Pairing: Skinner/Mulder
Rating: NC-17
Kategorie: BDSM-Slash
Warnung: Diese Serie enthält grafische Szenen der BDSM-Erotik
Inhalt: Mulders Drang nach immer extremeren Erregungen lassen ihn den ultimativen Spieler in DC aufsuchen – ein mysteriöser Top, der legendär in der BDSM-Szene ist. Doch Mulder muss einen hohen Preis für das bezahlen, was er will.
Disclaimer: Die Charaktere Mulder, Skinner, Scully etc. gehören Chris Carter und 1013. Die Geschichte und Ideen gehören der Autorin.
Bemerkungen der Übersetzerin: Die Übersetzung ersten vier Kapitel dieses 30-Teilers (Schätzwert!) stammen nicht von mir, sondern von Sonja. Ich habe nur ein paar Worte verändert, damit der Übergang zu meinen Übersetzungen nicht zu holprig ist. Ab Kapitel Fünf bin ich die Schuldige.
Kapitel 3: Zimmer mit Aussicht
Inhalt: Mulder erhält eine geführte Tour durch sein neues Zuhause und eine Einführung in einige seiner Pflichten.
Mulders neuer Meister ließ ihn in der Tiefgarage unterhalb des Viva Towers in Crystal City über eine Stunde warten. Erst saß Mulder im Auto und wippte in nervöser Erwartung mit den Beinen. Würde Skinner ihn direkt mit in seine Wohnung nehmen und ihn ordentlich durchficken? Vielleicht würde er ja auch sofort mit einer Szene beginnen? Oder würde er ihm den Arsch versohlen, um zu versuchen, ihn gleich von Anfang an zum Gehorsam zu erziehen? Mulder zitterte, sein Schwanz quasi permanent hart. Tatsache war, dass seine Nerven von den vielen Sinneseindrücken zum Zerreißen gespannt waren. Er wollte all das. Er wollte es so sehr, dass es ihm Angst machte.
Schließlich stieg Mulder aus dem Auto und lief in der Tiefgarage auf und ab, versuchte, sich abzulenken. Als Skinner endlich in einer glänzend schwarzen Limousine auftauchte, war sein neuer Sklave ein Wrack. Skinner warf ihm einen kühlen Blick zu und Mulder musste sich gehörig zusammenreißen, damit seine Knie nicht weich wurden.
"Mir nach." Skinner deutete mit einer Kopfbewegung an, dass Mulder ihm folgen sollte und Mulder zögerte. Skinner drehte sich mit hochgezogener Augenbraue um. "Das ist einer der ersten Befehle, die ich dir gegeben habe, seitdem du mein Sklave bist. Hast du vor, jetzt schon ungehorsam zu sein?" fragte er.
Mulder schüttelte seinen Kopf und beeilte sich, mit dem großen Mann Schritt zu halten.
"Ich habe mich nur gefragt, was aus meinen Sachen wird. Das ist alles, Sir", sagte Mulder und deutete in Richtung der gepackten Gegenstände in seinem Auto.
"Lass sie, wo sie sind. Ich zeige dir erst alles, dann kannst du dich einrichten", erklärte Skinner knapp.
Mulder nickte, sein Hals trocken.
Durch die Unterzeichnung der Verträge hatte sich zwischen ihm und seinem Chef etwas Grundlegendes verändert. Er fühlte sich nicht, als wäre er mit dem Assistent Director des FBI zusammen, er fühlte sich wie ein Sklave, er hinter seinem neuen und ausgesprochen furchterregenden Herrn herlief.
Skinner trat in den Fahrstuhl und Mulder folgte ihm. Nachdem sich die Türen geschlossen hatten, übergab Skinner Mulder eine Codekarte. "Das ist ein Spezialschlüssel, der den Fahrstuhl bis in den 18. Stock bringt", erläuterte er.
"Den 18.? Aber Ihre Wohnung ist im 17. Stock, Sir", erwiderte Mulder überrascht.
"Ja, das stimmt. Aber deine Sklavenunterkunft ist im 18. Stock. Niemand außer mir, dem Sicherheitsdienst des Gebäudes und jetzt dir hat eine Karte, die den Aufzug bis zu diesem Stockwerk bringt."
"Okay." Mulder schluckte. "Das ... äh ... wusste ich nicht."
"Du weißt eine ganze Menge nicht über mich." Skinner warf ihm ein breites, anziehendes Lächeln zu.
"Das ist offensichtlich, Meister", bemerkte Mulder trocken, seine Zunge stolperte über das Wort Meister, seine normalerweise ironische Persönlichkeit kämpfte damit, sich den Umständen anzupassen.
Skinners Faust schoss vor und schlug auf die Stopptaste des Aufzugs. Mulder erschrak. Plötzlich türmte sich sein neuer Meister über ihm auf, sein kräftiger Körper drängte Mulder gegen die Wand.
"Eines wollen wir einmal klarstellen", erklärte Skinner seinem Sklaven. "Das hier ist eine völlig andere Situation als sie vorher zwischen uns geherrscht hat. Was ich als dein Kollege und Chef akzeptiert habe, ist für mich als Meister völlig inakzeptabel. Dein Verhalten mir gegenüber wird sich sofort ändern, hier wie auch im Büro."
"Ändern", wiederholte Mulder schwach und wollte nichts mehr als seine Arme ausstrecken und sich an dem großen Mann festhalten, von den kräftigen Armen umschlossen und beruhigt zu werden. Er verachtete sich für seine Schwäche.
"Ganz genau. Du kennst mich bereits und hast eine bestimmte Art, mit mir umzugehen. Von nun an wirst du deine Verhaltensweise mir gegenüber neu erlernen."
Skinner lächelte und tat etwas völlig Unerwartetes. Er nahm Mulders linke Hand in seine eigene, führte sie an seine Lippen, glitt liebevoll mit den Fingern über den Ehering.
"Kann sein, dass es schmerzhaft wird – am Anfang zumindest – aber auf lange Sicht wirst du dich viel besser fühlen", erklärte Skinner seinem Sklaven. Er küsste Mulders Ringfinger, seine dunklen Augen blickten seinem Sklaven unverwandt ins Gesicht. "Du gehörst ab jetzt mir", sagte er mit leiser, kehliger Stimme, die Mulders Schwanz dazu brachte, quasi nach Erleichterung zu schreien, "und ich möchte, dass du das niemals vergisst. Ich möchte, dass du jede Minute am Tag daran denkst, dass du mir gehörst. Du bist nicht frei, Fox, du gehörst jemand anderem. Du musst deine Denkweise völlig umstellen und es wird eine Weile dauern, bis du dich daran gewöhnt hast. Aber mit ein wenig Ausdauer schaffen wir das, früher oder später."
Mulder sah ihn einige Minuten lang unverwandt an, nahm die Autorität und die bedrohliche Macht dieser braunen Augen in sich auf, das verführerische Versprechen, das in Skinners Worten lag. Dann nickte er und schaffte es, ein Ja, Sir zu krächzen.
"Gut." Skinner trat zurück und drückte erneut die Taste für das Stockwerk.
Die Türen des Fahrstuhls öffneten sich einige Minuten später und Mulder befand sich an der Schwelle eines großen, gemütlichen Wohnzimmers, das tadellos dekoriert und eingerichtet war. Der Boden war mit honigfarbenem Parkett bedeckt, die Wände waren cremefarben, an den Wänden hingen unaufdringliche, geschmackvolle Lampen. Zwei Sofas und mehrere Stühle standen in der Mitte des Raumes und ein großer, offener Kamin – mit einem weichen Teppich davor – befand sich im Zentrum einer Wand.
Skinner legte Mulder eine Hand auf die Schulter und führte ihn aus dem Fahrstuhl. "Hier entlang."
Sein Meister lief den Flur entlang und öffnete die Tür zu einem kleinen, sauberen Zimmer, in dem nur ein schmales Bett, ein Tisch und ein Schrank standen.
