er eine lange Sitzung erwartete, in der jedes einzelne dieser exquisiten, wunderschönen und entsetzlich gefährlichen neuen Spielzeuge verwendet würde.

Skinner überzog seinen Arsch mit einer Reihe stechender Schläge seiner Hand, hörte dann auf.
"Welches möchtest du zuerst probieren?" fragte er.
Mulder sah zu dem offenen Aktenkoffer.
"Das Paddel", antwortete er entschlossen.
Skinner grinste. "Ein langsamer Beginn?" Er hob eine Augenbraue.
"Verdammt richtig. Ich bin doch nicht blöd", murmelte Mulder in sein Kissen.
Skinner lachte schallend und nahm das Paddel aus dem Koffer. Er legte das kühle Leder für – wie es schien – eine Ewigkeit an Mulders warmes Fleisch, dann schwang er. Das Paddel fand mit einem klatschenden, dumpfen Geräusch Kontakt. Obwohl es seinen Hintern hart traf, schmerzte es nicht zu sehr. Mulder lächelte verträumt und legte seinen Kopf auf das Kissen.
"Wie fühlt sich das an?" Skinner tröstete das wunde Fleisch mit einer zärtlichen Hand.
"Stumpfer Schmerz ... irgendwie nett", murmelte Mulder.
"Offensichtlich habe ich etwas falsch gemacht", kommentierte Skinner.

Er machte sich ernsthaft an die Arbeit, klatschte das Paddel auf Mulders Arsch, baute den Schmerz gekonnt zu einem Level knapp außerhalb exquisiter Folter auf. Mulder mochte das Paddel – es ließ seine Endorphine rasen, ohne ihn an die Grenze seines Durchhaltevermögens zu treiben. Er begann zu stöhnen, presste seinen erigierten Schwanz in die Kissen, wollte sich befummeln, wusste, dass es nicht erlaubt war.

"Nächstes." Skinner legte das Paddel beiseite. "Ich kann sehen, dieses bestimmte Paddel wird deiner Seele niemals wirklich Angst einhauchen."
"Riemen", sagte Mulder von seinem Endorphin-Hoch, seufzte leise.
Er fuhr beinahe aus seiner Haut, als der erste Hieb mit dem Riemen einen stechenden Schmerz über seinen Hintern strich.
"Einzelheiten, bitte", bemerkte Skinner, legte noch ein paar Streifen auf seinen Arsch.
"Es ist scharf, es sticht, es ... oh, Scheiße!" jaulte er. "Nicht mehr! Bitte, nicht mehr, Meister!"
"Nonsens. Ich will jedes Werkzeug einem gründlichen Test unterziehen."

Skinner presste seine Hand auf den schmalen Teil von Mulders Rücken und brachte den Riemen mit beachtlichem Genuss auf Mulders rasch rot werdenden Arsch runter.
"Oh, Scheiße ... oh, fuck ..." Mulder wand sich hilflos unter seines Meisters starker Hand.

Skinner pausierte und Mulder seufzte erleichtert, doch die Verschnaufpause war nur vorübergehend. Ein paar Sekunden später spürte er Skinners Hand, die erneut kühle Salbe in seinen Hintern massierte, und wollte sich erheben.
"Nicht noch mehr von dem Zeug!" protestierte er, doch Skinner hielt ihn mit einem harten Blick nieder.

In der nächsten Minute überflutete die herrliche Welle der Qual seinen Körper.
"Oh, Gott", stöhnte er schwach, verbiss sich in das Kissen, während die schmerzhaften Wellen großzügig durch seinen Körper wogten. "Mein Arsch steht in Flammen! Bitte, waschen sie es ab. Bitte!"
"Halt still."

Skinner packte seinen Körper und nahm die Prügel wieder auf. Mulder konnte das Stechen in diesem ersten Hieb kaum fassen. Er wusste, Skinner schlug nicht mal annähernd mit voller Kraft, doch die Salbe, die in seinen Hintern gerieben worden war, ließ die Schläge höllisch schmerzen. Falls er jemals die diabolische Art, auf die seines Meisters Geist arbeitete, bezweifelt hatte, jetzt tat er es nicht mehr. So weit es Mulder betraf, kannte sein Meister Foltern, auf die selbst die Spanische Inquisition stolz gewesen wäre.

"Meister!" bettelte er. "Oh, Gott, MEISTER! Bitte!"
"Ich denke, du hast vergessen, wozu deine morgendliche Züchtigung dient", meinte Skinner mit tiefer, harter Stimme. "Erinnere dich, Sklave. Sprich es laut aus. Warum wirst du jeden Morgen gezüchtigt?"
"Um ... um ... mir zu helfen, mich zu erinnern ... dass ..." Mulder versuchte nachzudenken, was jedoch schwierig war, während dieser Riemen seine teuflische, brennende Arbeit auf seinem gefolterten, entflammten Fleisch tat. "Dass ich Ihr Sklave bin, Meister", keuchte er schließlich.
"Und?" ermutigte Skinner, setzte den Angriff fort.
"Ich habe keine Rechte. Sie können mit mir machen, was Sie wollen. Mein Körper gehört ... Ihnen ... au!"

Mulders ganzer Körper löste sich in der Qual auf, sein harter Schwanz wetteiferte nun mit seinem gefolterten Arsch um Aufmerksamkeit.
"Nicht nur dein Körper", erinnerte ihn Skinner grimmig.
Mulder blinzelte. Das war ein neuer Teil der Litanei. Skinner brachte den Riemen neuerlich schmerzhaft auf seine brennende Kehrseite runter.
"Nein, Meister!" jaulte er. "Alles von mir! Alles, was ich bin. Ich gehöre Ihnen."
"Wo?" fragte Skinner.
"ÜBERALL!" schrie Mulder zur Antwort. "Bitte, Meister, ich werde es nicht vergessen, nur aufhören, bitte! Hören Sie für eine Sekunde auf, nur eine Sekunde ... oh, Gott ..."
Skinners Hand war allerdings gnadenlos und die Prügel dauerten an, bis Mulder sicher war, dass sein Arsch wortwörtlich in Flammen stand.

Dann – plötzlich – hörte es auf.
"Nicht schlecht, Kleiner." Skinner strich Mulders verschwitztes Haar aus seinen Augen. "Gar nicht schlecht. Nun, was als nächstes?"
"Frühstück, Meister?" fragte Mulder hoffnungsvoll.
Skinners Hand war so schnell, er sah nicht einmal den Riemen, der einen weiteren, stechenden Hieb lieferte.
"Aua!" jaulte er.
"Moral." Skinner beugte sich vor und küsste Mulders Ohr. "Sei niemals unverschämt zu deinem Meister, wenn du splitternackt über seinem Knie liegst und er einen Riemen in der Hand hält. Nur dir muss man das sagen, Hündchen", grinste er, blies sanft in Mulders Ohr.
"Ja, Meister. Entschuldigung, Meister."
Mulder rutschte herum, das Brennen in seinem Arsch wetteiferte mit seinem schmerzenden Schwanz um seine Aufmerksamkeit.
"Nächstes. Ich warte", sagte Skinner, verschränkte seine Arme und blickte zum Inhalt des Aktenkoffers.
"Die Peitsche, Meister", flüsterte Mulder.
"Okay."

Skinner legte den Riemen zurück an seinen Platz und holte die Peitsche heraus.
"Hmmm. Ich habe nicht gerade den optimalen Winkel dafür, aber sehen wir, was wir trotzdem machen können." Er setzte sich aufrecht hin und schob Mulder ein Stück von sich weg. "Spreiz deine Beine und Arme, so ist es richtig. Und nicht bewegen", warnte er Skinner.
Mulder nickte und vergrub sein Gesicht in seinem Kissen. Ein paar Sekunden später fühlte er den zärtlichen Kuss der Peitsche auf seinen Schultern. Skinner konnte keine saubere Rückhand-Bewegung mit dem Gerät durchführen, schaffte es jedoch, eine Reihe beißender, stechender Küsse zu liefern, bedeckte Mulders Rücken, Kehrseite und Schenkel, arbeitete danach wieder seinen Weg hinauf.

Mulder entspannte sich. Das war nett. Es knabberte, lieferte allerdings nicht den grausamen Kick, wie es der Riemen getan hatte. Er spürte seine Schultern unter dem Angriff sich öffnen. Es war wie eine wirklich feste Massage; es tat weh, aber es war so ein guter Schmerz. Mulder seufzte.

Um ehrlich zu sein, Skinner verabreichte der Peitsche genau das gleiche Workout, das er auch dem Riemen und dem Paddel gegönnt hatte. Er erhöhte das Tempo, und zu dem Zeitpunkt, als er fertig war, schwitzte Mulder und hatte begonnen, sich zu winden und herumzurutschen. Sein harter Schwanz verlangte verzweifelt nach Erlösung.

"Wir können zu einer anderen Zeit mehr damit machen", meinte Skinner, schüttelte die Peitsche aus, um die Streifen zu ordnen und legte sie in ihren Koffer zurück. "Eine ganze Sitzung mit dir in der Gnadenstellung an der Wand wird dich mit der dunkleren Seite dieses bestimmten Gegenstandes bekannt machen, denke ich", grinste er, das unausgesprochene Versprechen in seiner Stimme ließ Mulders Schwanz noch stärker schmerzen. "In Ordnung. Letztes, aber definitiv nicht geringstes."

Er griff nach der Reitgerte und schwang sie experimentell. Mulder zuckte zusammen, als das Gerät ein zischendes Geräusch verursachte, während es durch die Luft schnitt.
"Oh, Scheiße", murmelte er schwach.
"Hmmm. Klingt gut, nicht wahr?" Skinners tiefe, leise Stimme erklang neben seinem Ohr.
"Nein, es klingt furchteinflößend", widersprach Mulder, umklammerte sein Kissen als Unterstützung. "Bitte, Meister, mein Hintern steht bereits in Flammen."
"Dann sollten wir vielleicht die Flammen ein kleines bisschen mehr anfachen", grübelte Skinner.
Mulders Herz sank, als Skinner nach dem teuflischen Inhalt seiner Silberdose griff.
"Halt still."

Skinner rieb mehr von der Salbe in Mulders fiebriges Fleisch, und es war fast zu viel für seinen Sklaven. Mulder begann zu schluchzen, als Wellen aus Feuer ihn verschlangen.
"Ich muss kommen, Meister", bettelte er, "bitte!"
"Noch nicht. Erst will ich dafür sorgen, dass du dich deiner Position in diesem Haushalt vollkommen bewusst bist. Gehen wir es noch einmal durch."

Skinner nahm die Reitgerte auf und hielt Mulder still, hob dann seinen Arm und lieferte einen harten Hieb auf Mulders Kehrseite.
"FUCK!"
Mulder verbiss sich in dem Kissen. Er wusste, der Winkel machte es unmöglich für Skinner, die Schläge so stark zu verabreichen, wie er normalerweise fähig war, doch die Salbe ließ den Schlag auf seinen Hintern genauso schmerzen wie den gewaltsamst geschwungenen Hieb.

"Ich werde dich runterbringen", informierte ihn Skinner, schwang erneut die Reitgerte. "Mach die Reise mit mir, Fox. Sag mir, wer und was du bist. Lass die Worte – und die Tränen – fließen."
Skinner entwickelte einen regelmäßigen Rhythmus mit der Gerte auf Mulders Kehrseite und Mulder spürte die Tränen seine Wangen hinunterlaufen.
"Ich bin Ihr Sklave, Meister. Ich existiere, um Ihnen zu dienen. Ich habe keinen Status, ich bin Ihr Eigentum. Sie besitzen mich, Sie können mit weh tun ... oder mich lieben ... oder mit mir spielen ... was immer Sie wollen. Ich überlasse mich Ihnen, Mei...ster", stöhnte er. Die Worte kamen in einem Sturzbach raus. "Ich will nur Sie erfreuen. Ich knie zu Ihren Füßen und verehre Sie, Meister. Ich gehöre Ihnen. Machen Sie mit mir, was immer Sie wollen ... ich akzeptiere es willig. Ich gehöre Ihnen, Meister ... Ihnen ..."

