24/7

by Xanthe
übersetzt von Manuela
m.translator@chello.at



Pairing: Skinner/Mulder

Rating: NC-17

Kategorie: BDSM-Slash

Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik

Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.

Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.

Bemerkungen der Übersetzerin: Die Übersetzung ersten vier Kapitel dieses 30-Teilers (Schätzwert!) stammen nicht von mir, sondern von Sonja. Ich habe nur ein paar Worte verändert, damit der Übergang zu meinen Übersetzungen nicht zu holprig ist. Ab Kapitel Fünf bin ich die Schuldige.


Kapitel 7: Ich muss immer ehrlich zu meinem Meister sein ...

Inhalt: Mulder kämpft mit dem Thema Ehrlichkeit, als sein Meister die Intensität seines Trainings mit einem vollen Aufgebot an Dominations-Spielen verschärft.


Mulder pausierte vor Skinners Tür, trug zwei Tassen Kaffee. Es war erstaunlich – er lebte erst seit ein paar Tagen hier und Skinner erlaubte ihm bereits, in seinem Bett zu schlafen, Sex auf Befehl zu haben und die Bügelwäsche zu schwänzen. Er hatte sogar versprochen, Wanda an Scully wegzugeben. Mulder lächelte und stieß die Tür auf; alles war gut. Er fühlte sich sicher, geliebt und der Sex war verdammt heiß! Dies war alles, was er sich erhoffen konnte oder erträumt hatte. Was konnte jetzt noch schief gehen?

Er betrat das Schlafzimmer und erstarrte. Der Kaffee schwappte über, dunkelbraune Flüssigkeit schraubte sich in Zeitlupe heraus, verbrannte seine nackte Brust.

Skinner lag nicht im Bett.

Er stand am Fenster, erstarrt, gefangen in dem blendenden Lichtstrahl. Mulder schrie ihm zu, wegzugehen, rannte zum Nachttisch, fand eine Waffe, zielte und versuchte zu feuern, doch nichts passierte. Er konnte seine eigene Stimme aus weiter Entfernung schreien hören und seine Brust schmerzte. Er sah hilflos zu, während Skinner vor seinen Augen verschwand und er konnte nichts tun oder sagen, nichts, um ihn zurückzubringen. Nachdem das Licht verschwunden war, fiel Mulder neben dem Bett auf seine Knie und weinte, bis seine Rippen schmerzten. Und seine Brust tat weh, verdammt! Sie schmerzte.

Mulder erwachte, immer noch schluchzend von dem Traum. Seine Brust tat weh – seine Brustwarzen pochten von dem gestrigen Piercing. Sein Schwanz zuckte, als er sich an die erotische Hitze dieser Zeremonie erinnerte und er sehnte sich danach, ihn zu voller Erektion zu pumpen und sich einen runterzuholen. Aber Skinner hatte diesen speziellen Zeitvertreib verhindert, indem er ihn wieder in den Keuschheitsgürtel geschnallt hatte. Außerdem hatte sein Meister ihn gewarnt, dass er in den nächsten paar Tagen nicht kommen dürfte. Also würde er das verdammte Ding jede Nacht bis zur Party tragen, nach welcher Skinner die Situation neu überdenken würde, abhängig davon, wie gut sich Mulder benahm. Vier Tage ohne Möglichkeit zu kommen!

Hier war er, holtertipolter mitten in der erotischsten Situation, in der er sich je in seinem ganzen Leben befunden hatte, und er war nicht in der Lage, den Druck zu erleichtern. Es war die exquisitestes Folter und sein Meister schien den besten Weg zu kennen, das zum höchstmöglich quälenden Nutzen zu manipulieren. Sein Meister ...

Mulder spürte kalten Schweiß ihn überziehen, als alle Einzelheiten des Traumes zurückgeflutet kamen. Er versuchte, sich zu beruhigen. Er war nicht wirklich unvertraut mit Schlaflosigkeit, hatte jedoch diesen speziellen Traum noch nie gehabt.

Er kroch aus dem Bett, drehte das Licht auf und das glänzende Gold erweckte seine Aufmerksamkeit, als er auf dem Weg ins Badezimmer den Spiegel passierte. Seine Brustwarzen waren erigiert und wenn sie nicht so verdammt schmerzhaft gewesen wären, hätte er genossen, wie verführerisch sie aussahen. Im Moment schauderte er bloß bei dem Gedanken, dass irgend jemand sie berührte. Sein Meister hatte bereits großes Interesse an diesem bestimmten Teil seiner Anatomie gezeigt, deshalb würde er sicher beschließen, sie zu befummeln. Mulder wusste, es gab nichts, was er tun konnte, falls Skinner mit irgend einem Teil des Körpers seines Sklaven spielen wollte. Er hoffte jedoch, dass sein Meister barmherzig wäre und den gequälten Fleischknospen ein paar Tage Zeit zum Heilen ließ.

Mulder wimmerte, als er bemerkte, wie blass er aussah, mit dunklen Schatten unter seinen Augen. Verdammt! Woher war dieser Traum gekommen? Er ging ins Bad, kroch dann wieder ins Bett, konnte jedoch – so sehr er sich auch bemühte – das Bild Skinners, der verschwand, nicht loswerden. Entführt, genau wie Samantha und Scully entführt worden waren, und er konnte nichts tun, um das zu verhindern. Er war immer so verflucht hilflos, ein Opfer der Umstände und des Schicksals. Es war, als ob jeder, den er liebte, zu diesem bestimmten Schicksal verurteilt war. Jeder, den er liebte ...

Mulder biss auf seine Lippe. Liebe. Es war lange her, seit er zugelassen hatte, sich in jemanden zu verlieben. Skinner war in sein Herz eingedrungen wie eine unaufhaltbare Naturgewalt und hatte sich dort breitgemacht, als ob es ein Königreich wäre, für dessen Regierung er geboren worden war.

Mulder warf sich im Bett hin und her, gab schließlich jede Hoffnung auf Schlaf auf. Er dachte an Skinner – ganz allein im Bett, ungeschützt, ahnungslos wegen der Gefahr, in der er sich befand – und kämpfte eine halbe Stunde mit sich. Er wusste, er war dämlich, es war bloß ein Traum gewesen, der seine schlimmste Angst angesprochen hatte, doch er konnte nicht aufhören, sich Sorgen zu machen. Skinner zu verlieren, würde ihn praktisch umbringen. Wie auch immer, wahrscheinlich oder nicht, er konnte nicht einfach daneben stehen und es geschehen lassen. Er könnte sich niemals verzeihen, falls er das täte.

Mulder erhob sich, nahm seine Decke und Kissen, schnappte zum Drüberstreuen seine Pistole, schlich lautlos die Treppe hinunter. Er pausierte einen Moment vor Skinners Schlafzimmer, nahm dann sein Leben in seine Hände und öffnete die Tür.

Skinner lag unter den Bettdecken, Arme und Beine wie immer ausgestreckt in einer Stellung absoluter Entspannung. Wanda lag unter einen seiner starken, muskulösen Arme geschmiegt. Sie blickte auf, als Mulder eintrat und er befahl ihr im Geiste, still zu sein. Sie bewegte sich nicht, starrte ihn bloß mit diesen glühenden, grünen Augen an, als er sich am Fuß des Bettes auf den Boden legte, die Decke um sich zog. Er wollte nicht einmal an die Schwierigkeiten denken, in die er geraten würde, falls Skinner ihn hier fand. Es war nur so, dass er hier sein musste. Binnen Sekunden schlief Mulder ein, beruhigt vom leisen, tröstlichen Geräusch seines Meisters Atmung.

Er erwachte kurz nach 8.00 Uhr, fragte sich, warum er erstickt wurde. Bald lokalisierte er die Quelle des Problems: Wanda saß auf seiner Brust, betrachtete ihn neugierig mit ihren strahlenden Augen. Offensichtlich war die Neuheit, die halbe Nacht einen fremden Mann auf dem Boden liegen zu haben, zu viel für sie.

"Wanda, es gibt ein Sprichwort, das du kennen solltest. Es heißt Neugier bringt die Katze um. Denk daran", zischte Mulder mit einem Unterton, warf seinem schlafenden Meister einen Seitenblick zu, um sich zu vergewissern, dass er nicht tief in der Scheiße steckte.
Er sandte ein kurzes Dankgebet an welche Gottheit auch immer, die schlaflose Sklaven beschützte, für die Tatsache, dass sein Meister augenscheinlich ein tiefer Schläfer war. Er löste sich von Wanda, platzierte sie geräuschlos wieder auf dem Bett.
"Sieh es einfach als freundliche Warnung an", wisperte er, tätschelte ihren Kopf.
Sie ließ ein trillerndes Schnurren los, das in dem ruhigen Zimmer wie das Geräusch eines ausbrechenden Vulkans klang. Mulder eilte zur Tür, schaffte es gerade rechtzeitig, als sein Meister müde etwas im Schlaf murmelte und sich umdrehte.

"Hast du gut geschlafen?" erkundigte sich Skinner etwa eine Stunde später, sah seinen Sklaven durchdringend an, während er sich aufsetzte und den Kaffee entgegennahm, den Mulder ihm gebracht hatte.
"Ja. Warum?" gab Mulder abwehrend zurück.

Von allen Meistern auf der ganzen Welt ... warum zum Teufel wurde er von einem überrumpelt, der Augen im Hinterkopf und die Fähigkeit hatte zu wissen, was im gesamten Haushalt vor sich ging, wenn er doch sichtbar fest schlief?

"Wegen deines Piercings", antwortete Skinner mild. "Ich dachte, es wäre während der Nacht vielleicht unbequem für dich."
"Oh, ja. Das." Mulder zuckte seine Schultern. "Nein. Mir geht’s gut."
"Also hast du gut geschlafen?" wiederholte Skinner, diese dunklen Augen starrten ihn immer noch prüfend an.
"Ja, ich habe gut geschlafen", log Mulder, schaffte es gerade noch, sich davon abzuhalten, seine Augen zu rollen in Irritation über seines Meisters plötzliche Besessenheit mit seinen Schlafgewohnheiten.

Er stieß ein erschrockenes Jaulen aus, als Skinner den Kaffee heftig auf dem Nachttisch abstellte, sein Ohr zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und ihn auf das Bett zerrte, in rascher Abfolge mehrere Schläge auf seinen hochgereckten Rumpf verabreichte.
"Ich höre Widerspruch heute Morgen", sagte ihm Skinner, unterstrich die Bemerkung fröhlich mit einer Reihe stechender Schläge.
"Es tut mir leid!" keuchte Mulder überrascht.
"Nein, ich höre ihn immer noch."

Skinner schlang eine Hand fest um Mulders Taille und begann, seines Sklaven Arsch ernsthaft zu versohlen.
"Es tut mir leid, es tut mir leid ... Meister!" brüllte Mulder endlich, erkannte verschwommen, was seinen Meister beleidigt hatte.
Die Prügel hörten abrupt auf.
"Das ist besser. Knie nieder."
Skinner schnippte seine Finger und Mulder gehorchte rasch, ging neben dem Bett in Position, Rücken gerade und Kopf gesenkt.
"In Ordnung, fangen wir noch einmal an. Hast du letzte Nacht gut geschlafen, Sklave?"
"Ja, Meister", antwortete Mulder augenblicklich.
"Bist du sicher? Du hast nicht gerade strahlende Augen und bist nicht freudig erregt heute Morgen."
Mulder blickte auf, unterdrückte ein Seufzen. Warum zur Hölle war Skinner so aufmerksam? Würde er nie etwas vor seinem Meister verbergen können?
"Meine Brust hat in der Nacht ein bisschen geschmerzt, Meister", gestand er schließlich.
"Hast du Schmerzmittel genommen?" wollte Skinner wissen.
"Ah, nein."

Mulder erinnerte sich an den Medizinschrank in seinem Badezimmer. Er war derart von seinem Alptraum in Anspruch genommen gewesen, dass er nicht einmal daran gedacht hatte, Schmerzmittel zu nehmen, das würde er jedoch vor Skinner nicht zugeben. Er sprach nie über seine rastlosen Nächte – nicht mit Scully, mit niemandem. Die Ursachen seiner Schlaflosigkeit zu untersuchen, erforderte eine Ebene der Selbstanalyse, für die er sich nicht in der Lage sah. Er war so gewöhnt an sein vermasseltes, gestörtes Leben, dass er nicht einmal dachte, es könnte eine Lösung dafür geben, und er würde ganz bestimmt nicht Skinner erzählen, dass sein schlimmster Alptraum darin bestand, seinen Meister von einem Raumschiff hinweggefegt zu sehen. Fürs erste würde er zugeben müssen, wie viel der andere Mann ihm bedeutete, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass Skinner wahrscheinlich vor Lachen wegen der Absurdität sterben würde.

"Warum nicht?" Skinner nippte an dem Kaffee, seine Augen ließen die seines Sklaven niemals los.
"Keine Ahnung", schnappte Mulder mit einem trotzigen Schulterzucken. "Meister", setzte er hastig nach, als sich Skinners Gesicht verdunkelte.
"Na ja, in Zukunft denk bitte daran, dich besser zu behandeln", befahl ihm Skinner streng.
"Ja, Meister", murmelte Mulder.
"Gut. Geh und hol mir eine Schüssel mit etwas abgekochtem Wasser und das Salz", instruierte Skinner, "und bring mir auch ein paar Wattebäusche."

Mulder beeilte sich zu gehorchen und kehrte ein paar Minuten später mit den erbetenen Gegenständen zurück, stellte sie auf dem Nachttisch ab. Wanda kam näher, beschnüffelte sie neugierig, offensichtlich verblüfft von den Vorgängen.
"Auf das Bett. Ich denke, wir führen heute eine gründliche Inspektion durch", erläuterte ihm Skinner, schnippte seine Finger.

Mulder fühlte sich lächerlich, als er auf das Bett kletterte und versuchte, seine langen Gliedmaßen so ordentlich wie möglich für Skinners Untersuchung zu arrangieren.
"In Ordnung – ich werde heute dein Leinen-Training beginnen, also können wir genauso gut mit ein paar einfachen Kommandos anfangen", sagte Skinner, beobachtete seines Sklaven ungeschickte Manöver. "Wenn ich meine Finger schnippe, nimmst du die kniende Position ein, die ich dir bereits beigebracht habe. Knie dich Gesicht zu mir auf das Bett – du kannst deine Knie außerhalb meiner Beine platzieren. So ist es richtig." Er bewegte Mulder in Position. "Hände hinter deinen Rücken, Augen runter. Ich habe bemerkt, dass du nicht sehr gut darin bist, deine Augen unten zu behalten, Sklave."
"Nein, Meister. Entschuldigung, Meister." Mulder biss auf seine Lippe, hielt seine Augen gesenkt. "Ich lese gern Ihren Gesichtsausdruck, Meister."
"Tja, du kannst stattdessen hören, was meine Stimme dir sagt", gab Skinner zurück. "Du solltest lernen, auf nicht-visuelle Signale zu reagieren, Fox. Ich möchte, dass du dich auf jeden Aspekt meiner Kommandos einstellst – von meiner Stimme bis zu meinen Gesten."
"Ja, Meister", nickte Mulder.

Das war aber so schwierig! Er sah gern seinen Meister an und fand es beinahe unmöglich, seinen Kopf in der unterwürfigen Stellung gesenkt zu halten. Er war einfach zu neugierig, zu begierig zu wissen, was vor sich ging und eine Reaktion darauf zu finden.

"Ich vermute, dass du diesbezüglich ungehorsam bist, weil du gegen deine Unterwerfung kämpfst", stellte Skinner fest. "Ist das nicht der Fall? Du bist so beschäftigt zu versuchen, meine Reaktion auf dich zu lesen, dass du nicht darüber nachdenkst, mich zu erfreuen. Ich habe dir bereits gesagt, dass dich um meine Bedürfnisse zu kümmern das Einzige ist, worum du dich sorgen musst. Vergiss dich, Fox, und lerne, deine Unterwürfigkeit zu umarmen."
"Ich werde es versuchen, Meister", antwortete Mulder mit leiser Stimme.
Er ließ ein tiefes Seufzen los und Skinner kicherte.
"Ich weiß – es ist hart, aber wir werden es schaffen", sagte er zärtlich, küsste seines Sklaven Stirn. "Falls ich will, dass du mich ansiehst, hebe ich dein Kinn an. Wenn ich will, dass du wieder runter siehst, schnippe ich meine Finger. Verstanden?"
"Ja, Meister."
"Gut. Denk daran. Jetzt lass mich einen Blick darauf werfen."

Mulder sah unter gesenkten Augenlidern Skinners Hand in sein Blickfeld kommen, geradewegs auf seine wunden Brustwarzen zusteuern. Er bemühte sich verzweifelt, nicht zurückzuzucken, während sein Meister sanft aber gründlich die neu gepiercten Fleischknospen untersuchte, dann nach der Schüssel mit Salzwasser ausgriff.
"Ich bade sie zweimal täglich. Es könnte weh tun", warnte ihn Skinner.

