Pairing: Skinner/Mulder
Rating: NC-17
Kategorie: BDSM-Slash
Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik
Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.
Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.
Kapitel 8: Es ist meine Party, und weine, wenn mir danach ist
Inhalt: Es ist Party-Zeit! Mulders Meister bietet seinen Gästen eine ganz besondere Demonstration. Wird Mulder das Recht verdienen, eine Nacht in seines Meisters Armen zu verbringen?
Das erste, was Mulders Meister am Donnerstag Morgen tat, war, ihn in die Dusche zu befehlen. Das zweite, seinem feuchten Sklaven zu eröffnen, dass er ihn noch weiter runter bringen würde und dass er für den Rest des Tages stumm bleiben würde. Mulder starrte schockiert zu ihm hoch. Einen ganzen Tag stumm bleiben? Ohne die Unterstützung des Knebels, um es zu erzwingen?
"Du musst lernen, Süßer", kicherte Skinner, las seinen Gesichtsausdruck. "Du wirst den Großteil des Tages still sein, bis ich dir das Kommando gebe, dass du sprechen darfst. Sieh es als eine Gelegenheit zu lernen, Fox."
Mulder öffnete seinen Mund zum Protest und Skinner legte einen Finger darauf.
"Das bedeutet einen Schlag mit dem Riemen für jedes Wort, das du heute sagst. Ich zähle mit und liefere sie heute Abend. Nun, denkst du, du kannst deine morgendliche Züchtigung ohne zu sprechen annehmen? Schreie sind in Ordnung und ich halte sie leicht."
Mulder dachte einen Moment darüber nach, nickte dann. Er legte sich jedoch ziemlich ängstlich über seines Meisters Knie.
Skinner hielt Wort und die Schläge, die von seiner Hand auf Mulders Arsch niederregneten, verursachten nicht mehr als ein Stechen. Trotzdem – mit der bloßen Menge, die sich auf seinem wunden Arsch ansammelte – wand sich Mulder und trat aus. Es brauchte seine ganze Willenskraft, nicht aufzuschreien oder seinen Meister um eine Pause anzuflehen.
Als es vorüber war, platzierte ihn Skinner wieder auf seinen Knien und gab ihm einen tiefen, forschenden Kuss.
"Ich bin sehr stolz auf dich, Fox", sagte er, nachdem er den Kuss beendet hatte, ließ Mulder zurück, beinahe nach mehr wimmernd. "Wenn du regelmäßig sogar die härteste Züchtigung annehmen kannst, ohne zu betteln oder dich zu sträuben, es als deine Pflicht akzeptierst, als Symbol deines Sklaventums, und danach dankbar niederknien und meine Füße küssen kannst, dann ist dein Training vollständig. Das war ein guter erster Schritt. Ich bin zufrieden."
Das Nachglühen von Skinners Lob half Mulder durch den größten Teil des Tages und die Last der Stille verwandelte sich tatsächlich in Freude, während er seinen Meister genau beobachtete, von der Notwendigkeit befreit, auf irgend eine Art zu kommunizieren außer durch Körpersprache. Skinner war streng, aber aufmerksam. Er nahm seinen Sklaven für eine Stunde Training an die Leine – Mulders Brustwarzen schmerzten noch immer, doch das Schlimmste der ursprünglichen Nachwirkungen des Piercings war verblasst. Skinner versicherte ihm, dass sie innerhalb von zwei Wochen nicht einmal mehr unbequem sein würden.
"Dann können wir beginnen, ernsthaft damit zu spielen", versprach er, berührte mit der Spitze seines Zeigefingers eine, was ein Kribbeln Mulders Wirbelsäule hinunterjagte.
Mittlerweile war Mulder an der Leine selbstsicher. Die Signale zu lernen war ein Kinderspiel gewesen – Mulders schlimmster Feind war sein überaktiver Geist. Wenn er den ausschalten konnte und sich – wie es ihm Skinner bei so vielen Gelegenheiten befohlen hatte – seiner Unterwerfung ergab, benahm er sich erstklassig. Wenn er allerdings versuchte, zu viel darüber nachzudenken oder seinen Meister zu hinterfragen, verdarb er es normalerweise. Skinner war fest, aber geduldig und Mulder genoss tatsächlich seine Übungen an der Leine.
Er hatte ein Bild vor Augen: Er wanderte hinter seinem Meister die Korridore eines verlassenen Hoover-Gebäudes entlang, nackt, Skinner voll bekleidet, führte ihn an der Kette, die an seinen gepiercten Brustwarzen befestigt war. Es war diese Art Bild, die ihn sofort hart machte. Er war nun so gewöhnt an seine pochende, ununterbrochene Erektion, dass es einfacher für ihn wurde, sich nicht davon ablenken zu lassen. Er konnte es immer noch nicht erwarten, kommen zu dürfen, und hoffte verzweifelt, dass die Party ohne Zwischenfall verlaufen würde. Dann konnte er seinen Preis einer Nacht in seines Meisters Armen beanspruchen. Skinner hatte sogar angedeutet, dass er Oralsex an seinem Sklaven durchführen würde, und Mulder speichelte bei dieser Aussicht.
An seinem Tag der Stille durchlief Mulder eine vertraute Litanei von Aufgaben. Er rasierte fünf Ballons und tötete bloß drei davon, führte unter Skinners aufmerksamem Blick ein ausgedehntes Workout durch.
"Ich werde deine Ernährung verbessern – mehr Protein, weniger Junk-Food", informierte ihn Skinner, während er auf dem Laufband war. "Und ich werde die Definition deiner Brustmuskeln und deines Oberkörpers verbessern. Ich habe ein Programm für dich ausgearbeitet, das dieses Ziel erreichen sollte. Ich mag dich, wie du bist – ich will dich nicht aufgeblasen, deshalb wird das Programm dich nur formen und dein Fitness-Level erhöhen. Dein Körper ist zu gestresst."
Er runzelte seine Stirn bei der kompletten Fitness-Begutachtung, die er seinen Sklaven hatte ausführen lassen, einschließlich einer genauen Studie seiner Eßgewohnheiten, Trainingsmethoden, Körperzustand und einem kardiovaskulären Workout.
"Wir arbeiten daran. Du wirst feststellen, dass ein Sklave zu sein seinen eigenen Stress bedeutet, aber im Großen und Ganzen kann es ein sehr entspannender Zustand sein."
Mulder warf ihm einen ungläubigen Blick zu und beging seinen ersten Fehler des Tages, indem er es nicht schaffte, das Ja, klar zu unterdrücken, das aus seinem Mund entkam.
Skinner hob eine Augenbraue. "Das macht zwei mit dem Riemen heute Abend, Fox", warnte er. "Zähl mit – ich frage dich später nach der Summe. Ich hoffe um deinetwillen, dass es nicht zu viel wird."
Nach dem Workout brachte ihn Skinner ins Spielzimmer und fesselte ihn wieder in den Harnisch. Er verband ihm nicht die Augen und Mulder genoss eine weitere Stunde beruhigenden, leichten Streichelns und Kitzelns. Er handelte sich lediglich zwei Schläge ein, weil er es nicht schaffte, still zu halten. Und er keuchte nur einmal ein Scheiße! raus, weil Skinner sich an ausgedehntem Kitzeln seiner Achselhöhlen erfreute. Alles in allem dachte er, sein Meister war zufrieden mit ihm.
Später an diesem Abend ließ ihn Skinner mit ausgestreckten Armen auf dem Boden niederknien und stellte eine Schüssel auf jede seiner Hände.
"Eine halbe Stunde ohne eine Bewegung, danach kannst du auf alle Viere gehen und für eine weitere halbe Stunde wieder mein Fußschemel sein", informierte ihn Skinner.
Mulder verzog sein Gesicht. Er hasste diese Menschliches Möbelstück-Sache. Abgesehen von allem anderen ließ es seine Muskeln schmerzen, da Skinner auf absolutem Stillstehen bestand.
"Du kannst dich jedes Mal ausruhen, wenn die Anstrengung zu viel wird – dreißig Sekunden oder so, um das Blut wieder fließen zu lassen. Senke einfach deine Hände, bis die Schmerzen vergehen, dann heb sie wieder", sagte ihm Skinner. "Ich verlange nicht von dir, ein Übermensch zu sein, sondern nur den Vorteil zu lernen, ein ruhiges Zentrum in deiner Seele zu finden und für kurze Zeiträume darin zu bleiben. Wenn du gleichzeitig auch dienlich sein kannst, ist das noch besser", grinste er, goss Wasser in eine Schüssel und füllte die andere mit Erdnüssen, von denen er sich jedes Mal bediente, wenn er an seinem unglücklichen, stummen Sklaven/Kaffeetisch vorbeiging.
Mulder seufzte und versuchte sein Bestes, die Fähigkeit zu meistern, hasste es dennoch. Er hasste es noch mehr, ein Fußschemel zu sein. Da lag etwas absolut Erniedrigendes im Knien auf allen Vieren mit seinem Hintern in der Luft, während sein Rücken als Fußstütze benutzt wurde. Skinners lange Beine waren schwer und die Verpflichtung, völlig still zu stehen, war immer noch schwierig für ihn zu erfüllen.
Als die halbe Stunde vorüber war, zog ihn Skinner in eine Umarmung, küsste zärtlich seines Sklaven Stirn.
"Gut gemacht. Ich weiß, das war nicht einfach", sagte er und Mulder legte mit einem tief empfundenen Seufzen seinen Kopf an seines Meisters Schulter.
"Ich hasse es, Möbel zu sein, Meister", sagte er bekümmert.
"Das sind sieben mehr, Fox", meinte Skinner fröhlich. "Nun will ich dich benutzen. Denkst du, du kannst stillhalten und vollkommen stumm bleiben, während ich das tue? Ich kann dich knebeln und fesseln, falls es nötig ist, aber ich würde es vorziehen, wenn du lernen könntest, mir aus eigenem Willen zu gehorchen."
Mulder starrte seinen Meister mit aufgerissenen Augen an. Er liebte es, dass Skinner seinen Körper so erregend fand, dass er es genoss, ihn zu erforschen und zu öffnen. Seine Prostata stimuliert zu bekommen, war nicht ganz so befriedigend wie die Erlaubnis zum Kommen zu erhalten, war jedoch die zweitbeste Sache. Wie auch immer, er hatte eine Tendenz, sich während des Sex zu bewegen und oft aufzuschreien. Sein Meister kombinierte mit seiner Frage zwei Lektionen in einer.
Mulder dachte darüber nach und nickte – zumindest würde er es versuchen.
"Guter Junge." Wieder küsste Skinner seine Stirn. "Leg dich auf deinen Rücken und öffne deine Beine. Ich platziere dich in jede Position, in der ich dich will – ich möchte nicht, dass du dich irgendwie bewegst, und Sprechen ist verboten. Wenn du auf eine Art ungehorsam bist, füge ich das der Liste der Bestrafung heute Nacht hinzu."
Mulder nickte neuerlich, fragte sich, ob er es bedauern würde, die Verwendung des Knebels und der Bondage ausgeschlagen zu haben. Er legte sich auf seinen Rücken auf den Boden und öffnete seine Beine weit. Skinner kniete sich dazwischen und führte einen Finger in Mulders Anus ein, forschte sanft und gründlich. Mulder begann zu stöhnen, musste das Geräusch verbeißen. Es war viel schwieriger, als er gedacht hatte, völlig still zu liegen, ohne sich zu bewegen, während Skinner diese lange, forschende Liebkosung fortsetzte. Zwei Finger, dann drei und Mulder wollte laut aufschreien und nahm seine Arme über seinen Kopf, lehnte sich in das langsame, liebevolle Streicheln. Es brauchte seine ganze Willenskraft zu widerstehen.
Nach mehreren Minuten öffnete Skinner seine Jeans und holte seine pulsierende Erektion heraus, streichelte sie. Er legte sie gegen Mulders Innenschenkel und hänselte ihn damit, dann wickelte er ein Kondom aus und streifte es über seinen harten Schwanz. Er hob Mulders Beine über seine Schultern und packte seines Sklaven Schenkel, pfählte ihn mit einer geschickten Bewegung mit seinem Schwanz, die Mulder aufbrüllen, dann seine Lippe beißen ließ. Die ersten Momente des Eindringens waren für Mulder immer ein wenig schmerzhaft. Als jedoch Skinner zu stoßen anfing und seine Prostata fand, verwandelte sich diese Unbequemlichkeit rasend schnell in ein intensives, brennendes Vergnügen.
Er war verblüfft, wie sehr er mittlerweile Analsex genoss. Ein Teil davon war der Thrill, dominiert zu werden, von seinem großen, starken Meister geöffnet und gnadenlos genommen zu werden, seinen Launen und seinem Willen unterworfen. Doch ein anderer Teil davon war das simple Genießen des Aktes selbst.
Mulder verkrampfte jeden Muskel in seinem Körper, um still zu halten und stumm zu bleiben, während Skinner in ihn hämmerte, vor und zurück, seine empfindlichen Nervenenden stimulierte und seinen ganzen Körper mit dem Verlangen zu brüllen und sich zu bewegen zittern ließ. Es war schwer, so still zu liegen, wenn sein Anus in die Höhen der Ekstase gestreichelt wurde, und Mulder begann zu schwitzen, die Flüssigkeit tropfte reichlich von seinem Gesicht. Er sehnte sich danach, dass es für immer weitergehen und vorbei sein sollte, zur gleichen Zeit.
Skinner hatte ernorme Kontrolle über seinen Körper und er hatte nicht gelogen, als er Mulder in seiner ersten Nacht als Sklave erzählt hatte, dass er lange Zeit hart bleiben konnte. Mulder fühlte sich, als ob er der bizarrsten Form sexueller Folter unterworfen würde, die er sich vorstellen konnte. Skinners großer Körper besaß ihn, langsamen Stoß nach langsamem Stoß, stieß zu und zog sich so viele Male zurück, dass das ganze Ereignis sich in einen Nebel verwandelte.
Schließlich schnappte etwas in Mulder und er warf seinen Kopf zurück, der Schweiß floss seinen Hals hinunter.
"Oh, Gott!" schrie er auf.
"Das sind weitere zwei – zähl sie dazu", befahl ihm Skinner zwischen keuchenden Stößen. "Hände wieder an deine Seiten, halt vollkommen still oder es wird nicht der Riemen sein, den ich verwende – es wird die Klatsche sein."
Die Drohung dieses bestimmten Werkzeugs genügte, um Mulder wieder in die Stille zu treiben und er biss hart in seine Lippe, sein nackter Rücken rieb über den Teppich.
Mulder beobachtete, das erzwungene Stillhalten und Stummbleiben ließen ihn seine Aufmerksamkeit konzentrieren. Nicht auf die Empfindungen in seinem eigenen Körper, sondern auf seinen Meister. Er bemerkte die Art, wie Skinners starke Nackenmuskeln sich wölbten, während er in seines Sklaven Körper stieß, dass seines Meisters breite Stirn mit einem dünnen Schweißfilm überzogen war. Er beobachtete fasziniert, genoss die Art, wie sein Meister seine Augen halb schloss, während er sich seinem Vergnügen ergab, wie er all seinen starken Willen auf das Ereignis konzentrierte, es verfolgte, bis er befriedigt war.
Skinner kam mit einem langen Ausatmen und Mulder lag stumm da, bewegungslos, beobachtend, während seines Meisters Atmung sich verlangsamte und wieder normal wurde.
"Guter Junge. Das ist eine weitere schwierige Lektion. Wir werden oftmals dazu zurückkehren", lächelte Skinner. "Ich sehe, du hast mich beobachtet – das ist gut. Nächstes Mal konzentrierst du dich noch mehr auf mich und du wirst allmählich lernen, wie du mich erfreuen kannst. Wenn du dich schließlich auf mich konzentrieren kannst und weißt, wie du mir am besten dienen kannst, dann hast du die wahre Natur deines Sklaventums gelernt. Denk daran ...", er zog sich aus seines Sklaven willigen Körper, "dein eigenes Vergnügen ist nebensächlich, Fox. Meine Befriedigung steht an erster Stelle. Falls ich beschließe, dass du belohnt wirst, oder dass diesem ...", er zog an seines Sklaven harten Schwanz, "die Erlösung gestattet wird, dann weil es mir gefällt, nicht, weil ich dich erfreuen will."
Mulder blinzelte, saugte die Worte ein und die atemberaubende Vision des vollen Ausmaßes seiner Unterwerfung, die ihm präsentiert wurde. Sein bereits harter Schwanz verkrampfte sich beinahe. Skinner grinste und schlug ihn.
"Runter, Junge!" lachte er. "Morgen Nacht werde ich mich vielleicht entschließen, diesem kleinen Monster zu geben, wonach es verlangt."
