Pairing: Skinner/Mulder
Rating: NC-17
Kategorie: BDSM-Slash
Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik
Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.
Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.
Bemerkungen der Übersetzerin: Die Übersetzung ersten vier Kapitel dieses 30-Teilers (Schätzwert!) stammen nicht von mir, sondern von Sonja. Ich habe nur ein paar Worte verändert, damit der Übergang zu meinen Übersetzungen nicht zu holprig ist. Ab Kapitel Fünf bin ich die Schuldige.
Kapitel 5: Eine Katze namens Wanda
Inhalt: Mulder schafft sich einen bitteren Feind – und leidet dafür. Und wir finden mehr über die Motivation seines Meisters heraus.
Mulder erwachte am folgenden Morgen, fand seinen üblichen morgendlichen Steifen gegen sein Ledergefängnis kämpfen. Das Gefängnis gewann. Mulder seufzte und rollte rüber, nur um überrascht aufzujaulen, als seine mit Striemen bedeckten Hinterbacken ihn an ihre Anwesenheit erinnerten. Obwohl sich Skinner als Sensualist bezeichnet hatte, war Mulder der Meinung – in diesem Moment – dass sein Meister auch einige sehr definierte sadistische Tendenzen hatte. Seine Finger juckten, seinen Schwanz zu berühren – falls das viel länger so weiterging, würde er einen schlimmen Fall blauer Eier haben.
Er warf einen Blick auf die Uhr: 8.00 Uhr. Gestern hatte Skinner ihm erklärt, er müsste sein morgendliches Schwimmen erledigen, bevor er seinen Meister weckte, er konnte jedoch schlecht schwimmen gehen, wenn er seinen ledernen Keuschheitsgürtel trug – nicht, wenn er ihn nicht ruinieren wollte. Und irgendwie dachte er, Skinner wäre nicht sehr erfreut, wenn er das täte. Natürlich hatte Skinner gesagt, 5.15 bis 5.45, was bedeutete, er wollte nur, dass Mulder an den Werktagen vor der Arbeit schwamm, nicht zum Wochenende oder während der Ferien.
Mulder zögerte einige Minuten, dann lachte er beinahe laut auf. Du bist ein erwachsener Mann, der sich Sorgen macht, ob er schwimmen gehen soll, tadelte er sich, stand auf und beschloss, die Zeit zu nutzen, um Skinners Zeitung durchzublättern, bevor er seinen Meister weckte. Verdammt! Er konnte nicht einmal duschen, während er diese dämliche Vorrichtung trug.
Mulder benutzte die Toilette und putzte seine Zähne. Er war sich des Analverschlusses bewusst, der tief in seinen Körper presste, gewöhnte sich jedoch an die Empfindung, dass sein Körper auf diese Art heimgesucht wurde. Natürlich war das einzige, was er wirklich in sich haben wollte, seines Meisters köstlicher Schwanz, aber er begann daran zu zweifeln, dass Skinner ihn jemals vornüber beugen und nehmen würde. Mulder seufzte – er war nicht sicher, welche Art von Spiel sein Meister mit ihm spielte, doch er wusste, es trieb ihn in den Wahnsinn.
Mulder pausierte und warf einen Blick in den Spiegel – sein Magen zuckte, während er die drei Striemen auf seiner Kehrseite studierte. Es hatte höllisch geschmerzt, sie zu erhalten, er liebte jedoch, wofür sie standen, ihn als Besitz seines Meisters markierten. Vorsichtig befingerte er sie, schloss seine Augen und saugte das Empfinden ein, in der Lage zu sein, das leicht erhobene Fleisch zu fühlen, ohne es zu sehen. Selbst in der Dunkelheit war er als Skinners Sklave gekennzeichnet. Falls sein Meister in der Stimmung wäre, bei Nacht nach ihm auszugreifen, würde er seine Marken in Mulders Fleisch geprägt finden. Wie Braille ein Signal, wem dieser Sklave gehörte. Der Gedanke erregte ihn, was überhaupt nicht gut war in seinem derzeitigen gefangenen Zustand.
Mulder wanderte hinunter und holte die Zeitung herein, machte sich eine Tasse Kaffee und legte sich auf Skinners Couch, las den Sportteil. Er behielt die Uhr sorgfältig im Auge – er war entschlossen, dass Skinner diesen Morgen keinen Fehler in seiner Zeiteinteilung finden würde.
Um Punkt 9.00 Uhr öffnete er die Tür zum Schlafzimmer seines Meisters, Kaffee in einer Hand, Zeitung unter seinen Arm geklemmt. Er legte beides auf dem Nachttisch ab, wendete danach seine Aufmerksamkeit dem Bett zu. Skinner schlief noch und für einen Moment spürte Mulder ein schreckliches Bedauern wegen des großen freien Platzes neben seinem Meister. Verdammt, seines Meisters Schwanz war nicht das einzige, was er wollte. Er wollte auch zusammengerollt in den Armen des großen Mannes schlafen, wissen, dass er die ganze Nacht da war, neben ihm. Stattdessen ... stattdessen teilte Skinner sein Bett mit ihr.
Mulder starrte die grünäugige Katze böse an, die ihn mit einem Blick aus purem Hass fixierte, ihn herausforderte, ihr gemütliches Liebesnest mit seinem Meister zu stören. Mulder gab ihren Blick mit derartiger Bösartigkeit zurück, er war sicher, Skinner hätte seine Kehrseite den ganzen Morgen versohlt, wenn er wach gewesen wäre, es zu sehen. Lautlos kroch Mulder hinüber zum Bett, pflückte die schläfrige Wanda aus ihrem gemütlichen Nest und warf sie aus der Schlafzimmertür, ignorierte ihr protestierendes Quietschen. Er schloss die Tür fest hinter ihr und rieb seine Hände, grinste innerlich. Dann verschwand er unter den Decken und lokalisierte seines Meisters wundervoll schläfrigen Schwanz, brachte ihn bald in ein Stadium des vollen Erwachens.
"Wie hast du geschlafen?" erkundigte sich Skinner, als Mulder ein paar Minuten später triumphierend auftauchte.
"Nicht schlecht", zuckte Mulder seine Schultern. Eigentlich hatte er die ganze Nacht wie ein Stein geschlafen, doch das würde er Skinner nicht verraten. "Wenn man bedenkt, dass ich verschnürt bin mit etwas, das sich wie eine Stange Dynamit in meinem Arsch anfühlt."
"Beschwerden?" Skinner hob eine Augenbraue.
Mulder sah für einen Moment in diese strengen, dunklen Augen, seufzte dann und legte seinen Kopf auf Skinners Brust. "Nein, Meister", murmelte er.
"Gut. Steh auf und beweg deinen Hintern über meine Knie", befahl ihm Skinner.
Mulder blickte überrascht auf. Skinner hatte seinen Kaffe noch nicht ausgetrunken, tatsächlich hatte er kaum einen Schluck genommen.
"Ich will dich untersuchen", erklärte Skinner, "und ich will eine Oberfläche, auf die ich meine Zeitung legen kann – die Sonntagausgaben sind so dick, nicht wahr?"
Mulder warf ihm eine kühlen Blick zu, aber bloß der Gedanke, untersucht zu werden, genügte, seinen Schwanz pochen zu lassen, also gab er nach, schnappte ein paar Kissen und arrangierte sich über Skinners Schoß. Er spürte seines Meisters Hände sanft seine Striemenüberzogenen Hinterbacken streicheln und rutschte herum.
"Still!" befahl Skinner.
Mulder biss auf seine Lippe und tat, was verlangt wurde, ergab sich der sorgfältigen Aufmerksamkeit seines Meisters. Skinner hörte nicht auf, bis er jeden einzelnen Zentimeter dieser Striemen mit seinem Finger ertastet hatte – oder wenigstens fühlte es sich so für Mulder an. Dann orderte sein Meister ihn hoch und öffnete das Schloss seines Keuschheitsgürtels, bevor er das Monstrum aufschnallte und entfernte. Sofort schnellte Mulders Schwanz hoch.
"Oh, Gott!" stöhnte Mulder, senkte seinen Kopf und ließ ihn auf Skinners Schulter ruhen. "Sie müssen mich bald kommen lassen, Meister."
"Nein, ich muss dich überhaupt nicht kommen lassen", grinste Skinner, schob ihn weg. "Wieder über meinen Schoß und ich entferne den Analverschluss."
Mulder tat wie befohlen, sein Herz sank wegen seines Meisters Kommentar, dass er ihn überhaupt nicht kommen lassen musst. Er musste! Und bald, oder Mulder würde anfangen, die Wände hochzugehen.
Skinner erlöste Mulder rasch und geschickt von dem Verschluss, ließ ihn bis auf seine Ringe nackt.
"Bleib so."
Skinner nahm seine Zeitung und stützte sie auf Mulders entblößte Kehrseite. Lange Zeit herrschte Stille, dann blätterte Skinner eine Seite um. Mulder lag da, kochte innerlich. Hier war er, ausgestreckt, nackt, wie ein Opfer, trug die Marken seines Meisters, und alles, was Skinner tun konnte, war lesen, um Gottes Willen! Er fing an herumzurutschen und wurde mit einem harten Schlag auf seine wunden, verprügelten Hinterbacken belohnt.
"Aua!" Er riskierte einen Blick hinauf.
"Dann lieg still. Du wirst für eine Stunde oder länger so bleiben, also gewöhn dich daran", erläuterte ihm Skinner.
Mulder starrte ihn böse an. "Ich bin kein Zeitungsständer!" schnappte er.
"Nein, du bist mein Sklave. Und wenn einer der Dienste, für die ich dich benutzen will, ist, meine Zeitung zu stützen, dann tue ich das. Wenn ich du wäre, würde ich ernsthaft darüber nachdenken, ob du irgendwann im nächsten Jahr kommen willst", warnte Skinner unheilverkündend. "Es besteht eine direkte Korrelation zwischen Dienst und Belohnung in diesem Haushalt, Fox, und je früher du das verstehst, desto besser."
Mit diesen Worte glättete er seine Zeitung und las weiter. Mulder vergrub sein Gesicht in dem Kissen und versuchte, seinen angespannten Penis durch Telekinese zu streicheln. Er hatte ganze Akten über diese Technik und war überzeugt, dass – wenn er nur stark genug daran dachte – er sich zum Orgasmus melken konnte, bevor Skinner wusste, was vor sich ging.
Er war so in diesen Traum versunken, dass er überrascht zusammenfuhr, als Skinner etwa eine Stunde später darin eindrang.
"Wo ist Wanda?" wollte er wissen.
"Ahm, sie ging raus, als ich reinkam." Mulder grinste in sein Kissen. Ein Punkt für den Sklaven, Pech für die überhebliche Katze.
"Das klingt nicht nach Wanda. Wann bist du aufgestanden?" erkundigte sich Skinner im Plauderton.
"Acht. Da gibt es eine Sache, die ich Sie fragen wollte, Meister." Mulder drehte seinen Kopf und stützte eine Hand unter sein Kinn. "Ahm, Sie sagten mir, ich muss am Morgen schwimmen, aber ich konnte nicht, weil ich das ... ah ... Ding trug." Er deutete mit seinem Kopf in die Richtung des Lederkäfigs." Ich meinte, Sie wollten nicht geweckt werden, nur um Sie zu fragen, was ich tun soll”, sagte er, fühlte sich sicher, dafür ein paar Gutpunkte zu bekommen.
"Natürlich nicht. Ich hatte geplant, dass du anfängst zu schwimmen, wenn wir wieder zur Arbeit gehen. Und du musst es nicht an den Wochenenden tun", erklärte ihm Skinner, nahm einen Schluck Kaffee. "So ... was hast du zwischen Acht und Neun gemacht?"
"Zeitung gelesen", zuckte Mulder seine Schultern.
"In Ordnung."
Skinner faltete die Zeitung und sah seinen Sklaven böse an. "Fox, ich weiß, dass deine Stellung neu für dich ist, aber ich habe gehofft, dass dich letzte Nacht zu kennzeichnen dir helfen könnte, deinen Geist auf deinen Status zu fokussieren. Seit deiner Ankunft habe ich dir immer wieder gesagt, dass du belohnt wirst, wenn du dich nach meinen Bedürfnissen richtest, nicht wahr?"
"Ja, Meister." Mulder sah verwirrt aus. "Habe ich etwas falsch gemacht?"
Skinner zuckte seine Finger auf den Boden neben dem Bett. "In Position. Sofort!" bellte er.
Mulder klettert rasch aus dem Bett, wunderte sich immer noch, was er getan hatte. Hastig ging er in Position, Knie offen, Arme hinter seinem Rücken, Schultern gerade, Kopf gesenkt.
"Diesen Morgen warst du unsicher, ob du schwimmen sollst oder nicht. Das ist in Ordnung. Ich habe mich nicht klar ausgedrückt und du hast richtig gehandelt, mich nicht zu wecken. Wie auch immer, hast du nicht gedacht, wie erfreut ich wäre, wenn du die Initiative ergriffen und deine Freizeit damit verbracht hättest, meine Hemden zu bügeln, zum Bespiel? Oder Frühstück machen?"
"Nein, Meister. Es tut mir leid. Ich habe nicht nachgedacht", murmelte Mulder, verfluchte sich für seine Dummheit.
"Ich sagte, ich zeige anfangs Nachsicht mit dir, aber während ich dich nicht bestrafe, werde ich dich kaum belohnen, so lange du weiterhin derart mit deinen eigenen Bedürfnissen beschäftigt bist", ermahnte ihn Skinner.
"Bedeutet das ... dass ich heute nicht kommen darf, Meister?" wisperte Mulder.
Skinner seufzte. "Ist dein eigenes Vergnügen alles, woran du denkst?" fragte er.
Mulder biss auf seine Lippe, war sich bewusst, dass er einen weiteren Fehler begangen hatte.
Skinner griff aus und packte das Kinn seines Sklaven. "Manchmal denke ich, du versuchst es nicht einmal", sagte er.
"Es tut mir wirklich leid, Meister. Ich werde es in Zukunft besser machen, versprochen", meinte Mulder reuig.
"Sehr gut. Sehen wir, ob du es tust", erklärte ihm Skinner fest. "Nun, in die Dusche. Ich denke, wir werden deine Züchtigung heute nass durchführen."