Mulder nickte und atmete scharf ein, während sein Meister vorsichtig das warme Wasser auf sein schmerzendes Fleisch tupfte. Eigentlich war es recht beruhigend und er entspannte sich bald, jaulte jedoch, als Skinner einen der Ringe sanft drehte. Mulder hob instinktiv seine Hände, sah auf. Skinner pausierte und zuckte seine Finger.
"Augen runter, Hände hinter deinen Rücken. Gewöhn dich daran, Fox", sagte er leise.
Mulder schluckte hart, tat, was ihm gesagt wurde. Er fand, einer der schlimmsten Aspekte seines Sklaventums war es, Skinner zu erlauben, seinen Körper zu berühren, wann und wie er wollte – doch es war auch eines der Dinge, die ihn äußerst erregten.

Skinner machte seine Brustwarzen fertig – sehr zu Mulders Erleichterung – und setzte seine Inspektion fort. Er öffnete den Keuschheitsgürtel und untersuchte seines Sklaven Schwanz und Eier, obwohl Mulder nicht völlig sicher war, wonach er suchte.
"Gibt es ein Problem, Meister?" fragte er, weil die Erforschung mehrere endlose Minuten weiterging, während derer sein Schwanz begann, anzuschwellen und sich zu heben.
"Nein, ich erfreue mich bloß daran, meinen Sklaven zu berühren. Und weißt du, ich denke, dass ein Piercing hier hübsch aussehen würde." Skinner grinste, liebkoste Mulders Eichel.
Mulder blickte entsetzt hoch. "Bitte, Meister ...", sagte er schwach.
"Irgendein Einwand dagegen?" fragte Skinner gefährlich.
Mulder zögerte lange, bevor er klein beigab.
"Nein, Meister", flüsterte er.
"Gut. Fox – im Moment solltest du in tiefer Unterwerfung sein. Ich erinnere mich nicht, dir eine Frage gestellt oder dir die Erlaubnis gegeben zu haben aufzublicken."
Er schnippte seine Finger und Mulder senkte zögernd seine Augenlider.
"Das ist besser." Skinner schlug leicht seinen Rumpf. "Dreh dich um. Ich sagte bereits, die heutige Inspektion wird gründlich, und das ist genau, was geschehen wird. Auf deine Hände und Knie, Sklave."

Mulder gehorchte, errötete heftig. Er fand, das war die erniedrigendste Stellung von allen – Hintern in die Luft gestreckt, genau vor seines Meisters Nase, und nicht zum Zweck ihres gemeinsamen Vergnügens, nur zur Inspektion. Er spürte Skinners Hände auf seiner Kehrseite, streichelnd und forschend. Sein Meister folgte einem wunden Gebiet mit seinem Finger und Mulder wimmerte.
"Hier habe ich dich gestern Nachmittag bestraft. Ich habe dir gesagt, das würde eine Marke hinterlassen. Erinnerst du dich an die Lektion, die dir mit dieser Bestrafung beigebracht wurde?"

Skinners Finger pressten hart auf seinen schmerzenden Hintern und Mulder stieß ein ersticktes Jaulen aus.
"Ich warte. Wenn du dich weniger als 24 Stunden nach einer Bestrafung nicht mehr an die Lektion erinnerst, muss ich deine Züchtigung augenscheinlich ... denkwürdiger machen."
"Au! Entschuldigung, Meister. Ich erinnere mich", keuchte Mulder. "Ich darf meinem Meister nicht ungehorsam sein. Das war die Lektion."
"Gut."

Mulder biss auf seine Lippe, während Skinners Finger weiterhin das Striemenüberzogene Gebiet in exquisit qualvollen Einzelheiten untersuchte. Dann stöhnte er, weil Skinner seine Hinterbacken spreizte und einen Finger in seinen Anus einführte, ihn darin bewegte. Es fühlte sich anders an. Zu spät erkannte Mulder, dass er nach der unterbrochenen Nacht vergessen hatte, sich einzuschmieren.

"Fox, du bist trocken. Angenommen, ich wollte dich heute Morgen benutzen?" fragte Skinner.
"Es tut mir leid, Meister. Ich vergaß."
Mulder wand sich, als Skinner einen zweiten Finger einführte, dann einen dritten. Er wurde mit einem Schlag auf seinen Hintern belohnt.
"Stillhalten", kommandierte Skinner. "Vergessen ist nicht gut genug, Fox. Hast du jemals einen trockenen Fick erlebt?"
"Nein, Meister."
"Na schön, glaub mir, du würdest ihn nicht so schnell vergessen. Kannst du fühlen, dass es trocken unbequemer ist?"

Er stieß alle drei Finger gewaltsam in Mulders Anus, brachte ihn zum Luftschnappen.
"Ja, Meister", keuchte er.
"Tja, stell dir vor, es ist mein harter Schwanz, Sklave", meinte Skinner kurz angebunden. "Du bist hier ein bisschen rot von gestern, deshalb werde ich dich heute nicht benutzen. Das ...", er rammte seine Finger tief in Mulders Anus und drehte sie, ließ seinen Sklaven aufjaulen, "wird sich daran gewöhnen müssen, mich täglich zu empfangen, aber wir haben heute mehr als genug Fortschritte zu machen, ohne Zeit mit Vergnügen zu verschwenden."
Mulders Herz sank bei der Bemerkung, doch er wagte nicht, irgend etwas zu sagen.

Skinner zog seine Finger heraus und schnippte sie erneut, Mulder drehte sich um und kniete gehorsam, Gesicht zu seinem Meister.
"Hände ausstrecken", orderte Skinner, tauchte seine eigenen Hände in das Wasser und wischte sie an dem Waschlappen neben dem Bett ab.
Mulder gehorchte verwirrt.
"Warum will Meister meine Hände inspizieren?" fragte er, während Skinner seine Handgelenke umfasste und jeden Finger einzeln untersuchte.
"Hat mein Sklave vergessen, dass er im Moment in tiefer Unterwerfung ist und nicht sprechen darf, ohne angesprochen worden zu sein?" erkundigte sich Skinner.
"Nein, Meister", seufzte Mulder.

Nach einer beschissenen Nacht sah es aus, als ob ihm ein beschissener Tag bevorstünde. Seine Brustwarzen pochten und sein Kopf fühlte sich nach seinem Alptraum und fehlendem Schlaf an, als ob er mit Sägemehl gefüllt wäre. Er wollte schreien und brüllen, stattdessen war es ihm verboten, überhaupt zu sprechen. Mulder fragte sich, wie zum Teufel er diesen Tag überstehen sollte, ohne seines Meisters Rache wie eine Tonne Ziegelsteine auf ihn runterkrachen zu lassen.

Skinner beendete seine Inspektion von Mulders Händen, untersuchte danach seinen Kopf, durchkämmte sein Haar, als ob er nach Nissen suchen würde und klappte seine Ohren vor, sah dahinter. Mulder ertrug es mit einem wachsenden Gefühl frustrierter Erniedrigung. Skinner zupfte an den Haaren unter seinen Armen und auf seiner Brust, machte dann seinen Bauch hinunter weiter, stoppte, um seinen kleinen Finger vorsichtig in Mulders Nabel einzuführen. Alles aus keinem Grund, den sich Mulder vorstellen konnte. Dann wanderten seines Meisters feste, geschickte Finger seine Schenkel hinunter und untersuchten seine Füße. Damit fertig, kippte Skinner seines Sklaven Gesicht hoch und befahl ihm, seinen Mund zu öffnen. Mulder gehorchte, errötete bis zu den Wurzeln seines dunklen Haares. Er fühlte sich wie ein verdammtes Pferd, das vor dem Kauf geprüft wurde!

Skinner tastete scheinbar stundenlang in seinem Mund herum, ließ ihn dann los und lehnte sich zurück, betrachtete stirnrunzelnd seinen Sklaven.
"Deine Fingernägel sind schmutzig und ein paar davon sind abgebrochen. Deine Haare könnten einen Schnitt vertragen und du hast heute Morgen nicht deine Zähne geputzt", sagte er kurz. "Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass du dich nicht richtig für meine Benutzung vorbereitet hast. In Zukunft wirst du dafür sorgen, dass deine Körperpflege untadelig ist. Ich werde von dir erwarten, bestmöglich auszusehen, wann immer ich dich sehe. Dein Haar wächst schnell?"
"Ja, Meister", antwortete Mulder mürrisch unter gesenkten Wimpern.
"Dann werde ich es einmal wöchentlich stutzen, beginnend dieses Wochenende", sagte Skinner.
"Was?" Mulder sah alarmiert auf.
"Problem, Sklave?" erkundigte sich Skinner.
"Nein, Meister ... nur ... ich hoffe, Meister verändert mein Erscheinungsbild nicht so, dass es seinem eigenen ... ahm ... entspricht", meinte Mulder, bedauerte es sofort.
"Du denkst, ich schere deinen Kopf?" Skinner lachte brüllend. "Warum sollte ich das tun? Ich liebe dein Haar, Sklave, und du weißt, ich will es nicht zu kurz, oder ich wäre nicht in der Lage, das damit zu machen."

Er vergrub seine Faust tief in Mulders Locken und zerrte seines Sklaven Kopf zurück, sodass seine Kehle entblößt war, strich dann einen Finger seinen Kiefer hinunter und über seinen Adamsapfel. Mulder hing in der Luft, versuchte, seine Hände hinter seinem Rücken zu behalten, während Skinner eine Linie von seinem Schlüsselbein zu seinem Kinn leckte, an seines Sklaven Lippen endete und ihn entschlossen küsste. Mulder stöhnte.
"Du magst es wirklich, geküsst zu werden, nicht wahr?" grinste Skinner, entließ ihn ein paar Sekunden später.
"Ja, Meister", stimmte Mulder zu.
"Na schön, wenn du dich benimmst, verdienst du dir vielleicht mehr Küsse." Skinners Worte klangen irgendwie unheilverkündend für Mulders aufrührerische Ohren. "Nun ist es Zeit für deine morgendliche Züchtigung. Wir machen es heute anders. Geh und stütz dich an der Wand ab. Hände flach, Beine gespreizt, Hintern rausgestreckt. Wir nennen das die Gnadenstellung, okay?"
"Die Gnadenstellung, Meister?"

Mulder hob eine Augenbraue, tat jedoch, was ihm gesagt wurde, kletterte aus dem Bett und stellte sich vor die Wand, legte seine Hände dagegen und streckte seinen Hintern raus.
"Das ist richtig." Skinner stellte sich hinter ihm auf und lieferte einen stechenden Schlag auf Mulders Kehrseite. "Wie in Für die Gnade, die wir erhalten werden, möge der Herr uns wahrhaft dankbar machen."
Er betonte seine Erklärung mit einer Reihe Hiebe auf Mulders entblößten Arsch.

Mulder verzog sein Gesicht. Wirklich, der angsteinflößendste Faktor in dieser ganzen Meister/Sklave-Sache war, die eigentliche Verrücktheit von Skinners Sinn für Humor zu entdecken. Es war schlimm genug gewesen zu erkennen, dass sein Meister überhaupt einen hatte, doch es wurde bloß schlimmer mit jeder abgedroschenen Zweideutigkeit und spöttischen Bemerkung.

"Halte diesen Arsch rausgestreckt, bereit und wartend, Sklave", orderte Skinner, da Mulder von einem Fuß auf den anderen hüpfte in einem Versuch, den Druck der Bestrafung auf seiner bereits wunden Kehrseite zu lindern.

Es brauchte Mulders ganze Willenskraft, stehen zu bleiben mit seinen Händen flach, seinen Beinen offen und seinem Arsch rausgestreckt, um die Strafe zu empfangen, die sein Meister austeilte. Skinner war gründlich wie immer, obwohl er nur seine Hand benutzte, wofür Mulder wirklich dankbar war. Er erinnerte sich immer noch an das grausame Brennen des Paddels, das sein Meister in seinem Nachttisch aufbewahrte.

"Was bist du, Fox?" fragte Skinner die vertraute morgendliche Litanei, klatschte seinem Sklaven hart mitten auf den Arsch.
"Ein Sklave, Meister", keuchte Mulder, sein Schwanz wurde hart und taumelte augenblicklich zu voller Erektion.
"Falsch. Noch einmal." Skinner prügelte ihn hart.
"Au! Ahm ... oh, Ihr Sklave, Meister. Ich bin Ihr Sklave!" jaulte Mulder.
"Gut. Und was ist dein Status?"
"Keiner, Meister! Ich habe keinen. Ich existiere, um Ihnen zu dienen!" schrie Mulder.

Die Prügel kamen zu einem abrupten Halt und Skinner drehte ihn um.
"Dank mir", befahl er.
Mulder schluckte und nickte, kniete dann nieder und küsste seines Meisters wunderschöne Zehen. "Ich danke Ihnen, Meister", flüsterte er.

Er blickte Skinners prächtigen, nackten Körper hinauf und fühlte eine Welle der Gelassenheit ihn überschwemmen. Er blinzelte seine Tränen zurück und küsste erneut seines Meisters Zehen, dann noch einmal, verbarg sein Gesicht vor dem anderen Mann, wollte nicht, dass er sah, wie sehr er ihn liebte. Alles, woran er denken konnte, war dieser verdammte Alptraum und wie sehr es schmerzen würde, seinen Meister zu verlieren.
Ich kann Sie nicht verlieren, Meister. Ich werde Sie mit meinem Leben beschützen ...

"In Ordnung", sagte Skinner leise, glättete Mulders Haar. "Steh auf, Kleiner."
Mulder gehorchte, zitterte leicht. Skinner presste seine Lippen sanft gegen Mulders Stirn und zog ihn nahe heran, befingerte leicht seine Hinterbacken, während er ihn an seinen Körper drückte. Mulders harter Schwanz wurde sogar noch härter und Skinner lachte.
"Du bist erstaunlich, Sklave", murmelte er, schob Mulder aus dem warmen, tröstenden Kreis seiner Arme.
"Meister?" Mulder runzelte seine Stirn.
"Wie ein Rennwagen." Skinner warf einen Blick auf Mulders erigierten Schwanz. "Von Null auf voll erigiert in weniger als zehn Sekunden", grinste er. "Es ist eine Schande, dass das", er quetschte Mulders Schwanz, "die nächsten paar Tage nirgendwohin rasen wird, aber es ist verdammt nett anzusehen!"

Er zog einen Finger Mulders geschwollenen Schaft entlang und Mulder spürte, dass er zu tropfen begann.
"Halt, Sklave", wisperte Skinner in einem unverzeihlich sexy Tonfall, ließ Mulder schaudern. "Du musst lernen, auf Befehl zu kommen", erklärte ihm Skinner.
"Ja ... Meister ...", krächzte Mulder, wünschte, er könnte im Moment an irgend etwas anderes als die Nähe seines Meisters zu seinem steifen Schwanz denken.
"Und der Cockring hält dich hübsch erigiert, nicht wahr?" schnurrte Skinner, berührte den Ring und das harte Fleisch, das er umgab.
"Ja ... Meister ...", schnappte Mulder, ballte seine Fäuste hinter seinem Rücken, wollte verzweifelt seinen Schwanz zum Orgasmus pumpen.
"Tut es weh, Sklavenjunge?" erkundigte sich Skinner, umrundete ihn, sein warmer Atem liebkoste Mulders nacktes Fleisch.
"Ja, Meister ... es tut weh ... ich will kommen, Meister."

Mulder sah seinen Meister mit flehenden Augen an, doch Skinner schüttelte seinen Kopf.
"Nicht heute, nicht morgen, nicht in den nächsten Tagen", antwortete er. "Nach der Party, falls du die ganze Woche brav warst. Dann – wenn ich dich in mein Bett nehme, erlaube ich dir vielleicht zu kommen. Würdest du gern meine Kehle hinunter kommen, Sklave? Denkst du, du verdienst es, meinen Mund um dieses verzweifelte, notleidende Stück Fleisch geschlungen zu haben? Dich saugend? Deinen ganzen Schaft aufnehmend und ihn mit meiner Zunge wärmend?
Mulder schloss seine Augen, unfähig zu einer Antwort.
"Ich warte auf eine Antwort, Sklave!" Skinners Stimme schmerzte in ihrer Intensität.
"Meister ... ich will das so sehr, ich könnte heulen", schaffte Mulder endlich zu stammeln. "Bitte, Meister ... bitte, lassen Sie mich kommen, lassen Sie mich jetzt kommen ..."
"Nein", grinste Skinner und schnippte eine dunkle Haarlocke aus seines Sklaven Stirn. "Nun, wir haben viel zu tun. Rekapitulieren wir, was du bis jetzt gelernt hast, Fox. Die drei Stellungen. Wenn ich sie benenne, will ich, dass du sie einnimmst – augenblicklich und ohne zu fragen. Zuerst – die Unterwerfungsstellung."