Skinner erhob sich, glättete seine Kleidung und entsorgte das benutzte Kondom. Dann klippte er Mulders Leine fest und ließ ihn ein paar grundlegende Haushalts-Aufgaben erledigen, um das Haus für die Party am folgenden Tag vorzubereiten. Mulder folgte seinem Meister in einem Nebel des stummen Gehorsams. Diesen Tag sträubte er sich weniger gegen sein Sklaventum, als an jedem der vergangenen Tage. Die Gelassenheit, die er früher nur kurz erfasst hatte, beanspruchte ihn nun und er war beinahe überrascht, als der Tag zu einem Ende kam.
"Deine Bestrafung vor dem Schlafengehen", lächelte Skinner, händigte ihm den Schlüssel zum Spielzimmer aus. "Geh und hol den Riemen, Fox, dann warte auf mich in deinem Schlafzimmer."
Mulder sah überrascht zu ihm hoch.
"Dein Schlafzimmer ist nicht dein persönliches Territorium, Süßer!" lachte Skinner. "Du bist auch dort mein Sklave, genau wie überall sonst. Du solltest dir nicht angewöhnen zu denken, dass du an einem bestimmten Ort von meinen Aufmerksamkeiten befreit bist. Knie neben deinem Bett nieder, mit dem Riemen in deinem Mund, und überlege, was du heute gelernt hast."
Mulder nickte und stieg die Treppe hinauf, hielt die Leine unter seiner Zunge. Er holte den Riemen und ging in sein Zimmer, platzierte den Riemen mit der Leine in seinen Mund und kniete nieder, wartete auf seinen Meister.
Er sah zu, wie die Minuten vergingen – lange, endlose Minuten des Wartens. Er überlegte aufzustehen, aber irgendwie wusste er einfach, dass Skinner genau diesen Moment seines Ungehorsams wählen würde, um im Türrahmen aufzutauchen.
Eine halbe Stunde verging und Mulder durchlebte eine Reihe Emotionen. Nervöse Erwartung der Tracht Prügel vermischte sich mit Wut, weil man ihn warten ließ. Er versuchte ein paar mentale Tricks, um ihm durchzuhelfen, erinnerte sich, dass sein Meister ihn warten lassen konnte, wenn er das wollte. Genauso, wie er ihn auspeitschen konnte, wann, wo und wie hart er wollte, so lange er wollte, falls er das tun wollte. Seine Hinterbacken verkrampften sich aus Angst vor dem Ereignis. Er konnte den Lederriemen schmecken und wusste, dass der bald harten Kontakt mit seinem Arsch finden würde. Mulder erinnerte sich, dass er keine Wahl hatte, als es zu akzeptieren und zuzulassen.
Schließlich erreichte er ein Stadium der Gelassenheit und Akzeptanz. Er schaltete ab und ließ die Zeit vergehen, ohne sie wahrzunehmen. Als Skinner endlich erschien, war sein Sklave fast überrascht, ihn zu sehen.
"Guter Junge." Skinner tätschelte seinen Kopf und nahm ihm den Riemen aus dem Mund. "Beug dich über das Bett."
Mulder gehorchte rasch, spreizte seine Knie wie verlangt, sodass Skinner vollen Zugriff auf jeden Teil seines Arsches hatte. Das machte es außerdem schwieriger für ihn, seine Muskeln zu verkrampfen, was seine Kehrseite noch entblößter und verfügbarer für seines Meisters Korrektur machte.
Selbst dann erlöste ihn Skinner nicht sofort aus seinem Elend. Er pausierte und Mulder bemühte sich, seine Atmung zu verlangsamen.
"Ich mache im Ganzen elf daraus", informierte ihn Skinner, da Mulder sich zu verschiedenen Zeitpunkten während des Tages noch einige mehr verdient hatte. "Bist du mit dieser Summe einverstanden?"
Mulder dachte einen Moment darüber nach, nickte dann.
"In Ordnung. Ich möchte, dass du diese Bestrafung auf die selbe Art akzeptierst, wie ich dich diesen Morgen gebeten habe, deine Züchtigung anzunehmen. Ohne Sprechen, Aufschreien oder Betteln. Konzentriere dich, Sklave."
Es herrschte Stille. Mulder verspannte sich, wartete auf den ersten Hieb, und wartete ... und wartete ... Schließlich begann er, sich zu entspannen, abzuschalten und die Gelassenheit zurückzuerlangen – in diesem Moment kam der erste Schlag runter.
Der Riemen war ein leichtes, schnappendes Instrument und es stach heftig, hinterließ jedoch kaum eine Spur, nachdem die Rötung erst verblasst war. Skinner peitschte ihn leicht über seines Sklaven Arsch, und der Schock ließ Mulder zusammenfahren, doch er schrie nicht auf. Nach sechs Streichen atmete er schwer und sehnte sich danach, laut rauszubrüllen, tat es aber nicht. Stattdessen atmete er weiter und rief sich in Erinnerung, wem er gehörte und was er gebeten wurde zu tun. Er war verblüfft festzustellen, wie leicht er die stechenden Schläge akzeptierte und wie schnell das ganze Ereignis vorüber war.
Nachdem der letzte Hieb geliefert worden war, drehte er sich um und küsste seines Meisters Füße, kniete danach in glücklicher Unterwerfung, blickte mit bewundernden Augen zu seinem Meister hoch.
Skinner war deutlich erkennbar entzückt. Er hockte sich nieder, nahm seinen Sklaven in seine Arme und küsste ihn erneut.
"Ich bin so stolz auf dich. Mach so weiter und ich werde von all den anderen Tops im ganzen Land beneidet", lachte er. "Wenn du dich morgen Nacht auf der Party so verhältst, werde ich mit Bitten überschwemmt, dich zu verkaufen."
Mulder blickte auf, seine Augen enthielten ein wortloses Flehen.
"Keine Angst, Süßer. Ich würde dich niemals verkaufen", versicherte ihm Skinner. "Abgesehen von allem anderen denke ich nicht, dass irgend ein anderer mit dir fertig werden könnte – und ich würde nicht wollen, dass alle paar Tage ein Flüchtling auf meiner Türschwelle auftaucht!" lachte er und küsste Mulder neuerlich. "Du bist etwas sehr Besonderes für mich, Fox", murmelte er. "Ich verspreche, ich kümmere mich sehr gut um dich. Vertraust du mir?"
Mulders Augen glänzten, als er nickte.
"Gut. Ich weiß, ich bin streng mit dir, aber ich denke, du reagierst gut auf Grenzen. Wenn du die Lektionen, die ich dir heute über deine Unterwerfung beigebracht habe, annehmen und sie in den Wandteppich des Alltagslebens verweben kannst, dann wirst du dich so frei fühlen, dass du fliegen könntest, Kleiner. Es wird nicht einfach und du musst dich an vieles gewöhnen, aber ich bringe dich dorthin. Nun, nachdem ich den Vorteil dieser letzten Beichtnacht erkannt habe, kannst du dich daran gewöhnen, mit mir in den meisten Nächten zu sprechen."
Mulder sah wortlos auf, plötzlich nicht länger sicher, dass er irgend etwas zu sagen hätte. Doch Skinners Ausdruck war entschlossen und seine dunklen Augen ernst.
"Du kannst knien oder sitzen, mich ansehen oder deinen Blick senken, das ist mir gleichgültig. Aber ich will hören, was in deinem Kopf vor sich geht. Ich werde dich niemals bestrafen für etwas, das du während dieser halben Stunde sagst, solange du ehrlich und höflich bist. Und ich werde dich nicht unterbrechen. Alles, worum ich bitte, ist deine Ehrlichkeit."
Skinner setzte sich auf das Bett und starrte seinen Sklaven erwartungsvoll an. Mulder atmete tief durch, fand sich dann hinüber kriechend, und legte seinen Kopf auf Skinners Knie. Er konnte den anderen Mann nicht ansehen, wurde jedoch von der Art beruhigt, wie Skinner sein Haar streichelte.
"Ich ..." Er verstummte – seine Stimme klang seltsam und irreal, als er die Stille brach.
Skinners Hand streichelte sein Haar weiter, ermutigte ihn weiterzumachen.
"Ah ..." Mulder räusperte sich. "Heute war es gut. Ich fand einen Ort ... ich bin dort wirklich gern." Er schloss seine Augen und rieb seine Wange gegen seines Meisters Schenkel. "Ich möchte alles sein, was Sie von mir erwarten, Meister, aber ... ich denke, ich vermassle es."
Skinner sagte kein Wort und Mulder fand es unmöglich, seinen Meister anzusehen.
"Sie könnten härter mit mir sein, Meister", zuckte er seine Schultern. "Manches von dem Zeug, das Sie mir antun, macht mich so sehr an ... ich mag es, wenn Sie hart mit mir umgehen. Okay, manchmal hasse ich es auch, aber es sendet Schauer meine Wirbelsäule hinauf, es hat eine Schärfe darin ... ich brauche diese Schärfe ..."
Er fühlte sich, als ob er nun brabbeln würde, doch die Worte kamen einfach als zusammenhangloser Strom heraus.
"Manchmal fühlt es sich an, als ob ich im Orbit fliegen würde und ich jemanden brauche, der mich auf die Erde zurückholt und mich dort hält – mit Zwang, wenn es sein muss. Ich mag es, wenn Sie das für mich tun. Ich möchte es, und im Gegenzug diene ich Ihnen gern. Es ist leicht, Sie zu verehren, weil Sie das für mich tun. Das macht mich nicht schwach. Ich bin nicht arm dran." Mulder ballte seine Fäuste. "Mit Phoebe war es ... sie wollte mich dominieren, aber dann verachtete sie mich, weil ich es zuließ. Ihr Ekel machte mich nicht an. Ich wollte mehr von ihr als das, ich dachte, wir würden gut zusammenpassen, dass wir gegensätzliche Bedürfnisse hätten. Als ich die nackte Abscheu in ihren Augen sah – das tat weh. Sie ... wenn ich denken würde, dass Sie mich verachten für das, was ich bin, wäre ich so verdammt wütend ... so ..."
Mulder konnte nicht weitermachen, weil er es nicht ertragen konnte, darüber nachzudenken.
"Der unterwürfige Tick – das ist nicht alles, was ich bin. Wenn wir wieder in die Arbeit gehen ... es wird anders ein. Ich bin nicht sicher, wie ich damit umgehen werde ... wie Sie damit umgehen werden. Ich habe all diese Fragen. Ich will alles über Sie wissen und über das Spielzimmer. Wie kamen Sie in diesen Lebensstil und was meinen Sie, Sie haben all das Zeug an Ihnen selbst ausprobiert?"
Mulder verstummte, doch da kam keine Antwort.
"Ich kenne Sie sein sechs Jahren und ich hätte nie gedacht ... obwohl ... verdammt, ich nehme an, wenn ich ehrlich bin, ich hob ab bei einigen unserer ... ah ... Wortwechsel."
Er biss auf seine Lippe, wünschte, er hätte dieses bestimmte schuldbewusste Geheimnis nicht verraten, und sehnte sich zu wissen, was Skinner daraus machte. Allerdings wagte er nicht aufzublicken.
"Ich weiß, Sie kennen mich genau so lange und haben wahrscheinlich auch nichts vermutet. Mann, Sie werden es so bedauern, mir die Gelegenheit zum Reden zu geben. Eine Sache bei diesem verrückten Handel, die mich total fertig macht und mich überrascht hat, ist, wie sehr ich Ihnen dienen will. Diese Rasur-Sache ... der Gedanke, Sie zu waschen ... ich dachte nie, dass Mist wie dieser mich anmachen würde. Phoebe hat mehr meinen Geist manipuliert ... ich hasse das, aber sie habe ich wirklich geliebt ... Das macht mir Angst, Meister. Jede Nacht gehe ich ins Bett und erwache jeden Morgen mit einer Scheißangst, wie tief ich hier drin stecke, aber es ist trotzdem so gut. So verdammt gut und ich will nachgeben, ich will es wirklich. Doch da ist dieser verrückte Mulder-Typ, der mich manchmal zurückhält. Fox könnte für immer zu Ihren Füßen knien, aber Mulder ... ich weiß nicht bei ihm. Er ist so ein schwieriger Bastard."
Endlich ging Mulder der Dampf aus, der Strom seines Gewissens kam zu einem verlegenen Halt. Er beobachtete die Sekunden auf Skinners Uhr vorbeiticken, und dann war die Zeit abgelaufen. Die ganze Zeit hatte Skinner kein Wort gesagt. Mulder hatte keine Ahnung, wie seine Beichte aufgenommen worden war, fühlte sich jedoch seltsam leicht, weil er so frei und offen gesprochen hatte. Da war mehr, so viel mehr, was er nicht gesagt hatte und nicht sagen konnte, aber dies war ein Anfang.
Auch Skinner schien so zu denken, weil er aufstand und seinen Sklaven auf seine Füße zog, ihm einen tiefen, liebevollen Kuss gab, dann auf das Bett zeigte.
"Ich danke dir, Fox", murmelte er. "Schlaf gut. Morgen ist der große Tag und ich weiß, wie mürrisch du sein kannst, wenn du nicht genug Schlaf bekommst."
Mulder nickte und sah zu, wie sein Meister zur Tür wanderte. Er wollte mehr sagen, Fragen über die Party stellen, Skinner sagen, wie ängstlich er wegen der ganzen Sache immer noch war. Er konnte es nicht.
"Fox." Skinner drehte sich um, als er die Tür öffnete. "Nur eine Sache. Wenn wir wieder in die Arbeit gehen – es wird nicht anders sein. Agent Mulder ist lediglich das öffentliche Gesicht meines Sklaven, Fox. Fox ist das, was du bist. Ich werde nicht zulassen, dass du zwei Personen auf einmal bist. Du gehörst mir; Körper, Herz, Geist und Seele. Hier, dort und überall, wie es die Beatles einmal ausgedrückt haben. Vielleicht sollte das unser Lied sein", grinste er.
Er schaltete das Licht ab und verschwand.
Am nächsten Morgen erwachte Mulder mit einem Knoten der Angst in seinem Magen. Er machte sich Sorgen wegen so vieler Dinge, die mit der Party zu tun hatten, dass er nicht sicher war, was ihm am meisten Angst bereitete. Seine alten Tops zu sehen, die mysteriöse Unterhaltung, für die er irgendwie sorgen sollte, nackt zur Schau gestellt zu werden, die ganze Nacht unterwürfig zu sein. Vor allem hatte er Angst, es zu vermasseln und es stand so viel auf dem Spiel. Nicht nur die Nacht in seines Meisters Armen, die ihm versprochen worden war, sondern auch seines Meisters Ehre und Ansehen in der Szene. Falls Mulder es verdarb, würde das ein schlechtes Licht auf seinen Meister werfen.
Skinner andererseits schien sehr fröhlich, als Mulder ihm seinen Morgenkaffee brachte. Den ganzen Tag blieb sein Meister auf einem Höhenflug, nahm Lieferungen von Essen und Getränken entgegen, wies Mulder an, das Spielzimmer und die obere Lounge zu säubern, um sie blitzblank für ihre Gäste zu machen. Außerdem quetschte er je eine kurze Sitzung an der Leine und mit Streicheln rein.
"Exzellent", strahlte Skinner, als er seinen Sklaven nach ihrem täglichen Ritual aus dem Harnisch entließ, in dem Mulder stillgehalten hatte, während sein Meister ihn überall berührte. "Nicht ein Schlag mit dem Paddel. Ich denke, du bist bereit für heute Nacht, Kleiner."
"Warum, Meister. Was werden Sie mit mir machen?" fragte Mulder ängstlich.
Skinner grinste bloß geheimnisvoll und verpasste ihm einen Schlag auf die Kehrseite.
"Was immer ich will, Sklave", tadelte er milde. "Nun, du hast dich so gut verhalten, dass ich dir eine Belohnung gewähre. Komm mit." Er trat zu einem der Schränke und öffnete ihn. "Du darfst wählen, was ich heute Nacht trage, Fox", sagte er, wedelte mit einer Hand zu der prächtigen Ausstellung von Kleidungsstücken in seinem Schrank.
Das war Skinners Fantasie-Garderobe, die vollkommen andere Gegenstände enthielt, als die gestärkten Hemden und formellen Anzüge, die in seinem normalen Schrank zu finden waren. Mulder sah erwartungsvoll hinein. Er war nie zuvor besonders an Mode interessiert gewesen, doch da lag etwas Erotisches darin, die Kleider auszusuchen, in denen Mulders Meister auf der Party seines Sklaven gesehen werden würde. Wenn Skinner sich darauf freute, die Vorzüge seines nackten Sklaven zur Schau zu stellen, dann fand Mulder den Gedanken, seinen Meister zu einem Objekt des Neides zu machen, genau so reizvoll.
Er durchwühlte die vielen Kostüme, bevor er eine schwarze Lederhose, ein schwarzes Unterhemd, ein graues Seidenhemd, eine steingraue Baumwollhose, ein schwarzes Polohemd und eine taillenlange Lederweste in die engere Wahl zog.
