Pairing: Skinner/Mulder
Rating: NC-17
Kategorie: BDSM-Slash
Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik
Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.
Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.
Bemerkungen der Übersetzerin: Die Übersetzung ersten vier Kapitel dieses 30-Teilers (Schätzwert!) stammen nicht von mir, sondern von Sonja. Ich habe nur ein paar Worte verändert, damit der Übergang zu meinen Übersetzungen nicht zu holprig ist. Ab Kapitel Fünf bin ich die Schuldige.
Kapitel 6: Das Piercing
Inhalt: Mulders Meister besteht auf ein Stadium der absoluten Unterwerfung, während er die Zeremonie durchführt, seinen Sklaven mit den restlichen Goldringen zu verzieren.
Mulder lag neben Skinner im Bett, versuchte, so zu tun, als ob er die ganze Nacht hier gewesen wäre. Das war nicht der Fall. Nach diesem betäubenden Sex am Vortag hatten beide Männer lange gebraucht, um runter zu kommen. Skinner hatte seinem schwer geprüften Sklaven ins Bad geholfen, danach hatten sie in freundschaftlicher Stille gemeinsam gegessen. Später hatte ihn Skinner ins Bett geschickt. Es war früh gewesen, doch Mulder war zu ausgewrungen gewesen, um zu streiten. Er war beinahe sofort eingeschlafen, sein ganzer Körper in einem Stadium der befriedigten Erschöpfung.
Keiner von ihnen hatte das L-Wort noch einmal erwähnt, aber Mulder wusste, dass seine Gefühle eine gründliche Wandlung durchgemacht hatten. Es war zu früh für ihn zu wissen, welche Verwicklungen das bedeutete. Er wusste bloß, dass – als er seine Augen am folgenden Morgen öffnete und Skinners Unterschrift unter den Meister-Vertrag auf seinem Nachttisch gekritzelt sah – sein Herz hüpfte. Er lag da, sah sie nur an, fühlte sich warm und sicher.
Nachdem er beide Verträge ein paar Minuten angestarrt hatte, stand er auf und machte Skinner seinen Kaffee, dann verleitete ihn irgendein Teufel in seinem Inneren, den Kaffee zehn Minuten zu früh hinauf zu bringen. Er schlich auf Zehenspitzen ins Schlafzimmer, platzierte Kaffee und Zeitung auf dem Nachttisch, kroch dann leise ins Bett und schmiegte sich an seinen schlafenden Meister.
Nun war er damit beschäftigt, sich zu überzeugen, dass er die ganze Nacht in Skinners Armen geschlafen hatte. Es war eine nette Fantasie und sie wurde nicht einmal von Wandas pelziger Anwesenheit verdorben, die seine Zehen kitzelte.
Mulders gesamter Körper prickelte und fühlte sich lebendig an. Während der Nacht war er ein starker Gläubiger der heilenden Kräfte explosiver Orgasmen geworden. Er war nicht wirklich sicher, was in seinem Herzen oder Geist vor sich ging. Er hatte damit angefangen zu versuchen, mit Skinner zu spielen, doch irgendwo unterwegs schienen sich die Regeln geändert zu haben, und er war nicht sicher, wie oder warum, oder sogar, was er dagegen tun konnte.
Für den Augenblick beschloss er, nichts zu tun und sich einfach dem Moment zu ergeben. Widerstand war nicht nur zwecklos, er war nicht einmal möglich im Angesicht eines derart überwältigenden Gegenübers. Außerdem war Mulder nicht einmal sicher, dass er widerstehen wollte. Wenigstens für jetzt.
Eine lästige Stimme in seinem Hinterkopf machte sich Sorgen, wie er mit diesen neuen Emotionen fertig werden würde, wenn er und Skinner zur Arbeit zurückkehrten. Mulder war kein Idiot – er wusste, dass seine Leidenschaft für seine Arbeit nur kurzzeitig während dieser Woche gebremst wurde, die er damit verbrachte, andere Leidenschaften zu genießen. Was würde geschehen, wenn seine Pflichten als Sklave mit den Pflichten in Konflikt gerieten, die sein Kreuzzug verlangte? Mulder entschied, dass er diese Fragen beantworten würde, wenn sie sich stellten. Für jetzt hatte er diese Woche, diese eine Woche, mit all den Freuden und Ängsten, die sie gleichzeitig drohte und versprach zu bringen.
Mulder grübelte über die Ereignisse nach, die Skinner für ihn umrissen hatte. Erstens: Das Piercing. Mulder schauderte. Skinner hatte gesagt, das würde Mittwoch oder Donnerstag geschehen. Mulder berührte mit seinen Fingern seine Brustwarzen, fragte sich, wie sie aussehen würden, gepierct mit seines Meisters Ringen. Er sehnte sich danach, endlich alle fünf Symbole zu tragen, die ihm sein Meister gegeben hatte, als er ihn als seinen Sklaven angenommen hatte. Doch sein Magen drehte sich um bei dem Gedanken an das Piercing. Er hatte nicht einmal ein durchstochenes Ohr, und er war nicht sicher, wie er damit umgehen würde, wenn diese Nadel durch eine seiner primären erogenen Zonen stach. Natürlich könnte es schlimmer sein ... Mulders Schwanz verkrampfte sich ängstlich bei diesem Gedanken.
Er spielte weiterhin mit seinen nun harten Brustwarzen. Phoebe hatte sie einmal gepeitscht, hatte sich jedoch verächtlich über seine Unfähigkeit geäußert, mit dem Ausmaß an Schmerzen fertig zu werden, die sie ihm bereiten wollte. Er hatte die Szene für sie beide ruiniert. Skinner hatte recht – seine Brustwarzen waren enorme erogene Zonen für ihn. Er genoss es, wenn sie gesaugt wurden. Und während der Gedanke, auf diese Art von seines Meisters Hand geschmückt zu werden, eine Anmache war, machte er sich Sorgen, dass er es nicht schaffen würde, die Schmerzen zu ertragen.
Mulder sah auf den Wecker, während diese Gedanken durch seinen Kopf wirbelten, beobachtete, wie er weiter tickte: 8.57, 8.58, 8.59 ... 9.00. Dann verschwand er unter der Decke ... und fand sich Aug in Auge mit Wanda.
"Verschwinde!" zischte er, gestört von dem Gedanken, vor dieser grünäugigen Zuseherin seiner Pflicht nachzukommen.
Sie blinzelte ihn an und rührte sich nicht von der Stelle. Mulder leckte seine Lippen – er konnte seines Meisters Schwanz sehen und sehnte sich danach, dem anderen Mann ein bisschen Dankbarkeit für diese fabelhafte Sitzung am Vortag im Spielzimmer zu zeigen. Die Katze ignorierend, rutschte Mulder vor und begann zärtlich seinen Weckruf.
Diesen Teil des Tages mochte Mulder am liebsten. In der Lage zu sein, seinem Meister zu dienen, ihn zum Höhepunkt zu bringen und danach ein paar Minuten an Skinners Schulter geschmiegt oder über seine Brust drapiert zu verbringen. Der große Mann schien nichts gegen Mulders Bedürfnis zu haben, ihm nahe zu sein, während er seinen Kaffee trank und seine Zeitung las. Tatsächlich mochte er es offensichtlich und amüsierte sich damit, Mulders Körper während er las abwesend zu streicheln, als ob sein Sklave eine Katze wäre. Müßig spielten Skinners Finger mit Mulders Brustwarzen, während sein Sklave dalag, seinen Meister beim Trinken beobachtete.
"Meister ...", begann er.
"Hmmm?" Skinner las weiter.
"Wegen des Piercings ..." Mulder zögerte.
Skinner blickte auf ihn runter und quetschte die Brustwarze, mit der er spielte, ermutigend. "Ja?"
"Ahm, Sie haben das schon früher gemacht, nicht wahr?" erkundigte sich Mulder.
Skinner lachte. "Ja, Fox. Ich habe es schon früher gemacht."
Mulder setzte sich auf und überdachte diese Information, dachte an Skinner, der mit ihm in all diesen Besprechungen saß, in all den Jahren, während er insgeheim diese bestimmte Fähigkeit besaß. Es war angsteinflößend – und sein Schwanz machte ziemlich klar, dass auch er das erregend fand. All diese Zeit verbracht auf der Suche nach seinem Über-Top, und er hatte auf Armeslänge entfernt neben ihm gesessen, die ganze Zeit einen Schritt voraus.
"Werden Sie, gibt es ... ich meine, behandeln Sie das ... ah ... Gebiet mit einem lokalen Anästhetikum?" fragte er hoffnungsvoll.
Skinner faltete seine Zeitung und wendete seinem Sklaven seine Aufmerksamkeit zu. "Nein, Fox", antwortete er sanft. "Ich werde selbstverständlich die Brustwarze desinfizieren. Doch selbst wenn du es von einem Profi machen lässt, benutzen sie normalerweise kein Anästhetikum."
"Oh." Mulder zitterte. "Es wird also weh tun?" bemerkte er vorsichtig.
Skinners Finger strichen weiterhin über seine Brustwarzen, spielten mit ihnen. Mulder stöhnte, lehnte sich in die Umarmung.
"Fox, es wird schmerzen, ja", erläuterte Skinner seinem Sklaven ehrlich, blickte in seine Augen. "Ich weiß, das sind besonders empfindliche Stellen deines Körpers. Aber vertrau mir, sie werden wunderschön aussehen. Was die Schmerzen angeht – es ist intensiv, doch das Schlimmste ist sehr schnell vorbei. Danach wird es ein wenig pochen und sie brauchen ein paar Tage, um vollkommen zu verheilen. Ich spiele nur wenig mit ihnen, während sie heilen – obwohl ich dich während dieser Zeit an die Leine gewöhnen werde. Ich finde, das verwundbare Gefühl frisch gepiercter Brustwarzen gibt einen beachtlichen Anreiz im Training. Hast du noch weitere Fragen?" erkundigte er sich aufmunternd.
"Angenommen, ich ertrage die Schmerzen nicht? Was, wenn ich ohnmächtig werde?"
Mulder hasste sich dafür, so ein Jammerlappen zu sein, er war jedoch entsetzt von dem Gedanken, seinen Meister zu enttäuschen. Er hatte sich niemals derart darum gesorgt, einen Top zu erfreuen seit Phoebe. Nachdem sie seine Brust aufgerissen und sein Herz herausgeholt hatte, hatte er sich nie wieder erlaubt, einem anderen Top nahe zu kommen. Er benutzte sie und es war ihm gleichgültig, was sie davon hatten oder was sie von ihm dachten. Dies war allerdings anders. Das war Skinner – sein Meister.
"Manchmal werden Leute ohnmächtig", zuckte Skinner seine Schultern. "Was die Schmerzen betrifft – du wirst es ertragen, Kleiner, weil ich dich dazu bringen werde. Du hast keine Wahl." Er hob Mulders Kinn und küsste ihn süß auf die Lippen. "Dein Körper gehört mir, um ihn nach meinen Wünschen zu schmücken", erinnerte er seinen Sklaven.
"Ja, Meister", murmelte Mulder, zitterte leicht.
Er liebte die Worte, war bloß nicht sicher wegen der Realität. Zu wissen, dass er keine Wahl hatte, war jedoch eine Erleichterung. Es wurde ihm aus den Händen genommen. Er hatte in der Angelegenheit nichts zu sagen.
Mulder entspannte sich, genoss die Art, wie sein Meister mit den fraglichen Brustwarzen spielte, und bog sich in die Liebkosung. Er musste sich deswegen keine Sorgen mehr machen. Es würde ohnehin nicht in den nächsten paar Tagen passieren ...
"Meister?" fragte er vorsichtig.
Skinner seufzte. "Sklave", antwortete er, kniff spielerisch eine Brustwarze.
"Sie sagten Mittwoch oder Donnerstag? Welcher Tag wird es sein? Ich würde mich gern ... ahm ... vorbereiten. In meinem Kopf."
Skinner betrachtete ihn für einen Moment unbeweglich.
"Ich werde dir all die Vorbereitung geben, die du brauchst", stellte er energisch fest. "Und ich denke, Fox, wenn ich dir sagen würde, welcher Tag, würdest du die Zeit nicht zum Vorbereiten nutzen – du würdest sie zum Ausflippen nutzen."
Skinner überlegte eine Minute, sein Ausdruck nachdenklich. Mulder sah hinauf in die dunklen Augen seines Meisters, wimmerte, als des anderen Mannes Finger seine Brustwarzen zu harten Punkten rieben, seinen Schwanz gleich darauf folgen ließen. Er verspannte sich gegen den Cockring, auf dem Skinner bestand, ihn jederzeit zu tragen – was jede Erregung in eine Erektion von einiger Dauer verwandelte. Manchmal fühlte er sich, als ob er einen permanenten Steifen hätte, was erfreulich für seinen Meister sein mochte, jedoch verdammt qualvoll für den Sklaven war, besonders, da es ihm nicht erlaubt war zu kommen.