Mulder huschte in die Dusche, sein Schwanz zuckte hoch, bloß bei der Erwähnung von Züchtigung. Skinner schloss sich ihm an und drehte das Wasser auf, händigte dann Mulder ein Seifenstück aus.
"Wasch mich", befahl er.
Mulder warf sich eifrig auf die Aufgabe. Eines der Dinge, das ihn in diesem Szenario überrascht hatte, war, wie sehr er es genoss, seines Meisters wunderschönen Körper zu betrachten und zu berühren. In der Vergangenheit hatte er an die physische Erscheinung seiner Tops nicht viele Gedanken verschwendet. Sie existierten lediglich, um ihm auf die eine oder andere Art zu dienen, vorwiegend indem sie die Züchtigung verabreichten, die er von ihnen geliefert haben wollte. Er war daran gewöhnt, anderer Männer Schwänze zu saugen und zu ihren Füßen zu knien. Er genoss das absolut unterwürfige Gefühl, von einem anderen Mann dominiert zu werden, erinnerte sich jedoch nicht, nach einem verlangt zu haben, wie er es nach Skinner tat. Er vermutete, dass seine Anziehung zu dem großen Mann immer latent vorhanden gewesen war – er erinnerte sich an viele Gelegenheiten, wenn er sich danach gesehnt hatte, Skinners große Arme um sich zu spüren, ihn festhaltend. Verdammt, er hatte sogar genau dieses Szenario bei ein paar Gelegenheiten in der Arbeit konstruiert, selbst, wenn er über seine Motivation nicht ehrlich mit sich war. Natürlich hatte er seine anderen Tops auf Armeslänge ferngehalten, und das war in diesem Szenario unmöglich. Mulder war schockiert, wie sehr er Skinners Faszination erlag, und ein Teil von ihm brüllte zu verschwinden, bevor es zu spät war. Zu spät wofür allerdings, Mulder hatte keine Ahnung ...
Mulder fühlte, er hatte seine frühere Gedankenlosigkeit mehr als gutgemacht mit seinen Aufmerksamkeiten für seines Meisters Körper während dieser Dusche. Er seifte ihn sorgfältig ein, platzierte liebevolle Küsse auf Skinners Schlüsselbein, leckte das Wasser aus der Höhlung, wo sie sich trafen, umrundete danach sanft jede Brustwarze seines Meisters mit der Seife und wusch sie sorgfältig mit der Brause ab. Skinner seufzte und lehnte sich gegen die Wand, während Mulder zärtlich seine Genitalien einseifte, die Körperhaare seines Meisters mit seinen Finger kämmte, dann hinkniete und seine Beine einseifte, seine Kniescheiben und Innenschenkel küsste. Skinners Körper war anziehend, darüber gab es keinen Zweifel.
Mulder hatte niemals zuvor darüber nachgedacht, was einen attraktiven männlichen Körper ausmachte, war sich jedoch immer dunkel bewusst gewesen, dass seine eigenen langen Gliedmaßen und große Gestalt ein paar Seitenblicke von Männern und Frauen anzog. Skinner war ein mehr typisch maskuliner Mann, seine Muskeln waren klarer definiert, und er war schwerer, stärker gebaut. Mulder liebte die Kraft in diesen muskulösen Gliedmaßen und das Gefühl dieses glatten goldbraunen Fleisches unter seinen Fingern. Das Problem war, es war viel zu leicht, einen solchen Meister zu verehren. Das bereitete überhaupt keine Mühe.
Er beendete seine Aufgabe und wurde belohnt, als Skinner seinen nackten Körper heranzog und ihn hart küsste, das Wasser strömte über ihre Gesichter hinunter.
"Seif dich selbst ein", orderte Skinner, lehnte sich an die verflieste Wand und sah zu, während Mulder rasch und effizient seinen eigenen Körper wusch, sich danach gehorsam zu seinem Meister umdrehte, um weitere Instruktionen zu erwarten. "Leg deine Hände gegen die Wand", sagte ihm Skinner. "Hintern raus ... mehr ... so ist es gut."
Mulder tat wie verlangt, war sicher wegzurutschen, als Skinner seine Beine noch weiter auseinander kickte, seinen Körper öffnete. Er beobachtete aus seinen Augenwinkeln, wie Skinner die Seife aufnahm. Dann fühlte er, das sie in die Spalte zwischen seinen Hinterbacken gesteckt wurde, ihn dort einseifte. Skinners Finger glitten mit Leichtigkeit in seinen Anus und begannen, sich ein und aus zu bewegen. Mulder schnappte nach Luft, legte seinen Kopf zurück, das Wasser tropfte kontinuierlich von den Spitzen seiner nassen Haare. Sein Schwanz presste gegen den Cockring, doch er wusste, es war nutzlos, um Erlaubnis zu bitten, kommen zu dürfen.
Skinners einzelner Finger wurde von einem zweiten begleitet und Mulder öffnete sich unter der unerbittlichen Liebkosung, hieß sie in seinem Körper willkommen. Er streckte seinen Arsch noch weiter zurück, öffnete sich so weit wie nie zuvor, hoffte, seinen Meister zu ermutigen, ihn zu nehmen. Skinner packte seine Hüften und presste seinen Schwanz gegen Mulders Hinterbacken. Er fühlte sich hart an, aufgerichtet, groß ... groß genug, ihn zu beanspruchen, ihn völlig zu füllen ... Mulder stöhnte, wollte das, wollte ihn.
"Denkst du, du bist bereit, mich zu empfangen?" fragte Skinner in einem leisen, kehligen Wispern.
"Ja, oh, Gott, JA!" rief Mulder.
"Noch nicht."
Skinner drang mit drei Fingern in Mulders Anus ein, streichelte seine Prostata auf eine Art, die seines Sklaven Schwanz hüpfen ließ. Er fickte Mulder ausgiebig für einige Minuten. Alles, woran Mulder denken konnte, waren diese großen, starken Finger, die ihn von innen verzehrten, mit seinem Körper Liebe machten, ihn beanspruchten. Sein Geist fühlte sich an, als ob er mit einem blendend weißen Licht erfüllt würde, und obwohl es ihm nicht erlaubt war zu kommen, wurde sein Körper von Welle über Welle nervenrprickelnden Entzückens überschwemmt.
Endlich zog Skinner seine Finger heraus.
"Magst du das?" knurrte er.
"J... ja, Meister", keuchte Mulder.
"Gut. Bleib so stehen. Ich denke, es ist Zeit, sich um diese Züchtigung zu kümmern, nicht wahr?"
Skinners Hand rieb über Mulders Hintern, zärtlich. "Lass deine Hände an der Wand – beweg sie nicht", warnte sein Meister. "Die Strafe, wenn du sie bewegst, ist unerbittlich, vertrau mir."
"Ja, Meister", stöhnte Mulder, drückte seine Handflächen flach gegen die Fliesen.
Skinner liebkoste seinen Arsch weiter. Dann – ohne Warnung – fiel ein harter Schlag auf die Seite seines Hinterns, rasch gefolgt von einem zweiten. Er vermied die Striemen, schlug dazwischen, unter sie oder an deren Seite, und Mulders Kehrseite wurde immer wärmer. Danach arbeitete Skinner tiefer unten, an seinen Schenkeln, schlug sie kräftig. Mulder hasste es, dort verprügelt zu werden, und er richtete sich mit einem Jaulen halb auf, erinnerte sich dann und erstarrte, eine Hand beinahe in der Luft.
"Beweg sie noch einen Zentimeter und dein Arsch büßt es", warnte Skinner und Mulder presste die schuldige Hand wieder flach an die Wand, präsentierte seine Schenkel erneut als leichtes Ziel für seines Meisters eindrucksvolle Hand.
Es schmerzte, doch es war ein guter Schmerz, dachte Mulder, während die Endorphine Amok durch seinen Körper liefen, ihn zu einer überglücklichen Existenzebene entführten. Skinners Hand wurde härter, krachte gegen sein Fleisch und Mulder fing an zu schluchzen, das Wasser strömte an der Seite seines Gesichtes hinunter, vermengte sich mit den wenigen Tränen, die seine Wangen hinunterliefen. Nun klatschte Skinners Hand leicht gegen Mulders Striemen, sandte ein qualvolles Stechen durch Mulders Körper, das ihn schaudern und seinen Schwanz hart werden ließ. Er bemühte sich, seine Hände an den Fliesen zu behalten – er wollte sich winden und schreien, und alles, was er tun konnte, war, von einem Fuß auf den anderen zu hüpfen, unzusammenhängend zu stöhnen.
"Oh, Gott, Meister ... schmerzt, tut weh ... bitte ...", weinte er.
"Warum wirst du verprügelt, Sklave?" knurrte Skinner über dem Geräusch des laufenden Wassers.
"Weil ... weil ... ich nicht mehr um Ihr Vergnügen besorgt war, Meister", wimmerte Mulder. "Oh, Scheiße ... bitte ... oh, Gott ..."
"Und wirst du dich entschließen, dich in Zukunft zu bessern?"
"Ja, Meister! Au! Ich verspreche es! Ich verspreche es!" schrie Mulder, während Skinners Hand härter und härter auf seine roten Hinterbacken knallte.
"Und warum wirst du außerdem gezüchtigt?" wollte Skinner wissen.
"Weil ...", Mulder zerbrach sich den Kopf, erinnerte sich dann. "Weil es Ihnen gefällt, Meister! Kein anderer Grund ...", keuchte er.
"Gut." Skinner kicherte. "Es gefällt mir, Sklave, zu sehen, wie dein Hintern knallrot wird und zu spüren, wie du dich unter meiner Hand windest und zitterst, dich betteln zu hören und zu sehen, wie sehr du dich bemühst, mir zu gehorchen und deine Position zu halten. Jetzt halt still – beenden wir das ordnungsgemäß, nicht wahr?"
Mit diesem Worten legte er ein Dutzend der härtesten Schläge auf Mulders gequälte Kehrseite, und alles, was Mulder tun konnte, war, seine Hände an die Wand zu pressen, während diese höllischen Hiebe auf seinen nassen, glühenden Hintern herabregneten.
Dann wurden die Schläge sanfter, bis sie völlig aufhörten, und Skinner dirigierte einen Strahl lauwarmen Wassers über Mulders heißen Hintern – wenn das Wasser kühler gewesen wäre, war Mulder sicher, dass seine Haut bei dem Kontakt gezischt hätte. Er lehnte seine Stirn gegen die verflieste Wand, spürte dann Skinner hinter ihn treten, diese angewärmten Backen in seine Hände nehmen und sie sanft kneten. Mulder stöhnte und schnappte nach Luft, behielt jedoch seine Position bei wie befohlen. Skinners Finger tauchten ab und zu in seinen Anus, während sie kneteten, blieben einen Moment dort, zogen sich dann heraus. Mulder war inzwischen so gewöhnt an dieses Eindringen, dass er sich nicht verspannte – tatsächlich presste er zurück, versuchte, die Finger seines Meisters zu diesem köstlichen Punkt in ihm zu zwingen, den Skinner vorhin gefunden hatte und der ihm solches Entzücken bereitete.
Skinner tat ihm den Gefallen nicht, die Finger fuhren zu rasch ein und aus, wie der flüchtigste Kuss, ließen Mulder mehr wollen. Sein Meister küsste seinen Nacken, während er knetete, und Mulder konnte den harten Schwanz des anderen Mannes gegen seine wunden Hinterbacken pressen spüren. Er fragte sich, ob Skinner das warme Fleisch teilen und rasch in ihn eindringen würde, ihn an der Duschwand festnageln. Doch nach einigen Minuten Tätscheln trat sein Meister zur Seite und erklärte ihm, er könnte sich aufrichten.
Mulders erste Tat war es, sich einfach hinzuknien – flach zu den Füßen seines Meisters – und sie immer und immer wieder zu küssen, während er zusammenhanglose Dankesworte murmelte. Skinner lachte und erlaubte ihm seine Ergebenheit, zog Mulder dann hoch, strich sein nasses Haar aus seinem Gesicht zurück und küsste seine Stirn. Mulder lehnte sich für eine Weile schlaff gegen seines Meisters Schulter, streichelte die festen, nackten Hinterbacken des großen Mannes und fühlte sich danach weggeschoben, die Dusche wurde schließlich abgestellt.
"Ich bin sicher, wir sind jetzt sauber genug", bemerkte Skinner trocken.
Eifrig öffnete Mulder die Kabine und holte ein großes Badetuch von der Stange, hielt es für seinen Meister bereit, als der heraustrat. Er wickelte es um Skinner und machte sich an die Arbeit, ihn abzutrocknen.
"Gut. Sehr gut", lächelte Skinner. Er fing Mulders Gesicht zwischen seinen Händen und küsste seine Nasenspitze. "Das ist die Art Denken, die dir Belohnungen einbringt, Kleiner", murmelte er.
Mulders Herz hüpfte in seiner Brust. Da gab es so viele Belohnungen im Angebot, dass er nicht sicher war, was er sich am sehnlichsten wünschte. Er wollte kommen dürfen, in diesem Fantasie-Spielzimmer spielen, von seinem Meister benutzt werden und seinen Schwanz in seinem Körper willkommen heißen, im Bett seines Meisters schlafen. Und dann waren da auch seines Meisters tiefe Küsse, die seinen Mund mit seiner Zunge beanspruchten ... die Liste war endlos.
"Ja, Meister", wisperte er, fühlte sich in diesem Moment mehr als Sklave als je zuvor. Er wollte diesem Mann dienen, er wollte ihn waschen und abtrocknen und anbeten. Das war der leichte Teil.
"Deine Aufmerksamkeit erinnert mich an etwas anderes", grinste ihn Skinner an. "Trockne dich ab. Dann folge mir."
Mulder tat wie angewiesen, Skinner zog einen Bademantel an und ging hinauf zum Spielzimmer. Mulder spürte ein erwartungsvolles Hüpfen, als er sah, wohin sie unterwegs waren – dann fiel ihm etwas ein.
"Meister, ich ... ah ... hatte keine Gelegenheit, das ... Gleitmittel heute Morgen zu benutzen", murmelte er.
"Das ist in Ordnung, Sklave", lächelte Skinner. "Ich werde dich nicht anfassen. Eigentlich genau im Gegenteil."
Er grinste über Mulders Verwirrung, öffnete die Tür und scheuchte Mulder in den Raum. Er brachte seinen Sklaven zu einem großen Massagetisch und holte eine Schachtel mit Ölen darunter hervor.