"Entscheidungsprobleme, Sklave?" wollte Skinner wissen.
Mulder sah nachdenklich auf. "Könnte Meister sich herablassen, mir eine ... ah ... Vorführung zu geben?" bat er.
Skinner seufzte. "Also schön – aber mach schnell", sagte er, obwohl Mulder bemerkte, dass er nicht aufhören konnte zu grinsen.
Mulder entkleidete seinen Meister geschickt, half ihm dann in das graue Seidenhemd und die Stoffhose. Skinner sah wunderbar darin aus, obwohl Mulder wusste, das waren Kleidungsstücke, in denen sein Meister nicht mal tot im Büro gesehen werden wollte, oder überhaupt irgendwo außer auf einer Szeneparty. Sie waren zu extravagant, das Grau zu tief. Es ließ seinen Meister ... exotisch aussehen.
Mulder tauschte das Hemd gegen das schwarze Unterhemd.
"Also das ist ein Anblick, mit dem ich wirklich leben könnte ..."
Mulder sah die Art, wie das Unterhemd seines Meisters sich wölbende Bizeps zur besten Geltung brachte. Er hängte die lederne Weste darüber und war verdammt zufrieden mit dem Resultat. Doch die schwarzen Stücke passten nicht zur Hose, deshalb half er Skinner in die Lederhose, trat bewundernd zurück.
"Meister sieht ... heiß aus", grinste er. "Aber ... vielleicht ein wenig offensichtlich? Probieren Sie das schwarze Polohemd."
Skinner schüttelte seinen Kopf. "Warte nur, wenn ich dich morgen zum Einkaufen mitnehmen, Süßer", lachte er. "Dann bekomme ich meine Revanche für deine Unentschlossenheit."
Mulder half Skinner in das dünne Baumwoll-Poloshirt und trat einen Schritt zurück, spürte seine Knie weich werden.
"Oh, jaah!" murmelte er kraftlos.
Das Poloshirt klebte an seines Meisters breiter Brust, stellte sein raues, gutes Aussehen bestens zur Schau und akzentuierte seinen flachen Waschbrettbauch. Die Lederhose war nicht zu eng, lag jedoch eng an und schien seine langen Beine noch länger zu machen.
"Ich ... ah ... denke, das ist es", wisperte Mulder bewundernd.
"Gut. Bring sie hinunter in mein Schlafzimmer, dann lass mir ein Bad ein. Unsere Gäste werden in ein paar Stunden eintreffen. Knie." Skinner schnippte seine Finger und Mulder gehorchte sofort. "Fox ...", Skinner hob seinen Kopf an, blickte in die Augen seines Sklaven, "von nun an bist du in tiefer Unterwerfung und du bleibst so bis nach der Party. Dann – wenn du dich gut benimmst – entlasse ich dich aus der tiefen Unterwerfung und nehme dich heute Nacht in mein Bett. Hast du Fragen, bevor wir beginnen, Kleiner?"
"Angenommen, ich vermassle es?" platzte Mulder heraus.
Skinner runzelte seine Stirn. "Fox, ich habe dich die ganze Woche darauf vorbereitet. Du bist soweit. Ich habe volles Vertrauen in dich. Alles, was du tun musst, ist, dein Sklaventum zu umarmen und dich an all die Lektionen zu erinnern, die dir beigebracht wurden. Falls du Probleme hast, wirst du es mir sagen."
"Was wird eigentlich geschehen, Meister?" Mulder konnte den weinerlichen Ton nicht aus seiner Stimme fernhalten.
Skinner seufzte. "Ich werde dir nicht alles verraten, Fox. Du gehst ins Unbekannte, weil ich es dir sage und weil du mir vertraust. Ich bleibe den ganzen Weg an deiner Seite. Das ist alles, was du wissen musst. Noch etwas?"
Mulder schüttelte betäubt seinen Kopf.
Skinner nickte und sein ganzes Verhalten änderte sich. Er richtete sich gerade auf und starrte aus – wie es schien – großer Höhe auf seinen Sklaven hinunter.
"In Ordnung, Sklave. Du bist nun in tiefer Unterwerfung. Lass mich dir erklären, was ich heute Nacht von dir erwarte. Du wirst zu keinem unserer Gäste sprechen. Wenn sie eintreffen, übernimmst du ihre Mäntel und legst sie auf das Bett in deinem Zimmer. Wenn sie dich ansprechen, antwortest du nicht, egal, was sie sagen. Der einzige Mensch, zu dem du heute Nacht sprechen darfst, bin ich. Und dann nur, wenn du angesprochen wirst, außer in einem Notfall oder wenn du meine Aufmerksamkeit auf Schwierigkeiten lenken willst, die du empfindest. Unsere Gäste werden dich nicht berühren, Kleiner."
Skinners Gesichtsausdruck war ernst und seine Finger hielten Mulders Kinn fest, zwangen seinen Sklaven, während dieser langen Ansprache in seinem Blick zu ertrinken.
"Niemand wird dich anfassen außer mir. Falls irgend jemand dich doch berührt, erzähl es mir sofort und sie werden von der Party entfernt. Gewaltsam", knurrte Skinner, ließ unbewusst seine Muskeln spielen.
Mulder nickte dankbar.
"Vielleicht gefällt es mir auf einer zukünftigen Party, dich auf ein Prügelpferd zu fesseln – mit einer Auswahl Züchtigungs-Instrumente in einem Regal neben dir – und anderen Leuten zu erlauben, unter meiner Aufsicht die Züchtigung zu verabreichen. Doch heute Nacht wird das nicht passieren", erklärte ihm Skinner.
Mulders Schwanz hüpfte. Er war nicht sicher, ob der Gedanke an diese Idee fürchterlich war oder nicht, sein Schwanz schien es auf jeden Fall zu mögen.
"Für heute Nacht wirst du jederzeit die Leine tragen und du wirst mich für jedes Kommando beobachten. Du wirst dich darauf konzentrieren, mich zu erfreuen und jedem meiner Befehle gehorchen. Das ist alles, was du tun musst. Es wird von dir nicht verlangt, witzig zu sein, oder charmant oder unterhaltsam, obwohl ich natürlich von dir erwarte, diese Talente auf anderen Partys zu beweisen, die ich in Zukunft geben werde. Für heute Nacht werde ich dich zur Schau stellen, um unsere Gäste zu unterhalten, aber ich werde entscheiden wie, und du wirst lediglich meinen Befehlen gehorchen. Du wirst alles tun, was ich dir sage, sofort und ohne zu fragen – sogar ohne darüber nachzudenken. Das ist das Level der Unterwerfung und des Vertrauens, das ich von dir verlange." Skinners dunkle Augen prägten Mulder die ernste Absicht dieser Feststellung ein. "Das ist alles, Junge. Lass mein Bad ein."
Folgsam huschte Mulder hinaus. Er ließ das Bad ein, fügte duftende Öle hinzu und legte seines Meisters Kleider auf dem Bett zurecht. Als das Bad bereit war, zog er seinen Meister aus und hing ein Handtuch zum Anwärmen über den Heizkörper. Er kehrte zurück, kniete neben der Wanne nieder, Augen gesenkt, vollkommen unterwürfig. Er stahl nicht einmal einen Seitenblick zu seinem Meister, während der sich gründlich einweichte.
Nach etwa zehn Minuten setzte sich Skinner auf und instruierte seinen Sklaven, ihn einzuseifen. Mulder gehorchte rasch und geschickt, wagte nicht, einen Kuss zu stehlen. Dann half er seinem Meister aus der Wanne, umhüllte ihn mit dem warmen Handtuch und trocknete ihn gründlich ab, bevor er ihn ins Schlafzimmer eskortierte. Skinner bestand darauf, von seinem Sklaven völlig angezogen zu werden, von Kopf bis Fuß, und Mulder sonnte sich darin, diese enge Lederhose seines Meisters Schenkel hinaufzuziehen. Er endete mit dem Kämmen des schmalen Haarkranzes an seines Meisters Hinterkopf und wartete dann stumm, kniete neben seinem Meister, erwartete weitere Instruktionen.
"Nimm eine Dusche und komm zu mir ins Spielzimmer. Ich möchte dich ...", Skinner pausierte, ein schwaches Lächeln zupfte an seinen Lippen, "... dekorieren", murmelte er. "Und, Fox?"
Mulder drehte sich auf dem Weg zur Tür um.
"Du wirst markiert werden", erklärte ihm Skinner.
Mulder spürte seinen Magen einen nervösen Sprung machen, aber er nickte und ging rasch hinaus.
Er untersuchte sich im Spiegel, als er in sein Zimmer zurückkam. Seine morgendliche Züchtigung war leicht gewesen, und trotz der Bestrafungen, die er diese Woche durchlitten hatte, war sein Hintern seltsam frei von Markierungen – Skinner war geschickt genug, sogar ziemlich heftige Bestrafungen zu liefern, ohne viele Spuren zu hinterlassen. Die Markierungen, die er vor ein paar Tagen erhalten hatte, waren nun fast völlig verblasst.
Mulder zitterte. Der Gedanke, markiert zu werden, war eine Anmache, doch in Wahrheit war es verdammt schmerzhaft. Er wusste, er hatte keine Wahl, deshalb ging er unter die Dusche und reinigte sich sorgfältig innen und außen, bevor er sich im Spielzimmer seinem Meister präsentierte. Skinner wartete bereits auf ihn, ein langer, dünner Rohrstock hing locker von seinem Gürtel. Mulders Magen drehte sich um.
"Eines nach dem anderen."
Skinner öffnete den Schrank und holte etwas heraus, das ein klingelndes Geräusch verursachte. Mulder sah verblüfft auf.
"Ich bin gern in der Lage zu hören, wo sich mein Sklave zu jeder Zeit aufhält. Und obwohl ich dich nackt zur Schau stellen will, kann ein bisschen Dekoration nicht schaden", grinste Skinner und näherte sich seinem Sklaven. "So ... du wirst diesen Abend der hübscheste Sklave im Haus sein ... mit Glöckchen dran."
Er lachte über seinen eigenen Scherz und Mulder öffnete in stummem Entsetzen seinen Mund. Er sah bestürzt zu, während Skinner eine winzige, goldene Glocke an jedem Nippelring befestigte.
"Steh auf und ... ah ... hopse, Junge", befahl Skinner.
Mulder kniete trotzig da. Skinner hob eine Augenbraue.
"Ich denke, ich habe dir einen Befehl erteilt", sagte ihm sein Meister gefährlich.
Mulder versuchte, in seine Unterwerfung zurück zu gelangen, doch es war schwer, wenn er einfach wusste, dass seine Brustwarzen ... bimmeln würden, wenn er auch nur einen Muskel bewegte. Skinner hob unheilverkündend den Rohrstock und Mulder gab nach, hob sich auf seine Füße, sein Gesicht vor Scham gerötet, als die Glocken klingelten. Da lag ein irritierender, blechener Klang darin.
"Meister, bitte", flüsterte er, "zwingen Sie mich nicht, die zu tragen."
"Warum nicht? Ich mag sie. Sie sind hübsch."
Skinner legte das Ende des Rohrstocks unter eine der Glocken und zuckte, ließ sie fröhlich klingeln. Mulder ballte seine Fäuste hinter seinem Rücken.
"Ich fühle mich wie irgendeine Fee oder ein Weihnachtsschmuck oder so was", knurrte Mulder.
"Tja, ich mag den Anblick. Nun, ich denke, ich habe dich angewiesen zu hopsen", sagte Skinner streng.
Mulder warf ihm einen hasserfüllten Blick zu und Skinner richtete sich zu seiner vollen, überragenden Größe auf, baute sich über seinem Sklaven auf. Mulder stand lange Zeit Aug in Auge mit seinem Meister, gab dann langsam und widerstrebend nach.
"Ich hasse das, Meister", wisperte er, versuchte, wie befohlen zu hopsen.
"Und warum sollte mich das interessieren?" erkundigte sich Skinner gefährlich.
"Meister sagte, ich könnte Ihnen sagen, wenn ich in Schwierigkeiten wäre", erinnerte er Skinner.
"Und Glöckchen an deinen Nippelringen befestigt zu haben, bringt dich wie in Schwierigkeiten?" wollte Skinner wissen.
Mulder öffnete seinen Mund zum Streiten, schloss ihn wider.
"Es gibt einen Unterschied zwischen echten Problemen und sich dem Willen deines Meisters zu unterwerfen, selbst, wenn du hasst, worum er dich bittet", erläuterte ihm Skinner. "Bring die beiden nicht durcheinander. Denk an die Geschichte von dem Jungen, der Wolf ruft."
Mulder nickte mürrisch.
"Komm her."
Skinner zog ihn zum Schrank und zeigte ihm sein Spiegelbild. Die goldenen Glöckchen waren sehr leicht und zogen kaum an seinen Nippelringen, aber sie sahen lächerlich aus – wenigstens nach Mulders Meinung. Skinner stand hinter ihm und streichelte zärtlich seine Brustwarzen mit hauchzarten Berührungen, beachtete die Tatsache, dass sie noch immer heilten.
"Wenn die verheilt sind, spielen wir ein paar lustige Spiele damit. Sie können starken Zug ertragen." Er schmiegte seine Wange an seinen Sklaven. "Und ich habe viel interessanteren Schmuck als diese kleinen Glocken. Ich musste das Gewicht für den Moment leicht halten, aber hast du gewusst, es gibt Gewichte, die man daran befestigen kann? Der Zug kann sehr ... erotisch sein. Schmerzhaft, aber voller Empfindungen." Er kniff leicht Mulders rechte Brustwarze, ließ seinen Sklaven nach Luft schnappen.
"Nun, ich hatte genug Ungehorsam von dir, Junge. Ich denke, es ist Zeit, dich zu erinnern, wer das Sagen hat. Wenn du heute Abend in diese Party gehst, trägst du die Zeichen meines Besitztums – meine Ringe an deinem Körper und die Markierungen meines Rohrstocks auf deinem Arsch."
Mulder spürte den Griff des Stocks zwischen seine Hinterbacken stoßen. Skinner verengte den Halt seines Armes über Mulders Brust.
"Wem gehörst du?" verlangte Skinner.
Mulder betrachtete ihre Reflexion im Spiegel. Sie schienen perfekt zusammenzupassen. Skinner war nur ein bisschen größer als er, sein kahler Kopf ein starker Kontrast zu Mulders dickem Haar. Seines Meisters Brust war gerade breit genug, um hinter dem nackten Körper seines Sklaven sichtbar zu sein. Skinners schwarze Kleidung, so weich und satanisch, stand im Kontrast zu Mulders blassem Fleisch. Da lag etwas so Perfektes in ihrem Spiegelbild. Skinner so sehr der Meister, Mulder so sehr der Sklave. Er wollte den Moment für immer festhalten, in seiner Erinnerung einprägen.
"Sie, Meister", antwortete er, "ich gehöre Ihnen."
"Und was kann ich dir antun?" fragte Skinner, zuckte die Glocke mit einem faulen Finger, ließ sie immer wieder klingeln.
Mulder schloss seine Augen, sein Körper schmolz gegen Skinners schwarz gekleidete Gestalt.
"Was immer Sie wollen, Meister", sagte er mit einem resignierenden Seufzen.
"Gut. Jetzt werde ich dich markieren."
Skinner nahm den Lederbeutel heraus und befestigte ihn um seines Sklaven Hoden.
"Geh und stell dich zum Pferd."
Mulder tat, was ihm gesagt wurde, sein Magen hüpfte.
"Bitte mich." Skinner stand vor ihm.
Mulder fiel auf seine Knie. "Bitte, markieren Sie mich, Meister", bat er.
Skinner hielt den Rohrstock unter seines Sklaven Nase. "Küss den Stock, Fox", orderte er.
Mulder tat es, sein Mund trocken. Der Stock war lang und dünn und sah ziemlich grausam aus.
"Ich reserviere diesen Rohrstock für besondere Gelegenheiten, deshalb hast du ihn nie zuvor gesehen", informierte ihn Skinner. "Ich habe herausgefunden, dass er ausgesprochen gut markiert. Er sticht, dass du es nicht glauben wirst, aber die Linien, die er zieht, sind perfekt."
Mulder fühlte sich von den Neuigkeiten überhaupt nicht ermutigt.
"Beug dich über das Pferd", instruierte Skinner.
Mulder tat es, sein Herz klopfte ängstlich in seiner Brust.
"Nachdem das eine besondere Gelegenheit ist und wir wollen, dass unsere Gäste das Ausmaß deiner Unterwerfung sehen, wird diese Markierung ausgesprochen hart sein. Das dient weniger dazu, dir Schmerzen zu verursachen, Fox. Sondern um dich und unsere Gäste zu erinnern, dass du mein Besitz bist und meinen Launen unterworfen. Verstanden?"