"Weißt du ... ich sehe keinen Grund für einen Aufschub", sagt Skinner unvermutet. "Ich bin ein anpassungsfähiger Mann, Fox. Ich wollte mich die nächsten paar Tage auf die mehr ausgedehnten Aspekte deines Trainings konzentrieren, aber ich denke, nachdem du so begierig auf dieses bestimmte Ereignis bist, ziehe ich es vor und pierce dich stattdessen heute. Auf diese Art hast du keine Zeit, dich in den Wahnsinn zu treiben."
"Was?" Mulder setzte sich erschrocken auf.
"Ja", nickte Skinner entschlossen. "Heute."
"Bitte, Meister, ich meinte nicht ..." Mulder zappelte, flog geradewegs in eine Panik. Heute?! "Das ist ... verdammt, Sie müssen das nicht für mich tun! Ich kann ein paar Tage warten. Kein Problem!"
"Ruhe."
Skinner küsste ihn in die Stille, zuckte dann seine Finger zum Boden neben dem Bett. Sofort kletterte Mulder hinaus und ging in Position, Knie offen, Schultern gerade, Kopf gesenkt.
"In Ordnung – hör mir zu", sagte Skinner mit dieser tiefen, kehligen Stimme, die sein Sklave so erregend fand. "Für den Rest des Tages will ich, dass du dich in einem Stadium der tiefen Unterwerfung befindest. Ich erwarte von dir, bis zum Ende unserer gemeinsamen Woche in der Lage zu sein, in dieses Stadium nach Belieben einzutauchen, doch du wirst die nächsten paar Tage damit verbringen zu lernen, wie man es erreicht. Freitag erwarte ich von dir, ziemlich geübt zu sein – du wirst die gesamte Party in einer tief unterwürfigen Verfassung verbringen. Und du wirst dich nicht daraus lösen, bis ich dir die Erlaubnis erteile."
"Ja, Meister", sagte Mulder, blickte nicht hoch.
"Gut." Skinner tätschelte seinen Kopf.
"Die erste Regel ist, dass du nur sprechen wirst, wenn du angesprochen wirst. Du wirst zu keiner anderen Zeit sprechen, außer um meine Aufmerksamkeit auf etwas Wichtiges zu lenken. Versagen, dieser Regel zu folgen, wird in Bestrafung enden, was wahrscheinlich mehrere harte Streiche mit der Reitgerte oder dem Rohrstock bedeutet. Verstanden?"
"Ja, Meister." Mulder hätte seinen verräterischen Schwanz verfluchen können, weil er Skinner zeigte, wie sehr ihn dieses Szenario anmachte.
"Gut. Zweitens – wenn du nicht eine Aufgabe erfüllst, die ich dir aufgetragen habe, wirst du jederzeit in dieser Position neben mir knien." Skinner betonte das Wort streng. "Das ist wichtig. Ich will dich neben meinem Knie, damit ich dich berühren kann, oder benutzen, falls ich es wünsche. Ohne Umstände."
"Ja, Meister", flüsterte Mulder, kribbelte bei dem Gedanken, benutzt zu werden.
Skinner legte einen Finger unter seines Sklaven Kinn, brachte Mulder dazu, zu ihm aufzusehen.
"Mach nicht nur Lippenbekenntnisse, Fox", warnte er. "Nutze die Zeit, in eine Leere in deinem Kopf einzutauchen, wo du dein Sklaventum völlig umarmst und den Willen deines Meisters vollkommen akzeptierst. Das bedeutet, keine schlauen Bemerkungen, kein Zurückreden und kein Gesicht verziehen, wenn ich dich bitte, etwas zu tun."
Mulder schluckte. "Ja, Meister", sagte er.
"Ergib dich der Unterwerfung und du wirst es gut machen." Liebevoll glättete Skinner Mulders Haar. "Ich werde dich nicht bitten, permanent in diesem unterwürfigen Bereich deines Kopfes zu existieren. Das habe ich dir schon erklärt – ich will einen schlauen, geistreichen, intelligenten Sklaven, der in der Lage ist, aus eigenem Antrieb zu agieren. Wenn ich dein Training beendet habe, wirst du fähig sein, bei einem Schnippen meiner Finger dieses unterwürfige Stadium zu erreichen, ohne Widerspruch oder Ärger. Das wird allerdings nicht über Nacht passieren. Wir haben eine Menge Arbeit vor uns, um dir zu helfen, dorthin zu gelangen."
"Ich verstehe, Meister."
Mulder konnte spüren, dass er anfing zu zittern, wie er es immer tat, wenn Skinner auf diese ernste Art mit ihm sprach. Seines Meisters Gesichtsausdruck wurde nicht weich, doch seine Stimme streichelte Mulder leicht, während er weitermachte.
"Fox, kämpf nicht dagegen an. Besonders heute ist es wichtig, dass du meinen Anweisungen auf den Punkt gehorchst. Wenn du das tust, wirst du dein Piercing als eine Erfahrung tiefgreifender, unterwürfiger Befriedigung erleben. Wenn du es nicht tust, wird es bloß qualvoll."
Mulders Kehle war ausgetrocknet und er konnte nicht mal daran denken zu sprechen. Er nickte nur.
"Die letzten paar Tage habe ich dir eine Menge Spielraum gelassen", erklärte Skinner, umfasste Mulders Gesicht zärtlich mit seiner Hand, streichelte des Sklaven Wange mit seinem Daumen. "Ich wollte dein Vertrauen gewinnen und dir einige der Freuden zeigen, die im Angebot sind. Nun, da es Montag ist, denke ich, es ist Zeit, uns richtig an die Arbeit zu machen, wenn ich dich bis zum Ende der Woche vorbereiten will. Ich werde nicht immer grob sein, Kleiner", sagte er leise, "doch du wirst mich sehr streng finden. Außer ich sage dir etwas anderes, kannst du annehmen, dass du die ganze Woche im tief unterwürfigen Modus bist. Morgen, wenn du mir meinen Kaffee bringst, führst du deine Weck-Pflichten aus, danach kniest du in Position neben dem Bett, bis es Zeit für deine morgendliche Züchtigung ist. Das ist das Morgenritual, dem du diese Woche folgst. Wenn du deine Sache gut machst, wird dir gestattet, nächstes Wochenende im Bett zu bleiben, während ich meinen Kaffee trinke."
Mulders Herz sank. Kein Fummeln mehr, kein Liegen mit seinem Kopf auf seines Meisters Brust bis nächsten Samstag? Wie würde er es schaffen, fünf ganze Tage ohne diese kleine Freude durchzustehen.
"Fox", meinte Skinner warnend. "Ich habe dich sanft eingelernt, aber ich habe sehr hohe und anspruchsvolle Standards für meinen Sklaven. Du kannst einige ernsthafte Einschränkungen während deines Trainings erwarten."
"Ja, Meister", krächzte Mulder schwach.
"Wenn ich mit dir zufrieden bin und denke, dass du gelernt hast, vollkommen unterwürfig zu sein, erlaube ich dir mehr Freiheiten", sagte Skinner. "Ich will, dass du mir Ehre machst, Fox, und ich bin sicher, dass du das schaffst."
"Das will ich auch, Meister", antwortete Mulder ruhig.
"Gut. Dann haben wir das selbe Ziel vor Augen, Fox." Skinners Hand strich Mulders Haar aus seinem Gesicht. "Es gibt Belohnungen, wenn du deine Lektionen gut lernst", versprach er. "Wenn du dich diese Woche sehr bemühst und mich auf der Party stolz auf dich machst, gewähre ich dir eine Freude. Was hättest du gerne als Belohnung? Eine Sitzung im Spielzimmer? Eine spezielle Fantasie durchgespielt? Sag es mir."
Mulder musste nicht einmal darüber nachdenken. "Ich möchte eine ganze Nacht in Ihrem Bett verbringen, in Ihren Armen schlafen, Meister", sagte er, errötete heftig, wusste, dass seine Fantasie zu viel enthüllte, wollte es jedoch zu sehr, um sich abzuhalten, darum zu bitten.
Skinners dunkle Augen betrachteten ihn ernst für – wie es schien – eine Ewigkeit, doch seine Hand hörte nie auf, Mulders Haar zu streicheln. Mulder hielt seinen Atem an, ängstlich, dass Skinner es ihm verweigern würde. Anstatt eine einfache Bitte zu sein, mit Leichtigkeit gewährt, wurde ihm plötzlich bewusst, dass er um etwas von beachtlicher Tragweite gebeten hatte. Beinahe hätte er einen Rückzieher gemacht, verärgert über sich selbst.
"In Ordnung", sagte Skinner mit einem Nicken.
Mulders Herz schlug einen Purzelbaum.
"Achte auf alles, was ich dir beibringen muss, tu dein Bestes, um zu lernen und gehorche. Dann nehme ich dich nach der Party in mein Bett. Wie auch immer, Fox ..." Skinners Augen enthielten eine Warnung. "Das muss verdient sein", stellte er ernst fest. "Es ist kein garantierter Abschluss."
"Nein, Meister. Ich verstehe. Ich verspreche, mich sehr anzustrengen", sagte Mulder, überraschte sich selbst mit seiner ehrlichen Antwort.
"Gut."
Skinner zeigte auf seinen Schoß. "Über meine Knie", befahl er.
Rasch ging Mulder in Position, arrangierte Kissen unter seinen Schenkeln, um seinen Arsch für Skinners Aufmerksamkeit anzuheben. Allerdings verabreichte sein Meister nicht sofort die morgendliche Züchtigung. Stattdessen untersuchte er Mulders Körper sehr genau.
"Hast du von gestern irgendwo Schmerzen?" fragte er, eine Hand streichelte Mulders Hinterbacken, die andere arbeitete ihren Weg in des Sklaven eingeschmierten Anus.
"Nein, Meister."
"Und hier – wund?" Skinners Finger arbeiteten härter, öffneten Mulder unter ihrer beharrlichen Liebkosung.
"Ein wenig, Meister", gab Mulder mit einem Herumrutschen zu, das ihm einen festen Schlag auf seinen Rumpf einbrachte.
"Fox, du gehörst mir. Du lässt mich jeden Teil meines Besitzes berühren, ohne zu zucken oder Getue", erläuterte ihm Skinner fest. "Nun dreh dich um, ich will dich gründlich untersuchen."
Mulder kniete sich wie befohlen hin, sein Kopf wies Richtung Skinners Knie, Hintern hoch in die Luft gereckt. Er wurde tiefrot, als Skinner seine Hinterbacken spreizte und ihn sorgfältig untersuchte. Seines Meisters Finger tauchte in seinen Anus ein und aus, kühl und forschend.
"Fein." Skinner klatschte leicht auf Mulders Hintern. "Geh wieder in Position. Du wurdest gründlich gedehnt, aber es gibt keine Risse", sagte er seinem Sklaven. "Das ist gut – es bedeutet, ich kann dich heute später wieder benutzen – nachdem ich dich gepierct habe. Vielleicht denkst du, du bist wund nach dem gestrigen Tag, aber wie ich sagte, du solltest dich daran gewöhnen, benutzt zu werden, je früher, desto besser. Von nun an wird es ein fast tägliches Ereignis sein. Ich denke, eine Kombination dessen mit täglicher Disziplinierung sollte dazu dienen, dich zu erinnern, wem du gehörst. Genauso wie die Lektion zu verstärken, dass du ein Sklave und dem Willen deines Meisters unterworfen bist."
Mulder spürte bei Skinners Worten die Erregung durch seinen Körper laufen. Er hatte immer den extrem unterwürfigen Kick genossen, den er von der Idee erhielt, Analsex von einem Top zu bekommen, doch Skinner war der erste, dem er vertraut hatte, ihm das zu geben, ohne ihm zu schaden. Der Gedanke, täglich am empfangenden Ende seines Meisters Aufmerksamkeit zu sein, traf einen Nerv tief in seinem Inneren und ließ seinen Schwanz – dieses Barometer der Erregung seines Geistes – augenblicklich hart werden.
Mulder hörte Skinner eine Schublade in seinem Nachttisch öffnen. Über seine Schulter blickend, sah er seinen Meister ein kleines, hartes, funktionelles schwarzes Lederpaddel aus der Schublade holen. Skinner blickte zu ihm und runzelte seine Stirn.
"Fox, wenn du in tiefe Unterwerfung gestellt wirst, hältst du zu jeder Zeit deine Augen gesenkt", informierte er ihn kurz und bündig.
Mulder biss auf seine Lippe und legte seinen Kopf auf seine Arme. Niemand hatte jemals zuvor von ihm verlangt, irgend etwas anderes zu tun, als Unterwerfung vorzugeben. Er war sicher, er würde nicht damit durchkommen, das mit seinem neuen Meister zu tun. Abgesehen von allem anderen, hatte Skinner ihm gesagt, das Piercing würde bloß qualvoller werden, falls er nicht versuchte, sich in die richtige Verfassung zu bringen. Das war Ansporn genug.
