Pairing: Skinner/Mulder
Rating: NC-17
Kategorie: BDSM-Slash
Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik
Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.
Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.
Bemerkungen der Übersetzerin: Die Übersetzung ersten vier Kapitel dieses 30-Teilers (Schätzwert!) stammen nicht von mir, sondern von Sonja. Ich habe nur ein paar Worte verändert, damit der Übergang zu meinen Übersetzungen nicht zu holprig ist. Ab Kapitel Fünf bin ich die Schuldige.
Kapitel 4: Ein gekennzeichneter Mann
Inhalt: Mulder findet heraus, dass sein neuer Meister mehr als eine Möglichkeit hat, mit ungehorsamen Sklaven umzugehen.
Mulder hörte das Klingeln des Weckers und drehte sich auf die andere Seite, das Geräusch ignorierend. Es hörte jedoch nicht auf, und mit einem Seufzen drehte er sich wieder herum, öffnete seine Augen ... und setzte sich aufrecht, sich plötzlich erinnernd, wo er sich befand und – viel wichtiger – was er war und wem er gehörte.
Die Uhr zeigte 8.30 Uhr und Mulder war erstaunt, dass er so gut geschlafen hatte. Normalerweise schlief er sehr schlecht, weswegen er häufig auf seiner Couch übernachtete – denn so konnte er wenigstens durch das Fernsehprogramm zappen, wenn er nicht einschlafen konnte. Sein ungewöhnlich langer Schlaf war vermutlich auf seine durch die Ereignisse des vergangenen Tages verursachte Erschöpfung zurückzuführen.
Mulder fühlte einen Thrill tief in seinem Magen, als er sich an alles erinnerte, was ihm in den letzten 24 Stunden zugestoßen war. Die Goldringe, daran, dass er beinahe in Ohnmacht gefallen war, als er entdeckt hatte, dass Skinner sein neuer Besitzer war, hierher zu kommen, an das Spielzimmer seiner Träume den Korridor hinunter, nackt vor seinem Meister zu knien, von ihm gestreichelt und befingert ... geküsst zu werden. Mulder küsste seine Tops normalerweise nicht, noch erwartete er von ihnen, dass sie ihn küssten. Doch das hier war anders – hier war jemand, der ihn seit Jahren kannte, nicht die üblichen kurzweiligen Szenen, die normalerweise seine sexuellen Beziehungen bestimmten. Das hier war mehr ... mehr wie die Beziehung zu Phoebe. Mulder biss sich auf die Unterlippe. Die hatte in einem Desaster geendet – würden dieses Mal die gleichen Probleme auftauchen, in dieser ... konnte er es wirklich eine Beziehung nennen?
Mulder stand auf und bemerkte, dass der Analverschluss im Laufe der Nacht herausgefallen war. Er fand ihn und machte ihn sauber, nahm anschließend eine Dusche, wusch sich gründlich innen und außen und fragte sich, ob Skinner ihn heute von seiner Agonie befreien und ihn so benutzen würde, wie er es sich wünschte. Danach schmierte er sich mit Gleichmittel ein und führte den Analverschluss wieder ein. Skinner würde es nicht merken und außerdem, wie konnte er von Mulder erwarten, dass er dieses verdammte Ding drin behalten würde, während er schlief?
Er warf einen erneuten Blick auf die Uhr. 8.50 Uhr. Mulder zog eine Jogginghose und ein T-Shirt über und rannte barfuss hinunter, bemühte sich, so wenig Lärm wie möglich zu machen. Skinners Zeitung lag vor der Tür. Er nahm sie, bereitete sich selbst eine Tasse Kaffee zu und blätterte die Zeitung durch, während er ihn trank. Dann goss er Skinner eine Tasse ein und trug sie in das Schlafzimmer seines Meisters. Es war 9.05 Uhr, doch Mulder überlegte, dass ein paar Minuten keinen großen Unterschied machen würden.
Skinner schlief noch, seine langen, muskulösen Arme lagen ausgestreckt auf dem Bett. Mulder stellte den Kaffee auf den Nachttisch, legte die Tageszeitung daneben und betrachtete seinen schlafenden Meister eine Weile. Ohne seine Brille, tief schlafend, unbesorgt, sah Skinner ganz anders aus – irgendwie unschuldig und viel jünger. Mulder betrachtete ihn neugierig und plötzlich fiel ihm auf, wie viel von Skinners Macht nicht in seiner kraftvollen körperlichen Ausstrahlung, sondern in der Tiefe seiner dunklen Augen und in der Kraft seiner klangvollen, tiefen Stimme lag, die ihm einen Schauer über den Rücken jagen konnte. Mulder kribbelte vor Erwartung am ganzen Körper.
Er zog rasch seine Kleider aus und schlüpfte unter die Bettdecke. Darunter war es warm und dunkel und es roch nach seinem Meister – es war ein angenehmer Geruch; schwer und männlich, aber auch einladend und erregend. Mulders Schwanz war steif, bevor er Skinners überhaupt ausgemacht hatte. Er machte es sich bequem, rollte sich neben Skinners Hüften zusammen und leckte sanft mit seiner Zunge über den schlafenden Schwanz seines Meisters. Mulder vermutete, dass Skinner bestimmt mit einem erschrockenen Schrei auf den Lippen erwachen würde, wenn er ihn direkt und ohne Vorspiel tief in den Mund nehmen würde. Er hörte, dass Skinner sich bewegte und etwas murmelte, dann erschien die Hand des großen Mannes neben Mulders Kopf und strich ihm sanft über die Haare, er hörte leise Worte der Ermunterung. Wahrlich ermuntert nahm Mulder den rasch härter werdenden Schwanz in den Mund. Er war gut beim Oralsex – als Bottom war es eine der Hauptarten gewesen, wie er seine Tops befriedigt hatte, da er ihnen Analsex nach einigen ziemlich schmerzhaften Erfahrungen nur sehr selten gestattet hatte.
Mulder saugte sanft Skinners Schwanz, drückte dann die Spitze zwischen seine Zunge und seinen Gaumen. Skinners Hand verstärkte ihre streichelnden Bewegungen auf seinem Haar, also vermutete er, dass der große Mann diese Vorgehensweise genoss. Mulder nahm noch mehr von dem Schwanz in seinen Mund – Skinner war so groß, dass er hoffte, ihn schnell zum Orgasmus zu bringen, sonst würde sein Kiefer den ganzen Tag schmerzen.
Glücklicherweise tat Skinner ihm den Gefallen und einige Minuten harter aber sehr angenehmer Arbeit seitens Mulders brachten den gewünschten Effekt. Mulder schluckte Skinners Ejakulat und säuberte den anderen Mann, bevor er sich unter dem Bett nach oben kämpfte und seinen Kopf unter der Bettdecke hervor streckte.
"Guten Morgen, Meister." Er grinste. "Ich denke, es ist ein guter Morgen." Er leckte sich demonstrativ über die Lippen, schmeckte Skinners Samenflüssigkeit.
Skinner schüttelte seinen Kopf, lachte dröhnend. "Ja, Sklave, ein sehr guter Morgen. Danke." Er setzte sich aufrecht, nahm die Tasse Kaffee, trank einen Schluck und blickte auf die Uhr. "Dennoch, wenn ich sage 9, dann meine ich auch 9. Nicht 8.58 oder 9.05. Ist das klar?" fragte er.
Mulder schob seine Unterlippe vor. "Tut mir leid, Meister", murmelte er und dachte insgeheim, dass Skinner viel Aufhebens um nichts machte.
"Und das nächste Mal zieh bitte Hausschuhe an oder zieh dir Socken über, wenn du Morgens herumrennst. Deine Füße sind eiskalt."
"Ja, Meister", brummelte Mulder, fühlte sich ein wenig niedergeschlagen.
"Und diese Zeitung hier", Skinner hielt sie mit gerunzelter Stirn hoch, "ist nicht gebügelt."
"Was?!" rief Mulder empört aus.
Skinner grinste. "Ich habe nur Spaß gemacht. Dein Weckdienst war für das erste Mal nicht schlecht." Skinner fuhr ihm liebevoll durchs Haar. "Eines deiner Probleme ist, dass du immer versuchst, die Regeln ein wenig zu erweitern, Fox. Ein bisschen hier, ein bisschen da – immer in dem Glauben, dass es nichts ausmacht – aber es macht etwas aus. Ich erwarte, dass du mir aufs Wort gehorchst. Je schneller du das begreifst, umso leichter wird es für dich."
"Ja, Meister." Mulder verzog sein Gesicht. "Ein Sklave zu sein ist nicht einfach, Meister", murmelte er in klagendem Unterton.
Skinner lachte, umarmte Mulder und zog ihn dicht an seine nackte Brust. "Ich weiß", antwortete er Mulder mit einem theatralischen Seufzen.
"Sie wissen das?" Mulder blickte überrascht auf.
"Natürlich." Skinners Augen sahen ohne seine Brille völlig anders aus – näher, nackter, intensiver. "Jeder gehört irgend jemandem – wir sind alle Sklaven", kommentierte Skinner.
Mulder öffnete überrascht seinen Mund. "Wer besitzt Sie?" wollte er wissen. Wer wagt es ...? dachte er.
"Ich habe eine sehr fordernde, sehr hübsche Herrin", erwiderte Skinner.
Eine Frau? Skinner hatte eine Frau? Natürlich hatte er eine. Wie konnte Mulder auch glauben, dass er auf einen Mann wie Skinner anziehend wirkte? Jemand, der so groß, attraktiv und selbstbewusst war. Nein, Skinner hatte ihn einfach nur als Sklaven genommen, um sich zu amüsieren und seine Wäsche nicht selbst bügeln zu müssen. Mehr empfand er nicht für ihn.
Mulder fühlte, wie ihn tief in seinem Inneren eine Welle der intensivsten Eifersicht überkam. Er war über sich selbst erstaunt – wie war es dazu gekommen, dass er in weniger als 24 Stunden bereits so starke Empfindungen hatte? Er war in dieser Situation so verletzlich. Wenn es nicht Skinner wäre, jemand, den er bereits kannte, und –wenn er ehrlich war – mochte und respektierte, dann würde er sich vielleicht nicht so fühlen.