Mulder war nicht sicher, ob es einen Unterschied machte, was die Gründe waren, doch er nickte und stählte sich für den ersten Hieb.
"Beine weiter auseinander, Sklave."
Skinner zog den Stock über die Innenseite seiner Schenkel und Mulder spreizte seine Beine noch weiter.
"Heb mir diesen Arsch entgegen, damit ich ihn mit meinem Rohrstock küssen kann. Ich will sicher gehen, dass meine Zielgenauigkeit heute Abend besonders verlässlich ist. Ich werde dich mit parallelen Linien markieren, damit unsere Gäste meine Geschicklichkeit bewundern können. Jede Marke wird klar sein. Und um das fertig zu bringen, muss ich mein Ziel genau treffen. Sorge dafür, dass du dich nicht bewegst."
"Ja, Meister", sagte Mulder und seine Stimme klang in seinen Ohren wie ein Wimmern.
Skinner ließ den Stock scheinbar eine Ewigkeit auf Mulders Hintern ruhen, dann wurde er weggenommen. Mulder hörte ein zischendes Geräusch, dann landete der Stock mit einem allmächtigen Streifen der Qual auf seinem Arsch.
"Oh, Scheiße!"
Er fuhr hoch und hüpfte einen Moment herum, seine Hände reichten zu seiner verletzten Kehrseite. Skinner stoppte sie, bevor sie dort ankamen.
"Berühr nicht meine Handarbeit", sagte Skinner. "Ich denke nicht, dass es dir schadet, mit dem Stechen zu leben."
Er legte eine Hand auf Mulders Schulter und schubste ihn wieder über das Pferd. Mulder war sich verschwommen bewusst, dass sein Meister keinen Scherz gemacht hatte, als er sagte, dass der Stock einen Stich hatte.
"Bereite dich für den nächsten vor", sagte ihm Skinner.
Mulder spreizte seine Beine weit, seine Knie zitterten und Skinner liebkoste seinen Rücken für einen Moment, beruhigte ihn.
"Arsch höher, so ist es gut."
Wieder spürte Mulder den Stock an seinen Hinterbacken und er atmete tief ein. Skinners Hand hörte auf, seinen Rücken zu streicheln und ruhte gerade über seinem Hintern, hielt ihn fest auf das Pferd gepresst, sodass er sich nicht bewegen konnte.
Der zweite Hieb landete eine Spur tiefer und Mulder stieß einen lauten Schrei aus, wand sich unter Skinners Hand. Irgendwie lenkte das lautstarke Gebrüll seinen Geist von dem entsetzlichen Stechen des Rohrstocks ab.
"Wir haben gerade erst begonnen", warnte Skinner, ließ seinen Sklaven sich wieder zurechtrücken.
Mulders Herz sank. Als er das letzte Mal markiert wurde, hatte sein Meister ihm nur drei Hiebe verpasst und das nicht mal mit diesem besonders grässlichen Folterinstrument. Mulder war erstaunt, dass er überhaupt so viel ertragen hatte. Er war sicher, er konnte nicht mehr als drei mit dem Rohrstock aushalten.
Skinner lachte, beruhigte wieder seinen Rücken.
"Du erträgst mehr als drei, Fox. Ich denke, sechs werden den richtigen Einschlag auf deinem Arsch erreichen. Außerdem ist es ... ah ... irgendwie traditionell und ich bin ein traditioneller Meister. Arsch hoch."
Er tippte Mulders Arsch mit dem Rohrstock an, und bevor es der Sklave wusste, hatte ein weiterer Schlag seine Hinterbacken geküsst, hinterließ eine rote Linie aus Feuer.
"Nicht mehr, Meister. Bitte! Ich halte das nicht aus", winselte Mulder, versuchte erneut, das Brennen aus seinen Hinterbacken raus zu streicheln, und fand neuerlich Skinners Hand seinen Weg blockierend. Er stöhnte frustriert.
Skinner zog ihn hoch und blickte in seine Augen.
"Fox, du kannst mehr ertragen. Du kannst drei mehr ertragen, um genau zu sein. Du hältst es aus, weil ich dich darum bitte und weil du für diese Party bestens aussehen willst. Du wirst die Aufmerksamkeit genießen, die dein Arsch erhält, so nett und gestreift – mein persönliches, kleines Zebra!" grinste Skinner und küsste seines Sklaven Stirn. "Nun beug dich vor, Fox. Und ich will, dass du dich nicht erhebst, bis ich fertig bin. Verstanden?"
"Ja, Meister", murmelte Mulder, neigte seinen Kopf hoffnungsvoll für einen Kuss.
Skinner lachte und tätschelte seine Wange.
"Wenn wir fertig sind, bekommst du deine Belohnung", versprach er ihm.
Mulder biss auf seine Lippe und legte sich zögernd wieder über das Pferd. Er spreizte seine Beine und schob seinen Arsch raus, bevor es ihm Skinner sagen konnte.
Er fühlte sich so entblößt, sein Hintern wartete, seine Markierung von seines Meisters Rohrstock zu erhalten. Ein Teil von ihm wollte einfach vor den Schmerzen davonlaufen, doch ein anderer Instinkt hielt ihn an Ort und Stelle fest. Er sah sich, nackt unter seines Meisters Stock, markiert als seines Meisters Eigentum, und sein Schwanz stellte sich aufmerksam auf. Der nächste Hieb biss tief in sein Fleisch, ließ ihn neuerlich aufschreien. Doch er bewegte sich nicht und hielt seinen Arsch hin, akzeptierte die nächste, scharf stechende Liebkosung des Rohrstocks. Der letzte Schlag folgte auf dem Fuß und Mulder stieß ein gequältes Schluchzen aus, Tränen sprangen in seine Augen.
"Das ist alles, Junge."
Skinner half ihm auf seine Füße und Mulder hielt sich zitternd an ihm fest. Augenblicklich wurde er von einem Paar beruhigend starker Arme umschlossen. Skinner hob sein Kinn an und blickte in seine Augen.
"Gut gemacht, kleiner Sklave. Ich bin so stolz auf dich. Ich weiß, das war nicht einfach. Das Brennen wird bald vergehen – nein, greif nicht hin."
Skinner schlug Mulders Hände erneut von seinem misshandelten Hintern weg, schnappte sie mit einer seiner großen Pranken und hielt sie hinter seines Sklaven Rücken fest. Dann kippte er seinen Kopf hoch und öffnete den Mund seines Sklaven mit seinem eigenen, hielt Mulder fest, sein Mund plünderte den seines Sklaven mit leidenschaftlicher Gewalt. Mulder schmolz gegen diese starke Brust und ergab sich dem Kuss seines Meisters, liebte es, verlor sich darin.
Dann führte ihn Skinner hinüber zum Spiegel im Schrank.
"Schau, wie wunderschön du bist. So werden dich unsere Gäste sehen."
Mulder sah über seine Schulter auf seine Hinterbacken und schnappte überrascht nach Luft. Skinner hatte die Marken mit gleichmäßigen Zwischenräumen gesetzt, sie mit perfekter Präzision in sein Fleisch geprägt. Sechs klare, deutlich sichtbare Striemen erhoben sich auf seinem Arsch, jeder in der selben Länge. Skinner hatte nicht den Anfänger-Fehler eines Herumwickelns begangen, das Ende des Rohrstocks um seinen Schenkel zu peitschen. Die Marken endeten am Rand seiner Hinterbacken, alle in perfekten, synchronen Linien. Mulder war verblüfft. Nie hatte er eine so fehlerlose Arbeit mit dem Rohrstock gesehen.
"Danke mir", ermutigte Skinner.
Mulder fiel auf seine Knie, küsste seines Meisters Füße und küsste danach den dargebotenen Rohrstock, zitterte leicht, als seine Lippen das verhasste, beißende Holz berührten. Er hoffte, das war kein Instrument, das sein Meister allzu regelmäßig bei ihm anwenden würde.
"Nun, ich denke, eine Stunde stilles Nachdenken, bevor unsere Gäste eintreffen, wird dir gut tun." Skinner schubste Mulder rückwärts zum Fenster hinüber. "Ein Arsch wie dieser sollte zur Schau gestellt werden, denke ich", grinste Skinner, klatschte herzhaft Mulders wunde Kehrseite und brachte seinen Sklaven zum Aufjaulen.
Die Stunde verging rasch und bald spürte Mulder seines Meisters Atem in seinem Nacken, seine Hände auf seinen Armen, sanft liebkosend.
"Zeit, Fox. Unsere Gäste werden in Kürze hier sein. Wie geht es dir?"
Skinner drehte ihn zu sich um. Mulder sah in diese dunklen Augen und zitterte.
"Ich bin lieber draußen, Mutanten jagen oder mich Bigfoot stellen, Meister", gab er zu, verzog sein Gesicht.
Skinner lachte. "Du wirst es gut machen", sagte er fest. "Halte einfach deine Augen die ganze Zeit auf mich oder zu Boden gerichtet. Ich habe volles Vertrauen in dich, Süßer. Verdammt, ich habe dich jetzt eine Woche gründlich trainiert. Du bist einen langen Weg gegangen. Deine früheren Tops werden dich nicht wiedererkennen."
Er küsste Mulders Stirn, befestigte die Leine an der Kette, die von seinen Nippelringen hing.
"Folge mir", instruierte er.
Sofort fiel Mulder hinter seinem Meister in Tritt. Nach nur wenigen Tagen fühlte sich das schon wie eine alte Gewohnheit an, ein Instinkt, etwas, das tief in seiner Seele verwurzelt war. Es half, dass Skinners Arsch wunderbar von seiner engen Lederhose umschlossen war, die beiden straffen Wölbungen aus Fleisch spielten in dem Leder wie eine Art reife Frucht, zum Pflücken dargebracht. Mulder spürte seinen Schwanz anerkennend bei dem Anblick reagieren. Er widerstand dem Impuls, seines Meisters Hinterbacken zu schnappen und seine Zähne darin zu versenken, doch war das so ziemlich alles, was in seinem Geist vor sich ging, während er hinterher wanderte.
Die obere Lounge war sorgfältig für ihre Gäste vorbereitet, mit Nüssen, Brezeln und anderen Knabbereien auf den verschiedenen Kaffeetischen. Ein Haufen Rohkost und Soßen stand unordentlich an der Seite.
"Meister, sollten wir nicht mehr Platz für die schaffen?" fragte Mulder.
Skinner warf ihm einen Seitenblick zu. "Fox – du bist in tiefer Unterwerfung. Sprich nicht noch einmal, wenn du nicht angesprochen wirst. Was die Soßen angeht, lass sie, wo sie sind. Ich habe später Pläne für sie."
Mulder senkte seinen Kopf und starrte zu Boden, versuchte, die Gelassenheit wiederzufinden, die er vorhin in tiefer Unterwerfung erlangt hatte. Noch stärker bemühte er sich, sein Herz zu ignorieren, das rasend in seiner Brust hämmerte.
Die kleine Küche war in eine Bar verwandelt worden, Getränke und Gläser bereitgestellt. Mulder war bereits informiert worden, dass er seinen Gästen die Getränke ihrer Wahl servieren würde, sobald sie ankamen.
In diesem Moment klingelte die Türglocke und Mulders Herz hüpfte wild. Er blickte hoch, wollte nichts mehr, als entsetzt aus der Tür stürmen. Skinner legte eine Hand auf seinen Kopf und drückte ihn sanft runter, damit er zu Boden blickte.
"Denk daran, wer und was du bist, Sklave", sagte er in einem leisen, sexy Knurren.
Mulders Schwanz schoss im selben Moment hoch, wie sein Herz abtauchte, und sie begegneten sich irgendwo in der Mitte.
Skinner öffnete die Tür und begrüßte jemanden – Mulder war nicht sicher, wen, da er sein Augen gesenkt hielt. Sein Meister drehte sich um und reichte ihm zwei Mäntel, er huschte gehorsam damit in sein Schlafzimmer, Leine in seinem Mund, ignorierte das Bimmeln der verhassten Glocken, während er ging. Er kehrte an Skinners Seite zurück und ihm wurde gesagt, welche Drinks er aus der Küche bringen sollte. Er tat, was befohlen wurde, kam mit den Getränken zurück und kniete vor ihren Gästen nieder, hielt ihnen das Tablett mit den Getränken hin.
"Hmmm, äußerst beeindruckend", bemerkte ein Mann.
Mulder erkannte die Stimme als JM Lucas gehörend, einer der besten Spieler in der DC-Szene. Er hatte nie mit dem Mann gespielt, obwohl er ihn gut kannte und auf mehreren Partys mit ihm gesprochen hatte. Es war Lucas gewesen, der sich schließlich einverstanden erklärt hatte, das Treffen mit Skinner zu vereinbaren. Mulder entspannte sich. Er hatte keine Geschichte mit Lucas, der nur mit Frauen spielte.
"Mir gefällt, wie du ihn geschmückt hast", lachte Lucas. "Irgendwann muss ich etwas Ähnliches mit meiner Sub machen."
"Steh auf, Fox, und zeig ihnen deine Markierungen", befahl Skinner.
Mulder gehorchte, hob sich zitternd auf seine Füße und drehte sich um. Skinners Finger strichen leicht über seine striemenbewehrte Kehrseite, als er sie ihren Gästen vorführte. Mulder hielt still, wagte kaum zu atmen.
"Sehr nett!" Lucas pfiff anerkennend. "Du hast dich selbst übertroffen, Walter!"
"Danke. Es war ein Vergnügen."
Skinner grinste Mulder an und küsste seines Sklaven Kopf, schnippte dann seine Finger. Sofort kniete Mulder neben seinem Meister im unterwürfigen Modus nieder, Kopf gesenkt, Schultern gerade.
"Ein exzellentes Level des Gehorsams. Ich bin beeindruckt", murmelte Lucas. "Du hast all das in nur einer Woche erreicht, Walter? Ich hätte gesagt, dieser Junge ist untrainierbar."
"Bestimmt nicht." Skinner tätschelte freundlich Mulders Kopf. "Ich würde nicht behaupten, es wäre einfach, aber mit Geduld und einer gesunden Dosis Disziplinierung haben wir es erreicht, nicht wahr, Fox?"
Mulder blickte auf. "Ja, Meister", sagte er, senkte danach wieder seinen Kopf.
"Erstaunlich", grübelte Lucas, sichtlich verblüfft. "Ich bin froh, dass du dich entschlossen hast, eine Party zu schmeißen, Walter. Deine Partys sind immer legendär – vielleicht, weil sie so ein Rarität sind. Dieses erstaunliche Spielzimmer, das du hast ... ich hoffe, du gibst später eine deiner Demonstrationen zum Besten."
"Natürlich", grinste Skinner, nippte an dem Glas Fruchtsaft, das sein Sklave ihm gebracht hatte.
Die anderen Gäste tauchten bald auf, einer nach dem anderen, und um 8.30 Uhr waren alle versammelt. Mulder nahm an, dass niemand wagen würde, zu einer von Skinners Partys zu spät zu kommen. Er erkannte einige seiner ehemaligen Tops unter den Gästen, doch sein Meister hielt ihn zu beschäftigt – mit Mänteln herumlaufend und Drinks holend – um sich wegen ihnen Sorgen zu machen.
Die Menschen waren in ihre üblichen Szene-Kostüme gekleidet und eine Auswahl an Outfits wurde ausgestellt. Manche waren in Gummi, andere in PVC. Es gab Vamps, Jungfrauen, strenge Meister, Mistressen in Korsetts, sogar ein paar Transvestiten. Kurz gesagt, da war eine endlose Vielfalt an Kleidern und genau das war der Punkt. Alle außer Mulder waren voll bekleidet. Sein nackter Zustand stach hervor, wie ein wunder Daumen.
Als jeder ein Getränk in seiner Hand hielt, klatschte Skinner in seine Hände, um für Ruhe zu sorgen. Da war es, als sich der ängstliche Abgrund in Mulders Magen öffnete. Im Gegensatz dazu fühlte er sich gleichzeitig erstaunlich lebendig und aufmerksam, vollkommen in Anspruch genommen mit dem Ausschau halten nach seines Meisters kleinstem Kommando, jede kleinste Liebkosung genießend.
"Willkommen, Freunde", sagte Skinner. "Ich veranstalte diese Party, um euch meinen neuen Sklaven vorzustellen und ihn eurer Wertschätzung auszusetzen. Ich habe hart mit ihm gearbeitet, ihn für heute Nacht trainiert, deshalb hoffe ich, euch gefällt sein Anblick. Ich habe euch bereits gebeten, ihn nicht zu berühren und ich weiß, ihr alle respektiert das. Fox, steh auf."
Skinner nahm die Leine aus seines Sklaven Mund und führte ihn in die Mitte des Raumes.
"Seht ihn euch gut an!"