"Das ist dein Zimmer. Du kannst deine Sachen einräumen wie immer du willst." Skinner zuckte seine Schultern. "Mir ist es egal, wie dein Zimmer aussieht, aber es ist mir nicht egal, wie der Rest der Wohnung und die, die sich unterhalb dieser hier befindet, ausschaut."
"Ja, Sir", nickte Mulder und dachte, dass das Zimmer aussah wie die Zelle eines Mönches.
"Die Klingel ...", Skinner wies mit seinem Kopf in Richtung eines Kästchens in einer Ecke der Decke, "dient dazu, dich zu rufen. Wann immer du sie hörst, kommst du hinunter und stehst mir zur Verfügung. Was auch immer ich mit dir machen will."
"Ja, Meister", murmelte Mulder und fragte sich, wie es wohl sein würde, 24 Stunden, 7 Tage die Woche abrufbereit sein zu müssen, bei jedem Ruf seines Meisters herbeieilen zu müssen.
"Folge mir." Skinner zeigte ihm das Badezimmer, das mit Dusche und Toilette ausgestattet war. "Die Dusche hat eine spezielle Düse." Skinner deutete darauf. "Benutze sie", befahl er Mulder mit einem festen Kopfnicken.
Mulder wurde rot und nickte ebenfalls. Er wusste, wozu die Düse diente – obwohl er noch nie eine benutzt hatte.
"Ich habe es gern, wenn meine Sklaven sauber sind. Wenn ich merke, dass du nicht dazu in der Lage bist, bin ich sicher, dass ein paar Wochen aufgezwungene Einläufe dir beim Lernen helfen werden."
Skinner drehte sich auf dem Absatz um und verließ das Badezimmer. Mulder blieb für einen Augenblick stehen, atmete mehrmals tief ein und zählte bis Zehn, um sich abzulenken, bevor er dem großen Mann folgte.
Skinner lief weiter den Gang hinunter, blieb schließlich vor einer großen, eichenholzbeschlagenen Türe stehen. Er zog einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und steckte ihn in das Schlüsselloch, drehte ihn herum, öffnete die Tür und führte Mulder hinein. Mulder hielt inne ... sie standen auf der Schwelle eines sehr großen Raumes, riesige Fenster bildeten drei der Außenwände.
"Es ist, als wäre man auf dem Dach des World Trade Centers ..." Mulder atmete tief durch, trat an eines der Fenster und blickte hinab auf die Straße.
"Ganz so hoch ist es nicht", schnaubte Skinner. "Das gesamte 18. Stockwerk gehört mir, Fox. Es gibt niemanden über uns und niemand kann in dieses Zimmer hereinsehen. Deswegen gibt es auch keine Vorhänge."
"Es ist ... als würde man fliegen."
Mulder blickte beeindruckt auf die Stadt rund um ihn herum, die blinkenden Lichter, die von allen Seiten reflektiert wurden, gleichzeitig umgeben von der Schwärze der Nacht und dem Licht der Sterne. Die Fenster waren so sauber, dass es sich anfühlte, als stünde er im Freien, gänzlich von der Nacht verschlungen. Er fühlte die Wärme von Skinners Körper, der hinter ihm stand, und seine Haare stellten sich auf, als er den Hauch seines Atems in seinem Nacken spürte.
"Es ist wunderschön", flüsterte Mulder.
"Sieh nach oben", schlug Skinner vor.
Mulder tat es und zog überrascht die Luft ein. Die Mitte des Daches bestand ebenfalls aus dickem Glas und direkt in einem der Fenster leuchtete schwach der Halbmond.
Sie betrachteten ihn eine Weile schweigend, dann drehte Skinner sich herum, schritt zur anderen Seite des Raumes und schaltete das Licht ein. "Willkommen in meinem Spielzimmer, Sklave", murmelte er.
Mulder blickte sich in fassungslosem Schweigen um. Ein üppiger roter Teppich bedeckte die Hälfte des Bodens – die andere Hälfte bestand aus praktischerem Linoleum, doch Mulder nahm das alles nur vage wahr, denn der gesamte Raum war die Erfüllung aller Träume eines Fetischisten. Es gab mehrere Holzgestelle, über die der Sklave sich beugte, wenn er geschlagen wurde, Ketten, interessante Rollen und Seile, die an den Wänden befestigt waren und von der Decke herabhingen und zur Flagellation eine gepolsterte senkrechte Vorrichtung in Form eines Andreaskreuzes. Eine Wand bestand nur aus Schränken.
"Darf ich?" Mulder legte eine Hand auf eine der Schranktüren.
"Nur zu", erwiderte Skinner gleichmütig, lächelte breit und amüsiert.
Mulder öffnete die Tür und ihm blieb fast das Herz stehen. Der Schrank war ordentlich aufgeräumt und absolut sauber – und beinhaltete die auserlesenste Bondage- und Züchtigungs-Ausrüstung im Wert von mehreren tausend Dollar, die Mulder je gesehen hatte. Eine Anzahl Lederpeitschen unterschiedlicher Größen und Arten, angefangen mit solchen aus leichtem Wildleder, von denen Mulder wusste, dass sie kaum weh taten und jemanden zu reiner sinnlicher Freude reduzieren konnten, wenn sie von einem fähigen Partner angewendet wurden, bis hin zu den schweren aus Gummi, die jemanden innerhalb von Sekunden dazu brachten, vor Schmerzen zu wimmern und die Striemen hinterließen, die tagelang sichtbar blieben.
Es gab Paddel, Rohrstöcke, Lederriemen, lange Peitschen, kurze Peitschen, Bullenpeitschen und jede Art von Züchtigungswerkzeug, das man sich nur vorstellen konnte. Mulder öffnete eine Schublade und entdeckte Klammern für die Brustwarzen, Cockringe, ein paar mit Fell überzogene Fesseln, Analverschlüsse, Knebel ... es gab so viele Instrumente, die zur Folter oder zum Vergnügen dienten, dass sich Mulder wie ein Kind fühlte, das sich in einem Süßigkeitenladen bedienen durfte. Er konnte der Versuchung nicht widerstehen, die Hand auszustrecken, um das wunderhübsche Arrangement zu berühren.
"Au!" Er zuckte zusammen, nicht, weil es weh tat, sondern weil er erschrak, als Skinner ihm fest auf die Hand schlug.
"Du darfst es dir ansehen, aber niemals – ich betone niemals – wirst du eines davon ohne meine vorherige Erlaubnis berühren", erklärte Skinner. "Es wird deine Aufgabe sein, die Gerätschaften nach einer Session zu säubern, natürlich unter meiner Aufsicht. Du bekommst für dieses Zimmer keinen Schlüssel. Du kommst nur in meiner Gegenwart hierher oder wenn ich es dir befehle. Ist das klar?"
"Ja, Sir", flüsterte Mulder voller Ehrfurcht. "Ach du große Güte ... was ist das denn?" Er deutete auf ein Gerät, das aussah wie eine Anzahl locker zusammengebundener Zweige.
"Eine Rute." Skinners große Hand massierte voll Besitzerstolz Mulders Nacken. "Gefällt dir der Gedanke, mit der Rute geschlagen zu werden, Fox?" fragte er mit leiser, dunkler Stimme, den Mund dicht an Mulders Ohr. "Es ist ein interessantes Gefühl – und sie ist sehr sicher. Du kannst die Rute fast auf dem ganzen Körper anwenden. Sie ist leicht und kratzt, wie viele kleine Stiche. Es ist nichts im Vergleich zu den schwereren Instrumenten. Sie hinterlässt ein eigenes, einzigartiges Gefühl."
Skinner sprach wie ein wahrer Kenner und Mulder wäre glücklich gewesen, wenn sein Meister ihm die Kleider vom Leib gezerrt und ihm jetzt hier auf der Stelle eine Vorstellung gegeben hätte. Skinner lachte laut, als könnte er Mulders Gedanken lesen.