Mulder setzte sich auf, unfähig, seine Gefühle zu kontrollieren. Er war sich der Tatsache bewusst, dass man sie an seinem Gesicht ablesen konnte, ohne dass er sie laut aussprach. Er hatte sich bei Phoebe genauso gefühlt und genau das Gleiche würde sich jetzt wiederholen. Er hatte recht gehabt, als er sich schwor, sich niemals mehr zu sehr auf jemanden einzulassen, niemals mehr als ein paar One-Night-Stands zu haben und zweimal pro Woche ein sicheres Treffen mit einer Reihe gesichtsloser Tops. Es tat einfach zu weh, sich jemandem verbunden zu fühlen und dann abgelehnt zu werden.
Skinner betrachtete ihn genau.
"Wer ist sie? Wo wohnt sie? Wie oft sehen Sie sie?" fragte Mulder.
"Sie heißt Wanda und ich sehe sie jeden Tag", antwortete Skinner ruhig, von dem Verhör und dem Ton, in dem die Fragen hervorgebracht wurden, völlig unbeeindruckt. "Sie hat große, grüne Augen und lange, elegante Beine. Sie ist das hübscheste Geschöpf auf der ganzen Welt und sie lebt hier. Ich glaube, du liegst sogar direkt neben ihr."
"Was?" fragte Mulder mit gerunzelter Stirn.
Skinner hob die Bettdecke an und Mulder blickte in ein Paar leuchtend grüner Augen.
"Wanda."
Skinner klopfte auf seinen Schenkel und eine erlesene Katze tauchte unter der Decke hervor auf. Sie warf Mulder einen verächtlichen Blick zu, tapste auf Skinners Schoß und ließ sich dort mit einem zufriedenen Schnurren nieder. Mulder hasste sie auf den ersten Blick. Skinner kraulte sie hinter ihren Ohren und Mulder blickte sie feindselig an.
Du bist nicht auf eine Katze eifersüchtig ... du bist nicht auf eine Katze eifersüchtig ... wiederholte er still für sich und versuchte, sich wieder in den Griff zu bekommen.
Skinner seufzte und zog Mulders Kopf an seine Brust, begann, ihn hinter den Ohren zu kraulen. "Spielt der kleine, grünäugige Teufel etwa mit deinem Herzen?" flüsterte er.
Mulder nickte zerknirscht und bog seinen Rücken durch, lehnte sich in Skinners Umarmung. "Es tut mir leid, Meister", murmelte er leise.
"Schäme dich niemals für deine Gefühle, sei einfach nur ehrlich", erklärte Skinner ihm mit fester Stimme. "Ich möchte wissen, was du fühlst. Ich kann keine Gedanken lesen. Ich muss wissen, was in deinem verdrehten, kleinen Gehirn vorgeht, Sklave."
Mulder drehte seinen Kopf und blickte auf die Katze. Sie war sehr hübsch, mit weichem, cremefarbenen, kurzen Fell.
"Ist sie eine besondere Rasse?" fragte er.
"Ja, sie ist eine Birma-Katze." Skinner fuhr damit fort, seine beiden Haustiere zu streicheln.
"Wanda – das ist ein hübscher Name."
"Ich habe sie nach den Charakteren in Venus im Pelz genannt. Ich bin Severin zu ihrer unberechenbaren Majestät." Skinner lachte dröhnend.
Mulder blickte mit einem fragenden Gesichtsausdruck zu ihm auf.
"Hast du das Buch nicht gelesen?" fragte Skinner überrascht.
Mulder schüttelte seinen Kopf.
"Aber das musst du unbedingt!" sagte Skinner mit fester Stimme. "Ich gebe es dir mit auf dein Zimmer und erwarte, dass du es liest. Wie steht es mit Die Geschichte der O und Der Foltergarten? Sie sind Klassiker innerhalb ihres Genres, Fox."
"Ich habe von den Büchern gehört, aber keines davon gelesen. Ich glaube, ich bin in dieser Hinsicht nicht sehr belesen, Meister." Mulder verzog sein Gesicht und dachte insgeheim, dass er alles Wichtige aus dem Bereich der Videothek gelernt hatte, den man unter 18 Jahren nicht einmal betreten durfte.
"Deine Bildung weist eine beklagenswerte Lücke auf", beschwerte sich Skinner. "Du wirst sie alle lesen und ich möchte, dass du mir anschließend erzählst, wie du dich jeweils danach gefühlt hast. Welche Szenen dich erregt haben und warum. Was im Besonderen auf dich gewirkt hat und welche Szenen sehr starke Gefühle in dir hervorgerufen haben."
"Ja, Meister", willigte Mulder ein. Das klang nicht besonders anstrengend. "Ich habe einmal etwas von Marquis de Sade überflogen." Skinner gab so etwas wie ein Grunzen von sich und Mulder sah auf. "Er war nicht auf Ihrer Liste, Meister?"
"Lies ihn, wenn du magst", zuckte Skinner mit seinen Schultern.
"Sie mögen ihn nicht. Das überrascht mich." Mulders Augen blickten neugierig. "Ich glaube, ich sehe mich selbst in vielerlei Hinsicht als einen Masochisten ...", erklärte er zögerlich. "Sehen Sie sich selbst nicht als einen Sadisten?"
"Nein. Auf keinen Fall." Skinner lächelte und fuhr mit einem Finger liebevoll über Gesicht und Lippen seines Sklaven. "Ich bin kein Sadist, nein. Ich betrachte mich als ausgesprochen sinnlichen Menschen, Fox." Er sagte das Wort sinnlich in einem so tiefen und anziehenden Tonfall, dass Fox’s Schwanz als Antwort zuckte. Er blickte seinen Meister nachdenklich an und legte anschließend seinen Kopf zurück auf dessen Brust.
"Es gibt viele großartige erotische Gedichte und Romane." Skinner spielter weiter mit Mulders Ohren, während er sprach. "Ich werde dich mit einigen vertraut machen, Fox. Ich erwarte von meinem Sklaven, dass er sich für mehr interessiert als nur für fliegende Untertassen und Monster. Es ist sehr leicht, sich in nur einem Bereich des Lebens zu verlieren und die vielen anderen Seiten der eigenen Persönlichkeit außer Acht zu lassen. Es ist mir einmal passiert und es ist mir teuer zu stehen gekommen. Das passiert mir niemals wieder."
Mulder spitzte bei dieser Äußerung die Ohren. "Was ist passiert, Meister?" sprudelte er hervor.
Skinner schüttelte lächelnd seinen Kopf. "Ich habe dir bereits gestern gesagt, persönliche Fragen sind zu diesem Zeitpunkt deiner Versklavung noch nicht gestattet."
Mulder kämpfte mit seiner Neugier und seiner Verärgerung. Verdammt, er wollte wissen, was für eine Art Mann sein Meister war. Er wollte den strengen, ernsten Bürokraten, den er immer in Skinner gesehen hatte, mit dem entspannten, kreativen und unglaublich attraktiven sinnlichen Mann in Einklang bringen, der sein Meister war.
Mulder sah aus seinen Augenwinkeln, wie Skinner seine Zeitung las und seinen Kaffee austrank. Der Schwanz des Agenten wurde immer härter, wenn er daran dachte, was ihm nach dem Kaffee versprochen worden war. Schließlich legte Skinner die Zeitung zur Seite und blickte auf seinen Sklaven hinunter.
"Ich sehe, dass du dich daran erinnerst, was ich dir gestern Abend über unsere morgendliche Routine erzählt habe." Er blickte demonstrativ auf Mulders Schwanz, der gegen die Einschränkung des Goldrings kämpfte.
"Ja, Meister."
Mulder hielt seinen Atem an. Er mochte es, den Hintern versohlt zu bekommen, doch bis jetzt hatte Mulder immer entschieden, wann, wo, womit und wie viele Schläge er bekam. Er hatte verhandelt und er hatte ein Codewort – Mulder hatte die Situation eigentlich immer unter Kontrolle gehabt. Das hier war anders. Dieses Mal würde sein Meister entscheiden und Mulder hatte keine andere Wahl, als sich unterzuordnen, die Kontrolle völlig in andere Hände zu legen. Der Gedanke erregte ihn, obwohl er sich gleichzeitig auch fürchtete.
"Knie neben dem Bett nieder", befahl Skinner und Mulder beeilte sich, der Order zu folgen, verjagte in seiner Hast die schlafende Wanda.
Sie warf ihm einen empörten Blick zu und verließ das Schlafzimmer mit protestierend steil aufgestelltem Schwanz.
"Jeden Morgen präsentierst du dich mir zur Züchtigung", erklärte Skinner seinem Sklaven. "Dabei bist du bescheiden und reuevoll – oder ich sorge schon bei deiner Bestrafung dafür, dass du es sein wirst. Deshalb würde ich dir raten, dich ohne Widerrede zu präsentieren."
"Ja, Meister", murmelte Mulder und sein ganzer Körper zitterte in Erwartung der Dinge, die da kommen würden.
"Schultern gerade", verlangte Skinner. "Hände hinter deinen Rücken, Kopf auf die Brust."
Mulder befolgte die Anweisungen.
"Knie weiter auseinander – so ist es gut, zeig mir deinen hübschen Schwanz. Gut. Das ist die Haltung, die du immer einnehmen wirst, wenn du bestraft oder getadelt wirst."
"Ja, Meister", nickte Mulder mit weit aufgerissenen Augen.
Skinner fuhr fort: "Manchmal bestrafe ich dir für Missetaten vom vergangenen Tag oder wenn du ungehorsam warst, aber selbst wenn dein Verhalten einwandfrei war, versohle ich dir jeden Morgen den Hintern. Das dient dazu, dir weiterhin klar zu machen, dass du meinem Willen unterworfen bist, dass du in diesem Haushalt nur ein Sklave bist und dass ich dich einfach bloß zu meinem Vergnügen bestrafe – weil ich Spaß daran habe, den nackten Arsch meines Sklaven zu versohlen. Ich finde, dass es eine sehr effektive Methode ist, einen Sklaven an seine täglichen Pflichten zu erinnern und ganz besonders an seinen Status."
"Ja, Meister." Mulder biss sich auf die Unterlippe und war bereits bei dem bloßen Gedanken daran sehr erregt.
"Im Augenblick haben wir jedoch einige ernsthafte Vergehen zu besprechen, oder?"
Skinner hob mit einem Finger Mulders Kinn an, sodass der jüngere Mann gezwungen war, ihn anzublicken.