Er schnippte seine Finger und Mulder kniete hastig nieder, Hände hinter seinem Rücken, Schultern gerade, Kopf gesenkt.
"Gut. Die Beichtstellung." Skinner klatschte einmal in die Hände und Mulder ging augenblicklich auf alle Viere, Nase auf den Teppich gepresst. "Gut – erinnere dich auch an die nonverbalen Signale, das einmalige Klatschen. Nun, die Gnadenstellung."
Skinner schlug seine Hand gegen seinen Schenkel und Mulder hob sich auf seine Füße, lehnte sich gegen die Wand, Hintern rausgestreckt, Beine weit gespreizt, Hände flach.

"Sehr gut."
Skinner lieferte einen raschen Schlag auf Mulders entblößte Hinterbacken, drehte ihn dann um.
"Ich will, dass du all deine Aufmerksamkeit darauf fokussierst, in Position zu gehen, wann immer ich dich darum bitte. Ich werde nicht immer verbal bitten, aber meine nonverbalen Signale werden immer sehr klar und direkt sein. Gehorche ihnen, Fox. Ich erwarte von dir, die ganze Zeit aufmerksam zu sein. Ich bin sicher, du musst nicht erinnert werden, dass du bestraft wirst, wenn du langsam oder unaufmerksam bist."
"Nein, Meister", stimmte Mulder zu, sehr sicher zu wissen, welche Art von Bestrafung er für solche Fehler erwarten konnte.
"Und wir haben eine weitere Position, nicht wahr?"

Skinner kam näher, sein großer Körper überwältigend, und Mulders Schwanz verkrampfte sich schmerzhaft gegen den goldenen Ring.
"Wanda", sagte Skinner in einem zischenden Unterton, seine Stimme dunkel mit sexuellem Versprechen.
Mulder blickte sich hastig um, kniete dann neben dem Bett nieder, beugte sich darüber.
"Eines nach dem anderen." Skinner baute sich drohend über ihm auf. "Bevor du die Stellung einnimmst, händigst du mir ein Kondom aus. Wenn du vornüber gebeugt bist – bereit – machst du den Zugriff für mich leichter, indem du dich mit deinen Händen offen hältst, bis ich in dir bin. Verstanden?"
Mulder fühlte sich, als ob sein Herz zu schlagen aufhörte, während er nickte, sein Schwanz knapp vor dem Explodieren.
"Tu es also!" kommandierte Skinner und Mulder legte seinen Kopf auf das Bett, packte seine Hinterbacken, hielt sie offen.
Er errötete heftig – das war die unerträglichste erniedrigende Stellung, die er je in seinem Leben eingenommen hatte, trotzdem stand sein Schwanz praktisch senkrecht an seinem Körper hoch.

Skinner stand da, sah ihn bloß eine Ewigkeit an und Mulder wartete, fragte sich, ob sein Meister ihn nehmen würde, trotz der Dinge, die er vorhin gesagt hatte. Dann kam ihm ein Gedanke.
"Meister ... ich habe im Moment kein Kondom", gestand er.
"Das weiß ich, Sklave. Das ist in Ordnung, weil ich nicht vorhabe, dich sofort zu benutzen. Wenn du dich nackt im Apartment aufhältst, wirst du dich vergewissern, dass du einen Vorrat Kondome in jedem Zimmer hast. Du wirst eines holen, es mir präsentieren und dich dann verfügbar halten. Wenn du bekleidet und draußen unterwegs, wirst du jederzeit einen Kondomvorrat bei dir tragen, für den Fall, dass ich wünschen sollte, von dir Gebrauch zu machen. Du wirst nicht sprechen. Wenn ich dir dieses bestimmte Wort sage, will ich, dass du sofort in den tief unterwürfigen Modus eintrittst und dich einfach meiner Benutzung präsentierst.
"Ja, Meister. Gibt es ein Signal für das Wort, Meister?" fragte Mulder, sah in seines Meisters dunkle Augen hoch.
"Na schön, ich habe dir erlaubt, das Wort auszuwählen – wieso suchst du nicht auch das Signal aus?" schlug Skinner vor.
"Ich danke Ihnen, Meister."

Mulder schluckte und zermarterte sein Gehirn. Skinner schien bereits all die besten Signale eingesetzt zu haben.
"Meister könnte ... ahm ... seine Arme verschränken?" regte Mulder an.
Skinner hob eine Augenbraue. "Ich verschränke meine Arme oft während eines durchschnittlichen Tages, Fox. Außer, du willst dein gesamtes Leben auf deinen Händen und Knien verbringen, würde ich ein anderes Signal auswählen, wenn ich du wäre."
"Meister könnte ... zwei Fäuste machen und sie einmal zusammenschlagen?" bot Mulder an.
"Hmm, das grenzt an Neandertaler. Ein anderer Vorschlag, bitte, und schnell, Sklave."
"Ahm ..." Mulder überlegte verzweifelt. "Als ich ein Kind war, hatten wir einen jungen Hund. Und als wir ihr beibrachten, sich hinzulegen, machten wir das."
Er hielt seine Hand flach und bewegte sie in Richtung Fußboden.
"Okay, das funktioniert für mich."

Skinner betrachtete seinen Sklaven nachdenklich, lächelte dann.
"Hündchen", meinte er. "Ich denke, so nenne ich dich für den Rest des Tages, Hündchen. Immerhin werde ich dich trainieren, an der Leine zu gehen und du machst so süße Hündchen-Augen. Ich glaube, der Fuchs ist auch ein Mitglied der Hunde-Familie, obwohl ich persönlich sie ziemlich katzenartig finde. Du bist die selbe nette Mischung aus Katze und Hund, Honighündchen." Er kitzelte Mulder unterm Kinn und lächelte ihn freundlich an.
"Ja, ein Hündchen mit einem Doktortitel aus Oxford", sagte Mulder bissig, unfähig, die Erniedrigung dieses bestimmten Kosenamens zu ertragen.
Normalerweise dachte er über seinen Titel nicht einmal nach, doch da lag etwas Erniedrigendes darin, auf das Niveau eines Haustieres reduziert zu werden.

"Weißt du, ich spüre, dass mein Sklave heute Probleme hat, still zu bleiben", überlegte Skinner. "Ist das der Fall, Fox? Falls ja, sag es einfach, denn ich kenne ein paar Tricks, die dir mit diesem kleinen Problem helfen werden."
Mulder sah seinem Meister in die Augen und verbiss seine unverschämte Antwort. Gerade jetzt sah Skinner sehr gefährlich aus und er hatte nicht den Wunsch, mit irgendeinem der kleinen Tricks seines Meisters bekannt gemacht zu werden. Er hatte das Gefühl, dass sie entweder sehr schmerzhaft, sehr erniedrigend oder beides sein würden.

"Nein, Meister." Er senkte seinen Kopf.
"Bist du sicher, du willst nicht meine Hilfe, Hündchen?" Skinner befummelte liebevoll Mulders Ohren.
"Nein, Meister. Ich verspreche, ich bemühe mich mehr", flüsterte Mulder.
"Gut, Hündchen. Weißt du, ich denke, wir sollten in Erwägung ziehen, dir eine eigene Hundehütte zu besorgen. Was sagst du dazu, Honighündchen?"
"Eine Hundehütte?" wiederholte Mulder schwach.
"Ja, eine Hundehütte. Für das Hündchen, um darin zu schlafen", grinste Skinner.

Mulder schloss seine Augen und schluckte, öffnete sie dann wieder. Plötzlich hatte er ein geistiges Bild von sich vor Augen, nackt, seine langen Gliedmaßen ungeschickt in einer Hundehütte arrangiert, und ein dickes Hundehalsband um seinen Hals mit dem Namen HONIGHÜNDCHEN darauf geschrieben.

"Was immer Meister gefällt", flüsterte er, ertrank in seines Meisters dunklen, braunäugigen Starren.
"Gutes Hündchen." Skinner tätschelte seinen Kopf. "Ich denke, wir stellen das Thema für eine Weile hintan. Es hilft dir vielleicht mit den Problemen, die du heute ganz klar mit Gehorsam hast. Geben wir dem Hündchen ein gründliches Bad und füttern ihn danach, in Ordnung?"
Skinner grinste, gab Mulder einen leichten Klaps auf den Hinterkopf, scheuchte ihn in Richtung Badezimmer.

Die Dusche war sachlich; Skinner hatte Mulder verboten, ihn zu berühren, also beobachtete er nur bedrückt, während sich sein Meister einseifte, danach Mulder die Seife aushändigte. Sein Meister erlaubte seinem Sklaven nicht einmal, ihm beim Anziehen zu helfen. Stattdessen musste Mulder im Unterwerfungs-Modus knien, seine Augen zu Boden gerichtet, sodass er nicht mal den Anblick seines Meisters genießen konnte, der Jeans und T-Shirt anzog.

Wenn das schlimm war, war Frühstück noch schlimmer. Mulder kniete neben dem Tisch, erwartete, seinem Meister zu dienen, wie er es am Vortag getan hatte. Wieder vereitelte Skinner jedoch seine Erwartungen, schnippte seine Finger stattdessen Richtung Ecke. Mulder beobachtete verstohlen unter gesenkten Augenlidern, während Skinner Haferbrei zubereitete, die Schüssel vor ihm auf den Boden stellte. Mulder blickte entsetzt zu ihm auf.
"Frühstück, Hündchen!" grinste Skinner.
Er setzte sich an den Tisch und vertiefte sich in die Zeitung.
"Ahm, Meister hat mir keinen Löffel gegeben", machte ihn Mulder aufmerksam.
"Das ist richtig, Hündchen, hat Meister nicht." Skinner blickte nicht einmal auf, seine Absicht offensichtlich.
Mulder seufzte laut und tragisch, senkte dann hastig sein Gesicht zu der Schüssel, als Skinner ihn warnend ansah. Es war nicht einfach, seine Zunge in den Haferbrei zu tauchen, doch er schaffte es, das meiste davon zu essen, allerdings nicht, bevor er sein Gesicht gründlich mit der breiigen Mischung dekoriert hatte.

Als er fertig war, legte Skinner ein paar Scheiben Toast auf einen Teller vor ihm.
"Keine Hände", warnte sein Meister und Mulder schoss ihm einen Blick purer Bösartigkeit zu. "Problem?" erkundigte sich Skinner milde.
"Nein, Meister."
Mulder verschluckte seine Antwort und nahm eine Scheibe Toast mit seinen Zähnen auf, schaffte es irgendwie, einen Bissen davon zu ergattern.
"Gut, sorg dafür, dass du alles aufisst."
Skinner tätschelte seinen Kopf und ging zum Tisch zurück.

Nachdem das Frühstück beendet war und Mulders Gesicht ein rasches Abwischen mit einem Tuch erhalten hatte, verkündete Skinner, es wäre Zeit, dass sein Hündchen lernte, bei Fuß zu gehen. Mulder spürte seinen Magen sich verkrampfen und seine Brustwarzen fingen zu schmerzen an, bevor sie überhaupt begonnen hatten.

Er folgte Skinner die Treppe hinauf und ins Spielzimmer. Es sah völlig anders als am Vortag aus. Da war es so nett und warm gewesen, mit Kerzen dekoriert. Und heute – na ja, heute war es ein Chaos. Da klebte Wachs auf dem Boden, Gerätschaften waren verstreut und die Reste der Piercing-Operation lagen auf dem Tisch.
"Sieht aus, als ob du einiges aufzuräumen hast." Skinner warf seinem Sklaven einen Seitenblick zu. "Ich denke, das ist die perfekte Gelegenheit, dich an die Leine zu gewöhnen."

Er schnippte seine Finger und Mulder kniete sofort nieder, sah zu, wie sein Meister zu einem Schrank ging, ein paar Sekunden später mit einer Goldkette und einer ledernen Leine zurückkehrte.
"Schultern gerader – so ist es richtig."

Skinner klippte die Enden der kurzen Goldkette an die Nippelringe.
"Oh, das ist hübsch", lächelte Skinner, öffnete die Schranktür, damit Mulder seine Reflexion im Spiegel sehen konnte. "Schau hoch, Sklave – hier, siehst du nicht gut aus mit diesem Schmuckstück?"
Mulder betrachtete sich einen Moment. Er sah wirklich irgendwie süß aus, auf eine Sklavenjungen-Art, mit der Goldkette, die sich in einem lockeren Halbkreis zwischen seinen Brustwarzen erstreckte. Die Kette war hauchzart und zog nicht an dem heilenden Fleisch.

"Ja, Meister." Er lächelte zu dem anderen Mann hoch.
"Süßen Hündchen!" lachte Skinner, entrollte die lange, lederne Leine und klippte sie an der Goldkette fest, auf halbem Weg zwischen den beiden Brustwarzen.
"Nun, es gibt keinen Grund, warum das schmerzhaft sein sollte", erklärte ihm sein Meister, "solange du jederzeit aufmerksam bleibst, dich auf jedes meiner Signale konzentrierst und dich bewegst. Ich habe nicht vor, dir Kummer oder Unbequemlichkeit während deines Leinentrainings zu bereiten – falls es geschieht, dann nur, weil du nicht aufmerksam bist. Verstanden?"
"Ja, Meister." Mulder schluckte, zitterte leicht bei dem Gedanken an Zug an seinen empfindlichen Brustwarzen.
"In Ordnung – gehen wir es langsam an. Ich erkläre dir die Regeln und führe dich dann im Zimmer herum. Während du gehst, kannst du nach und nach aufräumen. Erstens: Wann immer du an der Leine bist, gehst du bei Fuß. Von dieser Regel gibt es keine Ausnahme. Wenn ich gehe, bleibst du einen Schritt hinter mir."

Skinner begann zu wandern und Mulder folgte ihm, vergewisserte sich, exakt einen Schritt zurückzubleiben. Er ließ seinen Meister nicht weiter weg aus Angst, Zug an seinen empfindlichen Brustwarzen zu verursachen. Skinner nahm ihn auf eine Tour durch das Zimmer mit, hielt neben den Züchtigungs-Werkzeugen an. Mulder stoppte sofort hinter ihm.
"Okay, Regel Nummer Zwei. Wann immer ich anhalte – kniest du nieder."

Skinner schnippte seine Finger und Mulder sank augenblicklich auf seine Knie. Die Leine zwischen ihnen blieb locker.
"Sehr gut." Skinner beugte sich runter und küsste seinen Sklaven kräftig auf die Lippen. "Gut gemacht, Hündchen. Nun, ich möchte, dass du diese Geräte aufnimmst und jeden Gegenstand auf seinen vorgesehenen Platz im Schrank legst. Nimm sie eines nach dem anderen – und Hündchen?" Skinner blickte runter in seines Sklaven begierige Augen. "Es besteht kein Bedarf für mich, dich zu begleiten. Wenn ich dich auf Botengänge schicke, klemme ich die Leine in deinen Mund, damit du sie nicht nachziehst. Öffne für mich."

Mulder öffnete gehorsam seinen Mund und Skinner schob das Leder zwischen seine Lippen.
"Ich will keine Gebissspuren sehen", warnte Skinner. "Halt sie unter deiner Zunge – so ist es richtig."

Mulder nahm die Gummi-Klatsche hoch und trug sie zum Schrank, kam dann zurück und griff nach dem glatten, schwarzen Paddel.
"Nicht das." Skinner nahm es ihm aus den Händen. "Das lassen wir für den Moment draußen. Nennen wir es einfach mein Hündchen-Paddel, nicht wahr?" Er grinste boshaft über seinen eigenen Witz.
Mulder seufzte und rollte seine Augen. Schon wieder eine schlechte Wortspielerei – er fing an, sich zu fragen, ob diese nicht eine größere Folter waren, als all die Züchtigungen und das Sklaventraining zusammengenommen.

Sie brauchten ein paar Stunden harte Arbeit, um das Zimmer aufzuräumen. Die ganze Zeit ging Mulder an der Leine, jede Nervenfaser in seinem Körper konzentrierte sich darauf, seinem Meister zu folgen und jedem seiner Kommandos zu gehorchen – nonverbalen genauso wie verbalen. Skinner prüfte ihn mehrere Male mit jeder Stellung und führte ein paar neue Kommandos ein.

"Apport."
Skinner zeigte auf das Paddel, das er auf dem Thron zurückgelassen hatte und Mulder wanderte folgsam hinüber, nahm es mit seinem Mund auf und ging zurück. Dann kniete er zu seines Meisters Füßen nieder und bot ihm das Paddel an.
"Gutes Hündchen." Skinner streichelte seinen Kopf und Mulder überraschte sich selbst, weil er praktisch aus Dank für die Liebkosung keuchte und seinen Kopf gegen seines Meisters Bein rieb.
"Wenn ich das Platz-Kommando ausspreche, bleibst du, wo du bist, wo immer du dich aufhältst. Bis ich zu dir zurückkomme. Verstanden?"
Skinner blickte hinunter in seines Sklaven willige haselnussbraune Augen und Mulder nickte unsicher.
"Sogar in der Arbeit?" fragte er, hatte eine Vision von sich selbst, stundenlang wartend im Besprechungszimmer oder vor Skinners Büro, während Skinner irgendwo unterwegs war, ihn gelangweilt zurückließ.