Mittlerweile keuchte er, während die Gerte ihre tödliche, zielgenaue Arbeit fortsetzte, doch er flehte Skinner nicht an aufzuhören. Er erreichte diesen Platz in seinem Kopf, der so schwer zu fassen und so wundervoll war. Hier war er wirklich der Gnade seines Meisters ausgeliefert, konnte sich wahrhaftig ausliefern und einfach sein, was Skinner wollte, dass er sein sollte. Er stieß in das Bett im Takt der Hiebe, die auf seinen flammenden Hintern niederregneten, empfand die Qual als intensivste Mischung aus Entzücken und Gefühlen. Er wollte gleichzeitig, dass es aufhörte und niemals endete.
"Ich gehöre Ihnen", wisperte er. "Hier, in der Arbeit, wo immer ... hier, dort, überall ... wie Sie sagten, Meister."

Er spürte die Schläge nachlassen, dann komplett stoppen, und er lag benommen da, während Skinner seine glühende, Lichtsignal-rote Kehrseite liebkoste.
"Wunderbar, Kleiner. Du hast deine Züchtigung gut angenommen. Wirst du an diese Lektion denken?"
Skinner legte die Reitgerte in den Aktenkoffer zurück und ließ die Schlösser einschnappen.
"Ja, Meister", antwortete Mulder träumerisch.
"Guter Junge."

Sanft rubbelte Skinner seinen Hintern, öffnete dann wieder die Silberdose. Mulder lag da, akzeptierte seines Meisters Willen. Skinner rieb zärtlich mehr von der Salbe in sein wundes Fleisch und Mulder jammerte, als die nun vertraute Feuerwelle ihn verschlang. Sein Hintern war so heiß, er dachte, er könnte das gesamte Gebäude damit beheizen. Dann senkte Skinner seinen Kopf und presste seine Lippen fest in Mulders heißes Fleisch. Der fuhr beinahe aus seiner Haut. Der Abdruck von Skinners Mund hinterließ eine Spur aus feurig-roten Küssen, als ob Skinners Lippen aus reinen Flammen gemacht wären. Es war die intensivste, erotischste Empfindung, die er je kennen gelernt hatte. Skinner biss sanft sein Fleisch und Mulder löste sich in eine Reihe unzusammenhängenden Wimmerns auf. Seines Meisters Zähne fühlten sich an wie scharfe Nadelstiche, seine Zunge wie warmes Wasser.

Skinner küsste eine Ewigkeit lang immer und immer wieder seine wunden Hinterbacken, und Mulder ergab sich dem Moment, besessen von der leidenschaftlichen Liebkosung. Als sie schließlich zu einem Ende kam, stand er an der Grenze totaler erotischer Erschöpfung.

"Steh auf", flüsterte Skinner in sein Ohr, half ihm, während er sich abmühte, seine leblosen Gliedmaßen zum Gehorchen zu bewegen.
Sein Schwanz stach im rechten Winkel raus, tropfte stark.
"Ich möchte, dass du dich erinnerst", sagte Skinner, zog ihn an sich, "dass ich dir Schmerzen bereiten kann und Vergnügen – oder beides zugleich. Du darfst kommen, wann immer du willst."

Mit diesen Worten legte er seine Hände auf Mulders rotglühende Hinterbacken, zog ihn näher und umhüllte den Schwanz seines Sklaven ohne Vorwarnung mit seinem warmen, feuchten Mund. Mulder schrie auf und legte seine Hände auf Skinners Schultern.
"Meister ... oh, Scheiße ... das ist so gut!" brüllte er, während Skinner gekonnt seinen harten Schwanz züngelte und saugte, zur selben Zeit mit großen, starken Händen seine gequälten, glühenden Hinterbacken knetete.
Mulders Nervenenden überluden sich und er wurde zu einer Kreatur reinen Empfindens, der Schmerz und das Vergnügen vermengten sich zu einem exquisiten Mahlstrom, der seinen Geist zerstörte. Er erinnerte sich nicht, gekommen zu sein.

Das nächste, was er wusste ... er lag auf seinem Rücken auf dem Bett, sein Kopf an Skinners Brust, sein ganzer Körper eine zitternde Masse Gelee.
"Bist du noch bei uns?" Skinner blickte zu ihm runter.
"Nicht notwendigerweise", antwortete Mulder verträumt. "Oh, Scheiße, Sir, wo haben Sie dieses Zeug gelernt?"
Skinner betrachtete ihn kühl für einen Moment.
"Das ist das zweite Mal, dass du mich heute Morgen Sir genannt hast. Ich verstehe den Unterschied, Fox. Obwohl Sir unleugbar eine Respektsbezeichnung ist, nennst du mich so im Büro. Es distanziert dich von deinem Status, deshalb würde ich es zu schätzen wissen, wenn du es für die Arbeit oder die Öffentlichkeit aufhebst. Mich hier drin mit Sir anzusprechen ist einen Schritt davon entfernt, mich Walter zu nennen, und das, kann ich dir versichern, ist nicht akzeptabel."
"Das würde ich nicht wagen, Meister." Mulder zitterte ängstlich. "Sie haben meine Frage nicht beantwortete", riskierte er vorsichtig.
"Ich lernte ... von einem Experten", lächelte Skinner. "Und ich habe es auf die harte Tour gelernt – so wie du, Süßer."

Er sah einen Moment traurig aus. Mulder runzelte seine Stirn. Was zur Hölle sollte das bedeuten?
"Will Meister sagen ... Sie haben nie ... ich meine, Sie haben nie den Sub gemacht, Meister, oder?" fragte er überrascht und erschrocken.
Skinner zeigte ein weiteres sehnsuchtsvolles Lächeln und verschlang seine Hand in Mulders Haar.
"Du stellst zu viele Fragen, Sklavenjunge", knurrte er.
Dann schnippte er seine Finger und zeigte auf den Boden neben dem Bett. Verzweifelt mühte sich Mulder, auf seine Füße zu kommen, doch seine Muskeln gehorchten kaum den Befehlen seines Gehirns und er taumelte halb, fiel halb vom Bett und in die kniende Stellung.

"Der heutige Tag war ungewöhnlich", erklärte ihm Skinner. "Normalerweise folgen wir Sonntags einer sehr speziellen Routine. Denk daran, Fox, weil ich nicht erwarte, dich in Grundlagen unterrichten zu müssen. Sonntage sind deines Meisters Tage. Nach dem Morgen...ah...kuscheln, das du als neues Ritual eingeführt zu haben scheinst, und nachdem du gezüchtigt wurdest, wirst du mir ein Bad einlassen. Wenn du mich fertig gebadet hast, wirst du mir eine Ganzkörpermassage verabreichen, mein Haar stutzen und mich sauber rasieren, bevor du mich anziehst. Ich erwarte nicht, mich selbst anzukleiden. Du wirst meine Kleider rauslegen und mir beim Anziehen helfen. Danach wirst du das Brunch vorbereiten und mich bedienen, während ich esse. Du wirst dich vergewissern, dass du geeignete Lebensmittel eingekauft hast und du wirst für mich kochen. Verstanden?"
"Ja, Meister", nickte Mulder mit aufgerissenen Augen.

Er hatte nie zuvor gedacht, dass der Gedanke, jemanden so ausgiebig zu bedienen so erotisch sein könnte. Er verglich sich mit einem altmodischen Diener, der sich um jedes Bedürfnis seines Meisters kümmerte, und der Gedanke machte ihn an.

"Fox." Skinner tippte ihn an den Kopf und er sah eifrig auf. "Sonntag mag Meister-Tag sein, aber Samstag ist Sklaven-Tag. Bevor du zu aufgeregt wirst ...", er hielt eine Hand hoch. "Das bedeutet nicht, dass ich an Samstagen dich bediene. Es bedeutet sehr wohl, dass du eine Sitzung im Spielzimmer erwarten kannst, wenn du dich während der Woche gut benommen hast. Es ist auch gut möglich, dass ich dich in den tief unterwürfigen Modus versetze und dein Training aufpoliere. Dieses Wochenende war aus offensichtlichen Gründen anders, doch ich will, dass du verstehst, dass es ein Muster in deinem Leben hier gibt."
"Ja, Meister", flüsterte Mulder ehrfürchtig und ein wenig ärgerlich, dass er sechs ganze Tage bis zum nächsten Samstag warten musste.
"Das bedeutet auch nicht, dass es während der Woche keine Sitzungen im Spielzimmer gibt – oder dass ich nicht eine Massage oder andere Dienste zu anderen Zeiten verlange. Es dient bloß dazu, dir etwas Struktur und Routine zu geben. Ich denke, du reagierst gut auf Routine, Süßer."
"Tatsächlich?"
Mulder sah verblüfft auf. Das passte nicht wirklich zu seiner Selbsteinschätzung seiner Persönlichkeit.
"Ja, Kleiner. Wie sehr du auch denken magst, dass du es hasst, insgeheim willst du wissen, was von dir erwartet wird – mit ein paar Überraschungen hin und wieder eingeworfen, um dich aufmerksam zu halten", grinste Skinner. "Jetzt geh an die Arbeit, Sklave. Ich freue mich darauf, in den nächsten paar Stunden deine sanften Behandlungen zu erleben – und Fox?"
Mulder blieb auf dem Weg zum Bad stehen.
"Dies ist das wahre Herz deines Sklaventums. Nicht die Züchtigungen oder was im Spielzimmer stattfindet. Hier, mit kleinen, pflichtgetreuen Handgriffen, mit den alltäglichen Dienstleistungen, kannst du mir zeigen, was im Herzen deines Sklaventums liegt."

Skinners dunkle Augen waren so intensiv, dass sich Mulder am Türrahmen festhalten musste, um zu verhindern, dass er zusammenklappte. Er nickte, schluckte den Kloß in seinem Hals. Mehr als alles in der Welt wollte er seinem Meister dienen. Er beschloss, all seine Hingabe in die nächsten Stunden der Dienstbarkeit zu stecken.

Mulder bereitete Skinners Bad genau so vor, wie er wusste, dass sein Meister es mochte, legte dann die Handtücher zum Wärmen raus, bevor er seinem Meister in die Wanne half. Skinner lehnte sich mit einem zufriedenen Seufzen zurück und Mulder kniete in der Unterwerfungsstellung neben der Wanne nieder. Verdammt, es war so schwer, seine Augen gesenkt zu halten! Er liebte es, seinen Meister nackt im Wasser liegen zu sehen. Stumme Anbetung war nie zuvor wirklich sein Ding gewesen, doch mittlerweile sah er definitiv die Vorteile darin. Skinner allerdings hatte andere Ideen.
"Knie dich dort drüben hin", instruierte er. "Ich möchte dich ansehen."

Mulder gehorchte, kniete in Skinners Blickfeld nieder. Skinner betrachtete ihn einen Moment und Mulder spürte sich unter der intensiven Prüfung rot werden.
"Gibt es ein Problem, Meister?" wagte er zu fragen.
"Nein. Ich betrachte nur gern meinen Besitz", stellte Skinner milde fest. "Außerdem dachte ich an verschiedene Dinge, die ich mit dir machen möchte."
"Ja, Meister?" Mulder konnte es kaum glauben, als sein schlaffer, vollkommen gesättigter Schwanz anfing, in seinem Goldring hart zu werden.
"Ja. Fox, du hast einem Top nie mehr vertraut, als dich zu verprügeln und ein bisschen zu erniedrigen, nicht wahr?" fragte Skinner.
Mulder biss auf seine Lippe.
"Sie haben Nachforschungen über mich angestellt, Meister", wies Mulder hin. "Sie wissen, was ich in der Vergangenheit gemacht habe ... und was ich zugelassen habe, das mir angetan wurde."
"Ja, das habe ich", grübelte Skinner. "Du hast fröhlich andere Männer gesaugt und du hast es genossen, von ihnen verbal dominiert zu werden. Du hast einige grobe Auspeitschungen erlebt – die immer von dir angestiftet wurden, und du hast auch die Stärke der Intensität festgelegt. Außerdem hast du leichte Bondage akzeptiert. Nur bei zwei Gelegenheiten hast du analen Verkehr zugelassen, hast das allerdings standhaft nach dem zweiten Mal verweigert."
"Ja, Meister."