Mulders Augen wurden größer. "M... Meister?" stammelte er. "Ich habe versucht, alles so zu machen, wie Sie es gesagt haben. Ich ..."
"Du hast einen direkten Befehl missachtet", meinte Skinner mit fester Stimme.
Mulder zerbrach sich den Kopf. "Mir fällt nichts ein, Meister."
"Dann werde ich dein Gedächtnis ein wenig auffrischen", sagte Skinner knapp. "Gestern Abend habe ich dir befohlen, den Cockring nicht abzustreifen und ich habe dir ausdrücklich erklärt, dass du erst einen Orgasmus haben darfst, wenn ich es erlaube. Du hast diese Anweisungen nicht befolgt."
Mulder setzte sich auf seine Fersen, sein Mund stand vor Überraschung offen. Wo konnte Skinne wissen, was er in seinem Zimmer machte?
"Ich hatte keinen Orgasmus", sprudelte er heraus.
Skinner sah ihm lange direkt in die Augen, bis Mulder rot wurde und seinem Blick nicht länger standhalten konnte.
"Ich bestrafe dich wesentlich härter, wenn du lügst, als wenn du einfach nur ungehorsam bist", erläuterte Skinner. "Ich frage dich also noch einmal – hast du dir gestern Abend einen runtergeholt?"
Mulder überlegte, ob er weiter bluffen sollte, verwarf den Gedanken dann jedoch mit einem Seufzen. "Ja, Meister." Er wurde feuerrot und blickte nach unten. Er konnte Skinner nicht mehr in die Augen sehen.
"Also hast du den Cockring abgestreift, obwohl ich dich ausdrücklich angewiesen habe, dass er an seinem Platz bleibt, bis ich beschließe, ihn abzunehmen", fuhr Skinner mit dem Verhör gründlich und in kühlem Ton fort.
"Ja, Meister."
Mulder senkte seinen Kopf in ehrfurchtsvoller Erwartung. Er würde zum ersten Mal einen Geschmack davon bekommen, wie sein neuer Meister züchtigte und er war bereits so vieler Vergehen schuldig! Sein Hintern tat ihm jetzt schon weh.
"Gibt es noch etwas zu beichten?" fragte Skinner.
"Nein, Meister", schüttelte Mulder seinen Kopf und ihm wurde flau im Magen. War es nicht schon schlimm genug?
"Falsche Antwort."
Skinner packte ihn fest am Kinn und drückte seinen Kopf wieder nach oben, sodass Mulder erneut gezwungen war, in seine strengen, gnadenlosen Augen zu blicken.
"Das sind dann schon zwei Lügen", sagte Skinner.
Zu spät erinnerte sich Mulder an den Analverschluss.
"Der Verschluss fiel heraus, Meister. Bitte, ich habe ihn nicht absichtlich entfernt", sagte er verzweifelt.
Skinner schüttelte seinen Kopf. "Du hättest mir gleich sagen sollen, was passiert ist. Wenn du das getan hättest, wäre ich nachsichtig mit dir. Stattdessen hast du alles nur noch schlimmer gemacht."
Mulder stellte zu seiner größten Überraschung fest, dass er zitterte. "Woher wissen Sie das, Meister?" erkundigte er sich leise.
"Es ist praktisch unmöglich, im Schlaf den Analverschluss an seinem Platz zu halten." Skinner zuckte seine Schultern, lächelte verschmitzt. "Ich wollte sehen, wie ehrlich du bist – und muss feststellen, dass wir auf diesem Gebiet auch noch einiges zu tun haben. Heute Abend werde ich dafür sorgen, dass der Verschluss sicher an seinem Platz bleibt."
"Ja, Meister." Mulder blickte Skinner mit leidvollem Gesichtsausdruck an und wartete auf seine Bestrafung.
Skinner betrachtete ihn nachdenklich. "Eigentlich wollte ich nur meine Hand benutzen, um feststellen zu können, wie mein Sklave sich anfühlt und um seine Reaktionen zu beobachten, aber ich sehe, dass es einiges zu tun gibt, also werde ich härter durchgreifen, als ich vorhatte. Ich werde dich für Ungehorsam und den Versuch, mich zu täuschen immer bestrafen – das ist eine Regel, die du gleich zu Anfang deines Sklavendaseins lernen solltest, damit du dir später einige Unannehmlichkeiten ersparen kannst. Ich möchte, dass du in dein Zimmer gehst und mir deine Haarbürste bringst", befahl Skinner.
Mulder biss sich auf die Unterlippe, sein Magen rutschte in seine Füße. Seine Bürste hatte einen flachen Rücken aus Schildpatt und er war sich sicher, dass er den Schlag mit einem solchen Objekt spüren würde.
Er stand auf und ging zur Tür.
"Fox", rief Skinner hinter ihm her. "Nimm deine Kleider mit.” Der große Mann deutete auf die auf dem Boden verstreute Jogginghose und T-Shirt. "Die ganze nächste Woche über, wenn wir allein zu Hause sind, bleibst du nackt", sagte Skinner bestimmt. "Ich mag es, meinen nackten Sklaven zu betrachten, und dein Mangel an Kleidung wird dir auch helfen, dich darauf zu konzentrieren, was du geworden bist. Ich möchte, dass absolut klar ist, dass du jemandes Besitz bist, dem Willen und den Launen deines Meisters unterworfen. Wenn du diese Lektion gelernt hast, werde ich dir öfter gestatten, Kleidung zu tragen ... nach meinem Ermessen, natürlich."
"Ja, Meister."
Mulder hob seine Kleidungsstücke auf und trug sie zurück in sein Zimmer. Er stellte überrascht fest, dass er immer noch zitterte. Es wurde ernst. Die Nerven in seinem gesamten Körper schrieen förmlich vor Erregung und gleichzeitig zitterte er vor Angst angesichts der Tatsache, dass er überhaupt keine Kontrolle über die Situation hatte. Er hatte jetzt wirklich Angst vor der Tracht Prügel, die er beziehen würde und schalt sich den ganzen Weg selbst für seinen Versuch, sich aus seinem Dilemma herauszulügen.
Mulder warf die Kleidungsstücke auf sein Bett und nahm die Haarbürste, den harmlosen Gegenstand bereits jetzt hassend. Wie, verdammt noch mal, hatte Skinner es wissen können? Hatte er etwa Augen in seinem kahlen Hinterkopf? Und wie, verflixt noch einmal, sollte Mulder in der Lage sein, seinen Meister zu manipulieren, wenn der immer einen Schritt voraus war?
Plötzlich kam ihm ein Gedanke und er sah an die Decke. Er sah das Klingelkästchen in einer Ecke des Raumes und stellte sich auf einen Stuhl, befühlte es auf der Suche nach einer versteckten Kamera. Er konnte nichts dergleichen sehen, doch es schien ihm die einzig logische Erklärung zu sein. Er untersuchte das Kästchen genau, als es plötzlich laut schrillte, so laut, dass Mulder vom Stuhl und auf den Boden fiel.
Augenblicklich fiel ihm ein, dass sein Meister natürlich auf ihn wartete und er tadelte sich erneut, weil er immer ein so sicheres Gespür dafür hatte, Ärger zu bekommen. Er griff nach der Bürste und rannte, zwei Stufen auf einmal nehmend, zurück in Skinners Schlafzimmer.
Der große Mann funkelte ihn an. "Was hast du denn gemacht? Bist du losgezogen und hast versucht, eine zu kaufen, die weniger weh tut?" fragte er. "Wenn ich dich mit etwas beauftrage, erwarte ich, dass du danach sofort zurückkommst und nicht herumtrödelst."
"Es tut mir leid, Meister."
Mulder schluckte, wusste immer noch nicht, ob Skinner einfach geraten hatte, dass er onaniert hatte, oder sich tatsächlich eine Kamera in seinem Zimmer befand. Er übergab Skinner die Haarbürste und bemerkte dabei, dass sein Meister mehrere Kissen auf seinen Schoß gelegt hatte.
"Überreiche sie mir richtig", befahl Skinner und Mulder kniete nieder, nahm die Position ein, die Skinner ihm beigebracht hatte – Kopf nach unten, Schultern zurück – und hielt ihm die Haarbürste hin.
Lange Zeit geschah nichts und Mulder drängte es aufzublicken, er hielt sich jedoch zurück. Schließlich wurde die Bürste aus seinen Händen genommen und er legte seine Hände sofort auf seinen Rücken, wie ihm befohlen worden war.
"Ich glaube, die eignet sich sehr gut."
Skinner schlug die Bürste ein paar Mal mit einem lauten Klatschen gegen seine Handfläche. Mulder schloss seine Augen und fühlte sich schwindlig.
"Okay, leg dich über meine Knie." Skinner deutete auf seinen Schoß und Mulder legte seinen langen Körper quer über die Kissen. Skinner zog ihn zurecht. "Wenn ich du wäre, würde ich sicherstellen, dass meine Haltung bequem ist", bemerkte Skinner trocken. "Du wirst eine Weile hier liegen."
Mulder schaffte es in eine Position, in der er ohne Probleme atmen konnte. Sein Hintern war nach oben gedrückt, als wäre er ein Geschenk – mit all den Kissen darunter hatte er das Gefühl, sein Hintern ragte steil nach oben. Schließlich lag er still – fühlte sich gut gepolstert und warm, mit dem Gesicht nach unten über den Beinen seines Meisters auf dem Bett liegend.
Er spürte Skinners Hand auf seinem Hintern und verkrampfte sich, aber es kamen keine Schläge. Stattdessen streichelte Skinner seine Hinterbacken, knetete sie und kniff sie gelegentlich. Mulder fing an, sich zu entspannen. Skinner nahm das Ende des Analverschlusses, zog ihn heraus und legte ihn auf den Nachttisch. Mulder entspannte sich noch mehr, nachdem er nun das Objekt mit seinen Hinterbacken nicht mehr krampfhaft festhalten musste.
"Ich werde die Bürste erst später nehmen, nachdem ich meine Hand benutzt habe, um dir den Hintern zu versohlen", erklärte Skinner ihm mit leiser, erotisch klingender Stimme. "Ich mag es, wenn ein Sklave sich unter meiner Hand unruhig hin und her bewegt – dieses Vergnügen möchte ich mir gönnen. Spreiz deine Beine."