"Fox – erinnerst du dich an die Bedingungen deines Vertrages?" Skinner runzelte seine Stirn.
"Ja, Meister." Mulder schluckte.
"Dann denke ich, du erinnerst dich, dass dein Gehorsam jederzeit verlangt wird, nicht nur, wenn du nackt am Ende meiner Leine bist", sagte Skinner scharf.
Mulder nickte, sein Herz sank. Er glaubte nicht, dass er dieses Platz-Wort mochte. Irgendwie schien es das genaue Gegenteil zum Sitz-Wort zu sein, für das er eine ziemliche Vorliebe hatte.

"In deiner Freizeit wirst du die Bedingungen deines Vertrages auswendig lernen", informierte ihn Skinner streng. "Ich erwarte von dir, dass du in der Lage bist, sie auf Befehl zu rezitieren."
"Ja, Meister."
Das war nicht wirklich eine schwierige Aufgabe; Mulder war ziemlich sicher, er kannte bereits die Bedingungen beider Verträge auswendig.

Mulder räumte alle Geräte in den Schrank, kniete danach wieder neben seinem Meister nieder, erwartete weitere Instruktionen. Skinner nahm die Leine aus seinem Mund und führte ihn im Raum herum, öffnete unterwegs die Rollläden, ließ das Tageslicht ein. Jedes Mal, wenn er stehen blieb, kniete Mulder neben ihm nieder und vergewisserte sich, dass er die ganze Zeit einen Schritt hinter ihm blieb. Es war ermüdend, sich auf jedes winzige Detail seines Meisters Wanderung zu konzentrieren, und auch ziemlich langweilig. Mulder funktionierte automatisch.

Als Skinner das Ende der Rollladen-Reihe an einer Seite des Zimmers erreichte, nahm Mulder an, sein Meister würde das Zimmer zur anderen Reihe durchqueren. Stattdessen erwischte ihn Skinner auf dem falschen Fuß, ging in Richtung Schrank. Mulder heulte auf, als die Leine leicht an seinen Brustwarzen zog, Schockwellen der Qual durch seinen gesamten Körper schossen.
"Scheiße, fuck! Scheiße!" brüllte er, erstarrte sofort.
"In Ordnung – knie nieder."
Skinner hockte sich vor ihm hin und untersuchte sorgfältig seine Brust. "Kein Schaden verursacht, aber ich denke, du hast eine Lektion gelernt. Versuch nicht, vorherzusagen, wohin ich gehe, Hündchen – folge mir einfach."
"Ja, Meister", schluchzte Mulder, legte seinen Kopf auf seines Meisters Schulter.

Skinner rieb für einen Moment seinen Rücken, erhob sich dann.
"Komm jetzt, Hündchen, es war nicht so schlimm, machen wir weiter."
"Nachdem ich gerade an meinen verdammten Brustwarzen herumgezerrt wurde? Nein, herzlichen Dank!" knurrte Mulder, die Nachwirkungen des Ziehens hallten noch durch ihn.

Mulder war nicht sicher, was als nächstes passierte, doch bevor er es wusste, lag er – Gesicht nach unten – über seines Meisters erhobenem Knie und das Paddel wurde freigiebig auf seinen Arsch runtergebracht. Nach vier harten Streichen, die ihm den Atem raubten, wurde er zum Schrank gezerrt und ohne Zeremoniell auf seine Knie gestoßen. Skinner holte einen Ballknebel heraus und schob ihn in seines Sklaven Mund, befestigte ihn mit knappen, zornigen Bewegungen an seinem Hinterkopf.
"Das ist besser." Skinner blickte auf seinen geknebelten Sklaven hinunter. "Nun, vielleicht gewöhnst du dir den Widerspruchsgeist ab."

Mulder starrte verzweifelt zu ihm hoch. Der Ballknebel war groß und hielt seinen Mund unbequem offen. Er fühlte sich müde, sexuell frustriert und erniedrigt. Und jetzt konnte er das nicht einmal aussprechen!
"Du trägst den, bis ich eine Verbesserung sehe", warnte Skinner, dann wurde sein Gesichtsausdruck weich. "Je früher du nachgibst, umso leichter wird es sein. Nun, bemüh dich mehr", sagte er, strich sanft durch seines Sklaven Haar. "Fox?" Er hob Mulders Kinn und sah direkt in seine Augen.
Mulder nickte, fühlte den Kampfgeist ihn verlassen.

Er hasste diesen Knebel, aber mehr als das hasste er sich selbst, weil er es so furchtbar vermasselt hatte. Er wollte, dass sein Meister ihn wieder anlächelte und ihn Süßer nannte, ihn küsste. Und vor allem wollte er Freitag Nacht in seines Meisters Bett schlafen. Wenn er so weitermachte, wusste er, das würde nicht geschehen. Er schmiegte sein Gesicht in einer Geste des Schuldbewusstseins an Skinners Knie.

"Fox – das ist zu deinem eigenen Vorteil. Ich will dich auf der Party zur Schau stellen und ich will, dass du stolz auf dein Sklaventum bist und begierig, dein Training zu zeigen. Wenn ich dich aber nicht gründlich vorbereite, flippst du aus. Ich sagte dir, diese Woche würde harte Arbeit bedeuten."
Skinner sah nachdenklich auf seinen Sklaven hinunter. "Du siehst sehr müde aus. Bist du sicher, du fühlst dich gut, Fox?"

Mulder blickte verzweifelt zu seinem Meister hoch. Er wusste, er sollte Skinner erzählen, dass er letzte Nacht nicht viel geschlafen hatte, und er wusste ebenso, dass er ihm wahrscheinlich von seinem Alptraum berichten sollte, doch er konnte es einfach nicht. Er wusste, wie dämlich seine Ängste im kalten Tageslicht klingen würden. Und abgesehen von allem anderen, wusste er außerdem, es wäre klar, dass er diesen Morgen gelogen hatte, als Skinner ihn gefragt hatte, wie er geschlafen hatte. All diese Gedanken schwirrten durch seinen Kopf und er kam zu einer Entscheidung, schüttelte seinen Kopf.
"Fein, machen wir weiter."

Skinner griff wieder nach der Leine und begann zu gehen. Mulder vergrub sich in der Lektion, die Tränen prickelten in seinen Augenhöhlen, während sein Schwanz geschwollen und erigiert blieb. Der Gedanke, am Ende seines Meisters Leine zu gehen, war derart erregend, dass er permanent hart war. Er konnte sich selbst sehen, nackt, bei Fuß gehend, bemüht, dem winzigsten Wechsel in seines Meisters Körpersprache zu gehorchen. Er hasste den Knebel, doch auf eine Art war die Stille, die ihm dadurch aufgezwungen wurde, eine Erleichterung. Da er nicht protestieren konnte, musste er sich Skinners Willen unterwerfen. Und irgendwie – zu seiner eigenen Überraschung – erkannte er, dass sein Meister recht hatte: er war glücklicher, wenn er sich einfach hingab und es akzeptierte.

Zu dem Zeitpunkt, als das Spielzimmer wieder sauber war, befand sich Mulder erneut in diesem heiteren Stadium, das er am Vortag kurz genossen hatte. Er kniete folgsam, während Skinner den Harnisch aus dem Schrank holte, so verloren in einem unterwürfigen Nebel, dass er sich kaum fragte, was geschehen würde. Skinner lächelte ihn an.
"Steh auf", orderte er. Als Mulder gehorchte, zog er seinen Sklaven in eine liebevolle Umarmung. "Das hast du gut gemacht, Hündchen."
Er küsste Mulders Stirn und drückte ihn an sich, umarmte ihn fest. Mulder fühlte sich, als ob sein gesamter Körper zu Nichts schmelzen würde, während er sich an seines Meisters Brust schmiegte, sich dort vergrub, die Aufmerksamkeit liebte. Skinner sah ihn freundlich an.
"Dieser Knebel scheint seinen Zweck erfüllt zu haben, Fox. Ist er unbequem?"
Mulder nickte heftig, sehnte sich danach, den Druck auf seinen schmerzenden Kiefer zu lindern. Skinners Finger glitten um die Seiten des Knebels, kontrollierten ihn sorgfältig.
"Er schneidet nicht ein, deshalb werde ich ihn drin lassen, unbequem oder nicht." Skinner lächelte über Mulders offensichtliche Enttäuschung, als er die Neuigkeiten erfuhr. "Es ist eine Strafe, Fox, für deinen vorlauten Mund – ein schmerzender Kiefer hilft dir vielleicht, daran zu denken, ihn in Zukunft geschlossen zu halten. Lerne daraus und dann werde ich dich hoffentlich nicht zu oft knebeln müssen. Weißt du, Fox ..." Er hob Mulders Kinn hoch und starrte in seine Augen. "Ich denke, dass ein Verlust der Sinneswahrnehmungen eine gute Methode ist, mit dir umzugehen. Du hast eindeutig Probleme zu vertrauen und du findest es schwer loszulassen. Du musst mir absolut vertrauen, dich jedem meiner Kommandos ergeben, jeder meiner Launen gehorchen. Komm mit."

Er dirigierte Mulder zum Flaschenzug, schnallte ihn in dem Harnisch fest und verband ihm die Augen. Mulder atmete tief um den Knebel ein.
"Ich werde nichts tun, um dir weh zu tun – ich werde dich nicht kommen lassen, doch das wird nur erfreulich werden. Ich möchte, dass du dich entspannst und mir vertraust, ohne sehen zu können, was ich tue", erläuterte Skinner. "Wenn du wirklich Probleme hast, schüttle deinen Kopf, aber es müssen echte Schwierigkeiten sein, oder du bekommst sie. Verstanden?"
Mulder nickte und schnappte ein paar Sekunden später nach Luft, als seine Füße unter ihm verschwanden und er in der Luft hing.

Mulder fühlte sich seltsam von der Welt losgelöst, eingehüllt in schwarze Stille, sein Körper hing im Weltraum. Er entspannte sich in seine Fesseln. So weit hatte ihn Skinner zu keinem Zeitpunkt seines Sklaventums in enge Bondage gelegt und Mulder hatte nie danach verlangt. Doch zum ersten Mal fühlte er sich, als ob er es genießen könnte und es versuchen wollte. Vielleicht würde er seinen Meister darum bitten, wenn ihm das nächste Mal eine Belohnung angeboten wurde.

Er lag lange Zeit in der Luft, aufgehängt im Nichts, jeder Teil seines Körpers von dem Harnisch unterstützt. Er konnte Skinner nicht sehen und der große Mann war sehr leise. Mulder strengte seine Ohren an, um zu hören, wo sich sein Meister aufhielt, aber nach einigen langen Minuten ließ seine Wachsamkeit nach und er ergab sich der Empfindung.

Deshalb fuhr er beinahe aus seiner Haut, als er eine leichte Berührung auf seinem Bauch spürte.
"Ganz ruhig", beruhigte Skinners Stimme. "Ich werde dieses bestimmte Spiel jeden Tag bis Freitag mit dir spielen. Es gibt nur eine Regel – du darfst dich nicht bewegen. Nicht einen Muskel. Ganz egal, was ich mit dir mache, du musst völlig still halten. Das ist wichtig – ich habe das Paddel hier", er berührte damit Mulders Schenkel. "Falls du dich bewegst, kriegst du einen Schlag damit."

Wieder entspannte sich Mulder, entschlossen zu gehorchen. Er spürte, was Skinners Fingerspitzen sein mussten, über seine Brust gleiten und runter zu seinem Schwanz, der als Reaktion zuckte.
"Na schön, das verzeihe ich dir, da es klar ist, dass du keinerlei Kontrolle über diesen Teil deiner Anatomie hast", meinte Skinner mit einem hämischen Kichern.

Seine Finger machten weiter, streichelten sanft, berührten jeden Teil von Mulders Körper – Haar, Hals, Kehle, selbst seine wunden Brustwarzen. Mulder bewegte sich nicht – er zuckte nicht einmal. Er ließ es einfach geschehen. Das war nett, dieses zärtliche Streicheln.

"Ich tue das aus einem Grund. Am Freitag musst du in der Lage sein, absolut still zu halten. Ich werde dir nicht sagen, warum", flüsterte Skinner, seine Fingernägel setzten diese leichte, kratzende Liebkosung fort.

Mulder hörte ihn kaum – sein ganzer Körper sank in ein Stadium der Wonne. Er schwebte weg, auf einem Nebel der ... Mulder fuhr zusammen, als Skinners Finger seine Achselhöhle kitzelte. Augenblicklich wurde er mit einem Schlag des Paddels auf seinen Hintern belohnt. Er stieß ein ersticktes Uumpf aus und wand sich in seinen Fesseln.
"Entspann dich ... atme durch deine Nase", wies ihn Skinner an.
Seine Fingernägel kratzten weiterhin zärtlich Mulders Achselhöhlen und Mulder tat, was er konnte, sich nicht zu winden. Er fing an zu schwitzen, wünschte, Skinner würde ihn überall, nur nicht da, berühren.
"Du musst dich daran gewöhnen", sagte ihm Skinner, "entspann dich."

Er lieferte einen weiteren festen Klaps auf Mulders Hintern, weil Mulder sich von den kitzelnden Fingern wegdrehte. Mulder konnte sich nicht einen einzigen Grund vorstellen, warum es wichtig war, dass er sich an eine solche Agonie gewöhnte ... außer vielleicht seines Meisters mehr sadistische Impulse zu befriedigen. Und er fühlte sich ungerecht behandelt, weil das Paddel dauernd gegen seinen Arsch knallte.
Ich versuche es ja, verdammt!

Schließlich wendete Skinner seine Aufmerksamkeit Mulders Eiern zu, hänselte sie gnadenlos und zupfte an seinem Schamhaar. Mulder begann, sich zu entspannen – dort war er nicht so kitzlig – und wurde bald von diesem Nebel der Heiterkeit wegtransportiert.

Es gab eine Pause und er spürte, wie Skinner ihn auf seinen Bauch drehte, wieder fixierte. Er hing da, in der Dunkelheit und Stille, sein Kiefer schmerzte schrecklich um den Ballknebel. Skinners Fingerspitzen kratzten über seine Beine, rauf und runter, runter und rauf, spielten dann eine Weile an seinem Hintern herum, liebkosten ihn bloß leicht. Er stieß seine Finger nicht in Mulders Arsch, spielte nur mit den Haaren auf seinem Hintern, zupfte daran. Mulder bewegte sich stöhnend, wollte seines Meisters Finger in sich, und wurde sofort mit einem harten Hieb des Paddels bestraft. Er gab nach und ergab sich dem Streicheln. Es war köstlich – tröstend, ohne offen erotisch zu sein. Genau, was er brauchte, um ihn nach einem anstrengenden Tag zu entspannen.

Mulder genoss das so sehr, dass er irgendwann alles abschaltete. Die Stille, die Art, wie der Knebel ihm eine Stimme verweigerte, ihn nach innen konzentrierte, die Dunkelheit ... alles vermengte sich zu diesem glückseligen Stadium. Mulder ergab sich dem Moment, und das nächste, was er wusste, war ein lachender Skinner, der seinem Sklaven die Augenbinde abnahm.
"Ich denke, jemand ist eingeschlafen", grinste Skinner, küsste seinen Sklaven liebevoll. "Was ist los, Hündchen – habe ich dich letzte Nacht nicht früh genug zu Bett geschickt?"

Er senkte Mulder auf den Boden und band ihn los, instruierte ihn, niederzuknien.
"Wie hält dein Kiefer durch?"
Skinner befingerte die Seite von Mulders Gesicht, überprüfte noch einmal die Riemen. Mulder sah begierig zu ihm auf. Seine Kiefermuskulatur schmerzte so sehr, er war sicher, den Ballknebel in seinem Mund nicht eine Sekunde länger ertragen zu können.

"Hast du deine Lektion gelernt?" fragte Skinner.
Mulder nickte enthusiastisch.
"Wenn ich den also rausnehme, wirst du respektvoll, höflich und gehorsam sein?" wollte Skinner wissen.
Wieder nickte Mulder.
"Ich bin froh, das zu hören. Wie auch immer ..."
Mulders Herz sank.
"Bevor ich ihn entferne, will ich dich warnen, dass es für Widerspruch härtere Strafen als das gibt." Er öffnete den Schrank. "Der Ballknebel, den du trägst, ist ziemlich klein. Ich hebe diesen auf, bis ich wirklich wütend bin."
Er holte den größten Ballknebel heraus, den Mulder je gesehen hatte. Mulder blinzelte, Entsetzen in seinen Augen. Er hatte bereits das Gefühl, als ob er eine riesige Bombe in seinem Mund hätte – er hatte nicht den Wunsch, seinen großen Bruder zu spüren.