Dieses Morgens Züchtigung war hart und schnell. Weder streichelte ihn Skinner, noch führte er ihn langsam ein mit einem Aufwärmen – stattdessen schwang er das Paddel mit einem vibrierenden Klatschen auf Mulders Arsch runter.
"Scheiße!" schrie Mulder und wurde mit einem harten Schlag auf seine Oberschenkel belohnt.
"Ich bin nicht grausam genug, dich zu zwingen, während des Verprügelns stumm zu bleiben, aber ich will nichts Zusammenhängendes von dir hören", informierte ihn Skinner, machte mit den Prügeln in atemberaubender Geschwindigkeit weiter.
"Was bist du, Fox?" wollte er wissen, eine Hand teilte Mulders Hinterbacken die Spalte entlang und schob hinauf, quetschte die rechte Backe in eine dicht komprimierte, isolierte Fleischrolle. Danach wurde jeder einzelne Schlag auf Mulders rechte Backe verabreicht.
"Ich bin Ihr Sklave, Meister", antwortete Mulder, versuchte sehr, nicht herumzurutschen.
"Was ist dein Status in diesem Haushalt?" fragte Skinner, konzentrierte sich weiter auf diese eine rote Backe, bis Mulder nicht glaubte, es noch länger ertragen zu können.
"Der eines ... au! Sklaven, Meister! Auuu!" antwortete Mulder.
"Was sind deine Pflichten?" Das Paddel überzog Mulders rechte Backe mit einer Reihe brennender Hiebe.
"Mich nach ... argh! ... Ihnen und Ihren Bedürfnissen zu richten, Meister!"
Mulder bemühte sich verzweifelt, sich nicht unter dem Angriff zu winden, doch es war schwierig. Das Paddel stoppte für einen Moment und Mulder spürte Skinners Hand sich bewegen, sie zog die linke Hinterbacke runter, nahe an den Körper des großen Mannes. Nun konzentrierte sich sein Meister auf seine linke Hinterbacke, jeder Hieb wurde mit der Präzision und Konzentration auf Einzelheiten verabreicht, die Mulder mittlerweile von seinem Meister erwartete.
"Sag mir noch mal, was du bist", sagte Skinner.
"Ihr Sklave, Meister", schluchzte Mulder, vergrub seinen Kopf in dem Kissen.
"Deine Pflichten?"
"Ihnen zu dienen! Aua!" Die Tränen flossen jetzt ungebremst. Das Paddel war grausam.
"Und dein Status?"
"Ich habe keinen, Meister. Ich bin nur ein Sklave."
Mulder wand sich unter dem gnadenlosen Paddel. "Bitte, Meister, nicht immer auf die selbe Stelle ... bitte", bettelte Mulder, während sich seine linke Hinterbacke anfühlte, als würde sie in Flammen ausbrechen.
"Akzeptiert der Sklave das Recht seines Meisters, ihn zu bestrafen, wo er es wünscht?" erkundigte sich Skinner Unheil verkündend.
"Ja, Meister", keuchte Mulder.
"Ich denke, wenn du in der Vergangenheit bestraft wurdest, hast du das lediglich als Mittel für dein eigenes Vergnügen angesehen. Nicht mehr, Fox", stellte Skinner grimmig fest. "Von jetzt an werden Züchtigungen – ob zu deiner Ausbildung oder zu deinem Vergnügen – lediglich nach meiner eigenen Entscheidung verabreicht. Was du willst, ist irrelevant."
Um diese Feststellung zu unterstreichen, erhöhte Skinner den Takt, benutzte das Paddel wie ein Künstler, seine Zielgenauigkeit unfehlbar. Mulder schnappte nach Luft, die Schmerzen vermischten sich mit Skinners Worten und schlugen aufs gründlichste ein.
"Bleib ruhig liegen, Fox, und akzeptiere die Züchtigung. Es ist eine harte Lektion, aber eine, zu der wir immer und immer wieder zurückkehren, bis du sie gelernt hast. Nun hast du dir ein wenig zusätzliche Aufmerksamkeit auf diesen Punkt verdient."
Skinner wiederholte die harten Schläge mitten auf Mulders linke Hinterbacke, bis Mulder fühlte, er hätte alles getan, in diesem Moment alles gesagt, nur, um das Paddel auf einem anderen Teil seines Körpers zu fühlen. Irgendwo außer seiner schmerzenden, brennenden Hinterbacke. Er verwandelte sich in eine hilflose Masse aus vollkommen unterwürfigem Sklaven, versuchte, die Qual in dieser brennenden Backe abzuschalten, einen Weg zu finden, damit fertig zu werden.
Er dachte zurück an das, was Skinner ihm über das Eintauchen in ein Stadium der tiefen Unterwerfung erklärt hatte, erlebte die Worte und das Konzept erneut. Er war Skinners Sklave und sein Meister konnte ihn auf jede Art bestrafen, die ihm gefiel ... er konnte ihn nicht aufhalten oder ihn anflehen; sein Meister würde zu seinem Vergnügen weitermachen. Mulder war lediglich ein Sklave und hatte zu akzeptieren, was immer seinem Körper angetan wurde, der ihm ohnehin nicht mehr gehörte. Stattdessen gehörte er seinem Meister. Mulder war seines Meisters Eigentum, um auf jede Art benutzt zu werden, die sein Meister wünschte ...
Plötzlich hörte es auf und Mulder erkannte, dass er die letzten paar Schläge kaum gespürt hatte, da er sich auf die Tragweite seines Sklaventums konzentriert hatte.
"Gut gemacht. Ich denke, du hast heute Morgen etwas gelernt", kommentierte Skinner sanft.
"Ja, Meister", flüsterte Mulder, beherrscht von der ruhigen Kraft seiner eigenen mentalen Stimme.
Er fühlte sich, als ob er eine andere Sphäre betreten hätte, und er war nicht sicher, ob er sie verlassen wollte. Skinner schien das zu erkennen und sprach in leisem, gleichmäßigem Tonfall, unterbrach nicht die Stimmung.
"In Ordnung – ich mag diese Rot-Schattierung." Skinner klatschte auf seine wunden Hinterbacken, ließ Mulder erschrocken zusammenfahren. "Geh und stell dich in die Zimmerecke, damit ich diesen roten Hintern zur Schau gestellt sehen kann", befahl er.
Mulder glitt aus dem Bett und tat, was ihm gesagt wurde. Er stand halbwegs still, Gesicht zur Wand, sein Gesicht beinahe genauso rot wie sein Hintern. Er war es gewöhnt, nackt zu sein, doch da lag etwas besonders Erniedrigendes in dem Gedanken, dass sein wunder Hintern zur Schau gestellt wurde. Er fühlte sich, als ob Hitzewellen von seinem Arsch ausströmten, das gesamte Zimmer erwärmten.
Etwa eine Viertelstunde verging, dann hörte er Skinner aufstehen und näher kommen, sich hinter ihn stellen. Sein Meister packte seine Hinterbacken und befummelte sie mit hartem Streicheln seiner Daumen auf dem gequälten Fleisch, während er Mulder seine Befehle erteilte.
"In einer Minute will ich, dass du mir die Dusche aufdrehst und mein Badetuch anwärmst. Danach kommst du hierher zurück und legst meine Kleider raus – Jogginghose und ein weißes T-Shirt. Wenn du fertig bist, kannst du dabeistehen und warten, bis ich die Dusche beendet habe, danach darfst du mich abtrocknen und ankleiden. Dann darfst du neben mir knien und mich bedienen, während ich esse. Wenn ich fertig bin und du mein Geschirr abgeräumt hast, darfst du dir selbst ein Frühstück machen. Danach wirst du erneut neben mir knien und warten, bis ich deine weiteren Dienste benötige.
Fox – eine Sache." Skinners Stimme war fest und seidig, flüsterte in sein Ohr. "Ich würde es vorziehen, wenn du nicht zappelig bist, während du kniest. Wie auch immer, du bist nur menschlich. Falls du zu irgendeinem Zeitpunkt Schmerzen bekommst oder Krämpfe, steh einfach auf und streck dich, oder wechsle deine Stellung. Ich erwarte nicht, dass du um Erlaubnis bittest, das zu tun. Falls du nicht auf deinen Knien bleiben kannst, ist es akzeptabel, dass du dich für kurze Zeit hinsetzt, um eventuelle Schmerzen zu lindern. Du brauchst auch nicht meine Erlaubnis, um das Bad zu benutzen – geh einfach ruhig, wenn es nötig ist und kehre an meine Seite zurück, wenn du fertig bist. Du solltest so unaufdringlich wie möglich sein. Falls ich dich zur Kenntnis nehmen will, kann ich dir versichern, dass ich es tun werde."
Mulder schluckte, als seines Meisters Stimme ihn liebkoste, in diese private Ebene eindrang, die er anscheinend erreicht hatte.
Nachdem Skinner fertig gesprochen hatte, nickte er. "Ja, Meister", antwortete er, Augen nach unten gerichtet, auf seine Füße fixiert.
Er war überrascht, als Skinner ihn in eine rasche Umarmung zog, seine Stirn küsste.
"Fox, du bist klug, tapfer und unabhängig. Das mag ich an dir, und mit der Zeit werde ich dir erlauben, das wieder zu sein. Ich mag deine Konversation, ganz zu schweigen von der pulsierenden Persönlichkeit, die sie enthüllt", grinste Skinner seinen Sklaven freundlich an. "Ich würde niemals diesen Verlust wollen. Ich weiß, es ist schwieriger für dich, stumm zu bleiben als beinahe alles, was ich sonst noch von dir verlangen werde, doch es ist eine Lektion in Unterwerfung, die du lernen musst."
"Ja, Meister", wisperte Mulder gebannt, sein Kopf ruhte leicht auf Skinners Schulter.
"Gut." Skinner trat zurück und schlug fest auf seinen Hintern. "Beweg dich", orderte er.
Mulder trat in Aktion, trottete rasch ins Badezimmer und stellte die Dusche an, vergewisserte sich, dass die Temperatur richtig war, bevor er Skinners Badetuch suchte und es über den Heizkörper drapierte. Er beobachtete Skinner, als er in die Dusche trat, unterdrückte den Drang, ihm hinein zu folgen und seine Hände über seines Meisters nackten Körper gleiten zu lassen. Stattdessen machte er, was ihm befohlen worden war, und ging ins Schlafzimmer zurück.
Er fand Skinners graue Trainingshose in seinem Schrank hängend und legte sie auf das Bett, legte das T-Shirt dazu, Unterhose und Socken aus der Kommode, und holte seines Meisters Turnschuhe. Dann kehrte er ins Bad zurück. Als Skinner unter dem Wasser herauskam, trat er vor, hüllte seinen Meister in das weiche, warme Handtuch. Er trocknete den anderen Mann ehrfürchtig ab, wagte dieses Mal nicht, Küsse zu stehlen, vertiefte sich bloß in die Aufgabe. Er war fasziniert von dem schmalen Haarkranz um den Hinterkopf seines Meisters und trocknete ihn mit besonderer Sorgfalt und Ehrerbietung. Zum ersten Mal bemerkte er – sehr zu seiner eigenen Überraschung – dass Skinners Haar gewellt gewesen sein musste, als er jung war.
Seinen Meister anzuziehen war mehr ein Vergnügen als eine Arbeit. Mulder liebte es, sanft seines Meisters Unterhose seine langen, gebräunten Beine hinauf zu ziehen. Er konnte nicht widerstehen, sich besonders zu bemühen, dafür zu sorgen, dass der Schwanz des anderen Mannes bequem an Ort und Stelle in der weißen Unterhose lag, hielt sich mit dieser Aufgabe länger auf, als es absolut notwendig war. Dann hielt er Skinners Trainingshose für ihn bereit, bevor er ihm sein T-Shirt reichte. Schließlich setzte sich Skinner auf das Bett und Mulder streifte ihm liebevoll seine Socken über, band danach die Schnürsenkel seiner Turnschuhe für ihn, bevor er seinem Meister gehorsam aus dem Schlafzimmer und hinunter in die Küche folgte.
Die Stille war fremd und trotzdem seltsam willkommen, dachte Mulder, während er kniete, seinen Meister beim Essen beobachtete. Er konzentrierte jedes Nervenende darauf, für die Bedürfnisse seines Meisters wachsam zu sein, sprang auf, um ihm Orangensaft einzugießen, nachdem er sein Glas geleert hatte, und seinen Toast für ihn mit Butter zu bestreichen. Er verlor sich in den Aufgaben, funktionierte auf einem benebelten Level der Unterwerfung, das seinen normalen überaktiven Geist beruhigte. Es war, als ob er zum ersten Mal in seinem Leben abgeschaltet hätte, und es war eine derart gesegnete Erleichterung, dass Mulder für immer an diesem Moment festhalten wollte.