Mulder gehorchte, fühlte sich zur Schau gestellt, sein Loch offen und auseinander klaffend.
"Weiter." Skinners Finger fuhren in seine eingeschmierte Öffnung und Mulder zog die Luft ein. "Entspann dich." Skinner streichelte ihn, beruhigte ihn und schließlich gab Mulder auf, erlaubte die Untersuchung.
Dann gab Skinner Mulder mit seiner anderen Hand einen leichten Klaps auf seine Hinterbacken, zwei seiner Finger immer noch in seinem Sklaven, und ließ einen weiteren Klaps folgen. Er fuhr mit den leichten Schlägen fort, bedachte Mulders kompletten Hintern damit, bis er schwach rosa leuchtete.
"Gut ... die Farbe steht dir gut", bemerkte er.
Mulder verzog sein Gesicht in dem Kissen, in das er es gepresst hielt. Sein Hintern fühlte sich angenehm warm an und er war sich der zwei Finger in seinem Körper nur allzu bewusst. Die Klapse wurden zu härteren, festeren Schlägen und Mulder fing an, unruhig hin und her zu rutschen, verstärkte die Stimulation der zwei seinen Anus untersuchenden Finger. Die Schläge erfolgten rascher aufeinander und um so heftiger bewegte sich Mulders Körper.
"Meister ...", keuchte er.
Er wollte eine Pause von den endlosen Schlägen, von dem Zucken gegen Skinners Finger, aber jede Bewegung von ihm führte nur dazu, dass die Finger immer tiefer in ihn eindrangen.
"Ja, Sklave?"
"Bitte ... Meister ...", bettelte er.
Er wollte nicht wirklich, dass Skinner aufhörte, jedoch war er gleichzeitig erregt und besorgt über die Tatsache, dass er selbst es nicht beenden konnte, gleichgültig, wie sehr er es eventuell wollte.
Die Hiebe wurden noch fester und schneller und Mulders Schwanz dehnte sich gegen den Cockring aus. Er fing an, seine Hüften zu bewegen und rieb seinen Schwanz gegen die Kissen.
"Denk daran, Sklave, ich habe dir nicht erlaubt zu kommen", sagte Skinner.
"Ja, Meister ...", keuchte Mulder, während die Schläge fester und fester wurden, ihn dazu brachten, aufzuschreien und sich so heftig zu bewegen, dass er beinahe von den Kissen heruntergefallen wäre, auf denen er lag.
"Lieg still", befahl Skinner.
Sein Meister zog seine Finger aus ihm heraus und drückte Mulders Hüften runter, um ihn fest auf seinem Platz zu halten. Anschließend deckte seine Hand jeden Zentimeter von Mulders brennendem Hintern ab, er ließ sie mit einem lauten Klatschen auf ihn hinabregnen. So lange, bis Mulder aufschrie und sicher war, dass er die Intensität nicht mehr länger ertragen konnte.
Plötzlich, ohne Vorwarnung, hörten die Schläge auf.
"Jetzt die Bürste", erklärte ihm Skinner.
Mulder verspannte sich, einen stechenden Schlag von dem verhassten Objekt erwartend, doch stattdessen fuhr Skinner mit der kalten, glatten Schildpattoberfläche in einem leichten und angenehmen Rhythmus über seine brennenden Hinterbacken. Mulders Muskeln wurden weich, während er einfach so dalag und das Streicheln akzeptierte.
Plötzlich änderte sich der Rhythmus wieder ohne Vorwarnung und ein heftiger Schlag klatschte auf sein rotes Fleisch.
"Au!" schrie er auf.
Das war schlimmer als alles davor. Jetzt wurde er wirklich bestraft.
"Das ...", Skinner schlug ihm mit der Bürste hart auf den unteren Teil seiner Hinterbacken, ein erneutes Schluchzen seitens seines unglücksseligen Sklaven verursachend, "... ist dafür, dass du mir den Gehorsam verweigert hast, indem du dir den Cockring abgenommen hast."
Er schlug zweimal hintereinander fest zu und Mulder bewegte und wand sich erfolglos unter der kräftigen Hand. Es hatte keinen Zweck – Mulder lag wie ein auf einem Brett aufgespießter Schmetterling auf Skinners Schoß, sein Körper wurde von Skinner, der kräftiger war als er, auf die Kissen gepresst.
"Und das ...", zwei weitere kräftige Schläge landeten auf Mulders zitterndem, ungeschütztem Fleisch, "... ist dafür, dass du mich über die Tatsache angelogen hat, dass du masturbiert hast."
Die Schläge für die Lüge kamen schnell und heftig, um diesen Punkt definitiv klar zu stellen. Mulder war überrascht, als er feststellte, dass ihm Tränen die Wangen hinunter liefen.
"Es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid ...", keuchte er. "Au! Ich lüge ganz bestimmt nicht mehr."
"Gut. Die hier sind für die andere Lüge – über den Analverschluss."
Skinner verpasste ihm noch einige Hiebe mehr, bis Mulders gesamtes Hinterteil wie Feuer brannte. Er gab es auf, sich unablässig zu winden und lag einfach nur still da, stöhnte und schluchzte in sein Kissen.
"Die hier ...", Skinner schlug ihm mit der Bürste hart auf seine Oberschenkel und Mulder war kurz davor, aus der Haut zu fahren, "... sind dafür, dass du dir einen runtergeholt hast."
"Ich wurde doch eben erst dafür bestraft, dass ich mir einen runtergeholt habe!" protestierte Mulder.
Seinem Protest folgte eine weitere Reihe noch festerer Schläge.
"Nein, ich habe dich dafür bestraft, dass du mich darüber angelogen hast. Und das hier ist dafür, dass du meine Anweisungen nicht befolgt hast", erklärte ihm Skinner und ließ noch mehr Hiebe auf Mulders Oberschenkel regnen.
Mulder fing an, ernsthaft zu weinen, weil die Schläge nicht aufhörten. Sein gequälter Hintern brannte von der Hüfte abwärts bis zu den Knien.
"Bitte, bitte, bitte, ...", stammelte er, die Tränen liefen ihm die Wangen hinunter.
Dann spürte er, wie die Schläge sanfter wurden und zu einem leichten Klopfen übergingen, schließlich ganz aufhörten. Skinner endete, indem er die Aufwärmphase wiederholte, seine forschenden Finger zwischen Mulders runde Wölbungen roten Fleisches steckte, während seine andere Hand sanft Mulders gequälte Hinterbacken schlug und tätschelte. Schließlich endete er damit, dass er sie sanft streichelte. Dann beugte Skinner seinen Kopf runter und leckte Mulders heißen Hintern, knabberte mit seinen Zähnen daran und biss ihn sanft, bevor er mit diesem Teil von Mulders Anatomie fertig war und seine Finger herauszog.
Mulder blieb verblüfft liegen. Er war noch niemals in seinem Leben so gründlich und dennoch so liebevoll und erotisch bestraft worden. Es war kaum auszuhalten gewesen, doch seltsamerweise war er froh darüber, dass Skinner ihn gezwungen hatte, es auszuhalten. Er begriff langsam, was Skinner damit gemeint hatte, als er sich selbst als einen ausgesprochen sinnlichen Menschen bezeichnet hatte.
"Bleib einen Augenblick liegen", befahl ihm Skinner mit leiser aber eindringlicher Stimme.
Seine Finger fuhren fort, sanft Mulders heißes Fleisch zu streicheln, während Mulder sich die Augen aus dem Kopf weinte. Skinner fuhr mit einer Hand über Mulders verschwitztes Haar und streichelte ihm über seinen Kopf, mit der anderen Hand weiterhin über seinen Hintern.
"Shh, es ist vorbei", tröstete ihn Skinner. "Ganz ruhig, kleiner Sklave. Du wurdest gründlich bestraft und dein Meister ist sehr zufrieden mit dir, denn du hast es mutig über dich ergehen lassen. Es war eine harte Lektion, aber ich bin sicher, du hast sie gelernt. Shh."
Er fuhr fort, mit leiser, beruhigender Stimme auf Mulder einzureden, bis dessen Schluchzen verebbte und er seinen Kopf drehte, um einen Blick über seine Schulter auf seinen misshandelten Hintern zu werfen.
"Kriege ich Blasen?" fragte er mit zitternder Stimme.
Skinner schüttelte seinen Kopf und lachte. "Es fühlt sich nur so an. Obwohl es definitiv eine hübsche Farbe ist."
Mulder verzog sein Gesicht, als er seine leuchtend roten Hinterbacken sah – aber Skinner hatte recht. Sie brannten, er hatte jedoch keine Abdrücke. Er war erstaunt. Es fühlte sich viel schlimmer an, als es aussah.
"Ich mag es, wie du nach einer Bestrafung aussiehst", stellte Skinner fest. "Ich mag es, wenn die Zeichen meines Besitztums in dein Fleisch geprägt sind. Ich denke, dass ein permanentes Zeichen unter Umständen notwendig sein wird."
"B... Brandzeichen?" fragte Mulder ängstlich, sich daran erinnernd, was Skinner im Vorfeld gesagt hatte.
"Hmm." Skinner dachte lange darüber nach. "Ich denke, ein Brandzeichen wäre nicht schlecht. Oder ein Tattoo, oder beides." Er spielte sanft mit Mulders Eiern durch dessen geöffnete Beine hindurch. "Aber jetzt noch nicht. Solch ein Zeichen wäre ein Symbol großer Verbundenheit und müsste einem tieferen Verständnis zwischen uns folgen. Jetzt ist es noch viel zu früh dafür."
Mulders Herz klopfte bei dieser Mitteilung. Er mochte den Gedanken an den Schmerz des Brandings nicht besonders, aber der Gedanke daran, permanent als der Besitz seines Meisters gebrandmarkt zu sein, gefiel ihm merkwürdigerweise. Er wollte das Brandzeichen wert sein und machte sich Sorgen, ob er Skinner davon überzeugen konnte.
"Dennoch mag ich die Idee, dich als mein Eigentum zu kennzeichnen, ganz abgesehen davon, dass es dich zwangsläufig an deinen Status als Sklave erinnert, vor allen Dingen jetzt, in dem frühen Stadium deiner Versklavung, in dem du noch anfällig dafür bist, es einfach zu vergessen", überlegte Skinner, seine Finger ruhten leicht auf Mulders warmen Hinterbacken. "Ich denke, ich werde dich für eine Zeitlang kennzeichnen, um dir dabei zu helfen, diese kleine Lektion zu verinnerlichen."