"Ich kann sehen, dass du gehörig beeindruckt bist", kicherte Skinner. "Und vergessen wir nicht den guten, altmodischen Favoriten – Mund auswaschen. Ich habe ein Seifenstück im Badezimmer – das finde ich wirksamer als die flüssige Variante. Nichts wirkt so gut wie ein gründliches Schrubben der Zähne, um die Nachricht einzuhämmern. Ich wähle immer die gut schäumende Sorte – reinigt garantiert die dreckigsten Münder!"

Er lachte über Mulders schwer beleidigten Gesichtsausdruck und schnallte seines Sklaven Knebel auf, nahm ihn sanft aus seinem Mund. Mulder bewegte vorsichtig seinen Unterkiefer, linderte den Schmerz.
"Ich danke Ihnen, Meister." Er bewegte sich vor und küsste hingebungsvoll Skinners Füße. "Und es tut mir leid, Sie beschimpft zu haben, Meister. Danke, dass Sie sich die Zeit genommen und die Mühe gemacht haben, mich zu korrigieren."
"Gern geschehen, Hündchen. Siehst du, du hast wirklich die besten Manieren, wenn du es versuchst." Skinner lächelte zärtlich. "Nun, du kannst mir Hilfestellung geben, während ich trainiere, und selbst ein wenig trainieren. Dann können wir essen. Danach – habe ich ein paar neue Lektionen, die du üben wirst, und dann ist Schlafenszeit für dich, denke ich."

Mulder verbrachte die nächsten paar Stunden mit Grübeln, was die neuen Lektionen sein würden. Nachdem sie gegessen hatten, reichte ihm Skinner eine Packung Luftballons, Rasierschaum und ein Rasiermesser. Mulder betrachtete alles erstaunt, fragte sich, was zum Teufel er damit anstellen sollte.
"Blas einen Ballon auf, bedecke ihn mit Rasierschaum und verpass ihm eine nette, saubere Rasur", instruierte ihn Skinner.
"Darf ich fragen, warum, Meister?" wagte Mulder, sich zu erkundigen, dachte, die ganze Sache klang wie eine gigantische Zeitverschwendung.
"Nein, aber ich sage es dir trotzdem. Einmal pro Woche habe ich gern eine gute, saubere Rasur – langsam und gründlich. Es wird dein Job sein, diese Aufgabe zu erledigen, aber ich lasse dich mit einem Rasiermesser nicht mal in die Nähe meiner Kehle, bis ich sicher bin, dass du es kannst, ohne mich zu schneiden."
"Ja, Meister." Mulder schluckte, sah plötzlich den Sinn in der Vorbereitung, obwohl er wusste, er würde sich dämlich fühlen, einen Ballon zu rasieren.

Er machte sich an die Arbeit, während sich Skinner auf die Couch setzte, durch den Sportteil der Zeitung blätterte. Insgesamt zerstörte Mulder sieben Ballons, überschüttete sich jedes Mal mit Rasierschaum.
"Ich sehe, du wirst eine Menge Übung brauchen", bemerkte Skinner eine Stunde später, überblickte das Chaos aus Schaum und Ballonresten und einen ziemlich schmutzigen Sklaven. "Eine Stunde täglich bis Sonntag, Fox. Vergiss es nicht – falls ich es tue, erinnere mich. Mein Gesicht kommt nicht mal in die Nähe deines Rasiermessers, bis du drei Ballons vor mir rasieren kannst, ohne sie zu töten."
"Ja, Meister", seufzte Mulder, wunderte sich, weil der bloße Gedanke, seinen Meister zu rasieren, eine köstliche Wärme durch seinen Körper sandte.
"An den Sonntagen erwarte ich ein volles Service." Skinner kitzelte ihn unter dem Kinn. "Du bedienst mich im Bad, trocknest mich, rasierst mich, gibst mir eine Massage ... apropos, hast du Clark angerufen?"
"Nein, Meister. Ich vergaß", gestand Mulder.
"Geh und tu es sofort – und wasch dich. Dann komm hierher zurück und halte deinen vorlauten Mund beschäftigt, indem du Kondome über diesen Dildo ziehst." Er legte das Objekt auf den Tisch. "Das ist eine andere Fähigkeit, die ich in deinem Repertoire haben will, Sklave. Wenn wir schon von Fähigkeiten sprechen", er betrachtete Mulder nachdenklich, "bevor du zu Bett gehst, darfst du mir mit deinem Mund dienen – du kannst demonstrieren, was du mit dem Dildo gelernt hast. Und ich will dir helfen, deine Oral-Techniken aufzupolieren."

Mulder starrte seinen Meister eine Weile beleidigt an, fuhr jedoch herum und eilte zum Telefon, als Skinner einen drohenden Schritt auf ihn zu machte.
Erst mag er nicht, wie ich massiere, dann ist mein Haar zu lang, jetzt mag er nicht die Art, wie ich ihm einen blase. Scheiße, was zum Teufel mag der verdammte Bastard eigentlich?
Er zielte einen Tritt mit seinem bloßen Fuß gegen die vorbeilaufende Wanda, nur um es zu schaffen, seine Zehe an der Wand zu stoßen, was nicht half, seine Laune zu verbessern.

Er erledigte den Anruf, kehrte dann zurück, um sich der Aufgabe zu widmen, nur unter Verwendung seines Mundes Kondome über den Dildo zu streifen. Das war fast so dämlich wie die Ballon-Rasur und Mulder hatte es satt. Sein Kiefer tat weh und die ganze Übung war lächerlich. Welchen Unterschied machte es für Skinner, ob er das Kondom selbst überstreifte oder Mulder dazu zwang, sich zu verrenken und es mit seinem Mund zu machen?

"Probleme, Hündchen?" erkundigte sich Skinner von der Couch her, nachdem er das laute und dramatische Seufzen gehört hatte.
"Ich schaffe das nicht", schmollte Mulder. "Und es ist lächerlich. Sehen Sie, ich habe ..."
"Einen Doktortitel aus Oxford, ja, ich weiß", nickte Skinner. "Außerdem bist du ein talentierter Profiler, ein exzellenter – wenn auch undisziplinierter – Agent und mein Sklave. Der letzte Teil dieser Beschreibung ist der einzige, an dem ich im Moment interessiert bin, also mach dich ran."

Er wendete seine Aufmerksamkeit wieder seiner Zeitung zu. Mulder saß eine Minute da, starrte seinen Meister beleidigt an, wendete sich dann mit einem Seufzen wieder seiner Aufgabe zu. Es war keine Hilfe, dass sein Kiefer noch immer von der Ballknebel-Episode vorhin schmerzte.

Nach einer weiteren halben Stunde rief ihn Skinner zu sich für eine Demonstration dessen, was er geübt hatte. Mulder kniete vor seinem Meister nieder, während Skinner seine Jeans öffnete und sich zu einer Erektion streichelte.
"Hände hinter deinen Rücken, Hündchen. Diene mir mit deinem Mund."

Skinner legte das Kondom in Mulders Mund und der jüngere Mann lehnte sich vor, versuchte sorgfältig, es an Ort und Stelle zu platzieren. Er versagte.
"Noch ein Versuch. Wenn du es nicht richtig machst, kannst du eine weitere Stunde mit Üben vor dem Schlafengehen verbringen, Hündchen."
Skinner zog an Mulders Ohr, um seine Bemerkung zu unterstreichen und sein Sklave nickte verdrossen. Er steckte all seine Mühe in den nächsten Versuch und brachte es fertig, das Kondom beinahe ganz überzustreifen, bevor es mit einem matschigen, ploppenden Geräusch abrutschte.
"Nicht schlecht, aber du brauchst eindeutig noch Übung. Du darfst den Dildo und die Kondome mit in dein Schlafzimmer nehmen. Ich werde dich nicht kontrollieren, doch wenn du es immer noch nicht kannst, wenn ich dich das nächste Mal darum bitte, gibt es eine Bestrafung", sagte ihm Skinner.
"Es ist verdammt noch mal nicht leicht!" protestierte Mulder, sein Hahnenkamm stellte sich auf.
Skinner packte sein Haar und stieß seinen harten Schwanz in Mulders Mund, hielt ihn still.
"Okay – ich habe jetzt genug von deinen Ansichten für heute. Ich denke, das dürfte eine gute Methode sein, dich ruhig zu stellen."

Skinner hielt Mulders Kopf, stieß in seines Sklaven Mund ein und aus. Mulder riss seine Augen weit auf – er war es gewöhnt, derjenige zu sein, der oralen Sex gab, nicht, dass sein Mund so gründlich gefickt wurde. Er bemühte sich, seine Kehle entspannt und seinen Würgereflex unter Kontrolle zu halten, während Skinner in seinem Mund vor und zurück stieß.

"Nun, du bläst recht gut, Sklavenjunge, aber du kannst trotzdem ein oder zwei Dinge lernen", erklärte ihm Skinner brüsk zwischen den Stößen. "In den nächsten paar Tagen will ich, dass du deine Technik variierst und mit ein paar neuen Dingen experimentierst. Mit anderen Worten – überrasch mich. Es genügt nicht, bloß jeden Tag das selbe zu liefern. Ich will Abwechslung. Ich will der stolze Besitzer des Sklaven sein, der den besten Blow Job in der Stadt gibt, Hölle, in diesem ganzen verdammten Land. Denkst du, du schaffst das?"

Er glitt ein bisschen heraus und Mulder nickte, sein Schwanz verhärtete sich. Er liebte es wirklich, wenn Skinner gewalttätig mit ihm wurde – das Gefühl, vollkommen von jemand größerem, stärkerem und mächtigerem als er selbst dominiert zu werden, schaffte es für ihn und der Mund-Fick war eine gigantische Anmache. Er senkte seine Augen und saugte Skinners harten Schwanz enthusiastisch, bis der große Mann seine Kehle hinunter kam.

"Gut." Skinner befummelte Mulders Haar liebevoll. "Nun, du warst den ganzen Tag müde und schlecht gelaunt. Geh ins Bett, Sklave, und wach morgen in bereitwilligerer Laune auf."
"Ja, Meister." Mulder blieb einen Moment knien.
"Gibt es noch etwas?" wollte Skinner wissen.
"Könnte ... Meister mich küssen?" bat er zögernd.

Er hatte Angst vor den Träumen, welche die Nacht bringen würde, und hatte kein Verlangen, sich ins Bett zu beeilen.

Skinner betrachtete ihn kühl. "Küsse müssen verdient werden. Hast du heute einen verdient, Hündchen?" fragte er.
Mulder seufzte, senkte seinen Blick. "Nein, Meister", wisperte er. "Es tut mir leid. Morgen bemühe ich mich stärker."

Er war überrascht, als Skinner sein Kinn anhob und einen süßen, zärtlichen Kuss auf seine Lippen hauchte. Er stöhnte, öffnete seinen Mund für mehr, doch eine Zunge trat nicht in Aktion.
"Den kannst du als Vorauszahlung haben", murmelte Skinner, quetschte seines Sklaven nackte Hinterbacke.
"Bevor du gehst, Sklave." Er hielt den Keuschheitsgürtel hoch.
Mulder seufzte.

Mulder versuchte, so lange wie möglich Schlaf zu vermeiden. Er ging die Ereignisse des Tages durch und stand gerade davor abzudriften, als ein eisiger Gedanke ihn durchfuhr. Warum bestand Skinner darauf, dass er so gut darin wurde, Oralsex zu geben? Lag es daran, dass er seine Fähigkeiten auf der Party am Freitag zur Schau stellen wollte? Mulder schauderte. Er war schon früher gezwungen worden, Fremden Oralsex zu geben, bei anderen Tops, als eine extreme Demonstration seiner Unterwerfung. Aber irgendwie fühlte es sich dieses Mal anders an. Es wäre die ultimative Erniedrigung, und normalerweise hob er damit ab, aber ... aber ... er hörte eine leise Stimme tief in seinem Inneren; er wollte nicht feststellen, dass Skinner so wenig Eifersucht empfand, dass er einfach dabeistehen und zusehen konnte, wenn Mulder einen anderen Top bediente. Er wollte, dass Skinner wütend würde bei dem Gedanken an irgend jemand anderen, der seine Dienste genoss – er wollte einen Grad an Exklusivität, von dem er wusste, er befand sich in keiner Position, darum zu bitten.

Mulder warf sich etwa eine Stunde im Bett hin und her. Er wusste nicht, ob es das war, was Skinner vorhatte, doch es war eine logische Schlussfolgerung, oder?

Skinners Schlafzimmer war leer, als Mulder am folgenden Morgen die Tür aufstieß. Er blickte sich um, aber der einzige Bewohner im Bett war die grünäugige Wanda. Er sah im Badezimmer nach, auch hier kein Anzeichen seines Meisters. Ängstlich begann er, das gesamte Apartment zu durchsuchen, jedes Zimmer einzeln, dann die im oberen Stockwerk. Nun fing er an, sich wirklich besorgt zu fühlen. Skinner hatte nichts erwähnt, dass er diesen Morgen weggehen würde ... Mulder begann zu rennen, blickte unter Betten und in Schränke, raste im Kreis wie ein Hund, der seinem eigenen Schwanz nachjagte. Draußen wurde es dunkler und dunkler, bis er nichts mehr sehen konnte.
"Meister!" brüllte er. "Skinner! Wo sind Sie?!"

Schließlich gab er auf und saß einfach da, allein in der Dunkelheit, neben seines Meisters Bett, drückte eines der sorgfältig gebügelten Hemden seines verlorenen Meisters an seine Brust und saugte seinen Duft ein, schluchzte herzzerreißend ...

Mulder erwachte, immer noch zitternd, erschöpft von seinem Traum. Er saß lange in seinem Bett, wusste jedoch, er konnte hier nicht bleiben. Der Drang zu kontrollieren, dass Skinner nicht wirklich verschwunden war, war überwältigend. Er schnappte Kissen und Decke, wie er es letzte Nacht getan hatte, nahm seine Pistole mit, nur für den Fall, dass sein Meister Schutz brauchte, und huschte lautlos die Treppe hinunter.

Wanda sah nicht einmal in seine Richtung, als er auf Zehenspitzen ins Zimmer schlich. Mulders Herz setzte einen Schlag aus – Skinner lag da, ausgebreitet wie üblich. Er konnte nicht widerstehen, schlich näher und kniete einen Moment in stummer Anbetung neben seinem Meister nieder. Dann beugte er sich vor und legte den leisesten Hauch eines Kusses auf Skinners Daumen, bevor er sich am Fußende seines Meisters Bettes auf den Boden legte. Wie in der vergangenen Nacht schlief er sofort ein, die Anspannung verließ sein Gesicht, sobald sein Kopf auf dem Kissen auftraf. Hier war er nicht nur in Sicherheit; er konnte zu Diensten sein. Falls irgend jemand seinem Meister schaden wollte, konnte er ihn mit seiner Waffe schützen. Und mit dem letzten Tropfen Blut in seinem Körper.

Ein paar Stunden später schien ein grelles Licht in Mulders Träume.
"Scheiße – gehen Sie weg, gehen Sie weg vom Fenster!" brüllte er desorientiert.
Er fuhr hoch, griff nach seiner Pistole unter dem Kissen, nur, um seine Gelenke hart gepackt und hinter seinen Rücken gedreht zu finden.
"Langsam ... ich bin es nur", sagte Skinner, entwaffnete ihn.
Mulder blinzelte, ließ ein Stöhnen raus. Der Wecker neben Skinners Bett zeigte 6.38 Uhr.
"Nun, vielleicht würdest du mir gern erzählen, was du hier tust?" fragte Skinner, legte die Pistole außer Reichweite und schnappte Mulders anderes Handgelenk, hielt Mulders Arme an seinen Seiten fest.
Mulder schluckte und blickte in seines Meisters dunkle Augen auf.
"Ich konnte nicht schlafen, Meister", gab er zu.
"Hast du letzte Nacht geschlafen?" fragte Skinner.
"Nein, Meister." Mulder begann zu zittern.
"Hast du mich diesbezüglich angelogen?" wollte Skinner wissen.
"Ja, Meister." Mulders Zittern wurde stärker.

Skinner zog die Decke von seinem Bett und setzte sich hinter seinem Sklaven auf den Boden, wickelte sie beide darin ein. Er zog Mulder zurück, damit seine Schultern an seines Meisters Brust ruhen konnten.
"Also dachtest du, du kommst hier runter und schläfst ohne Erlaubnis in meinem Zimmer?" machte Skinner weiter.
"Ja, Meister", murmelte Mulder verzweifelt.
"Mit einer Waffe?"
Mulder wusste ohne hinzusehen, dass Skinner diesen Ausdruck mit den gehobenen Augenbrauen trug.
"Ja", antwortete er, nicht sicher, wie schlimm das werden würde, jedoch mit dem sicheren Gefühl, dass er bis zum Hals in der Scheiße steckte.
"Okay, ich stelle die Frage, obwohl ich sicher bin, das zu bereuen – die Waffe, Fox. Warum?"
"Oh, Sie wissen schon, für den Fall, dass Sie mich finden und so wütend werden, dass ich mich verteidigen muss", meinte er schnippisch.