Ein anerkennendes Murmeln breitete sich in der versammelten Zuschauermenge aus und Mulder schloss seine Augen, wurde tief rot. Er konnte verschwommene Körper sehen – alle bekleidet – während er hier stand, völlig nackt und mit Ketten versehen, begutachtet wurde. Das war so ... erniedrigend.
"Wie ihr sehen könnt, habe ich ihn gepierct und mit Zeichen meines Besitztums dekoriert. Sein Halsband trägt meine Insignien." Skinner fuhr mit seinem Finger über das goldene Band um Mulders Hals. "Er ist hübsch verschnürt für seinen Meister", grinste Skinner, seine Finger berührten den goldenen Cockring.
Unfreiwillig zuckte Mulders Schwanz und die Zuseher lachten.
"Sieht aus, als ob er empfänglich für die Berührung seines Meisters ist!" rief jemand.
"Natürlich. Ich habe euch gesagt – er wurde sehr gut trainiert", wiederholte Skinner mit einem tiefen Lachen. "Er trägt die Zeichen meines Besitztums, weil er mein Besitz ist. Fox und ich haben Verträge ausgetauscht", erklärte er den versammelten Zusehern.
Da war eine gemurmelte Reaktion, während Menschen die Bedeutung dieser Aussage verdauten.
"Er ist mein Sklave und ich bin sein Meister. Er gehört mir; Körper, Herz, Geist und Seele. Ist es nicht so, Fox?" fragte Skinner.
Mulder leckte seine Lippen, sein Mund wurde plötzlich absolut trocken.
"Ja, Meister", schaffte er zu flüstern.
"Lauter, Fox, sie können dich nicht hören und ich möchte nicht, dass es diesbezüglich Missverständnisse gibt", sagte ihm Skinner.
"Ja, Meister. Ich gehöre Ihnen. Ich gehöre zu Ihren Füßen", antwortete Mulder.
Dann, aus einem Impuls reagierend, kniete er zu Skinners Füßen nieder und küsste seine glänzenden Lederschuhe. Stille breitete sich unter dem Partygästen aus, Mulder hörte ein paar Seufzer aus tiefster Seele und mindestens ein anerkennendes Ooooch.
"In Ordnung, Kleiner."
Skinner zog seinen Sklaven wieder in eine stehende Position und küsste zart seine Lippen.
"Der Zweck dieser Party war teilweise, euch allen meinen schönen Sklaven zu zeigen und euch damit zu erinnern, dass dieses bestimmte Wesen von nun an für euch alle verboten ist. Sollte er sich euch nähern – was ich sehr bezweifle – solltet ihr mich sofort informieren. Er hat nicht länger die Freiheit, seine Partner zu wählen. Er gehört zu mir und wird nur mir dienen. Falls ihn jemand berührt oder ihm einen Antrag macht, bekommt er es mit mir zu tun."
Mulder sah seinen Meister an, ein Gefühl der Ehrfurcht überschwemmte ihn. Skinners Stimme war so entschlossen und sein Tonfall so gefährlich, dass es die Erregung durch seinen Körper sandte. Mit einem Rundblick im Raum konnte er feststellen, dass einige der anderen Subs genauso verliebt in seinen Meister waren und er bekämpfte eine Welle der Eifersucht. Er fühlte die Seifenblase, in der sie die letzte Woche existiert hatten – ganz allein im Apartment – zerplatzen, als die Realität von außen eindrang.
Skinner hatte das Recht, andere Subs oder Sklaven anzunehmen, wenn er das wünschte. Mulder nicht. Das war in den Bedingungen ihres Vertrages enthalten. Mulder fragte sich, ob er interessant genug war, um seines Meisters Aufmerksamkeit zu halten, und die Eifersucht in seinen Gedärmen verwandelte sich in brodelnde Wut. Falls irgend jemand sich seinem Meister auch nur näherte, würde er für seine Tollkühnheit büßen.
"Ich bin sicher, ihr alle kennt den Unterschied zwischen einem Sklaven und einem Sub", setzte Skinner fort. "Ein Sklave ist Besitz. Er hat seine Rechte seinem Meister überschrieben. Als äußeres Zeichen dieser Verpflichtung trägt Fox meinen Ring."
Skinner nahm Mulders Hand und küsste zärtlich seinen Ringfinger.
"Er ist mein, um ihn zu bestrafen, mein zu lieben, mein, mit ihm zu tun, was ich will. Er hat keine Rechte. Er hat sich mir freiwillig überlassen und ich wollte euch allen zeigen, was für eine herrliche Sache es ist, wenn das geschieht. Wenn sich ein Mensch freiwillig einem Meister überlässt oder einer Mistress und in ein Stadium der völligen Unterwerfung und Hingabe eintritt. Es ist kein leichtes Leben und ich bin sicher, Fox kann euch sagen, dass er während dieser ersten Trainingswoche am empfangenden Ende einiger harter Züchtigungen war. Aber er hat gelernt und er hat gut gelernt. Ich bin stolz auf ihn."
Skinner schlang seine Arme um seinen Sklaven und für einen Moment fühlte sich Mulde, als ob er in den Himmel transportiert worden wäre. Gelobt und bewundert zu werden vor all diesen Leuten. Plötzlich verstand er, was Skinner gemeint hatte, als er ihm sagte, er sollte stolz sein, auf diese Art vor seinen ehemaligen Tops zur Schau gestellt zu werden. Als ein Beispiel, was der richtige Meister erreichen konnte und um zu zeigen, wie sie so deutlich bei ihm versagt hatten. Mulder glühte.
"Als ich meinem Sklaven sagte, er würde diese Dekorationen tragen", Skinner zuckte gegen Mulders Glocken, "war er nicht sehr glücklich darüber."
Ein Lachen ging in der Zuschauermenge um.
"Wie auch immer, ich denke, sie sind sehr hübsch. Fox, hopse für unsere Gäste – und lass sie dich bewundern", orderte er.
Mulder blickte bestürzt zu seinem Meister, ein stummes Flehen in seinen Augen, doch Skinner klatschte bloß seinen Hintern, warnte Mulder vor Ungehorsam. Mulder ballte und löste seine Fäuste, trat dann vor und ... hopste. Er schüttelte seinen Körper, damit die verhassten Glocken bimmelten und schellten. Eine anerkennende Runde Applaus kam von den Zusehern.
"Guter Junge!"
Wieder küsste ihn Skinner und Mulder seufzte erleichtert, dass dieses besonders erniedrigende Erlebnis überstanden war. Obwohl er irgendwie sicher war, dass da mehr kommen würde, bevor die Nacht vorüber war.
"In Ordnung, Kleiner. Ich denke, unsere Gäste brauchen ein wenig Zeit, um sich zu unterhalten vor der Demonstration, die ich später vorführen werde. Bitte, ihr alle, bedient euch an Essen und Trinken. Fox hier wird euch allen dienen, indem er die nächste halbe Stunde als Tisch fungiert. Ich stelle die Soßen auf seinen Rücken und ihr könnt euch bedienen. Rohkost ist auf dem Tisch dort drüben", zeigte Skinner.
Mulders Herz sank, als er auf alle Viere gehen musste und sein Meister Schüsseln voll der verschiedensten Soßen auf seinen Rücken stellte. Er wollte protestieren, aber irgendwie funktionierte seine Stimme nicht. Stattdessen stellte er sich ohne ein Murmeln zurecht.
"Alles in Ordnung, Fox?" erkundigte sich Skinner, tippte gegen seinen Kopf.
Mulder sah auf und ertrank in seiner Sklaverei. Er war überrascht festzustellen, dass er in Ordnung war. Es war mehr als in Ordnung. Sein gesamter Körper war überflutet mit einer Art von sexueller Erregung, die er nicht dachte, jemals zuvor in seinem Leben empfunden zu haben. So vollkommen besessen zu werden, seines Meisters Willen völlig unterworfen, seine eigene Unterwerfung derart zu umarmen ... das ließ jedes Nervenende in seinem Körper kribbeln. Er wollte seinen Meister beeindrucken, ihm dienen. Und mehr als alles andere wollte er durch seines Meisters Lächeln und Streicheln belohnt werden. Und er wollte, dass dieser Abend damit endete, dass sein Meister ihn ins Bett mitnahm und ihm erlaubte, dort zu schlafen.
Mulder nickte.
"Ja, Meister", wisperte er, senkte seinen Kopf.
"Gut. Das ist für eine halbe Stunde. Du musst absolut stillstehen und darfst die Schüsseln nicht verschieben, aber du hast das im Training länger geschafft, also solltest du klar kommen."
Mit diesen Worten verließ ihn Skinner und machte die Runde unter ihren Gästen.
Mulder versuchte herauszufinden, warum er davon so angemacht wurde. Hinter verschlossenen Türen Skinners Sklave zu sein, war eine Sache, doch als seines Meisters Sklave gesehen zu werden, sichtbar seine Unterwerfung und sein Training zu zeigen, sich dieser erniedrigendsten aller Erfahrungen zu unterwerfen, arbeitete irgendwie in einem tiefen Level seiner Psyche. Er war nicht sicher, wie oder warum.
Normalerweise – in seinem realen Leben – hasste er es, erniedrigt oder bloßgestellt zu werden. Das war so oft während seiner Karriere geschehen. Angefangen von Spooky zu der Art, wie über ihn in der Kantine gesprochen und er ausgelacht wurde von Trotteln wie Tom Colton. Bei diesen Gelegenheiten war alles, was er tun konnte, sein notorisch feuriges Temperament im Zaum zu halten.
Mit Skinner war es anders. Mit einem Schlag der Überraschung erkannte er, dass es mit Skinner immer anders gewesen war. Er erinnerte sich an die Zeit, als er während einer Besprechung ins Büro seines Bosses gestürmt war. Skinner hatte ihn in sein Büro gelassen, wohl wissend, dass er erniedrigt werden würde. Er hatte seinen sündigen Agenten dort stehen und berichten lassen, warum er gegen seinen derzeitigen Auftrag protestierte. Mulder schätzte diese Erinnerung. Skinner war so hart gewesen, so kompromisslos – er hatte Mulders erregten Zustand benutzt und ihn runtergeholt, hatte ihn in die Unterwerfung gezwungen, seine Augen hatten sich in seines Untergebenen Seele gebohrt. Selbst dann, vor all diesen Jahren, hatte dieser Moment Mulder erregt, und er war losgegangen und hatte sich einen runtergeholt, während er sich bemühte, sich nicht vorzustellen, warum das so eine Anmache für ihn war. Wenn es jemand anderer gewesen wäre ... wenn es zum Beispiel jemand wie Kersh gewesen wäre, hätte ihm das überhaupt kein Vergnügen bereitet, aber mit Skinner ... Mulder sah die Wahrheit, die er sich früher nicht eingestanden hatte; er war seit sehr langer Zeit von seinem Meister gefesselt gewesen.
Mulder war so in Gedanken versunken, dass er kaum das Kommen und Gehen der Menschen um seinen Rücken herum wahrnahm, während sie diskutierten, ob die Salsasoße besser als die Guacamole schmeckte. Bei ein paar Gelegenheiten spürte er kalte Tropfen der verschiedenen Soßen auf seinem Rücken, begleitet von einem gemurmelten Uups. Und während ein Teil von ihm sich vor Erniedrigung wand, akzeptierte ein anderer Teil all das gelassen als seine Verpflichtung.
Kontinuierlich folgten seine Augen seinem Meister durch den Raum, angezogen von des großen Mannes lederbekleideter Gestalt, wo er auch hinging. Er sah ihn lachend, heiter, total lebendig auf eine Art, die der andere Mann selten in ihrer Arbeitsumgebung zeigte. Skinner war ein Mann, der Kontrolle verstand, erkannte Mulder. Er verstand, sich selbst zu kontrollieren, die unter seinem Kommando und seinen Sklaven. Der Mann war ein Meister darin.
Mulder lächelte innerlich. Sein Meister. Skinner war sein Meister, und plötzlich war er sicher, dass es keinen Sub im Raum gab, der ihn nicht beneidete, während er hier kniete, ausgerechnet als verdammtes Möbelstück agierte, sein Körper markiert mit so vielen verschiedenen Zeichen seines Meisters Besitztums.
Auf die Sekunde genau dreißig Minuten später entfernte Skinner die Soßenschüsseln und reinigte Mulders bekleckerten Rücken mit einem Waschlappen, führte ihn danach im Zimmer herum, während er weiter seine Runde drehte. Wann immer Skinner stehen blieb, kniete Mulder nieder und erhob sich, folgte sanftmütig bei Fuß, wann immer Skinner ging. Sein Meister stellte ihn vor, befummelte ihn, führte ihn seinen Freunden vor und zählte sein Tugenden als Sklave auf, betonte jede Order mit einem Kuss oder einer Liebkosung, war kaum in der Lage, seine Hände von seinem Sklaven zu lassen. Mulder reagierte ähnlich, liebte die Aufmerksamkeit.
Nach etwa einer halben Stunde befahl Skinner seinem Sklaven, unterwürfig in der Ecke zu knien. Mulder tat, was verlangt wurde, sonnte sich in seiner Unterwerfung. Er war es gewöhnt, außen zu stehen, hinein zu blicken, deshalb war es kein großer Unterschied, und er war froh, dass Skinner so stolz auf ihn war. Das ungewöhnliche Gefühl, bewundert zu werden, war in seinen Kopf gestiegen und hatte ihn an einen völlig anderen Ort transportiert.
Er fühlte sich so glücklich und gelassen, dass er überrascht war, als eine Stimme seine Träumerei durchbrach.
"Sieht aus, als ob du deinen Meister gut abgerichtet hast", sagte sie.
Mulder spähte von unter seinen Augenlidern hoch. Er sah einen Mann, mindestens zehn Jahre jünger als er selbst. Der Junge war schön, das war das einzige Wort für ihn. Mandelförmig geformte, braune Augen in olivfarbener Haut und einen erstaunlichen Schopf dicker, langer, schwarzer Haare, an den Spitzen blond gefärbt. Er war in ein enges, leopardengeflecktes Unterhemd gekleidet und eine seinen Arsch umschmeichelnde, schwarze Samtjeans, die seinen geschmeidigen, graziösen Körper zur Schau stellte. Er hielt sich wie ein Tänzer und grinste Mulder arrogant an.
"Er denkt, er hat das Sagen, aber ich wette, du hast ihn um deinen kleinen Finger gewickelt", fuhr der Junge fort. "Funktioniert das nicht so mit Meistern? Wir manipulieren sie, damit sie uns geben, was wir wollen? Mein Meister ist der fette Kerl dort drüben – siehst du."
Er zeigte mit seinem Finger und Mulder konnte nicht widerstehen, warf einen Blick hin. Der Junge lachte über seinen Ungehorsam.
"Er wird nicht mehr lange mein Meister sein. Ich habe etwas gesehen, das mir besser gefällt. Und weißt du, ich denke, ich habe keine große Konkurrenz", grinste der Junge höhnisch. "Oh, ich vergaß, du darfst nicht sprechen, stimmt’s? Oder dich bewegen. Das ist Pech – es bedeutet, du musst einfach zusehen, während ich deinen Meister stehle."
Er blinzelte Mulder zu, glitt dann graziös durch den Raum in Skinners Richtung. Mulder kniete ziemlich still, sein Geist raste. Er wusste nicht, wer zur Hölle der Junge war, konnte jedoch diese vertraute Welle der Eifersucht in sich aufsteigen fühlen. Der Junge war wunderschön, er war jung, er war verdammt anmaßend ... und Skinner konnte so viele Sklaven annehmen, wie er wollte. Mulders Fäuste verkrampften sich hinter seinem Rücken. Er konnte Skinner vor seinem geistigen Auge sehen, den Mann küssend, mit ihm Liebe machend, Mulder zwingend, aus der Ecke zuzusehen, während sie ein Bett teilten.
Mulder biss hart auf seine Lippe, in der Zeit erstarrt. Er beobachtete bewegungslos, wie der Junge übertrieben wegen etwas lachte, das sein Meister gesagt hatte. Dann ließ er eine perfekt gebräunte Hand über seines Meisters Arm gleiten, umrundete seines Meisters Bizeps ... sogar aus dieser Entfernung konnte Mulder das Wow sehen, das die Lippen des Jungen formten und seinen entzückten Gesichtsausdruck. Skinner lächelte und sie unterhielten sich ein paar Minuten. Mulder konnte die Hitze in sich aufsteigen spüren. Der andere Mann streichelte seinen Meister weiter, berührte ihn immer noch ... Mulder konnte es nicht länger ertragen.
Er stand knapp davor, aufzuspringen und etwas wirklich Dummes anzustellen, als Skinner in seine Richtung sah und seine Finger schnippte. Wie ein Blitz war Mulder drüben. Er stieß den Feind mit seinem Ellbogen aus dem Weg und kniete neben seinem Meister nieder, wo er hingehörte.