"Kennzeichnen, Meister?" fragte Mulder mit zittriger Stimme.
"Mit einer Gerte oder einem Peitschenstiel", erklärte Skinner.
Mulder wurde flau im Magen. Beides tat weh – höllisch weh.
"Ein paar Striemen sollten dir eigentlich dabei helfen, deinen Status im Auge zu behalten, meinst du nicht auch?" fragte Skinner.
"Ich weiß nicht", antwortete Mulder, ein wenig scharf.
Skinner lachte laut. "Aber ich weiß es", gab er zurück und versetzte Mulder einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Mulder jaulte auf.
Skinner nahm seine Zeitung wieder auf und fing an zu lesen. Mulder betrachtete ihn kurz, wand sich von den Kissen herunter und kroch nach oben, legte seinen Kopf unter die Zeitung und auf die warme, behaarte Brust seines Meisters. Skinner blickte auf seinen Sklaven, lächelte und küsste sanft seine Stirn. Er legte seine Arme um Mulder und hielt ihn.
Mulder blieb eine lange Zeit so liegen, mit pochendem Hintern, gelegentlich noch kurz aufschluchzend. Es fühlte sich einfach so gut an, gehalten und getröstet zu werden. Das hatte bei seinen früheren Tops immer gefehlt. Der Endorphinrausch stellte sich ein und trug Mulder auf einen anderen Planeten. Er nahm verschwommen sein schlagendes Herz wahr. Skinners schlagendes Herz, das gegen seine Wange kratzende Brusthaar des großen Mannes, die Wärme seines Fleisches und den angenehmen Schmerz in seinem Hintern. Er seufzte zufrieden und rutschte noch näher. Aus den Augenwinkeln sah er, dass Skinner die Haarbürste erneut in die Hand nahm und er wimmerte leise, klammerte sich fester an Skinners Brust.
Skinner schüttelte seinen Kopf. "Keine Angst, Kleiner. Ich mache nur das ..."
Er legte die Bürste sanft seitlich gegen Mulders Kopf und fuhr damit durch sein Haar, bürstete es. Das Gefühl war so schön, dass Mulder völlig trunken wurde.
"Erzähl mir ...", murmelte Skinner und seine Stimme war leise, um die Stimmung nicht zu zerstören. "Wer hat dich zum ersten Mal versohlt?"
"Meine Mutter", seufzte Mulder. "Sie hat mich für gewöhnlich auf die Rückseite meiner Beine geschlagen, als ich klein war – nicht schlimmer als bei anderen Kindern auch, und sie hat mich nie auf meinen Hintern geschlagen. Ich habe keine Narben fürs Leben davongetragen oder so etwas. Mein Vater hat mich nie geschlagen. Abgesehen davon, dass er ohnehin nie da war. Und wenn er einmal da war ... na ja, er hatte seine eigene Art, mich seine Missbilligung spüren zu lassen." Mulder brach ab. "Ich kann ihnen beiden nicht die Schuld daran geben, dass ich so bin, wie ich bin. Körperliche Züchtigung war in unserer Familie wirklich nicht angesagt. Scheiße, ich denke, ich wurde einfach so geboren", sagte er mit einem breiten Grinsen. "Nicht, dass ich daran irgend etwas falsch finde. Jeder hat schließlich seine kleinen Macken, manchmal geht es mir nur einfach im wahrsten Sinne des Wortes auf den Sack." Er grinste.
"Und als Erwachsener? Wer hat dich da zum ersten Mal versohlt?" forschte Skinner weiter.
"Phoebe. Es war nur ..." Mulder zögerte. "Ich habe mich nicht sicher gefühlt. Als sie es zum ersten Mal tat, dachte ich, ich sterbe vor Schmerzen. Ich hatte jahrelang darüber phantasiert, aber die Realität war ganz anders – es tat weh. In meinem Masturbationsphantasien tat es das nicht. Ich hatte nur das Konzept des Schmerzes, aber nicht die Realität."
"Hmm, ja. Das erste Mal kann ein Schock sein. Es klingt nicht gerade so, als wäre deine Freundin damit besonders sensibel umgegangen", stellte Skinner fest.
"Sie sagte mir, dass ich ein Weichei sei, weil ich weinte, aber es rief einfach all diese Gefühle in mir hervor. Ich wollte ..."
Mulder brach ab und verbarg sein Gesicht auf Skinners Brust, doch das sanfte Streicheln in seinen Haaren hörte nicht auf.
"Erzähl weiter", sagte Skinner sanft aber bestimmt. "Ich sagte dir ja bereits – ich möchte, dass du ehrlich bist."
Mulder nickte. "... geliebt werden", flüsterte er. "Bei ihr fühlte ich mich schwach und nutzlos. Ich glaubte ihr auch noch all die Dinge, die sie über mich sagte, dass ich nicht stark genug und nicht gut genug wäre, um mit jemandem wie ihr zusammen zu sein. Es war so ähnlich, wie ich mich immer bei meinem Vater gefühlt hatte. Einfach, dass ich für jeden eine riesige Enttäuschung bin."
Mulder blickte auf und erwischte Skinner in einem Moment, in dem er sich nicht völlig unter Kontrolle hatte. Der Ausdruck in dem Gesicht des anderen Mannes traf ihn völlig überraschend. Skinners Augen sahen wütend aus.
"Es tut mir leid, Sie wollen den ganzen Quatsch bestimmt nicht hören", entschuldigte er sich.
"Ganz im Gegenteil", antwortete Skinner und sein Gesichtsausdruck veränderte sich schlagartig, wurde wieder zu der undurchschaubaren Maske, die er seinem Sklaven für gewöhnlich präsentierte. "Erzähl weiter", befahl er.
Mulder nickte. "Nachdem wir uns getrennt hatten, habe ich nur noch den Schmerz gesucht – ich sah keinen Sinn darin, mehr zu wollen. Ich denke, ich suchte den Schmerz, ich sehnte mich danach und wenn ich ihn gefunden hatte, habe ich mich wieder zurückgezogen. Ich hatte die Katharsis erreicht und war abgeschnitten, driftete vor mich hin. Es war nicht der Fehler meiner Partner ..." Mulder blickte in Skinners dunkle Augen. "Ich war schuld daran. Ich wollte niemandem näher kommen, wollte nicht verpflichtet sein, wollte nicht, dass jemand mich verstand ..." Er zögerte erneut und Skinners kräftige Arme drückten ihn auffordernd. "Das hier ist anders", murmelte er in Skinners Brust, fühlte, wie sich ein Kloß in seinem Hals bildete und Tränen in seine Augen traten.
Er wusste, dass Skinners gründliche und geschickte Prügel teilweise ein Grund für seine Tränen waren, doch er war wütend auf sich selbst. Normalerweise blieb er nicht so lange, dass er in diese Stimmung verfallen konnte, aber in dieser Situation blieb ihm gar keine andere Wahl. Er war gezwungen zu bleiben, gezwungen, den Trost zu akzeptieren, obwohl er sich so lange davon zu überzeugen versucht hatte, dass er ihn nicht brauchte, denn er brachte Verpflichtung und Zuneigung mit sich, und dadurch enttäuschte er bald genau die Menschen, von denen er eigentlich wollte, dass sie ihn liebten.
Er versuchte, sich verstohlen die Tränen weg zu wischen, doch Skinner rieb sie sanft mit zwei Fingern weg.
"Vergiss all die anderen. Du gehörst jetzt mir", sagte Skinner mit einer Stimme, die so streng war, dass Mulder überrascht aufblickte. "Ich bin ein gründlicher Meister, Fox. Ich werde dich gut ausbilden, aber es ist ein anstrengender Weg."
"Ich weiß, Meister", nickte Mulder. "Ich will es, Meister", fügte er hinzu.
"Gut. Ich bin am Verhungern – lass uns frühstücken."
Skinner schickte Mulder voraus, während er duschte und sich anzog. Mulder streifte durch die Küche, fand ein Paket Frühstücksflocken und stellte zwei Schüsseln auf den Küchentisch. Skinner erschien, bekleidet mit enger, schwarzer Jeans, die seine langen Beine betonte, und einem weißen, engen T-Shirt, das ebenso seinen Brustkorb unterstrich. Er roch nach Seife und Zahnpasta und Mulders Schwanz zeigte seine Freude daran, was Skinner jedoch geflissentlich ignorierte.
"Möchte Meister, dass ich auch die Katze füttere?" fragte Mulder mit einem Blick auf Wanda, die demonstrativ um Skinners Beine streifte.
"Auf gar keinen Fall!" Skinner sah erschrocken aus. Er hob die elegante Katze hoch und küsste sie liebevoll hinter die Ohren. "Ich diene Wanda genauso, wie du mir dienst. Wir alle kennen unseren Platz auf dieser Welt." Er verlieh Wanda noch einen weiteren Kuss auf ihre zarte, kleine Nase und Mulder seufzte, denn er vermutete, dass er wohl nach dieser verdammten Katze immer an zweiter Stelle kommen würde.
"Von allen Meistern auf der ganzen Welt besitzt mich ausgerechnet derjenige, der bei einer dummen Katze rührselig wird", brummte er halblaut und wurde sofort mit einem festen Schlag auf seinen Hintern beloht.
"Au!" schrie er.
"Dann provoziere mich nicht." Skinner runzelte seine Stirn. "Jetzt setz dich hin und iss."
Er setzte sich selbst hin und beobachtete, wie Mulder sich vorsichtig auf seinen Stuhl setzte, dabei schmerzhaft sein Gesicht verzog.
"Ich habe noch nie nackt, mit einem Cockring versehen, gegessen", meinte Mulder und blickte reumütig auf seinen Schwanz.
"Gewöhne dich daran", antwortete Skinner grinsend.
Nach dem Frühstück stapelte Skinner eine beträchtliche Anzahl Hemden auf Mulders Armen und befahl ihm zu bügeln. Ihm wurde strikt befohlen, seinem Meister zur Prüfung die ersten Ergebnisse vorzuführen. Mulder bearbeitete das erste Hemd volle dreißig Minuten lang und gab sich wirklich Mühe, doch seine Anstrengungen wurden von seinem Meister nur mit hochgezogenen Augenbrauen bedacht.