Das war ein schlechter Zug. Skinners Körper versteifte sich.
"Na schön. Es ist früh und ich war auf dem Weg ins Bad, als ich über dich stolperte. Nachdem du eindeutig nicht in der Stimmung bist zu kooperieren, denke ich, ich mache einfach weiter wie geplant."

Skinner stand auf und Mulder bedauerte sofort den Verlust des warmen Körpers seines Meisters und seiner gemütlichen Decke, die weggezogen und auf das Bett zurückgelegt wurde.
"Ich sagte dir, ich will deine Ehrlichkeit, Fox", erklärte ihm Skinner fest.
"Werden Sie mich bestrafen?" Mulder konnte das Zittern nicht aus seiner Stimme fernhalten.
"Ja, das werde ich – auf eine Art, die mir die wenigsten Umstände bereitet. Ich gehe wieder zu Bett, Sklave. Ich möchte, dass du die nächsten paar Stunden dazu nutzt, sehr sorgfältig über dieses Ehrlichkeits-Thema nachzudenken. Das kannst du in dieser Position tun."

Er bewegte sich schnell, zerrte Mulder auf seine Füße und hinüber zur Wand.
"Das sind knapp zwei Stunden Eckenstehen, die du dir eingehandelt hast, Sklave. In dieser Zeit will ich keinen Pieps von dir hören. Du kannst um 8.45 Uhr runtergehen und mir meinen Kaffee machen. Wenn du zurückkommst, will ich eine volle Erklärung. Denk sehr sorgfältig darüber nach", zischte Skinner in sein Ohr.
Mulder biss auf seine Lippe. Er wagte nicht, seinem Meister zu trotzen, aber zwei Stunden! Stehen mit dem Gesicht zur Wand, während sein Meister in seinem netten, warmen, bequemen Bett schlief.

Mulder hörte Skinner vom Bad zurückkommen und zum Bett wandern. Er drehte halb seinen Kopf.
"Meister, ich ...", begann er.
Skinner ließ ihn mit einem Blick erstarren.
"Gesicht zur Wand. Du hattest deine Chance, Fox. Nun kannst du darüber nachdenken, wie du sie vertan hast und wie du das am Morgen wiedergutmachen kannst."
Er hob die Decke an und schlüpfte darunter.
"Fox – Vertrauen bedeutet nicht bloß die Dinge, die ich deinem Körper im Spielzimmer antue. Es geht auch um dein Herz und deinen Geist. Gib mir die und der Rest wird folgen", sagte er leise, schaltete das Licht ab und ließ Mulder dort stehen.

Es waren lange – und kalte – zwei Stunden. Mulder wagte nicht, sich zu bewegen, für den Fall, dass Skinner noch wach war, deshalb stand er so still er konnte, legte seine Stirn an die Wand, verarbeitete die Dinge im Geiste.

Er fühlte sich zweigeteilt. Da war Mulder, der FBI-Agent, der von seinem Kreuzzug in Anspruch genommen wurde, der schlau und intelligent war und von Alpträumen heimgesucht wurde. Und da war Fox, der nichts lieber wollte, als all das aufzugeben und zu Füßen seines Meisters zu knien. So weit war er diesen Weg so bereitwillig er konnte gegangen. Er wusste, er wollte es – es war seine Wahl gewesen, sich in die Sklaverei zu begeben. Allerdings hatte Skinner ihn um mehr gebeten, als er geben konnte. Er blickte an Fox vorbei zu Mulder und wollte sie beide haben. Er wollte in die dunkelsten Schlupfwinkel seiner Psyche sehen, wollte wissen, was ihn ticken ließ und wollte sogar seine dunkelsten Alpträume kennen. Mulder war nicht sicher, ob er ihm das geben konnte. Er atmete tief durch. Dies war bloß der Anfang. Nächste Woche, wenn sie in die Arbeit zurückkehrten, konnte er die Probleme ernsthaft anfangen sehen. Kein Wunder, dass Skinner ihn dieses intensive Trainingsprogramm durchlaufen ließ. Mulder schloss seine Augen und fragte sich, was zum Teufel er Skinner am Morgen sagen sollte.

Um 8.45 Uhr schlüpfte Mulder wie befohlen raus und holte die Zeitung. Er wurde beinahe von seinen Problemen abgelenkt, als er las, dass die Red Sox diesen Abend gegen die Yankees um den Titel der American Leage spielten. Er fragte sich, ob irgendeine Chance bestand, dass Skinner ihn zusehen lassen würde.

Skinner saß bereits aufrecht im Bett, als Mulder zurückkam.
"Meister ist wach", murmelte er, stellte den Kaffee auf dem Nachttisch ab.
"Meister hatte eine unterbrochene Nacht", tadelte Skinner.
"Entschuldigung, Meister." Mulder kniete unglücklich neben dem Bett nieder. "Ich denke ... Meister will mich vielleicht aufgeben", sagte er, überraschte sich selbst. "Ich denke ... vielleicht bin ich nicht zu trainieren, Meister."

Er war verblüfft, als Skinner in ein langes, herzhaftes Lachen ausbrach. Mulder sah mit aufgerissenen Augen hoch.
"Ich bin sicher, das würdest du gerne glauben, Fox. Es würde dich davor bewahren, irgend etwas von dir zu enthüllen. Du könntest dich einfach davonschleichen, wie du es früher getan hast, wann immer jemand dir zu nahe kam. Tja, Pech gehabt, Süßer. Das ist es. Hier gibt es kein Entkommen. Du gehörst mir, und so wird es bleiben, gleichgültig, wie schwer es für dich wird. Jetzt komm auf dieses Bett und geh in die Beichtstellung." Er tätschelte den leeren Platz neben ihm auf den Bett.
Mulder zögerte, empfand ein überwältigendes Gefühl der Erleichterung, kombiniert mit nagender Angst in seinem Magen.
"Muss ich dich erst holen kommen?" fragte Skinner drohend. "Falls ja, wird dein Hintern dafür bezahlen."

Mulder wurde in sofortige Aktion aufgeschreckt. Sein Hintern war in den vergangenen paar Tagen oft genug am empfangenden Ende einer Tracht Prügel gewesen. Er kniete neben seinem Meister nieder, steckte seinen ganzen Körper sauber in Position und drückte seine Nase auf die Decke, Augen geschlossen. Er war überrascht, als Skinners Hand sanft auf seinen entblößten Rücken runterkam, ihn streichelte.
"In Ordnung, Kleiner. Erzähl mir, wieso du letzte Nacht auf meinem Boden geschlafen hast", bat Skinner leise.
"Ich konnte nicht schlafen, Meister. Ich habe ... Alpträume. Nicht erst seit kurzem", gestand Mulder.
"Aber du hast nicht das Bedürfnis gespürt, mir das früher zu sagen?" fragte Skinner.
"Ich ... ich dachte nicht, dass es wichtig wäre, Meister", murmelte Mulder.
"Etwas, was das Wohlbefinden meines Sklaven beeinträchtigt, und du dachtest nicht, es wäre wichtig", wiederholte Skinner in ungläubigem Tonfall. "Na schön, in Zukunft, Sklave, lässt du mich entscheiden, was wichtig ist und was nicht."
"Ja, Meister."

Skinners Hand setzte ihre langsame Liebkosung Mulders Wirbelsäule auf und ab fort.
"Mach weiter", befahl Skinner. "Was tust du normalerweise, wenn du diese Alpträume hast?"
"Ich sehe fern, Meister", antwortete Mulder, "und manchmal gehe ich raus laufen."
"Ich verstehe. Na schön, du kannst ohne meine Erlaubnis nicht laufen, aber du hast einen Fernseher in deinem Zimmer. Hast du das probiert?" erkundigte sich Skinner, seine Finger streunten in Mulders Haar, streichelten ihn zärtlich, wie eine Katze.
"Nein, Meister", sagte Mulder.
"Warum nicht?"
"Weil es nicht funktioniert. Ich liege bloß die ganze Nacht wach und sehe fern. Manchmal dauert es eine Ewigkeit, bis ich wieder einschlafe. Manchmal ... klappt es einfach nicht."
"Aber du hast es nicht einmal versucht ... wieso?"
"Keine Ahnung", sagte Mulder die Lüge, bevor er sich dessen überhaupt bewusst war.

Er wusste es. Er wusste, er konnte nicht einfach in seinem Zimmer bleiben und fernsehen, wenn es in seinen Alpträumen um Skinner ging. Der Drang nachzusehen, dass sein Meister in Sicherheit war, war zu stark gewesen, um ihm zu widerstehen.

"Worüber hattest du Alpträume, Kleiner?" fragte Skinner sanft.
Mulder begann, vor und zurück zu schaukeln. Er hasste es, als schwach oder emotional bedürftig erkannt zu werden. Selbst in seiner Unterwerfung versuchte er, seine Kraft zu behalten, die Kraft, die ihn so lange durch unzählige Prüfungen getrieben hatte. Er brauchte seine Tops nicht – wenigstens emotional. Er brauchte lediglich, was sie ihm geben konnten. Falls er sie an sich heranlassen würde, würde es bloß enden wie ... Phoebe.

"In meinen Alpträumen geht es normalerweise um meine Schwester, Meister, oder Scully. Dass sie entführt werden. Dass ich ... nicht fähig bin, ihnen zu helfen", erzählte Mulder die Halbwahrheit, rollte sich noch enger in die halb fötale Stellung zusammen und schaukelte nun heftig.
Und um Sie, Meister, dass ich Sie verliere, Meister ...
"Normalerweise?" fiel Skinner die Einzelheit auf. "Ging es letzte Nacht darum?"
"Sehr ähnlich, Meister, ja", wisperte Mulder.

Lange Zeit herrschte Stille, in der er hoffte, Skinner würde nicht weiterbohren, oder wusste, er würde dem anderen Mann eine glatte Lüge erzählen.

"In Ordnung. Komm her."
Skinner breitete seine Arme aus und Mulder blickte erleichtert hoch, kroch begierig hinein. Er machte es sich an seines Meisters Brust gemütlich, klammerte sich fest, als ginge es um sein Leben. Da lag etwas so Beruhigendes in dem Geruch und der Kraft seines Meisters, in den muskulösen Armen und dem starken Körper.
Es ist bloß physisch, keine große emotionale Sache, sagte er sich selbst, als er seine Augen schloss und sich von seinem Meister auf die Stirn küssen ließ.

"Gibt es noch etwas?" fragte Skinner.
Mulder wollte nicht lügen, doch irgendwie brachte er die Wahrheit nicht über seine Lippen.
"Nein, Meister", flüsterte er.
"In Ordnung." Skinner schob ihn zurück, damit er in seine Augen sehen konnte. "Ich will meinen Sklaven nicht verstört oder müde während des Tages. Das wirkt sich nachteilig auf dein Training aus und deine Fähigkeit, mir zu dienen, abgesehen von allem anderen. Aber ich nehme auch die Bestimmungen meines Vertrages sehr ernst. Zitiere mir Punkt Zwei des Meister-Vertrages, Sklave."
Mulder dachte einen Moment nach, öffnete dann seinen Mund.
"Ich werde für die physischen und emotionalen Bedürfnisse meines Sklaven sorgen, und er wird sich meiner Liebe bewusst sein, wenn ich möchte, dass er sich ihrer bewusst ist", ratterte er runter.
"Ich denke, Schlaf zählt als physische Notwendigkeit", kommentierte Skinner. "Nun, so wie ich es sehe, ist die Erlaubnis, auf meinem Boden zu schlafen nur einen Schritt entfernt von der Erlaubnis für meinen Sklaven, in meinem Bett zu schlafen. Mit anderen Worten – es ist etwas, das du normalerweise verdienen musst. Wie auch immer, ich habe eine Idee, Hündchen, basierend auf unserer Diskussion über die Hundehütte gestern."

Er erhob sich und zog seinen Morgenmantel an, schnippte seine Finger für Mulder, sich in die Unterwerfungsstellung zu knien.
"Platz", befahl er.
Mulder tat, was ihm gesagt wurde und Skinner kehrte ein paar Minuten später zurück, trug eine Kette in der Hand. Er befestigte ein Ende an einem der Beine am Fußende des Bettes, winkte dann seinen Sklaven heran.
"In Zukunft, falls du einen Alptraum hast und das Bedürfnis verspürst, in meinem Zimmer zu schlafen, darfst du das tun. Wie auch immer – falls du es tust, musst du ans Fußende des Bettes gekettet schlafen, in Bondage. Bitte sorge dafür, dass du mich nicht aufweckst. Klipp einfach das", er hielt das Ende der Kette hoch, "an dein Halsband. Es ist ein Schnappverschluss – ich werde der einzige mit einem Schlüssel dafür sein. Deshalb solltest du dir sehr genau überlegen, ob du hier runterkommst. Wenn du es tust, bist du den Rest der Nacht festgekettet, kannst nicht das Bad benutzen oder dich großartig bewegen."
"Ja, Meister", nickte Mulder, fühlte sich erleichtert.

Er hatte nichts dagegen, festgekettet zu sein – tatsächlich sagte ihm sein Schwanz, dass er die Idee sogar mochte. Es war einfach so gut zu wissen, dass er die Nacht hier verbringen konnte, ohne sich um die Konsequenzen Sorgen machen zu müssen.

"Und falls ich dich am Morgen hier vorfinde, erwarte ich eine ausführliche Erklärung, was dich hierher brachte", warnte Skinner.
Mulder kreuzte seine Finger hinter seinem Rücken und nickte.
"In Ordnung – ich mache eine rasche Inspektion und danach sollten wir uns ran halten. Ich möchte, dass du heute Morgen ausgiebig im Fitnessraum trainierst."
Skinner zog seinen Morgenmantel aus und ging Richtung Dusche.
"Will Meister nicht ...", Mulder gestikulierte zu Skinners Schwanz.
"Nein – ich werde dich in der Dusche benutzen. Beweg dich." Skinner klatschte auf Mulders Hintern und sein Sklave eilte hastig zur Tür.

Skinner inspizierte seinen Sklaven kurz und entfernte seinen Keuschheitsgürtel, bevor er in die Dusche trat. Er ließ sich von seinem Sklaven gründlich einseifen, sagte ihm dann, in die Gnadenstellung zu gehen. Mulder gehorchte, legte seine Hände flach gegen die Wand. Skinner seifte seine Finger ein und fickte seinen Sklaven mehrere Minuten damit, zog sie danach heraus. Aus den Augenwinkeln sah Mulder, dass Skinner die lange Rückenbürste von der Duschwand nahm.
"Oh, Scheiße", murmelte er.
"Ich sagte dir, Sklave, morgendliche Züchtigung ist abgemacht. Akzeptiere sie", warnte Skinner.
"Ja, Meister", keuchte er, legte seinen Kopf zurück, das Wasser floss über sein Gesicht hinunter.

Die Bürste verursachte einen höllischen Aufschlag, als sie gegen seine Hinterbacken knallte. Nasse Haut schmerzt immer stärker als trockene und die Bürste war so groß und hart wie jedes Paddel, obwohl Skinner sie leicht gegen sein bereits empfindliches Fleisch schwang.

"Was bist du?" fragte Skinner.
"Ihr Sklave, Meister", antwortete Mulder automatisch, kannte die Litanei mittlerweile auswendig.
"Und dein Status?"
"Ich habe keinen, Meister. Ich existiere, um Ihnen zu dienen", keuchte Mulder, während die Bürste einige Male schmerzhaften Kontakt mit seinem rausgestreckten Hintern fand.
"Wem gehört dein Körper?" verlangte Skinner zu wissen.
"AU! Ihnen, Ihnen, Meister", wimmerte Mulder.
"Und wie kann ich dich benutzen?" fragte Skinner.
"Wie auch immer Sie wollen. Auuuuhh! Aua!"
"Das ist genau, was ich vorhabe."

Skinner warf die Bürste beiseite und Mulder hörte das Geräusch eines Kondoms, das ausgepackt wurde. Er schnappte hörbar nach Luft, als sein Meister seine wunden Hinterbacken schnappte, rasch und gleichmäßig in ihn eindrang.
"Streck deinen Hintern raus, Sklave. Mehr."
Skinner quetschte Mulders roten Arsch, ließ seines Sklaven interne Muskeln sich um seinen harten Schwanz verkrampfen, ihn melken. Mulder mühte sich, seinen Hintern zurückzustoßen, schnappte nach Luft, als Skinners Schwanz hinein glitt. Seines Meisters Hand rutschte herum und berührte leicht die wunden Brustwarzen seines Sklaven, ließen Mulder aufjaulen. Sein Schwanz – bereits hart – wurde steif wie ein Besenstiel.
"Meister ... bitte ...", wimmerte er, als Skinner diese hauchzarte Berührung seiner Brustwarzen fortsetzte.
"Ruhig, Sklave. Akzeptiere mich."