"Ich fühle mich heute Morgen steif – hast du irgendwelche Massage-Kenntnisse?" wollte Skinner von Mulder wissen, der wortlos seinen Kopf schüttelte. "Na schön, improvisiere einfach – wir werden sehen, wie du dich machst."
Mulder nickte, fühlte sich begierig anzufangen, diese Öle über seines Meisters nacktes Fleisch zu verteilen. Während Skinner sich auf den schwarzen Ledertisch legte, begann Mulder, das Öl zwischen seinen Händen anzuwärmen, platzierte seine Hände danach vorsichtig auf Skinners Schultern.
"Fester", befahl Skinner und Mulder machte sich ans Werk, seine langen Finger bearbeiteten geschickt die frisch eingeölte Haut unter ihnen. Er erforschte Gebiete, die sich unter seinen Fingern verspannt anfühlten, tat sein Bestes, Knoten zu lösen, die er fand, und er war bald vollkommen von seiner Aufgabe erfüllt. Skinner lag bewegungslos da und protestierte nicht, als Mulder frech seine Finger zwischen die Hinterbacken seines Meisters gleiten ließ.
"Möchtest du mir dort dienen?" erkundigte sich Skinner plötzlich, ließ Mulder erschrocken zusammenfahren.
"Ja, Meister", antwortete er wahrheitsgemäß.
"Mit deinem Schwanz?" wollte Skinner wissen.
Mulder dachte darüber nach. "Ja, Meister", gestand er, schluckte hart.
Skinner lachte. "Noch etwas, das du auf deine Liste von Belohnungen setzen kannst, um es dir zu verdienen", sagte er.
"Ja, Meister."
"Hast du jemals einem Top gedient, indem du ihm Analsex gegeben hast, Fox?" fragte Skinner.
"Nein, Meister." Mulder küsste seines Meisters Kniekehlen.
"Na schön, das werden wir korrigieren müssen – eines Tages", grübelte Skinner. "Für jetzt hast du meine Erlaubnis, mich dort zu verehren – mit deiner Zunge."
Mulder hatte niemals jemanden gerimmt, doch es war ihm befohlen worden, also teilte er sanft die Hinterbacken seines Meisters und ließ seine Zunge vorsichtig hineingleiten. Skinner war sauber und roch nach Seife und Öl. Bald reagierte er auf Mulders Aufmerksamkeit, indem er seinen Hintern auf zufriedenstellendste Art bewegte. Mulder entspannte sich und begann, das zu genießen, während er diese faltige Öffnung mit Lippen und Zunge hänselte, hineinstieß und herauszog, seinen Meister zum Seufzen brachte. Auf diese Art verehrte er seinen Meister mehrere Minuten, genoss das Gefühl, dem Mann solches Entzücken zu bereiten, ganz zu schweigen von dem Vergnügen, diese muskulösen Backen gegen seine Wangen geschmiegt zu haben.
Schließlich stieß Skinner ein Stöhnen aus und setzte sich rasch auf.
"Ich denke", meinte Skinner, seine riesige Erektion zum Himmel weisend, "dass ich dringend deine Dienste benötige, Fox."
Gehorsam kniete Mulder vor ihm nieder und Skinner dirigierte seinen Schwanz in des Sklaven wartenden Mund, stieß nur ein paar Minuten ein und aus, bevor er kam, seine Finger strichen durch die Haare seines Sklaven, während der saugte.
"Das war zweimal vor dem Frühstück", grinste Skinner.
"Ich habe großes Glück, Meister", antwortete Mulder.
Skinner lachte erfreut, liebkoste die Seite des Gesichts seines Sklaven. "Du machst das wundervoll, Fox. Ich bin sehr zufrieden mit dir", sagte er. "Wenn du so weitermachst, zeige ich dir heute Nachmittag einige der Vergnügen des Spielzimmers."
Mulder konnte das Grinsen nicht unterdrücken, das sein Gesicht teilte.
"Geh und sieh in die Schränke." Skinner zog seine Robe wieder an. "Und bring mir den Gegenstand, mit dem du am liebsten spielen willst."
Mulder huscht hinüber und nahm den Inhalt des Schrankes in Augenschein wie ein Kind, das Süßigkeiten betrachtet. Es gab so viel, er konnte kaum entscheiden, was er wählen sollte!
"Hast du Probleme, Sklave?" Skinner trat hinter ihn.
"Ja, Meister." Mulder biss auf seine Lippe. "Ich war gefesselt von der Birkenrute, die Sie mir zeigten, als wir das erste Mal herein kamen, aber ich bin nicht sicher ... ich wurde heute bereits einmal verprügelt", seufzte er.
"Fox, ich kann die Birkenrute als Strafe oder zum Vergnügen verwenden. Glaub mir – falls du sie wählst, versichere ich dir, sie würde dir nicht mehr als die köstlichsten knabbernden Küsse verpassen", erklärte ihm Skinner. "Was fasziniert dich noch, Süßer?" Er klang wie ein nachsichtiger Geliebter und Mulder blickte mit einem strahlenden Lächeln zu ihm auf, genoss den Moment.
"Das Gurtzeug", antwortete er. "Ich wurde schon früher gefesselt, aber niemals mitten im Raum aufgehängt. Ich mochte immer den Gedanken daran."
"Dann wirst du das bekommen." Skinner küsste ihn zärtlich. "Nun, ich denke, es ist Zeit für Brunch. Danach kannst du ein paar Stunden mit der Wäsche verbringen. Wenn du alles zu meiner Zufriedenheit erledigst, spielen wir später – und ich erlaube dir zu kommen." Mit einem schiefen Grinsen zog er seine Finger über Mulders Schwanz.
Mulder spürte ein leichtfertiges Gefühl des Triumphs bei den Worten seines Meisters, doch das wurde von seinem nächsten Satz zerschmettert.
"Hier, das ist eine Karte von jemandem, der dir Massageunterricht gibt." Skinner reichte ihm ein Stück Papier. "Ruf ihn morgen an und arrangiere das bitte, Fox. Ich erwarte von dir, ein Fachmann zu werden."
Wortlos nahm Mulder die Karte. Hatte sein Meister seine Massage nicht genossen? Waren seine Bemühungen nicht gut genug?
"Und nur für den Fall, dass die Versuchung zu groß für dich ist ..."
Skinner holte ein anderes Keuschheitsgerät aus dem Schrank und Mulder seufzte. Dieses war kleiner, allerdings genauso wirksam, und Skinner vergaß auch nicht das Vorhängeschloss. Leicht erschlafft kehrte Mulder in sein Zimmer zurück und legte die Karte des Massage-Lehrers auf seinen Nachttisch, bevor er die Treppe hinunter in die Küche joggte, um zu essen.
Nach einem ausgiebigen Brunch instruierte Skinner Mulder, aufzuräumen und die Wäsche fertig zu machen, die er am Vortag begonnen hatte.
"Ich gehe ein paar Stunden aus. Ergib dich nicht der Versuchung, im Apartment herumzuschnüffeln", sagte er seinem Sklaven in ernstem Tonfall.
Mulder nickte, fühlte sich leicht gekränkt. "Natürlich nicht, Meister. Davon würde ich nicht mal träumen", antwortete er. Skinner hob eine Augenbraue und Mulder errötete. "Na schön, ich würde es jetzt nicht tun, nachdem Sie es mir gesagt haben", gab er hastig zu.
Skinner strubbelte grinsend sein Haar. "Gut. Wenn das Bügeln erledigt ist, bis ich zurück bin, spielen wir", versprach er.
Mulder nickte und machte sich daran, das Brunch-Geschirr mit uncharakteristischem Enthusiasmus wegzuräumen. Bald würde ihn Skinner mit dieser erstaunlichen Ausstattung fesseln, seinem nackten, hilflosen Körper exotische und herrlich vergnügliche Dinge antun und ihm gestatten zu kommen! Mulders Schwanz zuckte dankbar in seiner Hülle, wie ein keuchender Hund, der von der Leine gelassen werden wollte. Er fragte sich, wohin Skinner gegangen war, war jedoch zu beschäftigt, um näher darauf einzugehen.
Er beendete die Aufräumaktion, drehte sich dann um, hatte das deutliche Gefühl, beobachtet zu werden. Dort – auf dem Kühlschrank sitzend und ihn anstarrend – war Wanda.
"Katzen ...", erklärte ihr Mulder, schnappte sie von ihrem Aussichtspunkt und stellte sie auf dem Boden ab, "... ist es nicht erlaubt, auf Kühlschränken zu sitzen. Genauso wenig ...", er trat in Aktion, als Wanda auf die Arbeitsfläche der Küche sprang, "... werden sie auf irgendeiner Oberfläche in der Küche, ausgenommen den Boden, geduldet." Wieder stellte er sie entschlossen runter auf ihre Füße. "Einige von uns kennen den Platz einer Katze, Madam, und du führst nicht das Regiment, wie die alte Schleichpfote zu glauben scheint. Hier gibt es ein neues Regime, Wanda-Baby, also gewöhnst du dich besser daran."
Er starrte sie böse an, um die Sache klarzustellen und wanderte dann zum Wäscheraum, ignorierte den unheilvollen Blick, den Wanda seinem verschwindenden Rücken zuwarf.
Mulder stellte sich der Wäsche mit einem Eifer, der an Besessenheit grenzte. Er steckte jedes Quäntchen seiner Energie und sexuellen Frustration in seine Aufgabe, bis er genauso erhitzt war, wie das Bügeleisen. Schließlich betrachtete er zufrieden das Aufgebot an sorgfältig gebügelten Hemden.
"Ich werde kommen!" verkündete er niemand bestimmten, führte einen kleinen Tanz im Zimmer auf, ohne darüber nachzudenken, wie bizarr der Anblick aussehen musste. Nackt – mit Ausnahme des Keuschheitsgürtels – herum zu springen, ein Bügeleisen mit einer Hand umklammernd und einen immer noch rotglühenden Hintern herumwedelnd.
Mulder hängte ein paar der Hemden auf, dann gingen ihm die Kleiderhaken aus. Vorsichtig legte er den Rest der Hemden auf alle verfügbaren Oberflächen und trottete hinauf in Skinners Schlafzimmer, um weitere Kleiderhaken zu holen. Dann lief er wieder runter, pfiff fröhlich vor sich hin. Er schlenderte in die Wäschekammer und erstarrte, sein Mund offen vor Entsetzen. Die Hemden – diese Hemden, die er abgelegt hatte, diese frisch gebügelten, strahlend weißen Hemden – waren bedeckt mit ... Pfotenabdrücken.
Ein flüchtender Schatten aus Beige und Gold schoss an seinen Knöcheln vorbei und er stieß einen Schrei der zusammenhanglosen Wut aus.
"Wanda! Verdammt, ich bringe dich um!" brüllte er, zerrissen zwischen der Jagd nach der Katze und den Schaden an den Hemden beheben.
Eine oberflächliche Inspektion zeigte, dass den Hemden nicht mehr zu helfen war. Jedes einzelne war ausgiebig mit Wandas zierlichen, zarten Pfotenabdrücken bedeckt. Sie mussten noch einmal gewaschen und gebügelt werden. Mulder hätte heulen können.
Er stand lange Zeit da, fühlte eine Welle der verzweifelten Wut. Jedes Gramm sexueller Frustration, weil er permanent erregt war und ihm jede Erlösung verweigert wurde, schoss in ihm hoch. Er warf die Hemden zu Boden und rannte die Treppe hinauf in sein Zimmer, zerrte seine Tasche heraus und warf seine Kleider hinein. Dann erkannte er, dass er kein Geld hatte und – noch schlimmer – in seinen Keuschheitsgürtel geschnürt war. Er hatte keine Wahl als zu warten, bis Skinner nach Hause zurückkehrte, bevor er weg konnte. Fein. Dann sollte es eben sein. Mulder steckte seine Beine in eine Jeans, zog ein T-Shirt heraus und wanderte wieder hinunter, setzte sich ins Wohnzimmer, um seines Meisters – nein, mach daraus seines Ex-Meisters – Rückkehr zu erwarten.
Mulders Laune verschlechterte sich, während er wartete. Er fühlte sich beinahe erschlafft wegen der Agonie seiner Enttäuschung und ein Gefühl der vollkommenen und elenden Lethargie krachte über ihm zusammen. Was zum Teufel hatte ihn überhaupt geritten, diesen dämlichen Vertrag zu unterschreiben? Er war ein erwachsener Mann von 37 Jahren, wurde nicht besser behandelt als ein ... Sklave lieferte ihm sein Geist das Wort trocken. Was natürlich genau das war, was er gewollt hatte.
Mulder vergrub sein Gesicht in seinen Händen, rang mit dieser Seite seiner Persönlichkeit. Was genau hatte ihn dazu getrieben? Er konnte ohne das überleben, nicht wahr? Vielleicht konnte er mit Skinner noch einmal verhandeln, seinen Boss bitten, darüber nachzudenken, ihn als Sub zu nehmen – ein nettes, unbekümmertes, Zweimal-die-Woche-Arrangement, das Mulder beenden konnte, wann immer er wollte. Keine Verpflichtung, keine Einschränkung, keine Mühe. Bloß zwei Nächte pro Woche verbracht in diesem Fantasie-Wunderland im oberen Stockwerk.
Mulder fuhr erschrocken hoch, aus seiner Träumerei gerissen von dem Geräusch der zufallenden Vordertür und Skinner, der den Raum betrat. Sein Boss trug eine schwarze Jeans, schwarzes T-Shirt und eine einfache schwarze Lederjacke. Mulder wünschte, seine Kehle wäre bei Skinners Anblick nicht ausgetrocknet.
"Was ist das?" Skinner warf seine Schlüssel auf den Tisch, betrachtete Mulders bekleideten Körper betont. "Und das?" Er stieß die Tasche mit einem Fuß an.
"Ich gehe. Ich habe genug. Das ist dämlich, wir bringen das niemals auf die Reihe. Es ist verrückt zu denken, dass Sie mein Meister sein können oder ich Ihr Sklave. Ich bin ein freier Mann, kein unbezahltes Dienstmädchen!" explodierte Mulder.
Skinner beobachtete ihn nachdenklich. "Sprich weiter", sagte er, schlüpfte aus der Jacke und hängte sie über eine Stuhllehne.
Mulder bemerkte, dass er ein Paket unter einem Arm hatte.