Nachdem sie beide gegessen hatten, brachte ihn Skinner ins Büro. Mulder kniete gehorsam neben seinem Meister, legte sein Kinn auf Skinners Knie, während der große Mann hinter seinem Schreibtisch saß. Es war nett hier, dachte er benebelt. Er konnte hier für immer sitzen, stumm, Skinner beim Arbeiten zusehen. Er fragte sich, ob es möglich wäre, von Zeit zu Zeit in die fünfte Etage hinauf zu schleichen, wenn sie wieder im Hoover-Gebäude waren, um seinen Meister auf diese Art anzubeten. Er liebt das Gefühl von Skinners hartem Schenkel unter seinem Kinn, und das simple Vergnügen, eine gelegentliche Liebkosung zu erwischen; eine leichte Berührung in seinem Haar oder ein zärtlicher Finger auf seiner Wange.
"Ich habe Einladungen für deine Party zu verschicken." Skinner blickte auf seinen Sklaven hinunter und lächelte.
"Meine Party, Meister?" wiederholte Mulder, kniete sich aufrecht hin.
"Selbstverständlich ist es deine Party, Kleiner. Dabei werde ich dich in all deiner Glorie vorführen", kicherte Skinner.
Mulder versuchte, sich davon abzuhalten, sichtbar zu schaudern bei dem Entsetzen des mentalen Bildes, das durch diesen Satz hervorgerufen wurde.
"Ich habe bereits mit verschiedenen Leuten am Telefon gesprochen, doch eine ordentliche Einladung ist nur höflich", erklärte ihm Skinner. "Hier ist eine Liste der Leute, die ich einladen werde. Du kannst die Briefumschläge beschriften, während ich etwas entwerfe, um es hineinzustecken."
Er reichte Mulder eine maschingeschriebene Namensliste mit Adressen und Mulder stieß ein leises, verzweifeltes Stöhnen aus.
"Gibt es ein Problem, Sklave?" erkundigte sich Skinner.
"Diese Leute, Meister ... ich kenne einige von ihnen", antwortete Mulder, gequält von der Erniedrigung. "Anscheinend haben Sie viele meiner ehemaligen Tops eingeladen."
"Das ist richtig." Skinner betrachtete Mulder über den Rand seiner Brille hinweg. "Hast du damit ein Problem?"
"Nein, Meister ... ja, Meister." Mulder ließ seinen Kopf hängen und starrte verzweifelt auf die Liste.
"Nun?" ermutigte ihn Skinner.
"Ich habe Temperament, Meister", gab Mulder zu, sein Gesicht wurde dunkelrot. "Wir, das heißt, ich ... ahm ... wir trennten uns nicht immer im Guten, Meister. Ich mag ein bisschen ... ah ... ehrlich in meiner Meinung über einige gewesen sein, als wir auseinander gingen."
"Und das Problem ist?" Skinners Gesicht blieb unbeweglich.
Mulder biss auf seine Lippe. "Ich dachte nie, sie wiederzusehen, Meister, das ist alles."
"Nein, das Problem ist, das du sie – als du sie das letzte Mal gesehen hast – mit einem deiner berühmten Mulderschen Wortschwalle über ihre Unzulänglichkeit als Tops versorgt hast. Und wenn du sie bei der Party siehst, wirst du nackt und unterwürfig sein und am Ende meiner Leine gehen. Du denkst, sie werden viel zu viel Spaß daran haben, dich endlich auf deinen Platz verwiesen zu sehen. Ist das nicht das Problem?" drängte Skinner.
Mulder seufzte, jeder einzelne Zentimeter seines Körpers wand sich bloß bei dem Gedanken. "Ja, Meister", flüsterte er.
"Du solltest stolz sein", tadelte Skinner. "Ich werde es sein. Sie haben bei dir versagt. Ich werde ihnen zeigen, dass du mit der richtigen Handhabung der perfekte Sklave sein kannst. Sie werden mich um meinen Sklavenjungen beneiden. Du wirst bei Fuß gehen wie ein Hündchen, Fox, dich anstrengen, mir zu dienen, gehorsam für jedes meiner Worte. Nichts sonst wird wichtig sein – nicht deine ehemaligen Tops, nicht ihre neuen Subs – nichts, außer mir zu dienen und mich stolz auf dich zu machen. Ja, es wird schwer für dich sein, Kleiner, aber du wirst es gut machen."
Mulder nickte verdrießlich, überhaupt nicht sicher, was das anlangte. Er erkannte mehrere Namen auf der Liste wieder, die beinahe alle Schlüsselspieler in der DC-Szene beinhaltete. Die Tatsache, dass Skinners Party-Einladungen derart illustre Namen inkludierte, machte ihm klar, welch eine wichtige Person Skinner in diesem Kreis war. Er war das Eigentum des legendärsten Spielers in der Szene; er spürte ein kleines Glühen des Stolzes, während er diese Tatsache überlegte. Der Gedanke, nackt, gepierct, markiert und gehorsam in all seinen Ringen vor den Augen dieser erschreckenden Zuseher zur Schau gestellt zu werden, machte ihm allerdings entsetzliche Angst. Angenommen, er machte etwas falsch? Angenommen, er ließ seinen Meister im Stich? Mulder zitterte. Er ertrug es nicht, darüber nachzudenken.
Skinner erstellte eine elegante Einladung, einfache schwarze Buchstaben auf weißem Karton verkündeten dass er einen neuen Sklaven zu enthüllen hätte und stellten fest, dass die Bekleidungsvorschrift Tageskleidung lautete und das Spielzimmer zur Unterhaltung seiner Gäste geöffnet wäre. Außerdem stand eine unheilverkündende Notiz am Ende: Für Erfrischungen und Unterhaltung wird gesorgt.
"Was wird die Unterhaltung sein, Meister?" fragte Mulder.
"Natürlich du, Kleiner. Was sonst?" kicherte Skinner, tätschelte liebevoll seines Sklaven Kopf.
Mulder hatte das hässliche Gefühl, dass seinem Meister für ihn etwas Besonderes vorschwebte.
Nachdem sie die Einladungen erledigt hatten, befahl ihm Skinner, sich eine Jogginghose anzuziehen und nahm ihn mit hinunter in den Fitnessraum.
"Normalerweise ist der Raum ziemlich leer." Skinner reichte Mulder sein Handtuch und begann seine Aufwärm- und Dehnungsübungen. "Vor allem während des Tages unter der Woche. Es ist ein kleiner Fitnessraum und die Ausstattung ist nicht besonders modern. Die meisten Menschen, die hier leben, ziehen es vor, in die Fitnesstempel zu gehen, wo sie sehen und gesehen werden können. Mir ist dieser Mist vollkommen gleichgültig, deshalb passt mir dieser Raum sehr gut."
Mulder nickte, fasziniert von dem Anblick seines Meisters schwellenden Bizeps, als er einen Arm über seinen Kopf schwang und den Muskel anspannte.
"Benutzt du ein Fitnesscenter?" erkundigte sich Skinner, legte ein Bein auf das Fensterbrett und beugte sich darüber, beschenkte Mulder mit dem perfekten Ausblick auf straffe, grau überzogene Hinterbacken.
"Nein, Meister. Normalerweise laufe und schwimme ich nur."
"Das sind gut aerobe Übungen. Laufen kann allerdings schlecht für die Gelenke sein", erklärte ihm Skinner. "Die Laufbänder hier zu benutzen wird dir ein ähnliches Ergebnis verschaffen, ohne die Belastung für deine Knie."
"Beim Laufen geht es nicht so sehr um das Training, Meister", murmelte Mulder.
"Worum geht es dann?" Skinner warf seinem Sklaven einen Blick zu, sein Ausdruck neugierig.
"Es ist ... Entkommen, Meister", gestand Mulder. "Wenn ich draußen laufe, kann ich meine Gedanken wandern lassen. Ich fühle mich, als ob ich schwebe ... ich fühle mich frei."
"Läufst du manchmal zu weit, zu schnell – damit du den Endorphinschub bekommen kannst?" fragte Skinner.
Mulder errötete. "Ja, Meister", gab er zu.
"Und du bist öfter gerannt, wenn du keinen Top verfügbar hattest, der dich auf andere Art mit den Endorphinen versorgen konnte?"
Skinner legte beide Hände an die Wand und schob eines seiner langen Beine zurück, lehnte sich vor, starrte jedoch Mulder weiterhin an, ein gespannter Ausdruck in diesen dunklen Augen.
"Meister kennt mich zu genau."
Mulder kreuzte seine Arme über seinem Bauch, unterdrückte das Angstgefühl, das Skinners Worte in ihm erweckt hatte. So hatte ihn noch nie jemand gekannt. Niemand hatte sich je die Zeit genommen oder die Mühe gemacht, ihn so kennen zu lernen. Nein, das war nicht vollkommen wahr – er hatte sie nie gelassen.
Mulder spürte einen Kloß sich in seiner Kehle formen. Manchmal war er stundenlang an einem Stück gerannt – normalerweise in kalten, feuchten Nächten, wenn die Atmosphäre seiner Laune entsprach. Er war von der Dunkelheit verschluckt worden und hatte zugelassen, dass sie ihn völlig verschlang, ihn zu einer Existenzebene hinunterzog, wo er nicht denken musste – er konnte einfach sein. Das war der selbe Ort, wohin ihn Skinner anscheinend bringen wollte, während er in diesem tief unterwürfigen Modus war, und das machte ihm Angst. Es war ein Ort, an dem er es gewöhnt war, allein zu sein – sein geheimer Ort, mit Schweiß und Schmerzen erreicht. Und nun wollte Skinner ihn dorthin begleiten, wollte ihm folgen und ihm zur Seite stehen. Mulder war nicht sicher, ob er teilen konnte. Zurückblickend verstand er, dass seine Marathonläufe bloß ein anderer Weg waren, mit dem er versucht hatte, seinen Körper und seinen Geist zu kontrollieren, eine Atempause zu suchen von beider Forderungen – Forderungen, die er nicht erfüllen konnte. Er hatte probiert, sich in die Unterwerfung zu zwingen und Skinner zeigte ihm einen anderen Weg zum selben Ziel. Es war, als ob jemand angeboten hätte, eine Last mit ihm zu teilen. Und er war gleichzeitig dankbar, die Last los zu sein und ängstlich, sie aufzugeben.
"Fox", Skinners Stimme war zärtlich wie ein Kuss, durchbrach seine Träumerei. "Du kannst immer noch laufen – aber bitte mich zuerst um Erlaubnis. Vielleicht gebe ich sie nicht immer. In der Zwischenzeit, versuch, diese Trainingsgeräte zu benutzen. Ich zeige dir, wie sie funktionieren."
"Ja, Meister", nickte Mulder.
"Außerdem zeige ich dir die Einstellungen, die ich benutze. Ich will, dass du dich an die Sitzhöhe erinnerst, die ich bevorzuge, die Gewichte, die ich verwende und jede Einzelheit, die ich dir zeige. Wenn wir morgen wieder herkommen, kannst du vorausgehen und jede Maschine für mich vorbereiten, wenn ich fertig bin."
Wieder nickte Mulder, erleichtert, etwas Praktisches zu haben, um seinen Geist zu beschäftigen. Er kniete neben dem Laufband und beobachtete Skinners rasches Aufwärmprogramm darauf, bevor sie zur Rudermaschine wechselten, danach zu verschiedenen anderen Geräten in rascher Abfolge.
Die Sitzung wurde abgeschlossen mit einer Runde rigorosem Gewichthebens. Der Schweiß floss zu diesem Zeitpunkt von seinem Meister, ließ seinen Körper wie eingeölt schimmern. Die Anzahl von Gewichten, die Skinner heben konnte, beeindruckte Mulder außerordentlich.
Skinner grinste wegen seiner offensichtlichen Bewunderung. "Ich muss mich fit halten, wenn ich widerspenstige Sklaven in Form peitschen will. Entschuldige die Doppeldeutigkeit", sagte er, während er sein Handtuch von seinem Sklaven entgegennahm, dabei Mulders Haar strubbelte.
"Ich habe bemerkt, dass Meisters Doppeldeutigkeiten schmerzhaft sind", meinte Mulder.
"Genauso wie Meisters Auspeitschungen. Ich wäre also vorsichtig, wenn ich du wäre, Kleiner", zwinkerte Skinner und schlug fest Mulders Hintern, ließ seinen Sklaven aufjaulen.
Sie kehrten ins Appartement zurück, wo Skinner Mulder anwies, stumm zu knien, während er duschte. Mulder hatte vor zu gehorchen ... doch nach fünf Minuten stummen Kniens fand er, er konnte nicht diesen erholsamen Ort in seinem Geist erreichen, den er vorhin entdeckt hatte. Sein Gehirn schaltete nicht ab – es summte weiterhin. Wie verstand Skinner ihn so gut? Was hatten diese anderen Tops seinem Meister erzählt? Was war der Inhalt dieser Akten im Büro am Ende des Korridors? Mulder riskierte, seinen Kopf zu drehen und in die Richtung der Tür zu spähen. Von da war es tatsächlich nur eine kurze, huschende, atemlose Wanderung zur Tür des Büros und ein kurzes Gebet um Glück, als er den Knopf drehte und auf Zehenspitzen hinein schlich.