"In Ordnung, Ladies und Gentlemen", wieder klatschte Skinner in seine Hände. "Ich denke, es ist Zeit für das Hauptereignis. Wenn ihr wollt, folgt mir ins Spielzimmer. Ich werde eine Vorführung machen und dazu meines Sklaven Körper benutzen."
Skinner zeigte in Richtung Spielzimmer und Mulder wurde durch den unheilverkündenden Unterton dieser Ankündigung von seiner Eifersucht abgelenkt. Gehorsam folgte er seinem Meister, starrte den Jungen böse an, der ihn auslachte und seine Lippen wollüstig in Richtung von Skinners lederumhüllten Hinterbacken leckte.
"Er wird dich völlig vergessen haben, wenn ich erst mit ihm fertig bin, Herzchen", zischte der Junge, schob sich an Mulder vorbei.
Bald war das Spielzimmer erfüllt mit einem schiebenden Gedränge aus BDSM-Spielern – die Besten der Szene. Diejenigen, die noch nie hier gewesen waren, wanderten tief beeindruckt herum, blickten in die Schränke und bewunderten den Flaschenzug und Harnisch, die beide draußen waren, bereit und wartend, sehr zu Mulders Sorge. Seine Sorge wuchs, als er die enorme Bullenpeitsche sah, die Skinner hielt.
Sein Meister stolzierte ins Zentrum des Raumes und schnappte die Bullenpeitsche, erzeugte ein krachendes Geräusch, das ein Röhren entzückter Bewunderung hervorrief. Skinner schnippte seine Finger und Mulder fand sich instinktiv gehorchend. Seine Beine bewegten ihn aus eigenem Antrieb an seines Meisters Seite, sein Geist schrie verzweifelt, dass er sich umdrehen und rennen sollte. Sein äußerliches Verhalten gab jedoch keinen Hinweis auf seinen inneren Kampf. Er kniete neben Skinner nieder und lehnte sich in die tröstende Liebkosung, die ihm sein Meister gab.
"Als Zeichen seiner Bindung an mich wird Fox eine sehr spezielle Umwandlungszeremonie durchlaufen", verkündete Skinner.
Mulder schluckte hart. Würde er?
"In den alten Zeiten, wenn Menschen in ein Kloster oder ein Konvent eintraten, wurde ihr Haar zeremoniell rasiert, um ihre neue Verpflichtung zu symbolisieren. Die Verwandlung des Körpers kann die Veränderung der Seele repräsentieren, das Beiseitelegen des alten Lebens und die Umarmung des neuen. Das ist es, was Fox heute demonstrieren wird. Ich habe ihn die ganze Woche trainiert, diese bestimmte Zeremonie zu erdulden. Es wird der Kulminationspunkt unserer Arbeit sein, symbolisierend für ihn und für mich und bezeugt von euch allen, dass er sich entschieden hat, als mein Sklave in meine Dienste zu treten und sein altes Leben hinter sich zu lassen. Er wird nicht zurückgehen", erklärte Skinner mit einer solchen Endgültigkeit, dass Mulder überrascht aufsah.
"Während der ersten paar Tage eines neuen Sklaventums gibt es immer einen Zeitraum der Vorsicht, wenn der Sklave sich wegen seiner Entscheidung Sorgen macht. Und vielleicht fragt sich der Meister, was er sich aufgebürdet hat. Viele Verträge brechen unter dem Gewicht der Erwartung oder der Angst zusammen. Fox und ich haben im Laufe unserer ersten Woche ein paar Krisen überstanden, doch das liegt jetzt hinter uns. Er weiß, was er von mir zu erwarten hat und ich von ihm. Die Zeremonie, die ich als nächstes durchführen werde, ist ein Symbol unserer Verpflichtung der Zukunft gegenüber – er als mein Besitz, ich als sein Meister. Fox, streck deine Hände aus."
Mulder tat wie verlangt und Skinner band die Lederschellen um seine Handgelenke, befestigte ihn danach sorgfältig im Harnisch, überprüfte jeden Riemen und jede Schnalle gründlich, ließ sich nicht hetzen, achtete nicht auf sein Publikum. Nachdem er fertig war, machte er Mulder am Flaschenzug fest und schwang ihn in die Luft. Erst jetzt, in der Luft hängend, bemerkte Mulder die Rasierutensilien auf dem Tisch. Sein Meister hatte ihm gesagt, dass er sein Haar mochte. Er hatte ihm versprochen, nicht seinen Kopf zu rasieren. Würde er sein Wort brechen? Mulder konnte sich nicht mal ansatzweise vorstellen, was Scully sagen würde, wenn er Montag Morgen mit einem rasierten Kopf in der Arbeit eintraf.
Skinner ließ ihn eine Weile hängen.
"Bewundert meinen Sklaven", kommandierte er seinem Publikum, drehte Mulder herum, damit alle einen guten Ausblick auf seinen nackten Körper erhielten. "Betrachtet seine Markierungen."
Mulder spürte Skinners Finger an seinen Hinterbacken. Er wurde dunkelrot – das war so beschämend.
"Mein Sklave wurde nicht mit dem Rohrstock geschlagen, weil er ungehorsam war, sondern als Demonstration meiner Geschicklichkeit und seines Gehorsams. Und außerdem ...", Skinner senkte verschwörerisch seine Stimme, "weil ein Arsch wie dieser", er kniff Mulders Hintern, "den Stempel seines Meisters tragen sollte, denkt ihr nicht?"
Ein Lachen begrüßte diese Bemerkung und eine kleine Runde Applaus kräuselte sich durch den Raum. Mulder wusste, dass Skinner viele Talente hatte, doch er hatte nie zuvor Hinweise auf einen Showmann in seinem Meister gesehen.
Skinner schwang den Harnisch runter und arrangierte Mulder so, dass er in einem schrägen Winkel auf seinem Rücken lag, seine gesamte Vorderseite für das Publikum klar sichtbar.
"In Ordnung, Kleiner", murmelte Skinner, beruhigte seinen Sklaven mit einem Kuss. "Ich habe dich die ganze Woche darauf vorbereitet. Das Streicheln?" erinnerte er Mulder. "Da lag eine Methode in meinem Wahnsinn."
Plötzlich verstand Mulder. Nicht seinen Kopf würde sein Meister rasieren – es war sein Körper und er würde ein ... Mulders Eier versuchten, sich ihren Weg zurück in seinen Körper zu erkämpfen, als er das Rasiermesser auf dem Tisch liegen sah. Er erinnerte sich an seine eigenen missglückten Versuche, die Ballons zu rasieren.
Bitte, Gott, lass Skinner geschickter mit einem Rasiermesser sein, als ich es bin ...
"Mein Sklave wird sich während dieser gesamten Prozedur vollkommen ruhig verhalten", verkündete Skinner. "Er ist es gewöhnt, dass sein Meister seinen Körper berührt und versteht, es ist seines Meisters Wunsch, dass er glatt rasiert ist. Ich werde mich auf seinen Torso und das Gebiet zwischen seinem Hals", Skinner gestikulierte, "und seinen Schenkeln beschränken."
Mulder seufzte erleichtert. Wenigstens würde seinen Armen und Beinen diese bestimmte Demütigung erspart bleiben.
Er sah nervös zu, während sich Skinner näherte und begann, seinen Schoß, Brust und Achselhöhlen mit Rasierschaum zu bedecken. Dann griff sein Meister nach dem Rasiermesser und fing an, die Haare von seinem Körper zu schaben. Mulder war es gewöhnt, gekitzelt und gestreichelt zu werden, trotzdem brauchte es all seine Willenskraft, nicht zu zucken oder zu quietschen, als das Messer seine Arbeit fortsetzte, unter seinen Armen rasierte, dann seine Brust hinunter. Es entfernte die Haarlinie, die von seinem Nabel zu seinem Schoß führte. Dann pausierte Skinner und grinste sein Publikum an, schwang das Rasiermesser, als er sich seines Sklaven Eiern näherte. Mulder quietschte alarmiert, als er die scharfe Schneide des Messers an diesem bestimmten Teil seiner Anatomie spürte.
Das ganze Zimmer schien den Atem anzuhalten, während Skinner arbeitete, langsam und gewissenhaft, die Reste dunklen Haares in eine Schüssel auf dem Tisch entsorgte. Mulder zitterte nun wegen der Anstrengung, still zu halten. Er wollte schreien und bei jedem winzigen Streicheln dieses grausamen Instruments austreten, während es an dem empfindlichsten Teil seines Körpers arbeitete. Allerdings wusste er, dass er sich nicht bewegen durfte – falls er es tat, konnte ein kleines Zucken dieses Rasiermessers den unerfreulichsten Schaden anrichten. Also hielt er absolut still.
Endlich , endlich, war es vorbei. Skinner wusch den Schaum von seinem Körper und er sah an seinem frisch rasierten Körper hinab. Sein Penis war rosa und verschrumpelt, seines dunklen Nestes beraubt. Er erinnerte Mulder an eine dieser Sphinx-Katzen, geboren ohne Fell.
"Wunderschön."
Skinners Hand strich über das glatte Fleisch. Dann goss er etwas Lotion auf Mulders Brust und arbeitete sie in seine Haut. Als er fertig war, drehte er Mulder um und sein Sklave erkannte, dass sein Meister das noch nicht beendet hatte. Seine Beine wurde gespreizt und er wurde in eine vornüber gebeugte Position gebracht, sein Hintern dem Raum entblößt. Mulder errötete – das war die demütigendste Stellung, in die er bis jetzt platziert worden war. Er schloss seine Augen, versuchte, das Wissen abzublocken, dass der gesamte Raum einen guten Ausblick auf seine allerprivatesten Teile hatte.
Skinner verteilte den Rasierschaum über seine Arschbacken und Oberschenkel, machte sich wieder an die Arbeit. Er hörte nicht auf, bis er seines Sklaven Hintern komplett rasiert hatte, dann wusch er ihn und rieb sanft Lotion in sein Fleisch.
Eine Runde Applaus und einige Jubelrufe brachen los. Mulder seufzte erleichtert. Ein Teil von ihm genoss all die Aufmerksamkeit, die ausschließlich auf ihn konzentriert war, während ein anderer Teil sich in seinem Geist zu einem kleinen Ball zusammenrollte, verzweifelt hoffte, er würde das überwinden und eines Tages all diesen Menschen wieder in die Augen sehen können.
Skinner beendete die Liebkosung des Hinterns seines Sklaven und senkte ihn sanft zu Boden. Mulder sah seinen nackten Körper hinunter. Da war kein Schnitt, nicht einmal die leichteste Verletzung.
"Achtundfünfzig", flüsterte Skinner, während er Mulder aus dem Harnisch befreite, "falls du dich fragst."
"Achtundfünfzig was, Meister?" fragte Mulder verwirrt.
"Achtundfünfzig Ballons, um so gut zu werden", grinste Skinner, blinzelte ihm zu.
Mulder lachte laut auf. Eigentlich fühlte er sich stolz mit seinem rasierten Körper. Da lag etwas Seidiges darin und er mochte die Art, wie es seinen Schwanz so sauber und rosa aussehen ließ.
"Hier ist mein Sklave, Fox, nach Erteilung der Absolution zur Feier seines Status", verkündete Skinner, präsentierte Mulder den Anwesenden. Eine neuerliche Runde Applaus ertönte und Mulder bemerkte, dass der Junge in dem Leoparden-Unterhemd ihm einen bösen Blick zuwarf, der dem seines lieben Meisters gleichkam.
"Nun zum nächsten Teil der Demonstration", sagte Skinner. "Fox, apportiere meine Bullenpeitsche."
Mulder starrte seinen Meister mit aufgerissenen Augen an, gehorchte dennoch. Er hob die lange Peitsche mit seinem Mund auf und brachte sie zu seinem Meister, versuchte, sie so auszubalancieren, dass er kein Ende nachzog, während er ging. Er kniete vor Skinner nieder, bot sie an, und Skinner nahm seinem Sklaven die Peitsche ab.
"Zieh mir das Hemd aus", orderte Skinner.
Mulder tat, wie ihm gesagt wurde, nahm zuerst vorsichtig seines Meisters Brille ab und setzte sie ihm danach wieder auf. Er bemerkte, dass alle Zuseher sehr empfänglich für seines Meisters Körperbau waren – der Junge liebäugelte mit ihm. Mulder fühlte ein Knurren in seiner Kehle aufsteigen.
Glücklicherweise lenkte ihn sein Meister in diesem Moment ab, reichte ihm ein Blatt Papier.
"Nimm das, knie dich in die Ecke am anderen Ende des Raumes", befahl Skinner.
Mulder gehorchte.
"Halt das Blatt hoch und knie vollkommen still, Sklave", instruierte Skinner.
Mulder machte, was ihm gesagt wurde, zitterte leicht. Er hatte keine Ahnung, wie geschickt Skinner mit dieser Peitsche war, und es brauchte seinen ganzen Mut, sich nicht zu bewegen, als sein Meister seinen Arm hob, die Peitsche durch die Luft und dann vorwärts in seine Richtung wirbelte. Ein scharfer Knall ertönte.
Mulder schloss seine Augen, fürchtete das Schlimmste, wartete, dass die Peitsche in sein Fleisch schnitt. Als nichts passierte, öffnete er seine Augen, erkannte, dass er statt des einen Stücks Papier zwei hielt. Die Peitsche hatte das Blatt genau in der Mitte durchgeschnitten.
Eine weitere Runde Applaus brach los und Skinner schnippte seine Finger, während er sich verbeugte. Mulder kehrte an seines Meisters Seite zurück, fragte sich, welche anderen Fähigkeiten der große Mann in seinem Ärmel versteckt hätte.
Er fand es bald heraus. Skinner setzte einen Hut auf seinen Kopf und orderte ihn zurück zur anderen Seite des Raumes. Wieder kniete Mulder nieder – schwitzend – und entdeckte das neue Gefühl von Schweiß, der seine Unterarme hinunter lief, da es keine Haare gab, um ihn aufzusaugen.
Er wartete, beobachtete Skinner, der auf und ab wanderte, die Peitsche durch die Luft knallen ließ, sein Bizeps wölbte sich bei der Bewegung. Dann stand sein Meister still. Er blickte zu Mulder, konzentrierte sich ein paar Sekunden, schwang die Peitsche vor. Wieder knallte sie in der Luft, Mulder spürte einen winzigen Lufthauch an seinem Kopf und der Hut flog davon.
Eine neue Runde Applaus begrüßte die Vorstellung. Mulder kniete still da, wartete, bis das Pochen in seiner Brust sich gelegt hatte, stemmte sich dann schwach auf seine Füße und kehrte an seines Meisters Seite zurück.
"Meister ist ... großartig", wisperte er, kniete nieder und küsste Skinners Füße in totaler Anbetung.
Das Bild seines Meisters, der mit nacktem Oberkörper dastand, diese enge, schwarze Lederhose trug und die lange, grausame Peitsche über seinem Kopf wirbelte, war etwas, das ihn den Rest seines Lebens begleiten würde. Das war seine fleischgewordene Fantasie. Mulder war überwältigt.
"Um den Prozess abzuschließen", erklärte Skinner der versammelten Menge, "möchte mein Sklave sich an seine ehemaligen Tops wenden und sich für jede Unhöflichkeit entschuldigen, die er während seiner Zeit in ihrem Dienst begangen hat."
"Möchte ich?" Mulder blickte bestürzt hoch.
"Ja, möchtest du", grinste ihn Skinner an.
Er nahm Mulders Leine auf und führte ihn hinüber zu einem kleinen, stämmigen Mann, der seine Arme um einen anderen Mann geschlungen hatte. Beide waren vollkommen in grellblauen Gummi gekleidet.
Skinner schnippte seine Finger und Mulder kniete stumm vor seinem ehemaligen Top nieder. Skinner stupste ihn mit seinem Fuß an.
Mulder räusperte sich. "Ich möchte sagen ... es tut mir leid", flüsterte er.
"Küss Jacksons Füße", ermutigte Skinner.
Mulder gehorchte.
"Was ist die Lektion, die du während deiner morgendlichen Züchtigung lernst?" fragte Skinner. "Bitte, wiederhol es, Fox."
"Ich gehöre Ihnen ..."
Mulder sah zu seinem Meister auf und verstand plötzlich, was von ihm verlangt wurde.
"Ich bin nun der Besitz von Walter Skinner. Ich danke Ihnen für Ihre freundliche Aufmerksamkeit in der Vergangenheit, Sir", sagte er.
"Das ist okay, Mulder", grinste Jackson zu ihm hinab. "Es war immer ein Vergnügen. Du warst süß, wenn auch ein gottverdammter Unruhegeist. Ich bin froh, dass du jetzt Walters Problem bist, nicht meines!"