"Dampf würde vielleicht helfen", bemerkte Skinner.
"Dampf?" wiederholte Mulder fragend.
Skinner stand auf, packte seinen Sklaven am Ohr, führte ihn zurück in den Wäscheraum und zeigte ihm, wie man Wasser in das Bügeleisen füllte.
"Dampf", wiederholte Skinner mit strenger Stimme.
Mulder bewunderte die Errungenschaften der Technik, als er mit dem Dampfbügeleisen beim zweiten Mal ein wesentlich besseres Ergebnis vorweisen konnte. Skinner schickte ihn zwar dennoch zurück, mit der Anweisung, den Kragen noch ein wenig zu bearbeiten, doch nach einer Stunde hatte er es schließlich geschafft, ein ganzes Hemd zur Zufriedenheit seines Meisters zu bügeln.
Er widmete sich dieser Aufgabe den Rest des Morgens und Mulder starrte verträumt Löcher in die Luft, während er wie am Fließband bügelte. Er rief sich die morgendliche Züchtigung ins Gedächtnis zurück, seine Hinterbacken pochten bei dem Gedanken daran immer noch angenehm. Gelegentlich hob er das Hemd hoch, das er gerade bearbeitete und drückte es gegen seine Nase. Er konnte gerade so den schwachen Geruch seines Meisters wahrnehmen, der dem Stoff selbst nach dem Waschen immer noch anhaftete. Mulder atmete tief ein – es war ein sauberer, männlicher Geruch. Er verfiel für einige Minuten in Gedanken und phantasierte darüber, dass er für sich so eine Flasche abfüllen würde, an der er riechen konnte, wann immer er wollte.
Er war so versunken, dass er Skinner, der in den Wäscheraum zurückgekehrt war, gar nicht bemerkte.
"Fox." Skinner wedelte mit einer Hand vor seinem Gesicht. "Hallo? Worüber hast du gerade nachgedacht?" fragte er, als Mulder ihn schließlich ansah.
"Oh, ich habe mich nur gefragt, wie zum Teufel es dazu kam, dass ich jetzt hier splitterfasernackt neben einem extrem heißen Objekt stehe", erklärte Mulder mit einem tiefen Seufzen.
"Wenn du mir sagst, dass du mich und nicht das Bügeleisen meinst, kann es sein, dass ich dich hier rauslasse", sagte Skinner mit schelmischem Blick.
"Ja, natürlich, ich habe auf jeden Fall Sie gemeint, Meister", grinste Mulder.
"Okay, dann setz dich in Bewegung. Es ist Zeit, dass ich dich noch mit anderen Einrichtungen in diesem Gebäude vertraut mache."
Er hielt die Tür auf und Milder glitt an ihm vorbei – aber nicht schnell genug, um dem Klaps auf seinen nackten Hintern zu entgehen.
"Das ist für die Lüge, die du gerade zum Besten gegeben hast", grinste Skinner.
"Komme ich niemals mit irgend etwas durch?" jammerte Mulder.
"Nein." Skinner reichte Mulder Jogginghose, T-Shirt und Turnschuhe und wies ihn an, ihm zu folgen.
"Wo gehen wir hin, Meister?" fragte Mulder, als Skinner die Taste für das Erdgeschoss drückte.
"In diesem Haus gibt es einen Swimmingpool und einen Fitnessraum. Du kannst sie mit Hilfe der Chipkarte für das 18. Stockwerk, die ich dir gegeben habe, benutzen", erklärte Skinner, als sie aus dem Fahrstuhl traten.
Er zeigte Mulder ein kleines Schwimmbecken und einen gut ausgestatteten Fitnessraum.
"Du schwimmst jeden Morgen, bevor du mich weckst von 5.15 bis 5.45 Uhr", erklärte Skinner seinem Sklaven.
Mulder verzog seine Lippen zu einem Schmollmund. "Das ist aber sehr früh, Meister", bemerkte er in neutralem Tonfall, denn er hatte keinen Bedarf, sich einen erneuten Schlag einzufangen.
"Das ist kein Problem – du wirst häufig früh zu Bett gehen und bekommst mehr als genug Schlaf", grinste Skinner.
Mulder war enttäuscht.
"Wir werden den Fitnessraum nach der Arbeit öfter zusammen benutzen. Du kannst mich sichern und ich werde dafür sorgen, dass du deine Übungen alle absolvierst. Ich will deine Arme und Beine ein bisschen besser trainieren – nicht viel. Ich will sie lediglich ein bisschen stärker betonen. Heute jedoch sieht es so aus ...", Skinner blickte auf das leere Becken, "... als hätten wir das Becken für uns. Zieh dich aus und fang an zu schwimmen."
Mulder starrte ihn an. "Aber ich habe keine Badehose dabei", protestierte er.
"Ich will auch gar nicht, dass du eine anziehst", grinste Skinner. "Ich will deinen roten Hintern beim Kraulen sehen. Sofort", fuhr er Mulder an.
Mulder zuckte zusammen und zog sich aus. Skinner streifte den Cockring ab und deutete ihm mit einer Kopfbewegung an, hinein zu springen. Mulder schnappte nach Luft, als er das kalte Wasser auf seinem immer noch warmen Hinterteil spürte und das Chlor auf seiner empfindlichen Haut brannte. Er hoffte verzweifelt, dass niemand hereinkommen und ihn mit seinem roten Hintern sehen würde, gleichzeitig genoss er jedoch auch die schiere sinnliche Freude, mit herunterhängendem Schwanz – das Wasser seinen Körper streichelnd – nackt zu schwimmen.
Skinner sah ihm eine halbe Stunde beim Schwimmen zu und befahl ihm dann, heraus zu kommen. Sie kehrten in das Apartment zurück, in dem Mulder für den Rest des Tages noch ein paar niedere Aufgaben übergeben wurden, bevor Skinner ein Restaurant mit Zustelldienst anrief und Mulder anwies, die unterwürfige Stellung einzunehmen, damit er ihn füttern konnte.
"In dieser Stellung redest du nur, wenn ich dich anspreche", erklärte ihm Skinner. "Ansonsten bleibst du stumm. Ist das klar?"
Mulder nickte.
"Gut. Ich werde dich jetzt mit einigen Aktivitäten vertraut machen, die ich für den Rest dieser Woche geplant habe, damit du dich jetzt bereits mit dem Gedanken daran vertraut machen kannst", erklärte ihm Skinner, während er eine Gabel voll Essen in Mulders wartenden Mund schob, selbst einen Bissen nahm und nachdenklich kaute, bevor er fortfuhr: "Einen völlig gehorsamen und unterwürfigen Sklaven auszubilden, der außerdem noch charmant, intelligent, geistreich, gebildet, sowie nachdenklich und spontan ist, ist ein langer, anstrengender Prozess. Ich erwarte nicht, dass wir das in einer Woche schaffen, aber ich erwarte, dass wir wenigstens den Grundstein dafür legen. Du solltest so viel wie möglich in dieser Woche lernen, Fox. Es ist unwahrscheinlich, dass ich dir noch einmal so viel Aufmerksamkeit und Zeit widme, wenn wir beide wieder arbeiten müssen."
Mulder nickte, blickte nach unten, wartete darauf, wieder gefüttert zu werden. Das Essen schmeckte ausgezeichnet – Skinner hatte definitiv einen guten Geschmack, was Restaurants betraf.
"Ich habe vor, am Freitag Abend eine kleine, private Party zu geben", erklärte Skinner.
Mulder blickte überrascht auf und sah sofort wieder nach unten, wie ihm befohlen worden war.
"Ich werde sehr enge Freunde einladen – und ich werde die Gelegenheit nutzen, meinen neuen Sklaven vorzuführen. Bis dahin erwarte ich, dass du an der Leine läufst, unterhaltsam bist, mir dienst und vor Publikum machst, was ich dir sage, was immer es auch sein mag."
Mulder blickte erneut auf. "Vor Publikum ...?" sprudelte er hervor und biss sich anschließend auf die Lippe, sich der Tatsache bewusst, dass er eigentlich gar nicht sprechen durfte.
"Vor Publikum", wiederholte Skinner und sah ihn für seinen Ungehorsam nur kurz scharf an. "Ich sollte noch eines klarstellen. Ich werde dich auf der Party nackt vorführen. Ich werde meine Freunde auffordern, ihre Bottoms mitzubringen, aber ich werde ihnen klar und deutlich sagen, dass sie angezogen sein sollen. Du wirst der einzige ohne Kleider sein. Der Sinn und Zweck der Party ist es schließlich, dich vorzuführen", grinste er.
Mulder fühlte, wie er bis zu seinen Haarwurzeln errötete.
"Ist dir der Gedanke peinlich?" erkundigte sich Skinner.
Mulder nickte. "Ja, Meister", sagte er leise. "Bitte, zwingen Sie mich nicht dazu."
"Es ist aber mein Wunsch", erklärte Skinner mit fester Stimme. "Du wirst gehorchen."
"Ja, Meister." Mulder biss wieder auf seine Unterlippe.
"Wenn du nicht nackt bist, wie soll ich dann die Zeichen meines Besitzes vorführen?" fragte Skinner. "Am Freitag wirst du nichts anderes tragen, als meine Ringe – alle fünf."
Mulder sah mit angstvollen Augen auf.
"Keine Angst", lächelte Skinner und strich ihm sanft durchs Haar. "Ich werde dich gegen Ende der Woche piercen. Wahrscheinlich am Mittwoch oder Donnerstag. Das wird eine sehr wichtige Erfahrung für dich. Vertrau mir."
"Wird ... hat Meister die Absicht, das Piercing selbst vorzunehmen?" Mulder stockte, von dem Gedanken überrascht und gleichzeitig erregt.
"Natürlich", bestätigte Skinner. "Ich erledige das ganz professionell, du brauchst dir also keine Sorgen zu machen. Ich würde keine weitere Person einbringen, denn ich will nicht, dass du von heute ab bis wir zur Arbeit zurückkehren mit jemandem sprichst, nicht einmal auf der Party. Auf diese Art und Weise kannst du dich ganz auf mich und meine Wünsche konzentrieren und es wird noch einmal die Tatsache unterstreichen, dass dein einziger Zweck im Leben ist, darüber nachzudenken, wie du mich zufrieden stellen kannst."