"Ich will nicht jeder Ihrer verdammten Launen unterworfen werden! Ich bin es gewöhnt, meine eigenen Entscheidungen zu treffen – verdammt, ich bin ein Freigeist, Skinner, das wissen Sie. Ich reagiere nicht gut auf Einschränkungen wie diese. Verdammt! Ich bin einfach nicht gut darin, Befehlen zu gehorchen! Ich kann sie nicht in der Arbeit befolgen, warum zur Hölle sollte es hier anders ein?!" brüllte Mulder.
"Was hat das ausgelöst?" erkundigte sich Skinner ruhig, legte das Paket auf den Tisch und goss sich ein Glas Wasser ein.
"Das ist gleichgültig! Hören Sie nicht, was ich Ihnen sage? Sie besitzen mich nicht, Sie beherrschen mich nicht, Sie können nicht Dinge für mich entscheiden", tobte Mulder verzweifelt. "Diese ganze Situation ist absurd. Ich weiß, es war teilweise meine Schuld, weil ich zugestimmt habe und ich weiß, ich habe diesen blödsinnigen Vertrag unterschrieben, aber es ist vorbei. Sie können mich nicht hier festhalten. Ich will nicht festgehalten werden. Ich muss hier raus ... ich brauche ... oh, Scheiße, ich weiß nicht, was zum Teufel ich brauche!"
Skinner trank sein Wasser aus und wartete, bis Mulder fertig war, sein Gesicht regungslos.
"Komm mit", war alles, was Skinner sagte, als die Tirade vorüber war.
Mulder zögerte, hüpfte nervös von einem Fuß auf den anderen und biss auf seine Lippe. Skinner nahm das Paket auf und ging los, stoppte dann und wendete sich zu Mulder um.
"Das ist eine Bitte, kein Befehl", sagte Skinner sanft.
Mulder schluckte hart, nickte und folgte dem anderen Mann den Korridor entlang und in einen Raum, in den er nie zuvor betreten hatte.
Der Raum war ein kleines Büro mit einem großen Schreibtisch und ein paar Stühlen. Überall an den Wänden waren Regale, gefüllt mit Büchern.
"Setz dich", gestikulierte Skinner, legte das Paket auf den Schreibtisch und ließ sich in dem großen Lederstuhl dahinter nieder.
Mulder fühlte sich ein wenig entspannen. Diese Aufstellung – der Schreibtisch und die Stühle – erinnerten ihn an ihre vertrautere Umgebung im Hoover-Gebäude. Damit konnte er umgehen. Er bemerkte einen Stapel Akten auf dem Schreibtisch und nickte in die Richtung, wagte einen zivilisierteren Kommentar, um dem anderen Mann zu zeigen, dass seine Hysterie sich gelegt hatte.
"Ihre Arbeit mit nach Hause bringen, Sir. Das nenne ich Hingabe."
"Es ist Hausarbeit, hat aber nichts mit meinem Job zu tun." Skinner wedelte mit einer Hand zu den Akten. "Fox, du hast um meine Erlaubnis gebeten, aus deinem Vertrag entlassen zu werden. Ich verweigere dir diese Erlaubnis", stellte er fest.
Mulder blickte auf, überrascht zu entdecken, dass er sich gleichzeitig wütend und erleichtert fühlte. "Sie können mich nicht gegen meinen Willen hier behalten", antwortete er aufrührerisch.
"Nein, kann ich nicht, aber jemand anderer hätte vielleicht genau das getan", erklärte ihm Skinner.
Mulder runzelte seine Stirn. "Wie meinen Sie das?" wollte er wissen.
"Ich meine, dass du dich vertraglich in sexuelle Sklaverei verkauft hast, an jemanden, den du nicht einmal kennen gelernt hast. Du wusstest nicht, dass ich es sein würde, Fox. Du hättest dich an jemanden verkaufen können, der dich besinnungslos prügelt, dich fickt und dich Tag und Nacht ans Bett gefesselt festhält, ohne Gedanken an dein Wohlbefinden. Du hast eine Woche Urlaub arrangiert – du wusstest nicht, wohin du gehen würdest, und ich wette, dass du niemandem erzählt hast, was du geplant hast zu tun. Alles hätte dir zustoßen können, Fox."
Skinners Missbilligung war klar und Mulder schauderte. Er sah auf seine Hände hinunter.
"Dieser Kerl, ich meine Sie, er – Sie – hatten eine Reputation. Ich fühlte, ich wäre sicher ...", wisperte er.
"Fox, du befindest dich auf einer Mission in die Selbstzerstörung. Das warst du seit dem Tag, an dem ich dich kennen lernte. Und du wirst es sein, bis dich jemand von der Kante zurückholt. Ich habe vor, dieser Jemand zu sein."
Mulder sah überrascht hoch.
"Du gehörst mir, Fox, ob es dir gefällt oder nicht", erklärte ihm Skinner fest. "Das ist nicht verhandelbar. Ich machte dir das völlig klar, bevor du diesen Vertrag unterschrieben hast – es gibt keinen Ausweg für dich. Wie auch immer, ich will einen devoten Sklaven, keinen verzweifelten. Falls du irgendwelche Probleme hast mit der Art, wie ich dich behandle, kannst du es mir jederzeit sagen. Du hast meine ausdrückliche Erlaubnis, das zu tun. Eigentlich ist es ein Befehl. Ich verspreche, ich werde mir immer anhören, was du zu sagen hast – und falls ich dir nicht zustimme, werde ich dir erklären, warum. Ich habe es dir schon vorher gesagt, deine Ehrlichkeit ist mir wichtig. Nun, ich wusste, wir würden irgendwann diese Unterhaltung führen. Ich bin ein wenig überrascht, dass es so bald geschieht, aber nicht übermäßig besorgt. Erzähl mir, was dich beschäftigt."
Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück, stumm und gelassen, ausgenommen ein Finger, der energisch gegen seinen Daumen rieb, in einer beinahe hypnotisierenden Bewegung.
Mulder zögerte. All seine Wut und Frustration schienen so nebensächlich und unbedeutend, wenn sie diesem ruhigen, bemerkenswert verständnisvollen Mann unterbreitet würden. All sein Zorn verschwand im Nichts und er spürte seinen Körper die Steifheit verlieren. Er versank in eine knochenlose Masse aus Selbsthass.
"Ich weiß nicht, wo ich mit Ihnen stehe", sagte er mit leiser Stimme. "Ich bin dieses Szenario nicht gewöhnt. Ich dachte, Sie ficken mich, das haben Sie jedoch nicht getan. Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen."
"Das alles, weil ich nicht meinen Schwanz in deinen Arsch gesteckt habe?" fragte Skinner ungläubig. "Wir haben praktisch jeden anderen sexuellen Akt durchgeführt, Fox."
"Ich weiß", zuckte Mulder seine Schultern, fühlte sich fünf Zentimeter klein.
"Fox, sieh mich an", sagte Skinner sanft.
Mulder hob langsam seinen Kopf, hatte Angst, den Augen des anderen Mannes zu begegnen. Doch als er es tat, fand er sie warm und verlockend.
"Was noch?" fragte Skinner.
"Sie lassen mich nicht kommen!" Mulder wusste, es klang dämlich, selbst für seine eigenen Ohren.
Aber Skinners Gesichtsausdruck veränderte sich nicht. Weder schnaubte er ungläubig, noch erhob er sich zornig.
"Ich ertrage es nicht, die ganze Zeit konstant an der Kante zu stehen", endete er lahm.
"Gibt es noch etwas?" erkundigt sich Skinner.
Mulder biss auf seine Lippe. Er hatte das angefangen, also konnte er genauso gut die Dinge noch schlimmer machen.
"Die Massage. Ich dachte, Sie haben sie genossen, aber dann gaben Sie mir diese Karte und sagten, ich soll lernen, es richtig zu machen. Ich wollte Sie erfreuen", stotterte er. "Ich habe versucht, Sie zu erfreuen, aber ich denke nicht, dass ich es kann. Ich werde Sie bloß weiter enttäuschen, wie ich es mit der Massage getan habe ... oh, fuck!" brüllte er, stand wütend auf. "Warum zum Teufel entschuldige ich mich? Lassen Sie mich einfach gehen und wir tun so, als ob das nie passiert wäre. Ich brauche nicht das. Ich kann dem meinen Rücken kehren, mich in meiner Arbeit vergraben ..."
"Bis zum nächsten Mal", unterbrach Skinner leise.
"Was zur Hölle soll das bedeuten?" Mulder stapfte wild in dem Büro auf und ab.
"Dass du diese Seite von dir nicht für immer vergraben kannst. Du versuchst es und versagst. Diese Situation wird immer wieder auftauchen", erklärte ihm Skinner.
"Was zum Teufel wissen Sie davon? Sie sind bloß ein beschissener Sadist. Sie kennen mich nicht, Skinner, und Sie werden mich ganz bestimmt nicht besitzen!" brüllte Mulder, wunderte sich währenddessen, warum er derart durchdrehte.
"Setz dich", orderte ihn Skinner mit festem Tonfall.
Mulder ballte seine Fäuste an seinen Seiten und führte einen stummen Kampf mit sich selbst, bis er sich erinnerte, dass Skinner den Schlüssel für den verdammten Keuschheitsgürtel hatte. Wenn er also nicht mit einem scharfen Messer in seinen unteren Regionen herumhacken wollte, musste er kooperieren. Mulder atmete tief ein und gehorchte.
"In Ordnung", meinte Skinner sanft, lehnte sich in seinem Stuhl zurück. "Ich wollte dir das nicht sagen, werde es aber tun. Fox, diese Akten hier, sie sind keine Arbeit, das bist du."
"Was?" Mulder betrachtete verblüfft die gestapelten Akten. "Sie spionieren mir nach?" keuchte er, seine übliche instinktive Reaktion nach Jahren der Paranoia in den X-Akten.
"Hör mich zu Ende an." Skinner hielt eine Hand hoch. "Ich wollte dich nicht aufnehmen, Fox. Als du vor einem Jahr begonnen hast, nach mir zu suchen, tat ich alles, was ich konnte, um dir auszuweichen. Ich wusste, wie schwierig es in der Arbeit sein würde. Und abgesehen von allem anderen hast du einen Ruf in der Szene.
Lass mich aussprechen." Er starrte den anderen Mann böse an, als der seinen Mund zu einem Protest öffnete. "Alle Leute sagten, du warst ein attraktiver Spieler, und ein guter. Du wusstest, was du wolltest und hast das klar ausgeführt. Es gab keine Missverständnisse und es schien nicht, als ob du eine Menge emotionaler Lasten mit dir herumgetragen hast ... obwohl einige der Leute, mit denen ich sprach, den letzten Punkt betreffend nicht völlig sicher waren. Jeder sprach von deiner Tendenz, mehr zu wollen, als sie bieten konnten. Unterschwellig spürten alle, dass sie dich auf eine Art enttäuschten. Und die Scharfsinnigeren erzählten mir, dass sie dachten, du würdest leise – und verzweifelt – aus der Kontrolle wirbeln. Ich hatte Angst, du würdest immer extremere Thrills suchen, bis du dich in dem Verlauf umbringst. Als ich letzte Woche mit dir sprach, hat du das für mich bestätigt. Ich ging in dieses erste Treffen mit der Erwartung, dir Nein zu sagen, dich ein für allemal los zu werden, ohne dass du herausfindest, wer ich bin. Doch du sagtest etwas, das alles für mich veränderte. Ich wusste, ich konnte dir nicht den Rücken zukehren. Ich musste dir helfen."
Skinner pausierte und lehnte sich vor, legte seine Arme auf seinen Schreibtisch. "Fox, diese Akten enthalten Interviews mit den Menschen, mit denen du kürzlich gespielt hast. Sobald ich dich als meinen Sklaven annahm, sprach ich mit jedem von ihnen, um herauszufinden, was deine Fantasien sind und wie du auf verschiedne Stimulationen reagierst. Von da an arbeitete ich einen Plan für dein Training aus."
Mulder saß mit offenem Mund da, vollkommen verblüfft. "Ich sehe ...", bemerkt er schließlich, nachdem er sich zusammengerissen hatte, "dass Sie genauso gewissenhaft bei Ihrem Vergnügen sind wie in Ihrer Arbeit."
Skinner lachte gezwungen. "So könntest du es ausdrücken. Fox, wieso denkst du, dass ich dich aufgenommen habe? Was denkst du, ist der Reiz für mich in dieser Situation?"
"Na ja ..." Mulder dachte darüber nach. "Keine Ahnung. Ich nehme an, sie mögen einfach das Machtgefühl, die Kontrolle, die verfügbaren sexuellen Dienste ...", er verlor sich.
"Das gefällt mir, ja", grübelte Skinner, "aber das war es nicht, wieso ich mir all das antue. Im Moment erkläre ich dir nicht alle Details über das Warum und Wieso, aber lass mich dir das sagen: Ein guter Top hebt ab, indem er seinem Sub oder Sklaven oder wem auch immer, mit dem er spielt, Vergnügen breitet. Nicht durch Schmerzbereitung an sich oder indem er ein Kontroll-Freak ist, sondern indem er seinen Sub sich winden und ihn prickeln und ihn betteln lässt, das zu stoppen, während er die ganze Zeit verzweifelt mehr will. Ein guter Top ist auch sicher." Er betonte das Wort. "Etwas, was dich nicht zu kümmern scheint, nachdem du bereit warst, dich an einen Fremden zu verkaufen."
"Das ist es nicht." Mulder vergrub seinen Kopf in seinen Händen. "Es ist der Thrill, Sir. Ich muss von mir selbst weggeholt werden und die Gefahr des Unbekannten war so verlockend", seufzte er.
"Dann bin ich eine Enttäuschung", bemerkte Skinner trocken.
Mulders Kopf fuhr hoch. "Nein, Sir. Kaum. Eine Erkenntnis wäre treffender." Er lächelte schwach. "Sie sind weit außerhalb der Liga, Sir. Ich habe nie mit jemandem wie Ihnen gespielt. Es war ...", er zögerte, lächelte dann erneut, "... fantastisch", endete er.
"Und trotzdem willst du weg?" forderte Skinner Klarheit.
Mulder zögerte. "Es hat ein paar alte Ängste zurückgebracht", gestand er. "Sie können mir jederzeit sagen zu verschwinden, aber ich kann Sie nicht zurückweisen." Er biss auf seine Lippe, erkannte, dass er das eine Wort ausgesprochen hatte, das seine Motivation verriet.