Mulder fuhr mit der Erforschung der Schränke fort. Er entdeckte einige Seidentücher, die dazu dienten, die Augen zu verbinden, sah aus den Augenwinkeln ein luxuriöses Seidenhemd und war fasziniert. Skinners Geschmack schien angefangen von den rein praktischen Accessoires bis hin zu den zutiefst erotischen und sinnlichen zu reichen. Weitere Erforschungen führten zu einem Schrank, der vollständig mit Kostümen, Stiefeln und anderen Gegenständen gefüllt war. Es war, als hätte man den Schatz im Silbersee gefunden, dachte Mulder.
"Ich glaube, ich könnte den ganzen Tag hier verbringen und mir einfach nur alles ansehen", sagte er zu seinem Meister mit einem sehr zufriedenen Seufzen.
Skinner grinste. "Du wirst einige deiner Tage und Nächte hier verbringen, mach dir keine Sorgen", antwortete er. "Du wirst dankbar sein – wenn du nackt hier liegst, Stunde um Stunde frei in der Luft schwebend – dass es hier so viele Fenster gibt. Dadurch fühlt es sich an, als würdest du fliegen", bemerkte Skinner. "Du bist auf dem höchsten Punkt der Welt, nur umgeben vom Himmel und niemand kann dein nacktes, gequältes Fleisch sehen, außer dir und dein Meister." Skinners schlanker, kräftiger Körper stand vor einem dunklen Fenster und das unaufdringliche Licht im Spielzimmer streichelte seinen blanken Kopf.
Mulder war sich für einen kurzen Augenblick sicher, dass er im Himmel sei.
"Aber du musst dir die Zeit, die wir hier verbringen, verdienen", erklärte ihm Skinner. "Dieser Ort wurde dazu geschaffen, um hier Spaß zu haben – aber ich werde nicht davor zurückschrecken, ihn auch zu deiner Bestrafung zu benutzen. Und so wie ich dich kenne, weiß ich, dass das geschehen wird."
Mulder verzog sein Gesicht. Skinner ignorierte es und öffnete eine Tür, die in ein weiteres Badezimmer führte, welches die größte Badewanne enthielt, die Mulder jemals gesehen hatte. Er ließ seinen Blick flüchtig umherwandern und bemerkte große Mengen an Lotionen und Ölen und eine beträchtliche Anzahl an Kondomen und Gleitmitteln. Skinner nahm eine Tube Gleitmittel und eine Hand voll Kondome und steckte sie in seine Hosentasche, ungeachtet Mulders weit geöffneten Augen und seinem hoffnungsvollen Gesichtsausdruck. Anschließend gingen beide zurück in das Spielzimmer.
"Das alles ... hier, die ganze Zeit und ich habe nichts davon gewusst", flüsterte Mulder. "Wie lange leben Sie schon so, Sir?"
"Persönliche Fragen sind zu diesem frühen Zeitpunkt deiner Versklavung noch nicht erlaubt", fuhr Skinner ihn an, führte ihn aus dem Spielzimmer und schloss die Tür hinter sich. "Mit der Zeit gewähre ich dir vielleicht das Recht, es zu erfahren, aber jetzt musst du erst einmal eine Menge lernen und dich darauf konzentrieren. Meine Vergangenheit ist unwichtig."
Mulder war da ganz anderer Meinung, doch er wagte nicht, es zu sagen. Es erschien ihm unglaublich, dass Skinner mit der ganzen Ausstattung an diesem Ort lebte und er nichts davon gewusst hatte – aber wie sollte er auch? Skinners strenge, brüske Art konnte schlicht als für seinen Beruf notwendig betrachtet werden. Doch sein Chef war schon immer mehr als nur ein eindimensionaler Schreibtischhengst gewesen. Mulder hatte immer schon vermutet, dass weitaus mehr in dem großen Mann steckte – doch darauf wäre er niemals gekommen. Andererseits, wer würde bei ihm seine andere Lebensweise vermuten?
Mulders Profiler-Ehrgeiz war geweckt und er sehnte sich danach, seinen neuen Meister zu verstehen, ihn kennen zu lernen und in ihn hinein zu blicken – ihn zu fassen zu bekommen, sodass er anfangen konnte ... ihn zu kontrollieren? Ihn dahingehend zu manipulieren, dass er bekommen würde, was er wollte? Mulder ballte seine Hände zu Fäusten. Skinner hatte ihn bereits darauf aufmerksam gemacht, dass er die unerfreuliche Eigenschaft hatte, seine Tops zu konsumieren. Würde ihm hierbei das Gleiche passieren? Versuchte er, seine eigene Angst, unter dem Befehl von jemandem zu stehen, dadurch zu reduzieren, indem er sich mit ihnen und ihren Methoden vertraut machte? Würde das nicht direkt zu der Verachtung und der Leere führen, die er schon so oft gefühlt hatte? Benötigte er nicht eigentlich die Angst, um das High zu bekommen?
Mulder stellte fest, dass Skinner im Korridor stehen geblieben war und auf ihn wartete, seine dunklen Augen schienen geradewegs in Mulders inneren Kampf zu blicken. Mulder lächelte schief und Skinner drehte sich um, lief weiter den Korridor entlang. Am Ende des Ganges befanden sich einige Treppenstufen.
"Hier geht es hinunter zu meiner Wohnung. Du kannst entweder den Aufzug benutzen und an meine Tür klopfen, wie jeder andere Gast, oder du kannst die Treppe benutzen. Du hast freien Zugang zu beiden Wohnungen, aber nur zu einer besitzt du den Schlüssel", erklärte Skinner und eilte die Treppe hinunter.
Mulder folgte ihm dicht auf den Fersen.
Das oberste Stockwerk der Wohnung im 17. Stock enthielt zwei große Schlafzimmer, eines mit einem weiteren Badezimmer ausgestattet, in dem ebenfalls eine riesige Badewanne stand. Ein weiterer Treppenabsatz brachte sie in den Wohnbereich der Wohnung, die Mulder schon einmal gesehen hatte.
"Das hier ist ein wichtiges Zimmer für dich", erläuterte Skinner und öffnete eine Tür.
Mulder betrachtete den Wäscheraum schweren Herzens.
"Du kümmerst dich um meine gesamte Wäsche. Wenn irgendein Kleidungsstück eine spezielle Reinigung benötigt, dann sorgst du dafür." Skinner sah seinen Sklaven streng an, als bezweifelte er Mulders Fähigkeiten auf diesem Gebiet. "Du bügelst alle meine Hemden."
Mulders Herz wurde immer schwerer, als er an Skinners frisch gebügelte Kleidung dachte. Normalerweise bügelte er einfach rasch über seine eigenen Hemden hinweg, doch das würde hier auf keinen Fall ausreichen.
"Sie wollen, dass ich mein gesamtes Leben damit verbringe zu bügeln?" schimpfte er und stellte fest, dass es das einzige wäre, wofür er nach der Arbeit noch Zeit hätte.
Skinner sah ihn düster an. "Habe ich mich in dem Vertrag zur Versklavung nicht deutlich genug ausgedrückt?" fragte er. "Ich erinnere mich daran, dass ich dir gesagt habe, dass du mein Diener und meine Putzhilfe sein würdest. Ich will das nur noch einmal klarstellen, Fox. Du bist mein Sklave. Du bist für meine Bedürfnisse und mein Vergnügen zuständig. Du sorgst dafür, dass alles in meinem Leben so glatt wie möglich über die Bühne geht. Je schneller du das begreifst, umso leichter wird es für dich – und umso öfter werden wir zur Belohnung in das Spielzimmer gehen. Verstanden?"
Mulder schluckte sein Aufbegehren runter und nickte.
"Gut. Nun, ich vermute, dass du in der Küche eine Katastrophe bist, oder?" fragte Skinner mit hochgezogener Augenbraue.
Mulder seufzte. "Kochen ist nicht gerade meine starke Seite", stimmte er zu.
"Okay. Neben dem Telefon liegt eine Liste meiner Lieblingsrestaurants. Bei den meisten kann man das Essen auch mitnehmen oder sie haben einen Lieferservice."