Mulder ballte seine Fäuste hinter seinem Rücken. Er mochte keine Tiefenanalyse seiner Psyche und sorgte sich, wohin das führte.

"Dann sind dir also trotz einiger Jahre in der Szene viele Praktiken nicht vertraut", wies Skinner hin.
"Zum Beispiel?" Mulder konnte sich wieder erröten fühlen.
"Na schön, gestern erwähnte ich Fisting", überlegte Skinner. "Ich denke, ich würde es auch genießen, dich in sehr enge Bondage zu legen."
Mulder blickte auf, wunderte sich plötzlich, warum er nach Luft schnappte.
"Macht dir das Angst?" fragte Skinner, sah ihn genau an.
"Ein bisschen", gab Mulder zu.
"Hat Phoebe das jemals mit dir gemacht?"
"Nein. Hölle, nein! Von Zeit zu Zeit erlaubte ich ihr, mich zu fesseln, aber nichts Schweres, bloß die üblichen Handschellen. Das heißt nicht, dass ich nicht mehr wollte, Meister, es ist nur so, ich hatte keine Illusionen, was Phoebe betraf. Ich traute ihr zu, zu verschwinden und mich dort zurückzulassen." Mulder kämpfte bei dem Gedanken ein Gefühl der Klaustrophobie nieder.
"Ich werde dich nie allein lassen, während du dich in Bondage befindest", erklärte Skinner entschieden. "Es ist schlechtes Benehmen und zeigt eine krasse Nichtbeachtung von Sicherheit – was immer ich dich durchleiden lasse, du wirst immer sicher bei mir sein, Fox." Sein Tonfall war fest.
Mulder schenkte ihm ein kleines Lächeln. "Ja, Meister. Das weiß ich."

"Wurdest du jemals geklammert?" erkundigte sich Skinner, als ob er einfach Small Talk betreiben würde.
Mulder schluckte hart.
"Ein paar Mal, Meister. Ich mochte es nicht sehr", gab er zu.
"Hmmm. Ich kann ein paar interessante Dinge mit Klammern anstellen", meinte Skinner mit einem falschen Kichern. "Obwohl ich deine Vorlieben und Abneigungen in Erwägung ziehe, Kleiner, gibt es ein paar Aktivitäten, auf die ich bestehen werde, ob du sie magst oder nicht."
"Ja, Meister."

Mulders Schwanz verhärtete sich beinahe augenblicklich. Er fand die Idee, etwas Ungeliebtes zu ertragen, weil sein Meister darauf bestand, fast unerträglich erregend.
Skinner grinste. "Etwas ist erwacht", kommentierte er. "Apropos, wurde je dieser bestimmte Teil deiner Anatomie gepeitscht, Fox?"
Mulder erstickte fast.
"NEIN!" schrie er auf. "Oh, Gott, Meister, bitte ...", brabbelte er.
"Ruhe!" Skinner hielt eine Hand hoch. "Ich denke, vor kaum einer Stunde waren wir uns einig, dass dein Körper mir gehört, um ihn zu behandeln, wie ich will, stimmt’s?"
Mulders Schwanz war nun voll erigiert und er nickte, fühlte eine Welle des fast orgasmischen Vergnügens ihn durchfluten.
"Gut", nickte Skinner.

"Nun, ich möchte mich entspannen und ich will, dass du mich unterhältst." Mit diesen Worten legte er sich in der Wanne zurück und verschränkte erwartungsvoll seine Hände über seinem Bauch.
"Sie unterhalten, Meister? Wie?" fragte Mulder stirnrunzelnd.
"Spiel mit dir. Stell dich zur Schau." Skinner wedelte gleichgültig mit einer Hand. "Du hast meine Erlaubnis, wieder zu kommen, aber sorg dafür, dass es eine Weile dauert – ich will mich zuerst daran erfreuen, dich zu beobachten."

Mulder dachte, der Boden würde sich öffnen und ihn verschlucken. Es war eine Sache, sich in der Privatsphäre seines Schlafzimmers einen runterzuholen oder sich sogar in seines Meisters Händen zu winden und zu zucken. Aber etwas völlig anderes, hier zu knien und unter seines Meisters wachsamem Blick darzustellen.

"Lass mich nicht zu lange warten", sagte Skinner drohend. "Oder der Inhalt dieses Aktenkoffers könnte ein weiteres Workout bekommen. Fox? Was ist das Problem?" erkundigte er sich, als Mulder dort kniete, regungslos, sein Schwanz schlaff.
"Ich habe nie so etwas gemacht, Meister", gestand Mulder verzweifelt.
"Tja, es gibt immer ein erstes Mal", sagte Skinner vernünftig. "Und du wirst nur durch Übung besser werden. Oder würdest du es vorziehen, wenn ich dir befehle, meine Bullenpeitsche zu apportieren? Ein paar Klapse damit und ich bin sicher, du würdest dein Herz und deine Seele in die Vorstellung stecken."
"Nein, Meister. Das ist nicht nötig." Mulder warf Skinner einen vernichtenden Blick zu.
"Gut. Also mach dich ran."

Mulder schlang seine Hand um seinen Schwanz und quetschte leicht, doch es erfolgte keine Reaktion. Scheiße! wenn er an all die Zeiten dachte, in denen ihm befohlen worden war, das verdammte Dinge nicht anzufassen, wenn es das einzige war, was er tun wollte. Und nun hatte er die Erlaubnis und es hing da wie ein Stück Lehm, schlaff und weich. Er versuchte, seine Hand auf und ab laufen zu lassen, es gab jedoch immer noch keine Reaktion. Mulder wurde rot, zornig und frustriert.

"Fox", Skinners Stimme war seltsamerweise sanft. "Schließ deine Augen", orderte er.
Mulder tat, was ihm gesagt wurde.
"Leg deinen Kopf zurück ... so ist es gut. Jetzt befeuchte deine Lippen mit deiner Zunge und lass deine Hände über deinen Körper laufen. Stell dir vor, ich bin es, der dich berührt, dich beansprucht ..."
Das brachte definitiv eine Reaktion und Mulder spürte ein vorsichtiges Zucken in seinem Schwanz.
"Nun, spiel mit deinen Nippelringen, beweg sie, saug an einem deiner Finger ... das ist gut ..."

Mulder mochte, was ihm befohlen wurde, ließ sich in eine Trance versinken, gehorchte einfach jedem Kommando seines Meisters und genoss die Empfindungen in seinem Körper.
"Nein, berühr noch nicht deinen Schwanz. Ich möchte, dass du ein bisschen schwankst, stöhnst, deine Hüften bewegst – nein, bleib auf deinen Knien – so ist es richtig. Jetzt streichle deinen Hals und über deine Brust hinunter ... guter Junge ..."
Mulder spürte seinen Schwanz definitiv munter werden.
"Mach weiter, improvisiere einfach ... denk daran, wie schön du bist, Kleiner. Ich möchte, dass du dir vorstellst, was für ein erfreulicher Anblick du für deinen Meister bist. Denk daran, wie es dein Meister genießt, dich auf deinen Knien zu beobachten, mit den Spielzeugen spielend, mit denen er spielen will ..."

Skinners Stimme wurde schwächer, aber Mulder bewegte seine Hände weiter, glitt damit sinnlich über seinen Körper, erfreut sich. Mulder konnte das Bild sehen, das Skinner für ihn gemalt hatte. Kniend, Beine gespreizt, eine Strähne seines dunklen Haares an seine verschwitzte Stirn geklebt, seine vollen Lippen geschwollen vor Verlangen.
"Gut, nun darfst du deinen Schwanz berühren", durchbrach Skinner seine Träumerei. "Und öffne deine Augen, Süßer, mach Liebe mit mir, während du dich berührst. Stell dir vor, wie ich Liebe mit dir mache."

Mulder schlang stöhnend seine Hand um seinen Schwanz. Er öffnete seine Augen und starrte seinen Meister direkt an, fand diesen Ort in seinem Kopf, wo er gewesen war. Skinners Augen waren dunkel und anerkennend und Mulder reagierte auf die Tatsache, dass er seinen Meister erfreute.
"Ist das gut, Meister?" fragte er, ließ seine Hand die gesamte Länge seines harten Schaftes entlang laufen und kniff sanft eine seiner empfindlichen Brustwarzen.
"Ja, Fox ... sehr gut ...", grinste Skinner. "Mach weiter. Ich will dich kommen sehen."

Mulder nickte und erkannte plötzlich, wie verdammt großartig sich das anfühlte! Er hatte immer schon eine exhibitionistische Ader gehabt, und das war eine Anmache! Vor allem, wenn es offensichtlich wurde, dass es auch seinen Meister erregte – sehr sogar, ausgehend von der Art, wie Skinners harter Schaft sichtbar aus dem Badewasser ragte.

Mulder stöhnte und legte seinen Kopf zurück, nahm jedoch nie seine Augen von Skinners Gesicht, während er seinen Körper streichelte und seinen Schwanz pumpte. Er hatte ein Bild von Skinners hartem Schwanz vor Augen, in ihn hämmernd. Sein Meister bedeckte seinen nackten Körper mit dem seinen und beanspruchte ihn, schnell und grob, wie er es letzte Nacht getan hatte, ohne einen Gedanken an seines Sklaven Vergnügen, nur sein eigenes, und der Gedanke machte ihn an. Er existierte, um zu dienen, und sein Meister bewunderte es, seines Sklaven nackten Körper zu benutzen. Skinner liebte es, das Kommando über ihn zu haben, ihn seinem Willen zu unterwerfen. Mulder konnte sich keuchen hören. Er stand an der Grenze.
"Möchten Sie, dass ich komme, Meister?" fragte er.
"Ja, Sklave. Hart", orderte Skinner.

Mulder ließ mit einem Wusch los und seine Samenflüssigkeit spritzte auf seine Hand und auf den gefliesten Badezimmerboden. Mulder kniete da, verausgabt, sein Kopf hing runter, seine Brust hob und senkte sich heftig.
"Gut. Sehr gut", seufzte Skinner anerkennend. "Nun, säubere den Boden, dann komm hier rüber."
Mulder tat, was ihm gesagt wurde, kniete sich dann neben die Wanne.

"Seif mich ein, dann kannst du reinklettern und dich waschen, bevor du mich wäscht", befahl Skinner.
Mulder schnappte gierig die Seife und legte sie auf seines Meisters Brust, begann dann, sanft das drahtige Brusthaar einzuschäumen. Er liebte den Duft der feuchten Haut seines Meisters und lehnte sich von Zeit zu Zeit vor, um ihn zu riechen. Wenn er dort war, war es ihm unmöglich, seine Lippen nicht gegen das Fleisch zu drücken und eine Reihe kleiner Küsse zu stehlen. Skinner akzeptierte diesen Beweis der Hingabe seines Sklaven mit einem schiefen, amüsierten Lächeln.