"Ah", lächelte Skinner. "Und du siehst meine Weigerung, dich zu ficken, ebenfalls als Zurückweisung an, stimmt’s?" meinte er sanft.
Mulder nickte, starrt auf seine Füße.
"Fox, du bist erst seit zwei Tagen hier", wies Skinner hin.
"Ich weiß. Ich bin ein Idiot. Sie müssen mich hassen", zuckte Mulder seine Schultern. "Ich bin eine Riesen-Enttäuschung. Kein Durchhaltevermögen, ha?" Er blickte auf, versuchte zu lächeln.
"Das ist nicht wahr", schüttelte Skinner seinen Kopf. "Obwohl ich denke, du brauchst jemanden, der dafür sorgt, dass du hier bleibst, weshalb ich auf deinem Sklaventum bestand. Ich werde dich dennoch ficken – kam dir nie in den Sinn, dass ich dich darauf vorbereitete? Deine früheren Erfahrungen mit Analsex waren schmerzhaft. Ich bin nicht klein. Wenn ich einfach hineinstoßen würde, wärst du verletzt worden. Nun, es mag dennoch ein bisschen unbequem werden, aber es gibt Schmerzen, die du genießt und andere, die einfach zu viel für dich sind. Du hast mir erzählt, du hast frühere Tops nicht um Analsex gebeten, weil der in letztere Kategorie fiel."
Mulder lehnte sich zurück und wischte mit einer Hand über seine Augen. "Die Analverschlüsse ... die waren nicht bloß eine Form der Erniedrigung, eine Besitzer-Sache", murmelte er, hasste sich, weil er so begriffsstutzig gewesen war.
"Nein", lächelte Skinner freundlich. "Das war Vorbereitung."
"Verdammt, ich bin ein Idiot", seufzte Mulder.
"Ja, aber du bist mein Idiot", lachte Skinner.
Mulder sah hoch. "Sie behalten mich?" Sein Herz steckte in seinem Mund, als er erkannte, wie sehr er bleiben wollte.
"Natürlich", antwortete Skinner fest. "Wir haben eine Menge zu erledigen, Fox. Erstens: Ich nehme dich den ganzen Weg mit mir hinunter. Sieh es als Tauchen. Ich bringe dich geradewegs zum Boden deines Selbst – dein Herz, Geist und Seele, und wir werden herausfinden, was dort versteckt ist. Ich werde dich während des ganzen Weges halten, es wird trotzdem schmerzhaft und es wird dir wahrscheinlich Angst machen. Wir stellen uns dir gemeinsam, danach schwimmen wir gemeinsam an die Oberfläche, damit du wieder frei an der Luft atmen kannst, befreit von der Dunkelheit und dem konstanten Druck. Du hast mir dein Leben überlassen – du hast jedoch noch nicht gelernt, die Kontrolle zu übergeben. Wenn du das schaffst, wirst du die Reise einfacher finden. Es ist aber keine Reise, der du entkommen kannst. Du bist ihr ausgeliefert. Ich werde dich nicht gehen lassen, bis wir fertig sind und das wird nicht in nächster Zukunft sein. Sag mir, was du denkst, Fox. Sag mir ehrlich, was du willst." Skinners dunkle Augen durchbohrten Mulder, wo er saß.
"Ich ...", er schloss seine Augen und öffnete sie wieder, fand Skinner noch immer dort sitzend, wartend, sein Starren niemals schwankend. "Ich will bleiben ... Meister", wisperte er.
"Gut."
Skinner öffnete das Paket auf dem Schreibtisch, nahm zwei Bilderrahmen heraus und stellte sie auf seinen Schreibtisch. Sie enthielten die Verträge, die sie signiert hatten. Mulders Augen zuckten über ihre Unterschriften. Er war es gewöhnt, sie an der selben Stelle zu sehen, unter seinen Arbeitsberichten. Aber nicht so, das war persönlich und es fühlte sich gut an. Es fühlte sich richtig an.
"Sehen wir das als nochmalige Versicherung unserer Schwüre an", lächelte Skinner. "Ich möchte, dass du beide auf deinem Nachttisch aufstellst. Ich will, dass sie das erste sind, das du am Morgen ansiehst, und das letzte, was du am Abend betrachtest, wenn du zu Bett gehst. Der Weg, der vor dir liegt, ist hart, doch du kannst mir vertrauen, dass ich jeden Schritt des Weges an deiner Seite bin."
"Ja, Meister", nickte Mulder.
"Und was das Thema der Massage angeht ... Fox, ich hätte es dir gesagt, wenn ich deine Bemühungen nicht genossen hätte. War meine Reaktion nicht Beweis genug, dass ich mochte, was du getan hast?"
Mulder zuckte seine Schultern, unwillig, den Punkt zuzugeben.
"Fox, du kannst ohne Unterweisung nicht alles wissen. Clark Hammond – der Mann, dessen Karte ich dir gab – lehrte mich massieren! Es ist eine wichtige Fähigkeit. Ich will, dass du alles über die verschiedenen Öle weißt und wie sie angewendet werden können, um unterschiedliche Unpässlichkeiten zu behandeln. Deine Massage heute Morgen war wunderbar ... und Clark wird dir beibringen, wie du noch geschickter wirst."
"Oh."
Mulder biss auf seine Lippe, fühlte sich dämlich. Alles war so vernünftig, dass er nicht wusste, wieso er jemals an seinem Meister gezweifelt hatte. Er hasste sich, weil er beinahe das erste vermasselt hatte, was ihn in seinem Leben aus ihm rausgeholt und ihm einen Fluchtweg verschafft hatte. Er warf Skinner einen Blick zu.
"Ich habe es vermasselt", gab er zu.
Sein Meister schüttelte seinen Kopf. "Jeder macht Fehler, mein Sklave", murmelte er. "Vielleicht mache ich selbst ein paar während des Verlaufs deiner Sklaverei. Bitte zögere nicht, mich darauf hinzuweisen, falls das passiert."
Mulder lächelte, fragte sich, ob er es wagen würde.
"Ahm ... da ist eine Sache, die ich wissen möchte, Meister, solange Sie so gesprächig sind", meinte er vorsichtig. "Haben Sie eine Kamera in meinem Schlafzimmer?"
Skinner betrachtete ihn mit einem neugierigen Ausdruck im Gesicht. "Eine Kamera? Oh, ich verstehe!" lachte er laut auf. "Du wunderst dich, wie ich von dem Cockring wusste, und dass du dir einen runtergeholt hast!"
Er stand auf, ging zu seinem sitzenden Sklaven hinüber und legte einen Finger unter sein Kinn, sah auf seinen Besitz hinunter.
"Denkst du, ich muss dir nachspionieren?" fragte er mit tiefer, kehliger Stimme, "wenn ich dich so gut kenne?"
Mulders Augen wurden groß. "Sie haben es vermutet?" fragte er. "Wie?"
"Fox, ich werde dir nicht all meine Meister-Geheimnisse verraten", tadelte Skinner, tippte seinem Sklaven fest auf die Nase, "aber da dies die erste ernsthafte Diskussion ist, die wir seit deiner Ankunft führen, bekommst du dieses kostenlos. Erwarte in Zukunft keine mehr.
Bevor du zu Bett gegangen bist, habe ich den Gedanken in deinen Kopf gesetzt. Indem ich dir dein Vergnügen verweigerte, sorgte ich dafür, dass es das einzige war, woran du denken konntest. Du bist ein Neuling in der Sklaverei, ich habe nicht wirklich erwartet, dass du mir diesbezüglich gehorchst, und ich habe vorhergesehen, dass du es nicht würdest. Mit der Zeit wirst du mir gehorchen, weil du es willst und weil der Wunsch, mich zu erfreuen das einzige ist, woran du denkst. Du wirst nicht mehr aufwachen und entscheiden, ob du leben oder sterben willst, Kleiner. Hast du überhaupt darüber nachgedacht, seit ich dich hierher gebracht habe?"
"Nein, Meister", gestand Mulder, ein kleiner Kloß stieg in seiner Kehle hoch.
"Gut." Skinner senkte seinen Kopf und küsste Mulder zart auf die Lippen.
"Nun", er richtete sich auf, seine Augen streng und sein Verhalten lebhaft. "Wir haben ein paar Dinge, um die wir uns kümmern müssen."
"Sie werden mich bestrafen wegen der Art, wie ich vorhin mit Ihnen gesprochen habe", vermutete Mulder, spürte seinen Magen sich ängstlich umdrehen.
"Ja, das werde ich. Wenn du zu mir gekommen wärst und ruhig über deine Sorgen gesprochen hättest, wäre eine Bestrafung nicht in Frage gekommen, aber ich lasse mich nicht anbrüllen. Hast du die Aufgaben erledigt, die ich dir vorhin aufgetragen habe?"
Mulders Herz sank, als er sich an dieses bestimmte Fiasko erinnerte. "Ja, Meister, habe ich", murmelte er, "aber dann beschloss die Katze", er spuckte das letzte Wort bösartig aus, "all meine harte Arbeit zunichte zu machen."
Skinner starrte ihn neugierig an.
"Zeig es mir", befahl er.
Mulder führte mit schwerem Herzen den Weg zur Wäschekammer an. Skinner warf einen Blick auf die ruinierte Wäsche und schüttelte seinen Kopf, ein Lächeln zog an seinen Lippen.
"Liebe Wanda", murmelte er. "Weißt du, Fox, ich glaube, sie mag dich nicht besonders." Er drehte sich zu Mulder um und runzelte seine Stirn. "Du trägst zu viele Kleider, Sklave", kommentierte er.
"Ja, Meister."
Mulder beeilte sich, Jeans und T-Shirt los zu werden, kniete danach vor dem anderen Mann nieder, sein Körper bebte leicht, während er in die unterwürfige Position sank, sich fragte, was als nächstes kommen würde.
"Ist es das, was deine Laune ausgelöst hat?" wollte Skinner wissen. "Denkst du, ich bin so unvernünftig, dass ich eine Katzastrophe nicht erkennen würde, wenn ich sie sehe?" Er grinste leicht wegen seines Wortspiels und Mulder seufzte.
Von allen Meistern auf der ganzen Welt muss ich das Eigentum von einem mit einem verdrehten Sinn für Humor sein ...
"Es tut mir leid, Meister. Ich denke bloß dauernd an das Spielzimmer und was Sie versprochen haben", erläuterte er. "Ich wollte es so sehr." Verdammt, das klang so erbärmlich.
"In Ordnung. Lass mich zusammenfassen, was als nächstes geschehen wird", sagte ihm Skinner ernst. "In einer Minute wirst du diese Kleider wieder in die Waschmaschine stecken, danach trocknen und bügeln."
Mulder blickte auf, verbiss seinen Ärger, weil er neuerlich zu einem im Haus wohnenden Dienstmädchen degradiert wurde. "Ja, Meister", schaffte er, zwischen zusammengebissenen Zähnen rauszuquetschen.
Skinner schüttelte lächelnd seinen Kopf, erkannte die Anstrengung, die diese kleine Zurschaustellung von Gehorsam gekostet hatte. "Danach werde ich dich hinauf ins Spielzimmer bringen", sagte er.
Mulders Gesicht verzog sich zu einem Grinsen. "Ich danke Ihnen, Meister", flüsterte er, beugte sich vor und küsste Skinners Schuhe, fühlte sich schuldig wegen seiner früheren Launenhaftigkeit.
"Wie auch immer", setzte Skinner fort.
Mulders Herz machte einen Satz.
"Das wird nicht nur Spaß und Spiel. Ich werde den Harnisch benutzen, um den du gebeten hast, aber du bist auf Bewährung – und ich erlaube dir nur zu kommen, falls ich denke, du warst gut genug. Verstanden?"
"Ja, Meister", nickte Mulder, entschlossen, dass der andere Mann keinen Fehler an ihm finden würde.
"Zusätzlich werde ich den Gegenstand benutzen, den du für dein Vergnügen erbeten hast, um damit stattdessen die Bestrafung zu verabreichen. Ich werde die Ironie genießen", grinste Skinner.
"Meister wird mich mit der Rute züchtigen?" Mulder spürte seinen Schwanz härter werden, während er zu Boden starrte.
"Ja, Fox, Meister wird dich mit der Rute züchtigen – wirklich sehr hart", erklärte ihm Skinner in kühlem, strengem Tonfall.
Mulder schluckte hart, wusste jedoch, er verdiente die Bestrafung – selbst wenn er innerlich bei dem Gedanken zitterte.
Das erste, was Mulder tat, nachdem er allein in der Wäschekammer zurückgelassen worden war, war, auf Hände und Knie zu sinken und hinter der Waschmaschine nachzusehen. Er fand, wonach er suchte, zerrte sie an ihrem Nackenfell heraus und hielt sie hoch.
"In Ordnung, Fräuleinchen. Du hast mir gerade eine Auspeitschung verschafft", erläuterte er Wanda, sah in ihre unheilvollen grünen Augen. "So, von nun an – und lies meine Lippen, weil ich keinen Zweifel über das Thema haben will – herrscht Krieg. Verstanden?" Wandas Schwanz schlug zornig und Mulder nickte. "Ja, du denkst, er gehört dir, aber er ist mein, Lady, also sei vorsichtig."
Er öffnete die Tür der Wäschekammer und deponierte sie davor auf dem Boden, schloss sie wieder mit Schwung.
Mulder verbrachte den Nachmittag in qualvoller Erwartung. Er sehnte sich danach, die Freuden des Spielzimmers zu erleben, wurde jedoch immer besorgter wegen der Rute. Es half nicht, dass er nie zuvor irgendeine Erfahrung mit dieser bestimmten Methode der Bestrafung gemacht hatte. Er wusste nicht, was er zu erwarten hatte.
Er beendete seine Wäscherei-Aufgabe am späten Nachmittag, meldete sich dann bei Skinner zurück, der am Küchentisch saß und Papierkram erledigte, mit Wanda um seine Schultern gewickelt. Ihr plüschiges Fell umschloss seinen kahlen Hinterkopf wie ein Muff. Mulder stand einen Moment da, betrachtete das Paar. Das konnte nicht bequem für seinen Meister sein, doch Wanda hatte augenscheinlich ihr Vergnügen, da ihr Schnurren von der anderen Seite des Raumes her hörbar war. Skinner streichelte zärtlich ihren Schwanz, während er arbeitete, sehr darauf bedacht, sie nicht zu verlagern. Mulder schoss seiner Feindin ein boshaftes Lächeln zu, während er die Aufmerksamkeit ihres vernarrten Dieners von ihr wegholte.