Skinner schritt rasch in die Küche und zeigte Mulder, wo alles stand. "Du kannst essen, wann immer du hungrig bist – und sorge dafür, dass immer genug Grundnahrungsmittel wie Brot und Milch da sind. Geld zum Einkaufen ist in diesem Topf hier. Ich erwarte, dass du deinen Körper gut behandelst." Skinner sah Mulder forschend an. "Du schwimmst und joggst?"
"Ja", nickte Mulder.
"Gut. Damit hörst du auch nicht auf. Es kann sein, dass ich ein Spezialprogramm für dich ausarbeite", überlegte Skinner. "Jetzt möchte ich, dass du deine Sachen aus dem Auto holst und dich in deinem Zimmer einrichtest. Später werde ich mir genauer ansehen, was du mitgebracht hast."
"Genauer ansehen?" wiederholte Mulder mit gerunzelter Stirn.
"Dein Geschmack in Bezug auf Krawatten ist schlicht scheußlich. Ich bin sicher, dass wir die meisten davon wegwerfen können. Ich gehe mit dir einkaufen und kaufe dir die Kleidung, die mir an meinem Sklaven gefällt", klärte Skinner ihn auf.
Mulder schloss seine Augen und lehnte sich gegen die Wand, sah, wie er in kleine Einzelteile auseinander genommen wurde, langsam, Stück für Stück. Er öffnete sie wieder und sah sich Skinner gegenüber.
"Am Anfang ist es hart", flüsterte Skinner, seine Stimme streichelte Mulders Ohr. "Das werde ich berücksichtigen. Du bist nicht zum Sklaven ausgebildet – und du brauchst eine starke Hand."
Mulders steifer Schwanz zuckte bei diesen Worten und er sehnte sich danach, ihn zu erleichtern. Skinner schien seine Gedanken zu erraten. Seine Hand fuhr über Mulders Schritt.
"Noch etwas", flüsterte Skinner in Mulders Ohr. "Das hier ...", er berührte Mulders Schwanz sanft durch dessen Jeans, "gehört mir. Ab jetzt kommst du nur noch, wenn ich es dir erlaube – also wirst du dir nicht in deinem Zimmer oder im Bad einen runterholen. Ich weiß es, wenn du es tust. Glaub mir, ich weiß es immer."
Mulder fühlte sich, als könnte er nicht mehr atmen. Noch niemals war er so erregt gewesen. "Ja, Meister", keuchte er.
Skinner lächelte. "Ich habe festgestellt, dass es für jeden Sklaven am schwierigsten ist zu lernen, dass sein eigenes Vergnügen völlig unwichtig ist. Deshalb ... wird das hier", er drückte Mulders Penis fest, "für längere Zeit keine Erleichterung bekommen. Vergnügen musst du dir erst verdienen und glaub mir, die Belohnung ist die Mühe wert."
Skinners Lippen waren so dicht an Mulders Gesicht, dass er fühlte, wie sie über seine Haut glitten und er hatte das Gefühl, dass er – Erlaubnis oder nicht – auf der Stelle kommen würde.
"Wie auch immer, jetzt kümmerst du dich erst einmal um meine Bedürfnisse – und ich stelle klar, dass du ausgiebig benutzt wirst", sagte Skinner mit tiefer, zischender Stimme.
"Ja, Meister." Mulder bewegte sein Gesicht, versuchte, Skinners Lippen mit seinen eigenen zu finden, doch Skinner hielt ihn an den Schultern fest und drückte seinen Rücken gegen die Wand.
"Du möchtest einen Kuss?" Er legte einen Finger auf Mulders Lippen.
Mulder nickte mit weit aufgerissenen Augen.
"Tja, auch den musst du dir verdienen", erklärte Skinner.
Er streichelte mit seinem Zeigefinger Mulders Unterlippe, benetzte ihn mit Mulders Speichel und wischte die Feuchtigkeit an Mulders Wange ab. Mulder schluckte, fasziniert.
"Geh und hol die Sachen aus deinem Wagen", befahl ihm Skinner, ließ von ihm ab, sich wieder um seine eigentliche Aufgabe kümmernd. "Anschließend nimmst du eine Dusche und kommst wieder hier herunter, damit ich dich richtig untersuchen kann."
Mulder beeilte sich, dem Folge zu leisten. Er konnte sich nicht erinnern, wann er jemals in seinem Leben so erregt gewesen war. Alles, was Skinner sagte, alles, was Skinner machte, sprach ein tiefes Bedürfnis in ihm an. Er fühlte sich, als liebkoste und streichelte Skinner seine Seele, und sein Körper war so erregt, dass er am liebsten geschrieen hätte.
Mulder räumte seine wenigen Besitztümer aus und stellte dabei fest, dass nichts davon mehr ihm gehörte – sie waren ihm von seinem Meister lediglich gewährt worden. Jetzt verstand er, warum über Skinner in der Szene nur im Flüsterton gesprochen wurde. Das war kein Wunder, denn er war legendär. Er beherrschte dieses Spiel besser als jeder andere, mit mehr Hingabe als jeder andere Spieler, den Mulder kannte. Es schien, als könnte er in Mulder hineinblicken und er schien ganz genau zu wissen, dass alles, was er tat – Mulder ständig am Rande der Klippe stehen zu lassen, ihm seine Freiheiten zu nehmen, sein Leben mit der Ausführung niederer Arbeiten zu füllen, ihm den Mund nach dem Spielzimmer wässrig zu machen – funktionieren würde und das tat es auch. Es machte Mulder lüsterner als er es jemals in seinem Leben gewesen war. Er blickte auf seinen armen, steifen Schwanz hinunter, der in seinen Jeans eingesperrt war und fragte sich, wann er ihn wohl von seiner Last befreien durfte.
Mulder duschte und achtete darauf, seinen Schwanz zu vermeiden, während er sich einseifte. Er untersuchte die Düse am Duschkopf und führte sie vorsichtig in sein Rektum ein. Das Gefühl, mit warmem Wasser gefüllt zu werden, das wieder aus ihm herauslief, gefiel ihm seltsamerweise. Mulder wiederholte die Prozedur einige Male, um sicherzustellen, dass er für seinen Meister auch sauber war. Sein gesamter Körper zitterte bei dem Gedanken daran, dass Skinner ihn nehmen, vornüber beugen und ihn ficken würde.
Seine Fantasien bestanden daraus, dominiert zu werden. Er hatte sich daran gewöhnt, obwohl es lange gedauert hatte, bis er sich diese Seite seiner Persönlichkeit eingestanden hatte. Skinner ... er hatte den Schock, wer sein Besitzer war, immer noch nicht ganz überwunden. Würde diese bizarre Übereinkunft wirklich funktionieren? Er fragte sich, was die vor ihm liegende Woche wohl bringen würde. Er hatte auf Anweisung seines Meisters eine Woche Urlaub genommen und schätzte, dass Skinner das selbe getan hatte. Was würde in dieser Zeit mit ihm geschehen? Was würde Skinner mit ihm machen? Würde Mulder jemals in der Lage sein, die Herrschaft eines anderen Mannes zu akzeptieren? Und wie schmerzhaft würde es sein, dies herauszufinden?
Er stand lange Zeit unter dem warmen Wasserstrahl, entspannte sich nach den Ereignissen des Tages, dann trocknete er sich ab, zog sich an und lief die Treppe zum Wohnzimmer hinunter, in dem Skinner saß.
"Endlich. Ich habe mich schon gefragt, wo du bist. Fünf Minuten länger und ich hätte mit der Klingel nach dir gerufen."
Skinner streckte sein Bein aus. Mulder betrachtete es kurz mit einem fragenden Blick, bis er verstand, dass er Skinners Stiefel ausziehen sollte. Er kniete vor seinem Meister nieder und presste seine Lippen gegen die glänzende Oberfläche des Stiefels, seine Hände streichelten Skinners lange, schlanke Beine durch das Leder hindurch. Er zog ihm die Stiefel aus und kniete danach neben seinem Meister, wartete auf weitere Anweisungen.