Nachdem er völlig eingeseift war, winkte er Mulder ins Wasser. Mulder kniete, Gesicht zu seinem Meister, gemütlich zwischen seinen Knien und strich sorgfältig mit einem Waschlappen über Skinners gebräunte Haut, liebkoste sie mit kreisenden Bewegungen. Er stoppte, als er zu der Schusswunde im Bauch seines Meisters gelangte, beugte sich runter und küsste sie. Da gab es Hinweise auf andere, ältere Wunden auf Skinners Rücken und Schenkeln. Mulder küsste sie alle, blickte dann hoch.
"Vietnam, Meister?" erkundigte er sich flüsternd.
"Ja, Fox", nickte Skinner ruhig.
"Ich wollte schon früher fragen." Mulder fuhr mit einem Finger über die Narben. "Aber ich habe es nicht gewagt."
"Du kannst immer fragen, Süßer", erwiderte Skinner, fing Mulders Hand ein und küsste sie. "Erwarte nur nicht immer eine Antwort."
"Nein, Meister. Sie waren schwer verletzt?" Mulders Finger setzten ihr sanftes Streicheln fort.
"Ja, aber ich habe überlebt", zuckte Skinner seine Schultern. "Wenigstens ich habe überlebt."

Mit einem Mal sah er so traurig aus, dass Mulder nicht anders konnte, seine Lippen gegen die seines Meisters presste und den großen Mann an sich drückte. Er zog sich entschuldigend zurück.
"Es tut mir leid, Meister", sagte er leise.
"Kein Grund, sich zu entschuldigen, Kleiner", widersprach Skinner sanft, zog Mulder für eine weiteren Kuss näher.
Mulder ertrank in der zweifachen Empfindung des warmen Wassers und der nassen Wärme seines Meisters Zunge, als sie in seinen Mund stieß.

"Ich möchte Sie kennen", gestand Mulder, als sie ein paar Sekunden später abbrachen. "Verdammt, Sie wissen so viel von mir, aber Sie sind so ein Rätsel."
"Alles zu seiner Zeit, Süßer", antwortete Skinner. "Du hast den Rest deines Lebens, um mich kennen zu lernen – kein Grund zur Eile, obwohl ich weiß, es liegt nicht in deiner Natur zu warten, mein ungeduldiger kleiner Sklavenjunge."
Er lächelte und schob die dunkle Haarsträhne aus Mulders Stirn. Mulder lächelte zurück.
"Meister ist sehr geduldig mit mir", murmelte er, senkte dann seinen Kopf und saugte leicht an Skinners Brustwarze.
"Amen", meinte Skinner ironisch, streichelte seines Sklaven Kopf, während er arbeitete.

"Möchte ...", Mulder zog sich zurück und zeigte auf seines Meisters harten Schwanz. "Möchte Meister mich benutzen?" fragte er.
"Hat der Sklave ein Kondom bei der Hand?" erkundigte sich Skinner anzüglich.
Mulder grinste. "Ja, Meister!" verkündete er, fasste unter die Badematte und zog triumphierend eines hervor.
Skinner grinste und klatschte liebevoll seines Sklaven Hintern.
"Obwohl ...", Mulder biss auf seine Lippe. "Meister ... ich möchte Sie in mir spüren, ohne etwas zwischen uns. Fleisch auf Fleisch", gab er zu.

Skinners Hände streichelten seine Schenkel, während er darüber nachdachte.
"Na ja – das ist eine ganz schöne Verpflichtung, Fox", stellte er fest.
"Ich bin sauber", bemerkte Mulder hoffnungsvoll.
"Ich auch – wie auch immer ... ich glaube, wir sollten beide ein bisschen mehr darüber nachdenken, bevor wir diesen Schritt tun. Auch denke ich, wir sollten uns beide als Zeichen des Vertrauens testen lassen. So sehr ich deinen Arsch ohne eine Lage Latex zwischen uns erleben will, bin ich dein Meister, und als solcher bin ich verantwortlich für dein Wohlbefinden. Ich werde das nicht übereilen, Fox."
"Nein, Meister", seufzte Mulder enttäuscht.
"Und weißt du ...", grinste Skinner, "ich denke, das könnte eine gute Gelegenheit sein festzustellen, ob du deine Hausaufgaben wie instruiert gemacht hast."
Er öffnete die Verpackung, steckte seine Finger in Mulders Mund und legte das Kondom hinein. "Beeindrucke mich, Sklave", orderte er.

Mulder spürte sein Herz ängstlich in seiner Brust hämmern. Er hatte geübt, aber trotzdem gab es einen Unterschied zwischen dem Stülpen eines Kondoms über ein lebloses Objekt und es über seines Meisters harten Schwanz zu streifen, während sie beide sich in der schlüpfrigen Enge der Badewanne befanden. Dennoch, sein Meister hatte ihm einen Befehl erteilt. Er hoffte bloß, dass Skinner die schwierigen Umstände einrechnen würde, wenn er ihn für sein Versagen bestrafte.

Mulder ergriff seines Meisters Schenkel und positionierte sich mit seinem Mund über Skinners Schwanz, bewegte das Kondom mit seiner Zunge, um es an die richtige Stelle zu bekommen. Dann senkte er seinen Kopf und ging mühelos an Skinners Penis runter, zog das Kondom mit einer geschickten Bewegung um den harten Schaft glatt. Er war nicht sicher, wer überraschter war – er oder Skinner – als das Kondom perfekt gespannt in Position blieb.
"Scheiße!" hauchte Mulder.
"Gut gemacht, Kleiner!" lachte Skinner und gab ihm zur Belohnung einen herzhaften Kuss.

Die Badewanne war die Eck-Variante, sehr groß, mit einem kleinen Sitz an einer Seite. Skinner setzte sich darauf, drehte dann Mulder herum, sodass er vor ihm kniete, sein Kinn gerade über dem Wasser. Mulder spürte, dass sein Meister seine Hinterbacken öffnete, dann flutete Wasser in einer köstlich warmen Welle in ihn. Skinner spielte eine Weile mit seinem Arsch, stieß seinen Finger ein und aus, packte danach Mulders Hinterbacken fest mit seinen Händen und ließ seinen harten Schwanz dazwischen gleiten. Mulder – völlig entspannt von der tröstlichen Wärme des Wassers und dem Vorspiel – öffnete sich mit einem Stöhnen, als Skinners Schaft diesen Punkt tief in seinem Inneren fand, der mit jedem harten Streich vibrierend prickelte.
"Oh, Scheiße, Meister ... Scheiße ... das ist so gut ...", flüsterte er, während ihn sein Meister nahm, tief und gründlich, hart und schnell in die Tiefen des Körpers seines Sklaven tauchte.

Mulder konnte Skinners Hände auf seinem Rücken und seinen Schenkeln spüren und das Wasser platschte um sie herum, überschwemmte den Badezimmer-Boden. Mulder fragte sich, warum er früher eine Abneigung gegen Analsex gehabt hatte. Mit Skinner fühlte es sich einfach so richtig an. Er ergab sich der Freude, seinem Meister mit seinem Körper zu dienen, mit seinem ganzen Herzen, sonnte sich in der Tatsache, dass sein Meister solches Vergnügen daraus zog, in ihn einzudringen und ihn auf diese Art in Anspruch zu nehmen.

Nachdem Skinner gekommen war und sich herausgezogen hatte, drehte sich Mulder um und entfernte das Kondom, küsste danach seines Meisters nun schlaffen Schwanz.
"Danke, dass Sie mich mit dem Teil von Ihnen beehrt haben, Meister", wisperte er.
Das waren Worte, die er sich niemals vorstellen konnte, sie zu denken, geschweige denn auszusprechen. Doch sie fühlten sich für diesen Moment einfach richtig an. Skinner lächelte und liebkoste seines Sklaven Ohren.
"Guter Junge", murmelte er, lachte dann laut auf. "Du bist einen langen Weg gegangen, Sklave", sagte er. "Ich bin so stolz auf dich."
Mulder kniete zwischen den Beinen seines Meisters und schloss seine Augen, genoss den Moment, seines Meisters Lob klingelte in seinen Ohren nach.

Mulder half Skinner aus der Wanne und trocknete ihn ab – langsam, sehnsüchtig und mit großer Sorgfalt und Aufmerksamkeit zum Detail. Er war es derart gewöhnt, Aufgaben hastig zu erledigen, von A nach B auf der schnellstmöglichen Route zu gelangen, dass er sich niemals vorstellen hatte können, dass etwas so Simples ihm solches Vergnügen bereiten konnte.

Er verlor sich in der Aufgabe, rubbelte seines Meisters glänzenden Körper runter, tätschelte sanft seinen Hintern und streichelte seinen Penis und seine Hoden mit dem weichen Handtuch, beugte sich runter, um zwischen jeder einzelnen Zehe zu trocknen, bis er fertig war. Danach wickelte er Skinner in seinen Bademantel und führte ihn zurück ins Schlafzimmer.
"Du kannst mich auf dem Bett massieren – und mich vor dem Spiegel rasieren", meinte Skinner.
Mulder nickte und ging seine Öle holen.

Er kehrte zurück, fand seinen Meister ausgestreckt, nackt und prächtig auf dem Bett, wie ein großer Löwe, der in der Sonne ruhte. Er wärmte das Öl in seinen Händen, träufelte es auf seines Meisters Körper und fing an, sein gebräuntes Fleisch zu streicheln, verlor sich in der Aufgabe. Er goss jedes Quäntchen seiner Hingabe in die Massage und war erfreut, als sein Meister sich völlig unter seinen zärtlichen Diensten entspannte. Skinners harte Muskeln lockerten sich allmählich, während Mulders lange, geschickte Finger seines Meisters Sorgen und Stress wegmassierten. Das fühlte sich so gut an! Ein Sklave zu sein, in der Lage zu sein, seinem herrlichen Meister zu dienen.

Plötzlich traf es Mulder, welch verdammtes Glück er hatte. Er hätte sich jedem verkaufen können, jemandem, der ihn nicht verstand und es nicht mal versuchen würde. Er stoppte schlagartig, mitten in der Bewegung, erstarrt, was er getan hatte.
"Fox?" Skinner setzte sich auf und sah ihn an.
"Ich war so ein verdammter Idiot", erklärte ihm Mulder.
"Worüber genau sprechen wir hier?" Skinner hob eine fragende Augenbraue.
"Diesen Vertrag zu unterzeichnen", antwortete Mulder abgelenkt.

Er blickte zu seinem Meister und fing gequältes Missverstehen in diesen normalerweise ausdruckslosen, braunen Augen ein.
"Oh, Scheiße, nein. Das habe ich nicht gemeint. Ich meinte ... Sie hatten recht, als Sie darauf hinwiesen, wie leichtsinnig ich war, mich an einen Fremden zu verkaufen. Wenn das nicht Sie gewesen wären ..."

Er brach ab, ein Kloß stieg in seiner Kehle auf, als er sich vorstellte, wie entsetzlich es gewesen wäre, wenn er nicht bei Skinner gelandet wäre. Wenn er hier stehen würde, einem anderen dienend, jemandem, der ihn nicht liebte, jemandem, den er nicht so lieben konnte, wie er seinen Meister liebte ... Mulder fühlte seine Brust sich verkrampfen – er konnte nicht atmen.

"Fox. Warte." Skinner hielt ihn an seinen Schultern und schüttelte ihn leicht. "Ich war es und das ist ein guter Durchbruch – wenn du dein Benehmen so sehen kannst. Wenn du verstehst, wie du dich in Situationen wirfst, die potentiell gefährlich für dich sind, ohne über die Risiken nachzudenken. Nun atme. Ein, aus ... so ist es gut."
"Ein Durchbruch?" Mulder setzte sich auf die Bettkante, sein Körper gefühllos, er atmete tief durch.
"Ja", grinste Skinner ihn an und strubbelte sein Haar. "Ein guter Durchbruch. Ich sagte dir, ich bringe dich runter zum Grund deines Selbst, Süßer. Keine Angst – der Prozess könnte von Zeit zu Zeit schmerzhaft werden, aber es wird gut für dich sein."
"Nur ein Top könnte so etwas sagen", grinste Mulder zurück.
"Kannst du wetten!" Skinner gab ihm einen leichten Klaps an die Schläfe, dann wurde sein Ausdruck nachdenklich. "Fox – hat irgend etwas dazu geführt, dass du außer Kontrolle gewirbelt bist, bis zu dem Punkt, wo du bereit warst, diesen Vertrag zu unterzeichnen? Gab es ein einzelnes Ereignis, das dazu führte, oder war es bloß ein allmähliches Aufbauen?"