Skinner brachte ihn zum nächsten Top. Sie war eine wunderschöne, vollbusige Frau mit dunkelblondem Haar, breiten Hüften und lebhaften, blauen Augen. Sie war eine der ersten Tops gewesen, die sich seiner erbarmt hatten, als er in DC eintraf und er hätte sich beinahe in sie verliebt. Sie hatte einen klugen, manierlichen, hübschen Sub an ihrer Seite. Mulder freute sich für sie. Sie verdiente jemand netten.
"Elaine, danke, dass du so freundlich zu mir warst", sagte er ihr aus tiefstem Herzen. "Ich weiß, ich habe mich wie ein ungezogener Bengel benommen und bin dir weggelaufen. Es tut mir leid." Er küsste ihre Füße. "Ich bin nun der Besitz von Walter Skinner", verkündete er.
Elaine lächelte ihn an, Tränen in ihren Augen.
"Oh, Mulder, du kleiner Schatz!" rief sie aus. "Walter, du hast Wunder an dem Jungen bewirkt. Er sieht jetzt so viel glücklicher aus, als damals, als ich ihn kennen lernte. Ich weiß, du kümmerst dich gut um ihn, Schatz."
"Darauf kannst du dich verlassen", nickte Skinner ihr zu.
Er nahm ihre Hand und küsste sie zärtlich, verbeugte sich vor ihr. Mulder sah verblüfft zu. Er spürte hier eine Geschichte und fragte sich, was es war. Elaine war eine Domina, die nur Männer als Sub nahm, und Skinner war ein Top, der männliche Subs vorzog ... hmmm. Was immer zwischen Elaine und Skinner war, Mulder wollte mehr darüber wissen. Für ihn war es undenkbar, dass Skinner jemals der Sub eines anderen gewesen war, also verwarf er den Gedanken sofort. Er fragte sich, ob Elaine jemals zur anderen Seite wechseln und für jemand sicheren, wie seinen Meister, den Sub machen wollte ...
Er war so damit beschäftigt, über dieses Rätsel zu grübeln, dass es einen scharfen Ruck an der Leine brauchte, ihn zu erinnern, dass er andere Tops hatte, bei denen er sich entschuldigen musste. Skinner brachte ihn zu jedem einzelnen seiner ehemaligen Tops, und davon gab es einige. Er ließ Mulder vor ihnen niederknien, ihre Füße küssen, sich für sein früheres Benehmen entschuldigen und verkünden, dass er nun der Besitz von Walter Skinner war.
Nachdem er fertig war, zog ihn Skinner auf seine Füße, stellte ihn in die Mitte des Zimmers und küsste ihn lautstark. Es war ein langer Kuss, ein besitzergreifender Kuss, ausgeführt, um jedem im Raum zu zeigen, dass dieser Sklave seinem Meister gehörte. Mulder liebte jede Sekunde davon.
Als es vorüber war, erhielten die beiden eine neuerliche Runde Applaus.
"In Ordnung, die Show ist vorbei. Ich hoffe, sie hat euch gefallen!" grinste Skinner.
Er wies Mulder an, ihm wieder in sein Hemd zu helfen, kehrte dann in die Lounge zurück. Neuerlich platzierte er Mulder in die unterwürfige Stellung und holte sich einen Drink.
Genau in diesem Moment trat ein Paar glänzende PVC-Stiefel direkt vor ihn.
"Och, armes, rasiertes, kleines Häschen", höhnte der Junge. "Gezwungen, sich bei all den Menschen zu entschuldigen, die er je gefickt hat, weil er so ein lausiger Betthase war."
"Verpiss dich", murmelte Mulder mit einem Unterton.
"Oh, es spricht!" rief der Junge mit übertrieben hoher Stimme. "Und es hat nichts im eigenen Interesse zu sagen. Wie traurig. Wie gelangweilt der Meister des Häschens sein muss. Hast du jemals den Film Eine verhängnisvolle Affäre gesehen, kleiner Sklavenjunge? Hast du gesehen, was darin mit dem Kaninchen passierte? Das wird dir zustoßen, Schatz. Dein Meister wird sein Häschen keines zweiten Blickes würdigen, nachdem er Lee gekostet hat. Sieh zu."
Mit diesen Worten wanderte Lee schnurstracks auf Skinner zu, der gerade mit zwei Drinks in seiner Hand aus der Küche kam. Skinner sagte etwas zu dem Jungen und ging weiter zu Mulder. Lee folgte. Skinner hielt das Glas an Mulders Lippen und er trank gierig. Er hatte nicht bemerkt, wie durstig er war. Lee grinste selbstgefällig, machte sich an seinen Meister heran.
"Diese Demonstration mit der Bullenpeitsche hat mich wirklich beeindruckt", schnurrte Lee. "Ich habe nie jemanden so genau arbeiten sehen. Sie können sie an mir ausprobieren, jederzeit."
"Ich bin sicher, dein Meister hätte etwas dazu zu sagen", belehrte Skinner seinen Bewunderer.
"Oh, ich bin sicher, er würde liebend gern zusehen", zwinkerte Lee.
"Die Bullenpeitsche hinterlässt ein fürchterliches Brennen. Ich würde sie an niemandem außer meinem eigenen Sklaven verwenden."
Skinner befingerte Mulders Kopf liebevoll. Mulder war nicht sicher, ob er über diese Neuigkeiten erfreut oder entsetzt sein sollte.
"Nun entschuldigt mich, ich muss mit jemand sprechen", lächelte Skinner leutselig und verschwand.
Lee grinste schief auf Mulder hinunter.
"Es ist nur eine Frage der Zeit, Schätzchen", sagte er.
"Lass ihn verdammt noch mal in Ruhe, oder ...", begann Mulder, sah sich ängstlich aus seinen Augenwinkeln um, vergewisserte sich, dass Skinner außer Hörweite war.
"Oder was? Du kannst gar nichts machen, Schatz, dein Meister hat dich gehobbelt!" grinste Lee. "Was das Feld mir überlässt. Immerhin, warum sollte er ein schwaches, gehorsames Stück Scheiße wie dich wollen, wenn er jemanden mit Eiern haben könnte, jemanden, der mehr Spaß macht, jemanden, der eine echte Herausforderung für ihn wäre!"
Er schlenderte in Richtung Badezimmer davon.
Irgend etwas in Mulder schnappte. Die Lounge war gedrängt voll mit Gästen. Er brauchte nur ein paar Minuten allein mit diesem kleinen Trottel und würde ihn schnell vertrieben haben. Er sah Skinner lebhaft mit einer Gruppe seiner Freunde sprechen. Alle anderen plauderten und tranken. Niemand sah in seine Richtung. Er stand auf und bewegte sich geräuschlos zum Badezimmer. Er wartete davor, und als Lee ein paar Sekunden später heraustrat, packte er ihn am Nacken und stieß ihn ins Bad zurück, schloss die Tür hinter ihnen.
"Hör mir zu, du kleiner Scheißkerl. Skinner gehört mir. Du fasst ihn nicht an. Niemand berührt ihn."
"Oh, lustig, ich dachte, du gehörst ihm, nicht andersrum", höhnte Lee.
"Mich kümmert einen Dreck, was du dachtest. Er ist mein. Geh noch einmal in seine Nähe und ich bring dich um", schnappte Mulder.
Er war so wütend, er konnte nicht mal klar denken. Lee hatte ihn als schwach bezeichnet, er hatte das unterwürfige Stadium, das Mulder so stolz war, erreicht zu haben und an dem er so hart gearbeitet hatte, verhöhnt. Noch schlimmer, er hatte Mulders Versagensängste erraten, die Unsicherheit, die ihn immer noch von seiner Beziehung mit Phoebe verfolge. Nur durch die Vermutung, dass sein Meister von ihm gelangweilt sein könnte.
"Ja, klar. Der rasierte, mit Halsband versehene, beringte ... klingelnde", Lee griff mit einem Finger aus und zuckte verächtlich die Glöckchen, "Sklave macht mir wirklich Angst!" lachte Lee.
Mulders Fäuste traten in Aktion, bevor er sich stoppen konnte. Er schwang einen rechten Haken gegen Lees Kinn, boxte ihn rückwärts gegen die Toilette, sprang auf den liegenden Mann und hämmerte ihm wiederholt in den Bauch.
Plötzlich arbeiteten seine Fäuste nicht mehr – jemand hatte seine Arme von hinten gepackt.
"Hör auf, sofort!" bellte eine tiefe, knurrende Stimme in sein Ohr. "Ist es das, was du Gehorsam nennst, Fox? Ist es das?"
Mulders Herz sank und alle Kampfeslust verließ ihn. Er konnte kaum ertragen, in seines Meisters zornige, braune Augen zu sehen. Er trat einen Schritt zurück und blickte auf seinen winselnden Folterknecht hinab.
"Er hat mich den ganzen verdammten Abend gereizt", fauchte er Skinner an.
Sein Meister schnippte seine Finger, doch Mulder ignorierte ihn. Er richtete sich zu seiner vollen Größe auf und starrte Skinner böse an.
"Geben Sie mir nicht diese unterwürfige Scheiße. Dieser Bastard hat sich die ganze Nacht an Ihnen gerieben. Jedes Mal, wenn Sie ihm den Rücken zukehren, kommt er rüber und verspottet mich. Sie können verdammt noch mal nicht von mir erwarten, dabei zu stehen und zuzusehen, wie ein dämlicher Junge Sie umschmeichelt. Das ist nicht fair!" tobte Mulder. "Ich bin keine Maschine, Skinner. Ich habe alles gemacht, was Sie von mir verlangt haben, ich ..."
Er verlor sich, als er seines Meisters Körpersprache in sich aufnahm. Skinner stand da mit seinen Händen an seinen Hüften, sein Gesicht dunkel vor Zorn.
"Scheiße ... ich stecke jetzt wirklich in Schwierigkeiten, stimmt`s?" fragte Mulder verzweifelt.
"Ja, das tust du. Jetzt knie nieder und halt den Mund. Ich sehe, ob ich den Schaden begrenzen kann, den du verursacht hast", schnappte Skinner.
Mulder öffnete seinen Mund, um neuerlich zu protestieren, fühlte sich jedoch wie ein Kind auf dem Schulhof, das sagte Das war alles seine Schuld, Sir, nicht meine. Und das klang lahm, sogar für seine Ohren. Er ging auf seine Knie – seine Augen immer noch rebellisch – und beobachtete seinen Meister, der sich neben dem Jungen hinhockte und seine aufgeplatzte Lippe untersuchte.
"Du wirst es überleben, Lee", meinte Skinner, sein Tonfall fast amüsiert, da Lee weiterschluchzte. "Steh auf, das wird schon."
Skinner half dem anderen Mann auf seine Füße.
"Sie können ihn nicht einfach ...", begann Mulder.
Skinner ließ ihn mit einem Blick verstummen.
"Fox – Fuß, und steck diese verdammte Leine in deinen Mund – vielleicht bringt dich das zum Schweigen. Folge mir, bleib völlig still und hör genau zu", sagte ihm Skinner. "Lee, hier entlang."
Er legte seinen Arm um den Jungen und führte ihn zurück zu seinem Meister, holte ihn aus der Menge heraus und brachte ihn in eine stille Ecke.
"Lee hat sich diesen Abend sehr schlecht benommen", erklärte Skinner dem dicken Mann.
Lees Kopf fuhr bestürzt herum.
"Bitte, bring ihn heim. Er ist hier nicht länger willkommen. Und, Mike, wenn ihr zu Hause seid, sieh zu, dass du ihm die härteste Bestrafung verpasst, die er je gehabt hat", instruierte Skinner.
Mike hob eine Augenbraue zu Lee, packte ihn am Arm und schleppte ihn weg.
Mulder sah sie verschwinden, blickte dann zu seinem Meister hoch.
"Ich danke Ihnen", murmelte er.
"Ich habe dir gesagt, wenn du Probleme hast, kannst du jederzeit mit mir sprechen", schnappte Skinner. "Du hast beschlossen, das nicht zu tun. Stattdessen hast du dich entschieden, ungehorsam zu sein."
"Ich weiß. Es tut mir leid", seufzte Mulder.
"Nein, tut es nicht, wird es aber", warnte Skinner unheilverkündend. "Nun, du hast bloß verdammtes Glück, dass alles hinter verschlossenen Türen passiert ist. Ich kümmere mich später um dich, aber für den Moment denke ich, ich habe einen Weg, um deine Gedanken auf eine Sache zu fokussieren."
Er verschwand in Richtung Spielzimmer und kehrte ein paar Sekunden später mit einer Kette zurück. Ein Ende der Kette befestigte er an der Kette, die zwischen Mulders Brustwarzen hing, das andere Ende an seinem Cockring. Mulder starrte verständnislos runter. Die Kette hing durch und abgesehen davon, ein hübsches Schmuckstück zu sein, schien sie keine andere Funktion zu haben.
"Unterwerfungsstellung – jetzt!" orderte Skinner.
Mulder senkte seinen Kopf und straffte seine Schultern ... und schnappte vor Schmerzen nach Luft, als sich die schlaffe Kette spannte. Sie verursachte bloß das leichteste Ziehen an seinen wunden Brustwarzen, doch es war genug, um verdammt weh zu tun.
"Halt deine Schultern gerade – falls sie hängen, werde ich es merken. Ich beobachte dich", warnte Skinner. "Jetzt bleib so knien, bis die Party vorüber ist."
"Ja, Meister", wisperte Mulder.
Seine Brustwarzen schmerzten höllisch, aber er wusste, das war alles seine Schuld und er verdiente nicht weniger.
Für eine halbe Stunde oder so kniete Mulder in tiefster Verzweiflung da. Er hatte alles vermasselt. Er war so nah dran gewesen, sein Ziel zu erreichen, eine Nacht im Bett seines Meisters zu verbringen, und nun wusste er, das würde nicht passieren. Er verbiss seine Tränen der Wut und Frustration und puren Enttäuschung. Trotzdem entkamen zwei und krochen leise seine Wangen hinunter. Er konnte nicht einmal seine Hände bewegen, um sie wegzuwischen, da Skinner das sicherlich bemerken würde.
Ihre Gäste begannen, sich zu verabschieden und bald blieben nur noch Skinner und ein paar seiner besten Freunde übrig, einschließlich JM Lucas und Elaine. Skinner kehrte zu seinem Sklaven zurück und löste die Kette, die seine Brustwarzen folterte. Mulder seufzte erleichtert.
"Alles klar, Fox?"
Mulder blickte überrascht hoch. Seines Meisters Ton war sanft und liebevoll. Seine großen Finger streichelten die Feuchtigkeit auf Mulders Wangen weg und er hauchte einen Kuss auf seinen Mund.
"Komm mit, Kleiner, du musst müde sein. Wir setzen uns zusammen und plaudern eine Weile. Du kannst dich uns anschließen."
Skinner führte ihn zur Couch hinüber und setzte sich, wies dann neben seinen Füßen auf den Boden.
"Jede Position, die du magst, entspann dich einfach", erklärte er seinem Sklaven.
Mulder nickte und legte seinen Kopf auf seines Meisters Knie, blickte bewundernd zu dem anderen Mann hoch. Es war dunkel im Zimmer – das nur von einer Lampe und dem flackernden orangefarbenen Glühen der Flammen im Kamin beleuchtet wurde. Es war friedlich. Mulder seufzte. Er liebte es, seinen Meister anzusehen, ihn beim Sprechen zu beobachten, zuzusehen, wie er seinen Freunden beim Reden zuhörte. Skinners Gesicht sah so vertraut aus, so gutaussehend, die leichte Beleuchtung der Kerbe in seinem Kinn und der goldene Schein seiner Haut. Mulder seufzte und bewegte seinen Kopf, sodass er seines Meisters Finger küssen konnte. Skinner lächelte und streichelte sanft seines Sklaven Kopf.
"Du hast Wunder an diesem Jungen bewirkt", bemerkte Elaine. "Wirklich, Walter, es ist eine Freude, ihn so zu sehen, so glücklich in seinem Sklaventum. Ich bin froh, dass er endlich herausgefunden hat, wo er hingehört", lächelte sie Mulder an.
"Elaine hat recht. Er ist genau, wo er sein sollte", kommentierte Lucas.
Mulder dachte, es war seltsam, wie sie alle über ihn sprachen, als ob er gar nicht da wäre.
"Als er zu einer Plage wurde, mich nervte, dich zu kontaktieren, sich in der Szene herumtrieb, sich einen Namen machte, tat er mir nur leid. Ihn heute Nacht hier zu sehen, ist wie ein Wunder. Er ist verwandelt."
"Er brauchte nur eine feste Hand", grinste Skinner, ignorierte seinen Sklaven. "Er geriet außer Kontrolle. Er musste runtergebracht werden."
"Und du warst genau der richtige Mann dafür", sagte einer der anderen Männer.