"Ich denke, es ist an der Zeit ...", Skinner räusperte sich und blickte in die grau-grün-braunen Augen seines Sklaven, "... um meinen Besitz einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Findest du nicht auch?"
"Wenn Sie das wünschen, Meister", nickte Mulder und sein Magen zog sich zusammen.
"Ich wünsche es. Steh auf und zieh dich aus."
Skinner lehnte sich auf der Couch zurück und betrachtete den anderen Mann nachdenklich, während Mulder sein T-Shirt über seinen Kopf zog. Er zog seinen Bauch ein, wollte Skinner beeindrucken, doch Skinner schüttelte seinen Kopf.
"Fox, du bist schlank genug", murmelte er. "Jetzt deine Hose."
Mulder atmete tief ein und zog sie aus. Er trug keine Unterwäsche und sein harter Schwanz war unübersehbar. Skinner sagte nichts. Er inspizierte seinen neuen Sklaven einfach nur, betrachtete ihn von oben bis unten, von oben nach unten und dann von unten nach oben, mit grausamer Langsamkeit, bis Mulder gründlich entnervt war. Mochte sein Meister nicht, was er sah? Mulder konnte nicht glauben, was geschah. Konnte nicht glauben, dass er hier mitten im Zimmer stand und seinen nackten Körper von seinem Chef untersuchen ließ. Er hätte niemals – nicht in einer Million Jahren – damit gerechnet, dass so etwas passieren würde. Und doch, jetzt, als es geschehen war ... fühlte es sich so richtig an.
"Okay. Dreh dich um." Skinner deutete mit seiner Hand eine kreisende Bewegung an, und Mulder folgte dem Befehl, präsentierte seinem Meister seinen Arsch und kniff vor lauter Anspannung die Hinterbacken fest zusammen. "Entspann dich." Mulder hörte Skinner aufstehen und gleich darauf wurde sein Hinterteil fest von einem Paar großer Hände gepackt. "Hmmmm ...", bemerkte Skinner und knetete sein Fleisch.
Mulders Schwanz bettelte darum, endlich kommen zu dürfen, doch sein Geist verbot es ihm. Er fragte sich, ob das als Vorspiel dienen und sein Meister mit ihm Sex haben würde und fing zu zittern an.
"Was ist los?" Skinners warmer Körper presste sich noch dichter an ihn. "Mein Sklave zittert – hat er Angst vor seinem Meister?"
"Nein, Meister", erwiderte Mulder.
Skinner kreuzte seine Arme über Mulders Brust und zog ihn gegen seine glatte, seidige Lederhose und sein kühles Seidenhemd. "Sag mir die Wahrheit. Du wirst niemals für die Wahrheit bestraft werden", flüsterte Skinner in Mulders Ohr.
Mulder atmete tief durch. "Das hier ... es macht mir Angst, ich habe Angst vor uns. Wie soll das funktionieren? Was ist mit meiner Arbeit? Mit Ihrer Arbeit? Die X-Akten. Ich kann sie nicht aufgeben. Ich kriege es einfach nicht in meinen Kopf. Ich stehe hier als Ihr verdammter Sklave und Sie, Sie sind was Sie sind, etwas, das ich nie von Ihnen erwartet hätte ... und Sie sehen mich so, entblößt. Ich weiß nicht, was Sie denken. Ich weiß nicht, wer Sie sind ... ich dachte, ich wüsste es, aber ich weiß es nicht, nicht mehr ..."
"Psst." Skinners Lippen schmiegten sich gegen Mulders Ohr. "Ich sagte dir bereits, als ich dich als meinen Sklaven akzeptierte, dass ich dich nicht zwingen würde, deine Arbeit aufzugeben. Ganz im Gegenteil. Ich finde dich deswegen sogar noch interessanter. In Bezug darauf, wer ich bin – ich bin dein Meister. Das ist alles, was du wissen musst."
Mulder spürte, wie er gegen den warmen Körper schmolz, gab sich Skinners Umarmung hin. Skinners Körperwärme beendete sein Zittern und er fühlte sich ruhiger.
"Mach dir keine Gedanken über Dinge, die ohnehin außerhalb deiner Kontrolle liegen. Du hast deine Entscheidung getroffen und jetzt gehört der Augenblick der Vergangenheit an. Du hast deine Wahl getroffen und von jetzt anhast du dir nur noch um eines Sorgen zu machen. Weißt du, was das ist?"
Mulder schluckte und nickte. "Sie zufrieden zu stellen, Meister."
"Genau. Jetzt frage ich dich noch einmal – hast du Angst vor mir?" Skinner hielt ihn fest in seinen Armen, zu fest, um der Frage auszuweichen.
"Ja." Mulder biss sich auf die Lippe. "Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen, Meister, und ich weiß nicht, was Sie mit mir machen. Ich mache mir Gedanken darüber, ob ich Sie zufrieden stellen kann oder ob Sie mir Schaden zufügen."
"Gut." Skinner nibbelte mit den Zähnen an Mulders Ohrläppchen. "Das ist gut, Sklave. Ich glaube, dass eine gesunde Portion Angst gut für einen Sklaven ist, aber du weißt, dass ich dir keinen Schaden zufüge. Es kann sein, dass ich dir gelegentlich weh tue, aber das willst du ja ohnehin." Er lachte leise. "Doch ich werde dir niemals Schaden zufügen. Du musst darauf vertrauen, dass ich den Unterschied kenne. Geht es dir jetzt besser?"
Mulder bemerkte, dass er aufgehört hatte zu zittern und nickte, wünschte sich sofort, er hätte es nicht getan, als Skinner ihn losließ. Er wollte für immer in dieser warmen, sicheren Umarmung bleiben.
Skinner drehte ihn wieder herum und fuhr mit den Händen über Mulders Brustkorb. Er strich mit einem Finger langsam über eine Brustwarze und Mulder stöhnte, sah an die Decke. Sein Schwanz tropfte stark. Skinner fuhr mit einer Hand über Mulders flachen Bauch und dann über seinen langen, harten Schwanz. Mulder biss sich auf die Lippen, konzentrierte sich mit aller Kraft darauf, nicht zu kommen. Skinners Hand packte seine Eier, fest, und hielt sie, umkreiste sie mit seinem Daumen.
"Bin ich akzeptabel, Meister?" fragte Mulder.
"Du bist ein bisschen zu dünn und einige Körperstellen könnte man noch etwas besser betonen, aber ansonsten bist du okay", lachte Skinner und gab ihm einen kräftigen Klaps auf seinen Hintern. Er setzte sich wieder auf die Coch und klopfte auf seine Schenkel. "Komm her, Fox, über meine Knie", befahl er.
Mulder betrachtete ihn misstrauisch und fragte sich, ob er jetzt zum ersten Mal in den Genuss kommen würde, den Hintern versohlt zu kriegen. "Warum, Meister? Was haben Sie vor?" stieß er hervor und bedauerte die Frage augenblicklich.
Skinners Gesichtsausdruck verfinsterte sich sofort, und er deutete auf seinen Schoß. "Es gibt keine Diskussion, Sklave, gehorche einfach", befahl er.
Mulder nickte und kniete sich vorsichtig neben seinen Meister, legte sich dann unbeholfen über seine Knie. Skinner brachte ihn in die richtige Position und fuhr mit den Händen liebevoll über Mulders Hintern.
"Entspann dich", wies er Mulder an.
Er fuhr mehrere Minuten lang damit fort, Mulders Hintern zu reiben, so lange, bis Mulder sich entspannte, sein Körper die Anspannung verlor. Dann hörte das Streicheln auf und Mulder fühlte, wie seine Hinterbacken auseinander gezogen wurden. Er blickte alarmiert nach hinten und sah, wie Skinner seine Finger mit Gleitmittel einschmierte.
"Ich muss prüfen, wie eng du bist", erklärte Skinner ihm und er verspannte sich sofort wieder. "Ich sagte, entspann dich." Skinner schlug ihm fest auf den Hintern und Mulder blieb nichts anderes übrig, als seinen Anus für Skinners prüfende Finger zu öffnen. "Du bist enger, als ich dachte. Du hattest doch schon einmal Analsex, oder?" erkundigte sich Skinner.