Mulder runzelte seine Stirn. Er kam nicht gern aus der Rolle heraus, die sie hier aufgebaut hatten, und wollte sich nicht den Themen seines wirklichen Lebens stellen. Aber er wusste, dass Skinner nicht vorhatte zuzulassen, dass er diesem Thema auswich.
"Nein, es gab nichts Bestimmtes", zuckte er seine Schultern.
"Und in der Vergangenheit – wenn du Bestrafung gesucht hast, um sexuelle Erlösung zu erlangen, gab es da ein Muster?" Skinner umfasste sein Gesicht und blickte direkt in seine Augen. "Geschah es nach besonders schwierigen Fällen oder nach einem Rückschlag in der Verfolgung deines Kreuzzuges?"
"Nein."

Mulder wollte seine Augen senken, doch Skinner streichelte mit seinem Daumen über seine Wangen, bis er sie wieder hob.
"Ich weiß, was Sie denken, aber ich bestrafe mich nicht für Sam oder irgend etwas anderes ... die Wahrheit ist, ich hebe einfach dabei ab. Ich leugne nicht, dass ich manchmal diese Art der Erlösung gesucht habe, nachdem ich in einen besonders schweren Fall verwickelt war – als ob ich in meinen Körper zurückkehren müsste, damit vertraut werden. Ich weiß, dass ich manchmal ... ah ... ich ignoriere, was mein Körper braucht, was Essen, Medikamente, Ruhepausen und so angeht."

Er biss auf seine Lippe, aber Skinners Augen waren ermutigend.
"Mach weiter", drängte Skinner.
"Dann hilft es mir zu fühlen, wirklich zu fühlen – Freude, Schmerz, beides." Mulder konnte seine glänzenden Augen in seines Meisters dunklen Augen widergespiegelt sehen. "Aber normalerweise – wenn Schlimmes passiert ist während meines Kreuzzuges, wie Sie es nennen – ging meine Libido in den Winterschlaf, um ehrlich zu sein. Das war es meistens nicht, wenn ich den Drang spürte, getoppt zu werden. Es geschieht, wenn ich distanziert bin, wenn ich nicht so in diese Besessenheit verstrickt bin, dass der Sex sein Recht verlangt und anfängt, von mir weg zu wirbeln. Manchmal denke ich, ich habe meinen Kreuzzug in der Vergangenheit einfach benutzt, um meinen Sexdrang zu vermeiden, nicht andersrum. Ich gebe nicht vor, das zu verstehen. Muss es verständlich sein?" fragte er.
"Nein", lächelte Skinner. "Manche Dinge sind eben so, wie wir gemacht sind. Ich wollte bloß deine Verhaltensmuster begreifen. Fühlst du dich jetzt ruhiger?" Seine dunklen Augen forschten.
Mulder schluckte hart und nickte.
"Okay – geh wieder an die Arbeit, Sklavenjunge."
Skinner klatschte liebevoll seinen Schenkel und legte sich auf das Bett.

Mulder musste sich das nicht zweimal sagen lassen. Er verschlang seines Meisters Körper mit seinen eingeölten Händen, wunderte sich über sich selbst. Nun wusste er, warum er die Sicherheit dieses Vertrages wollte. Er wusste, er wollte aufgehalten werden, bevor er zu weit ging. Er wusste, er wollte sich in diesen Abgrund werfen, der ihn sein Leben lang verfolgt hatte, ertrinken in der Dunkelheit, die ihn erwartete und sich ihr schließlich ergeben. Nur Skinner hatte auf ihn gewartet, ihn aufgefangen und ins Licht zurückgetragen. Und nun hatte sich Mulder verirrt und war gleichzeitig gefunden worden, und er hatte keine Ahnung, was als nächstes mit ihm geschehen würde.

"Meister ... letzte Nacht sagte ich etwas, aber Sie haben es nicht gehört. Ich hatte nicht den Mut, es Ihnen ins Gesicht zu sagen – habe ich immer noch nicht, aber ...", begann Mulder hastig.
"Das ist in Ordnung, Kleiner. Lass dir Zeit", erwiderte Skinner beruhigend.
"Okay. Ich wollte sagen ..."

Mulder war froh, dass Skinner auf dem Bauch lag, da er nicht sicher war, ob er ansonsten weitermachen konnte.
"Ich weiß ... dass es schwierig wird, wenn wir wieder in der Arbeit sind. Ich weiß, ich werde Sie in den Wahnsinn treiben und ich werde Ihnen wahrscheinlich einiges verübeln und manchmal werden Sie Agent Mulder verfluchen und sich fragen, was zur Hölle mit Ihrem Sklaven passiert ist, und ... ich wollte nur sagen, dass diese letzte Woche die beste Woche meines ganzen beschissenen, vermasselten Lebens war. Irgendwie trifft das für Sie zu sein das Innerste meiner Seele. Ich denke, ich war hier ehrlicher zu mir selbst als zu jeder anderen Zeit auf jede andere Art. Ich weiß, so kann ich nicht weitermachen. Ich weiß, wir müssen in die reale Welt zurückkehren ... aber das wollte ich Ihnen trotzdem sagen. Nur, damit Sie es wissen."
"Ich weiß es, Fox." Skinner fing Mulders Hand ein, als sie seine Schulter massierte, und küsste sie zärtlich. "Ich weiß es."

Mulder beendete seine Aufgabe stumm, genoss jede Sekunde, die er damit verbrachte, seines Meisters straffes, festes Fleisch zu massieren. Danach hüllte er Skinner wieder in seinen Bademantel und setzte seinen Meister vor den Spiegel, bevor er alle Gerätschaften zusammenholte, um ihn zu rasieren. Er war nervös, hatte es jedoch geschafft, die erforderliche Anzahl Ballons zu rasieren, ohne sie zu töten. Und wenn Skinner dachte, er wäre bereit, musste er hoffen, dass Skinner recht hatte.

Er bedeckte seines Meisters Kinn mit Rasierschaum, hielt dann das Gesicht des anderen Mannes ruhig und hob das Rasiermesser an sein Kinn. Skinner zuckte nicht einmal. Seine Augen begegneten Mulders und sie hielten einen Ausdruck des absoluten Vertrauens. Mulder fühlte die Nervosität ihn verlassen, und er machte sich mit fester, ruhiger Hand an die Arbeit, schabte den Schaum mit flüssigen Bewegungen von seines Meisters Kinn und Hals, vollkommen selbstsicher.

Nachdem er fertig war, trug er Aftershave auf, tätschelte anerkennend seines Meisters Gesicht. Skinner strich mit einer Hand über sein frisch rasiertes Kinn und stieß einen Pfiff aus.
"Ich danke dir, Fox. Das ist eine der gründlichsten Rasuren, die ich je hatte", meinte er.
Mulder glühte bei dem Lob und legte seines Meisters Kleider bereit. Er kleidete seinen Meister in blassblaue Jeans und ein marineblaues Henley, schnürte ihn in seine Timberlands, bevor er seinen Meister verließ, um hinunter zu gehen und das Frühstück zuzubereiten.

Kochen war nicht gerade Mulders starke Seite, doch er brachte es fertig, etwas halbwegs Genießbares zum Frühstück zu servieren. Nachdem Skinner fertig war, ließ er Mulder zurück, um sein eigenes Frühstück zu essen und das Geschirr abzuräumen, instruierte ihn, sich ihm in der Lounge anzuschließen, wenn er das erledigt hatte.

Mulder machte sich glücklich an die Arbeit, pfiff vor sich hin. Wanda saß da und beobachtete ihn, oder – genauer gesagt – saß da und beobachtete den Wasserhahn, hoffte auf einen streunenden Tropfen Wasser, der entkommen könnte, damit sie ihn mit ihrer Pfote wegschlagen konnte. Für eine Weile tolerierte es Mulder, nahm dann plötzlich eine Handvoll Schaumwasser und deponierte sie auf ihrem Kopf. Sie quietschte erschrocken, warf ihm einen vernichtenden Blick zu und rannte zur Küchentür, schüttelte heftig ihren Kopf. Mulder erreichte die Tür zuerst und knallte sie zu, blickte aus luftiger Höhe auf sie hinab.
"Nicht so schnell, Wanda-Baby. Falls du Daddy Geschichten erzählen gehst, wird das nächste Menü, das ich ihm servieren werde, Katzeneintopf sein. Comprendi?" erklärte er.
Sie starrte ihn eine Sekunde lang böse an, setzte sich auf ihre Hinterpfoten und leckte energisch zur Antwort ihr Hinterteil. Er nickte weise.
"Ich sehe, wir verstehen einander, Madam!"
Er öffnete die Tür und sie wanderte arrogant durch, mit all der Würde, die sie zusammenraffen konnte, belastet mit einem schlappen und völlig durchnässten Ohr.

Ein paar Minuten später schlenderte Mulder rein, um sich ihr anzuschließen und erstarrte. Skinner saß auf der Couch mit einer zerzausten Wanda auf seinem Schoß. Sie wusch ihr angegriffenes Ohr viel zu enthusiastisch, fand Mulder, zog ganz klar Aufmerksamkeit darauf. Er näherte sich vorsichtig und Skinner wies auf seine Füße. Mulder hockte neben ihnen nieder. Skinner schlang seine Hand in Mulders Haar und zog seinen Kopf zurück.
"Wanda hat eine Beschwerde", zischte er unheilverkündend.
"Sie war im Weg!" jaulte Mulder.
"Die Wahrheit, Fox, oder du gehst über mein Knie, bis du dich an die Ehrlichkeits-Lektion erinnerst", warnte Skinner.
"Oh, okay. Ich habe ihr etwas Wasser übergekippt – aber sie war im Weg." Mulder starrte die Katze böse an.
"Na schön, ich lasse nicht zu, dass du sie aus der Fassung bringst. Du musst bestraft werden", erläuterte ihm Skinner.

Mulder schmollte, nicht wirklich beunruhigt, obwohl sein Hintern noch von vorhin schmerzte. Wenn Skinner ihn über sein Knie legte, musste Wanda wenigstens ihre kuschelige Position aufgeben und das war eine Art Sieg.
"Ja – ich will, dass du dich bei ihr entschuldigst", sagte Skinner seinem Sklaven.
Mulders Mund hing ungläubig offen. "Sie müssen Witze machen!" rief er aus. "Meister", fügte er nach nachträglicher Überlegung hastig hinzu.
"Nein. Ich meine es todernst. Und nachdem du dich entschuldigt hast – auf deinen Händen und Knien – darfst du ihre Nase küssen", informierte ihn Skinner.

Mulder hatte den sehr starken Verdacht, dass sein Meister sich krampfhaft bemühte, nicht zu lachen. Er starrte ihn durch verengte Augen an.
"Nein", sagte er.
Skinners Hand verengte sich in seinem Haar.
"Würdest du das bitte wiederholen?" bat Skinner freundlich.
"Nein ... Meister?" bot Mulder hoffnungsvoll an.
Skinners Hand wanderte zu seinem Gürtel.
"Oh, in Ordnung. Ich küsse die dämliche Katze", kapitulierte Mulder unverschämt.