Mulder kannte seinen Namen nicht. Er starrte seinen Meister verträumt an, zog imaginäre Linien über des anderen Mannes Lippen. Er wusste, er würde hart bestraft werden für das, was mit Lee geschehen war, doch im Moment war ihm das egal. Es fühlte sich einfach so gut an, hier zu sitzen, nackt, zu seines Meisters Füßen und ihn zu bewundern.
"Wie hast du das geschafft?" setzte der Mann fort. "Was ist dein Geheimnis, Walter?"
"Züchtigung, Züchtigung und mehr Züchtigung!" lachte Skinner. "Nein, ernsthaft, eine Menge harter Arbeit, Jeff. Die Einzelheiten bleiben zwischen mir und Fox. Ihn als Sklaven anzunehmen, anstatt bloß als Sub, hat geholfen."
"Ja, das war sehr interessant." Elaines leise, volltönende Stimme. "Ich habe normalerweise meine Vorbehalte, was 24/7-Vereinbarungen angeht, doch in diesem Fall scheint es funktioniert zu haben."
"Ich stimme dir zu, Elaine", sagte Skinner, senkte seinen Kopf in ihre Richtung. "Normalerweise würde ich auch nicht eine 24/7-Abmachung in Erwägung ziehen. Da muss ein enormer Grad Vertrauen zwischen den beiden Teilnehmern einer solchen Vereinbarung herrschen."
"Ich habe nicht einmal bemerkt, dass du Mulder kanntest, bevor du ihn aufgenommen hast", kommentierte Jeff.
"Oh, ja. Ich kannte ihn. Ich kannte ihn sehr gut", kicherte Skinner.
"Ich bin der Meinung, dass Sklaverei als Lebensstil nur funktioniert, wenn der Meister oder die Mistress und der Sklave einander lieben", warf Elaine ein. "Ansonsten kann es zu Misshandlungen führen."
"Hmm, nimm zum Beispiel Mike und Lee", seufzte Skinner. "Das ist eine Beziehung, die wirklich nicht funktioniert. Da herrscht überhaupt keine Liebe."
"Oh, Gott, ja. Sie sind ein furchtbares Paar!" lachte Lucas.
"Was ist jetzt mit Liebe?" drängte Elaine, offenbar besorgt wegen des Themas. "Es scheint für jedermann im Raum offensichtlich, dass dein Sklave verrückt nach dir ist, Walter, aber was empfindest du für ihn?"
Mulder wurde völlig still, seine Schultern erstarrten unter seines Meisters beharrlichem Streicheln.
"Foxs Emotionen sind neu für ihn, nicht wahr, Süßer?" lächelte Skinner und strich seine Finger durch Mulders Haar. "Ich denke, er wurde von dem Band überrascht, das sich zwischen uns entwickelte. Und weil seine Emotionen so neu sind, überwältigen sie in manchmal."
Er blickte Mulder bedeutungsvoll an und sein Sklave biss auf seine Lippe, dachte an den Kampf im Badezimmer.
"Für mich ... tja, für mich ist es einfacher, meine Emotionen unter Kontrolle zu halten – das ist es, was ich schließlich seit Jahren tue!" lachte Skinner. "Selbstverständlich liebe ich meinen Sklaven, Elaine. Ich kenne ihn seit sechs Jahren und ich liebe ihn mehr mit jedem vergehenden Jahr. Ich wusste, er musste zu mir kommen – das war die einzige Möglichkeit, dass wir es zum Funktionieren bringen konnten. Aber selbst dann widerstand ich lange Zeit. Manchmal ist es schwer zu glauben, dass ich ihn tatsächlich habe, nach so vielen Jahren, in denen ich ihn wollte. Er ist der perfekte Sklave, genau die richtige Mischung aus Charme, Initiative, Herausforderung und Begeisterung. Was ist los, Fox? Hast du wirklich daran gezweifelt, dass ich dich liebe?" fragte Skinner, bemerkte seines Sklaven verblüfften Blick.
"Ich ... ja, Meister. Das wusste ich nicht. Ich dachte, ich amüsiere Sie bloß", flüsterte Mulder.
Skinner lachte brüllend.
"Fox, ich bin viel länger in dich verliebt, als du in mich verliebt bist, Süßer", seufzte er. "Das war eine lange, einsame Straße. Viele Male wollte ich die Verantwortung für dich übernehmen und dir geben, was du brauchst. Ich bin froh, dass du endlich geschafft hast, darum zu bitten, obwohl ich vermute, wir haben einige Schwierigkeiten vor uns. Bezweifle niemals, dass du geliebt wirst, Kleiner."
Skinner beugte sich vor und küsste seinen Sklaven zärtlich auf die Lippen. Mulder schmolz in seines Meisters Schenkel, sein Herz hämmerte. In dieser Sekunde wusste er, dass er jede Strafe ertragen konnte, die sein Meister ihm verabreichte, weil er geliebt wurde. Er war im siebenten Himmel, weit jenseits der Sterne.
Den Rest der Konversation hörte er nicht, weil sein Geist mit dieser neuen Information summte. Sein Meister liebte ihn. Er liebte ihn ... er liebte ihn seit Jahren ... Mulder fühlte sich warm und sicher und Scheiße, ja, tatsächlich glücklich, auf eine Art, wie er sich nicht erinnerte, sich je zuvor in seinem Leben gefühlt zu haben.
Nachdem der letzte der Gäste schließlich gegangen war, kommandierte ihn Skinner in die Beichtstellung.
"Also schön, Sklave", seufzte er. "Hast du deine Nacht in meinem Bett verdient?"
"Nein, Meister", antwortete Mulder mit leiser Stimme. "Es tut mir leid. Ich habe Sie im Stich gelassen."
"Ja, das hast du. Diese Zurschaustellung von Eifersucht war erbärmlich und unnötig. Denkst du wirklich, ich war an diesem dummen Jungen interessiert?"
"Keine Ahnung, Meister", antwortete Mulder. "Werden Sie mich bestrafen, Meister?"
"Ja, aber ich biete dir die Wahl über die Ausführung", informierte ihn Skinner.
Mulder sah überrascht auf.
"Abgesehen von diesem einen Lapsus hast du dich untadelig verhalten. Ich war stolz auf dich und du hast gesehen, wie beeindruckt meine Freunde waren. Die heutige Nacht war ein großer Erfolg und du hast mir geholfen, das zu schaffen. Nun, ich weiß, du wolltest die Nacht in meinem Bett verbringen und ich bin noch immer bereit, dir das anzubieten", sagte ihm Skinner.
Mulders Gesicht brach in ein Grinsen aus, er rutschte vorwärts und küsste seines Meisters Füße. "Ich danke Ihnen!" strahlte er.
"Warte – es gibt einen Preis", warf Skinner ernst ein. "Du musst bestraft werden, Fox. Du kannst entweder bestraft werden, indem du heute Nacht nicht in meinem Bett schläfst, oder – und ich will, dass du sehr sorgfältig darüber nachdenkst – du kannst in meinem Bett schlafen. Aber am Morgen wende ich die Bullenpeitsche bei dir an."
Mulders Herz hüpfte in seinen Mund.
"Die Bullenpeitsche ist eine besondere Strafe", fuhr Skinner fort. "Deshalb möchte ich, dass du sehr genau darüber nachdenkst. Es ist eine nicht leicht zu ertragende Sache."
Mulder dachte darüber nach, jedoch nicht sehr lange. So sehr er die Bullenpeitsche fürchtete, wusste er nicht, wann er jemals wieder eine Chance erhalten würde, in seines Meisters Bett zu schlafen. Er würde morgen mit der Bullenpeitsche fertig werden, doch heute Nacht würde er in seines Meisters Armen schlafen.
"Ich will mit Ihnen schlafen, Meister", eröffnete er Skinner.
"Bist du sicher? Sei dir völlig sicher, Fox", warnte ihn Skinner. "Du hast die Bullenpeitsche in Aktion gesehen."
"Ich bin sicher, Meister. Bitte, nehmen Sie mich in Ihr Bett", bettelte Mulder.
Skinners Ausdruck wurde weich und er brach in ein Grinsen aus.
"Sehr gut, Süßer. Geh und lass mir ein Bad ein. Wir baden gemeinsam", sagte er.
Mulder rannte los, um seines Meisters Bitte zu erfüllen. Zehn Minuten später saß er zwischen den Beinen seines Meisters in der großen Eckbadewanne, weichte in dem warmen Wasser ein, genoss das Gefühl der Arme seines Meisters um seinen Körper. Nie in seinem Leben hatte er sich so entspannt gefühlt.
"Fox, du kannst jetzt aus der tiefen Unterwerfung herauskommen." Skinner liebkoste seine Ohren mit seinen Lippen. Er hatte bereits die Glöckchen des Sklaven und die Kette, die seine Nippelringe verband, entfernt.
"Ich will, dass du du selbst bist. Sprich mit mir. Sag mir, was du von der Party hältst – du kannst so ehrlich sein, wie du willst. Es wird keine Auswirkungen dafür geben." Er drückte Mulders Oberkörper ermutigend. "Wie gefällt es dir, rasiert zu sein?" grinste er in Mulders Ohr.
"Ich bin nicht sicher. Es ist anders", grinste Mulder zurück. "Muss ich immer so bleiben?"
"Nein, das ist nicht nötig." Skinner küsste seinen Kopf. "Wie auch immer, es wird, was ich vorhabe, dir heute Nacht anzutun, netter für mich machen."
"Was ist das, Meister?" fragte Mulder, verdrehte seinen Kopf, blickte hinauf in seines Meisters Augen.
"Ich werde dich in meinen Mund nehmen und deinen armen Schwanz erinnern, was er versäumt hat", erläuterte ihm Skinner.
Der fragliche Schwanz sprang sofort in Habt Acht. Skinner lachte und befummelte ihn zärtlich.
"Ich werde dich von Zeit zu Zeit rasieren, wenn mir danach ist, aber du musst dich nicht selbst rasiert halten." Skinner knabberte an Mulders Nacken.
Sie sprachen eine halbe Stunde über die Party, tauschten Beobachtungen aus, lachten über die Kostüme, die ein paar der Gäste getragen hatte. Es war so nett, dachte Mulder, hier in den Armen von jemandem zu liegen, den er liebte. Der ihn liebte. Ihm war gleichgültig, was die Zukunft bringen würde, oder die Vergangenheit. Wenigstens hatte er diesen Moment.
Sie stiegen erst aus der Wanne, als das Wasser kalt wurde. Mulder nahm das Handtuch, um seinen Meister abzutrocknen, doch Skinner schob es weg, hüllte stattdessen sie beide damit ein und trocknete beide.
"Fox." Er blickte hinunter in seines Sklaven eifrige Augen. "Hattest du je zuvor einen männlichen Geliebten?"
"Was meinen Sie?" Mulders Stirn runzelte sich verwirrt.
"Ich meine, hattest du jemals eine Beziehung mit einem Mann, mit dem du einfachen, gewöhnlichen Sex hattest, nicht nur die BDSM-Variante?" stellte Skinner klar.
Mulder schüttelte seinen Kopf.
"Das dachte ich mir. Na schön, heute Nacht wirst du das bekommen. Es wird keinen BDSM geben, da sind nur du und ich, zwei Liebhaber, die ein Bett teilen. Das bedeutet nicht, dass du nicht mehr mein Sklave bist", grinste Skinner, "es ist nur so, dass ich für heute Nacht beschlossen habe, dich so zu lieben. Geh und warte auf mich im Bett, Süßer."
Mulder tat, was ihm gesagt wurde, zitterte erwartungsvoll. Die Laken fühlten sich kühl auf seiner warmen, sauberen Haut an. Er wartete, bis Skinner ins Zimmer kam. Sein Meister schaltete das Licht aus und glitt neben ihm ins Bett. Er zog Mulder in seine Arme und hielt ihn, küsste ihn zärtlich auf eine Art, wie kein anderer Top ihn je zuvor geküsst hatte. Seine Hand streichelte Mulders Körper, seine Finger rieben in seinem Inneren.
"Wir verlassen uns auf den Wecker, um uns morgen aufzuwecken", wisperte Skinner. "Also bist du von deinem üblichen Weckruf befreit."
Sein Kopf senkte sich und er küsste seines Sklaven Hals und Nacken, endete an seinem Bauch und verschwand weiter runter zu seinem Schoß. Mulders Schwanz war bereits erigiert zu dem Zeitpunkt, als Skinners warmer, feuchter Mund an ihm runterging. Skinner schluckte ihn ganz und Mulder keuchte laut, buckelte in die sachkundige Liebkosung. Skinners Hände streichelten und liebkosten seinen Körper weiter, während sein Mund ihn verschlang. Das war zu viel für Mulder. Er fuhr mit seinen Händen über seines Meisters nackten Schädel, jammerte und winselte in Ekstase.
"Oh, das ist gut, Meister ... oh, fuck ... Meister ... oh, Scheiße ...", und nach mehreren Tagen Abstinenz kam Mulder.
Und kam. Und kam. Er versuchte, sich zurückzuziehen, doch Skinner hielt seine Schenkel fest und schluckte jeden Tropfen. Dann tauchte er grinsend wieder auf.
"Gefällt’s dir?" erkundigte er sich.
"Es war wundervoll", seufzte Mulder verträumt.
Er kuschelte sich an seines Meisters behaarte Brust und lag dort lange Zeit, leckte und küsste bloß des anderen Mannes Körper. Währenddessen behielten Skinners Hände ihr kraftvolles Streicheln über Mulders Haut bei, beruhigten und liebten ihn. Mulder konnte seines Meisters harten Schwanz in seinen Schenkel bohren spüren.
"Darf ich mich darum kümmern?" bat er, nahm den breiten Schaft in seine Hand und genoss das Gefühl.
"Wenn du willst", lächelte Skinner. "Ich brauche aber keine Erlösung, Fox. Ich hatte diese Woche genug davon."
"Ich hätte es gern, falls ... würden Sie ...?"
Mulders Hand verstärkte ihren Druck auf seines Meisters Schwanz, und er konnte ihn zwischen seinen Fingern ins Leben pulsieren fühlen.
"Was, Fox? Was möchtest du? Das ist dein Abend", flüsterte Skinner.
"Ich hätte gern, dass Sie Liebe mit mir machen, Meister", sagte ihm Mulder.
Skinner lächelte und küsste seines Sklaven Stirn.
"In Ordnung, Süßer. Leg dich auf deinen Rücken."
Skinner rollte rüber und nahm ein Kondom aus dem Nachttisch, streifte es über seinen harten Schwanz. Dann drehte er sich wieder zu seinem Sklaven um. Er kniete sich zwischen Mulders Beine und führte ihm einen Finger ein. Mulder buckelte stöhnend. Skinner führte einen weiteren Finger ein, dann einen dritten, bevor er Mulders Beine weiter auseinander schob und sanft seinen Schwanz in den anderen Mann stieß. Mulder starrte. Er war von dieser Position fasziniert, da es so das letzte Mal gewesen war, dass sein Meister ihn benutzt hatte. Er liebte es, seinen Meister zu beobachten, während der Liebe mit ihm machte.
Er legte beide Hände auf Skinners Schultern und öffnete seinen Körper, zog seinen Meister tief in sein Inneres, genoss die Kraft und harte Länge seines Meisters Schwanz, während er mit ihm Liebe machte.
"Oh, Gott, das ist so gut", seufzte Mulder, Skinners Schwanz rieb seine Prostata in die Raserei der Empfindungen.
Sein Meister kam und brach auf Mulder zusammen, wurde in seinem Sklaven weich. Dann zog er sich heraus und warf das benutzte Kondom in eine Schüssel auf dem Nachttisch.
Mulder war vollkommen befriedigt und verausgabt. Das war das perfekte Ende eines perfekten Tages. Wieder rollte Skinner zu ihm und nahm ihn in seine Arme.
"Schlaf jetzt, Süßer. Wir haben morgen einen geschäftigen Tag vor uns", murmelte er.
"Ich möchte, dass diese Nacht für immer weitergeht."
Mulder dachte nicht, dass er je zuvor in seinem Leben entspannter gewesen war, völlig eingehüllt in seines Meisters liebevolle Arme, ihre nackten Körper verschlungen. Skinners Fleisch war warm und beruhigend, sein Meister küsste gelegentlich sein Ohr und kuschelte sich in seinen Nacken. Er konnte des anderen Mannes Brustbehaarung an seinem Rücken spüren und das Gewicht seines Körpers gegen seinen eigenen gepresst.
Hier war er, wo er hingehörte, das war der einzige Ort, den er wirklich sein Zuhause nennen konnte. Es war seine natürliche Umgebung und er wusste, er konnte nie wieder irgendwo anders wirklich glücklich sein. Mit einem Seufzen schloss Mulder seine Augen und schlief ein, eingeschlossen in seines Meisters liebevolle Umarmung.
Ende des achten Kapitels
---------------------------------------------------