Mulder hielt seinen Atem an, während Skinner seine Arbeit begutachtete, hoffte verzweifelt, sie würde nichts zu wünschen übriglassen. Sein Meister schien allerdings zufrieden und befahl ihm, ein Bad zu nehmen und zu entspannen, bevor er sich im Spielzimmer meldete. Skinner öffnete das Vorhängeschloss an dem Keuschheitsgerät und entfernte es von Mulders Schwanz. Danach – bevor sich seine beinahe unvermeidliche Erektion bilden konnte – zog Skinner auch den Cockring ab. Mulder erwachte sofort zum Leben, sobald er aus seinen Fesseln befreit war.
"Vorsichtig." Skinner schlug ihn sanft. "Du hast noch nicht meine Erlaubnis zu kommen – das muss verdient sein", sagte er seinem Sklaven.
Mulder atmete tief ein, ein besorgtes Stirnrunzeln überzog sein Gesicht.
"Ich sagte, entspann dich!" lachte Skinner, küsste seine Stirn. "Vergnügen und Schmerz – du wirst beides kosten, Fox, aber nicht mehr, als du von beidem ertragen kannst."
Mulder nickte und eilte ins Badezimmer, sein Körper fing an, erwartungsvoll zu kribbeln. Nachdem er fertig war, stieg er die Treppe zum oberen Apartment hinauf, sein Magen schlug Purzelbäume.
Die Tür stand halb offen, als er ankam, und er klopfte an. Ein paar Sekunden später öffnete Skinner und Mulder stand stumm da, wie gelähmt. Skinner hatte in eine enge Lederhose gewechselt, sein Oberkörper war nackt. Er sah göttlich aus mit seinen kraftvollen Schultern und muskulösem Brustkorb. Mulder konnte es nicht erwarten, zu seinen Füßen niederzuknien.
Skinner scheuchte ihn ins Spielzimmer und Mulder bemerkte, dass der Harnisch bereits hergerichtet war, mitten im Raum von einigen Flaschenzügen hing, direkt unter den Glasdach-Panelen.
"Ich dachte, ich sagte dir zu entspannen", runzelte Skinner seine Stirn.
"Bin ich, Meister", log Mulder und erhielt einen Schlag auf seinen Hintern für seinen Täuschungsversuch.
"Warum zitterst du dann?"
Skinner schlang einen großen Arm um Mulders Nacken und zog ihn heran, stillte sein Zittern mit der reinen Wärme und Beruhigung seines Körpers. Endlich ließ Mulders Zittern nach und Skinner trat zurück, sein Ausdruck ernst.
"Streck deine Hände aus", orderte er.
Mulder tat wie verlangt und Skinner befestigte ein Paar Plüsch-Schellen um seine Handgelenke, wiederholte den Vorgang bei seinen Knöcheln. Danach band er einen breiten, weichen Gürtel um Mulders Mitte.
"Das wird deinen Rücken stützen", erklärte Skinner seinem Sklaven, während er arbeitete.
Mulder nickte – der Gürtel war äußerst bequem, genau wie die Schellen.
"Nun ... geh zum Schrank und bring mir die Rute", befahl Skinner.
Mulder schluckte hart und machte, was verlangt wurde, hob das Bestrafungsinstrument beinahe ehrfürchtig auf und trug es dorthin zurück, wo sein Meister stand, den Flaschenzug für das Gurtzeug justierte. Mulder kniete zu Skinners Füßen in der unterwürfigen Position, Augen runter, Hände hielten die Rute ausgestreckt, sein ganzer Körper eine Masse aus heftig widerstreitenden Emotionen. Erwartung kämpfte mit Angst, die wiederum drohte, von Nervosität und Erregung überflutet zu werden.
Sobald Skinner mit seiner Arbeit zufrieden war, drehte er sich zu seinem Sklaven um, doch anstatt ihm die Rute abzunehmen, legte er einen Finger unter Mulders Kinn und hob sein Gesicht an, um ihm in die Augen zu blicken. Mulder schauderte – Skinners Ausdruck war streng und entschlossen.
"Das wird eine ausgiebige Bestrafungs-Züchtigung sein, Fox", sagte er seinem knienden Sklaven.
Mulder nickte schluckend. "Ja, Meister, ich verstehe", brachte er krächzend heraus.
"Bestrafung soll eine Lektion erteilen. Ich will, dass du über die Lektion nachdenkst, die du von dieser Züchtigung mit der Rute lernen sollst", informierte ihn Skinner. "Wenn ich dich bestrafe, will ich, dass der Grund für dein Leiden das Wichtigste in deinem Geist ist."
"Ja, Meister", sagte Mulder, begann erneut zu zittern.
Skinner streichelte sanft sein Haar, tröstete ihn. "Es wird hart werden, Kleiner, aber du wirst es überleben."
Mulder schloss seine Augen und nickte, Schweißtropfen bildeten sich auf seiner Haut.
Skinner nahm die Rute aus seinen Händen und legte sie auf den an der Seite stehenden Tisch.
"Auf deine Füße", befahl er und Mulder gehorchte hastig.
Skinner befestigte Mulders Schellen und Gürtel an dem Harnisch, testete jede Verbindung genau, um sicher zu gehen, dass sie hielten. Nachdem er zufriedengestellt war, pausierte er, gab seinem Sklaven einen kurzen, beruhigenden Kuss, bevor er den erschrockenen Mulder in die Luft schwang. Mulder stieß ein überraschtes Quietschen aus, ergab sich dann der Empfindung. Eigentlich war es sehr bequem, sein Körper wurde gestützt und er fühlte sich, als würde er fliegen. Er hing in der Luft, Gesicht nach unten, auf Taillenhöhe.
"Ich werde niemals den Raum verlassen, während du dich in Bondage befindest", erklärte ihm Skinner. "Wenn du ein Problem spürst, sag es mir. Augenblicklich. Das ist wichtig. Verstanden?"
Mulder nickte rasch, hielt dann seinen Atem an, als Skinner nach der Rute griff.
Mulder verspannte sich, doch alles, was Skinner tat, war, die zusammengebundenen Zweige über seinen Rücken gleiten zu lassen, dann durch Mulders offene Schenkel und über seinen Schwanz und seine Eier, bevor er seine Beine hinunter weitermachte. Mulder verlor seinen Meister kurz aus den Augen, dann tauchte er wieder auf, strich die Birkenzweige die Seite von Mulders Torso entlang. Es war ein leichtes, kratzendes Gefühl, tat jedoch nicht weh.
Skinner hielt vor dem gefesselten Mann an und blickte auf ihn hinunter.
"Ich denke, du solltest zusehen, wie du bestraft wirst", sagte er, lehnte einen großen, goldverzierten Spiegel auf den Thron gegenüber Mulders hängendem Körper. Mulder betrachtete sich, in der Luft schwebend wie ein Vogel, an dem Harnisch aufgehängt. Da lag eine seltsame Art von Schönheit in seiner Fesselung, dachte Mulder. Es verpasste ihm ein erregendes Frösteln, sich selbst so verschnürt zu sehen, unbeweglich, der Gnade seines strengen Besitzers ausgeliefert. Er sah sich, wie Skinner ihn sah: ein gebundener, nackter Mann in der Erwartung seines Meisters Aufmerksamkeit.
Skinner kehrte an seine Seite zurück und strich die Rute weiter über Mulders nackte Gliedmaßen, kratzte sie leicht unter seine Brust und über seine Brustwarzen, ließ Mulder nach Luft schnappen. Dann hörte das Streicheln auf und die Ruten trafen leicht seinen Hintern. Es schmerzte nicht – tatsächlich verursachte es ein köstlich kneifendes Gefühl auf seiner Haut. Mulder seufzte. Die Ruten trafen erneut, seine Hinterbacken und Schenkel auf und ab, über seine Schultern und hinunter zu seinen Füßen. Nun verstand Mulder, warum Skinner behauptet hatte, dass er die Ruten zu einem Instrument des Vergnügens machen konnte. Dieses zarte Kitzeln war sinnlich und erotisch.
Ohne Vorwarnung wurde der Druck der Schläge härter. Nun kamen die Zweige mit größerer Geschwindigkeit und Kraft auf sein Fleisch herunter, ließen ihn keuchen und aufschreien. Skinner ignorierte sein Winden und schwang die Rute weiter, beschränkte seine Aufmerksamkeit vor allem auf Mulders entblößten Hintern, platzierte sie jedoch gelegentlich anderswo, hielt Mulder an der Kante, ohne zu wissen, wo sie als nächstes landen würden. Die kombinierte Kraft der Zweige, die seine blanke Kehrseite mit Streifen versahen, ließ Mulder plötzlich Skinners Warnung anerkennen, dass dies eine Bestrafung war.
"Es sticht, Meister!" keuchte er.
"Ja, Sklave, das tut es", antwortete Skinner, benutzte die Rute mit größerer Kraft.
Mulder begann zu schluchzen, bewegte seinen Körper in dem Harnisch, wollte verzweifelt dem Folterinstrument entkommen, von dem er sicher war, dass es ihm die Haut von den Knochen drosch.
"Bitte, Meister ... es tut weh ... au! ... es schmerzt ...", wimmerte er verzweifelt.
"Es ist eine Bestrafung, Fox. Es wird noch stärker schmerzen, bevor ich fertig bin", informierte ihn Skinner kurz und bündig. "Nun, hast du über die Lektion nachgedacht, die dir hier beigebracht wird?"
"Nein! Ja ... ich ... au!" keuchte Mulder.
"Also?" drängte Skinner.
"Es ist schwer zu reden, Meister, wenn Sie ... oh, fuck!" jaulte Mulder, als die Rute auf seinen Schultern landete, und dann erneut auf seinen Schenkeln, bevor sie zu seinen bereits wunden Hinterbacken zurückkehrte.
"Ich warte." Skinner lieferte einen weiteren harten Hieb auf Mulders Hintern, entriss dem hilflosen Mann ein Schluchzen. "Welche Lektion wirst du durch deine Bestrafung lernen?" beharrte Skinner mit ruhiger, unerbittlicher Stimme.
Mulder wusste, die Folter würde nicht aufhören, bis er mit einer zufrieden stellenden Antwort aufwarten konnte. "Nicht ... nicht zu versuchen abzuhauen!" keuchte er.
"Nein." Skinner verabreichte einen besonders harten Schlag. "Das ist es nicht, was dich hier gelehrt wird. Versuch es noch einmal."
Mulder zermarterte sein Gehirn, versuchte verzweifelt, die richtige Antwort herauszufinden. Er beobachtete im Spiegel, wie er bestraft wurde. Sein großer, starker, erbarmungslos effizienter Meister reduzierte ihn zu einem zitternden, hilflosen Morast aus Empfindungen. Er spürte seinen Schwanz härter werden bei der rohen, verschwitzten Schönheit der Szene.
"Lektion ... ich denke nach .. au! Ich sagte, ich denke nach!" jaulte Mulder, als die Rute mit einem grausamen Streicheln in sein Fleisch biss.
"Denk schneller", instruierte Skinner. "Es ist keine sehr schwierige Lektion, Fox, obwohl ich das Gefühl habe, es wird mehr als diese eine Bestrafung nötig sein, um es dir einzuhämmern."
Mulder dachte zurück an die Ereignisse des Tages und alles vermischte sich in seinem Geist, verursachte eine Reihe durcheinander gewürfelter Bilder. Er sah sich bügeln, sah Wanda ihn vom Kühlschrank aus böse anstarren, sah sich in Jeans und T-Shirt auf der Couch sitzen, seinem Meister widersprechen.
"Ich darf Ihnen gegenüber nicht respektlos sein!" keuchte er, zufrieden mit sich selbst. "Ich werde Sie nicht wieder beschimpfen oder trotzig sein, wie ich es heute war ... ich verspreche ... aarrrgghhhh!" schrie er, als die Rute noch einmal herunterkam, mit voller Kraft auf seine hoch gestreckten, wartenden Hinterbacken.
"Es wäre nett, wenn du das fertig bringen könntest", kicherte Skinner, "aber ich werde keine Wette darauf abschließen. Außerdem ist das nicht die Lektion, die ich dir mit dieser Tracht Prügel beibringen will. Versuch es noch einmal."
"Ich kann nicht ... Meister, bitte!" bettelte Mulder, war sicher, er hatte seine Grenze erreicht, wollte nur, dass die Bestrafung lediglich eine Sekunde aufhörte, damit er nachdenken konnte, doch die Rute setzte ihre tückische Arbeit fort, gnadenlos und unnachgiebig.
Mulder erinnerte sich, in Skinners kleinem Büro zu sitzen und seinen Meister über Tauchen und so etwas sprechen zu hören ... er fühlte sich, als ob er nun tauchen würde, in der Schwebe, wie er war. Dann hatte Skinner ihm gesagt, dass ...
"Ich muss mit Ihnen reden, Meister! Ich muss Ihnen sagen, was ich denke und fühle, vor allem, wenn ich wütend bin. Ich muss ehrlich mit Ihnen sein!" schrie er auf.
Der Alptraum stoppte und Mulder hing in der Luft, der Schweiß floss von seinem Körper. Dann nahm Skinner sein Gesicht zwischen seine Hände, blickte tief in Mulders Augen.
"Gut, gut gemacht, Fox", sagte Skinner, küsste sein Stirn, danach seine Lippen, bevor er zärtlich in seinem Haar schnüffelte. "Das hast du gut gemacht. Ich bin so stolz auf dich, Kleiner."
Er flüsterte weiterhin Lob und Zärtlichkeiten, bis Mulder zu keuchen aufhörte und in einem warmen Glühen gebadet wurde. Das Endorphin-Hoch schlug zu und er spürte die doppelte Freude, gezwungen worden zu sein, harte körperliche Züchtigung zu ertragen, während er derart mitten in der Luft hing. Es machte das träumerische Gefühl, weg zu treiben, das er immer von dem Endorphin-Schub bekam, realer und zufrieden stellender.
"Ich danke Ihnen, Meister ... danke ...", brabbelte er unzusammenhängend.