Die Akten lagen sauber gestapelt auf Skinners Schreibtisch; er hatte seinen Meister niemals unordentlich bei seiner Arbeit oder beim Spiel kennen gelernt. Mulder atmete tief durch. Das war nicht anders als die zahlreichen anderen Orte, in die er eingebrochen war, wenn er wusste, er sollte es nicht. Ja, die Strafen waren leicht unterschiedlich: bei diesen anderen Gelegenheiten hatte er seinen Tod riskiert, dieses Mal riskierte er bloß seines Meisters Zorn. Wie kam es dann, dass er sich nervöser fühlte, das zu tun, als bei all diesen anderen Gelegenheiten zusammengenommen?
Mulder klappte die erste Akte auf, ein Ohr bemühte sich, seines Meisters Schritte auf der Treppe zu hören. Er war sicher, wenn er ihn hörte, konnte er gerade rechtzeitig zurückhuschen, um zu verhindern, dass Skinner seinen Ungehorsam herausfand. Alle Akten waren in Skinners sauberer Handschrift geschrieben, und Mulder hatte keine großen Schwierigkeiten, sie zu entziffern. Ein rascher Überblick enthüllte, dass Skinner so gewissenhaft gewesen war, wie Mulder gewusst hatte, dass er sein würde. Da waren Daten, Zeiten und exakte Zitate – Mulder erkannte den Spruch eines der Tops. Wenn er seine Augen schloss, konnte er sogar den Mann die Worte sprechen hören.
"Mulder bekämpft dich, weißt du? Selbst, wenn er nachgab, fühlte ich mich, als ob er bloß mit mir spielte. Es war verrückt – wie ein beschissener Krieg, und ich denke nicht, dass ich jemals gewonnen habe. Nach einer Sitzung mit ihm kam ich normalerweise mit dem Gefühl raus, dass ich derjenige war, der gerade getoppt wurde."
Mulder las still, kaute auf seiner Lippe. Er war nicht sicher, ob er in klarem Englisch wissen wollte, was seine ehemaligen Spielgefährten über ihn dachten, doch es war ein derart faszinierender Lesestoff, dass er sich nicht losreißen konnte. Er erkannte seine eigene Beschreibung nur allzu gut – er war bloß überrascht, dass er es nicht geschafft hatte, sich besser zu verstellen.
"Fox."
Das Wort wurde leise ausgesprochen, von einer Position knapp hinter seinem linken Ohr, und jedes Haar auf Mulders Nacken stellte sich sofort auf. Er erstarrte wie eine Katze, die man am Nackenfell erwischt hatte, Körper baumelnd, hilflos und unbeweglich. Er konnte Skinner direkt hinter sich stehen fühlen, warm und oh, so gefährlich.
"Meister."
Er schloss die Akte und legte sie sorgfältig zurück auf den Schreibtisch, drehte sich dann um, sank mit einer geschickten Bewegung auf seine Knie und küsste Skinners Füße.
"Es tut mir leid, Meister", flüsterte er.
"Nein, tut es nicht, aber das wird es."
Skinner hob einen bestiefelten Fuß und hob Mulders Kinn damit an. Zögernd sah Mulder in diese dunklen, gefährlichen Augen. "Befehlen zu gehorchen war niemals deine Stärke, stimmt’s?" kommentierte sein Meister mit trügerisch leichtem Tonfall.
Mulder zitterte. "Bitte, Meister, ich kann es erklären."
"Ich habe vor, dir genügend Gelegenheit zu bieten, genau das zu tun", sagte Skinner. "Bevor ich dir das Tageslicht rauspeitsche."
"Meister ..." Mulder blickte hoch, ernsthaft entsetzt. "Bitte, es tut mir leid. Es wird nicht wieder passieren."
"Doch, das wird es – bis du lernst", widersprach Skinner.
Dann – unerwartet – hockte er sich vor Mulder nieder und nahm sein Gesicht in seine Hände. "Das ist nicht in der Arbeit, Fox. Wann immer du dich mir dort widersetzt hast, waren die einzigen Sanktionen, die mir zur Verfügung standen, leere Drohungen der Entlassung und die ermüdenden offiziellen Verweise. Wie die Verwarnungen in deiner Akte, die dir vollkommen egal sind. Du hast mich in eine schwierige Situation gebracht: Wie konnte ich dich auf eine Art zurechtweisen, die Bedeutung hatte, ohne dich aus dem FBI zu werfen. Mein Sachverstand sagte mir, es wäre die einzige vernünftige Lösung, ich konnte mich jedoch nie überwinden, das zu tun. So hast du mich gezwungen, kreativ zu werden und ich musste mir eine Reihe kleiner Erniedrigungen und Bestrafungen einfallen lassen, die – so denke ich – dir ein wenig Unbequemlichkeit verursachten.
"Videobänder durchsehen", wimmerte Mulder, hielt sein Gesicht völlig still in seines Meisters Händen, wie eine erstarrte Maus zwischen den Pfoten einer Katze. "Ja, Meister, Sie waren kreativ und ich hasste es."
"Abgesehen davon war meine einzige Waffe lange Sitzungen strafender Rhetorik. Ich hoffe, sie waren genauso unerfreulich für dich, wie sie es für mich waren", murmelte Skinner.
"Meister war immer sehr geschickt, mich anzuschnauzen", sagte Mulder, blickte zu Boden, unfähig, den Augenkontakt zu halten. "Vertrauen Sie mir, Sir. Es hat gewirkt."
Er erinnerte sich an die vielen Male, wo er in Skinners Büro gestanden hatte, eine der berühmten Zurechtweisungen des assistierenden Direktors erduldet und gewünscht hatte, irgendwo anders im Universum zu sein.
"Nun allerdings ... befinden wir uns in einer anderen Situation." Skinners Stimme war seidig.
Überrascht blickte Mulder hoch und sah das grimmige Lächeln auf seines Meisters Gesicht.
"Meister wird das genießen", wimmerte er.
"Ja, Fox, Meister wird das tatsächlich sehr genießen. Nimm es als Rückzahlung für all die Zeiten, zu denen du mir in der Vergangenheit nicht gehorcht hast, wenn ich nicht mehr tun konnte, als eine Zurechtweisung aussprechen."
Skinner entließ sein Gesicht und stand auf.
"Das Spielzimmer ist offen. Geh hinauf und knie vor dem Thron nieder. Fox ..." Skinner stoppte den Sklaven mit seinem Fuß. "Das ist eine andere Art von Knien, als ich dir früher gezeigt habe. Ich will, dass du deinen Körper auf deine Knie presst und deine Unterarme vor dir auf den Boden legst, als ob du einem Herrscher Gehorsam zeigst. Deine Nase sollte den Boden berühren. Ich will, dass du in dieser Position bleibst, bis ich hinauf komme und dir gebe, was du verdienst. Ich nenne das die Beichtstellung – wenn du diese Position einnimmst, erwarte ich von dir, dass du sprichst, offen und ehrlich. Du wirst mich nicht ansehen und ich werde dich nicht unterbrechen. Jetzt geh!" bellte er.
Mulder sprang gehorsam auf seine Füße. Er rannte in vollem Tempo aus dem Büro und nahm die Treppenstufen immer zwei auf einmal in seiner Hast.
Es fühlte sich seltsam an, die Tür zum Spielzimmer zu öffnen, ohne dass Skinner an seiner Seite stand. Er schlich auf Zehenspitzen zum Thron und kniete davor nieder, in der Position, die ihn sein Meister instruiert hatte einzunehmen. Erst als er still dakniete, erkannte er, sein Herz hämmerte in seiner Brust und er hatte schrecklichere Angst als je zuvor in seinem Leben. Das war schlimmer als verfluchte Häuser, schlimmer als Vampire und Werwölfe, sogar schlimmer als Scully in schießwütiger Stimmung. Kurz gesagt, es war schlimmer als praktisch alles, dem er sich je gestellt hatte. Mulder begann zu zittern.
Er war nicht sicher, wie lange Skinner ihn warten ließ; es erschien ihm wie eine Ewigkeit, er vermutete jedoch, es war wahrscheinlich mehr in der Gegend von zwanzig Minuten. Als er seines Meisters Schritte quer durch das Spielzimmer auf sich zukommen hörte, konnte er nicht entscheiden, ob Erleichterung oder Entsetzen in seinem Herzen die Oberhand behielt. Die Schritte stoppten neben seinem Ohr. Mulder hielt seinen Atem an. Er konnte seinen Meister vor seinem geistigen Auge sehen, hinunterstarrend auf seinen nackten, schuldbewussten, vor Angst gelähmten Sklaven. Sein Zittern wurde intensiver.
"Du tust gut daran, dich zu erinnern, wie groß deine Angst im Moment ist", meinte sein Meister leise. "Vielleicht denkst du in Zukunft zweimal darüber nach, mir nicht zu gehorchen."
"Ja, Meister", krächzte er.
Er hörte Skinner sich wegbewegen und sich auf den Thron setzen.
"In Ordnung, Sklave, deine Erklärung, bitte – und mach sie genau und ausführlich. Du ersparst dir nicht die Tracht Prügel, aber du verdienst dir vielleicht eine Erleichterung, wie hart sie verabreicht wird."
Mulder schluckte und fragte sich, was er sagen sollte.
"Ich hatte Angst, Meister", gestand er schließlich.
"Vor mir?" fragte Skinner.
"Nein, ja ... teilweise. Auch vor mir – und vor dem, was Sie über mich wissen. Als wir im Fitnessraum waren, fühlte ich mich, als ob Sie meine Seele gefunden und sie bloßgelegt hätten. Das hat mir Angst gemacht. Ich wusste nicht, wie Sie mich so genau kennen können. Ich sah in die Akten, um zu sehen, was sie Ihnen über mich erzählt haben."
"Und hast du gefunden, wonach du gesucht hast?" Skinners Stimme war ruhig und tief.
Mulder spürte seine Selbstbeherrschung stärker werden. "Nein, Meister", gestand er.
"Ich bin nicht überrascht", schnaubte Skinner. "Fox, ich habe eine Menge aus diesen Akten über deine Unterwerfungs-Fantasien erfahren, und die Spiele, die du gerne spielst, aber nichts davon schafft es annähernd, mir von dir im tiefsten Sinne des Wortes zu erzählen. Das habe ich aus den Beobachtungen deiner Arbeit in den letzten sechs Jahren erfahren. Ich weiß, du schläfst manchmal nicht, weil du mit dunklen Ringen unter deinen Augen in der Arbeit eingetroffen bist. Ich weiß, du isst manchmal nicht, weil ich dich mit deinem Essen spielen sah. Und ich weiß, dass manchmal deine Dämonen sich erheben und dich niederschlagen, weil ich die Schatten in deinem Gesicht sah und deine hoffnungslos hängenden Schultern. Ich weiß, du wanderst eine dünne Linie zwischen Leben und Tod, weil ich deine Berichte las, und ich weiß, dass du dich manchmal danach sehnst, in den Abgrund zu fallen, weil ich es in deinen Augen sah."
Mulder blickte wortlos hoch, vergaß die Position, die einzuhalten ihm befohlen worden war, und starrte diesen Mann an, der über ihn sprach, als ob er sich Sorgen machte. Gestern hatte Mulder um Erlaubnis gebeten, sich in seinen Meister verlieben zu dürfen, doch heute wusste er, es war zu spät. Er hatte sich bereits in ihn verliebt. Nicht nur wegen des sexuellen Vergnügens, von dem er wusste, der andere Mann konnte es ihm geben wie der Künstler, der er war, sondern auch wegen der Tatsache, dass Mulder sich zum ersten Mal in seinem Leben nicht mehr fühlte, als würde er allein kämpfen.
"Meister sollte mich hart bestrafen", flüsterte er, vergrub sein Gesicht wieder in seinen Knien, drückte sich eng zusammen.
"Wir sind noch nicht fertig", erläuterte ihm Skinner streng. "Bevor ich mich für eine Bestrafung entscheide, will ich mehr Informationen. Was hast du aus diesen Akten erfahren?"
"Nichts Gutes." Mulder stieß ein kurzes, bellendes Lachen aus. "Sie schienen ... vor allem negative Dinge über mich zu sagen. Sie mochten mich nicht. Das ist fair genug." Er zuckte seine Schultern. "Als ich das erste Mal zu Ihnen kam, Meister, sagte ich Ihnen, ich wäre ein guter Sub – der beste, den Sie finden könnten. Ich habe mich geirrt. In meinem Herzen war ich überhaupt kein Sub."