Skinner löste seinen Griff in Mulders Haar und Mulder ging auf seine Knie, blickte Wanda an. Sie starrte zurück, gelassen, aus der Sicherheit des Schoßes ihres Meisters, ein triumphierendes Glitzern in ihren Augen.
"Wanda, es tut mir leid, okay?"
Er warf Skinner einen Seitenblick zu, der eine Bewegung mit seinen Augenbrauen machte, anzeigte, dass Mulder weitermachen sollte. Mulder seufzte.
"Du bist eine süße Katze, die von einem nachgiebigen Meister total verwöhnt wird, der unter der fälschlichen Annahme schuftet, dein Sklave zu sein, und der ..."
"Fox." Skinners Stimme enthielt eine Warnung.
"Oh, okay. Entschuldige, Wanda", seufzte Mulder. "Du bist eine wirklich nette Katze."
Er lehnte sich vor und pflanzte einen Kuss auf ihre zarte, cremefarbene Nase, sie schlug drohend ihren Schwanz zur Antwort.

"Ich denke nicht, dass dir vergeben ist, aber es ist ein Anfang." Skinner befummelte liebevoll die Ohren der Katze. "Wie auch immer, im Hinblick auf dein Verhalten werde ich von nun an jeden Tag ein Zehn-Minuten-Zwangskuscheln einführen. Das heißt du und Wanda – nicht du und ich", stellte er fest.
"Jetzt wäre kein überzeugender Zeitpunkt, meine Katzenhaar-Allergie zu erwähnen, oder?" fragte Mulder.
Skinner hob eine Augenbraue.
"Dachte ich mir", seufzte Mulder. "Sie sind so ein harter Bastard, Meister."
"Ja, und vergiss es nicht", grinste Skinner. "Ich denke, zehn Streiche mit dem Riemen vor dem Schlafengehen für deinen Ton und dein Verhalten werden dir helfen, das im Gedächtnis zu behalten, Fox, und weitere sechs für den Bastard-Kommentar. Erinnere mich, sie zu verabreichen. Nun, letzte Nacht bist du eingeschlafen, bevor du deine Beichte beenden konntest, und ich will nicht, dass diese Gewohnheit nachlässt, deshalb denke ich, wir machen jetzt eine weitere."
"Jetzt? Hier?"

Mulder fand die Beichten schwierig und er war nicht in Stimmung. Er war nie sicher, wie Skinner seine Ehrlichkeit aufnahm und endete immer damit, viel mehr zu enthüllen, als er wollte. Auf eine Art, die ihn danach beschämt herumrutschen ließ.

"Hier. Jetzt", sagte ihm Skinner. "Sitz, wie und wo immer du magst."
Mulder dachte darüber nach. Wo er wirklich sitzen wollte, war mit seinem Kopf auf Skinners Schoß, wo sich Wanda gerade befand. Andererseits war er nicht sicher, ob er es fertigbringen würde, in einer solchen Position zu sprechen, und er konnte während einer Beichte Skinner nicht ansehen. Er fand es schwierig genug, wie es war, ohne in diese dunklen Augen zu sehen, die ihn genau beobachteten, während er sprach. Stattdessen kniete er auf dem Boden neben Skinners Knie nieder und lehnte sich gegen sein Bein. Er spürte seine übliche Unsicherheit, zu viel von sich zu enthüllen, doch Skinners Hand fand seinen Nacken und begann eine sanfte Massage. Er fing an, sich zu entspannen.

"Okay, gestern ... gestern ... ich ... wussten Sie, diese Toiletten-Sache im Restaurant war praktisch die Verwirklichung jedes feuchten Traumes, den ich je hatte? Und ich konnte nicht mal kommen! Tatsächlich war das ein Teil davon, was es so gut machte. Da war dieser Ort, den ich in meinem Kopf erreichte, wo ich in Flammen stand, ein Sklave zu sein, Ihr Sklave zu sein, zu Diensten zu sein. Es ließ meinen ganzen Körper prickeln. Bloß die Erinnerung genügt, um mein nächstes Dutzend Masturbationen anzuheizen ... nicht, dass ich das tun würde – masturbieren, meine ich", setzte er hastig nach. "Wenigstens nicht, wenn Sie mir nicht die Erlaubnis geben ..."

Er verstummte, hasste sich, weil er so verdammt dämlich klang. Gott, Skinner musste sich köstlich amüsieren über seine ungeschickten, zögernden Versuche zu erklären, wie er sich fühlte. Skinners Hand in seinem Nacken wurde schneller, knetete ihn ermutigend.
"Sie kennen mich so gut, es ist manchmal Angst einflößend. Sie müssen ein fantastischer Feldagent gewesen sein, Sir ..."
Skinners Finger stoppten augenblicklich.
"Ahm, Meister", korrigierte sich Mulder. "So verdammt gründlich. Nicht, dass ich es nicht bin – ich nehme nur an, ich agiere mehr aus einer Inspiration heraus und achte weniger auf Einzelheiten ... und Konsequenzen." Mulder vergrub sein Gesicht seufzend in seinen Knien. "Ich weiß, was Sie mir beizubringen versuchten mit der ganzen Bullenpeitschen-Sache ... aber ich denke nicht, dass ich mich ändere. Ich weiß einfach, wenn ich morgen Hemd und Krawatte anziehe, wenn ich in mein Büro zurückkehre, dass es sein wird, als ob all dies nie geschehen wäre. Ich habe Angst, dass es dort nicht funktioniert, dass ich wieder außer Kontrolle wirble und nicht weiß, warum. Obwohl es nett ist zu wissen, das Sie in der Nähe sein und mich zurückziehen werden. Das ist das einzige, weswegen ich mich morgen betreffend okay fühle. Sie werden dort sein und das tun, nicht wahr?"

Plötzlich sah Mulder zu seinem Meister hoch, sein Herz hämmernd. Angenommen, Skinner trennte ihr Privat- und Berufsleben so gründlich, dass er nicht dort war, um für das Sicherheitsnetz zu sorgen, das Mulder so verzweifelt brauchte? Skinner antwortete nicht, lächelte jedoch und seine derben Finger setzten ihr beruhigendes Streicheln in seinem Nacken fort. Mulder biss seine Lippe.
"Okay ... ich werde geduldig sein, versuche, nicht zu nervös zu sein. Ich wette, ich schlafe heute Nacht nicht. Ich möchte, dass Sie wissen, Sie haben meine Erlaubnis, so sehr ein Hartarsch zu sein, wie Sie sein müssen, falls ich aussehe, als ob ich durchdrehe. Hölle, nicht, dass Sie meine Erlaubnis brauchen! Nur, damit Sie es wissen. Ich ziehe es vor, eingeholt zu werden, anstatt ins Weltall abzutreiben. Ich mache mir selbst Angst, wenn ich zu tief rein gerate. Manchmal sehe ich nicht einmal, was mir zustößt, bis es zu spät ist. Scheiße, Sie haben sich einen Psycho-Sklaven an Land gezogen. Sie müssen es wirklich bedauern, mich angenommen zu haben ..."

Er verlor sich, setzte sich zögerlich auf seinen immer noch glühenden Arsch, drückte seine Knie an seine Brust und umschlang sie mit seinen Armen. Ein paar Minuten blieb er stumm, entschied dann, dass er fertig war. Er drehte seinen Kopf, legte sein Kinn auf Skinners Knie, schloss seine Augen und wurde belohnt, indem Skinner zärtlich sein Haar streichelte. Mulder seufzte. Das fühlte sich so gut an. Das war das beste. So konnte er für immer sitzen.

Ein paar Minuten später durchbrach Skinner die Stimmung, indem er Mulders Kopf von seinem Knie hob und aufstand.
"Okay, Kleiner. Wir müssen ein paar nützliche Einzelheiten durchgehen. Hörst du zu?"
Mulder wurde aus seinen Träumen gerissen und setzte sich gerade hin.
"Gut – zuallererst: Geld." Er zog eine Kreditkarte aus seiner Tasche und reichte sie seinem Sklaven. "Die gehört dir. Sie hat ein Limit von fünftausend Dollar. Ich behalte deine Einkäufe im Auge, deshalb würde ich dir raten ... umsichtig zu sein. Das liegt nicht daran, dass ich dir nicht vertraue, sondern weil ich will, das du verstehst, dein Leben liegt für mich offen. Es kann keine Geheimnisse geben. Ich möchte wissen, was du tust, denkst oder fühlst. Verstanden?"
"Ja, Meister." Mulder warf einen Blick auf die Kreditkarte. "Meister ... das wird ein bisschen seltsam werden. Ich meine, ich habe meine Finanzen geregelt, seit ich siebzehn Jahre als war. Ich bin nicht sicher damit."
"Pech", zuckte Skinner seine Schultern. "Vielleicht wird es nicht immer so bleiben, Fox, aber du warst erst eine Woche mein Sklave, deshalb musst du damit rechnen, dass du anfangs am kurzen Zügel gehalten wirst."
"Ja, Meister."
Mulder verbiss sich seinen Ärger. Er hatte wissentlich sein Geld überschrieben, als er den Vertrag abgeschlossen hatte. Jetzt konnte er sich darüber kaum beklagen.

"Das ist keine Ehe, Fox, oder eine Abmachung zwischen Liebhabern. Du bist mein Sklave. Habe ich dir je einen Grund gegeben, diese grundlegende Tatsache mißzuverstehen?" fragte ihn Skinner.
Mulder schüttelte seinen Kopf. "Nein, Meister."
"Du hast gewusst, was das zur Folge hat und du bist die Bedingungen willig eingegangen, stimmt’s?" drängte Skinner.
"Ja, Meister. Bin ich", nickte Mulder. "Meister ... was ist mit Kleingeld? Ich meine, eine Kreditkarte ist okay, aber ich brauche etwas Kleingeld fürs Mittagessen oder um ein Coke zu kaufen, oder was auch immer."
"Ja, Fox, das nehme ich an. Du kannst mich um Kleingeld bitten, wann immer du welches brauchst."
"Was?" keuchte Mulder. "Etwa in Ihr Büro raufkommen und Sie um Mittagessen-Geld bitten oder so ähnlich?"
"Das ist richtig."

Skinner legte seine Hände hinter seinen Rücken und blickte zu seinem Sklaven aus seiner vollen, unheilverkündenden Höhe hinab. "Ich sagte, es wäre ein kurzer Zügel, Fox, und das ist genau, wie es sein wird. Wenn du diese Einschränkungen akzeptieren kannst und lernst, glücklich damit zu leben, werde ich in Erwägung ziehen, die Leine lockerer zu lassen, aber nicht vorher. Du denkst, du hast in der vergangenen Woche eine Menge gelernt, und das hast du. Aber vertrau mir, du hast noch einen langen Weg vor dir."
"Ich verstehe." Mulders Herz sank. "Meister – ich bin es gewöhnt, mich wie ein Erwachsener zu benehmen, vernünftige Entscheidungen zu treffen ...", begann er.
Skinner hielt seine Hand hoch. "Ich behandle dich nicht wie ein Kind, Fox. Ich behandle dich wie einen Sklaven – der du nun einmal bist. Was die vernünftigen Entscheidungen angeht ... von nun an kannst du sie mit mir absprechen. Falls sie wirklich vernünftig sind, sollte es keine Probleme geben, oder?" Sein Tonfall war täuschend freundlich, doch Mulder wusste einfach, wo das hinführen würde.
"Nein, Meister. Sollte es nicht", antwortete er mürrisch.

"Ein Freund von mir, der in einer ähnlichen Situation wie dieser lebte, hatte einen sehr fähigen Sklaven, der die Bücher für ihn führte und die Haushalts-Finanzen unter Kontrolle hatte", erläuterte Skinner. "Er erwarb sich dieses Recht, indem er bewies, dass er es wert und dazu fähig war. Du kannst die selben Rechte erwerben, Fox. Mit der Zeit. Mit Gewissenhaftigkeit und Verpflichtung."
"Ich verstehe", nickte Mulder verdrossen, sicher, dass er niemals lange gut genug sein würde, um solche Rechte zu erwerben.