"Wofür?" erkundigte sich Skinner in amüsiertem Tonfall.
"Weil Sie mich zwangen ... weiter zu gehen, als ich dachte, dass ich könnte ...", seufzte Mulder.
Skinner grinste und strich Mulders Haar glatt. "Ich werde dich noch weiter bringen, Kleiner", versprach er mit einem tiefen, sexy Knurren.
Mulder schloss seine Augen und genoss die Worte, die Bedeutung fuhr geradewegs in seinen Schwanz.
Skinner verschwand aus seinem Blickfeld, kehrte ein paar Sekunden später mit einem kalten, feuchten Waschlappen zurück. Er strich damit sanft über Mulders heiße Haut, kühlte das fiebrige Fleisch, pausierte, um an den leichten Marken zu lecken, die von der Rute verursacht worden waren. Sie verblassten bereits.
"Nun ... werde ich mit dir spielen", versprach Skinner. "Ich werde mein Vergnügen langsam mit dir haben, Kleiner, und du wirst dich allem, was ich dir antun will, unterwerfen. Am Ende – falls ich zufriedengestellt bin – kannst du kommen. Aber nicht vorher. Komm, bevor ich es dir sage, und ich hole meine Reitgerte aus dem Schrank und füge den Striemen, die ich dir gestern verpasste, weitere hinzu. Verstanden?"
Mulder nickte schwach, drängte seinen aufgerichteten Schwanz, sich zu beruhigen und zu warten, bis er die Erlaubnis zum Explodieren hatte.
Skinner justierte Mulders Position, drehte ihn auf seinen Rücken, und befestigte ihn wieder, überprüfte die Verbindungen, um sich zu vergewissern, dass sein Sklave sicher war.
"Bequem?" fragte er.
"Ja, Meister", nickte Mulder, warf seinen Kopf zurück und starrte aus dem Fenster über ihm.
Es wurde langsam dunkel und der Himmel hatte eine tiefblaue Farbe. En Vogelschwarm flog in sein Blickfeld, drehte als Masse ab und verschwand wieder. Das fühlte sich ... so verdammt gut an!
Skinner brachte eine kleine Schachtel voller Objekte heran, Mulder reckte seinen Hals, versuchte, einen Blick darauf zu werfen. Skinner tippte missbilligend seine Nase.
"Du wirst bald intim mit ihnen Bekanntschaft schließen, glaub mir", kicherte er.
Er befestigte Mulders Beine, sodass sie weit offen waren, stellte sich dann zwischen seine ausgestreckten Schenkel. Ohne Vorwarnung schob er einen eingeschmierten Finger in Mulders Arsch. Mulder keuchte überrascht, schnappte dann nach Luft, als Skinners Hand seinen Schenkel streichelte. Er spürte etwas Weiches, Warmes, Beruhigendes – Fell. Ein Blick hinunter bestätigte, dass Skinner einen Handschuh trug. Sein Meister streichelte ihn mit dieser weichen, pelzigen Hand, während er weiterhin mit seinem Finger im Inneren des Körpers seines ausgestreckten Sklaven forschte. Er fügte einen weiteren, dann einen dritten Finger hinzu, fand Mulders Prostata, ließ den gefangenen Mann sich vor Entzücken wegen der beiden Empfindungen winden.
"Ah, du magst es, gestreichelt zu werden ... wie eine Katze ...", murmelte Skinner, glitt mit dem Handschuh über Mulders Brust, an der Seite seines Halses hinunter.
Mulder stöhnte und schmiegte sich in die Liebkosung. Skinner setzte die doppelten Streicheleinheiten mehrere Minuten lang fort, bis Mulder dachte, er würde auch noch schnurrend wie eine Katze enden. Dann fuhr er erschrocken zusammen, als ein heißes Objekt auf seinem Schenkel landete. Er sah hinunter und entdeckte den Dildo, der auf seiner Haut ruhte.
"Er ist mit warmem Wasser gefüllt", erläuterte ihm Skinner, teilte des gefangenen Mannes Hinterbacken und schob den schlanken Dildo zwischen seine offenen Backen. Mulder verspannte sich, doch es war ein seltsam beruhigendes Gefühl, das sein Inneres wärmte. Er entspannte sich und Skinner bewegte den Dildo in seinem Körper, ließ ihn in der eingeschmierten Passage vor und zurück gleiten.
Dann zog er ihn heraus und Mulder stieß ein erschrockenes Jaulen aus, als ein kaltes Objekt auf seinen Schenkel gelegt wurde.
"Eiswasser", grinste Skinner teuflisch.
"Nein ..." Mulder drehte sich, doch Skinner teilte seine Backen und stieß das kalte, eingeschmierte Objekt rasch in Mulders wartenden Körper. "Fuck!" Mulder zuckte und wand sich, konnte jedoch den eiskalten Eindringling nicht loswerden. Er war nicht groß und es tat nicht weh, es war bloß so verdammt kalt.
Wieder streichelte Skinner seinen Schenkel, befummelte ihn, bis er sich beruhigte, danach hänselte er den Dildo ein und aus, ließ Mulder mit jedem kalten Eintauchen nach Luft schnappen. Der kalte Dildo wurde erneut durch den warmen ersetzt und er entspannte sich.
Skinner wechselte die beiden Dildos mehrere lange Minuten ab, ließ Mulder abwechselnd herumrutschen und in Entzücken versinken. Der gefesselte Mann war sich seines härter werdenden Schwanzes bewusst und stöhnte, wollte verzweifelt kommen.
Skinner entfernte den kalten Dildo ein letztes Mal und nahm die Spitze von Mulders Schwanz zwischen Daumen und Zeigefinger, kniff fest.
"Noch nicht", orderte er.
Mulder seufzte. "Bald, Meister, bitte ...", flehte er.
"Vielleicht", lächelte Skinner und fing an, seine Hände über Mulders ausgestreckten Körper zu streichen. "Es fühlt sich gut an, dich hier zu haben, hilflos, meiner Gnade ausgeliefert", wisperte er, senkte seinen Kopf und nahm eine von Mulders Brustwarzen in seinen Mund.
Es war das erste Mal, dass Skinner ihn dort saugte und Mulder schoss beinahe durch das Dach, als seine Nervenenden – sensibilisiert von der Rute und dem Analspiel – klingelten und vor Erregung kreischten.
"Hmmm, jemand mag es, hier gesaugt zu werden." Skinner löste sich mit einem Grinsen. "Das ist gut. Ich bin froh, dass sie derart erogene Zonen für dich sind, Sklave. Das wird es doppelt so befriedigend machen, sie zu piercen."
Er kniff beide Brustwarzen gleichzeitig, ließ Mulders Körper in der Luft zusammenklappen.
"Ja, Meister", keuchte Mulder, versuchte verzweifelt, sich vom Kommen abzuhalten.
"Zeit für einen Szenenwechsel, denke ich."
Skinner warf Mulder wieder auf seine Vorderseite und arrangierte ihn in einer knienden Position, verengte Teile des Harnisches an einigen Stellen, sodass Mulders Hintern vollkommen entblößt war, seine Beine weit gespreizt fixiert, sein Anus gestreckt und offen, und der Welt seine geheimsten Körperteile zur Schau stellend.
"Sieh zwischen deine Beine", kommandierte Skinner und Mulder tat, was verlangt wurde, sah sich widergespiegelt, das Bild im Spiegel von seinem Arsch beherrscht, der so ziemlich der einzige Teil von ihm war, den er von seiner Position aus sehen konnte. Er war vollkommen entblößt und ohne Schamgefühl, nur ein in der Luft schwebender Hintern.
Eine Bewegung lenkte seine Aufmerksamkeit ab und er blickte auf, sah Skinner vor sich seine Lederhose aufknöpfen. Er beobachtete wie gelähmt, während Skinner das Leder seine langen Gliedmaßen hinunter gleiten ließ, enthüllte, dass er keinerlei Unterwäsche trug. Augenblicklich stand sein großer Schwanz aufrecht, dick und erregend. Mulder gab ein leises, wimmerndes Geräusch von sich, während er den schlanken, kraftvollen Körper seines nackten Meisters besichtigte.
Skinner trat vor ihn, hob Mulders Kopf zu seiner Brust und dirigierte ihn, seine Brustwarzen zu saugen. Mulder genoss es, von den Armen des großen Mannes umschlungen zu sein, während er arbeitete, kitzelte die kleinen Fleischknoten mit seiner Zunge und kratzte sie sanft mit seinen Zähnen. Er musste etwas richtig gemacht haben, da sein Meister seufzte und sich in die Umarmung lehnte, für ein paar Minuten sein Vergnügen hatte, bevor er Mulder wegschob, sich hinunter zu den Hinterbacken seines Sklaven bewegte, sie mit seinen großen Händen packte und seinen erigierten Schwanz dagegen rieb.
"Bitte, Meister ..." Mulder stieß auf diesen Schwanz zurück, wollte ihn in sich spüren, wollte in dieser hilflosesten und unterwürfigsten aller Stellungen genommen werden. Überwältigt und vollkommen dominiert von dem anderen Mann. Skinner hänselte ihn bloß, rieb sich Mulders Spalte entlang, drang jedoch nicht ein.
"Willst du mich, Sklave?" fragte Skinner.
"Ja, Meister ... bitte, bitte ...", flehte Mulder.
"Noch nicht!" lachte Skinner, schlug seinen Hintern.
Mulder spürte seinen gesamten Körper zusammensacken, verzweifelt wegen des konstanten Begehrens und Abgewiesenwerdens.
"Ich werde dich nehmen, Sklave", setzte Skinner in tiefem, sexy Tonfall fort, "und ich werde dich hart benutzen und schnell. Doch zuerst will ich, dass du darüber nachdenkst, wie du mir dienen kannst. Ich werde dich hier hängen lassen, dein Arsch in der Luft, mit dieser kleinen Schönheit ...", sein Finger umrundete Mulders Öffnung, "... entblößt und wartend. Ich will, dass du all deine Gedanken hierauf konzentrierst, in dem Wissen, dass der einzige Weg, wie du mir dienen kannst, während du in Bondage bist, dieser ist ..." Sein Finger stieß in Mulders Körper, sandte eine Welle des Entzückens durch den Körper des Mannes. "Wenn ich zurückkomme, werde ich dich gut benutzen. Bis dahin will ich, dass du daran denkst, wie ich in dich eindringe, wie es sich anfühlen wird, mir mit diesem Teil von dir zu dienen und wie du mich hier willkommen heißen und verehren wirst."
Skinner zog seinen Finger heraus und Mulder hörte ihn weggehen. Er entspannte sich in seinen Fesseln und versuchte zu tun, was ihm angewiesen worden war. Es war nicht schwer. Seine Kehrseite war derart zur Schau gestellt, dass es das einzige war, woran er denken konnte – das und die Tatsache, dass Skinner ihn von seinem Elend erlösen und ihn nehmen würde. Es ließ seinen Schwanz vor Verlangen pochen.
Er war nicht sicher, wie viel Zeit verging, in der er da hing in dieser Agonie des Verlangens, doch schließlich hörte er Skinner zurückkommen. Der große Mann verfolgte eine Linie aus Küssen Mulders Körper hinauf, endete schließlich bei Mulders Kopf.
"Ich habe eine kleine Aufgabe für dich, Fox", sagte Skinner, schmiegte seinen erigierten Schwanz gegen Mulders Wange. "Ich möchte, dass du mir das Kondom überstreifst."
"Wie, Meister?" Mulder blinzelte, blickte auf das ausgewickelte Kondom, das Skinner hielt, und auf seine eigenen, gefesselten, ausgestreckten Arme.
"Mit deinen Lippen, Fox, wie sonst?" grinste Skinner, öffnete seines Sklaven Mund mit seinem Finger und legte das Kondom auf seine Zunge.
Mulder tat sein Bestes, doch das Kondom endete als klatschnasse Masse auf dem Boden.
"Hmm, versuch es noch mal."
Skinner öffnete ein weiteres und platzierte es im wartenden Mund seines Sklaven. Noch einmal probierte Mulder, es über seines Meisters erstaunlichen, erigierten Schwanz zu stülpen. Diesmal machte er es besser und Skinner half ihm, dirigierte das Kondom mit seinen Fingern an Ort und Stelle.
"Ich stelle fest, dass du das wirst üben müssen. Ich will, dass du ein Experte wirst", befahl Skinner. "Ich werde dir einen Dildo und Kondome geben, die du in dein Zimmer mitnehmen kannst. Du kannst üben, bis du es mit verbundenen Augen schaffst – was du höchstwahrscheinlich irgendwann gebeten wirst zu tun", kicherte er.
Er kehrte zu Mulders Hinterbacken zurück, tätschelte sie und knetete das wunde Fleisch mit seinen Händen, sendete Schwindelerregende Wellen aus Entzücken/Schmerz geradewegs in Mulders Schwanz. Mulder spürte Skinners Zunge auf seiner Wirbelsäule, dann tiefer, er leckte an seinen Hinterbacken, bevor sie geteilt wurden und er die Spitze seines Meisters Schwanz sich in seinen Anus schmiegen fühlte.
"Willst du mehr?" fragte Skinner und Mulder nickte, versuchte, zurück zu stoßen. "Langsam, ich will dich Zentimeter für langsamen Zentimeter füllen, dich beanspruchen und besitzen, dich zu meinem Eigentum machen", erklärte ihm sein Meister mit tiefer, seidiger Stimme.
Mulder schauderte und versuchte, sich nicht zu verspannen, während Skinner kontinuierlich vorwärts stieß. Nun lernte er benebelt zu schätzen, dass sich sein Meister solche Mühe gegeben hatte, ihn vorzubereiten. Er fühlte sich beinahe bis an die Grenze des Erträglichen gedehnt, sein Körper zitterte von der Anstrengung, seines Meisters großen Schwanz in dem kleinen Ring seiner Analmuskeln aufzunehmen. Skinners langsamer Fortschritt war eine Art endloser Agonie, zwang ihn auf, beanspruchte ihn mit dieser harten Dicke, tauchte tiefer und tiefer, als ob er auf Mulders Seele zielen würde.
Endlich stoppte er und Mulder konnte die Wärme seines Meisters Körper an seinen Hinterbacken spüren. Er blinzelt ein paar Mal, wollte sich dem Eindringling anpassen, seine schmerzenden Muskeln darum entspannen.