"Ja, Meister, aber ..." Mulder zögerte.
"Und weiter?" Skinners Finger presste tiefer und Mulder zog keuchend die Luft ein, genoss das Gefühl trotzdem.
"Ich fand es sehr unangenehm, Meister, also habe ich nicht sehr oft darum gebeten ... obwohl ..." Mulder brach ab und wurde knallrot.
"Obwohl dich der Gedanke daran erregt und du die Tatsache liebst, dass du dabei vollkommen dominiert wirst", beendete Skinner den Satz für ihn.
"Ja, Meister", stimmte Mulder zu und keuchte erneut, als ein weiterer Finger in seinen Arsch geschoben wurde.
"Tja, es war unangenehm, weil du eng bist und du bist eng, weil du dich nicht entspannst. Du entspannst dich nicht, weil du dich nie wirklich unterwirfst. Ist es nicht so, Fox? Du hast dich niemals völlig hingegeben, oder?" Skinner streichelte Mulders Hinterbacken mit seiner freien Hand und Mulder nickte, fühlte sich elend. "Wir arbeiten daran", sagte Skinner fröhlich. "Ich bin gut darin, Verschlüsse zu benutzen und es wird dir gefallen zu hören, dass ich eine Erektion sehr lange halten kann, ohne stimuliert zu werden. Ich denke, wir werden heute Abend damit anfangen, dich zu dehnen", erklärte er seinem Sklaven im Plauderton, so als würde er sich mit ihm über das Wetter unterhalten.
"Okay", er gab Mulder einen weiteren Klaps auf den Hintern. "Du kannst jetzt aufstehen."
Mulder rutschte von Skinners Schoß und kniete sich erneut neben ihn.
Skinner reichte ihm das Gleitmittel und die Kondome, die er mitgenommen hatte. "Du hast dafür Sorge zu tragen, dass du dir immer genug Gleitmittel eingeführt hast", erklärte er seinem Sklaven. "Ich werde das in Zukunft nicht mehr machen. Und denk daran, dass du mir jederzeit und überall zur Verfügung stehen musst. Ich schlage vor, du stellst sicher, dass du immer gut eingeschmiert bist, um nicht die unangenehme Erfahrung zu machen, trocken gefickt zu werden."
Mulder nickte und nahm das Gleitmittel.
"Genauso Kondome – deine Verantwortung."
Skinner blickte auf den immer noch harten Schwanz seines Sklaven. "Hmm, wie kann ich das wieder dazu bringen, weich zu werden?" grübelte er.
Mulder grinste ihn breit an. "Normalerweise hilft es, wenn ich ejakuliere, Meister", schlug er vor.
"Netter Versuch", lachte Skinner. "Aber rechne nicht damit, in den nächsten paar Tagen zu kommen, Fox. Ich habe dir bereits gesagt – dein eigenes Vergnügen musst du dir verdienen. Wie auch immer, ich möchte dir gerne den Cockring überstreifen. Aber solange du so steif bist, geht das nicht ... ich habe eine Idee."
Er packte seinen Sklaven an der Schulter, führte ihn ins Badezimmer, drehte die Dusche auf, stellte die Temperatur auf kalt und schob Mulder darunter.
"Ah, ah, ah!!!" Mulder hüpfte unter dem kalten Wasserstrahl hin und her.
"Stillgestanden", befahl Skinner und Mulder tat, wie ihm geheißen, zitterte wie Espenlaub, um deutlich zu machen, was er davon hielt.
Skinner beachtete ihn nicht. Nach einigen Minuten stand Mulders Schwanz immer noch auf Halbmast. Skinner blickte auf die Uhr.
"Ich bin beeindruckt", kommentierte er.
Mulder lächelte entschuldigend.
Nachdem weitere Minuten verstrichen waren, schrumpfte der sich wehrende Penis endlich zusammen und zeigte nach unten. Skinner drehte die Dusche ab und reichte Mulder ein Handtuch.
"Ich hole etwas, das nützlich für dich ist. Lass mir ein Bad ein, während du hier drin bist. Dann komm runter, damit ich dir den Cockring überziehen kann." Er blickte bedeutungsvoll auf Mulders Schwanz und Mulder nickte zitternd.
Er trocknete sich ab, schmierte danach Gleitmittel auf seine Finger und schob sie in seinen Anus – Skinners Befehl in Bezug darauf hallte in seinem Kopf noch nach. Er beschloss, sich immer dann einzuschmieren, wenn er auf die Toilette musste. Mulder starrte verträumt in die Luft, während er sich selbst tief in seinem Körper streichelte. Er liebte das Gefühl, gefickt zu werden, doch normalerweise konnte er den Schmerz einfach nicht aushalten. Skinner hatte recht, Mulder tat nur so, als würde er sich unterwerfen. Er öffnete sich niemals wirklich, er akzeptierte niemals ohne Widerstand einen Top in seinem Körper. Es machte ihm Angst und erregte ihn gleichzeitig. Er fragte sich, wie viel Uhr es wohl wäre – bestimmt spät, dachte er, auf jeden Fall nach Mitternacht. Er war nach den Ereignissen des Tages erschöpft, aber nimmer noch aufgedreht. Er fragte sich, ob Skinner ihn heute Nacht wohl ficken würde. Ein Teil von ihm wollte einfach, dass es passierte, damit er es hinter sich hatte, doch ein anderer Teil von ihm war so müde, dass er nicht wusste, ob er es aushalten würde. Die permanente Anspannung, niemals zu wissen, wann es passieren würde, machte ihn wahnsinnig.
Mulder kehrte ins Wohnzimmer zurück, fischte den Cockring aus der Hosentasche seiner Jeans und kniete sich vor seinen Meister. Skinner streifte den Ring erst über den einen, dann den anderen Hoden, bevor er Mulders Schwanz in die Hand nahm. Er fing sofort an, steif zu werden. Skinner zog genervt die Augenbrauen hoch und Mulder zuckte hilflos mit seinen Schultern.
"Ich kann nichts dafür, dass mein Meister so verdammt attraktiv ist!" stellte er fest.
"Komplimente – manchmal funktioniert das", grinste Skinner und schlug mit dem Handrücken fest auf Mulders sich versteifenden Penis.
Mulder schrie auf.
"Und manchmal nicht", sagte Skinner, den Augenblick nutzend, um den Ring fest über den Schwanz seines Sklaven zu ziehen.
Mulders Schwanz wurde erneut hart und wurde schmerzhaft von dem Metall eingeengt.
"Das ist schon besser. Vielleicht wird er dann endlich unter Kontrolle gehalten", kommentierte Skinner begeistert.
Er nahm einen glatten Analverschluss vom Sofatischchen. Mulder vermutete, dass das der Gegenstand war, den sein Meister geholt hatte.
"Leg dich wieder über meine Knie." Skinner deutete auf seinen Schoß und Mulder gehorchte dieses Mal sofort.
Skinner hielt mit einer Hand Mulders Hinterbacken auf und Mulder fühlte die kalte, harte Kante des Verschlusses, als die Spitze in ihn geschoben wurde. Er verspannte sich sofort.
Skinner seufzte. "Du musst wirklich lernen, dich für mich zu öffnen", tadelte er.
"Ich versuche es ja, Meister", brummte Mulder.
"Das reicht nicht. Der Verschluss ist klein, mein Schwanz ist viel größer, glaub mir."
Skinner streichelte seinen unglückseligen Sklaven, bis er wieder entspannt war und rammte dann den Verschluss rasch an seinen richtigen Platz. "Du musst ihn mit deinen Muskeln festhalten, oder er rutscht heraus", erklärte Skinner, "und das darf nicht geschehen. Du trägst ihn so lange, bis ich ihn wieder herausziehe."
"Wie immer", murmelte Mulder.
Skinner lachte und schlug ihm auf die dargebotenen Hinterbacken. "Vorsicht, Sklave. Ironische Bemerkungen könnten dich in Schwierigkeiten bringen", warnte er und ließ Mulder zu Boden gleiten.