"Was den Rest deines Verhaltens angeht – ich will nicht, dass du mit jeder winzigen Entscheidung zu mir kommst, die du treffen musst. Du bist mehr als fähig, deine Initiative zu nutzen und ich bin sicher, dass du in den meisten Situationen wissen wirst, was ich von dir erwarte. Falls du beschließt, nicht diesen Weg einzuschlagen, weißt du, dass es Konsequenzen geben wird", meinte Skinner drohend.
Mulders Herz machte einen Satz.
"Falls du Zweifel hast – frag einfach. Ich werde dich nicht bestrafen, weil du unsicher oder verleitet bist. Ich werde dich bestrafen für Ungehorsam, Unehrlichkeit, Respektlosigkeit und wenn du dein Leben unnötig in Gefahr bringst. Das sind die vier Fixpunkte. Bestrafung wird nicht notwendigerweise auf die physische Art erfolgen, Fox", informierte Skinner seinen knienden Sklaven.
Mulder blickte neugierig hoch.
"Ich bin sehr gut im Entwickeln alternativer Formen der Bestrafung, wenn ich denke, sie sind angemessen", warnte Skinner.
"Ich weiß", seufzte Mulder. "Ich habe die exquisite Langeweile des Videobänder Durchsehens nicht vergessen, Meister."
Skinner lachte. "Ich bin froh zu sehen, meine Bestrafungen waren effektiv, sogar bevor ich den Freiraum hatte, wirklich kreativ zu sein."

Er durchquerte den Raum dorthin, wo Mulder kniete und holte seine Brieftasche heraus, begann, etwas Kleingeld abzuzählen. Plötzlich hatte Mulder ein lebendiges Blitzlicht einer alten Fantasie, als ihm sein Meister die gefalteten Scheine aushändigte.
"Hier ist etwas Geld für morgen", setzte Skinner an, warf dann einen amüsierten Blick auf Mulders aufkeimende Erektion. "War es etwas, das ich sagte?" murmelte er.
Mulder errötete. "Es ist nichts."
Er wollte die Erektion durch Willenskraft vertreiben, doch sie blieb resolut bestehen, als er das Geld annahm, das sein Meister ihm gab.
"Nein, es ist ganz klar etwas", beobachtete Skinner. "Du kannst es mir entweder erzählen, oder ich kann dir sechs Streiche mit meinem Gürtel verpassen und dann kannst du es mir erzählen. Es liegt an dir."
Mulder biss auf seine Lippe. "Es ist keine politisch korrekte Fantasie, Meister."
"Genauso wenig wie Sklaverei", wies Skinner trocken hin. "Wie wir unsere Fantasien, Bedürfnisse und Wünsche ausleben, geht niemanden außer uns etwas an, denke ich, so lange wir niemandem schaden. Sprich, Sklave. Ich warte. Wenn mein Sklave eine Fantasie hat, finde ich, sein Meister sollte davon wissen – denkst du nicht?"
"Okay, es war, als Sie mir das Kleingeld gaben, Meister. Es verbindet sich irgendwie mit dem, was Sie letzte Nacht taten. Ich habe mich immer gefragt, wie es wäre, von einem reichen Fremden in einer Bar aufgegabelt zu werden und ... bezahlt ... Sie wissen schon, für erwiesene Dienste."
"Ah", nickte Skinner. "Na schön, das ist eine alltägliche Fantasie und bestimmt nichts, um Scham auszulösen."
"Ich würde das in der Realität nicht wirklich wollen", sagte Mulder hastig. "Ich meine, es muss ein mieser Lebensstil sein und überhaupt bin ich viel zu alt, um eine Karriere als Callboy anzufangen. Ich mag die Fantasie einfach. Hölle, das kann Sie nicht überraschen. Mich praktisch wortwörtlich in die Sklaverei zu verkaufen, muss die ultimative Version dieser Fantasie sein."
"Hmmm. Ja. Obwohl eine Hure zu sein, dir mehr ... Kontrolle über die Situation geben würde", bemerkte Skinner.

"Nun, kommen wir wieder zum Geschäftlichen. Weißt du, was morgen von dir erwartet wird?"
"Ja, Meister. Ich muss um 5.00 Uhr früh aufstehen, eine halbe Stunde schwimmen, Ihren Kaffee machen, Sie wecken. Dann ziehen wir uns beide an und gehen zur Arbeit?" Mulder sah um Bestätigung auf.
"Ja. Das ist gut. Nachdem du deine morgendliche Züchtigung akzeptiert hast und entlassen wurdest, bist du deinen Pflichten überlassen. Du kannst in deinem Wagen zur Arbeit fahren oder die U-Bahn nehmen und weggehen, zu welcher Zeit es dir passt. Ich erwarte von dir, jeden Abend um 6.00 Uhr wieder im Apartment zu sein, außer es gibt einen legitimen Grund in der Arbeit, um deine Abwesenheit zu erklären und du hast ihn mit mir abgesprochen. Wenn ich Abends nach Hause komme, erwarte ich, dich nackt und auf mich wartend vorzufinden. Schlafenszeit ist nicht später als 10.00 Uhr."

Mulders Herz sank erneut und Skinner musste den Ausdruck in seines Sklaven Gesicht bemerkt haben, da er ihm ein wehmütiges Lächeln schenkte.
"Fox – das ist alles Teil der kurzen Leine. Wenn du gut reagierst, lasse ich dir mehr Freiheit. Erst musst du mir zeigen, dass du bereit bist, dafür zu arbeiten."
"Ja, Meister", nickte Mulder, seufzte innerlich.
Er hatte das Gefühl, dass die nächsten paar Tage seinen Gehorsam und seines Meisters Geduld auf die Probe stellen würden.
"Gut. Jetzt geh dich waschen und anziehen", befahl Skinner unerwartet.
"Anziehen?" Mulder sah verwirrt aus.
"Ja. Trag, was du willst. Du kehrst morgen in die reale Welt zurück, und es ist Zeit, dass du dich an diesen Gedanken gewöhnst. Und Fox?"
Mulder drehte sich um, sein Fuß auf der Stufe.
"Was immer du tust, ich verspreche dir, dass ich niemals, niemals bedauern werde, dich angenommen zu haben. Verstanden?"
Mulder schluckte hart, erinnerte sich, was er in seiner Beichte gesagt hatte.
"Ja, Meister."
"Gut. Geh dich anziehen", scheuchte ihn Skinner auf seinen Weg.

Mulder rannte zurück in sein Schlafzimmer, duschte, wusch sein Haar, zog dann seine Jeans und das neue Hemd an, das Skinner ihm am Vortag gekauft hatte. Er rannte die Treppe wieder hinunter, immer zwei nehmend, genoss das Gefühl der Sneaker an seinen Füßen, anstatt barfuss herumzulaufen. Skinner betrachtete ihn anerkennend.
"Gut", sagte er, "jetzt zieh deine Kleider aus."
"Was?" Mulder starrte ihn an. "Ich habe sie gerade angezogen."
"Und nun sagt dein Meister dir, du sollst sie ausziehen. Hast du ein Problem damit?"
"Nein, Meister", knurrte Mulder mürrisch.

Er legte seine Hände an das Hemd und fing an, es aufzuknöpfen.
"Nicht so", unterbrach Skinner. "Was ist die erste Regel dieses Hauses, Fox?"
"Ihr Vergnügen steht an erster Stelle, Meister", antwortete Mulder rasch.
Diese Lektion hatte er gründlich gelernt.
"In Ordnung. Zieh dich auf eine Art aus, die mich erfreut. Leg eine Show hin – wie du es vorhin gemacht hast, im Badezimmer."
"Sie wollen, dass ich einen Striptease mache?" fragte Mulder entsetzt.
"Ja", antwortete Skinner freundlich. "Es macht keinen Sinn, einen Sklaven zu haben, wenn du ihn nicht zum Darstellen bewegen kannst. Es wird viele Gelegenheiten geben, wenn ich dich auf Partys mitnehme und dich instruiere, dich auszuziehen. Ich will nicht, dass du aus deinen Kleidern schlüpfst, als ob dich dein Körper verlegen macht. Ich will, dass du dich auf eine Art ausziehst, die jeden im Raum zusehen lässt, und ich will, dass sie mich beneiden, so einen schönen, unterhaltsamen, gehorsamen Sklaven zu besitzen. Das ist eine Fähigkeit, die du üben musst."
"Sie zwingen mich, mich vor einem Raum voller Menschen auszuziehen?" Mulders Herz hämmerte in seiner Brust.
"Selbstverständlich. Ich habe dich bereits auf deiner Party nackt zur Schau gestellt, Fox. Wo liegt hier das Problem?" erkundigte sich Skinner.
"Nur ... wo anders hinzugehen, weg von hier ... von Menschen angestarrt zu werden, sie dazu zu bringen, mich anzusehen ..."
"Ah, ich verstehe. Na ja, erstens werde ich bei dir sein, und das ist alles, was zählen sollte. Es macht keinen Unterschied, wo wir sind – ich werde an deiner Seite stehen. Zweitens, ich weiß, ich habe dich auf der Party zur Schau gestellt und nicht du dich selbst als solches, aber du musst lernen. Ich bestehe darauf."

Skinners Augen waren todernst. Mulder schluckte nervös, nickte dann. Wieder legte er seine Hand an sein Hemd und versuchte, seine Hüften zu schwingen. Skinner setzte sich auf die Couch, schwenkte ein Glas Whiskey und beobachtete über den Rand hinweg. Mulder spürte, wie er rot wurde.
"Scheiße ... ich bin nicht gut darin, Meister", sagte er, stoppte mitten in einer ungeschickten Hüftdrehung.
"Dann musst du es lernen. Es ist mehr eine Frage des Enthusiasmus als des Geschicks", erläuterte Skinner. "Mach weiter."

Mulder seufzte und begann erneut. Er schloss seine Augen und versuchte sich vorzustellen, er wäre allein in seinem Zimmer. Verdammt, aber er fühlte sich dämlich, das zu tun. Seine Hand glitt in seine Hose und spielte damit, schob seine Jeans hinunter. Dann drehte er sich um und wackelte halbherzig seinen Hintern in Skinners Richtung.

Schließlich schaffte er es, sich komplett auszuziehen, stand da, wieder einmal nackt, sein gesamter Körper eine Zinnoberrot-Schattierung. Erst dann raffte er den Mut zusammen, seine Augen zu öffnen. Skinner starrte ihn abschätzend an.
"Okay, ich weiß, ich war Scheiße", seufzte Mulder.
"Du könntest sicher etwas Arbeit vertragen, aber du kommst schon hin. Mit der Zeit. Du hast wirklich keine Wahl", erklärte ihm Skinner mit einem hämischen Kichern. "In Ordnung – zieh deine Kleider wieder an."
"Sie zwingen mich nicht, es noch mal zu versuchen, oder?" fragte Mulder.
"Nein, tue ich nicht. Wenn ich dich das nächste Mal darum bitte, erwarte ich von dir, es besser zu machen – oder es gibt Konsequenzen. Denk darüber nach, Fox."
"Ja, Meister." Mulder knöpfte dankbar seine Jeans zu.

"Da gibt es noch etwas, worüber du nachdenken kannst", setzte Skinner nach, während Mulder sich anzog. "Ich sagte dir, dass Sontag Meister-Tag ist. Ich habe dich die ganze Woche amüsiert und beschäftigt, was – versteh mich nicht falsch – sehr erfreulich gewesen ist", grübelte er, schürzte seine Lippen und lächelte. "Aber nun möchte ich mich entspannen. Ich habe zur Vorbereitung für morgen etwas Papierkram zu erledigen, deshalb hast du ein paar Stunden frei. Du kannst rausgehen, schwimmen, trainieren oder machen, was du willst, doch unsere Abend-Pläne sind dir überlassen. Organisiere eine nette Mahlzeit für uns beide, wenn du willst, obwohl ich dir nicht empfehlen würde, tatsächlich selbst zu kochen. Oder erfinde ein anderes nettes Vergnügen, aber ich möchte, dass du dir eine Möglichkeit ausdenkst, mir einen schönen Abend zu bereiten. Ich erwarte von dir, jeden Sonntag mit etwas anzukommen. Es muss nicht viel sein. Nur etwas, um mich zu überraschen und zu erfreuen."
Mulder nickte und sah Skinner in seinem Büro verschwinden.