"Wie fühlt sich das an?" fragte Skinner und Mulder spürte die Hand des anderen Mannes seinen Rücken streicheln.
"Gut ...", keuchte Mulder, "schmerzt ein bisschen ... aber gut."
"Dein Körper wird bald lernen, sich mir anzupassen", murmelte Skinner, liebkoste Mulder zärtlich, bewegte sich nicht in ihm. "Ich werde dich regelmäßig auf diese Art benutzen – wahrscheinlich mindestens einmal täglich. Je früher du dich also an das Gefühl von mir in dir gewöhnst, umso besser."
Er veränderte seine Position und Mulder grunzte, schnappte leicht nach Luft, während sein Körper in der neuen Empfindung einen Sinn fand.
"Du fühlst dich gut an, warm und eng – wie ein Handschuh", meinte Skinner, streichelte weiterhin sanft Mulders Hinterbacken und Rücken. "Ich werde jedoch nicht immer solche Sorgfalt walten lassen, um dich zu erregen, Sklave. Manchmal werde ich von dir erwarten, mir zu dienen, ohne im Gegenzug Vergnügen zu erwarten. Ich möchte, dass du dir ein Wort überlegst ..."
Skinner bewegte sich langsam, gleichmäßig zurück, der Druck in Mulders Körper ließ nach, während sich seines Meisters großer Schwanz bis zur Spitze herauszog, danach langsam wieder hineinstieß. Skinner schaukelte gegen Mulders hilflosen Körper, dehnte ihn bloß mit seiner Größe, und Mulder hing dort, seine Augen geschlossen, von dem Moment verzehrt.
"Du kannst jedes Wort wählen, das du willst", setzte Skinner fort, glitt langsam ein und aus. "Wenn ich dieses Wort ausspreche – wo immer wir sind – will ich, dass du aufhörst, was du tust, deine Hosen fallen lässt und dich ohne Widerspruch oder Protest entweder über die nächste Oberfläche legst oder auf Hände und Knie gehst und dich für meine Benutzung präsentierst. Es wird kein Vorspiel geben ..."
Mulder stöhnte, als sein Meister geschickt mit den erotischen Möglichkeiten seiner Unterwerfung spielte, vor seinem geistigen Auge ein Szenario kreierte, sich dem Willen seines Meisters zu überlassen.
"Ich werde dich benutzen wie den Sklaven, der du bist, und es wird ein harter, grober Fick sein."
Skinner machte den Punkt klar, indem er seine Hüften vorstieß, tief in Mulders Körper rammte, ihn zum Aufschreien brachte. Mulders Körper protestierte gegen den Schmerz und hieß gleichzeitig das Vergnügen willkommen.
Mulder spürte diesen schlüpfrigen Schwanz in ihm den Rhythmus verstärken, ein und aus stoßen, rascher werden, in – wie es sich anfühlte – die Tiefen seiner Gedärme gleiten und wieder raus. Er war verloren in einem Meer der Erotik. Skinners Stimme umschrieb seine ultimative Unterwerfungs-Phantasie, erregte seinen Geist, während sein Körper von den geschickten Händen seines Meisters erregt wurde, die ihn streichelten, und diesem harten Schwanz tief in ihm, der ihn füllte und gegen seine Prostata strich, Wellen aus Entzücken/Schmerz durch seinen Körper sandte. Mulder liebte die Tatsache, dass Skinner stand, während er ihn benutzte, dass sich Mulder genau in der richtigen Höhe befand, um seines Meisters Schwanz tief in seinem Körper zu verschlingen. Mulders eigener Schwanz tropfte stark, hoffnungslos erregt von seiner hilflosen Lage. Skinners Stimme schien in seine Seele zu sickern, sich mit seinen dunkelsten Unterwerfungs-Phantasien zu verbinden und sie zu entfachen.
"Du bist mein Eigentum, um dich zu besitzen und zu nehmen, wann immer ich will ... vergiss das nicht", stellte Skinner fest, stieß hart und schnell zu.
"Werde ich nicht, Meister ...", stöhnte Mulder, bog seinen Rücken durch.
Skinner lehnte sich vor und Mulder fühlte sich vom warmen Körper des großen Mannes eingehüllt, während er in ihm vor und zurück rammte.
"Du fühlst dich so gut an, mein lieber, süßer, kleiner Sklavenjunge", knurrte Skinner, seine Zähne knabberten an Mulders Haut, seine Hände fest und beruhigend, während sie ihn tätschelten. "Wie lautet dein Wort, Fox? Sag mir das Wort, das ich aussprechen soll, wann immer ich dich benutzen will, um dich zu erinnern, was du bist und wem du gehörst."
Skinners Stöße erreichten einen Höhepunkt und Mulder fühlte sich, als würde er in einem Nebel aus Empfindungen ausblenden.
"Kann ich jedes Wort wählen, Meister?" fragte er, der Schweiß tropfte in seine Augen, blendete ihn.
"Ja, welches Wort auch immer du willst."
Ein Wort auszuwählen war das Letzte in Mulders Geist, doch er schrie das erste, was ihm in den Kopf drang: "Wanda!"
Er spürte Skinner in ihm zum Orgasmus schaudern, sein Körper verkrampfte sich in Mulders willigem, wartenden, erschlaffenden Fleisch. Für lange Minuten herrschte Stille, während Skinner keuchend auf Mulders Rücken lag, sein Höhepunkt vorüber. Mulder genoss die Empfindung seines Meisters, der in ihm weich wurde, ihn an sich drückte, mit ihm verbunden war. Nach mehreren stummen Minuten zog sich der andere Mann heraus und Mulders Analmuskeln verengten sich dankbar. Er fühlte sich wund aber vollkommen befriedigt.
Er beobachtete Skinner beim Entsorgen des benutzten Kondoms, dann kehrt sein Meister zurück und schwang ihn auf seinen Rücken.
"Wanda?" Skinner hob eine Augenbraue.
"Entschuldigung, Meister. Es war das erste Wort, das mir einfiel", antwortete Mulder mit einem unverschämten Grinsen. Es war eine Revanche, irgendwie.
"Hmmm." Skinner betrachtete ihn misstrauisch.
"Na ja, Sie sagten, ich könnte jedes Wort haben", setzte Mulder mit einem Ausdruck nach, als ob er kein Wässerchen trüben könnte.
Skinner stieß ein schroffes Lachen aus, tätschelte liebevoll seines Sklaven Körper. "Ja, Fox, das sagte ich und du kannst. Wanda gilt. Denk an deine Wahl – wenn ich es benutze, erwarte ich, dass seine Reaktion augenblicklich erfolgt, oder ich kann dir eine lange, harte Bestrafung versprechen."
"War ich gut, Meister?" fragte ihn Mulder hoffnungsvoll, sich schmerzhaft seines harten Schwanzes bewusst.
"Ja, Kleiner, du warst mehr als gut. Du warst hervorragend." Skinner küsste ihn liebevoll. "Und dafür ... werde ich dich kommen lassen. Warte nur noch ein bisschen länger, bis ich es sage."
Er bedeckte seine Hand mit Gleitmittel, packte dann Mulders Schwanz fest mit seiner Hand. Mulder stieß einen Schrei aus und wäre zwei Meter in die Luft gesprungen, wenn er dazu in der Lage gewesen wäre.
"Schließ deine Augen", flüsterte Skinner und Mulder tat, was verlangt wurde.
Er spürte Skinner sanft auf seine nackte, sensibilisierte Haut blasen und schauderte, dachte, er würde bald an einer Überdosis Empfindungen sterben.
"Magst du Poesie, Fox?" erkundigte sich Skinner, blies weiterhin über seines Sklaven nackten Körper.
"Was?" Mulder öffnete überrascht seine Augen.
"Schließ sie", sagte Skinner kichernd. "Da du die klassischen Novellen nicht gelesen hast, nehme ich an, dass du auch nicht viel erotische Poesie gelesen hast. Ich werde einen meiner Favoriten für dich rezitieren. Schließ deine Augen und lass dich gehen. Lass mich dich zum Höhepunkt bringen, dann warte, bis ich sage, du darfst kommen. Wenn du es tust, wird es ein Moment sein, an den du dich für den Rest deines Lebens erinnerst."
Mulder öffnete seinen Mund, um etwas zu sagen, doch Skinner schloss ihn mit seinem Zeigefinger.
"Nicht ein Wort!" rezitierte er sanft. "Die Augen sprechen in Flüssen, die Finger in Bäumen. Der Körper hat eine Sprache ganz für sich allein, dieses Mal werden wir den Übersetzer heimschicken."
Mulder schloss seine Augen, fragte sich, ob das noch surrealer werden konnte. Zuerst diese exotische, meisterhaft erteilte Bestrafung, dann das Heiß-und-Kalt-Spiel, bevor er von seinem Meister gefickt worden war. Auf diese langsame, hämmernde Art, mit seinem Geist war genauso Liebe gemacht worden, wie mit seinem Körper. Und nun Poesie! Scheiße, Skinner war nicht bloß in einer anderen Liga, er war auf einem anderen Planeten.
All die Zeit verbracht, um nach Außerirdischen zu suchen, und da war einer genau unter meiner Nase ... Typisch!
"Ich werde dich öffnen, Blatt für Blatt, nehme mir all die Zeit der Welt."
Mulder spürte Skinners warmen, feuchten Mund auf seine Brustwarzen runtergehen und jede faul umkreisen. Es fühlte sich beinahe amüsant an, hier zu liegen, in der Luft hängend, während sein Meister für ihn Poesie rezitierte. Und trotzdem war ihm nicht nach Kichern. Sein Körper wurde von einem Experten liebkost und diese volle, dunkle Stimme beruhigte und erregte ihn gleichzeitig – eine weitere erotische Waffe in dem weitreichenden sinnlichen Arsenal im Besitz seines Meisters.
"Ich werde dich mit einem langsamen Feuer entfachen, Zweig für Zweig und die Farbe deines Sonnenaufganges beobachten."
Skinner nahm Mulders harten Schwanz in seine eingeschmierte Hand, molk ihn mit schlüpfrigem Streicheln. Mulder schwankte am Rand, hielt sich mit letzter Kraft fest.
"Ich werde mit dem Wind spielen, deinen Körper mit Lächeln und Spielen bedecken. Versprechen und Fantasien, die spurlos verschwinden."
Skinners warmer Atem kitzelte seinen Innenschenkel, blies über seine Eier, hinunter zu seinen Füßen und wieder hinauf.
"Ich werde dein geheimes Inneres erwecken, Hexenmischung aus Zaubertränken und Beschwörungen, und dich fällen, langsam kochend, rollend, schwebend in meiner Hand."
Mulder wand sich, als Skinners Streicheln an seinem Schwanz härter und beharrlicher wurde. Er schwebte tatsächlich, wörtlich und metaphorisch, mitten in der Luft hängend, und dahintreibend auf einem Nebel aus Endorphinen und Empfindungen, die er niemals zuvor in seinem ganzen Leben erfahren hatte.
"Ich werde dich langsam füllen, jede Nische und Kurve, sehe fühle höre rieche schmecke dich, voll werden."
Skinner knabberte Mulders Nabel entlang und seinen Hals hinauf, saugte neuerlich seine Brustwarzen, ließ Mulder laut aufschreien.
"Und wenn jeder Teil von dir Eins ist, wenn du gesättigt bist, in der Schwebe, Wasser taumelt über den Rand, werde ich mit dir über die Fälle reiten, mit dir untergehen, alle Fesseln verschwinden, taumeln weiter und weiter und weiter und weiter, bis da nur noch der wirbelnde, benommene Tanz jenseits des Tanzens ist und die große Welle alles zu Teilchen zerschlägt, uns verstreut zurücklässt mit dem Seetang im Sand und der Sonne zum Trocknen."
Skinner beendete das Gedicht, seine schlüpfrige Hand erreichte ein Kreszendo, pumpte Mulders Schwanz.
"Wann immer du willst, Fox", wisperte er, sein Mund senkte sich auf Mulders, öffnete seine Lippen und beanspruchte einen tiefen, kraftvollen Kuss.
Mulder ergab sich, sein Körper gab nach, als er in Welle über Welle explosiven Orgasmus kam. Die sexuelle Frustration der vergangenen paar Tage wurde weggespült, er kam härter, als er es jemals zuvor in seinem Leben getan hatte. Er war sich vage bewusst, dass es das Warten wert gewesen war, bevor ein blendend weißes Licht durch seinen Geist raste, ihn überwältigte und ihn für eine Sekunde ohnmächtig werden ließ.
Als er wieder zu sich kam, wusch ihn Skinner mit einem feuchten Tuch.
"Das war beeindruckend", meinte sein Meister, gestikulierte auf das Tuch. "Alles in Ordnung, Kleiner?" Sein Tonfall war freundlich und besorgt.
Mulder schaffte ein schwaches Nicken als Antwort.
"Gut, ich werde dich losbinden. Halte durch."
Skinner senkte ihn vorsichtig ab, kniete dann neben ihm nieder und öffnete die Fesseln. Nachdem er fertig war, sank Mulder auf dem Boden zusammen, vollkommen und absolut erschöpft. Skinner kicherte, nahm seinen Sklaven in seine Arme und trug ihn hinüber zu den Kissen, die auf der teppichbelegten Seite des Raumes gestapelt lagen. Er deponierte den befriedigten Mann darauf, setzte sich dann neben ihn und nahm seinen Sklaven in seine Arme. Mulder lag mit seinem Kopf in seines Meisters Schoß, völlig unfähig, sich zu bewegen. Sein ganzer Körper schien sich in Flüssigkeit verwandelt zu haben.
"Ich danke Ihnen, Meister", krächzte er, der Klang seiner eigenen Stimme überraschte ihn.
"Gern geschehen, Sklave." Skinner strich mit seinen großen, derben Fingern durch Mulders feuchtes Haar.
Mulder studierte seinen Meister, prägte sich das Gesicht des Mannes ein, der ihn zu dieser knochenlosen Masse reduzieren konnte, nahm die dunklen Augen und den Schwung des festen Kinns in sich auf, die breite Ausdehnung des kahlen Kopfes, den starken Hals und die Schultern.
"Erlaubnis, mich in Sie verlieben zu dürfen, Meister", murmelte er.
Skinner lächelte und strich Mulders dunkles Haar aus seinen Augen. "Erlaubnis erteilt, Fox", sagte er leise.
Ende des fünften Kapitels
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