"Ja, Meister", antwortete Mulder leise und dachte an die X-Akten und die Bürokratie und wie unwahrscheinlich es war, dass er, wenn sie wieder arbeiten gehen würden, nur halb so gehorsam sein würde, wie wenn er hier neben seinem Meister kniete und das ausgedehnte sexuelle Spiel genoss. Er hatte das Gefühl, dass er Skinner jetzt in der Arbeit genauso wenig zufrieden stellen würde, wie vor der Unterzeichnung des Vertrags zur Versklavung.
"Gut. Nächsten Samstag gehe ich mit dir einkaufen", erklärte Skinner weiter, "und kaufe dir neue Kleider. Den Sonntag werden wir damit verbringen, uns auf die Rückkehr ins Berufsleben vorzubereiten und wir werden besprechen, was ich von dir erwarte. Danach werden wir es einfach so nehmen, wie es kommt. Hast du irgendwelche Fragen, Fox?" Er hob Mulders Kinn an, damit Mulder ihm in die Augen sah.
"Nur eine, Meister", antwortete Mulder mit sanfter Stimme. "Wann werden Sie mich ficken?"
Skinner schwieg lange Zeit, blickte auf seinen Sklaven hinunter und Mulder fragte sich schon, ob er diese Frage überhaupt hatte stellen sollen, doch das hatte ihn schon die ganze Zeit beschäftigt. Skinner hielt ihn fast permanent erregt und ihm war nicht nur seine eigene Erleichterung verwehrt, auch Skinner verwehrte sich selbst, Erleichterung zu suchen, indem er Mulder benutzte.
Skinner blickte ihn aufmerksam an, dann beugte er sich vor und zog Mulders Kopf dicht an sich heran.
"Ist es das, was du willst, Sklave?" zischte er in Mulders Ohr.
Mulder stöhnte, sein Schwanz wurde unerträglich hart. "Ja, Meister", antwortete er.
"Es wird geschehen", erklärte Skinner, "wenn ich soweit bin, Sklave."
"Ja, Meister ... bitte, Meister ... erlaubt Meister mir zu kommen?" bat Mulder.
"Jetzt?" Skinner zog eine Augenbraue hoch.
"Bald", bettelte Mulder hoffnungsvoll.
"Nein, Sklave. Das ist eine weitere harte Lektion, die du lernen musst. Ich habe es dir ja bereits gesagt – dein eigenes Vergnügen musst du dir verdienen. Wichtig ist, dass du deinem Meister dienst."
Skinner streichelte Mulder sanft und unaufhörlich und strafte damit seine strengen Worte Lügen. "Tja, wenn du letzte Nacht auf mich gehört hättest, wäre ich heute vielleicht nicht ganz so streng in Bezug auf dein Vergnügen. Aber so möchte ich einfach nur klarstellen, dass du keine Gelegenheit erhalten wirst, den Fehler von letzter Nacht zu wiederholen. Ich sehe, dass ich dir nicht vertrauen kann, wenn du auf dich allein gestellt bist." Skinner stand auf. "Ich glaube, es ist Zeit, einige Lektionen zu vertiefen, die du heute gelernt hast. Folge mir."
Mulder folgte seinem Meister nach oben, sein Herz klopfte schneller, als er feststellte, dass sie in den 18. Stock gingen und es wurde sogar noch schneller, als Skinner den Schlüssel, der um seinen Hals hing, nahm und die Tür zum Spielzimmer öffnete. Er drehte das Licht auf und stellte es auf eine schwache Beleuchtung ein, sodass der Raum in einem warmen, roten Licht gebadet wurde.
Skinner ging zu einem der Schränke und holte eine kompliziert aussehende Ledervorrichtung heraus, anschließend setzte er sich auf einen großen, fast schon wie ein Thron aussehenden Stuhl und hieß Mulder mit einer Kopfbewegung, zu ihm zu kommen. Er klemmte Mulder zwischen seinen Beinen ein und zog ihn dicht an sich heran. Dann griff er sich Mulders Schwanz und seine Eier und fing an, die Vorrichtung zu befestigen.
"Das ist – falls du es noch nicht selbst herausgefunden hast – ein Keuschheitsgürtel für Männer. Er verhindert, dass dein Penis sich aufstellt, und du selbst kannst ihn auch nicht anfassen, da er hier drin quasi gefangen ist. Hier ist eine kleine Öffnung", Skinner zeigte sie ihm, "damit du auf die Toilette gehen kannst, aber ich werde das hier befestigen", er hielt ein kleines Schloss hoch, "damit du deinen Schwanz nicht anfassen kannst."
"Das ist ... grausam, Meister", platzte Mulder heraus.
"Du bist selbst schuld. Wenn du deine Hände still gehalten und deine Gedanken darauf konzentriert hättest, mich zu befriedigen und nicht dich selbst, dann wäre das hier nicht notwendig. Hände hinter den Rücken – SOFORT!" befahl Skinner, als Mulders Finger schwach gegen das Anlegen der Ledervorrichtung protestierten.
Mulder sah Skinner durchdringend an und folgte der Aufforderung widerwillig. Skinner packte danach auch noch Mulders Hodensack in eine dicke Ledervorrichtung.
"Zum Schutz", erklärte er Mulder und schlug sanft auf dessen Eier.
"Schutz vor was?" fragte Mulder alarmiert.
"Vor meiner Gerte. Es ist an der Zeit, dich zu kennzeichnen", informierte ihn Skinner und drückte seine Beine fester zusammen, um den Agenten, der sehr weiche Knie bekam, davor zu bewahren zu fallen. "Ich werde dein Hinterteil mit ein paar Striemen verzieren. Dadurch hast du heute Nacht im Bett neben deinem Schwanz noch etwas, worüber du nachdenken kannst."
"Meister." Mulder sank auf seine Knie und legte sein Kinn in einer flehenden Geste auf Skinners Oberschenkel. "Bitte bestrafen Sie mich nicht, Meister", flüsterte er.
"Das ist keine Bestrafung, mein Kleiner." Skinner küsste ihn sanft auf die Stirn. "Es wird ganz schön weh tun – aber dadurch, dass du spürst, wie meine Gerte deinen Körper als meinen Besitz kennzeichnet und alles akzeptierst, was ich dir antue, wirst du die wahre Natur deiner Hingabe verstehen."
Er beugte sich hinunter und bedeckte den Mund seines Sklaven mit seinem eigenen. Mulder öffnete seinen Mund und begrüßte die Zunge, den Geschmack und den Kuss seines Meisters in ihm. Als es vorüber war, streichelte Skinner sanft sein Gesicht.
"Verstehst du, Fox?" murmelte er sanft. "Ich will dich nicht bestrafen oder zurechtweisen, sondern dich nur als meinen Besitz kennzeichnen. Das Ziel besteht nicht darin, dass du Schmerzen aushalten kannst, sondern dein Verständnis für deine Versklavung zu vertiefen."
"Ja, Meister", nickte Mulder. Sein Schwanz kämpfte verzweifelt gegen den Lederharnisch – ein Kampf, den er einfach nicht gewinnen konnte. "Ich ... ich bin Ihr Sklave, Meister", sagte er schließlich und küsste das Knie seines Meisters. "Tun Sie mit mir, was Sie wollen. Ich gehöre Ihnen."
Skinner lächelte ihn anerkennend an. "Das ist gut – sehr gut, Fox. Du bist bei mir in den besten Händen", versprach er.
Mulder nickte und beobachtete seinen Meister von seiner knienden, unterwürfigen Stellung aus, während Skinner zum Schrank hinüber ging, die Gerte aussuchte, die er benutzen wollte und damit ein paar Mal durch die Luft schlug. Mulders Magen krampfte sich vor Angst zusammen. Gerten taten weh, aber der Gedanke, die Zeichen seines Meisters auf seiner Haut zu tragen, erregte ihn. Er war wieder einmal zwischen seiner Angst und seinem Bedürfnis hin und her gerissen.
Schließlich war Skinner zufrieden. Er deutete Mulder mit einer Kopfbewegung an, zum Holzgestell zu gehen und sich darüber zu beugen.
"Knie weiter auseinander."
Er klopfte mit der Gerte gegen Mulders Knie, bis er weit auseinander gedehnt und offen war. Jetzt war ihm klar, warum Skinner seinen Hodensack eingepackt hatte. Er hing schutzlos zwischen seinen geöffneten Beinen runter.
"Streck deinen Arsch heraus, sodass ich ein hübsches, deutliches Ziel habe. Gut. Für das erste Mal gebe ich dir drei Schläge", sagte Skinner. "Die Striemen sind in etwa drei bis vier Tagen wieder völlig verschwunden. Obwohl ich denke, dass ein Arsch, so wie du einen hast ...", er streichelte Mulders herausgestreckte Hinterbacken, "permanent gekennzeichnet sein sollte. Es ist deine Aufgabe, die Zeichen im Auge zu behalten. Wenn sie verschwunden sind, möchte ich, dass du mich daran erinnerst, dich erneut zu kennzeichnen. Verstanden?"
"Ja, Meister", antwortete Mulder und blickte zu Boden.
"Wenn du es vergisst, mich darüber zu informieren und die Zeichen sind verschwunden, bestrafe ich dich. Diese Woche werde ich das selbst sehen, weil du die meiste Zeit nackt bist, aber wenn du in ein paar Wochen wieder nach UFOs jagst und ich mit meiner Arbeit beschäftigt bin, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass ich es nicht merken werde. Wenn du mein Gedächtnis nicht darüber auffrischt, werde ich dich hart bestrafen. Ist das klar?"
"Ja, Meister", wiederholte Mulder.
Seine Hinterbacken zuckten, als Skinner die Gerte probeweise durch die Luft zischen ließ.
"Nur weil ich sie nicht jeden Tag sehe und sie für andere unsichtbar sind, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht wichtig sind. Wichtig ist, dass du dir ihrer immer bewusst bist, wo auch immer du bist. Die Kennzeichnung dient mehr zu deiner Ausbildung und zur Konzentration deiner Gedanken auf deine Versklavung, als zu meinem Vergnügen – obgleich ich sicher bin, dass ich sie auch genießen werden!"