Mulder stand auf, spürte den Analverschluss im Inneren seines Körpers. Es war ein seltsames Gefühl, doch der Verschluss war nicht dick und lediglich ein klein wenig unangenehm.
"Ist mein Bad fertig?" fragte Skinner.
"Ich denke schon, Meister."
Skinner stand auf und Mulder zögerte. "Meister ..." Er biss sich auf seine Lippe.
"Ja?" fragte Skinner.
"Ähm ... was ist mit den anderen Ringen?" fragte Mulder mit zitternder Stimme.
"Ah, du machst dir Gedanken um das Piercing." Skinner streckte seine Hand aus und streichelte sanft Mulders feuchten Nacken. "Das brauchst du nicht. Es wird eine wunderschöne Feier werden. Ich werde sicherstellen, dass es eine Erfahrung ist, an die du dich noch eine lange Zeit danach erinnern wirst." Er küsste zärtlich Mulders Lider, dann seine Nase. "Ich kann es kaum abwarten, diese Schönheiten zu dekorieren ..." Er kniff fest mit den Fingern in Mulders Brustwarzen und drückte sie zwischen Daumen und Zeigefinger.
Mulder stöhnte, sein Schwanz dehnte sich verzweifelt gegen das kühle Metall des Ringes aus, als er erneut steif wurde.
"Aber das hat noch Zeit. Wir müssen uns erst noch um andere Dinge kümmern ... es gibt auch noch andere Arten, um dich zu kennzeichnen." Skinner lächelte geheimnisvoll, kniff ein letztes Mal Mulders Brustwarzen und wanderte hinauf ins Badezimmer.
Mulder hob seine Kleidung auf und folgte ihm, sich des Analverschlusses bewusst. Er musste seine Muskeln fest zusammenpressen, um ihn an seinem Platz zu halten.
"Zieh dich nicht wieder an", befahl Skinner. "Ich mag es, den nackten Körper meines Sklaven zu sehen und in Bezug auf das Bad – es gehört noch Öl hinein, und es ist zu heiß", stellte er fest, nachdem er einen Finger hineingesteckt hatte, um es zu prüfen.
Mulder nickte und drehte das kalte Wasser auf, gab einige Tropfen eines parfümierten Öls aus einer Flasche hinzu.
"Zieh mich aus", orderte Skinner.
Mulders Herz klopfte, als er sich seinem Meister näherte. Er konnte es kaum abwarten, diesen Körper anzufassen. Er war schon immer ein guter Bottom gewesen, doch er hatte sich noch niemals vorher so gefühlt. Der Wunsch, seinem Meister zu gefallen, war übermächtig. Er trat vor und knöpfte mit zittrigen Fingern Skinners Hemd auf und schlug die Hälften zur Seite. Er spielte mit den Fingern in Skinners Brusthaaren und fuhr über die Brustwarzen des großen Mannes. Skinner lächelte ihn nachsichtig an. Mulder presst sein Gesicht ermuntert gegen Skinners Brust und leckte ihn, Skinners Hand tauchte auf und strich über das dicke Haar seines Sklaven. Mulder öffnete die breite Silberschnalle an Skinners Gürtel und zog ihn aus Skinners Hose. Dann öffnete er die Knöpfe und zog schließlich die weiche Lederhose Skinners lange Beine hinab. Er kniete vor seinem Meister nieder, half ihm, die Hose ganz auszuziehen und entfernte dann seine Socken. Er endete damit, dass er jeden einzelnen Zeh der perfekten goldenen Füße seines Meisters küsste.
Skinner lachte. "Du weißt ein paar hübsche Tricks, aber das wird nicht ausreichen", meinte er.
Mulder nickte. "Ich weiß. Ich kann noch mehr geben."
"Nicht mehr – du musst mir alles geben. Gib mir alles", flüsterte Skinner und fuhr mit den Händen über das Gesicht seines Sklaven.
Mulder nickte, von den Worten verzückt. "Das werde ich. Das kann ich. Ich werde es lernen. Ich will es ... so sehr", flüsterte er, wohl wissend, dass es der Wahrheit entsprach.
Er streckte seine Hände beinahe ehrfürchtig aus und steckte seine Daumen unter das Gummiband von Skinners schwarzen Seiden-Boxershorts, zog sie vorsichtig über den leicht erregten Schwanz des Mannes und schob sie bis zu seinen Knöcheln hinunter. Skinner trat aus ihnen heraus und Mulder setzte sich auf seine Fersen, bewunderte wortlos den Schrein seines Meisters. Dickes, volles, langes, kräftiges, sauberes, honigfarbenes Fleisch ... Mulder konnte der Versuchung nicht widerstehen, sein Gesicht im Schritt des anderen Mannes zu vergraben, diesen prächtigen Schwanz sanft zu lecken und in seinen warmen Mund zu nehmen. Skinner seufzte und streichelte sanft Mulders Haar, dann zog er sich aus seinem Mund heraus.
"Du entwickelst dich gut, Sklave", murmelte der große Mann und Mulder freute sich merkwürdigerweise über das Lob. "Knie dich in die Ecke des Raumes und warte auf weitere Anweisungen."
Mulder tat wie ihm geheißen und schaute zu, während sein Meister in die Wanne stieg und seinen wunderbaren Körper mit einem Seufzen in das warme Wasser gleiten ließ. Skinner schloss seine Augen und wurde still. Die Minuten gingen vorüber und Mulder ergötzte seine Augen an seinem Meister. Skinners Stärke war selbst wenn er sich ausruhte ansprechend. Mulders Blick glitt über die breite Brust des Mannes und die harten Brustmuskeln, über das gekräuselte Brusthaar und den festen, geraden Kiefer.
Mulder sehnte sich danach, einen weiteren Beweis dafür zu haben, dass er diesem Mann gehörte, noch stärker als in diesem Moment seine Versklavung zu spüren, kniend und wartend. Er sehnte sich danach, benutzt zu werden, von Skinner genommen zu werden, von ihm geliebt zu werden, von seiner Energie überwältigt zu werden, von seiner Kraft und seinem harten, muskulösen Körper. Mulder schloss seine Augen, als sich das harte Metall des Cockrings erneut in seinen Penis drückte. Er konnte einfach nicht glauben, dass er hier kniete, splitterfasernackt, in dieser Agonie der Erwartung, darauf wartend, dass sein Meister ihn bemerken würde. Es würde eine verdammt gute Szene abgeben, doch es war real. Das war von jetzt an sein Leben. Er versuchte, sich über diese Tatsache im Klaren zu werden, aber das schmerzhafte Pochen seines Schwanzes quälte ihn und lenkte ihn ab.
Er sah sich selbst vor seinem geistigen Auge, hier kniend, drei der Ringe seines Meisters tragend. Er blickte an sich hinab – das Halsband, der Ehering, der Cockring und schloss seine Augen, stellte sich vor, wie es sein würde, gepierct zu werden und die Vorstellung liebend, die letzten beiden Zeichen der Versklavung zu tragen, die sein Meister ihm gegeben hatte. Hier war endlich die Flucht, die Befreiung aus dem alltäglichen Leben, nach der er so lange gesucht hatte. Aber würde – konnte – es so bleiben? Konnte er wirklich alles für Skinner aufgeben, wie er es versprochen hatte, und würde sein Meister ihn auf die Art lieben und beschützen, wie er es sich von ganzem Herzen wünschte?
Nach ungefähr zwanzig Minuten stiller Bewunderung setzte Skinner sich auf. "Wasch mich", befahl er.
Mulder beeilte sich, dem Befehl Folge zu leisten. Er nahm die Seife und fuhr damit liebevoll über den Körper seines Meisters, erfreut, dass er ihn anfassen durfte. Dann benutzte er einen Waschlappen, um die Seife wieder zu entfernen, gab Skinner dabei kleine Küsschen auf seine Schultern. Sein Meister lächelte gönnerhaft, über die Bewunderung seines Sklaven amüsiert. Schließlich stand Skinner auf und Mulder trocknete ihn ab, zog ihm einen Bademantel über.