Verdammt! Er wünschte, er könnte sich etwas wirklich Fantastisches ausdenken, um Skinner zu überraschen, aber sein Geist war blank gewischt. Skinner hatte gesagt, es musste nicht viel sein, doch Mulder wollte, dass es gut würde. Wenn er nachdachte, was Skinner die vergangene Woche getan hatte, wusste er des anderen Mannes Geschicklichkeit und Einfallsreichtum zu schätzen. Er hatte es zuwege gebracht, Mulder kontinuierlich an der Grenze zu halten, während er ihm einige wichtige Lektionen beigebracht hatte. Der Mann war wahrhaftig ein Meister – absolut bewandert in seiner Kunst. Mulder war besorgt genug über seine Rückkehr zur Arbeit, um Skinner zu zeigen, wie sehr er zu schätzen wusste, was er für ihn getan hatte, bevor er anfing, ihn als Agent Mulder für seines Meisters Assistant Director Skinner herumzuscheuchen.

Eine Idee kam ihm in den Sinn. Skinner hatte erwähnt, dass er ein Sensualist wäre. Es musste einen Weg geben, diese Seite der Persönlichkeit seines Meisters anzusprechen. Er ging zum Telefon im Flur und blätterte die Restaurant-Speisekarten durch, die Skinner dort aufbewahrte. Ein paar davon waren besonders oft benutzt, daher nahm es Mulder als Hinweis, dass das Skinners Favoriten waren. Er entschied sich für Thai, rief das Restaurant an und fragte sie, ob sie wüssten, was Walter Skinners Lieblingsmenü wäre. Glücklicherweise war sein Meister wohlbekannt, und kurz darauf hatte Mulder ein komplettes Menü bestellt. Nun war es Zeit, am nächsten Teil seines Planes zu arbeiten.

Um 7.00 Uhr Abends klopfte Mulder an die Bürotür, öffnete sie und steckte seinen Kopf herein. Skinner war hart am arbeiten und blickte stirnrunzelnd auf.
"Es ist spät, Meister. Ich dachte, es wäre Zeit, Sie zu unterbrechen", erklärte ihm Mulder.
Skinner warf einen Blick auf seine Uhr. "Scheiße, ist das die Zeit? Ich habe nicht gemerkt ..."
Er schüttelte seinen Kopf, sah erstaunt noch mal hin, als Mulder das Zimmer betrat. Mulder grinste, genoss den Blick, den sein Meister ihm schenkte. Er war in eines der neuen Outfits gekleidet, die Skinner am Vortag für ihn gekauft hatte: Eine enge, schwarze Baumwollhose schmiegte sich an seinen Arsch, und er trug ein glänzendes, petrolblaues Hemd.
"Du siehst gut aus", meinte Skinner anerkennend. "Etwas riecht auch gut. Was ist das?"
"Wenn Meister mir folgen würde, zeige ich es Ihnen", antwortete Mulder.

Er führte Skinner ins Esszimmer und hielt erwartungsvoll seines Meisters Stuhl für ihn bereit. Skinner sah sich im Raum um, seine Augen strahlend vor entzückter Überraschung. Mulder war draußen gewesen und hatte ein Dutzend Kerzen erstanden, die strategisch im Raum verteilt standen, ein weiches, orangefarbenes Licht verstrahlten. Skinner setzte sich auf den Stuhl und Mulder öffnete eine Weinflasche.
"Was trinken wir?" erkundigte sich Skinner.
Mulder schüttelte seinen Kopf.
"Das ist eine Überraschung", meinte er. "Ahm, das ist vielleicht zu viel, also sagen Sie es mir, wenn das der Fall ist, aber was hält Meister von Augenbinden?"
Skinner blickte scharf auf. "Das kommt auf den Zweck an, Fox", antwortete er.
"Na ja ..." Mulder trat hinter den anderen Mann und massierte leicht seine Schultern, bemerkte, dass sich in ihnen seit dem Morgen ein paar Knoten gebildet hatten. "Ich habe für ein besonderes Mahl gesorgt, Meister, aber ich möchte Sie füttern, um Sie zu überraschen."
Skinner überlegte einen Moment, nickte dann.
"Das könnte ... interessant werden", war er einverstanden.

Mulder grinste und holte einen Samtschal, den er für die Gelegenheit bereitgelegt hatte. Er liebkoste Skinners Kopf mit dem weichen Stoff, während er die Binde über den Augen des anderen Mannes verknotete. Danach brachte er die Mahlzeit zum Tisch und legte eine Gabel voll dampfendem Essen gegen Skinners Lippen. Der andere Mann öffnete gehorsam und nahm einen Bissen, überdachte den Geschmack und brach in ein breites Grinsen aus.
"Rotes Curryhuhn?" rief er aus. "Das ist meine Leibspeise."
"Ich weiß, Meister."

Mulder goss den Wein ein, hielt das Glas an Skinners Lippen. Skinner nahm einen Schluck und lachte erneut.
"Kennst du all meine Favoriten, Kleiner?" fragte er, zog sich die Augenbinde runter und betrachtete seinen Teller in freudiger Erwartung.
Mulder grinste. "Ich bin ein ausgebildeter Ermittler, Meister. Ich habe ein bisschen recherchiert."

Mulder drückte einen Knopf auf der Fernbedienung und der CD-Player begann, eine zufällige Auswahl von Liedern zu spielen; ein wenig Jazz, ein bisschen Mozart, etwas Sinatra.
"Ich sehe, dass sogar mein musikalischer Geschmack enthüllt wurde."
Skinner hob das Glas an seine Lippen und lächelte Mulder über den Rand an.
"Natürlich, Meister. Wie ist Ihr Essen?"
Mulder griff nach seiner eigenen Gabel und begann zu essen.
"Köstlich. Das ist hübsch, Fox", sagte Skinner ehrlich.
"Ich habe eine Reihe Reiseführer in Ihrem Bücherschrank gesehen, Meister. Sind Sie weit gereist?" erkundigte sich Mulder.
Skinner schüttelte seinen Kopf. "Nicht so weit, wie ich wollte", meinte er seufzend. "Vor ein paar Jahren war ich auf Urlaub in Europa – ich würde gern wieder hin. Ich bin so was wie ein Geschichte-Fan."

Mulder verbrachte die nächste Stunde mit seinem Meister seine Zeit in Oxford diskutierend und Erinnerungen an Reisen in fremde Länder austauschend. Er tat sein Bestes, unterhaltsam zu sein und aufmerksam, und er liebte es, seinen Meister sich entspannen und offen mit ihm über seine Vergangenheit reden zu sehen.

"Es ist dumm, aber ich denke, einer der Gründe, warum ich mich für ´Nam gemeldet habe, war, dass ich ein paar verdammt verrückte Gedanken über Reisen hatte." Skinner schüttelte traurig seinen Kopf.
"Es ist eine Methode, die Welt zu sehen", zuckte Mulder seine Schultern.
"Nur, wenn du herausfinden willst, wie die Welt durch das Visier einer Waffe aussieht", bemerkte Skinner grimmig.
"Es muss mehr als das als Grund geben, dass Sie sich gemeldet haben."

Mulder hielt seinen Atem an. Er sehnte sich danach, mehr von seinem Meister zu erfahren.
"Den gab es", zuckte Skinner seine Schultern und wischte mit seiner Serviette über seinen Mund.
"Sprechen Sie jemals darüber? Zu irgend jemandem?" drängte Mulder.
"Einmal. Danach nie wieder", hob Skinner erneut seine Schultern. "Manche Erinnerungen sind zu schmerzhaft, um sie raus zu lassen und zu zerlegen, Fox."
"Ich weiß", nickte Mulder.

Skinners Augen begegneten seinen und Mulder wusste, dass sie einander verstanden. Er lenkte die Unterhaltung zu angenehmeren Themen.

Nachdem sie Dessert und Kaffee beendet hatten, stand Mulder auf und streckte seine Hand aus.
"Möchte Meister gerne tanzen?" bat er.
Skinner sah ihn überrascht an.
Mulder hob seine Schultern. "Ich habe nie mit einem anderen Mann getanzt, Meister", gestand er ehrlich. "Deshalb bin ich wahrscheinlich Scheiße, aber ich dachte ... na schön, es ist vielleicht eine blöde Idee, aber ..."
"Verdirb es nicht, Fox", grinste Skinner, erhob sich. "Es ist nicht blöder, als manch andere Dinge, die wir vergangene Woche gemacht haben."

Mulder dachte daran, am Ende seines Meisters Leine herumgeführt zu werden, und grinste. Skinner schloss seine Hände um Mulders Taille und zog ihn an sich, Mulder legte seinen Kopf gegen seines Meisters Wange. Er fühlte sich mutig genug, Skinners straffe Hinterbacken sanft zu streicheln, genoss das Gefühl des muskulösen Körpers, der gegen seinen gepresst war. Es fühlte sich so gut an, in Skinners große Arme geschlossen zu sein, satt nach einem guten Mahl, im Takt der Musik schwebend.

Nach etwa einer halben Stunde fiel Mulder auf seine Knie und öffnete seines Meisters Hose. Skinner stöhnte und erlaubte seinem Sklaven, in seine Unterhose zu fassen und seinen pochenden Schwanz in die Hand zu nehmen. Mulder streichelte ihn zu voller Erektion, verteilte mehrere kleine Küsse den harten Schaft entlang.

"Ich wollte Sie nur erinnern, dass ich das tun kann", wisperte er. "Bevor wir wieder zur Arbeit gehen, möchte ich, dass Sie wissen, ich kann aufmerksam sein und gehorsam und rücksichtsvoll. Ich möchte, dass Sie glauben, ich kann der perfekte Sklave sein und, ahm ...", er blickte auf in Skinners dunkle Augen, "ich möchte, dass Sie sich daran erinnern, wenn ich es vermassle, weil ich es vermasseln werde."

Bevor Skinner antworten konnte, umschloss Mulder seinen Schwanz mit seinem Mund und brachte ihn geschickt zum Höhepunkt, hielt des anderen Mannes Hüften, während sein Meister in ihn pumpte. Als er fertig war, sah Mulder zögernd hoch.
"Ich danke dir, Fox", murmelte Skinner, streichelte zärtlich seine Schläfe.

Mulder lächelte. Skinner heute so zu sehen, hatte ihn dazu gebracht, den anderen Mann als Mensch zu schätzen und nicht nur als seinen Meister. Er war entschlossen, mehr über den Mann herauszufinden, der sein Herz eingefangen hatte, ob Skinner es ihm erzählen wollte oder nicht. Er wollte herausfinden, was seinem Meister in Vietnam zugestoßen war, und er wollte wissen, wer in dem oberen Apartment gelebt hatte, bevor er angekommen war. Er wollte Skinner verstehen. Er hungerte danach, jede letzte Tatsache der Vergangenheit seines Meisters zu enthüllen. Immerhin war er – wie er hingewiesen hatte – ein sehr guter Ermittler und er plante, seine Fähigkeiten gut zu nützen.

Mulder wusste, ihm stand vor dem Schlafengehen eine Tracht Prügel mit dem Riemen und wahrscheinlich eine schlaflose Nacht bevor, ganz zu schweigen von der bevorstehenden stressigen Woche. Aber hier und jetzt fühlte er sich gut – verdammt gut, und das lag daran, dass er wusste, wohin er gehörte. Unwiderruflich und ohne Zweifel. Welche Prüfungen ihnen auch bevorstanden, er wusste, an dieser Tatsache konnte er sich festklammern.

"Nein. Ich danke Ihnen, Meister", antwortete er leise.

Ende des zehnten Kapitels

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