"Das weiß ich." Skinner gab ein gezwungenes Lachen von sich. "Du wirst es sein, Fox. Ich bringe dich dorthin, und du wirst verstehen, was du dir so lange Zeit verweigert hast. Du liegst allerdings falsch, was die Akten angeht. Deine Tops mochten dich; fast alle erwähnten, dass sie dich sehr sympathisch fanden. Du scheinst diese Information herausgefiltert zu haben."
"Vielleicht, Meister", sagte Mulder unglücklich. "Es tut mir leid, dass ich in die Akten gesehen habe. Ich habe Sie enttäuscht."
"Nein, du hast dich selbst enttäuscht, Fox", erklärte ihm Skinner. "Was ist passiert? Heute Morgen hatte ich den Eindruck, du genießt die tiefe Unterwerfung, die ich dich instruiert habe zu lernen. Was war der Auslöser, der dich herausgeholt hat?"
"Ich bin nicht sicher." Mulder biss auf seine Lippe.
"In Ordnung – sag mir, wie du dich gefühlt hast, als du diese Leere im Kopf hattest."
"Heiter." Wieder blickte Mulder hoch, seine Augen strahlten. "Es verschaffte mir Frieden; eine Atempause von all der Scheiße, die in meinem Geist herumschwirrt, Meister."
"Kopf runter", sagte ihm Skinner.
Mulder gehorchte sofort.
"Heiter – hast du dieses Gefühl genossen?"
"Ja, Meister, aber ich konnte den Zustand nicht aufrecht erhalten."
"Das habe ich nicht erwartet; es war ein neues Stadium für dich und es ist schwer zu erlernen. Doch du hättest es mir sagen sollen, als du heraus fielst, Fox. Ich kenne eine Menge Tricks, die dich wieder runtergebracht hätten. Nächstes Mal sagst du es mir, bevor du dich in derartige Schwierigkeiten bringst."
"Ja, Meister", murmelte Mulder in seine Knie.
"Gibt es noch etwas?" wollte Skinner wissen, seine Stimme durchdrang Mulders zusammengekauerte Gestalt.
Mulder wollte seinen Kopf schütteln, stattdessen hörte er sich sprechen: "Meister ... ich denke ... ich hatte Angst vor der Verpflichtung, Ihre dauerhafte Markierung auf meinem Körper zu akzeptieren." Mulder wusste, er hatte die Wahrheit getroffen, als er wieder zu zittern anfing. Er war froh, nicht seinen Meister ansehen zu müssen – es macht das Geständnis einfacher. "Ich habe auch Angst vor den Schmerzen, Meister. Phoebe ... ich hatte einmal eine Fantasie, die ich sie bat durchzuspielen. Ich bat sie, meine Brustwarzen zu peitschen und sie tat es – aber sie macht es so heftig, dass sie mich zum Bluten brachte. Ich ... wurde mit den Schmerzen nicht fertig, Meister. Sie war von mir enttäuscht. Ich wollte ihr gefallen und das tat mehr weh als die Schmerzen. Ich fürchte, dass das selbe mit Ihnen passiert, Meister. Ich werde Sie enttäuschen."
"Fox", Skinners Stimme war zärtlich. "Du wurdest angeschossen, zusammengeschlagen, in Autounfälle verwickelt, in Erfüllung deiner Arbeit auf Dutzende verschiedene Arten verletzt. Du musst mir nicht beweisen, dass du mutig bist. Das weiß ich bereits."
Mulder hörte seinen Meister sich bewegen und war eine Sekunde später überrascht, eine sanfte Hand in seinem Haar zu spüren.
"Dein Piercing ist keine Strafe, Fox, es ist ein Fest. Vertrau mir – ergib dich mir und ich beende, was wir vor ein paar Tagen begonnen haben, mit einer dauerhaften Bekräftigung dieser Verträge, die wir beide unterzeichneten. Knie dich aufrecht hin und sieh mich an."
Mulder tat, was verlangt wurde und ertrank in diesen starken, wissenden, dunklen Augen.
"Es wird schmerzhaft sein, aber die Qual wird erotisch sein – das verspreche ich dir. Das Endorphin-Hoch wird dich summen lassen, Kleiner. Phoebe verstand ihre Verantwortung nicht. Ich tue es. Das wird anders sein. Vertrau mir."
Skinner befingerte die Seite von Mulders Gesicht, beugte sich dann runter und küsste ihn zärtlich auf die Lippen. Mulder öffnete stöhnend, wollte seines Meisters Zunge, doch Skinner lachte und schob ihn weg.
"Wir werden den Nachmittag damit verbringen, dich auf die Zeremonie vorzubereiten, Fox. Zu dem Zeitpunkt, wenn es geschieht, wirst du bereit sein. Nun, bevor ich dich bestrafe, will ich das Fleisch kosten, das ich später piercen werde. Komm mit mir."
Skinner setzte sich wieder auf den Thron und winkte Mulder heran, vor ihm niederzuknien. Dann schloss er seine Beine um seinen Sklaven, nahm ihn gefangen.
"Näher." Skinner zog ihn heran. "Knie dich aufrecht hin, so ist es gut." Sein Meister senkte seinen Kopf und zuckte seine Zunge über Mulders Brustwarzen, brachte sie sofort dazu, sich aufzustellen. "Magst du es, sie geklammert zu haben?" Skinners Finger zuckten über seines Sklaven Brustwarzen, quetschten sie.
"Klammern schmerzen, Meister", antwortete Mulder.
"Ja, aber magst du es?" wiederholte Skinner, zupfte verspielt an beiden Brustwarzen.
"Manchmal, wenn es richtig gemacht wird", gab Mulder zu.
Skinners Mund strich über Mulders rechte Brustwarze, saugte daran. Mulder stöhnte, legte seinen Kopf zurück, Erregung schoss durch seine Venen. Das Saugen wurde härter, die Intensität zu stark, um es zu ertragen, und Mulder hob seine Hände, um seinen Meister wegzustoßen, für einen Moment der Atempause von dem Entzücken/Schmerz.
"Du vergisst dich, Sklave", sagte ihm Skinner ernst. "Dein Körper gehört mir, um damit zu spielen, wie ich will. Lege deine Hände hinter deinen Rücken."
"Es war zu intensiv ...", begann Mulder.
"Hinter deinen Rücken – sofort!" befahl Skinner.
Mulder gehorchte, sah dann zu, wie Skinner seinen Gürtel öffnete. Er frage sich, ob sein Meister ihn für diesen letzten Ungehorsam schlagen würde, stattdessen fesselte Skinner seine Hände mit dem Gürtel.
"Nun wirst du zulassen, dass ich dich berühre, wo und wie ich will, wann ich will – du hast nicht das Recht, irgendeinen Teil von dir meiner Aufmerksamkeit zu entziehen", erläuterte Skinner fest.
Mulder nickte, sein Schwanz wurde steinhart und er stöhnte, als Skinner seine Aufmerksamkeit neuerlich seinen Brustwarzen widmete, hart an jeder saugte, seinen Sklaven zu einem Stadium zitternder, stöhnender Ohnmacht reduzierte. Danach begann sein Meister zu knabbern, hänselte das Fleisch mit kleinen Bissen, die aufhörten, gerade noch, bevor sie anfingen, wirklich weh zu tun. Mulder wand sich, Schweiß rann sein Gesicht hinunter, während er die exquisite Folter akzeptierte.
"Ich kann es nicht erwarten, dich zu piercen", murmelte Skinner und zog sich zurück, seine Finger übernahmen für seinen Mund, drehten Mulders Brustwarzen hart. "Hast du eine Ahnung, was für eine Anmache das für mich ist? Denk daran, wie ich mich fühlen werde, wenn wir wieder in der Arbeit in einer Besprechung sitzen, mit dem Wissen, dass du alle meine Ringe trägst – aber nur einer von ihnen wird sichtbar sein." Er zog Mulders Ringfinger zu seinen Lippen und küsste ihn. "Zu wissen, dass du mein Halsband trägst ...", er fuhr die schmale Goldkette entlang, "und meinen Cockring", seine Hand strich über Mulders angespannten Schwanz, "und dass du unter deinem Hemd meine anderen Ringe trägst, eingebettet in dein Fleisch, dort angebracht von meiner Hand. Es ist ein wundervoller Gedanke, Fox."
Mulder konnte das Bild sehen, das sein Meister für ihn entworfen hatte. Er selbst, an einem Tisch Skinner gegenüber sitzend, umgeben von ernsten FBI-Offiziellen in Anzügen. Und er trug dieses köstliche Geheimnis unter seinem Hemd – trug stolz die Symbole seines Meisters Besitztum, in seinem Fleisch verankert.
"Ja, Meister ... bitte", wisperte er.
Skinner lächelte und hauchte einen leichten Kuss auf jede gerötete Brustwarze. "Bald, Sklave", versprach er. "Zuerst haben wir eine Bestrafung zu absolvieren, nicht wahr?"
"Ja, Meister", seufzte Mulder.
"Weißt du ..." Skinner packte fest sein Kinn und betrachtete ihn, "du wirst einmal pro Tag gezüchtigt – das ist abgemacht. Wie auch immer, es wäre nett, wenn du bloß einen Tag schaffen könntest, ohne dir eine extra Bestrafung einzuhandeln. Vertrau mir – wenn du wieder in der Arbeit bist, den ganzen Tag auf einem harten Stuhl sitzt, wirst du bedauern, mich zu zwingen, zusätzliche Auspeitschungen zu verabreichen. Du bist seit drei Tagen hier und hast dir bisher an allen dreien extra Schläge zusätzlich zu deiner täglichen Sklaven-Züchtigung verdient."
"Ich bemühe mich stärker, Meister", versprach Mulder.
"Gut. Jetzt steh auf und geh zum Schrank. Ich will, dass du jedes einzelne Werkzeug zur Verabreichung deiner Strafe herausnimmst, das du finden kannst. Nur eines von jedem – ein Rohrstock, Reitgerte, Paddel und so weiter."
"Meister wird jedes benutzen?" fragte Mulder, sein Herz hämmerte in seiner Brust.
"Ja, das werde ich. Und du, Kleiner", Skinner betonte den Kosenamen mit einem leichten Drehen einer von Mulders Brustwarzen, was seinen Sklaven nach Luft schnappen ließ, "wirst jedes einzelne bewerten, wie schmerzhaft es ist. Ich will herausfinden, wie du auf jedes Werkzeug reagierst. Dann – in Zukunft – weiß ich, welches ich für kleine Übertretungen benutze und welche ich raushole, wenn wir uns mit etwas wirklich Ernstem befassen müssen."
Er befreite Mulders Hände und schob ihn in die Richtung des Schrankes.
"Und ... Fox?"
Mulder drehte sich um, ein fragender Ausdruck in seinen Augen.
"Sei ehrlich. Du steckst bereits tief genug in Schwierigkeiten, ohne es schlimmer für dich zu machen."
"Ich würde nicht lügen, Meister", antwortete Mulder, irgendwie beleidigt.
Skinner grinste und verpasste ihm einen leichten Schlag auf den Hintern. "Nein, ich denke nicht, dass du das würdest!"
Zuerst trug Mulder ein glänzend schwarzes Lederpaddel zu seinem Meister. Er hielt es ehrerbietig in seinen Händen und kniete vor seinem Meister nieder, hielt es ihm hin. Skinner nahm es und legte es auf den Tisch. Mulder ging zum Schrank zurück und suchte einen Riemen. Er wiederholte die Reise mit einem schweren Rattan-Rohrstock, einer Reitgerte und einer kurzen Samtpeitsche, fand dann eine schwere Gummi-Klatsche. Das letzte Objekt, das er herausholte, war eine lange Peitsche mit beschwerten Enden. Skinner warf einen Blick darauf und schüttelt seinen Kopf.
"Eines Tages werde ich dich gründlich auspeitschen, aber nicht heute. Dafür müssen wir dir eine große Leere im Kopf schaffen", sagte er.
Mulder legte die Peitsche in den Schrank zurück, zitterte bei dem Gefühl dieses schweren Leders in seinen Händen.
"Ich denke, wir haben genug, um damit zu arbeiten." Skinner überblickte die Geräte. "Ich werde dich dafür festbinden – stell dich an den Pranger."
Mulder tat, was ihm gesagt wurde, zitterte innerlich. Skinner befestigte seine Hände gerade einen Hauch zu hoch, sodass er auf Zehenspitzen stand. Danach kniete er nieder und band auch seine Beine fest, hielt sie weit gespreizt. Schließlich umschloss er Mulders Hoden mit dem selben schützenden Lederbeutel, den er früher benutzt hatte, als er ihn markiert hatte.
"Das gute daran ist, dass du für ein paar Tage keine Markierung benötigen wirst", kicherte Skinner.
Mulder verzog sein zur Wand gerichtetes Gesicht. Wenn es um gute Dinge ging, schätzte er diese bestimmte Sache nicht sehr hoch ein.
"Ich werde dir zwei Streiche mit jedem verabreichen."