Mulder zitterte vor Erwartung, als Skinner sich hinter ihn stellte und die Gerte auf sein Hinterteil legte. Er sprach ein Stoßgebet und stöhnte leise vor sich hin. Die Gerte wurde hochgehoben, er spürte das Zischen kalter Luft, bevor ein glühend heißer Streifen über seine Hinterbacken gezogen wurde. Mulder jaulte auf und hüpfte auf und ab, hielt sich mit beiden Händen an dem Gestell fest.
"Noch einmal", sagte Skinner mit fester Stimme, eine Hand drückte seinen Sklaven erneut hinunter und Mulder versuchte, wieder ruhig zu werden, sich mental auf den nächsten Schlag vorzubereiten.
Ein weiterer glühender Streifen brannte sich in sein Fleisch und er heulte auf.
"Du machst das wunderbar, Fox. Noch einen. Du schaffst das, Kleiner. Für mich."
Skinner strich mit der Hand über Mulders verschwitzten Rücken, beruhigte ihn und Mulder schloss seine Augen, wartete auf den letzten Schlag. Er war genauso fest wie die anderen und schnitt tief in seinen wartenden, herausgestreckten Hintern. Mulder wimmerte aus tiefster Seele, doch insgeheim freute er sich, dass er die Schläge ausgehalten hatte.
Skinner half ihm, sich aufzurichten und öffnete eine Tür, auf deren Rückseite ein langer Spiegel befestigt war. Skinner legte seine Arme um seinen Sklaven, drückte ihn fest gegen seine Brust und drehte seinen Kopf herum, sodass Mulder über seine Schulter auf sein frisch gekennzeichnetes Hinterteil blicken konnte. Mulder betrachtete fast stolz die drei deutlichen, roten Striemen.
"Die Haut ist nicht verletzt", erklärte Skinner ihm, seine Arme fest um Mulders Schultern geschlungen. "Du siehst so hübsch aus, mit meinen Zeichen auf deinem Körper", flüsterte er und fuhr mit seinen Fingern über Mulders Rücken hinunter zu seinem Hintern, berührte sanft die Striemen.
Mulder lächelte sein Spiegelbild an, dann seinen Meister und drückte sein Gesicht gegen Skinners Schulter.
"Danke, Meister", flüsterte er.
Skinner lächelte ihn zärtlich an und hielt ihn einen Moment lang fest, dann löste er sich und führte Mulder zum Fenster. Diese Seite des Raumes war nicht beleuchtet und für einen kurzen Augenblick hatte Mulder den Eindruck, sie würden direkt hinaus in die Dunkelheit laufen. Skinner blieb jedoch stehen und presste Mulders Nase gegen die Fensterscheibe.
"Bleib hier stehen und denk an die Zeichen meines Besitzes und was sie bedeuten. Denk einfach über die Zeichen nach, denk an nichts anderes als an sie", sagte Skinner mit leiser, eindringlicher Stimme, die Mulder Schauer über den Körper jagte.
Erneut berührte Skinner die Striemen, dieses Mal jedoch ein wenig fester, und Mulder verzog gequält sein Gesicht.
"Ich werde hier bleiben und den Ausblick genießen", lachte Skinner tief und dröhnend und Mulder hörte, wie er wegging.
Mulder stand da und betrachtete die unter ihm liegende Stadt mit ihren hellen Lichtern.
Das Gebäude, in dem sich Skinners Apartment befand, war das höchste in der Gegend und niemand konnte hineinsehen. Dennoch fühlte sich Mulder zur Schau gestellt, während er nackt vor dem Fenster stand. Er konnte auch gar nicht anders, als Skinners Geheiß zu folgen, da sein Hinterteil permanent schmerzhaft pochte. Er hörte, wie Skinner im Zimmer umherlief und dachte darüber nach, wie gründlich Skinner ihn im Laufe des Tages ausmanövriert hatte. Sein Meister hatte ihn mit einer Welt voller sado-masochistischer Wunder versorgt, als hätte er tief in Mulders Seele geblickt und sogar die Phantasien hervorgeholt, die Mulder sich selbst niemals eingestanden hätte. Ein Teil von ihm wollte sich immer noch dagegen wehren, wollte manipulieren, den Weg selbst bestimmen, doch ein anderer Teil von ihm wollte sich einfach nur gehen lassen und jedes Spiel akzeptieren, das Skinner auffuhr. Mulders Schwanz schmerzte in seinem Harnisch und pochte mit seinem gequälten Hintern um die Wette. Er phantasierte darüber, dass Skinner ihn nehmen, piercen, ihn nackt seinen Freunden vorführen, ihn brandmarken würde. Er fürchtete sich immer noch davor, war jedoch auch darüber erstaunt, wie sehr er das alles wollte.
Mulder vernahm unbewusst, wie die Zeit vorüberging, wie die Schmerzen in seinen Hinterbacken nachließen, wie sich ein Gefühl der Ruhe einstelle, während er so dastand, seinen nackten, gekennzeichneten Arsch präsentierend. Schließlich kam Skinner wieder zu ihm hinüber und küsste ihn auf den Nacken.
"Du bist müde", sagte sein Meister und Mulder stellte überrascht fest, dass es stimmte. "Wir haben noch eine Sache zu erledigen und dann kannst du ins Bett gehen."
Er fuhr mit seinen Händen Mulders Arme entlang und seine Stimme klang verführerisch, es lag ein Versprechen darin. Er führte Mulder wieder zu dem großen Stuhl und setzte sich.
Hinter seinem Meister her zu laufen, erinnerte Mulder an etwas, das Skinner vorher bereits erwähnt hatte.
"Sie sagten ... Sie würden mir beibringen, an der Leine zu gehen, Meister", fing er an.
Skinner nickte und bedeutete seinem Sklaven, weiter zu gehen.
"Und wann?" fragte Mulder zögernd.
"Wenn du gepierct bist", lächelte Skinner. "Die Leine wird an denen hier befestigt." Er kniff in Mulders Brustwarzen.
Mulder öffnete seinen Mund, war jedoch sprachlos.
"Ah, du hast angenommen, die Leine würde an deinem Halsband befestigt werden." Skinner schüttelte seinen Kopf. "Nein, Fox, mein Sklave lernt, an einer Leine zu gehen, die an einem wesentlich sensibleren Teil seines Körpers befestigt ist. Ich habe festgestellt, dass das hilft, die Gedanken eines Sklaven äußerst präzise auf seinen Meister zu konzentrieren, wenn an diesem zarten, kleinen Bereich gezogen wird." Er rieb erneut Mulders Brustwarzen und Mulder stöhnte, sah sich selbst vor seinem geistigen Auge – nackt, gepierct, gekennzeichnet.
Sein Schwanz versuchte wieder verzweifelt, in die Freiheit zu gelangen, musste jedoch feststellen, dass der Lederharnisch ihm dies nicht gestattete. Mulder wimmerte frustriert, überzeugt, dass er durchdrehen würde, wenn er weiterhin permanent erregt werden würde, ohne einen erlösenden Orgasmus in Aussicht zu haben.
"Komm her. Leg dich über mein Knie."
Skinner klopfte auf seine Knie und hielt einen Analverschluss hoch. Er war ein wenig größer als der, den Mulder die Nacht davor getragen hatte. Mulder schluckte und legte sich über den Schoß seines Meisters. Skinner streichelte kurz seinen Rücken, blies anschließend sanft über die Striemen auf seinem Hintern, beugte dann seinen Kopf hinunter und leckte sie. Hitze durchflutete Mulders Körper und er schrie kurz auf. Er fühlte, wie Skinner seine Finger in ihn steckte, versuchte, sich zu entspannen und zu öffnen.
"So ist es gut. Du bist schon besser darin geworden", lobte Skinner. "Bleib offen, das ist es ..." Seine Finger stießen gegen Mulders Prostata und Mulder wand sich, als eine Welle der Ekstase über ihn schwappte.
"Gefällt dir das?" fragte Skinner.
Mulder nickte, sein Hals vollkommen trocken.
"Gut. Bleib schön offen."
Er zog seine Finger heraus und Mulder spürte, wie der Analverschluss sanft in seinen Anus geschoben wurde. Er glitt leicht den eingeschmierten Gang entlang, bis er völlig eingeführt war und seine Hinterbacken auseinander drückte. Es tat nicht weh – es war lediglich ein wenig lästig. Skinner stellte Mulder wieder auf die Füße und befestigte eine Kette, die von dem Verschluss zum Keuschheitsgürtel führte und ihn fest an seinem Platz hielt.
"Jetzt fällt er nicht mehr heraus", erklärte Skinner seinem Sklaven zufrieden. "Und jetzt, ab ins Bett mit dir."
Mulder sah ihn fragend an. "Soll ich mich nicht noch ein wenig um meinen Meister kümmern?" Er kniete sich zwischen Skinner geöffnete Beine und deutete auf dessen Hosenstall.
"Heute Abend nicht. Du hattest einen langen Tag. Heb dir dein Talent für meinen Weckdienst morgen früh auf", grinste Skinner und streichelte Mulders Haar. "Trotzdem freut es mich, dass du über mein Vergnügen nachdenkst."
Er beugte sich vor, um seinen Sklaven erneut zu küssen und Mulder öffnete seinen Mund, genoss seine Belohnung. Dann stand Skinner auf.
"Ab ins Bett", sagte er streng und gab Mulder einen leichten Schlag auf seinen Allerwertesten, der Mulder aufschreien und zur Tür eilen ließ.
Mulder lag auf seinem Bauch im Bett, alles in ihm drehte sich von den Ereignissen des Tages. Er war müde und ausgelaugt und dennoch glücklich. Plötzlich fiel ihm ein, worüber er sich am Morgen Gedanken gemacht hatte und er setzte sich auf, jaulte, als sein Hintern dagegen protestierte. Er stand vorsichtig auf und durchsuchte das Zimmer, konnte jedoch nichts finden. Erschöpft warf sich Mulder auf das Bett.
"Ich spiele das Spiel eine Zeitlang mit", sagte er zu sich selbst, "aber nur, weil es mir Spaß macht. Na ja, das Bügeln vielleicht nicht gerade, aber der Rest. Ich werde einfach herausfinden, was du für ein Spiel spielst und dann werde ich anfangen, es in meine Richtung zu manipulieren. Ich werde nicht immer so gehorsam sein", murmelte er und schloss seine Augen.
Kurz, bevor er einschlief, glaubte er zu hören, wie sich ein tiefes, volles Lachen über seine Worte lustig machte.
Ende des vierten Kapitels
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