Skinner packte Mulders Hüften und stieß energischer in ihn. Es brauchte Mulders ganze Kraft, in Position zu bleiben, während Skinner in ihn hämmerte, immer und immer wieder. Seine nassen Hände befummelten Mulders gesamten Körper, manchmal streichelnd, manchmal kneifend, manchmal fand er den leichtesten Kontakt mit seinen Brustwarzen oder quetschte seinen empfindlichen Arsch, bevor er endlich den Höhepunkt erreichte.

Er blieb stehen, bedeckte seines Sklaven Körper für einige Minuten mit dem seinen, während ihre Atmung zum normalen Level zurückkehrte. Dann zog er sich heraus und warf das Kondom weg. Er wendete sich wieder der Dusche zu und drehte seinen Sklaven herum.
"Guter Junge."
Er küsste Mulder fest auf die Lippen, plünderte seines Sklaven Mund mit seiner Zunge, und Mulder öffnete sich, wurde weich in den Knien, klammerte sich verzweifelt an den Schultern seines Meisters fest.
"Bitte ..." Er fand sich gegen Skinners Schoß reibend, versuchte, den Höhepunkt zu erreichen, der immer knapp außerhalb seiner Reichweite war.
"Ungezogen."
Skinner trat aus der Dusche, drehte dabei die Einstellung auf kalt.
"Du kennst den Drill. Du kannst drin bleiben, bis das", Skinner zeigte auf Mulders Erektion, "runtergegangen ist."

Skinner hetzte Mulder mit derart halsbrecherischer Geschwindigkeit durch den Rest des Tages, dass sein Sklave kaum Zeit hatte, an seine unterbrochene Nacht zu denken. Er erhielt ein gründliches Workout im Fitnessraum, wurde ins Spielzimmer gebracht für eine Stunde leichtes Streicheln im Harnisch, dann wurde ihm befohlen, eine weitere Stunde mit Ballon Rasieren zu verbringen.

Danach war es Zeit, das Brunch-Geschirr zu waschen. Mulder trat an die volle Spüle und bemerkte Wanda, die unter dem Wasserhahn herumschnüffelte.
"Dämliche Katze", murmelte er. "Du hast eine Wasserschüssel, Madam. Auf dem Boden, wo du zufällig hingehörst."

Wanda beachtete ihn überhaupt nicht, sie leckte einfach Feuchtigkeit vom Wasserhahn. Mulder warf einen Blick über seine Schulter, doch Skinner befand sich im anderen Zimmer. Mit einem Grinsen des teuflischen Entzückens griff Mulder aus und drehte den Wasserhahn rasch auf. Wanda sprang hoch, als der Schwall sie erwischte, und huschte weg, ihr Schwanz schlug wütend und ein feuchtes Ohr zuckte vor und zurück.

In diesem Moment betrat Skinner die Küche.
"Noch nicht mal angefangen?" Skinner hob eine Augenbraue. "Beeil dich, Fox. Ich möchte, dass du mir auf der Couch Gesellschaft leistest."
Er nahm Wanda abwesend auf und küsste sie, pausierte dann.
"Fox – Wanda hat ein nasses Ohr", kommentierte er.
"Hat sie das, Meister?" Mulder beschäftigte sich mit Spülen, tauchte seine Hände in das Seifenwasser.
"Weißt du etwas darüber?" erkundigte sich Skinner unheilverkündend.
"Nein, Meister." Mulder schenkte ihm ein engelsgleiches Lächeln, seine haselnussbraunen Augen begegneten Wandas. "Vielleicht hat sie es versehentlich in ihre Wasserschüssel getaucht, Meister", meinte Mulder zurückhaltend.
Skinners Augen verengten sich und er betrachtete nachdenklich seinen Sklaven.
"Vielleicht hat sie das", murmelte er, nahm Wanda mit zurück ins andere Zimmer. "Komm mit, kleiner Schatz", säuselte er im Gehen. "Ich bringe dich von dem gemeinen Sklaven weg."

Mulder verzog sein Gesicht. Das war lächerlich, ein erwachsener Mann sprach auf diese Art mit einer dummen Katze. Allerdings, überlegte er, nicht lächerlicher als ein erwachsener Mann, der den Abwasch erledigte. Splitternackt, abgesehen von einem Cockring, zwei Nippelringen, einem goldenen Halsband und einem Ehering.

Nachdem er den Abwasch erledigt hatte, schloss er sich wie erwünscht Skinner auf der Couch an. Skinner saß zurückgelehnt da, blätterte die Fernsehzeitschrift durch. Er winkte Mulder, sich zwischen seine geöffneten Knie zu setzen, zog dann seinen Sklaven zurück gegen seine Brust. Mulder entspannte sich mit einem Seufzen in die Umarmung. Das war so nett.
"Du hattest letzte Nacht eine unterbrochene Nacht, Hündchen", grübelte Skinner, streichelte zärtlich Mulders Haar. "Nun will ich, dass du ein Nickerchen machst."

Mulder schloss gehorsam seine Augen, lauschte, während Skinner wieder durch die Fernsehzeitschrift blätterte. Ein Gedanke kam ihm, als er sich an das Spiel erinnerte. Normalerweise hätte nichts auf dieser Welt ihn davon abgehalten, ein Playoff-Spiel zwischen den Red Sox und den Yankees um den American Leage-Titel zu sehen. Skinner schien diesen Nachmittag in sehr nachgiebiger Stimmung zu sein. Er fragte sich, ob es einen Weg gäbe, mit dem er seinen Meister beschwatzen konnte, ihm zu erlauben, das Spiel zu sehen. Immer noch grübelnd drehte er sich auf seine Seite und fiel in einen tiefen Schlaf.

Ein paar Stunden später wurde er von einem hartnäckigen Streicheln in seinem Anus geweckt. Er blinzelte und sah hoch. Skinner fickte ihn mit seinen Fingern wach.
"Du kannst nicht den ganzen Tag schlafen, Hündchen", lächelte Skinner. "Wir haben noch ein paar Arbeiten zu erledigen. Wie auch immer ... ich muss sagen, das ist nett."

Seine Finger nahmen Tempo auf und Mulder begann, sich zu winden und zu stöhnen, als sie seine Prostata fanden. Sein Schwanz zuckte heftig.
"Weißt du, ich denke, es ist dein Glückstag", murmelte Skinner in Mulders Ohr. "Ich denke, ich werde dich wieder benutzen."
Er grub in seiner Tasche nach einem Kondom, zog seine Finger heraus und presste seinen harten Schwanz gegen Mulders Hinterbacken, rieb ihn dazwischen.
"Eines der guten Dinge, dich in meinem Bett zu haben, wenn der Tag kommt, ist, dass ich dich bei der Hand habe, falls ich in der Nacht aufwache. Ich werde mich daran erfreuen, dich zu benutzen, während du schläfst."
"Ich bin sicher, ich werde bald aufwachen, wenn Sie das tun, Meister", stöhnte Mulder, versuchte, sich auf seines Meisters Schwanz zu pfählen.

Er konnte es selbst kaum glauben. Bis letzte Woche hatte er Analsex vermieden, nun jedoch rieb er sich an Skinners Schwanz wie eine rollige Katze. Noch immer fand er Skinners dicken Schwanz schwer aufzunehmen, doch das Gefühl, davon gefüllt zu werden, befriedigte ihn auf eine Art, die er sich nie hätte vorstellen können. Er öffnete sich eifrig, als Skinner seine harte Länge in ihn stieß und seine Hüften gegen seines Sklaven Körper schaukelte. Er fand einen beharrlichen Rhythmus, stieß nie ganz bis zur Wurzel hinein, tauchte bloß ein und aus. Das war ein neuer Winkel für Mulder, beide lagen auf der Seite auf der Couch und er musste sich zwingen, sich für die ersten paar Streiche zu entspannen, die er immer am schmerzhaftesten fand.

Sobald Skinner völlig in ihm steckte, erstarrte der große Mann und drückte seinen Sklaven an sich. Mulder schloss seine Augen. Scheiße, das fühlte sich so gut an. Sein Rücken an Skinners Brust, eng umarmt zu werden, seines Meisters Schwanz bis zur Wurzel in ihm, ihn beanspruchend. Sie blieben still für einen Moment, der für immer dauern zu schien. Dann begann Skinner eine langsame, quälende Bewegung, vor und zurück, jeder Stoß schien Mulders Prostata zu stimulieren, bis Mulder sicher war, er würde allein von diesem benebelnden Druck kommen.

Skinner schien zu spüren, dass er an der Kante stand, und kniff seine Eichel fest.
"Du kommst nicht. Noch nicht. Nicht bis Freitag, und dann nur, wenn du brav warst. Bis jetzt war ich zu weich mit dir, Sklave", murmelte Skinner in sein Ohr.
"Meister fühlt sich im Moment ziemlich hart an", scherzte Mulder.
Skinner verengte den Griff seines Armes um Mulders Brust und stieß ein paar Mal zu, bevor er kam. Erneut blieb er mehrere Minuten in seinem Sklaven, und sein Penis wurde in Mulders Körper weich.
"Ich will, dass du dich erinnerst, wie es sich anfühlt. Denk an mich in dir so oft wie möglich", flüsterte Skinner in sein Ohr. "Ich habe irgendwo über jemanden gelesen, der ein Gipsmodell von seinem Schwanz machen ließ. Ich möchte etwas Ähnliches machen – die Form und Größe meines harten Schwanzes zu einem Analverschluss arbeiten lassen und dich dazu bringen, ihn die ganze Zeit zu tragen, damit ich dich beanspruche, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, wie den Sklaven, der du bist. Die einzige Zeit, wenn ich ihn raus nähme, wäre, damit ich dich benutzen kann, wie ich es gerade tat. Deshalb gäbe es niemals einen Zeitpunkt, wenn du mich nicht in dir spüren könntest. Wie klingt das, Sklave?" Seine Stimme war tief und sexy und Mulder stöhnte, sein Schwanz pochte vor Verlangen.
"Meister quält mich jetzt bloß", wisperte er.
"Das ist richtig. Ich mag es, dich zu quälen, Kleiner. Es bereitet mir Vergnügen", lachte Skinner. "Wie fühlst du dich nach deinem Nickerchen?"
"Fein, Meister." Mulder kuschelte sich gegen seines Meisters Körper.
"Gibt es etwas, worüber du sprechen willst?" Sanft streichelten Skinners Hände seinen Körper.
Mulder seufzte glücklich. "Nein, Meister", flüsterte er.

Sie lagen lange Zeit da. Mulder fühlte sich in einen verträumten Nebel abdriften. Er warf einen Blick zur Fernsehzeitschrift auf dem Boden und erinnerte sich an seinen Plan. Er war sicher, Skinner würde ihn nicht das Spiel sehen lassen, wenn er ihn fragte, also beschloss er einen anderen Kurs.

"Meister?"
"Hmm?" Skinner drückte ihn an sich und küsste seinen Nacken, ließ Mulders Haare sich aufrichten.
"Wissen Sie noch, was ich sagte über meine Schlaflosigkeit?"
"Ja." Skinner knabberte an seinem Ohrläppchen.
"Na ja, normalerweise hilft mir einzuschlafen, ein Baseball-Spiel zu sehen, bevor ich ins Bett gehe. Keine Ahnung, wieso", sagte Mulder, nahm sein Leben in seine Hände.
"Baseball?" Skinner leckte hinter seinem Ohr.
Mulder schauderte, zwang seine Erektion durch Willenskraft zu verschwinden.
"Ja, Meister. Es funktioniert immer. Wahrscheinlich schlafe ich die ganze Nacht, wenn ich das Spiel heute Abend sehen würde", meinte er.

Es klang unglaubwürdig, selbst in seinen Ohren, doch Skinner schien entspannt und weggetreten, so war es einen Versuch wert. Es konnte funktionieren. Sein Meister klang, als ob er in nachgiebiger Stimmung wäre, jetzt, in seinem Post-Sex-High.

"Könnten wir heute Nacht das Spiel einschalten, Meister?" bat er.
"Warum nicht?" Wieder knabberte Skinner an Mulders Ohrläppchen. "Ja, wir schalten das Spiel heute Abend ein, Sklave. Ich werde es genießen, sehr sogar."

Mulder grinste innerlich. Hah! Endlich hatte er eine Ritze in seines Meisters Panzer gefunden. Skinners gute Laune ausnützen, einen Vorteil aus seiner Sorge wegen Mulders Alpträumen ziehen und knapp nach heißem Sex darum bitten. Das waren die Schlüssel. Mulder kuschelte sich in die Arme seines Meisters, verdammt zufrieden mit sich selbst.

Auch Skinner schien sich auf den Abend zu freuen. Er sandte Mulder ein weiteres Mal durch seine Übungen an der Leine, dann aßen sie zu Abend, wonach Skinner ein paar Biere und eine Packung Popcorn holte, alles seinem Sklaven reichte.
"Du kannst ein Spiel nicht ohne diese lebenswichtigen Zutaten sehen", grinste er.
Mulder grinste zurück, spürte sein Training lockerer werden.

Vielleicht konnten sie heute – nur für ein paar Stunden – einfach Kerle sein. Sie konnten sich in das Spiel vertiefen, und das Training kurzfristig vergessen. Vielleicht, falls er Glück hatte, konnte Mulder wieder in seines Meisters Armen liegen, während sie fernsahen, genau wie diesen Nachmittag.

Mulder trug die Biere ins Wohnzimmer und stellte sie auf den Tisch, setzte sich erwartungsvoll und schaltete den Fernseher ein, um die Vorschau mitzubekommen. Skinner kam rein und setzte sich neben ihn.
"Auf den Boden, Hündchen", gestikulierte er.
Mulder schmollte, gab seine Fantasie, in Skinners Armen zu liegen, nur zögernd auf, aber Skinner schnippte seine Finger und er wagte es nicht, ungehorsam zu sein.
"Okay, ich denke, wir können das als Gelegenheit zum Training nutzen." Skinner lächelte zu seinem Sklaven hinunter. "Heute Abend, Fox, möchte ich, dass du mein Fußschemel bist."
"Was?!" Mulder öffnete seinen Mund weit in wortlosem Schock.
"Du hast mich gehört, Hündchen. Auf deine Hände und Knie. Nein – Gesicht in diese Richtung."
Skinner zeigte in die entgegen gesetzte Ecke, als die, wo der Fernseher stand. Mulder kniete bloß da, sein Mund öffnete und schloss sich nutzlos.
"Aber – Meister sagte, ich könnte das Spiel sehen!" protestierte er endlich.
"Nein, Meister sagte, wir schalten das Spiel ein, und das werden wir – aber du wirst es nicht sehen", lächelte Skinner ihn an. "Stattdessen wirst du auf deinen Händen und Knien stehen, mit meinen Füßen auf deinem Rücken. Ich denke, ich werde auch die Fernsteuerung auf dir balancieren. Gewöhn dich daran, Sklave. Ich mag menschliche Möbel – und es ist schwierig zu erlernen. Für den Anfang musst du völlig still stehen. Ich werde heute Nacht keine Getränke auf dich stellen, werde das jedoch irgendwann tun. Und ich erwarte, dass sie nicht verschüttet werden. Ich denke, es ist Zeit, dass du eine ruhige Mitte in deinem Körper suchst, Junge. Blende den Rest der Welt aus und konzentriere dich lediglich darauf, ein Fußschemel zu sein."

Mulder erstickte in Ungläubigkeit, doch Skinner drehte ihn herum, brachte seine unwilligen Gliedmaßen in Position, legte dann seine langen Beine auf Mulders Rücken.
"Meister, bitte", wimmerte er, hörte das Spiel im Fernseher hinter ihm beginnen.
Er wurde mit einem Schlag auf den Hintern mit der zusammengerollten Fernsehzeitschrift belohnt.
"Ruhig, Junge", sagte Skinner, lehnte sich auf der Couch zurück.
Er öffnete ein Bier und tauchte seine Hand in das Popcorn.

Mulder errötete bis in die Haarwurzeln, fühlte sich absolut erniedrigt. Abgesehen von allem anderen war es unbequem, dieses Knien in Position. Er bemühte sich, still zu bleiben, aber nach kaum zehn Minuten war er sicher zusammenzubrechen und verlagerte sein Gewicht – bloß, um einen weiteren herzhaften Schlag zu bekommen. Von da an wurde jedes Zucken mit einem Hieb der Fernsehzeitschrift bedacht. Hinter ihm – stellte er fest – verpasste er eines der aufregendsten Spiele der Geschichte.
"Bis jetzt war es ein Spiel für die Geschichtsbücher! Ich habe nie zuvor ein Spiel wie dieses gesehen", brabbelte Tim McCarver, der Yankee-Sprecher.