Skinner nahm das Paddel und lieferte ohne Vorwarnung einen herzhaften Hieb auf Mulders Hintern. Mulder schnappte nach Luft – er war immer noch wund von den ausgiebigen Prügeln, die er diesen Morgen empfangen hatte. Der zweite landete mit einem Klatschen mitten auf seinem Hintern.
"Reaktion?" erkundigte sich Skinner.
"Es ist ein stumpfer Schmerz, Meister. Schwer", meinte Mulder. "Es schmerzt nicht zu schlimm. Vielleicht könnten Sie das für leichtere Übertretungen verwenden?"
"Sehr gut."
Skinner griff nach dem Rohrstock und streichelte eine Linie über Mulders Hintern, bevor er einen festen Schlag verabreichte.
"Scheiße!"
Mulder buckelte in die Luft, so weit es seine Fesseln zuließen. Ein weiterer Hieb kam auf seine Kehrseite runter und er wimmerte.
"Das beißt, Meister. Es ist schlimmer als das Paddel – viel schlimmer."
"In Ordnung."
Skinner nahm den Riemen auf und strich in rascher Abfolge zwei Schläge über Mulders Hintern. Mulder bekämpfte ein Schluchzen.
"Es ist schmerzhaft, Meister. Nicht so schlimm wie der Rohrstock, aber schlimmer als das Paddel."
"Gut. Du machst das wunderbar." Skinner pausierte einen Moment und streichelte Mulders gestreiften Hintern liebevoll mit zärtlichen Fingern. "Du wirst rosa, Süßer", wisperte er mit eisig-erotischer Stimme, "zwei nette Striemen und ein glühender Arsch."
Er beugte sich runter und küsste den fraglichen Arsch, leckte ihn dann. Mulder erschauderte.
"Machen wir weiter."
Skinner griff nach der Reitgerte und verabreichte schnell die Streiche.
"Nicht ganz so schlimm wie der Rohrstock, Meister, aber beinahe", flüsterte er. "Es ist eher ein Stechen als ein Beißen."
Skinner nickte und holte die schwere Klatsche vom Tisch.
"Nun, Fox, möchte ich, dass du daran denkst, eine Lektion aus dieser Bestrafung zu ziehen", sagte er mit ernster Stimme. "Wurdest du jemals zuvor mit einem Gummi-Werkzeug verprügelt?" erkundigte er sich.
"Nein, Meister." Mulder sah über seine Schulter auf das fragliche Werkzeug. "Tut es weh, Meister?"
"Ja, Fox. Das ist ein echtes Schwergewicht. Zwei werden mehr als genug sein, um dich bedauern zu lassen, mir nicht gehorcht zu haben, denke ich. Aber nur um sicher zu gehen, dass die Lektion wirkt, werde ich es verdoppeln. Bereit?"
"J... ja", sagte Mulder unsicher.
Er vergrub seinen Kopf in seinen Armen, jaulte dann laut auf in reiner Qual, als die schwere Klatsche mit einem lauten klatschenden Geräusch auf seinen Hinterbacken einschlug.
"Schlimmer als der Rohrstock, Meister, viel schlimmer ...", keuchte er, hüpfte, so weit er es in seinen Fesseln konnte. "Bitte benutzen Sie es nicht noch einmal, Meister."
"Ich versprach dir vier und vier wirst du erhalten", erklärte ihm Skinner.
Mulder verspannte sich, wartete auf den Hieb. Als der kam, wurde er nicht enttäuscht.
"Oh, Scheiße, Meister ... dieses, dieses Instrument ist dämonisch", schluchzte er, flammende Linien strahlten von seinem Hintern aus.
"Ich habe dich gewarnt. Vielleicht hilft dir das, dich in Zukunft an die Konsequenzen des Ungehorsams zu erinnern", bemerkte Skinner. "Halte dich bereit – und denk daran, dass der Schmerz ein direktes Resultat deines Benehmens ist."
Wieder schwang Skinner die Klatsche gegen Mulders nackten, verwundbaren Hintern. Mulder kreischte, sein ganzer Körper zitterte.
"Das ist schlimm, Meister. Es schmerzt mehr als alles andere", keuchte er.
"Nicht wirklich alles, aber beinahe", entgegnete Skinner knapp. "Nun, einer mehr und dann sind wir fertig."
Er ließ Mulder keine Zeit zum Nachdenken – der nächste Streich kam hart und schnell runter und Mulder stieß ein weiteres gequältes Brüllen aus, Schockwellen des Schmerzes strahlten durch seinen Arsch.
"Woher wussten Sie es, Meister?" fragte er schwach, als die Qual nachließ.
"Was wissen, Kleiner?" Skinner küsste fest seine Stirn.
"Wie sich das anfühlt", stöhnte Mulder, genoss das Gefühl von Skinners Händen, die seinen Körper liebkosten.
"Ich würde nichts bei jemand anderem anwenden, das ich nicht zuerst an mir ausprobiert habe", antwortete Skinner unerwartet.
Mulder versuchte, mit dem mentalen Bild fertig zu werden, das dieser Satz verursachte, und versagte. Er beschloss, mehr über seines Meisters Vergangenheit herauszufinden, wenn sein Hintern ihn nicht mehr ablenkte, indem er so sehr schmerzte.
"Entspann dich, deine Bestrafung ist vorbei", beruhigte ihn Skinner. "Was hast du gelernt?"
"Nicht ungehorsam zu sein, Meister", sagte Mulder rasch.
Skinner lächelte und küsste ihn erneut.
"Gut. Nun werde ich die Peitsche benutzen, aber das wird angenehm werden – du wirst es genießen."
Skinner befreite Mulder, band ihn locker und bequemer fest. Mulder entspannte sich in seinen Fesseln, während sein Meister die Peitsche über seinen Körper wirbeln ließ; rauf und runter, runter und rauf küsste er ihn mit den warmen Samtbändern. Mulder betrat ein seliges Gefühl benebelten Friedens, während ihn die Endorphine überschwemmten, ihn übernahmen und seinen gesamten Körper prickeln ließen. Sein Schwanz verhärtete sich und verspannte sich gegen seinen Ring.
"Du kommst später, Fox", versprach Skinner.
Mulder nickte, damit zufrieden. Später ... später würde er gepierct werden ... später würde er kommen. Noch immer hatte er genauso große Angst vor dem einen, wie er sich auf das andere freute.
Skinner verwendete die Peitsche wie der Meister, der er war, bis Mulder besiegt war, an der Kante des erotischen Entzückens schwankte.
Dann streichelte Skinner sanft sein Haar und wisperte ihm zu: "Wem gehörst du, Fox?"
"Ihnen, Meister", antwortete er verträumt.
"Und was darf ich dir antun?"
"Was immer Sie wollen, Meister."
"Guter Junge. Ich will, dass du in dieser Leere in deinem Kopf bleibst, während du in dein Zimmer gehst und mir die Goldringe bringst."
"Ist es Zeit, Meister?" Mulder blickte auf, die Angst sprang in seine Augen.
"Es ist Zeit."
Skinner küsste ihn beruhigend, band ihn los, hielt ihn fest, bis er sein Gleichgewicht fand. Langsam wanderte Mulder in sein Schlafzimmer, kämpfte die Angst der Erwartung nieder. Er holte die goldenen Ringe und ging ins Spielzimmer zurück, erstarrte auf der Türschwelle.
Skinner hatte sich umgezogen – statt seiner Jeans trug er nun eine enge Lederhose und ein glattes, cremefarbenes Hemd, das locker und bequem von seiner muskulösen Gestalt hing. Er sah aus wie ein altmodischer romantischer Held. Mulder seufzte.
"Komm rein, Süßer." Skinner winkte ihn herein und verschloss die Tür hinter ihm. "Knie in der Mitte des Zimmers nieder und nimm einen Ring in jede Hand – schließe sie zu Fäusten. So ist es richtig. Nun schließ deine Augen und denk an nichts anderes, als wie ich diese Ringe zu einem Teil von dir machen werde."
Mulder tat wie gesagt, spürte das Gold sich unter seinen Fingern aufwärmen. Bald würden sie seinen Körper schmücken, dort platziert von seines Meisters Hand. Er hörte Skinner im Raum herumgehen und kämpfte den Drang nieder, seine Augen zu öffnen, konzentrierte sich stattdessen auf die Ringe, wie es ihm befohlen worden war.
"Okay – öffne deine Augen, aber beweg dich nicht", orderte Skinner ein paar Minuten später.
Mulder tat es und sah sich überrascht um.
Skinner hatte die Rollläden an jedem Fenster runtergezogen, das Zimmer in Dunkelheit getaucht. Nun entzündete sein Meister wie es schien hundert Kerzen mit einem langen Docht. Der Raum erschien warm, vertraut und gemütlich.
"Das ist privat – zwischen dir und mir", erklärte ihm Skinner, wanderte langsam im Zimmer herum, entzündete jede Kerze. Sie gaben dem Raum ein warmes Glühen, verzauberten den knienden Sklaven und badeten ihn in warmem, flackerndem Licht.
Nachdem Skinner fertig war, blies er den Docht aus und winkte Mulder zum Massagetisch hinüber, der in einer sitzenden Position justiert war.
"Leg die Ringe auf den Tisch und setz dich", instruierte ihn Skinner.
Mulder machte, was ihm gesagt wurde und Skinner pausierte, küsste ihn tief auf seine Lippen. Mulder stöhnte, als Skinners Hand über seine Brustwarzen strich, eine Welle der Elektrizität durchströmte ihn bei seines Meisters Berührung.
"Ich werde dich festbinden, um dich ruhig zu halten", informierte ihn Skinner. "Du wirst gefesselt, weil ich nicht will, dass du dich bewegst, während ich arbeite. Verstanden?"
"Ja, Sir", antwortete Mulder, nahm niemals seine Augen von seines Meisters Gesicht.
"Guter Junge." Skinner küsste ihn erneut und machte ihn dann an dem Stuhl fest, band seine Schultern und Beine an Ort und Stelle.
"Kannst du dich bewegen?" fragte er, als er fertig war.
Mulder versuchte, sich zu winden, war jedoch fest gesichert. "Nein, Sir."
"Gut."
Mulder sah zu, wie Skinner eine Schüssel voll mit etwas, das wie Alkohol roch und ein paar Wattebäusche holte, alles auf den Tisch stellte. Es war warm im Zimmer, trotzdem begann er zu zittern.
"Ruhig." Skinner lächelte ihn an.
Mulder versuchte, sich zu entspannen, beobachtete, wie Skinner sich neben ihn setzte und eine Packung steriler Nadeln öffnete. Sein Meister nahm einen der Ringe und tauchte ihn in die Schüssel, fädelte ihn danach auf das stumpfe Ende der Nadel. Skinner reinigte seine linke Brustwarze mit Alkohol, griff dann nach einem Stift und bewegte seine Hand näher. Mulder stöhnte, als sich die Anspannung aufbaute. Nicht zu wissen, was ihn erwartete, war der schlimmste Teil.
"Ich markiere nur den Punkt", erklärte ihm Skinner. "Würdest du es vorziehen, die Augen verbunden zu bekommen?"
"Nein. Nein – ich sehe zu", flüsterte Mulder.
Skinner zeichnete einen Punkt an jede Seite seiner linken Brustwarze, holte danach ein tückisch aussehendes Instrument mit einem dreieckigen Kopf vom Tisch.
"Das ist eine Klammer – sie quetscht das Fleisch an die richtige Stelle. Sie hilft mir, die Arbeit präziser durchzuführen", sagte ihm Skinner.
Mulder nickte.
"Wenn ich dich fertig geschmückt habe, wird dein Körper noch anziehender für mich sein." Skinners Stimme war tief und tröstlich. "Du hast keine Wahl, Kleiner. Entspann dich."
Mit diesen Worten macht er die Klammer fest. Mulder biss in seine Lippe, als die Brustwarze zwischen den Metallbacken gequetscht wurde, dann nahm sein Meister die Nadel auf. Er sagte kein Wort, stieß sie bloß geradewegs durch Mulders Fleisch. Mulder stieß einen erschrockenen Schrei aus, doch der Schmerz drang erst nach ein paar Sekunden durch, raste in einer warmen Welle der Agonie durch seinen Körper. Er sträubte sich sinnlos gegen seine Fesseln, wollte etwas tun – irgendetwas – um loszuwerden, was sich wie ein Streifen geschmolzener Stahl anfühlte, der durch seine Brustwarze gepresst wurde.
"Ruhig, es ist okay, diese ist erledigt." Skinner streichelte beruhigend seine Brust.
"Nehmen Sie ihn raus! Oh, Scheiße, es tut weh!" brüllte Mulder.
"Es sieht aber wunderschön aus. Sieh hin", kommandierte Skinner.
Mulder warf einen Blick hinunter und sah den goldenen Ring in seiner Brustwarze stecken. Er war überrascht von der plötzlichen Woge des Stolzes, die in ihm hochschoss.