"Achte beim nächsten Mal darauf, dass er vorgewärmt ist", erklärte Skinner.
"Ja, Meister." Mulder senkte seinen Kopf und folgte Skinner ins Schlafzimmer.
"Komm her", Skinner deutete auf den Boden und setzte sich selbst auf das Bett.
Mulder eilte zu ihm und kniete zwischen den Beinen seines Meisters nieder.
"Du warst heute Abend sehr gut. Ich weiß, dass das alles noch neu für dich ist. Aber du wirst schnell lernen", sagte Skinner, Mulders Gesicht sanft streichelnd. "Ich denke, du hast dir einen Kuss verdient."
Er beugte seinen Kopf nach unten und nahm Mulders Mund für sich in Anspruch, schmeckte ihn. Mulder überließ sich der Umarmung, hing hilflos zwischen den Beinen seines Meisters, hielt sich an seinen Knien fest, als sich die Welt um ihn herum drehte. Skinners Kuss war gleichzeitig eine Umarmung, ein Versprechen, eine Liebkosung und ein Akt der Domination.
Nachdem er den Mund seines Sklaven gründlich erforscht hatte, ließ Skinner ihn los.
"Danke, Meister", sagte Mulder schwer atmend.
"Gern geschehen." Skinner fuhr ihm durch die Haare. "Jetzt lass mich noch ein paar Regeln mehr mit dir besprechen, Fox. Ich erwarte von dir, dass du mich an Werktagen jeden Morgen um 6 Uhr weckst und am Wochenende um 9 Uhr. Und zwar mit einer Tasse Kaffee, meiner Zeitung und einem Blowjob."
Mulders Augen wurden größer, dann grinste er und nickte. "Ich denke, das lässt sich einrichten, Meister", sagte er fröhlich.
"Da bin ich mir sicher", erwiderte Skinner trocken. "Nach dem Frühstück wirst du ein wenig gezüchtigt – wie sehr hängt davon ab, wie ich der Auffassung bin, dass du an deinen Status in diesem Haushalt erinnert werden musst."
Mulders Schwanz versuchte bei dieser Nachricht senkrecht nach oben zu zucken.
"Wir haben nur eine Woche, um dich mit allem vertraut zu machen. Ich hoffe, dass du wenigstens halbwegs erzogen bist, wenn wir zur Arbeit zurückkehren. Ich denke, dass wir dann anderen Problemen und Sorgen gegenüberstehen, aber damit beschäftigen wir uns, sobald sie auftauchen. Das ist alles, was du im Moment zu wissen brauchst", sagte Skinner. Er lehnte sich zurück und blickte Mulder prüfend an. "Ich glaube, jetzt möchte ich gern den talentierten Mund meines Sklaven noch einmal fühlen. Öffne meinen Bademantel und lutsch meinen Schwanz."
Mulder tat wie ihm geheißen und nahm Skinners härter werdenden Schwanz in seinen Mund. Er fühlte sich phantastisch in seinem Mund an – der Schwanz seines Meisters, hart und kräftig, nach Ihm schmeckend, nach Ihm riechend.
"Hände hinter den Rücken", befahl Skinner und lehnte sich mit einem zufriedenen Seufzen zurück. "Ich möchte, dass du dich deiner Aufgabe nur mit deinem Mund widmest."
Mulder gehorchte, genoss es, fast gefesselt zu sein, und hielt seine Hände auf seinem Rücken. Er widmete sich seiner Aufgabe mit seiner für ihn üblichen Hingabe, verschlang Skinners Schwanz mit seiner erfahrenen Zunge.
Er bemerkte, dass Skinner kurz davor stand zu kommen und blickte seinen Meister fragend an. Skinner bewegte kurz seine Augen und Mulder vollendete seine angenehme Aufgabe, schluckte dankbar Skinners bitteres Ejakulat.
"Gut, sehr gut." Skinner strich über Mulders Haare, als er seinen erschlafften Penis sanft mit seiner Zunge sauber leckte. "Nun, es war ein langer Tag. Ich denke, es ist Zeit für dich, ins Bett zu gehen."
Mulder stand eifrig auf und machte Anstalten, in das Bett zu klettern, doch Skinner lachte und schüttelte seinen Kopf. "Dein Bett, Sklave. Das Recht, in meinem Bett zu schlafen, musst du dir erst noch verdienen."
Mulder war enttäuscht. "Möchte mich Meister nicht ...?"
"Benutzen? Nein", sagte Skinner mit fester Stimme. "Ich entscheide, wann und wo. Bis dahin wirst du schon warten müssen, Sklave."
Skinner stand auf und schnippte mit seinen Fingern in Richtung Tür.
"Denk daran, der Cockring bleibt, wo er ist – genauso wie der Analverschluss. Die ganze Nacht", erklärte Skinner, ihn mit seinen dunklen Augen streng anblickend.
Mulder schluckte nickend.
"Fox, ich erwarte, dass du mich um 9 Uhr weckst", erinnerte ihn sein Meister mit sanfterem Gesichtsausdruck und einem Lächeln, das seine ernsten Gesichtszüge verschwinden ließ.
Mulder genoss für einen kurzen Augenblick die Wärme dieses Lächelns und verschwand.
Es war ein seltsames Gefühl, in seinem neuen Zimmer in seinem Bett zu liegen. Mulder lag auf dem Rücken und dachte über die Ereignisse des Tages nach. Als Spieler wusste er, dass er jetzt endlich einen ebenbürtigen Partner gefunden hatte. Skinners Ablehnung, mit ihm zu schlafen, erfüllte ihn mit Bewunderung. Dieser Mann spielte ihn wie ein Musikinstrument, ihm sein Vergnügen verwehrend, ihn immer am Rande der Klippe haltend. Nichts konnte Mulder zu diesem Zeitpunkt mehr anmachen, als die Verweigerung seines Vergnügens. Sein Meister ließ ihn nicht in sein Bett und schon wollte Mulder nichts dringender als darin zu schlafen. Früher hatte er Analsex skeptisch gegenüber gestanden und jetzt sehnte er sich danach, den hübschen Schwanz seines Meisters in seinem Körper aufzunehmen. Die Warterei, das Meister-Sklave-Verhältnis, führten dazu, dass er permanent erregt war.
Mulder konnte seinen armen, schmerzenden Schwanz nicht länger ignorieren. Er ging ins Badezimmer und wickelte einen kalten Waschlappen um seinen Penis, bis er wieder weich war, dann nahm er den Cockring ab und war innerhalb von Sekunden wieder steif. Er lag auf seinem Bett, pumpte und rieb seinen Hintern auf der Matratze, um das Gefühl des Analverschlusses in seinem Inneren zu verstärken, obwohl er nur ein schwacher Ersatz für den Schwanz seines Meisters war. Schon bald darauf schmeckte er die süßer Erleichterung und kam härter als jemals in seinem Leben zuvor, danach machte er sich sauber und streifte den Cockring wieder über. Skinner würde nichts davon erfahren. Mulder wüsste nicht, wie.
Mulder legte sich wieder ins Bett und lächelte in sich hinein. Er würde diese Situation benutzen, um zu bekommen, was er wollte, und dennoch die Kontrolle darüber behalten. Skinner konnte ihn nicht davon abhalten, in der Zurückgezogenheit seines eigenen Zimmers zu machen, was er wollte. Mulder hatte nicht im geringsten die Absicht, sich über sein eigenes Vergnügen hinaus zu unterwerfen – vielleicht hatte sein neuer Meister ja auch seinen ihm ebenbürtigen Partner gefunden.
Er schloss – ausgesprochen zufrieden mit sich selbst – seine Augen und dachte sehnsuchtsvoll an den Inhalt des Spielzimmers, mit seinen riesigen, breiten Fenstern, durch die er in eine Welt hinaus schauen, die jedoch selbst nicht herein blicken konnte.
Bald ... bald ... bald ...
Ende des dritten Kapitels
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