Skinner lehnte sich erregt vor, nahm seine Beine von Mulders Rücken, stellte stattdessen seine Fernsteuerung und das Popcorn auf ihm ab.
"Meister!" protestierte Mulder, zuckte vor dem erwarteten Schlag mit der Zeitung zurück.
Er wurde nicht enttäuscht, als sie auf seinen hochgereckten Hintern knallte.
"Und nun kommt das Spiel zum Höhepunkt!" hörte Mulder vom Fernseher hinter ihm. "Dieser Lauf könnte es sein! Er ist raus! Nein! Der Ball ist gefallen! Er ist sicher! Er ist sicher zu Hause!"

Oh, Gott, das war qualvoll. Mulder verrenkte seinen Nacken, um nur einen Blick auf das Spiel zu werfen, und erhielt einen Schlag mit der zusammengerollten Zeitung auf seinen Hinterkopf. Scheiße! Er konnte das nicht ertragen!
"Meister, es tut mir leid. Bitte, lassen Sie mich zusehen", bettelte er, tat sein Bestes, reumütig zu klingen, während er verzweifelt überlegte.
"Was tut dir leid, Sklave?" erkundigte sich Skinner.
"Dass ich Sie belogen habe, damit Sie mich zusehen lassen", gestand Mulder mit einem Seufzen. "Verdammt, es war einen Versuch wert, Meister!"
"Wie wäre es gewesen, mich einfach zu bitten? War das nicht einen Versuch wert!" wollte Skinner wissen.
"Ich ... Sie hätten mich vielleicht nicht gelassen, Meister."
"Tja, jetzt lasse ich dich bestimmt nicht!" erwiderte Skinner. "Bleib hier knien und denk über das Thema Ehrlichkeit ein wenig nach. Das scheint im Moment ein Problem für dich zu sein."
"Wird mich Meister bestrafen?" fragte Mulder, plötzlich besorgt.
"Ja. Jetzt sei ruhig. Ich sehe mir das Spiel an, Junge. Noch ein Wort von dir und ich schalte den Ton ab, damit du nicht einmal zuhören kannst."

Mulder öffnete seinen Mund und schloss ihn wieder. Das war das Risiko nicht wert. Er lauschte in Agonie, während das Duell zwischen den Yankees und den Red Sox weiterging. Mulder verpasste alles, einschließlich ein letztes Einmal im Leben-Dreierspiel, welches das Spiel beendete.
"Aber nicht in meinem Leben", knurrte Mulder, während der Sprecher über das Ende des Baseball-Spieles jubelte, das in die Geschichtsbücher als eines der aufregendsten Spiele eingehen würde, die je gespielt worden waren.

Skinner schaltete den Fernseher ab und schnippte seine Finger. Mulder hob sich steif in eine aufrecht kniende Stellung, sein Rücken protestierte gegen die Bewegung.
"Okay, wir müssen uns um ein paar Angelegenheiten kümmern."
Skinner erhob sich und zog seinen Gürtel aus den Schlaufen. Mulder beobachtete ihn alarmiert, seine Hinterbacken verkrampften sich erwartungsvoll.
"Ich weiß nicht, was nötig sein wird, um diese Botschaft zu vermitteln, Fox, aber ich weiß, ich werde es weiter versuchen, bis wir es geschafft haben. Ich brauche deine Ehrlichkeit." Skinner stand vor seinem Sklaven, blickte auf ihn hinab. "Das ist wichtig. Ich brauche sie bei kleinen Dingen – wie die Glanzleistung, die du gerade geliefert hast. Wenn du dabei nicht ehrlich sein kannst, gibt es keine Hoffnung für dich bei den großen Dingen. Und du musst dabei ehrlich sein, Fox. Denn wenn du es nicht bist, endet es vielleicht damit, dass ich dir ernsthaften Schaden zufüge. Und das will ich genauso wenig wie du. Ich spreche von emotionalem Schaden, wie auch körperlichem", warnte Skinner. "Mit großen Dingen meine ich die Wahrheit über deine Alpträume, weil ich nicht denke, dass du mir diese heute morgen erzählt hast, oder?" fragte Skinner.

Mulder blickte auf, seine Augen weit aufgerissen und ängstlich. Dann sah er wieder zu Boden und schüttelte wortlos seinen Kopf.
"Ich hatte gehofft, dass dich auf der Couch zu entspannen dich ermutigen würde, freiwillig zu beichten. Doch ich kann sehen, dass das nicht passieren wird, deshalb werde ich eine härtere Gangart bei dir einlegen. Du verdienst, bestraft zu werden für die Scheiße, die du versucht hast, um mich zu manipulieren, dich das Spiel sehen zu lassen. Ich hoffe, du hast diese Lektion gelernt. Hast du?"
"Ja, Meister."

Mulder biss auf seine Lippe und sah Skinner den Gürtel in seinen Händen in der Hälfte zusammenlegen, danach straffziehen. Er schlug ihn ein paar Mal mit einem hallenden Klatschen gegen seinen Schenkel.
"Was hast du gelernt?" fragte Skinner. "Sag mir die Lektion, die du gelernt hast, Sklave."
"Dass ich immer ehrlich zu meinem Meister sein muss?" schlug Mulder vor.
"Ja, das trifft es. Und um dir diese Lektion einzuhämmern, werde ich dir einen Schlag mit meinem Gürtel für jedes Wort in diesem Satz verabreichen. Und du buchstabierst dazu jedes Wort. Präsentiere dich für die Disziplinierung, Fox."

Er setzte sich und klopfte auf seine Knie. Mulder erhob sich rasch und beugte sich über sie, sein Magen drehte sich um. Gerade jetzt wollte er wirklich keine Prügel.
"Okay, fangen wir an", sagte sein Meister, legte den ersten Schlag genau über die Mitte von Mulders empfindlichen Fleisch.
"Ich", keuchte Mulder.
"Beine weiter auseinander."
Skinner spreizte sie mit seinem Knie, nahm dann Mulders Schwanz zwischen seinen Beinen gefangen, bevor er den nächsten Hieb lieferte.
"M!" jaulte Mulder.
Ein weiterer Schlag folgte rasch nach.
"U!" schrie er.

Jeder Schlag kam knapp nach dem vorigen. Wenn Mulder zu langsam war, den Satz zu buchstabieren, verpasste ihm Skinner einen Zwischenschlag, um ihn zu erinnern, sich zu beeilen. Er verlor sich irgendwo mitten im Wort ehrlich, sodass Skinner noch einmal am Anfang dieses Wortes begann.

Zu dem Zeitpunkt, als er den Satz fertig buchstabiert hatte, fühlte sich Mulders Hintern an, als stünde er in Flammen und er schluchzte offen, sein Kopf in der Couch vergraben.
"Okay." Skinner pausierte. "Sag jedes Wort für mich und ich verabreiche dir einen Schlag für jedes. Dann sind wir fertig."
"Ich ... au! ... muss ... immer ... Scheiße! ... ehr... ehrlich ... bitte, au! ... sein ... zu ... meinem ... auuuh ... Meister!" wiederholte Mulder verzweifelt, jeder Hieb von Skinners Gürtel prägte einen Streifen Feuer in sein Fleisch.

Endlich hörte der Angriff auf und Mulder lag keuchend da, über seines Meisters Knien. Er spürte Skinners Hand seinen Rücken berühren und richtete sich auf, vergrub sein Gesicht in seines Meisters Schulter.
"Es tut mir leid, es tut mir leid ...", schluchzte er zusammenhangslos.
"Ich weiß. Komm her."

Skinner zog seinen knienden Sklaven zwischen seine offenen Beine und küsste sein Haar, bis die Tränen endlich nachließen. Mulder war sicher, er hatte seines Meisters Hemd bis auf seine Haut durchweicht. So hatte er nie nach einer Tracht Prügel geweint. Er hatte immer seinen Fluchtweg gehabt, verdammt! Er hasste sich für seine Schwäche und wollte sich zurückziehen, flüchten, doch Skinner drückte ihn an sich, tröstete ihn, was Mulders Schluchzen bloß wieder verstärkte.

Er weinte lange Zeit, lag dann schlaff in den starken Armen seines Meisters. Skinner schob ihn weg und trocknete zärtlich die Tränen von den Wangen seines Sklaven, deponierte einen leichten Kuss auf Mulders geschwollene Lippen.
"Nun sprich mit mir, Süßer", murmelte Skinner, "und dieses Mal mach die Wahrheit daraus. Oder ich werfe dich wieder über mein Knie und lasse dich den Satz neuerlich buchstabieren. Eigentlich ist es genau das, was ich jedes Mal mit dir machen werde, wenn du unehrlich bist."
"Bitte ... ich verspreche, ich sage es Ihnen ...", brabbelte Mulder. "Die Alpträume ... sie handelten von Ihnen, Meister."
"Von mir?" Skinner runzelte seine Stirn.
"Ja ... ich ..."

Mulder schloss seine Augen und ein Instinkt riet ihm, die Beichtstellung einzunehmen.
"Ich träumte, Sie wären entführt worden, genau wie Sam und Scully entführt wurden. Das geschieht jedem, den ich liebe."
Er erstarrte, verärgert auf sich selbst, weil er das Wort ausgesprochen hatte. Er wollte nicht, dass Skinner von der Macht wusste, die er über ihn hatte. Es machte ihn verwundbar und schwach.
"Ich sah, wie Sie weggebeamt wurden. Und ein anderes Mal verschwanden Sie einfach. Ich suchte überall nach Ihnen. Als ich in Ihr Zimmer kam, brachte ich die Waffe mit, weil ich Sie beschützen wollte. Ich fühle mich so gottverdammt hilflos in meinem Leben, Meister. Ich konnte nicht verhindern, dass sie Samantha oder Scully entführten. Ich nehme an – ich wollte Sie beschützen, falls sie für Sie kämen. Ich weiß, das ist eine Ladung dämlicher Scheiße, aber es war vier Uhr früh und damals machte es eine Art verdrehten Sinn", seufzte Mulder, zitterte wegen der Anstrengung des Geständnisses.
"Ruhig, es ist alles in Ordnung."

Mulder war überrascht, dass Skinner nicht in Lachen ausgebrochen war, wegen der Absurdität dessen, was er gehört hatte.
"Fox, ich gehe nirgendwohin", sagte ihm Skinner leise. "Nicht jetzt, niemals. Du steckst bei mir fest, Sklave." Seine Finger massierten sanft Mulders steife Schultern. "Wir müssen uns um diese Themen kümmern, Fox. Dir ist in deinem Leben viel Schlimmes zugestoßen. Du kannst weitermachen – aber nur, wenn du dich damit beschäftigst, anstatt dich davor zu verstecken. Von nun an sagst du es mir, falls du weitere Alpträume hast, und du erzählst mir, wovon sie handeln. Nun, hast du noch etwas zu gestehen?"
Mulder schüttelte seinen Kopf und war überrascht, als sich sein Mund öffnete und er zu reden begann. "Ich habe Angst, Sie zwingen mich, den anderen Tops auf der Party einen zu blasen, Meister", gab er zu, zitterte erneut.
Skinners Finger vergruben sich tief in seinem Nacken.
"Was zur Hölle macht dich glauben, dass ich das tue?" fragte er.
"Weil Sie wollen, dass ich so gut darin bin. Ich dachte, das wäre der Grund", gestand Mulder.
"Ich will, dass du gut darin bist zu meinem eigenen Nutzen, nicht den eines anderen!" lachte Skinner.
Mulder fühlte seine Schultern vor Erleichterung entspannen.

"Noch etwas, Süßer?"
"Ich habe den Wasserhahn aufgedreht und Wandas Ohr durchnässt", brabbelte Mulder, anscheinend unfähig, den Strom schuldiger Geheimnisse aufzuhalten.
Skinner lachte brüllend und Mulder blickte überrascht hoch.
"Na schön, ich sage nicht, dass ich das gutheiße, aber verdammt, sie treibt sich bei dem Wasserhahn herum, als ob sie manchmal darum bitten würde", sagte Skinner zwischen hysterischem Luftschnappen. "Tja, Fox, es scheint, du hast eine Menge auf deinem Gewissen. Ich denke, wir sollten vielleicht jeden Abend eine halbe Beichtstunde einführen."

Er beugte sich vor und half seinem Sklaven, sich aufrecht hinzuknien, sein Gesicht wurde plötzlich ernst. "Das Thema Ehrlichkeit ist wichtig, Kleiner", sagte er, umfasste Mulders Wange.
Mulder nickte, ein Kloß in seiner Kehle.
"Die Tatsache, dass du Schwierigkeiten hast, ehrlich zu mir zu sein, zeigt, dass du mir noch nicht vertraust. Ich brauche dieses Vertrauen. Ich habe dir erklärt, Fox, ich bringe dich bis auf den Grund. Wenn du mir nicht vertraust, falls du den ganzen Weg entlang gegen mich kämpfst, wird es eine schlimme Erfahrung für dich. Lerne, mir zu vertrauen, und es wird viel weniger schmerzhaft."
"Ja, Meister." Mulder beugte seinen Kopf.
"Und weißt du was, die Erregung dieses Spiels hat mich geil gemacht. Da ist etwas, das ich mit dir machen will, bevor du ins Bett gehst. Leg dich auf den Boden, Hände über deinen Kopf. Gut."

Mulder lag auf dem Teppich, sah Skinner näher kommen. Ohne Vorwarnung kniete der große Mann auf ihm nieder, seine Beine rittlings neben Mulders Rippen. Er ergriff Mulders Arme und drückte sie zurück auf den Boden, lehnte sich über seinen Sklaven und sah einen langen Moment in seine Augen.
"Wem gehörst du, Sklave?" fragte er.
Mulder spürte die Erregung seinen Körper durchfahren, weil er in einer so unterwürfigen Stellung festgehalten wurde.
"Ihnen, Meister", sagte er glücklich.
"Es gibt viele Wege, dich zu markieren", grinste Skinner. "Weißt du, dass Katzen ihr Territorium durch Duftstoffe markieren? Das werde ich nun mir dir machen. Halt still."

Er öffnete seine Jeans und zog seinen Schwanz heraus, fütterte ihn in Mulders wartenden Mund.
"Saug mich, bis ich knapp davor stehe zu kommen. Nein, beweg dich nicht. Ich werde dich niederhalten, Sklavenjunge."
Mulder gehorchte seinem Meister, saugte an seinem harten Schwanz, seine Hände gefangen über seinem Kopf, Skinners Gewicht hielt ihn auf dem Teppich festgenagelt.

Als Skinner an der Grenze zum Höhepunkt stand, zog er sich aus seines Sklaven Mund und spritzte auf seinen nackten Körper, sein Samen klatschte auf Mulders Brust und Hals. Mulder schloss seine Augen, akzeptierte den Samen auf seinem Körper.

"Okay." Skinner lehnte sich vor und hielt Mulder erneut nieder. "Warte hier, bis es getrocknet ist, Sklavenjunge. Dann geh ins Bett, nach mir stinkend, mit meinem Samen, der immer noch deine Brust markiert. Du darfst ihn bis morgen früh nicht abwaschen. Falls du während der Nacht aufwachst, will ich, dass du mich auf deinem Körper riechst, dich von meinem Samen als Eigentum beansprucht fühlst und dich erinnerst, dass ich es bin, der dich als mein Territorium markiert. Niemand", betonte er das Wort wild entschlossen, "wird dich benutzen außer mir, Junge. Du gehörst mir."
Er tauchte seinen Finger in seine Samenflüssigkeit, malte damit Mulders Brust hinunter. "Duftmarkiert", wisperte er.

Mulder schauderte. Er fühlte sich mehr als Besitz, als er es je in seinem Leben getan hatte. Er liebte den Hauch Eifersucht, den er in seines Meisters Stimme hörte. Skinner hatte sogar den Gedanken an Schlafen in getrockneter Samenflüssigkeit sexy gemacht.

Skinner hielt ihn fest, bis die Feuchtigkeit auf seinem Körper getrocknet war, ließ ihn dann aufstehen. Er schnallte Mulder für die Nacht in den Keuschheitsgürtel, zog dann seinen Sklaven in einen tiefen, liebevollen Kuss.
"Süße Träume, Süßer", murmelte er.
Mulder starrte ihn in wortloser Bewunderung an, zog sich in einem Nebel des Glücks in sein Schlafzimmer zurück. Er stieg in sein Bett, roch nach Sex, die getrocknete Samenflüssigkeit juckte leicht auf seiner Brust. Doch aus irgendeinem Grund fand er den Geruch und das Gefühl beruhigend – und er hatte die ganze Nacht nicht einen einzigen schlechten Traum.

Ende des siebenten Kapitels

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