"Okay ... okay ... der kann drin bleiben, aber Sie können nicht den anderen machen. Ich ertrage es nicht ... wir machen es an einem anderen Tag", sagte Mulder entschlossen.
Skinner lächelte ihn an und reinigte die rechte Brustwarze mit Alkohol. Mulder änderte seine Meinung – nicht zu wissen, was ihn erwartete, war nicht der schlimmste Teil. Dieses Mal wusste er, was ihn erwartete, und das machte die Erwartung viel schlimmer.
"Du machst das gut." Skinner strich Mulders feuchtes Haar aus seiner Stirn. "In Ordnung, Kleiner, es geht weiter."
Skinner markierte die Brustwarze mit seinem Stift, klammerte sie. Mulder verspannte seine Muskeln und schloss seine Augen. Er spürte Skinners Finger auf seinem Fleisch, dann ein scharfer Stich und wieder brüllte er. Skinner schien eine Ewigkeit zu brauchen, den Ring durchzuziehen und zu schließen. Die ganze Zeit bewegte er dieses wunde, frisch gepiercte Fleisch. Als es endlich vorbei war, hing Mulder schlaff in seinen Fesseln, starrte auf seinen neu geschmückten Körper hinunter.
"Ich sagte dir, sie würden wunderschön aussehen", lächelte Skinner, räumte die Piercing-Werkzeuge weg. Er kehrte zurück und band seinen Sklaven los, führte ihn hinüber zum Spiegel. "Sie passen dir und nun gehörst du völlig mir, Fox."
Skinner stand hinter seinem Sklaven und berührte seinen Cockring und sein Halsband, nahm dann seine Hand und befingerte den Ehering, bevor er schließlich seine Fingerspitzen sanft über Mulders Brustwarzen strich. Mulder zuckte zusammen, doch das Endorphin-Hoch, in dem er sich nach der Auspeitschung befunden hatte, wurde von dem Piercing sogar noch intensiviert. Und obwohl es weh tat, sandte der Schmerz eine benebelte Welle der Erregung durch seinen Körper.
"Nehmen wir den ab, bevor es zu spät ist, richtig?" grinste Skinner, entließ Mulder aus dem Cockring. "Du darfst noch nicht kommen – zuerst will ich mit dir spielen", meinte er, führte Mulder hinüber zu dem Thron.
Er setzte sich und zwang Mulder, sich rittlings über seine Knie zu stellen, Gesicht zu ihm.
"Öffne mein Hemd – berühre mich. Gut. Nun öffne meine Hose, so ist es gut ..."
Skinners Schwanz sprang unter Mulders Streicheln gierig aus seinem Gefängnis, und Mulder zog rasch das Kondom, das Skinner ihm reichte, über den breiten Penis.
"Ich werde mit meinen neuen Spielzeugen spielen", lächelte Skinner und küsste die Spitze jeder gepiercten Brustwarze, brachte Mulder zum Jammern.
Seine Brustwarzen waren nach dem Piercing derart empfindlich, dass das leiseste Streicheln tief in seinem Körper widerhallte, seinen Schwanz hüpfen und sich verhärten ließ. Skinner umrundete die Spitze jeder Brustwarze mit seiner Zunge und Mulder klammerte sich an seines Meisters Schultern fest, als ginge es um sein Leben.
"Oh, Scheiße ... das fühlt sich ... unbeschreiblich an", wisperte er.
"Gut. Ich werde dir ein bisschen mehr Schmerzen verursachen – halt still, Sklave."
Skinner zog Mulder näher heran, hielt ihn in seinen muskulösen Armen fest und befestigte seine Lippen um die empfindliche Brustwarze. Mulder heulte, spürte das Metall über das sensible Fleisch reiben. Skinner tat nicht mehr, als sehr leicht zu lecken, doch es verursachte Welle nach Welle der Qual in der sensibilisierten Brustwarze.
"Scheiße ... das tut weh ... es schmerzt ...", wimmerte er, sein Endorphinspiegel schoss in den Himmel.
"Gut. Ruhig ..."
Skinner setzte seine Liebkosungen fort und Mulder verkrampfte sich beinahe vor Entzücken/Schmerz. Jede leichte Berührung von Skinners Finger oder Lecken seiner Zunge schmerzte auf diesen empfindlichen Fleischknospen, doch jede Schmerzwelle schickte ihn höher in den Himmel, bis er sich fühlte, als ob er schwebte.
"Lieber, kleiner Sklave", murmelte Skinner, strich leicht über seine Brustwarzen, "nicht wehren, Fox ... akzeptiere mein Streicheln ... guter Sklave."
Er streichelte Mulders gepiercte Brustwarzen weiter, während Mulder die Wände des Entzückens in berauschende Höhen hochging. Sein Schwanz war steinhart und er begann in seines Meisters Schoß zu stoßen, hoffte, dass die Reibung ihm ein wenig Erleichterung bringen würde.
"Noch nicht. Ich bin noch nicht fertig mit dir. Ich sagte dir, ich wollte dich heute benutzen. Nun werde ich dir einen anderen Trick beibringen."
Skinners Finger glitten in Mulders eingeschmierten Anus und Mulder öffnete sich für sie, versuchte, seinen Körper darauf zu pfählen, wollte das Vergnügen empfinden, wenn seine Prostata im Takt mit dem Pochen in seinen Brustwarzen stimuliert wurde.
Skinner lachte. "Nein, nicht meine Finger", sagte er, stieß weiterhin ein und aus, bis sich Mulder frustriert auf seinem Schoß wand. "Mein Schwanz, Fox. Ich will, dass du an mir runtergehst, während ich mit diesen spiele." Skinner zuckte leicht über die Brustwarzen und Mulder warf seinen Kopf zurück, Schweiß floss über sein Gesicht.
"Runtergehen ...?" keuchte er, versuchte, sich in die Realität zurück zu zwingen.
"Das ist richtig." Skinner nahm Mulders Hand und platzierte sie auf seinem harten Schwanz. "Ich bin bereit und warte auf dich."
Er packte Mulders Hinterbacken fest in seinen Händen und hielt sie offen, lenkte ihn runter auf seinen wartenden Schwanz. Mulder stöhnte, als er die Spitze seines Meisters Schwanz hineingleiten spürte, war jedoch nicht vorbereitet auf Skinners nächsten Schritt. Plötzlich schnappte sein Meister seine Schenkel und zog ihn hart runter auf seinen Schwanz, buckelte gleichzeitig seine Hüften hoch. Sein Schwanz rammte nach Hause, geradewegs bis zur Wurzel. Mulder saß da, aufgespießt auf diesem Schwanz, seine Augen füllten sich mit Tränen, während er sich an den Eindringling gewöhnte. Er war immer noch wund vom Vortag, doch das Gefühl seines gedehnten Anus, vermischt mit dem Endorphin-Hoch vom Piercing ... er wurde beinahe ohnmächtig von der Intensität. Skinner drückte ihn an sich, hielt ihn aufrecht, seine großen Arme um Mulders Körper geschlungen.
Mulder legte seinen Kopf zurück, Schweiß floss seine Schläfen hinunter. "Ich kann nicht ... es ist zu viel, Meister ...", stöhnte er.
Skinner ignorierte ihn und presste sein Gesicht an Mulders Brustwarzen, leckte sie leicht.
"Beweg dich, Fox, auf und ab ..."
Er zog an Mulders Hüften und Mulder spürte diesen harten Schwanz in ihn gleiten. Er tat, was befohlen wurde, pfählte sich dann wieder auf seines Meisters Schwanz. Irgendwo unterwegs fand er seine Prostata und Mulder schnappte nach Luft, klammerte sich verzweifelt an Skinners Schultern fest.
"Das ist okay, mach weiter, such sie noch einmal", murmelte Skinner, spielte weiterhin mit seinen Brustwarzen.
Mulder fing an, sich rhythmisch zu bewegen, seines Meisters Schwanz entlang auf und ab. Er hatte nie zuvor etwas Ähnliches erlebt. Der gestrige Orgasmus war explosiv gewesen, was er jedoch heute fühlte, war noch intensiver. Es schmerzte – es schmerzte fürchterlich, aber es schmerzte auch so gut. Mulder schaukelte auf Skinners Schwanz auf und ab, mit jedem Stoß streichelte oder leckte Skinner eine seiner Brustwarzen, wechselte zwischen den beiden ab. Es war mehr, als Mulder ertragen konnte.
"Bitte, lassen Sie mich kommen ...", keuchte er, seine Hand molk hoffnungsvoll seinen verzweifelten Schwanz.
"Noch nicht – reite mich länger", instruierte Skinner.
Mulder war fast wahnsinnig durch die Empfindungen, gehorchte trotzdem. Er stöhnte, während dieser harte Schwanz in seiner engen Passage auf und ab glitt, seine Brustwarzen von seinem Meister liebevoll gefoltert wurden. Sein eigener Schwanz stand steinhart von ihm ab, doch er konnte kaum das Pochen darin spüren, bei all den Empfindungen in den anderen Teilen seines Körpers.
"Tut weh ... oh, Gott, ich muss kommen ... oh, Scheiße ... Meister, bitte ... au! Fuck ... aufhören, bitte ... oh, Scheiße ...", jammerte Mulder, während sein Meister die Szene geschickt zum Höhepunkt trieb, in seinen Sklaven hinauf stieß und seine heißen, gepiercten Brustwarzen mit rhythmischem Streicheln befummelte.
"Mach weiter", beharrte Skinner, seine feste Stimme das einzige, was Mulder an der Realität verankerte.
Mulder wusste nicht, wie lange er diesen Schwanz in einem qualvollen Nebel geritten hatte, doch plötzlich wurde ihm bewusst, dass er schneller und schneller wurde, seine Bewegungen unterstützt von dem Hochschnellen von Skinners Hüften in den geheimsten Winkel seines Körpers.
"Jetzt", wisperte Skinner und Mulder wusste, er war nicht bei Sinnen, aber irgendwie reagierte sein Schwanz, obwohl sein Geist weit, weit weg war. Er kam zum Höhepunkt, sein Samen spritzte über seine Hand und seines Meisters Brust. Er spürte sich von Skinners Armen herangezogen, als sein Meister seinen eigenen Höhepunkt erreichte, tief vergraben in Mulders Arsch.
"Oh, Scheiße." Mulder klammerte sich an seinen Meister, beide ruhten in den Nachwirkungen ihres gemeinsamen Orgasmus. "Oh, Scheiße, oh, Scheiße, oh, Scheiße ..." Er schmiegte sich an Skinners Nacken, seine Lippen fanden die seines Meisters und er küsste ihn, wurde fast ohnmächtig in seinen großen Armen. Er konnte spüren, wie Skinners Schwanz in ihm weich wurde, trotzdem bewegte sich keiner von ihnen.
Sie saßen da, Mulder rittlings auf dem Schoß seines Meisters, ihre Arme eine Ewigkeit umeinander geschlungen. Mulder sah aus seinen Augenwinkeln die Kerzen flackern und verlöschen, während Meister und Sklave gemeinsam davontrieben, auf einem Nebel des geteilten Entzückens.
"Ich bin so high, Sie werden einen Helikopter schicken müssen, um mich wieder runter zu holen", murmelte Mulder.
Skinner lächelte und leckte etwas Schweiß von seinem Nacken. "Gut?" fragte er.
"Oh, Gott, ja", seufzte Mulder. "Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich morgen schreckliche Schmerzen haben werde."
"Vielleicht – war es das wert?" erkundigte sich Skinner, seine Hände streichelten zärtlich Mulders Rücken.
"Sie wissen, dass es das war. Für Sie auch, Meister?" fragte Mulder ängstlich.
Skinner lachte laut auf. "Für den Fall, dass du es nicht bemerkt hast, ich hatte einen Mordsspaß!" Er grinste.
"Ich mag Sie so ... so nahe ..."
Mulder schloss seine Augen und verstummte. Da waren nur er und der muskulöse, leicht behaarte Körper seines Meisters und der Geruch nach Sex und Schweiß. Mulder spürte ein Brennen der Angst tief in seinem Bauch nagen: Sein Drang, eine Nacht in seines Meisters Armen zu verbringen, war nicht länger nur ein Wunsch – es war ein Verlangen. Mit sinkendem Herzen dachte er an die bevorstehenden Prüfungen. Er wusste, sein Herzenswunsch hing davon ab, wie er sich in den nächsten Tagen benahm und ob er Skinner auf der Party stolz auf ihn machte. Konnte er seine selbstzerstörerischen Tendenzen lange genug überwinden, um zu vermeiden, die Dinge zu vermasseln?
Mulder zog seinen Meister näher heran, genoss das Gefühl ihrer Körper, während sie aneinander gepresst dasaßen.
Natürlich kann ich das, sagte er sich selbst. Leicht.
Er schloss seine Augen, legte seinen Kopf auf Skinners Schulter ... und kreuzte seine Finger hinter des anderen Mannes Rücken.
Ende des sechsten Kapitels
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